Berlin Fashion Week Sportalm S 2019/20: Bunte Gute – Laune – Mode mit viel Liebe zum Detail und wie ich Oliver Pocher gerade noch davon abhalten kann, auf meinem Schoß zu hüpfen …

Heute zeige ich Euch bisher unveröffentlichte Bilder der legendären Sportalm-Show 2019/20, die stets ein Feuerwerk an Formen, Farben und Entertainment verspricht,  inklusive den unvergessenen Oli Pocher Auftritt als Baywatch-Hengst – in Nahaufnahme!… Aber nicht nur ihn, sondern auch höchst bezaubernde, fröhliche Mode, die ganz schnell trübe Novembertage vergessen läßt und Euch bereits jetzt  in Frühjahrslaune versetzt!

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Romantisches Wochenende im Kuschelhotel ,,Kleiner Prinz“ Baden-Baden …mit Lyrik, Tipps & Outfit

Keine Werbung, keine Kooperation, keine Leistungen /Vergünstigungen erhalten!

Hallo Ihr Lieben!

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Romantik-Wochenende … Auch die Atmosphäre ist durch viel Liebe zum Detail von einer romantischen Stimmung durchdrungen …   

Auch diesen Herbst berichte ich Euch (wieder einmal) aus Baden-Baden, eines der bezaubserndsten Belle Époque Städtchen Deutschlands. Es gehört zum Landkreis Rastatt. und schmiegt sich im Ostteil an die Hänge des  Schwarzwalds. Im Tal fließt das kleine Flüßchen Oos, das bei Rastatt in die Murg mündet.

Auch wenn ich dort hauptsächlich ,,nur“ die medizinische Woche besuche, ist man hier auch genau richtig, wenn man einen Ort sucht, in dem die Welt noch in Ordnung zu sein scheint! Weltberühmte Thermen und Ärzte, die den Körper nach Wunsch auch einmal ,,general- überholen“ können, Pferderennbahn, Konzerte, Theater, pittoreske Fußgängerzonen und die kuscheligsten und stilvollsten Cafés, Restaurants und Kneipen, die man sich vorstellen kann, findet man in den vielen nahezu erhaltenen Jugendstil-Häusern und natürlich – last not least – wunderschöne, individuelle Hotels und Unterkünfte

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fullsizeoutput_822cUnd darum geht es heute auch! Denn ich habe diesmal in Baden Baden etwas entdeckt, was mich wirklich so verzückt hat, dass ich nicht umhin kann, Euch davon zu berichten. Unweit der von Parkanlagen gesäumte Lichtentaler Allee, die Hauptpromenade der Stadt bin ich, ziemlich  genau vor einemJahr, zufällig daran vorbeigelaufen, auf dem Weg zu unserem damaligen Hotel, das von dem Kongresshaus doch ein gutes Stück entfernt lag. Schon von außen ist ,,der kleine Prinz“  das so ziemlich schuckeligste Hotel, in das ich je meine Füße gesetzt habe –  und das waren nicht wenig! Okay, ein Hotel war da ´mal , vor langer Zeit, auf meiner Hochzeitsreise durch Südfrankreich … Das war auch in diese Richtung… Aber definitiv nicht ,,Der kleine Prinz“!

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Nein, ich schreibe über diesen Artikel NICHT Werbung! Denn ich habe für diesen Artikel keinen Auftrag, keinen Cent und keine Vorteile von irgendjemand – und schon gar nicht von Hotelmitarbeitern, bekommen! Aber es ist nun einmal tatsächlich ein einmaliger Zauber, der von den sauberen, hübschen, bis ins Detail gestalteten Räumen ausgeht … Und auch mein pragmatischer Göttergatte, dem das eigentlich meist ,,schnurz „ist, in welchem Hotel er wohnt, solange es sauber ist und das Frühstück reichhaltig, konnte nicht anders, wie in unregelmäßigen Abständen Entzückungsbekundungen auszustoßen, vom Moment an, als wir dieses Hotel betraten, was mich nach so vielen Jahren, in denen ich meinte, ihn in- und auswendig zu kennen, doch tatsächlich noch verwunderte!

