Romantisches Wochenende im Kuschelhotel ,,Kleiner Prinz“ Baden-Baden …mit Lyrik, Tipps & Outfit

Keine Werbung, keine Kooperation, keine Leistungen /Vergünstigungen erhalten!

Hallo Ihr Lieben!

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Romantik-Wochenende … Auch die Atmosphäre ist durch viel Liebe zum Detail von einer romantischen Stimmung durchdrungen …   

Auch diesen Herbst berichte ich Euch (wieder einmal) aus Baden-Baden, eines der bezaubserndsten Belle Époque Städtchen Deutschlands. Es gehört zum Landkreis Rastatt. und schmiegt sich im Ostteil an die Hänge des  Schwarzwalds. Im Tal fließt das kleine Flüßchen Oos, das bei Rastatt in die Murg mündet.

Auch wenn ich dort hauptsächlich ,,nur“ die medizinische Woche besuche, ist man hier auch genau richtig, wenn man einen Ort sucht, in dem die Welt noch in Ordnung zu sein scheint! Weltberühmte Thermen und Ärzte, die den Körper nach Wunsch auch einmal ,,general- überholen“ können, Pferderennbahn, Konzerte, Theater, pittoreske Fußgängerzonen und die kuscheligsten und stilvollsten Cafés, Restaurants und Kneipen, die man sich vorstellen kann, findet man in den vielen nahezu erhaltenen Jugendstil-Häusern und natürlich – last not least – wunderschöne, individuelle Hotels und Unterkünfte

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fullsizeoutput_822cUnd darum geht es heute auch! Denn ich habe diesmal in Baden Baden etwas entdeckt, was mich wirklich so verzückt hat, dass ich nicht umhin kann, Euch davon zu berichten. Unweit der von Parkanlagen gesäumte Lichtentaler Allee, die Hauptpromenade der Stadt bin ich, ziemlich  genau vor einemJahr, zufällig daran vorbeigelaufen, auf dem Weg zu unserem damaligen Hotel, das von dem Kongresshaus doch ein gutes Stück entfernt lag. Schon von außen ist ,,der kleine Prinz“  das so ziemlich schuckeligste Hotel, in das ich je meine Füße gesetzt habe –  und das waren nicht wenig! Okay, ein Hotel war da ´mal , vor langer Zeit, auf meiner Hochzeitsreise durch Südfrankreich … Das war auch in diese Richtung… Aber definitiv nicht ,,Der kleine Prinz“!

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Nein, ich schreibe über diesen Artikel NICHT Werbung! Denn ich habe für diesen Artikel keinen Auftrag, keinen Cent und keine Vorteile von irgendjemand – und schon gar nicht von Hotelmitarbeitern, bekommen! Aber es ist nun einmal tatsächlich ein einmaliger Zauber, der von den sauberen, hübschen, bis ins Detail gestalteten Räumen ausgeht … Und auch mein pragmatischer Göttergatte, dem das eigentlich meist ,,schnurz „ist, in welchem Hotel er wohnt, solange es sauber ist und das Frühstück reichhaltig, konnte nicht anders, wie in unregelmäßigen Abständen Entzückungsbekundungen auszustoßen, vom Moment an, als wir dieses Hotel betraten, was mich nach so vielen Jahren, in denen ich meinte, ihn in- und auswendig zu kennen, doch tatsächlich noch verwunderte!

 

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Aber dort war wirklich alles sooo perfekt! Natürlich kommt das einem noch drastischer vor, wenn man in einem Haushalt zusammen mit einem Teenager und einem Mann wohnt, der permanent im Streß ist, weil seine Tage leider nur 24 h haben, er sich aber Termine für 48 h aufhalsen muss! Wo der Tag für mich mit ,,Hinterherräumen“ beginnt und endet, damit ich wenigstens halbwegs gemütlich nächtigen kann und am nächsten Morgen nicht erst die Krümmel vom Frühstücktisch fegen muss.

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Und wenn man dann noch von einer Stau-geprägten Fahrt, Termindruck und den Kopf noch voll stressiger Alltagssorgen hier hereinkommt, ist es, als wäre man gerade wie Alice im Wunderland in ein großes Loch gefallen und in einer vollkommen anderen Welt herausgekommen.

