Gut betucht: kleine, bunte Seidentücher- oder Bänder bringen Laune in tristes Wintergrau!

Nicht erst seit Hermès es vormachte, dass man mit diesen kleinen Accessoires auch Taschen verschönen kann, erfreuen sich die kleinen Stoffstückchen größter Beliebtheit! Neugierig geworden? Schaut einfach einmal herein und sehr, was man mit diesen kleinen schmalen Tüchlein, um die es heute geht, alles anstellen kann …

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Leserfragen ,,Corona“: Ansteckungszeiten, Infektionsität, Tests, Quarantäne

Hallo Ihr Lieben!

Ein Thema beschäftigt uns nun schon seit langem. So sind bei ,,Gesundheitsmagazin-online“ in letzter Zeit wieder einige sehr interessante Fragen zu der Corona-Pandemie aufgelaufen. Diese werden aufgrund der mir aktuell vorliegenden Informationen in folgendem Artikel ausführlich beantwortet. Hier geht es zum ganzen Artikel!

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Mode contra Winter-Blues: Heute mal bunt wie Heidi Klum …Bonus: Zitate von King Karl (Lagerfeld)

Aktuell ist es für uns alle nicht ganz einfach. ,,Corona“ dauert schon zu lange! Es ist an Zeit, neue Farben ins leben zu bringen – heute mit einem bunten Outfit ala Heidi Klum …

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11 Einfache Tipps für mehr Geld im neuen Jahr

Gerade jetzt ist in der Kasse bei vielen von uns noch etwas ,,Luft nach oben“. Denn die Pandemie ,,Corona“ hat ihre Tribute gezollt und vor kaum einem Geldbeutel halt gemacht. Abeitslosigkeit, Kurzarbeit…

Deshalb habe ich Euch heute, am Ende des ,,Coronajahres“ 2020 einpaar Tipps gesammelt, wie wir ein wenig Geld einsparen können … Eigentlich relativ einfach, wenn man ein paar Dinge beachtet!

1. Ein genauen Überblick über Ausgaben und Einahmen behalten!

Psychologen haben herausgefunden, dass wir übersichtlich aufgeschriebene Fakten viel besser in unserem Kopf behalten können, als schwammige Aussagen. Denn wir denken oft in Bildern. Wen wir also – ganz spießig – einen Ordner mit einer Ein-und Ausgaben Liste anlegen, diese vielleicht sogar in verschiedenen Farben schreiben (Grün oder Blau: Einnahmen, Rot: Ausgaben) und dort auch Rechnungen abheften (gut für die Steuererklärung!), haben wir sofort den Überblick! Dabei kann man die Ausgaben und die Einnahmen monatlich betrachten und immer am Ende einen Saldo ausrechnen. Auch am Computer gibt es tolle Buchhaltungsprogramme wie Exel, die noch spezielle Features haben … Ich persönlich bevorzuge einen Order, weil man mit ihm ,,arbeiten“ kann und weil ich bei manchen Dingen einfach lieber etwas ,,in der Hand“ halte.

2. Die Erfüllung von Wünschen planen

Wenn man Wünsche frühzeitig plant und sie schwarz auf weiß vor sich sieht, behält man sie leichter im Hinterkopf und das Untebewußtsein hilft mit, das Handeln auf dieses Ziel hin zu fokussieren. Dazu muss man sich überlegen, ob der Wunsch realisierbar ist und ob man tatsächlich bereit ist, den Preis der Realisierung des Wunsches zu zahlen. Gibt es vielleicht sogar bis zur Realisierung bessere Alternativen? Denn meistens muss man bereit sein, Kosten, Zeit, und/oder Arbeitskraft zu investieren bzw. an anderer Stelle zu sparen oder zu verzichten. Übersteht der Wunsch diese ersten Fragen- muss überlegt werden, wie die Schritte im Zeitplan zur Realisierung aussehen könnten. Wo kann man sparen, wo nicht? Dabei muss man auch Ausgaben im Kopf behalten, die nicht regelmäßig anfallen …. Wenn man wirklich ,,hinterher“ ist und vielleicht bereit ist, an anderer Stelle einzusparen, lässt sich manchmal auch ein scheinbar unerreichbarer Wunsch erfüllen! Machmal lohnt es sich auch, daranzubleiben, wenn man primär vielleicht scheitert …

3. Rechnungen nicht auf die lange Bank schieben

Man spart Zeit und Geld, wenn man Rechnungen sobald wie möglich bezahlt oder sogar gleich beim Kauf erledigt. Dann muss man das Teil nicht nocheinmal in die Hand nehmen und man vergisst es auch nicht ….