 

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Aber dort war wirklich alles sooo perfekt! Natürlich kommt das einem noch drastischer vor, wenn man in einem Haushalt zusammen mit einem Teenager und einem Mann wohnt, der permanent im Streß ist, weil seine Tage leider nur 24 h haben, er sich aber Termine für 48 h aufhalsen muss! Wo der Tag für mich mit ,,Hinterherräumen“ beginnt und endet, damit ich wenigstens halbwegs gemütlich nächtigen kann und am nächsten Morgen nicht erst die Krümmel vom Frühstücktisch fegen muss.

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Und wenn man dann noch von einer Stau-geprägten Fahrt, Termindruck und den Kopf noch voll stressiger Alltagssorgen hier hereinkommt, ist es, als wäre man gerade wie Alice im Wunderland in ein großes Loch gefallen und in einer vollkommen anderen Welt herausgekommen.

 

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Das Hotel wurde schätzungsweise Anfang des vorherigen Jahrhunderts erbaut und liegt idealerweise in einer kleinen Seitengasse, aber doch zentral unweit des Parks. Als ich dort eintrete, ist mir, als würde ich ,,nach Hause“ kommen, obwohl ich mit Sicherheit noch niemals dort gewesen bin. dennoch werden Erinnerungen werden wach, denn etwas kenne ich sehr wohl, denn die Geschichten des kleinen Prinzen von Antoine Saint Exupéry haben mich meine Kindheit und Jugend über begleitet und das zerlesene Büchlein hat mich fast überall, wo ich hingegangen bin, begleitet, bis ich es irgendwann einmal vergessen hatte …

»Ich suche Freunde. Was bedeutet ›zähmen‹?«

»Das wird oft ganz vernachlässigt«, sagte der Fuchs. »Es bedeutet ›sich vertraut miteinander machen‹.«

»Vertraut machen?«

»Natürlich«, sagte der Fuchs. »Du bist für mich nur ein kleiner Junge, ein kleiner Junge wie hunderttausend andere auch. Ich brauche dich nicht. Und du brauchst mich auch nicht. Ich bin für dich ein Fuchs unter Hundertausenden von Füchsen. Aber wenn du mich zähmst, dann werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzigartig sein. Und ich werde für dich einzigartig sein in der ganzen Welt …«

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Als Kind habe ich die Geschichten geliebt, besonders die mit dem Fuchs, der vom kleinen Prinz gezähmt wird. Die beiden werden dann Freunde, aber der Preis der Freundschaft ist der Schmerz, den der Abschied mit sich bringt …hier mein erneutes Treffen seit Jahren mit dem ,,Kleinen Prinz“

Hier fand ich tatsächlich ein Stück der Geschichte wieder … Ein Haus, dass, fern von Modeströmungen das Schönste aus einer reinen Welt in sich trägt. Jede Ecke birgt ein kleines Geheimnis, eine Liebe zum Detail und der Schönheit, die in dem Besucher eine weiche Seiten zum klingen bringt, über die er sich selbst wundern mag…

So empfängt uns auch unser  großes, helles Zimmer mit einer reinen, fast naiven Gemütlichkeit, die durch das Knarzen der Dielen unter dem weichen Teppichboden von einer Echtheit zeugt, die fremd geworden ist in einer so vermeintlich perfekten, sehr unperfekten Welt, in der knarzenden Dielen normalerweise kein Platz mehr eingeräumt wird! Das Hauptzimmer ist im Stil der Jahrhundertwende eingerichtet, Biedermeier, gemischt mit wertvollen Antiquitäten aus anderen Ländern… Hier ein chinesisches Schränkchen mit wertvollen Intarsien, das florale Kissen im Laura Ashley Style nebst Flachbild-TV  und den drei Kronleuchtern die das Schlafzimmer zieren.

Hotel ,,Kleiner Prinz" Baden-Baden, Nessy

Natürlich erzählen  auch viele Bilder die einprägsamen geschichten vom kleinen Prinzen , aber auch antike Stiche von Liebesszenen und pittoresker Landschaften zieren die Wände. Auch die ,,Badewelt“ unseres Zimmers ist ein Kleinod, wie es früher in den Herrenhäusern der reichen Unternehmer während der Industrialisierung, als sich hier mehrere Unternehmerfamilien etablierten gewesen sein muss, wenn man einmal von der sehr modernen, aber doch passenden Whirlpool-Wanne absieht, die so groß ist, dass sich dort auch Hugh Hefners Filmteams  sicherelich wohl gefühlt hätte und genug Platz gewesen wäre, um auch den Fotografen noch unterzubringen! okay, ähm, Themenwechsel

