Geniales und schnelles Spätherbst – Winter Leserrezept: Orangenkuchen mit Orangen-Karamell-Topping

Einer meiner neuen Leser hat mir vor kurzem sein Lieblingsrezept von einen leckeren Rührkuchen mit Orangengeschmack geschickt. Ihr wisst ja, dass ich es toll finde, wenn Ihr, meine lieben Leser-Freunde, mir hier Eure Meinung schreibt, Eure Bilder, Rezepte Vorschläge…, denn dadurch fängt der Blog erst an, zu ,,leben“!
Ich habe das Rezept ein wenig auf ,,deutsche Verhältnisse“ modifiziert, ich hoffe, es wird mir nachgesehen. Aber ich wollte es Euch auf keinen Fall vorenthalten, denn ich fand es einerseits genial einfach, andererseits aber die Idee mit Orangen als Zutaten auch sehr lecker, denn durch das Herbe bekommt der weiche, süße Kuchen einen tollen Geschmack. Zusätzlich raffiniert ist eine Karamellsauce, die in den noch heißen Kuchen zieht, wodurch er einen besonderen, saftigen Geschmack bekommt und ausgezeichnet zur einer ,,draußen richtig kalt“ – Tee-oder Kaffeezeit passt.
Viel Spaß beim Nachbacken! Schreibt mir gerne Eure Ideen und Erfahrungen mit diesem Kuchen!

Zutaten :
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Für den Kuchen
– 300 g Mehl
– ​​100 g Zucker
– 2 Eier
– eine Tüte Backpulver
– eine Pck Vanillepudding
– 30 g Butter
– Saft von drei ausgepressten Orangen oder 150 ml O-Saft
– fein abgeriebene Orangenschale einer Bio-Orange, wahlweise Orangeat
– eine Prise Salz.

Für ,,weihnachtliches Flair“ kann man noch etwas Zimt und/ oder grob gehackte, ohne Fett kurz angebräunte Mandeln (ca 20 Stck) hinzugeben


Zusätzlich kann man den Kuchen mit Mandeln garnieren (ca 12 Stück).

Für das Karamell-Topping (der Kuchen schmeckt aber auch ,,ohne“ klasse1):
– 150g Zucker, 
– Saft von drei ausgepresste Orangen oder 150 ml O-Saft,
– 30 g Butter


Anleitung
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1 – Backofen auf 180 Grad vorheizen, Kuchenform vorbereite  (mit Butter und Mehl bestäuben), beiseitestellen.

2- Eier und den Zucker mit einem elektrischen Mixer verrühren, dann nach und nach die Butter zu der Mischung hinzugeben.

3 – Orangensaft und Orangenschale hinzugeben und weiterschlagen.

4 – Backpulver, Vanillepuddingpulver und eine Prise Salz zum Mehl geben.

5 – Das Mehl nach und nach zur Ei-Zucker-Mischung geben und weiter schlagen, bis ein fester Teig entsteht.

6 – Nach Wunsch Zimt und grob gehackte, angebräunte Mandeln hinzugeben

7 – In die vorbereitete Kastenform (ca. 12 x 30 cm) Teig einfüllen.

8 – Nach Wunsch mit ganzen (abgezogenen) Mandeln garnieren. Dazu Mandeln kurz in kochendes Wasser geben, herausholen und mit kaltem wasser abschrecken. dann läßt sich die Schale ganz einfach lösen. Falls der Teig zu flüssig ist, können die Mandeln auch nach dem Backen in den Kuchen gesteckt werden (vor dem Karamellisieren).

im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 180 °C/ Umluft: 160 °C) ca. 50 Minuten backen (Stäbchenprobe).

8 – Wer möchte, kann dem Ganzen noch ein Topping aus Orangen-Karamell verpassen, was den Sucht-Faktor definitiv nocheinmal erhöht …


1 – Zucker in einer Pfanne goldbraun karamellisieren lassen. Am besten geht es, wenn man erst rührt, wenn der Zucker zu schmelzen beginnt.
2 – Mit dem Orangensaft nach und nach vorsichtig ablöschen, bis das Ganze sprudelnd kocht und sich der Karamell aufgelöst hat.
3 – Butter zufügen und offen bei mittlerer Hitze 8-10 Min. einkochen lassen. 4 – Karamell auf dem (noch heißen) Kuchen verteilen.

