Sind die Wechseljahre von der Natur gar nicht gewollt?

Sind die Wechseljahre vielleicht nur der Preis, den wir zahlen müssen, um ein langes Leben leben zu können? Fest steht, dass die Lebenszeit nach der Menopause immer mehr an Bedeutung gewinnt. Ärzte und Patientinnen müssen ein neues Verständnis für diese Lebensphase entwickeln, denn die Weichen für eine hohe Lebensqualität müssen so früh wie möglich gestellt werden, damit diese Zeit für die Frau möglichst ohne unnötiges Leiden vonstatten geht.

Historische Hintergründe

Die Bezeichnung ,,Stufenjahre“ beziehungsweise ,,klimakterische Jahre“ vom griechischen klimaktér („Stufenleiter, als kritischen Zeitpunkte im Leben“) taucht erstmal schon im 16. und 17. Jahrhundert auf. Damals verstand man darunter – völlig anders als heute – einen siebenjährigen Zyklus (das 7., 14., 21. Jahr etc.) im Leben der Menschen. Dieser war nach Meinung der Gelehrten mit einer „kritischen“ Veränderung des gesamten Körpers vergesellschaftet, die zu einem weiteren Stadium neuer Vitalität und Gesundheit, aber auch zum Tod führen konnte [1]. Später wurde eine ,,Zeit des Klimakteriums“, allerdings nur bei Männern, zwischen dem 50. und 75. Lebensjahr, beschrieben. Im 19. Jahrhundert wuchsen die Begriffe langsam zusammen und es entwickelte sich der heutige Begriff des Klimakteriums.

Warum gibt es eine Menopause?

Die Menopause gibt es außer bei einigen Walarten [2] nur beim Menschen. Zwei Hypothesen liefern Erklärungen. Die „Großmutter-Hypothese“: Befürworter dieser Hypothese sehen es als einen Selektionsvorteil an, wenn die Frau ab einer gewissen Zeit nicht mehr selbst Kinder bekommt, sondern der Tochter bei der Aufzucht derer Kinder hilft [3]. Dafür spricht, dass es bei einer späten Schwangerschaft häufig zu Aborten, Frühgeburten und Fehlbildungen kommt und die Mutter irgendwann für die Versorgung ihres Nachwuchses zu alt wird. Zieht sie jedoch ihre Enkelkinder gemeinsam mit der Tochter groß, werden diese besser versorgt und die Tochter kann eventuell mehr Kinder bekommen. Sollte der Tochter etwas zustoßen, könnte die Großmutter sich um die Kinder kümmern. Nun gibt es Studien, die nahelegen [4], dass die körperlichen Veränderungen von später Gebärenden nicht der einzige Grund für das erhöhte Risiko einer Frühgeburt oder eines niedrigeren Geburtsgewichtes sind. Die Ursachen könnten auch in den persönlichen Lebensumständen und Verhaltensweisen von reiferen Gebärenden liegen. Als die Wissenschaftler allerdings Kinder verglichen, die von verschieden alten Frauen zur Welt gebracht worden waren, wuchsen die Risiken jedoch spürbar mit dem mütterlichen Alter an, was sich auch als Tenor mehrerer, groß angelegter Studien herauskristallisiert hat [5]. Die ,,Männer-Hypothese“: Diese geht von der Vorliebe der Männer für die Paarung mit jüngeren Frauen aus. Laut dieser Hypothese „verkümmern“ die weiblichen Fortpflanzungsorgane ab der Zeit, in der die alternde Frau in Bezug auf ihre Attraktivität ihren jüngeren Konkurrentinnen unterlegen ist [6]. Durch den Wegfall der Geschlechtshormone wandelt sich ihr Erscheinungsbild innerhalb weniger Jahre zu dem einer relativ geschlechtsneutralen Person um, bei der auch selbst die Lust am Sex deutlich zurückgeht. Diese Theorie ist natürlich relativ provokant und auch bei ihr stellt sich die Frage, ob mit der niedrigen Lebenserwartung in der Vergangenheit die Anzahl der älteren Frauen ausreichte, um diesen Selektionsvorteil zu generieren.

Insgesamt scheinen jedoch einige Aspekte aus beiden Theorien schlüssig. Wahrscheinlich ist aber, dass mehrere Ursachen für die heutzutage relativ lange infertile Lebensspanne verantwortlich sind.

Ist die Menopause ein modernes Phänomen?

