Fashion / Mode : Romantik-Outfit im verträumten Garten mit Sheltie Adelheid …

Hallo Ihr Lieben!

Heute ist es einmal wieder soweit! Diese Woche möchte ich Euch  mit einem romantischen, fröhlichen Outfit verzaubern, das mein Sohn in den Abendstunden in unserem Garten fotografiert hat.

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Überblick über alle Artikel zur Mercedes Benz Fashion Week ( MBFW ) Berlin / Stadt Berlin

Bisher sind in dieser Reihe erschienen:

Sommer 2018 (Sommersaison 2019):

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S SUMMER 2018 / 2019 TEIL 1 : MODETANZ DER DESIGNER, MEIN PERSÖNLICHES PROGRAMM UND DIE HIGHLIGHTS DER SAISON!

MERCEDES BENZ FASHION WEEK SUMMER 2018 / 2019 TEIL 2: MEINE FASHION WEEK – STYLES / PROMI – STYLES / DIE GUIDO MARIA KRETSCHMER SHOW

Großes Special Männer-Mode 2018/19 ! Runway-Outfits Guido Maria Kretschmer /OTTO, 10 ultimative Trends, Stilikonen Riccardo Simonetti & Co, coole Schuhe …

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S SUMMER 2018 / 2019 TEIL 3 : MAISONNOÉE SHOW DER SUPERLATIVE – HÖCHSTE SCHNEIDERKUNST, NOVA MILLER UND GNTM

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S Summer 2018 / 19 TEIL 4 : Nessy goes to Sportalm – Ein Feuerwerk an Farben und Formen
Mercedes Benz Fashion Week Berlin S Summer 2018 / 2019 Teil 3 : Maisonnoée Show der Superlative – höchste Schneiderkunst, Nova Miller und GNTM
4. Aug. 2018 15:47

Frühjahr 2018 (Wintersaison 2018/19):

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2018 – MY STORY TEIL 1: CRASH MIT DER LEITER/ STYLERANKING

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2018 – MY STORY TEIL 2 : DIE ONE AND ONLY, SCANDALOUS RIANI – SHOW! HEISSE KLAMOTTEN, VIELE PROMIS UND … BAUSA

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2018 – MY STORY TEIL 3: PR SUGAR LOUNGE / BEAUTY-NEWS / WAS GITTA SAXX UND ICH GEMEINSAM HABEN UND WER DIETER BOHLEN WIRKLICH IST!

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2018 MY STORY TEIL 4: HASHMAG BLOGGER LOUNGE UND MAISONNOÉE SHOW ,,ESSENCE“

MERCEDES BENZ FASHION WEEK 2018 MEINE STORY TEIL 5: DIE REICHERT LOUNGE, TIPPS FÜR EIN TOLLES ERLEBNIS! NACH DER FASHION WEEK IST VOR DER FASHION WEEK …

FILM – PREMIERE ,,LICHT“ IN BERLIN INS DELPHI-KINO – WAS DIESEN FILM SO SEHENSWERT MACHT!

Sommer 2017 (Sommersaison 2018):

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017, TEIL 1: BERLIN, ICH KOMME! OUTFITS UND ACCESSOIRES, DIE ES IN DEN KOFFER GESCHAFFT HABEN (+INHALTSVERZEICHNIS ALLER BEITRÄGE ZUR MBFW)

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017, TEIL 2: ERSTES VIDEO ONLINE! ALLGEMEINE INFOS/STYLERANKING 

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017, TEIL 3: DAS VERRÜCKTE EVENT MIT HARALD GLÖÖCKLER UND DANDY DIARY – QUO VADIS, FASHION WEEK?

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017, TEIL 4: ZWEITES VIDEO ONLINE! FASHION & BEAUTY LOUNGE DER FIRMA REICHERT

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017, TEIL 5: DRITTES VIDEO ONLINE! RUNWAY SHOW MAISONNOÉE, GESANGSEINLAGE VON TÖCHTERCHEN ZOÉ

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017, TEIL 6: VIERTES VIDEO ONLINE! RUNWAY SHOW KRETSCHMER, TREFFEN MIT G.A. KRABBENHÖFT, M. SCHWEIGHÖFER, F. SILBEREISEN, K. BURKARD, L. KOTTUTZ UND B. KANY

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017 / 2018 , TEIL 7: RÜCKBLICK ÜBER MEINE ,,HAPPY WEEK“, FÜNFTES VIDEO ONLINE!