 

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Das Hotel wurde schätzungsweise Anfang des vorherigen Jahrhunderts erbaut und liegt idealerweise in einer kleinen Seitengasse, aber doch zentral unweit des Parks. Als ich dort eintrete, ist mir, als würde ich ,,nach Hause“ kommen, obwohl ich mit Sicherheit noch niemals dort gewesen bin. dennoch werden Erinnerungen werden wach, denn etwas kenne ich sehr wohl, denn die Geschichten des kleinen Prinzen von Antoine Saint Exupéry haben mich meine Kindheit und Jugend über begleitet und das zerlesene Büchlein hat mich fast überall, wo ich hingegangen bin, begleitet, bis ich es irgendwann einmal vergessen hatte …

»Ich suche Freunde. Was bedeutet ›zähmen‹?«

»Das wird oft ganz vernachlässigt«, sagte der Fuchs. »Es bedeutet ›sich vertraut miteinander machen‹.«

»Vertraut machen?«

»Natürlich«, sagte der Fuchs. »Du bist für mich nur ein kleiner Junge, ein kleiner Junge wie hunderttausend andere auch. Ich brauche dich nicht. Und du brauchst mich auch nicht. Ich bin für dich ein Fuchs unter Hundertausenden von Füchsen. Aber wenn du mich zähmst, dann werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzigartig sein. Und ich werde für dich einzigartig sein in der ganzen Welt …«

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Als Kind habe ich die Geschichten geliebt, besonders die mit dem Fuchs, der vom kleinen Prinz gezähmt wird. Die beiden werden dann Freunde, aber der Preis der Freundschaft ist der Schmerz, den der Abschied mit sich bringt …hier mein erneutes Treffen seit Jahren mit dem ,,Kleinen Prinz“

Hier fand ich tatsächlich ein Stück der Geschichte wieder … Ein Haus, dass, fern von Modeströmungen das Schönste aus einer reinen Welt in sich trägt. Jede Ecke birgt ein kleines Geheimnis, eine Liebe zum Detail und der Schönheit, die in dem Besucher eine weiche Seiten zum klingen bringt, über die er sich selbst wundern mag…

So empfängt uns auch unser  großes, helles Zimmer mit einer reinen, fast naiven Gemütlichkeit, die durch das Knarzen der Dielen unter dem weichen Teppichboden von einer Echtheit zeugt, die fremd geworden ist in einer so vermeintlich perfekten, sehr unperfekten Welt, in der knarzenden Dielen normalerweise kein Platz mehr eingeräumt wird! Das Hauptzimmer ist im Stil der Jahrhundertwende eingerichtet, Biedermeier, gemischt mit wertvollen Antiquitäten aus anderen Ländern… Hier ein chinesisches Schränkchen mit wertvollen Intarsien, das florale Kissen im Laura Ashley Style nebst Flachbild-TV  und den drei Kronleuchtern die das Schlafzimmer zieren.

Hotel ,,Kleiner Prinz" Baden-Baden, Nessy

Natürlich erzählen  auch viele Bilder die einprägsamen geschichten vom kleinen Prinzen , aber auch antike Stiche von Liebesszenen und pittoresker Landschaften zieren die Wände. Auch die ,,Badewelt“ unseres Zimmers ist ein Kleinod, wie es früher in den Herrenhäusern der reichen Unternehmer während der Industrialisierung, als sich hier mehrere Unternehmerfamilien etablierten gewesen sein muss, wenn man einmal von der sehr modernen, aber doch passenden Whirlpool-Wanne absieht, die so groß ist, dass sich dort auch Hugh Hefners Filmteams  sicherelich wohl gefühlt hätte und genug Platz gewesen wäre, um auch den Fotografen noch unterzubringen! okay, ähm, Themenwechsel

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Viele Bilder des kleinen Prinzen zeugen von dessen Erlebnissen…

Das Doppelbett ist so groß, dass man für den ,,Guten-Nacht-Kuss“ erst einmal durch die flauschigen, seidenglatten, weichen Kissen robben muss, um seinen Partner  irgendwo in den tiefen des Bettes zu finden. Allein drei Kopfkissen hat jeder Gast standardmäßig! Und Göttergatte und ich waren uns einige, dass das Bett mit den zwei dicken Matratzen bequemer war als alls super-duper Raumfahrt-Technologie-Matratzen, die wir je probegelegen haben! Sie hatte genau den richtigen ,,Support“ für unsere doch etwas erschöpften Körper, denen wir in letzter Zeit doch viel zu viel ungesundes zugemutet hatten. Sie , federten den Schwung bei jeder noch so kleinen Bewegung fein und weich ab, ohne dass man sich dabei fühlte, wie wenn man auf einem schwankenden Kahn bei Windstärke 11 über eine 30 Meter hohe Welle schippert, wie das beis viele der alten Federkernmatratzen, die man so oft in ,,älteren“ Hotels antrifft fein aber ,,wabbelt“ nicht!