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Viele Bilder des kleinen Prinzen zeugen von dessen Erlebnissen…

Das Doppelbett ist so groß, dass man für den ,,Guten-Nacht-Kuss“ erst einmal durch die flauschigen, seidenglatten, weichen Kissen robben muss, um seinen Partner  irgendwo in den tiefen des Bettes zu finden. Allein drei Kopfkissen hat jeder Gast standardmäßig! Und Göttergatte und ich waren uns einige, dass das Bett mit den zwei dicken Matratzen bequemer war als alls super-duper Raumfahrt-Technologie-Matratzen, die wir je probegelegen haben! Sie hatte genau den richtigen ,,Support“ für unsere doch etwas erschöpften Körper, denen wir in letzter Zeit doch viel zu viel ungesundes zugemutet hatten. Sie , federten den Schwung bei jeder noch so kleinen Bewegung fein und weich ab, ohne dass man sich dabei fühlte, wie wenn man auf einem schwankenden Kahn bei Windstärke 11 über eine 30 Meter hohe Welle schippert, wie das beis viele der alten Federkernmatratzen, die man so oft in ,,älteren“ Hotels antrifft fein aber ,,wabbelt“ nicht!

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Ein Service, der mir gefällt … Wenn abends noch einmal, während man aus ist,  der Roomservice ins Zimmer schlüpft und die Betten aufschlägt … Natürlich mit einem Täfelchen ,,Der kleine Prinz“-Schokolade auf dem Nachtisch ….

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Okay, jetzt habe ich genug geschwärmt, oder wollt Ihr noch mehr hören von dem offenen, romantischen Kamin im Frühstückszimmer und der Kerze, die bereits angezündet ist, als wir zum Frühstück erscheinen und die lautlose Serviererin, die sofort (wirklich sofort!) mit dem Kaffee am Tisch ist, um sogleich das Frühstücks-Buffet noch einmal zu checken und die Löffel gerade zu richten, bevor wir uns dort hinbewegen, um die lecker-knusprigen Körner Brötchen, buttrig-blättrigen Croissants und ein wachsweiches Ei mit umhäkelter Henne auf unseren Teller zu laden ..

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So, jetzt muss ich wirklich weiter! Bleibt doch noch ein wenig hier und schaut Euch die Zimmer an … aber auch sonst gibt es viel zu entdecken!

Ich wünsche auch Euch von Herzen eine wunderschöne Spätherbstzeit, egal ob bei einem Stadtbummel, bei einer Arbeit, die Euch Spaß macht oder kuschelig an einem schönen Ort! Und vielleicht nutzt Ihr ja einmal ein Wochenende, für einen Kurztripp nach Baden-Baden! Wichtig ist immer, was Ihr daraus macht!

Eure Nessy aus Baden-Baden

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Mein Outfit: Hose mit Samtstreifen, bequeme, aber schicke Schuhe (diese hier sind diese neuen Leicht-Schuhe, die man kaum an den Füßen spürt -genau richtig für einen Stadtbummel!) und eine Romantik-Bluse aus atmungsaktiver Baumwolle dazu mein gelbes Cape – zeitlose Mode, die mich zuverlässig und warm währende des doch schon etwas kühlem Herbst-Wochenende begleitetet!

 

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Meine Lieblings – Herbst – Mode in Gelb …Worauf es bei dieser Farbe ankommt!

Hallo Ihr Lieben!

Heute zeige ich Euch mein diesjährigen ,,Lieblings-Herbst-Look!“Obwohl ich lange Gelbtöne mit Vorsicht behandelt habe,  setzte ich dieses Jahr auf Gelb – Töne! Denn irgendwie habe ich nun (endlich) den Bogen ´raus, wie diese Farbe richtig gut aussehen kann!

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Foto – Session: Herbstimpressionen & Mode mit bunten Blättern, knautschigem Leder, feinem Samt und süßen Fellnasen …(Collie & Shelties)

Hallo Ihr Lieben!Bildschirmfoto 2019-09-20 um 09.08.15

Der Herbst ist zu spüren … die Sonne verliert langsam ihre Kraft und die Natur fährt noch einmal alles auf, was sie zu bieten hat …

Wenn Ihr möchtet, lasst Euch einfach mit den Bildern ein wenig auf den Herbst einstimmen, gedanklich  die warme Herbst-Sonne auf der Haut spüren und der Duft des reifen Obstes und der Wiesen, die aktuell zum letzten Mal gemäht werden, in Eure Nasen steigen … ,,Öhmt“-Schnitt heißt das bei uns …

Man streitet sich, ob es gut oder schlecht ist …Wie so vieles im Leben kann man das nicht pauschalisieren, denn die Dinge sind vielschichtig und hängen oft davon ab, wie man selbst eine Sache bewertet …

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Herbst!