Bis 1800 lag die Lebenserwartung weltweit bei höchstens 30 Jahren, um 1900 bei Frauen zwar bereits bei 52,5 Jahren, aber immer noch nicht wesentlich über dem Zeitpunkt der Menopause [7], die etwa mit 50 Jahren einsetzt. Über die restlichen etwa 300.000 Jahre, in denen die ,,moderne“ Menschheit existiert, gab es also die Menopause nur bei wenigen Frauen, die länger lebten. Der Wegfall der Menstruation dürfte die Frauen auch nicht wesentlich beunruhigt haben, da sie zum einen noch nicht um die genauen Zusammenhänge wussten, zum anderen die Periode aufgrund vieler Schwangerschaften, (teilweise unbemerkter) Fehlgeburten und langen Stillperioden auch viel seltener als in der heutigen Zeit auftrat. Diese äußerst geringe Zeitspanne in der Evolution von 200 Jahren seit dem Beginn der ,,Geschichte der Menopause“, dürfte bis heute also allenfalls eine epigenetische Anpassung zugelassen haben. Zudem gibt es Hinweise auf eine zukünftige Verjüngung des biologischen Alters [1, 8], das bei weiterem Fortschreiten dazu führen könnte, dass sich das Alter bei Eintritt der Menopause in Zukunft weiter nach hinten verschiebt. Diese multiplen Faktoren werfen die Frage auf, ob die Menopause mit ihren Einschränkungen für die Frau tatsächlich als ,,physiologisch“ anzusehen ist und von der Natur so vorgesehen wurde, oder ob sie etwa ,,künstlich“ durch das aktive Eingreifen des Menschen in unserer modernen, technischen Welt mit einer relativ plötzlich verlängerten Lebenserwartung hervorgerufen wurde. Hätte sich das Phänomen der Menopause über einen längeren Zeitraum aufgrund eines langsam immer länger werdenden Lebens entwickeln können, hätte sich der Körper der Frau wahrscheinlich besser an die Gegebenheiten der Menopause anpassen können, etwa durch geeignete Gegenregulations-Mechanismen wie eine veränderte Schmerzwahrnehmung oder Downregulation der vegetativen Symptome. Da die Menopause aber durch das künstliche Eingreifen des Menschen relativ rasch entstanden ist, scheint es nur logisch, dass dieser nun auch eingreifen muss, um die negativen Folgen der Menopause wieder zu verbessern. Dieser Erklärungsansatz könnte helfen, dass die Akzeptanz zum Beispiel einer Hormonersatztherapie auf natürlicher Hormonbasis – wie sie aktuell empfohlen wird – zu akzeptieren, um das ,,vom Menschen erschaffene Ungleichgewicht“ wieder herstellen zu können.

Schlussfolgerung

Der körperlichen Wandel der Perimenopause  führt oft zu vielerlei vegetativen Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Schwitzen, Müdigkeit und Libidostörungen, die das Allgemeinbefinden deutlich beeinträchtigen können. Da fällt es  in der heutigen Zeit der zahlreichen, zum Teil konträren Möglichkeiten von Behandlungsoptionen oft nicht leicht, einen  gangbaren Weg, der möglichst beschwerdefrei durch diese für sie oft aufreibende Zeit des Klimakteriums führt,  zu finden.

Eine holistischen (ganzheitliche) Betrachtungsweise mit dem Wissen über den Einfluss des Menschen auf die Entwicklung der Menopause kann jedoch helfen, zusammen mit dem Arzt die individuell beste Behandlungsoption herauszufinden.

Corona-Update: Masken sinnvoll? Aktueller Forschungstand, Insider-Fakten

Hallo Ihr Lieben!

Immer öfter werde ich gefragt, ob ich Masken tragen generell empfehlen würde. Unten habe ich Euch die wissenswerten Fakten und den Forschungsstand, teilweise mit Original-Arbeiten zusammengestellt und die offiziellen Meinungen  durch meine eigene Einschätzungen  ergänzt.

Zunächst möchte ich Euch dazu schreiben, was der bevorzugt zitierte Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité dazu zu sagen hat.

Ansteckungs-Schutz durch Masken laut Virologe vor allem dann,  wenn sie der Infizierte trägt!

Christian Drosten rät zu dem Tragen von Schutzmasken in der Öffentlichkeit. Allerdings schützte man seiner Meinung nach dadurch vor allem die anderen und weniger sich selbst. Dies ist auch wichtig für den Fall, dass man selbst infiziert ist, aber dies (noch) nicht weiß, dennoch bereits ansteckend ist.