Übrigens ist diese Karamell-Soße auch für andere Kuchen und Desserts, wie beispielsweise Bratäpfel, Pfannenkuchen oder Eiscreme geeignet. Deshalb mein Tipp: Gleich doppelte oder dreifache Menge zubereiten, Rest in Gläser füllen und später verwenden. Gekühlt hält sich diese Karamellsauce mindestens drei Wochen (gilt nicht, wenn man wie ich, Naschkatzen im Hause hat oder selbst dazugehört…)!

Fertig! Lasst Euch diesen ,,Lieblingskuchen“ schmecken!

Halloween- Feeling pur: Die schönsten Bilder & Beiträge …

Hallo Ihr Lieben! Sicher wollt Ihr heute, am 31.10. noch ein wenig Halloween-Feeling erleben. Dafür habe ich Euch eine kleine Sammlung meiner bisherigen Halloween-Beiträge bereitgestellt. Natürlich gibt es noch viele Beiträge, die Ihr unter der Such-Funktion rechts unten auf der Startseite meines Blogs leicht finden könnt… Auch längere Grusel-Geschichten sind vorhanden … Sucht Euch einfach heraus, was Euch interessiert, zum Teil habe ich die Beiträge auch nochmal ein wenig überarbeitet, es gibt also vielleicht sogar Neues zu entdecken! Für den Fall, dass die Direkt-Links nicht funktionieren, habe ich die Link-Adressen nocheinmal unter die Beiträge geschrieben. Viel Spaß und wunderschöne, wenn Ihr wollt, gruselige Halloween … Alles Liebe, Eure Nessy!

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Heute ´mal ohne Halloween: Klassischer gedeckter Apple-Pie (Apfelkuchen). Ein besonders leckeres Rezept!

Was eignet sich an einem schönen, etwas nebligen oder auch regnerischem Herbsttag besser als ein leckerer Apfelkuchen, um die Laune zu heben? Nein, ich meine nicht die Sorte ,,schneller Rührteig, Appelschnitz drauf, rein in den Ofen und fertig“, sondern jenen liebevoll gemachten, aufwändigen, ,,Apple-Pie“ bei dem die Vanilleschote noch ausgekratzt wird, um dann deren Inhalt zusammen mit den Äpfelchen, Zimt und Korinthen in der Pfanne zu karamelisieren und zu schmoren … Also, ,,Typ wirklich lecker“ und nicht ,,Hauptsache Kuchen“. Versteht sich von selbst, dass dazu ein großer Löffel ,,Schlagobers“ gehört … Dazu gibts viele Tipps und Erkärungen, die man sonst oft vermisst.

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Traum – Hochzeit auf Schloss Langenburg – Aus der Sicht der Braut – Mutter …Impressionen, Infos, Tipps

Hallo Ihr Lieben!

Jetzt ist es also vorbei und das Brautpaar bereits gen Süden in die Flitterwoche (nein, als vielbeschäftigte Ärzte ohne – n) ,,entschwebt“. Natürlich weiß ich, dass Ihr darauf brennt, wie es war, da ich ja schon von den Vorbereitungen berichtet habe und ich Euch sonst kaum hier antreffen würde … Und da es ja nicht meine Hochzeit war, darf ich natürlich auch ein bisserl von diesem wunderschönen Ereignis schwärmen!

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Einfache Tipps und Tricks einer guten Gesprächsführung

Wenn Du ein angenehmer Gesprächspartner bist, kommst Du oft besser durchs Leben und gewinnst leichter Freunde! Hier lernst Du einfache Gesprächstechniken, mit denen Du für verschiedene Situationen, auf die Du bei einem Smalltalk treffen kannst, gut gerüstet bist!

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Lifestyle/Lebenstipps: Über 20, 40, 60, 80 – Bin ich noch die/der Gleiche wie gestern?

Veränderungen

Natürlich verändern wir uns im Laufe des Lebens und Ihr, die Erlebnishungrigen, die immer weiter vorwärtsmarschieren und keine Angst vor Veränderungen haben, werdet mir beipflichten. So überlege ich mir, ob ich tatsächlich der gleiche Mensch bin, wie als Kind, als junge Frau, als junge Mutter … war? Nein, ehrlich gesagt, nicht. Aber irgendwie eben doch. Aber was macht den ,,unser“ Leben aus? Suchen wir Antworten …

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Hochzeit: Mein Kleid als Brautmutter

Hallo Ihr Lieben!

In diesem Post geht es um das Kleid der Brautmutter und um das, was gar nicht geht … verbunden wie meist mit meiner persönlichen Geschichte.