Alles Liebe,

Eure Nessy

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Ein Sommer mit Höhen und Tiefen …Tod meiner Hündin Luna

Hallo Ihr Lieben!

Persönliches …

In letzter Zeit haben manche von Euch den Wunsch geäußert, dass Ihr gerne ein wenig mehr über mich erfahren möchtet … Wie es am Anfang üblich war, 2013 (da startete ich diesen Blog), als Blogs vorzugsweise noch ziemlich dilettantisch daherkamen und weniger Informationen, als vielmehr persönliche Geständnisse und zweitklassige ,,Mode“-Fotos mit Billig-Klamotten enthielten..

Ihr versteht natürlich, dass ich meine Familie nicht mehr als unbedingt nötig in die Bloggerei mit hineinziehen möchte. Allerdings findet mein Mann,  dass ich Euch ,,ruhig dann und wann über seine Existenz informieren darf“, damit niemand ,,auf dumme Gedanken“ kommt! Wäre ja noch schöner … 😉 fullsizeoutput_7a42

Okay, schreibe ich heute also, wie mein Sommer war. Einfach so, frei von der Leber weg… Aber beschwert Euch nicht!

Also… Ich lebe hier , wie Ihr vielleicht wisst, am Waldrand und bin mit unseren Tieren und dem entsprechendem Land viel draußen … Das war immer mein Traum, denn als Kind bin ich in einem knapp 300-Seelen Dorf groß geworden und konnte mich nie so richtig mit dem Großstadtleben anfreunden. Nun sind wir nur 15 Radl-Minuten von der Saarbrücker Innenstadt entfernt und haben quasi die Quadratur des Kreises …

Entsprechend werkle ich aber auch viel herum und werde nie richtig fertig … Wem geht es nicht so?

Kommen wir zum Sommer. Das Wetter war, wie Ihr wisst, wunderbar und ich war viel draußen, wo mich die Natur immer noch  jedesmal, wenn ich nach draußen komme, überwältigt! Umso mehr wünschte ich mir oft ein wenig mehr Regen …Denn wenn es mit den trockenen Sommern so weitergeht, bekommen wir ernsthafte Probleme nicht nur mit unserer Natur, sondern auch mit den  Ernten und damit auch mit unserer Ernährung … Aber das ist ein anderes, ,,unendliches“ Thema!

Zuerst wußte ich übrigens  nicht, ob ich mir die Fashion Week Berlin diesen Sommer antun sollte. Soo viele Einladungen hatte ich auch nicht und schließlich bedeutet allein die Vorbereitung mit der Zusammenstellung des Programms, Anfragen, Einladungen und damit jeden Tag an die 20 Mails sehr viel Arbeit! Eigentlich wollte ich mich mit meiner Freundin Sussan (über die ich schon in einen Interview berichtet habe) treffen, aber leider mußte sie in letzter Sekunde schicksalshaft absagen, was meine Freude deutlich trübte. Zuletzt fuhr ich dann doch, aber die Anreise war eine schiere Katastrophe! Ich berichtete Euch übrigens auch darüber- also bekommt Ihr eigentlich doch einiges über mich mit . Als ich dann jedenfalls, nach einer doch recht stressigen Anreise, endlich in Berlin angekommen war, reichte die Zeit ich nicht mehr für die  Guido-Show  … Sie sollte eigentlich mein Highlight werden. Immerhin konnte ich die zweite Hälfte noch von außen  auf dem riesigen Bildschirm bewundern, allerdings hatte meine Laune einen ganz schönen Dämpfer bekommen!