4. Konten zu-und Abgänge regelmäßig überprüfen

Es kommt öfters vor, als man denkt, dass irgendetwas mit den Abbuchungen schief läuft oder auch einmal eine Rechnung doppelt bezahlt wird, weil man sich gerade nicht erinnert, was bereits gezahlt wurde … (s.o.). Aufg fehlbuchungen wird man aber nur aufmerksam, wenn man das Konto regelmäßig checkt! Auch, falls man einmal in die roten Zahlen rutscht, ist es wichtig, das frühzeitig zu erkennen, damit man Gegenmaßnahmen ergreifen kann, denn Dispozinsen sind oft über 10%!

5. Tarife überprüfen, kündigen und/oder wechseln!

Es läßt sich oft viel geld sparen, wenn man laufende Verträge überprüft und zum nächstmöglichen Termin kündigt. Oft ködern die Unternehmen mit günstigeren Tarifen, falls man sich entscheidet, bei dem Anbieter (Strom, Handy-Verträge, ….) zu bleiben. Dennoch kann sich manchmal ein Anbieter-Wechsel lohnen. Allerdings sollte man einen Blick auf die spätere Entwicklung werden, denn oft werben Firmen mit anfänglich billigeren Tarifen, die dann ganz schnell anziehen und mit langen Kündigungsfristen ihre Kunden langfristig binden. Stromtarife lassen sich übrigens  hier online vergleichen., Versicherungen hier.

6. Seltener Einkaufen

Klingt blöd, aber je seltener man einkaufen geht, umso weniger Geld gibt man aus. So macht es beim Einkaufen tatsächlich Sinn, noch einen Tag zu warten. Nein, man kauft dann nicht automatisch mehr. Denn man konsumiert am meisten, wenn man gerade einkaufen war und je öfter das der Fall ist, umso mehr verbraucht man auch. Das impliziert, dass man immer eine gewisse Menge ban haltbaren Gütern (Milch, Nudeln, Mehl, ein paar Konserven, haltbares Brot wie Knäcke, …) bevorratet, damit man nicht los muss, weil man beispielsweise gerade keine Milch hat.

7. Sparen durch Selbermachen

Es gibt im Haushalt und in der Küche viele Wege, wie man bares Geld sparen kann, indem man selbst Hand anlegt. So lassen sich nicht nur Salatsoßen, Sprudel und Mayo selbser machen, sondern auch Reinigungsmittel und sogar Dienstleistungen wie Tapezieren oder Teppich verlegen ist längst nicht soo schwer, wie man glaubt!

8. Regelmäßiges Durchforsten des Haushalts nach ,,Verkaufbarem“

Mit EBay, Kleiderkreisel & Co ist es zugegeben schwer (wenn auch tatsächlich nicht unmöglich), Millionär zu werden. Dennoch ist es clever, sich anzugewöhnen, ab und zu Dinge zu verkaufen. Denn dadurch wird nicht nur die Wohnung leerer, sondern es kommen auch kleinere Beträge in die Haushaltskasse, was sich langfristig auszahlen kann.

9. Wenn möglich, Ausgaben über 50 Euro einen Tag überdenken, wenn sie nicht unbedingt sein müssen.

Schaue ich mich beispielsweise in einem Online-Shop um, lege ich zuerst einmal alles in den Warenkorb, ohne ihn an diesem Tag abzuschicken, wenn ich etwas nicht ganz dringend benötige oder mir 100% sicher bin, dass ich genau diesen Artikel brauche. Meist komme ich erst wieder einige Tage später in den Shop, wenn mich die Sachen nicht so brennend interessieren, dass ich den Shop gleich am nächsten Tag wieder besuche. Dann sind manche Dinge schon ausverkauft oder ich entdecke günstigere oder schönere Waren …

10. Spar-Apps und Payback können sparen helfen.

Für die folgenden Beispiele übernehme ich keine Gewähr, sie dienen lediglich der Info ohne, dass ich mit den Anbietern in einer geschäftlichen Verbindung stehe.