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Ein Service, der mir gefällt … Wenn abends noch einmal, während man aus ist,  der Roomservice ins Zimmer schlüpft und die Betten aufschlägt … Natürlich mit einem Täfelchen ,,Der kleine Prinz“-Schokolade auf dem Nachtisch ….

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Okay, jetzt habe ich genug geschwärmt, oder wollt Ihr noch mehr hören von dem offenen, romantischen Kamin im Frühstückszimmer und der Kerze, die bereits angezündet ist, als wir zum Frühstück erscheinen und die lautlose Serviererin, die sofort (wirklich sofort!) mit dem Kaffee am Tisch ist, um sogleich das Frühstücks-Buffet noch einmal zu checken und die Löffel gerade zu richten, bevor wir uns dort hinbewegen, um die lecker-knusprigen Körner Brötchen, buttrig-blättrigen Croissants und ein wachsweiches Ei mit umhäkelter Henne auf unseren Teller zu laden ..

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So, jetzt muss ich wirklich weiter! Bleibt doch noch ein wenig hier und schaut Euch die Zimmer an … aber auch sonst gibt es viel zu entdecken!

Ich wünsche auch Euch von Herzen eine wunderschöne Spätherbstzeit, egal ob bei einem Stadtbummel, bei einer Arbeit, die Euch Spaß macht oder kuschelig an einem schönen Ort! Und vielleicht nutzt Ihr ja einmal ein Wochenende, für einen Kurztripp nach Baden-Baden! Wichtig ist immer, was Ihr daraus macht!

Eure Nessy aus Baden-Baden

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Mein Outfit: Hose mit Samtstreifen, bequeme, aber schicke Schuhe (diese hier sind diese neuen Leicht-Schuhe, die man kaum an den Füßen spürt -genau richtig für einen Stadtbummel!) und eine Romantik-Bluse aus atmungsaktiver Baumwolle dazu mein gelbes Cape – zeitlose Mode, die mich zuverlässig und warm währende des doch schon etwas kühlem Herbst-Wochenende begleitetet!

 

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Foto – Session: Herbstimpressionen & Mode mit bunten Blättern, knautschigem Leder, feinem Samt und süßen Fellnasen …(Collie & Shelties)

Hallo Ihr Lieben!Bildschirmfoto 2019-09-20 um 09.08.15

Der Herbst ist zu spüren … die Sonne verliert langsam ihre Kraft und die Natur fährt noch einmal alles auf, was sie zu bieten hat …

Wenn Ihr möchtet, lasst Euch einfach mit den Bildern ein wenig auf den Herbst einstimmen, gedanklich  die warme Herbst-Sonne auf der Haut spüren und der Duft des reifen Obstes und der Wiesen, die aktuell zum letzten Mal gemäht werden, in Eure Nasen steigen … ,,Öhmt“-Schnitt heißt das bei uns …

Man streitet sich, ob es gut oder schlecht ist …Wie so vieles im Leben kann man das nicht pauschalisieren, denn die Dinge sind vielschichtig und hängen oft davon ab, wie man selbst eine Sache bewertet …

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Herbst!

Alles Liebe,

Eure Nessy

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Rezept / Persönliches: Gebrannte Mandeln – ein leckerer Snack im Herbst/ Nachbarschaftsbeziehungen …

Hallo Ihr Lieben!

Hier geht es um ein unfassbar einfaches und leckeres Rezept für gebrannte Mandeln und um die Nachbarschaftsbeziehungen in einem französischen Dörfchen …

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Nie gruselt es einen so schön wie an Halloween…

Hallo Ihr Lieben!

IMG_7917 (3)Halloween naht und bevor ich Euch jetzt wieder schreibe, woher der Name kommt (vom ,,Tag von Allerheiligen“, gähn, weiß doch jeder) schreibe ich Euch lieber, warum man sich soo gerne gruselt. Also, andere. Ich bin eigentlich ein bekennender Nicht-Grusler, oder wenn, dann bitte ohne Gliedmaßen, fetten Eiter-Narben und Kettensägen. Grusel-Filme finde ich meist nur schrecklich (außer Twilight, aber das liegt an den tollen Bildern und Einstellungen) und mit blutiger Axt & Co kann ich schon gar nicht. Das liegt vielleicht daran, dass ich neun Jahre als Notärztin unterwegs war … Da kann man über Hardcore-Grusel- ,,Witze“ einfach nicht lachen! Aber schon als Kind bin ich aus dem Zimmer gerannt, wenn im Fernsehen ein Skelett zu sehen war. Der echte Tod war für mich allerdings schon früh präsent und da sind solche Sachen wahrscheinlich dann einfach nur schmerzhaft, denn ,,Angst“ ist auch ein Lernprozess.IMG_5004 (2)

