Ein Zeitreisender kommt auf die Erde … Du hast mehr Einfluss, als Du denkst!

Diese Geschichte ist tatsächlich in vielen Details real – und endet an einer entscheidenden Stelle. Genau Du wirst es dann am diesem Ende sein, der ihren Ausgang entscheidend mitgestaltet. Egal, ob DU das hier liest oder auch nicht, was immer Du auch tust oder auch nicht tust – Du hast eine Riesen-Verantwortung und kannst Dich daraus auch mit nichts ,,freikaufen“. Im Gegenteil – Du hast dabei nur die Wahl, was Du tun wirst – den auch ,,Nichts tun“ ist eine Handlungsweise mit großem Einfluss auf das Gesamte … Aber ließ selbst! Und verbock` es bitte nicht …

Mach´mit und überlege Dir, wie die Geschichte weitergeht – Was ist Deine Funktion? Schreibe lang- oder in einem Satz – ganz, wie Du willst- Gerne drucke ich Eure Geschichten in einer der nächsten Ausgaben von ,,Salutary Style“ ab. Ich freue mich auf Eure Einfälle und Gedanken!

Anders als Science Fiction Filmen kam „Ork“ nicht aus der Luke eines untertassenförmigen Ufos. Nein, tatsächlich erschreckt man fremde Zivilisationen nicht auf diese plumpe Art und Weise.

Er war einfach plötzlich da …

perfekt ausgestattet nach langen Recherchen über diese doch insgesamt noch sehr rückschrittlichen Spezies ,,Mensch“. Er sah aus, so sah er es zumindest, wie die beste Gattung Mensch, die unter dieser Horde von Unzivilisierten in tagelanger Beobachtung und Vorbereitung zu finden gewesen war. Alle gängigen Kreditkarten hatte er säuberlich in seinem robusten Leinengeldbeutel verstaut, der das geeigneste Material unter den gängigen Materialien zu sein schien. Wie konnten diese Menschen die Haut der von ihnen getöteten Tiere, oder diesen schlecht produzierten Kunstoff, der bei bloßer Berührung Farbstoffe und schädliche Nanopartikel in die eigene Haut einschleuste, nur in ihrer Hand ertragen? An Kleidung gab es etwas bessere Modelle, aber warum trug „der Mann von Welt“ beispielsweise ein Hemd mit völlig überflüssigen Kragen und Knöpfen, die sowieso fast nie geöffnet, sondern fast immer- über den Kopf gezogen wurden – und dazu diese bunten langen Lappen namens Krawatten, die zu allem Überfluss auch noch mit Muster und Farben bedruckt waren, die für das Augen so ähnlich unangenehm anzusehen waren, wie die mit künstlichen Essenzen überwürzte Speisen Orks feine Geschmacksnerven, die ausschließlich aus frische Zutaten zubereitete Nahrung gewohnt waren, auf eine geradezu perfide Art beleidigten.

Als wäre das bei 24 Grad im Schatten noch nicht genug, trugen die als ,,wichtig einzustufende Herren“ darüber noch diese seltsamen Anzüge, bestehend aus einer Jacke mit Brusttaschen und sonstigen Taschenaufsätzen, in denen aber so gut wie nichts Platz fand und die auch nicht richtig wärmte, was nach Orks Verständnis eigentlich die ,,oberste“ Aufgabe einer Jacke sein sollte. Dazu wurden Hosen getragen, die nicht weich und angenehm, sondern mit Kunstfasern hergestellt worden waren, die bei jeder noch so kleinen Reibung elekrische Felder produzierten … Merkten die Schneider nicht, dass dadurch der Organismus nachhaltig in seiner Funktion gestört wurde?