Ich stand also innerlich ,,krümmelwütig“, wie man im Saarland sagt, vor dem E-Werk und alles Glück der Welt schien mich verlassen zu haben … Da boxte mich plötzlich, recht zart für seine Begriffe, ein alter Bekannter in die Seite: Axel Schulz! Und, was soll ich sagen? Ab da lief´s so richtig rund! Ich genoß die drei Tage Fashion Week, als gäb´s kein Morgen, wie ich sie noch nie genossen hatte! Etliche Shows, Partys, Lounges, ein Nachmittag nur für die Schönheit … und vor allem: Tolle Menschen! Überall! Stundenlange Gespräche mit Menschen, die ich vorher noch nicht gekannt hatte (mit dem berliner Künstler und Arzt Möbius zum Beispiel) und Mode als Kunst… Diese intensive Erleben hat mir unheimlich gut getan! Denn was kurz später folgen sollte, forderte meine ganze Kraft!

Mein geliebter Hund, die mit 15 Jahren zugegeben doch schon betagte Collie-Dame ,,Luna“ bekam einen Schlaganfall! Schon vorher konnte sie nicht mehr richtig aufstehen und brauchte mindestens einmal nachts jemand, der mit ihr hinausging, was sie durch ,,Jammern“ eingefordert hatte. Liebevoll hatte ich sie bis zu jenem Morgen umsorgt … So merkte ich sofort, dass es ernst war, als mein Mann mich morgens um 5.30 Uhr rief, dass Luna ,,so komisch im Kreis“ laufen würde. Ich sah sofort, wie schlecht es ihr ging und dass sie scheinbar völlig orientierungslos war. Sofort legte ich sie in ihr Körbchen, wo sie auf der Seite liegen blieb und sich kaum noch rühren konnte.fullsizeoutput_32bc

Sie litt unsäglich, was sie durch Ausstoßen von leidvoll klingenden Lauten äußerte. Den Ganzen Tag versuchten wir noch, sie zu stabilisieren, aber sobald die starken Schmerzmittel etwas in ihrer Wirkung nachließen, wurde sie wieder unruhig, versuchte dann und wann, sich zu bewegen, konnte aber kaum ihren Kopf heben, geschweige denn, fressen oder trinken. ich träufelte ihr Flüssigkeit in ihr Maul und gab ihr Infusionen… Am Abend kam noch einmal die Tierärztin und wir erlösten sie… Ich hatte nie einen Hund einschläfern lassen wollen, aber sie wäre in Bälde auch so gestorben und ich spürte, dass dieser Zustand des Sterbens unerträglich für sie  war …

 

Während ich das schreibe, kommen mir wieder die Tränen, denn die Hilflosigkeit angesichts des Todes ist für mich noch wie vor schlimm. Denn für mich weiß ich, dass der Zustand einfach ein,,Nichts“ ist… Wie es war, bevor man geboren wurde. Natürlich auch nicht schlimm, aber eben auch nicht mehr gut …

Ein paar Tage danach fuhren wir zum Gardasee. Es tat unserer Familie gut, auch wenn die Stimmung nicht immer ,,bombig“ war… Darüber habe ich Euch noch nichts berichtet. Vielleicht tue ich es noch irgendwann …  Allerdings liegt wenig Fotomaterial vor, denn meine Lieben hatte kaum Lust, mich zu fotografieren und ich wollte es auch nicht einfordern.IMG_0744

Denn natürlich ist es blöd, wenn sich eine Mutter in der Öffentlichkeit fotografieren lässt oder den Selbstauslöser anmacht und sich ,,in Pose“ schmeißt! Auch ging es mir irgendwie körperlich nicht so gut. Ehrlich gesagt, freute ich mich auf der Heimfahrt über jeden Kilometer, den wir näher an Saarbrücken kamen wie ein Pferd, dass auf den Stall zurennt …

Was dann kam, waren allerdings noch wunderschöne Sommer-Tage, an denen vor allem auch meine Eltern beteiligt waren. Nicht nur, dass wir sie für unser großes Familienfest besuchten und alle lieben Verwandten (und das meinen ich genauso) wieder sah, auch sie besuchten uns oft trotz großer Distanz und ,,zwangen uns“ so quasi, mit ihnen schönen Dinge zu unternehmen. Vor einigen Tagen dann, ein zweiter Todesfall, ungleich schlimmer als der eines Hundes in der engen Familie…

Aber es war merkwürdig. Denn durch dieses Ereignis wuchs die Familie irgendwie näher zusammen, die Dinge wurden getan, die getan werden mussten und mich überkam irgendwie das Gefühl, von Ruhe. Endlich ,,durfte“ ich mich ausruhen … Um dann, gestärkt und ausgeruht, weiterzumachen … und manches vielleicht auch neu anzufangen …Version 2

So, das war sie also, die Geschichte meines Sommers!