Ich bin eher die, die im Herbst Lagerfeuer, bunte Blätter, Sonnenblumen, selbstgebundene Lavendelsträuße und geschmorte Kürbisspalten mit Pflaumenmus liebt, und wenn die Männer und Kinder sich gruseln wollen, bitteschön! Ein paar Ratten auf dem Tisch, das obligate Gespenster-, Vogelscheuchen- oder Hexenkostüm und gut erzählte Gruselgeschichten kann dann auch ich verkraften …

Aber woher kommt sie nun, die Lust, sich zu gruseln? Natürlich bedeutet es zuerst einmal eine vermeintliche Gefahr, die unser Körper mit einem Adrenalin-Schub quittiert, besonders, wenn sie plötzlich kommt. die Augen weiten sich, der Puls rast, der Blutdruck steigt. Wir merken manchmal regelrecht, wie uns das Herz ,,bis zum Halse“ schlägt.

Der Sinn von ,,Angst“ ist eigentlich, die Sinne zu schärfen und alle Kraftreserven zu motivieren. Damit aktiviert sie einen Schutz- und Überlebensmechanismus, der in tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gefahrensituationen ein angemessenes Verhalten (Fight-or-Flight) einleitet.

IMG_7993 (3)Die Reize gelangen ins sogenannte Angstzentrum, Amygdala, ein mandelförmiges Gebilde gleich über dem Stammhirn (Sitz der ,,ureigensten Instinkte“). Diese Amygdala ist für äußere Angstzustände zuständig, Es gibt allerdings noch ein anderes Angstzentrum, wie  jüngst im Fachjournal „Nature Neuroscience“ veröffentlicht wurde. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um die ,,Inselrinde“, die eventuell für die endogenen Angst, also die z.B. vor dem Ersticken bei zu hohem CO2 Gehalt der Luft, zuständig ist.

Nun gibt es einen schnellen und einen langsamen Weg, denn wenn wir in einer Gefahrensituation sind, können wir nicht lange überlegen, was am besten zu tun sei!

So setzt der schnelle Weg, die oben beschriebenen Reaktionen in Gang, die den ganzen Körper in Fluchtbereitschaft versetzen. Dieses ,,Programm“ ist quasi ein Angstkonzept, auf das wir uns verlassen können. Bevor wir uns noch der Ursache der Angst richtig bewußt sind, wir also eigentlich nur in der Erwartung einer Gefahr sind,werden hauptsächlich über den Botenstoff Glutamat Alarmsignale in andere Hirnteile wie den Hypothalamus und dann in den Körper gestreut. Das Nebennierenmark stößt große Mengen des aufputschenden Stresshormons Adrenalin aus, der Blutzuckerspiegel steigt, das Herz schlägt schneller und die Handinnenflächen werden feucht.

Der eigentlich nur wenig langsameren „Umweg“ führt zum sensorischen Kortex. Dieser Hirnbereich verschafft ein einordnendes, klareres Bild über die potenzielle Bedrohung – und verstärkt dann die Abwehrreaktion oder entlarvt sie als Fehlalarm.IMG_8003 (2)

Der Körper kann zwischen 3 Wegen wählen: Erstarren, Fliehen oder Kämpfen sind die Optionen, die je nach Bedrohung folgen.

Wenn sich die Gefahr aber als eigentlich an sich harmlos ist, strömt das beruhigende Wohlfühlhormon Endorphin durch den Körper. Das löst wiederum das schöne Gruselgefühl aus – egal ob in der Geisterbahn oder bei einer tollen Story am Lagerfeuer…

Auch ich habe mich schon an Gruselgeschichten versucht… Die,  bei der ich mich selbst wirklich zu Tode erschrocken habe, mit vielen Bildern des Orginal-Schauplatzes unseres ersten, romantischen alten (Spuk-) Häuschens in Frankreich gibt es in den folgenden Links, übrigens auch mit Bildern von der jungen Nessy…

SHORT STORY / LIFESTYLE: 1. TEIL – EIN MYSTERIÖSES, ROMANTISCHES POSTHÄUSCHEN IN FRANKREICH – UNSER ERSTES FAMILIENDOMIZIL…