Es gab aber auch tatsächlich Regionen, in denen Männer und Frauen weite, die Frauen allerdings schwarze und nur die Männer weiße Kleider trugen, dazu eine Kopfbedeckung, die vor Sonne und Hitze schützen sollte. Hierbei war Ork wiederum der Grund der verschiedenen Looks der Geschlechter nicht ganz klar. Dunkle Farben waren in der Hitze nicht wirklich sinnvoll, da sie die Wärme noch zusätzlich speicherten, während die blütenweißen weißen Farben jeden kleine Fleck sehen ließen.Aber war gterade das dieHarausforderung? Denn nur jemand, der ees eben nicht nötig hatte,imDreck zu lebenundzu arbeiten war in einersozial höheren Schicht … Manche Frauen hüllten sich außerdem komplett und medizinisch nicht sinnvoll ein, mit der Begründung, damit die Männer nicht sexuell zu erregen und dadurch selbst freier zu sein und außerdem dadurch ihrem Sittenkodex oder ihrer Religion oder beidem zu folgen. Tatsächlich war dieser Gedanke in relativ langen Perioden der Geschichte verbreitet, wobei Ork es als Indiz dafür sah, dass die Vermehrungs-Triebe eben keinesfalls unter der Vernunft angesiedelt waren, wie auf Centauri 252 bereits seit vielen Jahren, sondern dass der vermeindliche Wille des Menschen eben oft doch nur die reine Körperlichkeit im Vordergrund stand. Denn wieso hätten sich die Frauen mit ihrer Kleidung sonst vor den Männern schützen müssen?

Als Ork auf dieses Phänomen gestoßen war, interessierten ihn,ob vielleicht ,,höhere“ Menschen weitere Ziele hätten.Antworten suchte er, indem er die Bibel, die Thora/Talmud wie auch den Koran und alle anderen der sogenannten Religionen studierte. Er wußte, dass es im Gehirn ein Areal gibt, dass Menschen Auswege im Übernatürlichen suchen läßt, wenn die Realität nicht begreifbar scheint und das Individuum überfordert. Ork schätzte diese Religionen, die auf Centauri 252 in dieser Form im Alltag längst keinen Platz mehr hatten, als Glaube an ,,den Schöpfer des Leben selbst“ ein. Dabei mußte er zugeben,dass der Lebenswille und der Glaube an ,,die Macht dessen, was die großartige Schöpfung des Menschen bewerkstelligen konnte“ eine unglaublich starke Macht darstellen konnte.

Zu seinem Erstaunen fand er tatsächlich ,,Benimmregeln“, die in den Glaubensschriften favorisiert wurden, die ihm zum Teil sehr vernünftig und gar nicht soo unterschiedlich schienen. Umso mehr wunderte er sich, wie die Religionen von den sogenannten Vertretern oft missinterpretiert wurden.

So trat der Islam für Nüchternheit ein und warnte davor, sich von vordergründigen Reizen beeinflussen zu lassen, was jedoch keine Ungleichheit von Frauen und Männern implizierte.

Im Christentum wurde die Nächstenliebe als ein Indikator für die Beziehung gesehen, die die Menschen zu Gott hätten. Es wurde als Kriterium gesehen, an dem die Liebe zu Gott messbar sei.

Im Judentum, das inhaltlich so manche Ähnlichkeiten mit dem Christentum hatte, wurde das Wort Gottes per definitionem als die Wahrheit selbst betrachtet. 

Aber auch auf der Erde gab es immer weniger Menschen, die ihre Religion wirklich ernst nahmen – an die Stelle trat allerdings nicht die Vernunft, vielmehr hatte sich einerseits eine fiebrige Konsumgesellschaft ausgebreitet, andererseits aber auch Gruppierungen, die auf der Sinnsuche die eigentlichen Wahrheiten, die seltsamerweise auch in fast allen Religionen erhalten schien, missinterpretierten, gerade so, wie es ihren innersten Trieben und nicht einer übergeordneten Vernunft entsprach. Diese Zivilisationen befanden sich gerade auf dem Level einfachster Computertechnologie, hörte seltsame Musik, dröhnte sich freiwillig in ihren Medien auf höchst subjektive Weise mit den nicht der Wahrheit entsprechenden Vorzügen irgendwelcher seltsamer zum Leben unnützer Produkte zu, was sie „Werbung“ nannten, anstatt die Medien hauptsächlich zum Verteilen von anspruchsvollen, zum Leben wichtigen Informationen zu nutzen. Dies nahm nur einen sehr kleinen Teil in den Medien ein.