Frühjahr 2017 (Wintersaison 2017/18):

MERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2017 TEIL 1 : 17-20.1.2017, WIE – WAS – WO ? EIN ÜBERBLICK FÜR INTERESSIERTE MIT VIELEN TIPPS

MERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2017 TEIL 2: LOCATION KAUFHAUS JANDORF, PROMIS, DAS ,,NEUES MODEVERSTÄNDNIS“ UND VIELE BEISPIELE AUS DEN KOLLEKTIONEN

MERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2017 TEIL 4 – IMPRESSIONEN: STEFANIE GIESINGER BEI MAYBELLINE, SEXY LANA MUELLER SHOW, MIRJA DUMONT ´MAL ANDERS / RÜCKBLICK RIANI, SPORTALM, MARC CAIN UND VIELE ANDERE..

Sommer 2016 (Sommersaison 2017):

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016  SATIRE / LOOK OF THE WEEK: DIE FASHION WEEK BERLIN NAHT – ,,IK KOMME, WA?“

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016 TEIL 1: MÖGEN DIE SPIELE BEGINNEN… ! ETHICAL FASHION SHOW UND GREENSHOWROOM

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016 TEIL 2: DIE AUFREGEND UNAUFGEREGTE KOLLEKTION DES LABELS MAISONNOÉE

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN  S 2016 TEIL 3 PROMI – SPECIAL: MEIN PERSÖNLICHES MODE-VERSTÄNDNIS UND DIE RIANI-SHOW – AUFMARSCH DER PROMIS UND EMOTIONEN…

MERCEDES BENZ FASHION WEEK  BERLIN  S 2016 TEIL 4 PROMI – SPECIAL : DIE SPORTALM SHOW UND MEIN PERSÖNLICHES TREFFEN MIT DEN GERMANYS NEXT TOPMODEL KANDIDATINNEN YUSRA UND LARA

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017 TEIL 5: MEINE LANGHAAR – FRISUREN, MAKE UP UND NÄGEL…

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016 TEIL 6 – PROMI SPECIAL: MEIN TREFFEN MIT ,,THE ONE AND ONLY“ RICCARDO SIMONETTI 

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016  TEIL 7 – PROMI SPECIAL: DIE GUIDO MARIA KRETSCHMER SHOW, MEIN TREFFEN MIT STEFANIE GIESINGER, NATASCHA OCHSENKNECHT UND NOCH MEHR PROMIS…

FRÜHJAHR 2016 (Wintersaison 2016/17):

RÜCKBLICK FASHION WEEK BERLIN JANUAR 2016 UND EINE KLEINE ZEITREISE IN DIE 70ER…SCHÄTZE AUS MEINEM ARCHIV!

 

Alle sonstigen erschienenen Berlin-Specials:

1. Teil Berlin ist eine Reise wert… Auf der Suche nach Berlins “neuer” Seele…

Eindrücke von Berlin, Taxifahrer, Hilton-Hotel, rund um Checkpoint Charlie, Mauerbesichtigung, „Mall of Berlin“

2. Teil Berlin Promi-Special: Harald Glööckler-Events…

Am 26.2.2016 war ich zum Ladies-Day in den wahrlich pompöösen Glööckler Store eingeladen. Für mich ein Anlaß, mich mit Phänomen Harald Glööckler einmal näher zu befassen…

3. Teil Berlin Promi-Special: Zu Gast beim „Dschungelkönig“ Peer Kusmagk im Restaurant „La Raclette“         

Auch der Besuch bei Peer Kusmagk war etwas ganz Besonderes, wenn auch ein Kontrastprogramm zu der Modeboutique von Herrn Glööckler. Bei flackerndem Kaminfeuer unterhielten wir uns in rustikaler, gemütlicher Atmosphäre mit einem erstaunlich offenen, unpretentiösen Peer und genossen am Tischgrill mit Holzkohle geschmolzenen Käse…

4. Teil Berlin Fotoshooting in der Mall of Berlin: Schminken und Posieren inmitten des neuen Einkaufscenters 

Zwischen Kongress, Besichtigungen und Meetings blieb auch noch Zeit für ein Shooting …