SHORT STORY/LIFESTYLE 2. TEIL – EIN MYSTERIÖSES, ROMANTISCHES POSTHÄUSCHEN IN FRANKREICH – UNSER ERSTES FAMILIENDOMIZIL…

SHORT STORY/LIFESTYLE 3. TEIL – EIN MYSTERIÖSES, ROMANTISCHES POSTHÄUSCHEN IN FRANKREICH – UNSER ERSTES FAMILIENDOMIZIL…

SHORT STORY/LIFESTYLE 4. TEIL – EIN MYSTERIÖSES, ROMANTISCHES POSTHÄUSCHEN IN FRANKREICH – UNSER ERSTES FAMILIENDOMIZIL…

So, jetzt wünsche ich Euch noch viel Spaß beim Gruseln,

Alles Liebe und eine wunderschöne (Grusel-) Herbsttage,

Eure Nessy

Fashion/Prosa: Herbstgedanken …

Hallo Ihr Lieben,img_8095-3

heute verbinde ich meinen Herbstlook mit einem Gedicht… Beides etwas düster im Kern, aber doch positiv im Äußeren – Ob mir das gelingen wird?

Noch etwas ist anders: Bei der Darstellung der Kleidung habe ich mich heute einmal an die Vorlagen der ,,großen“ Blogs gehalten und Euch auch Artikel zum Direkt-Kauf verlinkt, damit Ihr, falls Ihr Lust darauf habt, den Style zumindest so ähnlich direkt shoppen könnt. Ich verdiene daran übrigens nichts, es ist quasi ein ,,Service“ meinerseits an Euch.  Gerne könnt Ihr mir in den Kommentaren Eure Meinung hierzu schreiben!

Aber fangen wir nun endlich an…

 

img_8106-2Wenn die Tage kürzer werden,

halt´  ich ein und schau zurück.

Denk´ warum  kam ich auf Erden?

Hab´  gefunden schon mein Glück?

 

Spür´ den Hauch des Herbstes wehen,

weiß´,  es ist nun an der Zeit

dass auch ich es werde sehen

wie das Ziel ist nicht mehr weit!

 

Denn der Winter wird bald kommen,

mit Eis und Schnee und Frost und Not!

Nimmt mich mit – sei heut´ besonnen – 

dort es wartet nur der Tod!

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Kleine Satire/ Look of the week: Herbstfarben erwärmen unser Herz…

Hallo Ihr Lieben!

Niemand kann es mehr leugnen, der Herbst hat uns fest im Griff… Zeit für mich Euch einmal wieder einen neuen, typischen Herbstlook zu zeigen! Da frage ich mich natürlich: img_7640-3 Welches Teil stelle ich in den Fokus?  Was möchte ich erreichen?

Na ja –  sagen wir mal so: Zuerst einmal ist es das Wichtigste, dass Ihr keinen Augenkrampf bekommt oder Euch das dumpfe Gefühl beschleicht, Euch für mich fremdschämen zu müssen.

Schön wäre es, wenn diese Fotos Eurem Auge schmeicheln würden…

Ob mir das gelingen wird?

Hach- zugegeben, es ist schon auch ein wenig langweilig, was ich mir da vorgenommen habe! Alles was polarisiert, ist schon einmal draußen… Heute gibt es also schon einmal keine Strumpfhosen in Sandalen, über die man sich aufregen könnte, keine Farben, die sich (natürlich absichtlich) beißen, um Spannung zu erzeugen, und dabei ,,ga nich gehn“ und nicht einmal ein klitzekleines bißchen kitschiges Rosa. Nein! Auch wenn Ihr natürlich zu höflich wärt, mich offen zu kritisieren. Das weiß ich ja! Oft beschleicht mich diesbezüglich das Gefühl, dass ich die nettesten Leser der Welt habe. Tatsächlich hat mich noch nie jemand auf diesem Blog irgendwie angegangen. Dafür danke ich jedem Einzelnen ,,ganz recht herzlich“, wie Horst Schlämmer immer so schön zu sagen pflegt!

Als kleines Dankeschön für diese Milde werde ich also heute einmal versuchen, geschmackvoll zu sein! Und passend zu meinem Typ die ,,richtigen“ Farben auswählen!

Wo wir gerade dabei sind,  fällt mir, wie´s der Teufel will, prompt eine kleine Geschichte dazu ein, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte…

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Meine Tante ist nämlich so eine Farb-Dinges-Beraterin.  Für die anspruchsvolle Ausbildung zu derselben war sie extra an ein kleines Örtchen im Spessart gefahren, wo eine Dame in dem einzigartigen Ruf stand, die Fähigkeit zu besitzen, gelangweilten Hausfrauen an nur einem Wochenende  die Geheimnisse der Farbwelt nahezubringen!