Ork verstand nicht, warum die Menschenspezies nicht versuchte, ihre Intelligenz mit den gerade neu erfundenen Medien schnell zu steigern, wie es auf ,,Centauri 252″ geschehen war, sondern hauptsächlich damit herumgeblödet wurde, wie es die Welpen im Tierreich machen. Aber vielleicht war dieser Schritt auch nötig, um die wichtigen Dinge des Lebens erst zu lernen …

,,Doch allzu leicht wird das Erwachsenen-Alter bekanntlich nicht erreicht, weil Gefahren lauern, von dem der Welpe keine Ahnung hat“. Dachte sich Ork. Doch so einfach war der Vergleich auch nicht. Denn die Menschen kannten die Auswirkungen, zumindest zum Teil, natürlich schon. Fein säuberlich warendie Analysen zur Menschenrechtsverletzung, zur Umweltverschmutzung und zur Tierquälerei in ihrem weltweitem Netz aufgelistet.

Aber dennoch war die Menschheit im Moment von ihrer Natur her einfach ethisch und intellektuell relativ schwach. Neben ihren rein körperlichen Bedürfnissen liebten viele Menschen, außerdem Macht und Geld und hatten das erstaunliche Bedürfnis, Mit-Lebewesen ständig übertrumpfen zu wollen, was dazu führte, dass Mitmenschen und Tiere oftaus vollerAbsich heraus ohnedenAnflug von Ethik oder wenigstens Vernunft gequält wurden. Sogar vorsich selbst machten diese seltsamen Lebewesen nicht halt. So waren sie daruf und dran, ihren eigenen Lebensraum zu zerstören, indem sie ihre unmittelbaren Ressourcen vernichteten. So limitierten sie besipielsweise ihre Nahrung durch Umweltverschmutzung und Ausrottung wichtiger Tiere, beispielsweise der Bienen, ohne die das Wachstum vieler pflanzlicher Nahrungssorten in Frage gestellt war. Ja, viele liebten es sogar, sich selbst mit irgendwelchen ungesunden ,,Körperbeeinflussern“ , die für einen kurzen Moment angenehme Emotionen hervorbrachten, wie Alkohol, Drogen und Zucker, wissentlich und direkt zu schaden …

Und hier sah Ork eines der wesentlichen Probleme. Viele Forschungen waren auf Centauri über den Menschen, seine Bedürfnisse und seine Handlungsweisen durchgeführt worden, um das Überleben von Centauri,als sich ähnliche Problemewie auf derErde ergeben hatten, sicher zu stellen. Man hatte dabei herausgefunden, dass es für das Hervorrufen von ,,angenehmen Emotionen“ wahrlich bessere, medizinisch unbedenklichere und sogar positiv wirkende Möglichkeiten gab.

So hatte sich auf Centauri die Spezies nach dem Beginn der digitalen Phase“ rasch weiter entwickelt. Man hatte erkannt, dass das Streben nach ,,positiven Emotionen“, was dem Menschen Antrieb gab, sich zu entwickeln, durch erstaunlich einfache Maßnahmen zu erreichen war. Der Mensch hatte für sich verschiedene Bedürfnisse, die einfach erfüllt werden mussten. Schon das herkömmliche Schulsystem schien dazu völlig ungeeignet. Denn der centaurische wie der Erd-Mensch lernte nun einmal nicht durch bloßes stundenlanges Zu-Hören und Abschreiben, wie es in der alten Schulform auch auf Centauri praktiziert worden war, sondern durch Erleben, austesten, sehen, schmecken, fühlen – mit andern Worten durch Erleben des Gelernten mit allen Sinnen. Im Sitzen, wie in den alten Schulen, mit spärlicher Interaktion, konnte spätestens nach 20 Minuten kaum mehr etwas aufgenommen und noch weniger behalten werden. Die neuen Schulen auf Centauri hatten deshalb stark von Darstellungen in dreidimensionaler Technik und von der Durchführung von Projekten, die gleichzeitig der Gesellschaft Nutzen brachten, profitiert. So bestand der Unterricht nur noch aus sehr geringen Teil und in den maximal 15 Minuten dauernden Episoden zwischen dem eigentlichen Lernepisoden, aus Frontal-Unterricht.