5. Teil Berlin-Special Medizin: Neuigkeiten vom Deutschen Krebs-Kongress DKK 2016 – Ein Überblick

Die Krebstherapien und -erkenntnisse  haben in letzter Zeit erstaunliche Fortschritte gemacht. Hier berichte ich Euch, was im Einzelnen herausgefunden wurde…

 

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Fashion / Psychologie / Good Mood: …Heute ganz persönlich Einblicke mit Romantik -Kleidchen, Lyrik, schönen Bildern mit Hunden und Pferden …

Hallo Ihr Lieben!
fullsizeoutput_1971Die letzte Woche war eine der schönsten Frühlingswochen, an die ich mich erinnern kann! Die Natur explodierte förmlich, die Maikäfer krochen in Windeseile aus dem Boden, um die  Zeit zu nutzen, einen Partner zu ergattern – im Wettbewerb, den die Natur jedes Jahr aufs Neue für viele Spezies ausruft ..

Und plötzlich, während ich über meinen Aktenbergen saß, ging die Tür auf und herein schneite mein Töchterlein, um mich nach draußen ins intensiv duftende  Grün  zu holen!

Auch die Pferde durfte teilhaben an diesem wunderschönen Tag  und zu uns in den Garten kommen ..

Denn irgendwie gehören sie richtig zur Familie, seit wir uns von allen bis auf zwei getrennt haben … Die große, schwarze Stute ist übrigens ein Oldenbuger Mädel und heißt ,,Lissy“, das kleine Mini-Knuddelpony heißt, sehr passend, Tarzan. Weil er aber immer ein seltsames Fiepsen von sich gibt, wenn seine große Freundin weg auf einem Ausritt ist, nenne ich ihn meist ,,Fiepserle“.

Es ist ein schönes Gefühl, mit Hunden, Pferden und dem großen Garten am Waldrand zu leben … Und was am schönsten ist, dass auch viele unserer lieben, individualistische  Freunde um uns herum wohnen, die trotz ihrer Verschiedenheit alle jeden Tag mit ihren Hunden ihre Runden durch den Wald drehen und oft ,,zufällig“ am Stall vorbeikommen, um mir das neueste vom Tag zu erzählen, Eier zu bringen oder auch altes Brot für die Pferde …

 

 

Frühlingstag

Die Sonne wärmt sanft meine Haut,

um  mich sind meine Lieben!

Die Amsel dort die Krümel klaut,

ich schweb´ auf Wolke sieben!

 

Hier und heute lass uns lachen!

Wir müssen nicht verzagen!

Einmal keine Sorgen machen,

es liegt so viel im argen …

Was morgen kommt – ich weiß es nicht!

Das werden wir schon sehen!

Wer aber heute nicht zerbricht,

kann´s  sicher bald verstehen!

(by Dr. Nessy)

So, ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig gute Laune verbreiten! Zum Teil war es beim fotografieren so hell, dass wir gar nicht wußten, wie ich mich am besten hinstelle, sodaß man mein Gesicht sehen konnte … Aber dennoch wollte ich Euch diese Bilder nicht vorenthalten!

Ich wünsche Euch von Herzen alles Liebe und ein wunderschönes Wochenende,

Eure Nessy

 

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Mercedes Benz Fashion Week 2018 Meine Story Teil 5: Die Reichert Lounge, Tipps für ein tolles Erlebnis! Nach der Fashion Week ist vor der Fashion Week …

Wie immer schreibe ich wegen ein paar Gerichtsurteile, die ich irgendwie nicht so ganz nachvollziehen kann, die Werbegeschichte vorne weg! Also … Hier habe ich viele Markennamen genannt, ohne irgendeinen Vertrag oder eine Absprache mit den Firmen gemacht zu haben. Man bekommt zwar auf solchen Veranstaltungen manchmal Goodies, die aber unabhängig von einer Berichterstattung vergeben werden! Wenn das Werbung ist, so deklariere ich den Artikel also dafür!

Hallo Ihr Lieben!

fullsizeoutput_eb0.jpegDas Karussell der Eitelkeiten, der Schönen und der Reichen ist nicht jedermanns Sache! Oft werde ich gefragt, wieso ich, als einfühlsame Ärztin,  jedes halbe Jahr aufs Neue aufspringe, mich in dieser ,,oberflächlichen“ Glamourwelt, auf eines der sich auf- und ab bewegende Karusellpferde setze und immer wieder begeistert mitmache. Abgesehen von der Tatsache, dass ich mich natürlich freue, wenn die Menschen mich als ,,einfühlsam“  titulieren und ich ihnen da auch ungern widerspreche, gebe ich frank und frei zu, dass sie auch sonst recht haben! Ich freue  mich wirklich immer tierisch auf die Fashion Week und bin jedesmal aufgeregt wie ein Kind am Weihnachtsabend, wenn´s wieder heißt: Auf´zur Fashionweek!Da gibt es Menschen, die gehen überhaupt nicht hin.