So eine qualitätvolle Ausbildung konnte natürlich nur – wie sollte es auch anders sein – ein fundiertes Wissen auf diesem Gebiet zur Folge haben, sodaß meine Tante diesbezüglich nun mein vollstes Vertrauen genoß.img_7687-2

Zu meinem nächsten Geburtstag, es war mein zweiter oder dritter der Fünfunddreißigsten, war es dann  endlich soweit. Sie kredenzte mir, mit schnörkeligen Buchstaben,  auf einem Stück handgeschöpften Papier eigens gedruckt, einen Gutschein über eine individuelle 30 minütige Farbberatung im Wert von 49,95 Euro.img_7731-2

Natürlich fand diese Beratung nicht irgendwo statt, sondern in ihrem eigens, unter Beachtung der energetischen und natürlich farbpsychologischen Gesichtspunkte, dafür eingerichteten Farb-Beratungs-Zentrum irgendwo in Hernecke-Ost.

Nachdem sie meine Haar unter einem geschmackvollen Häubchen a la ,, Familienmama Caroline aus der Sendung meiner Kindheit ,,unsere Kleine Farm“ versteckt hatte, legte sie los. Dabei begleiteten uns sphärische Enja-Klänge und schonungslos helles Licht, das jedes noch so kleine Fältchen recht fies zur Geltung brachte. Dann legte sie verschiedenfarbige Tücher  um meinen Oberkörper, so daß nur der Kopf zu sehen war. Ich kam mir ein wenig vor, wie bei diesem Mohrenkopf-Spiel bei Kinderpartys, bei dem man nur das Gesicht einer Person sieht und dann nur noch zielen muß… Einen Moment lang hatte ich Angst, bei Verstehen sie Spaß gelandet zu sein und gleich tatsächlich ein Mohrenkopf in meinem Gesicht zu spüren…Hihihi! Wie lustig!

Aber – Gott seins gedankt – geschah nichts dergleichen. Aber dafür etwas nicht minder Spektakuläres. Je nach Tuchfarbe verwandelte sich meine ,,nicht mehr ganz „20 jährige Haut tatsächlich in einen makellosen, pfirsichfarbenen Teint, der Cara Delevigne nach ihren durchzechten Nächten durchaus etwas neidisch gemacht hätte, oder aber in ein kalkweißes, von Schwarzen Furchen durchsetztes Zombiegesicht, was auf der nächsten Halloweenparty keinerlei Schminke mehr bedurfte, um allen Anwesenden einen gehörigen Schrecken einzujagen…

Zugegeben war ich schon überrascht, das diese ,,Tuchpsychologie“ anscheinend so gut funktionierte, zumal ich, wohl automatisch anscheinend in der Vergangenheit meist zu den richtigen Farben gegriffen hatte, eben den Herbstfarben, wenn auch fast immer zu den gleichen.

Umso mehr verwunderte es mich, dass sie nach exakt 28 Minuten des Ausprobierens und Abwägens, auch ein wenig des Genervt-Seins über mein zugegeben etwas vorlauten Mundwerkes, das es ein wenig an dem nötigen Ernst dieser wichtigen Sache gegenüber fehlen ließ, dass ich – haltet Euch fest – ein Frühlingstyp sei!

Also ich und der zarte, leichte, elfengleiche, schmetterlingsleichte Frühling? Ich mußte ein wenig an mich halten, dass ich nicht laut herauprustete und erntete dafür einmal mehr einen kurzen, strengen, bitterbösen Blick, der mich natürlich sofort wieder zur Raison brachte und mich dazu anhielt, den Ausführungen meiner Tante aufmerksam zu lauschen!

Es tat mir ja leid, aber ich konnte einfach nicht anders. Es war einfach die Art, wie sie von ihren Farben als etwas absolut Weltbewegendes sprach, das sogar die Geschichte verändern konnte…  Ich bin und bleibe halt  Pragmatikerin, auch wenn ich zugeben musste, dass  Farben durchaus eine individuelle Wirkung entfalten können.

Aber als sie mir salbungsvoll eine signifikante Veränderung meines Lebensschicksales  dank dieses geheimen, wichtigen Wissens, insbesondere auch meiner geschäftlichen Beziehungen, prophezeite, trieb es mir wieder die Tränen in die Augen, so angestrengt musste ich an mich halten. Kennt ihr dass? Echt fies…Ich mußte tief durchatmen, damit ich mich halbwegs sammeln konnte. Doch nichtsahnend und in stoischer Unbeirrtheit ob meiner Anstrengungen  fuhr sie fort: Ab heute würde ich eine Kongruenz ausstrahlen, die mir viele Türen öffnen wurde, weil ich von nun an als absolut integer wahrgenommen würde…. Hmmm.   Glücklicherweise gelang es meinem inneren Über-Ich, mich mich wieder in die Reihe zu bringen: ,,Nessy, jetzt bleib doch ´mal ernst – Das klingt ja eigentlich doch irgendwie… angenehm. Die richtigen Farben an und – alles paletti, nix mehr erklären müssen, keine Zweifel mehr!“ – Mein ,,Ich“ antwortete, so vernünftig es eben konnte:,, Also okay, Nessy ist ein Frühlingstyp, absolut integer! Sieht man doch!“  Ja, das gefiel  mir! Warum denn eigentlich nicht?