Wie ich ja bereits berichtet habe, steht bei uns eine Hochzeit ins Haus. Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit! Wow, bin ich schon jetzt aufgeregt. Es ist so ein wohliges Kribbeln, verbunden mit Freude auf den wunderschönen Tag, der meiner Tochter natürlich alles Glück dieser Welt bringen soll und an dem es für sie an nichts fehlen soll…

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Jeans 2021: Die besten Tricks für eine tolle Figur plus aktuelle Trends …

Welche Jeans-Form steht mir? Was kommt, was geht? Hier findet Ihr die individuellen Vorteile verschiedener Jeans-Formen – neben vielen anderen Infos rund um das Thema Jeans!

Hallo Ihr Lieben!

Eine Regular Fit Jeans. Schön wirkt die farblich passende Kuschel-Jacke und die weißen Schuhe – es müssen nicht immer Sneakers sein! Auch Ankle Boots oder Slingpumps setzen Akzente und switchen, beispielsweise mit einer Seidenbluse oder einem Top mit Blazer, den Look in eine andere Richtung.

Länger habe ich mich nicht mehr um Euch gekümmert! So sorry … Ich hoffe, Euch geht es gut und Ihr habt den Weg durch die Corona-Krise gefunden, ohne allzuviel Schaden genommen zu haben! Dennoch hoffe ich, dass Ihr in der Zwischenzeit auch schöne, aufregende Dinge erlebt habt!

Die Geschäfte sind wieder offen, satte Rabatte locken. Wen juckt es da nicht, wieder einmal auf die Einkaufs-Pirsch zu gehen? Denn wenn wir ehrlich sind, haben wir (oder zumindest ich mir) in der Lock down-Zeit einen ,,Home-Look “ mit Schlampi-Schlupf-Hosen und Sweatshirt oder Old-Shirt angewöhnt. Wahlweise bei Konferenz-Schaltungen mit Seidenbluse ,,obenrum“. Tatsächlich gab es solche Looks sogar in Modezeitschriften und dazu Vorschläge, wie man ,,Hintergründe“ kreiieren kann. Da musste ich schon etwas schmunzeln. Nichts desto trotz gehts jetzt wieder vermehrt nach draußen, wobei Jeans nach wie vor ein verlässlicher Partner ist!

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Fashion: Kuscheldecke zum Anziehen! Perfekt für kalte Tage! / Bonus: Herbstlyrik zum Träumen …

Die Schatten werden länger und im Mauseloch wartet schon der Winter, um die Natur zu einer Rast zu zwingen … Wenn man vom einem ,,coolen“ Shooting (im wahrsten Sinne des Wortes) nach Hause kommt, möchte man sich am liebsten mit einer Tasse Chai auf dem Sofa einkuscheln und ein wenig träumen!

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Das leckerste Käsekuchenrezept!

Hallo Ihr Lieben!

Heute zeige ich Euch meine kleine Schwäche, die sicherlich für einige unerwünschte Pfunde in meinem Leben verantwortlich ist! Wenn ein wirklich, wirklich perfekter Käsekuchen nicht so unfassbar lecker wäre, würde ich diese Sünde, die, wenn man dann mit 2 Stücken zuschlägt (unter dem geht´s einfach nicht, wenn er bei mir in der Küche ´rumsteht…) mindestens 2 Stunden Sport Abbitte fordert, niemals antun…

Dieses hat sich über die Jahre als schnellstes, leckerstes Rezept herauskristallisiert und ich zeige Euch auch noch ein paar Variationen!  Wenn man etwas Übung hat, dauert die Vorbereitung wirklich nur 10 min, bis das verführerische Kunststück im Ofen seiner Vollendung entgegensteuert…

Da ihm das am nächsten kommt, bezeichne ich ihn einmal, bescheiden, wie ich eben bin, alsDSCN0206

Nessy´s Wow –  Cheese Cake

Der Käsekuchen schmeckt himmlisch, ich habe ihn in Chicago zum ersten Mal gegessen und seitdem lange Zeit mit  Experimentieren verbracht, bis ich ihn so hingekriegt habe… Viele verschiedenen Milchprodukte in ihren verschieden Zusammensetzungen habe ich ausprobiert, auch die Creme mit und ohne Stärke und/oder Pudding-Pulver zubereitet, Eier getrennt, zu Eischnee verarbeitet,  aber nie habe ich diese besondere Cremigkeit auf der Zunge gehabt! Ich habe verschiedenste Rezepte aus dem Internet nachgebacken, versierte Tortenbäckerinnen befragt… Nie war´s das gleiche wie in Chicago! Drei Dinge brachten den Durchbruch: Creme fraiche, Puddingpulver und die lange Backzeit bei niederer Temperatur!