Eine gemeinsamen Grundschule begann je nach individueller Entwicklung mit drei oder vier Jahren. In ihr wurden spielerisch die Grundlagen des Rechnens und des Schreibens unterrichtet. Dann erhielt jeder Schüler ab sieben Jahren von Anfang an ein Projekt in seinem Interessensbereich, für dass er verantwortlich war und an dem er seinen Neigungen entsprechen wuchs. Nach einem Jahr konnte er, falls er es wünschte, entweder bei dem alten bleiben oder ein neues Projekt anstreben und das alte, wenn es gut war, an einen anderen Schüler weitergeben oder, wenn es nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatte, es aufgeben. Allerdings musste das Projekt einigen Bedingungen entsprechen. So floss nicht nur der finanzielle Gewinn, sondern auch der soziale und der Umweltnutzen in die Beurteilung des Projekts ein. Die Fähigkeiten zur Durchführung musste sich der Schüler aneignen. Dazu gab es geeignete Module, die er frei besuchen konnte oder auch nicht. Auch gegenseitige Hilfe wurde belohnt, wobei auch der Schüler selbst nach gewissen Kriterien beurteilen durfte.

Man hatte festgestellt, dass diese Form des Unterrichts die Menschen wesentlich glücklicher machte und viel mehr Menschen mit individuell besonderen Fähigkeiten hervorbrachte, die eine Gesellschaft braucht, um sich weiter zu entwickeln. Die Regierungsform war weder eine soziale Marktwirtschaft, noch eine Diktatur. Es ging vielmehr um das Ziel der Objektivität, der Nächstenliebe und das Arbeiten mit einer ethischen Grundhaltung, die dem sozialen Zusammenleben in einer Gruppe,die durch verschiedene Fähigkeiten dem Einzelnen ungeahnte Möglichkeiten auftut und Schutz verspricht, aufgebaut war.

Schnell war klar, dass dasVorgehen der Erdlinge, das immer noch den Kampf der Individuum um Territorien und Ideologien beinhaltete, so nicht weitergehen konnte.

Denn diese Art der Politik hatte die Menschheit in jeder Phase der Geschichte zurückgeworfen , auch wenn solche ,,Säuberungsaktionen“ in der Vergangenheit ihren Sinn möglicherweise darin hatten, eine neue Form der Regierung erschaffen zu können. Die Gründe dafür waren jedoch meist das Empfinden von Macht einzelner, die das Kollektiv entweder durch Zwang oder aber durch das Versprechen besserer Lebensumstände dazu brachte, diese Kämpfe auszuführen. Das Ergebnis war das Leid vieler und die Verschwendung unheimlich vieler Ressourcen, die besser dazu genutzt worden wären, die Welt zu verbessern.