Ob dieses Enthusiasmus über die vielleicht tatsächlich ungeahnten Möglichkeiten entging mir ein winziger sarkastischer Unterton meiner Tante, der diese schmeichelnden Worten begleitete…

Also zog ich frohen Mutes, ausgestattet mit einer Farbpalette, ähnlich den Wandfarben im Baumarkt,  los und wurde – oh Wunder- tatsächlich gleich im ersten Geschäft fündig!  Schnell griff ich zu einem Jäckchen in einem, wie Tantchen wohl fand, geschmackvollen Lila-Blassblau-Rosé-Ton, weil genau diese undefinierbare Farbe, wer hätte soviel Glück am Anfang schon vermutet, exakt so auf meiner Palette, die ich geflissentlich in der Hand hielt, vorkam! Zugegeben blieb mir bei  diesem Farbton zwar echt die Spucke weg, weil sie mich stark an die des Tütüs meines Töchterchens erinnerte, das ich einmal versehentlich mit meinen Jeans zusammen und dann auch noch zu heiß gewaschen hatte, trotzdem war  ich schon ein wenig stolz, so schnell etwas derart exakt passendes für meinen Typ gefunden zu haben!  Kurz kam zwar der fiese Gedanke in mir auf, dass diese Farbe ganz gut zu der Tanzqualität meiner süßen kleinen Maus gepasst hätte – beides doch recht bescheiden! Nun ja, dafür war sie eine hervorragenden Schülerin… Aber passte diese Farbe wirklich auch zu mir? Da regten sich  ob diese Geschmacklosigkeit doch leichte Zweifel – ,,Aber wenn´s denn meiner Ausstrahlung förderlich ist…“ dachte  ich noch so bei mir, als ich mit meiner Supi-Dupi -Trophäe in Richtung Umkleidekabine schlenderte.img_7650-2

,, Um Gottes Willen“ schallt es  in diesem Moment plötzlich von hinten links neben einem Kleiderständer hervor, ,,tun Sie das nicht!“

Sofort hielt ich inne. Was war passiert? War ich im Begriff gewesen, auf eine Riesen-Spinne oder, schlimmer noch, vielleicht gar auf einen verirrten Mini-Hund auf den Fußboden zu treten? Ihr wisst schon, diese Chihuahuas, die in einer Kaffeetasse schlafen können, wenn mal kein Körbchen da ist!  Oder war das begehrte Kleidungsstück mit fremden Mikroben verseucht?img_7709

Verunsichert schaute ich zu der Dame, die gerade hinter dem Ständer hervoreilte und, ein wenig außer Puste, fortfuhr: ,,Diese schreckliche Farbe passt doch ÜBERHAUPT  NICHT zu ihnen. Sie sind nämlich ein Herbsttyp das sieht doch ein Blinder mit Krückstock!“ Dabei schlug sie einen Brustton der Überzeugung an, der keinen Widerspruch duldete. ,, Sie sind ja eigentlich  recht gut angezogen, da ist doch diese Farbe nicht ihr Ernst! Entschuldigen Sie meine Einmischung, aber wissen Sie, ich bin  seit vielen Jahren als Styling-, Typ- und Farb- Beraterin tätig und betreibe im Spessart eine kleine Ausbildungsstelle für die, die das auch werden wollen. Da habe ich verschieden Farb – Paletten. Und diese seltsame Farbe, die die Jacke, die Sie gerade anprobieren wollten, hat, ist nur auf einer verteten. Sie ist weder für den Frühling-, Sommer-, Herbst- oder Wintertyp gedacht… Es sind die Farben, die alle Typen eher meiden sollten, denn mit ihnen ist man selten gut angezogen! Ich sage meinen angehenden Farb-Beraterinnen immer: Wenn Sie eine Kundin wirklich nervt, dann geben Sie ihr diese Farbmuster! Übrigens haben Sie sie gerade in der Hand!“ Dabei lächelte sie und ging weiter. Mit offenem Mud schaute ich ihr nach, bis sie zwischen den Kleiderständern verschwunden war…