  1. Barcoo
  2. Clever-tanken
  3. BlaBlaCar
  4. Aboalarm
  5. Zu gut für die Tonne
  6. mydealz
  7. Secret Escapes
  8. 0180-Telefonbuch
  9. Taxometer
  10. Daily Budget Original
  11. AutoScout24

11. Den Fokus der Freude suchen – und keinen materiellen Ersatzbefriedigungen nachhängen!

,,Glück kann man nicht kaufen“! Viele materielle Wünsche die wir haben, erfüllen wir nur deshalb, weil wir hoffen, dass wir daurch sekundär Glück empfinden. Denn die meisten Konsumgüter haben ihren eigentlichen Zweck oft sogar überwunden und sollen eigentlich etwas anderes in bewirken. Seien wir einmal ehrlich! Wieso möchten wir alle Jahre wieder das allerneueste iPhone, obwohl die Unterschiede zum Vorgängermodell nur marginal, im wahrsten Sinne des Wortes, sind? Benötigen wir wirklich eine Weitwinkelfunktion für nachts und ein 0,4 Zoll größeres Display? Oder ist es einfach das Gefühl, das beste, schönste , teuerste zu haben – inclusive der Anerkennung unseres Gegenübers, der natürlich erkennt, dass wir ein besseres Modell als er haben und – sich ein klein wenig darüber ärgert, wie wir mit Wohlwollen feststellen. Brauchen wir sie wirklich, diese symbolträchtigen Konsumgüter, oder ,,genügt“ uns ein Basic-Handy mit guten Features um 200 Euro oder das Auto oder die Uhr, die alles bietet, was wir wirklich brauchen, aber weit weniger kostet? Ist uns das Prestige, das wir uns von dem Gegenstand erhoffen, wirklich Hunderte oder gar Tausende von Euros wert? Wollen wir es möglichst den Kardashians oder Geissens gleichtun oder zumindest das Gefühl haben, sich etwas einfach leisten zu können? Oder überlegen wir uns nicht lieber, was wirklich für uns wichtig ist und sparen uns das teure Luxus-lLabel-Leben … Eure Entscheidung, wobei natürlich auch Kompromisse möglich sind. Um ehrlich zu sein, fand ich es dann doch supi, wie ich alle fünf Leutchen, die sich am Weihnachtsabend in unserer guten Stube verteilt hatten durch die Ultra-Weitwinkelfunktion zusammen auf ein bild gebracht habe … auch, wenn dieser Spaß zugegeben völlig überteuert ist. Aber haben ich erwähnt, dass ich mir das teil nicht selbst kaufte, sondern geschenkt bekam? Auch eine Form des Sparens …

Ein sonniger, schöner Tag mit lieben Menschen – unbezahlbar …

Nostalgische Weihnachts-Gedanken an die 80ger und Weihnachtsdeko bei mir zuhause …

Hallo Ihr Lieben!

Soo, also, Ihr wolltet meine Weihnachtsdeko sehen. Tatsächlich haben mir liebe Leserinnen geschrieben, dass ich dieses Jahr noch gar nicht meine Deko richtig gezeigt hätte …

Unsere ,,Baumstamm-Lampe mit den ,,Eiszapfen“ kann super jahreszeitlich dekoriert werden. Aktuell ,,schneit“ es über dem Ess-Tisch!

Bestimmt habt Ihr auch schon wunderschön dekoriert und ich persönlich komme da sicher nicht heran, aber wenn Ihr meine neuesten Deko-.Schätzchen unbedingt sehen möchtet, dann schlage ich Euch den Wunsch natürlich nicht ab und fühle mich geehrt!

Seid Ihr einverstanden, wenn ich dass so ,,nebenbei“ mache?

Die ersten Geschenke sind schon eingepackt… Ein Aquarell-Malset, um die Kreativität herauszukitzeln, Colostrum-Gesichtscreme- und Serum, die ultimativen Socken und Schoki dürfen natürlich nicht fehlen!

Deko ist ja auch wieder so eine Sache. Während die einen in ,,Kitsch“ schwelgen, lehnen ,,Pragmatiker“ zuweilen jegliches Deko-Element in ihrem Zuhause ab. Habe ich erwähnt, dass es hier tatsächlich einen deutlichen Unterschied zwischen Frauen und Männern gibt? Was wieder ein Beweis mehr dafür ist, dass Männer und Frauen einfach nicht gleich ticken, was gar nicht negativ gemeint ist.

Denn ich weiß, dass bei solchen Aussagen gleich wieder viele meiner geschätzten, kritischen Leser auf die Barrikaden gehen und mir anhand rührender Beispiele das Gegenteil beweisen wollen. Ist okay. Sicher gibt es tolle Männer, die wahre Deko-Genies sind und Frauen, die Deko hassen aber ist dass die Regel? Also. Und noch etwas. Viele männlichen ,,Dekorateure“ wie, Designer, Hairstylisten und Innenausstatter fühlen sich zu andern Männern hingezogen. Nein, dagegen habe ich auch wirklich nix, nur ist das eben überzufällig häufig so. Ja, die Natur hat Frauen einen größeren Nestbautrieb gegeben, die Eigenschaft, viele Dinge ,,süß“ zu finden und mit einem innerliches Entzücken ausgestattet, wenn zwei Farben besonders gut zusammenpassen. Denn Deko lösen bestimmte Emotionen aus. Ein ,,Zuhause“-Gefühl der Sicherheit und des Luxus. Denn Deko kann sich nur leisten, wer genug zu essen hat …

Die ,,großen2 Geschenke liegen schon unterm Christbaum, vom ,,Wachhund“ argwöhnisch beäugt…
Christbaumschmuck darf auch eimal etwas witzig sein, wie diese Schuhe!