Deshalb war es nun höchst fraglich, ob die Erdlinge das Überleben im Kollektiv schaffen würden. Ork sah es nun als seine Aufgabe an, die Forschung dieser Menschen so voranzutreiben, dass sie den Dreh tatsächlich schaffen würden … Aber obwohl ein Ork meist nichts mehr liebt als sein Projekt, daseroftschon seitder Jugend verfolgt, war dies wahrlich keine Aufgabe im herkömmlichen Sinn. Denn als er die Erde mit all ihrer Schönheit und Hässlichkeit sah, wuchs in ihm dieses innere Bedürfnis, mit jeder Faser seines Seins eine überlebende, lebenswerte Erde realisieren zu wollen. Wenn die Menschen nur selbst wollen würden … Doch wie sollter er das bewerkstelligen? Als er sich sein vorbereitetes Haus am Rande einer der größten Städte der Erde in sein frisch bezogenes Bett legte, wußte er, dass dies nur gelingen würde, wenn er von nun an als Mensch unter Menschen leben würde.

Denn zwar war die Kenntnis über die Krümmung des Raum-Zeit Kontinuums eine der größten Errungenschaften der „Zukunft“ gewesen, die unter anderem auch Zeitreisen in die Vergangenheit möglich machte. Allerdings war es nach wie vor die größte Herausforderung, wieder in die Zukunft zurück reisen zu können. Doch dies war ein Problem, mit dem man sich auf Centauri befasste und er konnte nicht damit rechnen, dass es in Bälde gelöst werden würde. Auch die Menschheit wußte bereits, dass sich der Raum krümmt und sich die Zeit durch Gravitation ablenken läßt, sprich an verschiedenen Orten im Weltall unterschiedlich fließt. Aber das würde ihr nicht helfen. Er würde ganz von vorn anfangen müssen.

Die drei wichtigsten Bedürfnisse der Menschen waren zum einen

  • ausreichend Essen und Schlaf, dann
  • das Gefühl der Herausforderung und Spannung wie bei Sportwettkämpfen, im Idealfall einhergehend mit Anerkennung und Erfolg des Geleisteten und drittens
  • das Gefühl, respektiert und geliebt zu werden. Es konnte doch nicht so schwierig sein, diese Gefühle zu erreichen, dabei
  • so zu leben, dass man seine Umwelt schützte und unterstützte … Er brauchte einen Plan … Aber ohne die Menschen selbst würde sein Vorhaben niemals funktionieren. Er musste erreichen, dass sie ihr Problem erkannten – und begannen, es gemeinsam, jeder nach seinen Fähigkeiten, zu lösen! Schade, dass sie noch nicht gelernt hatten, dass jeder ,,sein Prokekt“ braucht, dass er zum Wohl der Gesellschaft beisteuern konnte, wie es jeder Grundschüler auf Centauri bereits gelernt hatte …

Er schrieb auf eine Tafel:

  • Kenntnis des Problems
  • Kenntnis der Ursache
  • Kenntnis der Lösung

Doch wer konnte ihm helfen?

2 Kommentare zu „Ein Zeitreisender kommt auf die Erde … Du hast mehr Einfluss, als Du denkst!

  1. Der arme Ork. Ideologien werden ihn zum Verzweifeln bringen, denn für Außerirdische ist dies eine unlogische Verhaltensweise, aber helfen könnten ihm Philosophen und Physiker. Doch auch Ork muss aus einer Population entstanden sein, die mal gezwungen war den Heimatplaneten zu verlassen, denn sonst wäre er nicht auf unserem bedauernswertem Planeten gelandet 😉 Das er allerdings in einem eigenen Haus wohnt, am Rande einer riesigen Stadt, würde ich doch eher bezweifeln, denn Weltraumreisende sind eher Platzsparer 🙂

    1. Da hast Du wahrscheinlich recht … allerdings kommt Ork natürlich von einen riesengroßen Heimatplaneten … da lebt er mit allen Menschen, die er mag in einem wunderschönen Haus in einer kleinen Wohngemeinschaft. Eine Tante und ein Onkel sind begnadete Köche, sie sorgen für frisch gekochte Speisen und 0815, das günstige Robotermodell für Einsteiger putzt und wäscht, mehr kann er nicht , obwohl es eine in Orks Augen unglückliche Entwicklung gibt, auch Roboter kochen zu lassen. Aber nicht in seiner WG…

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