OMG! Natürlich habe ich bei meinem Look auf Farben dieser Palette verzichtet und von nun an leistet sie mir wirklich gute Dienste mit ihren Anti-Farb-Vorschlägen! Übrigens teilte ich Tantchen später einmal mit, wie nützlich mir ihre Farbmusterkarte war und wie viele Komplimente ich seit der Benutzung bekam, worauf sie mich halbwegs verdutzt ansah : ,,Wirklich? Ähm, das freut mich aber!“ Da antwortete ich ihr: ,,Natürlich hast Du mir ganz vergessen zu sagen, dass ich fast alle Farben außer die auf der Farbkarte tragen kann, aber ich bin ja nicht blöd!“ Worauf sie mich irgendwie komisch ansah …

Aber kommen wir nun zurück zu meinem Herbst-Look!img_7738

Der Blazer ist von Taífun. Mir gefällt der kurze Schnitt und der wunderschöne Roton. Dazu hat der Designer einen kleine Nadel mit allerlei Anhängerchen an den Revers gesteckt, was ich sehr süß finde.

Die Chiffon-Bluse ist von Jette Joop und gefällt mir durch den Viskose Mix, der sehr angenehm auf der Haut ist und schön weich fällt.

Die Hose ist eine elastische schwarz-blaue Jeggings, sie ist bequem, wirkt aber gut angezogen und ist warm!img_7742

Die Schuhe sind meine Anschaffung des Herbstes. Ich nenne sie einmal Chelsea-Boots im Budapester Look! Weiss jemand, wie sie genau heißen? Jedenfalls sind es hübsche, elegante, aber  bequeme und feste Retro-Herbstschuhe, die auch einmal einen längeren Spaziergang vertragen und hoffentlich ein paar Jährchen halten.

Die Kette indes ist eine doppelte Lagen-Kette von Berska, die aufgefädelten, rauhen Steinchen gefallen mir, weil sie das Natürliche unterstreichen und zu dem Azteken-Look der Kette passen. Die Haare sind einfach frisch gewaschen und glatt geföhnt, so fallen sie weich und natürlich! Auch das Make Up ist gering gehalten, so, dass die Sommersprossen und der goldene Hautton noch zu sehen sind!

Die cognacfarbene Tasche von Campomaggi gefällt mir aufgrund ihres Used-Looks und dem Flecht-Muster besonders gut, auch wenn diese Teile nicht ganz billig sind! Solche Anschaffungen tätigt man schließlich nicht allzu oft!

Zur Sonnenbrille kann ich leider gar nix sagen, die lag plötzlich auf der Kommode im Flur – und da habe ich sie dann auch wieder hingelegt…img_7733-2

Wenn Ihr einen Schal zu so einem Look braucht, würde ich einen leichten aus Baumwolle wie er unter auf dem Bild zu sehen ist, wählen. Natürlich passt hier auch ein größerer, auf dem sich die Farben des Outfits wiederholen oder einen Kontrast, z.B. in Oliv-Grün, bilden.img_7745-2

Ich hoffe, ich habe damit euren Geschmack treffen können, wenn nicht, werden wir es auch überleben!

Alles Liebe und ein wunderschönes Wochenende, wünscht Euch Eure Nessy!

Vielleicht interessiert Euch noch mein Post über die Psychologie der Farben, den könnt Ihr hier lesen:

FASHION: FARBPSYCHOLOGIE – WIRKUNG VON KLEIDERFARBEN / COLOR PSYCHOLOGY – EFFECT OF CLOTHING COLORS

 

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Fashion/Reisen: e week – Today with enjoyable moments around Saarebrueck, fashion and a recipe for a yummy pumpkin pie

Hello my dear friends,

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today I wanna show you just the simple things, that can make you happy.

On the one side, we live in a world, where we have all possibilities, we could not imagine only 15 years ago. That was the time, before the huge progress of the world wide web has shown us all possibilities of life. In seconds, we have nearly all facts of life we want to know… Scientific progress at all levels would lead us to a great life for all, if we would handle our resources with intelligence and humility for the world and its creatures…

On the other side, we´re not even able to find a way to live together „in peace and harmony“ how already Paul McCartney sang in his song „ebony ad ivory“ ! And no one can tell us why it´s so difficult to solve those problems if we all want to live in peace. Wars, refugees, confrontations, disharmony,envy, grudge, greediness, egoism and lust for power are characteristics which are in contradiction to a better life. For the single man and for the masses…

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Today in the morning: Watching the old firs in the valley of the „Tannenwäldchen“ from horseback…

So, what can we do? Is the human future lost between wise findings and unethical behavior? „Fashion/Reisen: e week – Today with enjoyable moments around Saarebrueck, fashion and a recipe for a yummy pumpkin pie“ weiterlesen