Deshalb gefällt uns an Weihnachten auch ,,Geschichten so gut wie eine Weihnachsgeschichte von Charles Dickens mit dem schrecklichen ,,Ebenezer Scrooge“, der sich zum Schluss zum guten wandelt, oder dem armen Aschenbrödel, dass dann ihren Prinzen bekommt (,,Drei Nüsse für Aschenbrödel“ mit dieser eingängigen Schnulz-Musik von Karel Svoboda und dem soo schönen Achenbrödel, gespielt von der unvergleichlichen Libuše Šafránková, Ihr wisst schon, oder?) Träume, die man träumt, Heldinnen, die als Kind meine Posterwand zierten … Ach so, Posterwand kennt Ihr nicht? Also an die jüngeren unter Euch: Als ich 10 war, begann ich, wie Millionen anderer Kids dieser Zeit auch, Bilder aus einschlägigen Zeitschriften an meine Wand zu kleben.

Aber auch selbstgebastelte Geschenke, wie diese kleinen, angemalten und beklebten Dosen, dürfen unter dem Christbaum nicht fehlen.

Das Blöde war, dass man zu dieser Zeit gerne diese unsäglichen Rauhfaster-Tapeten die Wände ,,zierte“. Wenn man dann den Starschnitt entfernte, gabs diese hässlichen Löcher, weil die Tapete am Tesafilm haften blieb, wenn man sie abzog… Weshalb man schnell ein anderes Bild draufpappen musste, sodass am Schluss kaum mehr Tapete übrig war und ich so inmitten putziger Ponies, Pierre Brice und Brooke Shields nächtigte ohne Hoffnung, diese Gesichter, die jede Nacht auf mich herabblickten, je wieder loszuwerden! Aber so ganz stimmt das natürlich nicht, denn eines Tages waren sie alle fort und die Wand quietsche-entchen-gelb! Das Auge bekam sofort Augenkrebs, wenn man diese Wand länger als den Bruchteil einer Sekunde betrachtete und so konnte man auch die Tapetenlöcher nicht mehr erkennen, die sich irgendwo unter der grellen Farbe versteckte. Eine ziemlich unsanfte, aber doch recht wirkungsvolle Methode …

Romantisches Weihnachtsgesteck mit Tauben (Untergrund aus Holzscheiben, darauf Moos und Moossteine, kleine Röschen und Kunst-Sukkulenten …
In der matschigen, kalten Zeit macht mit das Reiten nicht mehr so viel Spaß wie früher, als mir Wind und Wetter nichts anhaben konnte …

Aber kommen wir zurück zu Weihnachten. Ich bin tatsächlich ein wenig ,,weihnachtlich verarmt“. Manchmal wünsche ich mir, ich könnte, wie früher, als Kind durch den Schnee stapfen, den oft von Dezember bis März, von wenigen Ausnahmen abgesehen, lag. Ich liebte diese weiten, weißen Felder, über die der Wind pfiff … Ich schwitzte mit meinen Langlauf-Ski ordentlich, denn natürlich hatte niemand eine Loipe präpariert, wie das meist in den Ski-Gebieten der Fall ist! Oder wenn ich, wie in ,,3 Nüsse für…“ – Ihr wisst schon, durch den Winterwald ritt. Vorzugsweise ohne Sattel auf meinem Haflinger-Pferdchen, weil dann mein Allerwertester schön warm blieb. Und welches Trauerspiel, wenn die weiße Pracht dann just vor Weihnachten einfach wegschmolz und wir durch den Regen zum Krippespiel, bei dem wir selbstverständlich mitwirkten, in der Kirche liefen. An Weihnachten gehen wir schon lange nicht mehr in die Kirche. Auch nicht an Ostern oder sonstwann. Ehrlich gesagt, bin ich sogar (jetzt ist es heraus) aus der Kirche ausgetreten. Wenn man bedenkt, was die Kirche früher für uns Kinder bedeutet hat, ist es eigentlich schade. Denn nichts hat diese Lücke für unsere Kinder schließen können- Aber ich höre mich an, wie eine alte ,,Omma“, die mit ,,früher war alles besser“ andere langweilt. Obwohl heute natürlich, objektiv gesehen, vieles noch viel, viel besser ist. Wir haben in Deutschland alles, was wir brauchen, auch, was wir nicht brauchen (Corona-Keime besipielsweise), eine Rechtssprechung, die für die Demokratie fast am besten auf der ganzen Welt eintritt und laswt not least das Internet, was uns Zugang zu einer unendlichen Menge an Wissen in kürzester Zeit beschehrt!