Voilà, da war es endlich, dieses unbeschreibliche Gefühl auf der Zunge!

Die Knusprigkeit und Buttrigkeit des Bodens hingegen war mit den schottischen Shortbread-Keksen als Brösel-Grundmasse relativ schnell gefunden.  In Deutschland gibt es den Wow-Käsekuchen übrigens mittlerweile bei „Starbucks“. Ein Kuchenstückchen kostet dort mindestens  3,40 Euro (letzter Stand vor zwei Jahren). Dafür braucht Ihr aber auch in den nächsten Stunden nichts anderes mehr essen… Aber ich spanne Euch nicht länger auf die Folter!

Zutaten für Käsecreme:

1 ausgekratztes Mark einer Vanilleschote oder 1 Päckchen Vanille-Zucker

100g Zucker (ich mag´s nicht so süß, wenn Ihr die „Zucker Dröhnung“ wollt, nehmt bis 150g)

3 Eier

2/3 Päckchen Vanille Pudding-Pulver

300g Doppelrahmfrischkäse (die Puristen unter Euch nehmen Magerquark)

400g (2 Becher) Creme fraiche 30%( oder Sauerrahm oder Crème, das ist die französische dickere Sahne)

Variation: Wer mag, kann eine kleine oder 1/2 größere Zitrone ausdrücken und den Saft zufügen (ich drücke sie direkt über der sauberen! Hand aus und fange so die Kerne auf!)

Varation: Obst (sauber, aber nicht zu feucht und entkernt!) auf den Boden geben, bevor die Creme darüber kommt

Variation: Himbeer- oder anderes Fruchtmark oder Marmelade ca 50g zum Verzieren

Variation: flüssige Kuvertüre, oder Kakao-Pulver

Variation: 3 Eßl Lavendelblüten, nur 200ml Creme fraiche und dafür 200ml Sahne

Zutaten für Boden:

100-150g Scottish Shortbread (je nach Form), Ihr könnt auch normale Butterkekse oder Schokokekse nehmen

60-100g Butter (je nach Keksmenge)

Vorgehen:

1. Vorheizen des Backofen auf 165 Grad,

Variation: für die totale Cremigkeit  150 Grad, dann verlängert sich die Backzeit aber je nach Ofen um ca 15-20 min.

2. Eine längliche Backform mit Backpapier auskleiden, Butter hinein, 1 min bei 800 W  Mikrowelle schmelzen lassen (bei Silikon-Backform, wenn Form aus Metall ist,´bitte Butter in einem extra Gefäß schmelzen

Variation: Man kann natürlich auch eine runde Form nehmen, dann braucht Ihr etwas mehr Boden!

3. Kekse hinein, mit dem Mörser zerdrücken, glattdrücken

Variation: vorbereitete Früchte auf den Boden geben

4. Zutaten für Creme außer Fruchtmark in Schüssel verrühren

Variation: Die Hälfte mit Kakao – Pulver (ca 3 Eßlöffel) vermischen

Variation: Anstatt einer Creme fraiche eine süße Sahne nehmen, diese erhitzen, aber nicht kochen. 2 Eßlöffel Lavendelblüten dazu geben, ausstellen,  ca 15min ziehen lassen. Danach Sahne durch ein Sieb geben, zur Creme geben. Wer möchte, kann noch einige Blüten zur Deko verwenden,

5. Creme in  Backform füllen

Variation: Fruchtmark oder Marmelade erhitzen, bis es flüssig ist  – vorsichtig in „Fäden“ auf Kuchen gießen, mit Gabel  senkrecht dazu Muster ziehen, ganz wie es Euch gefällt

Variation: Warme Kuvertüre über den Teig tropfen lassen (sinkt teilweise ein)

6. Das Ganze 45-55 min bei 165 Grad im auf unterster Schiene backen (je nach Backofen). Er darf in der Mitte nicht mehr wabbelig sein und muß schön hochgegangen sein. Dabei kaum bräunen lassen, sonst verliert er die Cremigkeit!

Variation: Oben drauf kann man nach ca. 45 min auch ca. 50-100 ml Kondensmilch oder flüssige Sahne mit ca 2-4 Eßlöffel Puderzucker verrühren und aufstreichen, danach noch ca 10 min fertigbacken.

Ich wünsch´ Euch einen wunderschönen Tag, Eure Nessy!