Und zum Abschluss zeige ich Euch (nur Euch!) ein Bild , von einem glückliche  Sommertag im Whirl Pool unter dem Budlaja Strauch …

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Herbst!

Alles Liebe,

Eure Nessy

 

 

 

 

 

 

Fashion & Cars: Dschungel-Look in Berlin meets Promis, heiße Mercedes Schlitten & lauwarme Veggie-Currywurst

Hallo Ihr Lieben!

Nachdem der letzte Beitrag unter der Rubrik ,,nicht ganz leichte Kost“ einzuordnen war, quasi der Kartoffelauflauf mit Käse und Sahne unter den Blogbeiträgen, habe ich Euch heute ein locker-leichtes Souflée aus Kartoffelschaum mit einen paar leichten Parmesan-Flöckchen …. Boulevardpresse pur, sozusagen. Denn auch ich riskiere doch ab und zu gerne mal einen Blick, wenn die neuen Wartezimmer-Flachzeitschriften eintrudeln …

Hier also ein paar ,,hotte“  Bilder, die vor ein paar Wochen in Berlin auf der Fashion Week entstanden sind …  Übrigens diesmal sogar mit Autos, quasi  als ,,Bonbons“ (nicht nur) für die Herren der Schöpfung, damit Ihr neben dem Dschungel-Hosenanzug, der fashionmäßig im Mittelpunkt steht und meinen gut gelaunten Promi-Shooting-Partnern noch andere Impulse bekommt und nicht der Lange Weile verfallt, was ja schließlich das No Go für einen Blog-Beitrag wäre! Für die Hungrigen habe ich heute sogar eine Echt Berliner-Curry-Wurst ins Foto-Boot geholt und damit Ihr nicht zuviel lesen müsst, habe ich den Text auf ein Minimum beschränkt… Okay, jetzt aber viel Spaß und gute Laune beim Gucken/Lesen! Alles Liebe, Eure Nessy „Fashion & Cars: Dschungel-Look in Berlin meets Promis, heiße Mercedes Schlitten & lauwarme Veggie-Currywurst“ weiterlesen

MBFW Fashionweek Berlin Sommer 2019 / 2020 Teil 3: Exklusive Runwayshow ,,House of RIANI stas“

RIANI schafft es jedes Jahr aufs Neue, die Quadratur des Kreises aus Modernität, Exklusivität und Tragbarkeit zu bewerkstelligen! Dazu überzeugt Das Label mit einem großartigen Motto-Showkonzept, dass die Zuschauer zu verzaubern versteht und die Mode gekonnt mit besonderen Emotionen verbindet…

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MBFW Fashionweek Berlin Sommer 2019 2020 Teil 1: Maisonnoée Show Douceur – Magische Momente im E-Werk

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Das Label Maisonnoée gehört zu meinen absoluten Favoriten, weil die Designerin Sophie Oemus wie niemand anderes versteht, mit einer exakten Schnittgebung, einer High-Quality-Vernähung verschiedener Stoffe und mit wenigen Farben und ohne viel Schnickschnack die Trägerinnen ihrer Kleider in Stilikonen zu verwandeln  und zudem auch eine Mädchen-Kollektion am Start hat … „MBFW Fashionweek Berlin Sommer 2019 2020 Teil 1: Maisonnoée Show Douceur – Magische Momente im E-Werk“ weiterlesen

Sneaker – Trends update! Was sind eigentlich Chunky Sneakers?

Sneakers haben die Turnhallen längst verlassen und sind heute vom Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Hier geht es  um die Entwicklung der früheren ,,Turnschuhe“  bis zum aktuellen Trend der Chunky-Sneakers  – mit coolen Beispielen aus aktuellen Kollektionen.

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Fashion/Short Story: Summer in the City … Eine Ladung Wasser zuviel!

Ein heißer Tripp in die Stadt, eine undefinierbare Ladung Wasser und ein verliebter Ehemann spielen heute neben einem kurzen Mille Fleurs – Kleidchen  die Hauptrolle in meinem Post! „Fashion/Short Story: Summer in the City … Eine Ladung Wasser zuviel!“ weiterlesen