Die Rosen sind aus einem alten Strauß. Sie wurden einfach mit weißem Lack besprüht …

Also machen wir diesmal wieder, 2020. doch einfach das Beste draus, freuen uns auf den (kleinen) Kreis der Familie, auf die gemeinsame Zeit, mit Käsefondue und Tiramisu, lustige Geschenke, Spaziergänge und vielleicht wird ja sogar das ein oder andere Brettspiel gespielt und wenn auch nicht immer schön, so doch auf alle Fälle inbrünstig gesunden!

Euch allen wunderschöne Weihnachten in Frieden, Gesundheit und Freude!

Eure Nessy

Kleine Satire die aufzeigt, wie man mit wenig Aufwand clever schenkt!

Schenken ist so eine Sache. Besonders ,,Nix-Schenken“ kann zum Desaster ausarten. Hier gibts auf humorvolle Art Tipps für Geschenke, die ankommen und Beispiele, welche Geschenke man tunlichst vermeiden sollte!

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Wie Darmbakterien unsere Ess- und Denkgewohnheiten manipulieren und uns sogar süchtig machen können!

Erst in jüngster Zeit hat man begonnen, die Aufgabe des Mikrobioms, d.h. der Gesamtheit der Bakterien, Viren, Bakteriophagen und Pilze, die in und auf uns Menschen leben, zu verstehen. Nun stellt sich die Frage, wie unser Verhalten von ihnen beeinflusst werden kann und ob es möglich ist, die Zusammensetzung unseres Keim-Pools selbst zu steuern, sodass man beispielsweise Süchte durch spezielle Keime in den Griff bekommen könnte.

Hier geht es zum obigen Artikel auf meinem Gesundheitsblog ,,Gesundheitsmagazin-online.“
Dort findet Ihr noch viele weitere Artikel zu wichtigen, aktuellen Erkenntnissen aus der Medizin, die so geschrieben sind, dass sie auch Laien verstehen! Welche? Ihr könnt einfach das Inhaltsverzeichnis (auf der Startseite der Webseite oben) durchschmökern und Euch heraussuchen, was für Euch wichtig ist! Damit Ihr Euch schon einmal informieri

Fashion: Kuscheldecke zum Anziehen! Perfekt für kalte Tage! / Bonus: Herbstlyrik zum Träumen …

Die Schatten werden länger und im Mauseloch wartet schon der Winter, um die Natur zu einer Rast zu zwingen … Wenn man vom einem ,,coolen“ Shooting (im wahrsten Sinne des Wortes) nach Hause kommt, möchte man sich am liebsten mit einer Tasse Chai auf dem Sofa einkuscheln und ein wenig träumen!

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Unkonventionelle Medi-Tipps: Schmerz bei kleinen Verbrennungen – auch ohne ,,große Medizin“ schnell beseitigt!

Hallo Ihr Lieben!

Im folgenden erzähle ich Euch etwas ,,Küchenlatein“ und geben Euch dann ein paar Tipps aus Nessys ,,Wundertüte“. Heute geht es darum, wie man kleine Brandwunden durch Bügeleisen, Herd oder andern ,,brand-gefährlichen“ Gerätschaften, schnell ohne viele Hilfsmittel versorgen kann. Viel Spaß und hoffentlich müsst Ihr die Tipps nie anwenden!

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Style-Challenge ,,New Grunge“ – Lebenseinstellung durch Klamotten zeigen, wie geht das eigentlich?

Hallo Ihr Lieben!

,,New Grunge“ erlebt diesen Herbst ein echtes Revival: Auf den ersten Blick oft ,,undone“ birgt der Look doch eine Menge Möglichkeiten, eine locker-entspannte Weltanschauung zu zeigen, mit der man sich auch innerlich wohlfühlen kann … und das, ohne sich wirklich krummlegen zu müssen, denn: Alles, was halbwegs anständig ist und keinem anderen Look zuzuordnen ist, ist bei dieser Stilrichtung erlaubt! Also, … fast. Denn was diesen Look so stylisch (und so beliebt) macht, ist eben, dass man sich nicht an feste Regeln halten muss,…

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