Vor Ansteckung schützt die Maske seiner Meinung nach nicht! Die Begründung ist folgende: Der Husten eines Corona-Patienten wird in einiger Entfernung zu einem feinen Aerosol, welches dann von dem Gegenüber, der sich mit einer Maske vor diesem Aerosol eigentlich schützen möchte, seitlich in die Maske eingesogen würde.  Je näher die Maske an der Viren-Quelle sei, desto besser. Deswegen sollte die Maske möglichst nah an der Quelle (also dem Infizierten) sein und nicht am Empfänger.  Damit die Ansteckung verhindert wird,  soll ein Mundschutz allerdings eng anliegend getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden, wie das RKI meldet.

Hilft der Mund-Schutz vor Ansteckung?

Nun muss man als mündiger Bürger bedenken, dass Masken immer noch ein knappes Gut sind. Insbesondere FFP3 Masken, die als einzige offiziell einen ausreichenden Schutz vor Viren bieten könnten, sind kaum zu bekommen. Mit einer Empfehlung dafür würde also die Unmut der Bevölkerung geschürt werden! Die Masken, die an medizinisches Personal in Praxen verteilt werden, das sich damit vor Ansteckung schützen soll, sind übrigens meist  auch ,,nur“ FFP2, zumindest, was ich aus eigener Erfahrung sagen kann!

Der Frettchen-Versuch aus Süd-Korea

In den Käfig der gesunden Tiere wurde die Umgebungsluft der infizierten Tiere eingeleitet. Symptome entwickelten sich in diesem Fall bei den gesunden Frettchen nicht. Es wurde vier Tage lang Virus-RNS, also virale Erbsubstanz, in der Nasenschleimhaut und dem Kot der gesunden Frettchen nachgewiesen, bei einem Tier fanden sich Antikörper gegen Sars-CoV-2.

Folgerung: Die Frettchen wiesen zwar keine Symptome auf, allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Virus  doch durch die Luft übertragen lässt!

Forschergruppe um den NAS-Infektiologe Harvey Fineberg und seine Kollegen:

Fineberg schreibt in einem Brief, dass die aktuelle Forschung – obwohl sie derzeit nur begrenzte Aussagen erlaube – die Möglichkeit stütze, „dass Sars-CoV-2 direkt durch Aerosole verbreitete werden könnte, die beim Ausatmen infizierter Personen entstehen“.

Was also tun?

  1. Offiziell schützen vor Viren nur FFP3 Masken, die idealerweise eine Volldichtlippe haben (rundum ein aufliegender Schutz, damit keine Luft durchkommt).
  2. FFP2 Masken sind dafür nicht zugelassen, werden aber dafür auch verwendet. Der Hase auf dem Titel trägt übrigens eine FFP2 Maske, die so natürlich nicht abschließt!

Gute Selbstgenähte Mundtücher (z.B. mit Vlies-Einlage) und ähnliches können, wenn man Studien mit chirurgischen Mundschutzen (siehe Literatur) vielleicht vor eine Ausbreitung des Virus, wenn man selbst infiziert sein sollte, schützen. Dabei geht es nicht nur um Corona-Viren, den auch andere Infektionen können, in Verbindung mit dem SARS-CoV2 potentiell gefährlich sein, insbesondere bei älteren oder immungeschwächten Menschen. Ob sie den Träger selbst, zumindest zum Teil, vor Ansteckung schützen können, wird seitens der Forscher eher verneint. Allerdings gibt es hier wahrscheinlich Unterschiede, wie gut die Masken genäht sind. So gibt es solche, die aus einfachem T-Shirt-Stoff genäht sind und kompaktere Modelle, teilweise mit Vliestüchern oder Staubsaugerbeutelausschnitten, die auch seitlich ganz gut abschließen. Für den medizinischen Bereich und im Umgang mit Corona-Kranken sind sie jedoch auf keinen Fall geeignet.

Was ist FFP-Schutzklasseneinteilung?

FFP ist die englische Abkürzung für Filtering Face Piece  (Atemschutzmaske, Feinstaubmaske). Es gibt drei Schutzklassen, Je höher die Schutzstufen, umso effektiver ist der Filter. FFP3 ist also die sicherste.

FFP-Masken schützen vor partikelförmigen Schadstoffen wie Staub, Rauch und Aerosole (feinste Feuchtigkeitsnebel, wie sie beim Ausatmen frei.gesetzt werden). Sie sind nach EN 149:2001+A1:2009 europaweit normiert.

FFP1 Masken

dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 4-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden, z.B. Lebensmittelindustrie.

Schützen gegen ungiftige Partikel auf Wasser- und Ölbasis.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 22%, mindestens 80% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Einsatz gegen Krankheitserreger: Wenn sie infizierte Personen tragen, kann die Gefahr für die anderen Personen, sich durch die Luft anzustecken, verringert werden (siehe Literatur unten)

 

FFP2 Masken

dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 10-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden, z.B. im Krankenhaus und auf dem Bau.

Sie schützen gegen gesundheitsschädliche Partikel auf Wasser- und Ölbasis, die kleiner als bei FFP1 sein können und  z.T. gegen Erreger, die durch die Luft übertragen werden.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 8%, mindestens 94% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Einsatz gegen Krankheitserreger: Wenn sie infizierte Personen tragen, kann die Gefahr für die anderen Personen, sich durch die Luft anzustecken, verringert werden (siehe Literatur unten). Zusätzlich kann sich für  gesunde Personen das Risiko verringern, sich anzustecken, wenn sie die Maske tragen. Wichtig: Die Luft darf nicht durch die Seiten eingesogen werden (also relativ gut abschließen) und die Maske muss trocken sein!

 

FFP3 Masken

dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 30-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden.

Sie schützen gegen gesundheitsschädliche und krebserzeugende Partikel auf Wasser- und Ölbasis sowie gegen radioaktive Partikel, luftgetragene biologische Arbeitsstoffe der Risikogruppe 2+3 und Enzyme und gegen durch die Luft übertragbare Infektionserreger.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 2%, mindestens 99% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Einsatz gegen Krankheitserreger: Siehe FFP2, schützen sicherer gegen Krankheitserregern aus der Luft, wie Viren, Bakterien und Pilzsporen.

 

Verwendetete und weiterführende Literatur (verlinkt – einfach anklicken)

Orginalliteratur Frettchenversuch

Focus-Bericht 9.4.2020: Experten raten zu Mund-Nasen-SchutzCorona-Infektion über Luft? Frettchen-Experiment in Südkorea liefert neue Erkenntnisse

Update 10.04. 2020 Mundschutzmaske für alle? So stuft Virologe Drosten diese Forderung ein

Coronavirus-Update: Masken können andere schützen (Orgina-Interview mit Christian Droaten, Virologe von der Berliner Charité vom 23.03.2020)

,,chirurgische Gesichtsmasken halten Coronaviren zurück“ , Deutsches Ärzteblatt, 6. April 2020

Corona – Update Special Vierbeiner – SARS -CoV-2 ( Covid-19 ) auch auf / durch Tiere ( Hunde / Katzen ) übertragbar?

Hallo Ihr Lieben!

Bisher galt es als nahezu sicher, dass sich das Virus nicht durch Tiere auf den Menschen übertragen lässt. Doch dieses Dogma ist am kippen. Wissen wir doch heute, dass es zumindest Fälle gab, bei denen sich Tiere an Menschen angesteckt haben … Hier habe ich die Fakten zusammengefasst sowie eine Einschätzung, wie gefährlich dieser Übertragungsweg tatsächlich sein könnte. „Corona – Update Special Vierbeiner – SARS -CoV-2 ( Covid-19 ) auch auf / durch Tiere ( Hunde / Katzen ) übertragbar?“ weiterlesen

Wie Oldenburger Stute Lissy eine Karotte ergattert …

Hallo Ihr Lieben!

Eine kurze Episode von der Pferdekoppel für alle die, die einfach einmal Lust auf ein paar fröhliche Bildchen aus der Tierwelt haben …

Ich wünsche Euch trotz aller Einschränkungen und Wirren durch dieses blöde Corona-Virus eine wunderschöne Woche, dass Ihr Euch über das freut, was Ihr habt und für die da seid,  die Euch vielleicht brauchen… Auch wenn Ihr nicht näher zusammenrücken könnt, in Notzeiten ist gegenseitige Hilfe und Verständnis das, was auch einen selbst Stärke gibt!

Alles Liebe, Eure Nessy

 

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Hey, Nessy, was geht ab? Schön, das Du da bist, haste was mitgebracht?

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Ich kann mich auch toll verbeugen, echt!
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Hier riecht es lecker! Schade! Nur verkleckertes Tiramisu!
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Oder hast du vielleicht da etwas für mich versteckt?

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Aha! Da ist eine Möhre! In deiner Tasche!
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Okay, dann sei ganz brav und nicht betteln! 
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Nur ein kleines , kleines bißchen mit der Nase schnuffeln …
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Jetzt isst sie die Karotte auch noch selbst! Manno!
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Ah! Du gibst mir doch was ab! Supi!
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Hach, war das ein harter Kampf!
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Aber jetzt gehts mir wieder gut!
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Hey Tarzan, Kumpel, komm mal! Nessy hat Möhrchen!   – Jaa, tatsächlich, ich riech sie schon ….