Und auch solche, die gehen hin, scheinen aber kein Spaß zu haben, sondern ,,sie“ als lästige Pflicht sehen. Sie betonen augenscheinlich gelangweilt,  dass solche Events für sie Alltag sind und doch immer das Gleiche… –  Really?

Denn damit wird man ihr nicht gerecht, denn ,,immer das Gleiche“ und nur ,,oberflächlich“  ist die Fashion Week eben gerade nicht! In den mindestens sechs Monaten der  Vorbereitung arbeiten die Designer und ihre Crew Tag für Tag auf dieses Ereignis hin, denn wie die Kollektion ankommt, entscheidet oft über die weitere Zukunft des Modelabels! Aber nicht nur die Designer versuchen sich in die Modewünsche der Gesellschaft einzufühlen und genau die Mischung von verrückt und normal zu finden, die beim Publikum ankommt, sondern auch die Eventmanager, die die Modenschauen und die Lounges  für alle möglichen A bis Z Promis und Geschäftsleute organisieren, haben viel zu tun. Mit wieviel Detail-Verliebtheit und mit welchem Perfektionismus an allen Fronten gekämpft und geschuftet wird, kann wirklich nur jenen verborgen bleiben, die denken, alles würde tatsächlich ,,wie von Zauberhand“ entstehen! Außerdem ist es ja längst so, dass nicht mehr nur die Shows , die in der Hauptlocation, dieses Jahr das E-Werk, gezeigt wurden, die Fashion Week ausmachen… Mittlerweile gibt es soviel Shows, Showrooms, Messen, Lounges, Roof Top- und  Aftershowpartys dass quasi ganz Berlin zur Fashion Week im Ausnahmezustand ist, was mir die Taxifahrer, die es ja wissen müssen, immer wieder bestätigen…

In diesem Sinne, kommt mit oder auch nicht, wenn ich Euch heute zum letzten Teil der Fashion Week vom Januar 2018 einlade! Doch die Fashion Week ist eine never ending Story!  Denn für mich heißt es dann schon wieder:

Nach der Fashion Week ist vor der Fashion Week!

Falls Ihr doch auf den Geschmack gekommen seid, habe ich Euch unten noch einige Tipps zu

m Thema zusammengestellt …

Und nun wünsche ich Euch viel Spaß bei der Fahrt im ,,Berliner Modekarusell“!

Springen wir an der Stelle auf, an der ich am dritten Tag meiner Reise die Maisonnoée-Show verlassen hatte und bei abermals nicht gerade bestem Wetter in ein Taxi gestiegen war …

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,,Nachdem die Dunkelheit bereits hereingebrochen war, fuhr ich zu einem weiteren Highlight, dass man eigentlich vor der Show besucht, was mir diesmal leider nicht gelungen war … aber dennoch war ich überzeugt, dass auch jetzt um ca. 17.30 Uhr noch viel los sein würde, in der

 Reichert VIP Beauty & Fashion Lounge

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Mit Sonja Patrizia Zawer (FA Soniush) in der Reichert Lounge, die ihre fantasievollen selbst designten ehemaligen BW-Jacken mittlerweile mit großem Erfolg verkauft. (Fast) jeder Designwunsch ist umsetzbar…

Als ich von  der Kälte und Unwirtlichkeit der Dunkelheit durch die hell erleuchteten Türen getreten war, erschien es mir wie ein Eintritt durch ein magisches Tor in eine andere Welt! Hier und da sah ich von Ferne bereits bekannte Gesichter in dem Getummel der großen Eventräumen aufblitzen und sofort wurde ich von freundlichen Damen herzlich willkommen geheißen…  Ja, hier würde ich eine schöne Zeit verbringen!

Ich hatte eigentlich nur vor, mich in dieser Lounge der Event, Medien- und PR- Firma Reichert Plus, mich noch ein wenig für den Abend verschönen zu lassen, an dem schließlich noch ein ganz besonderes Ereignis auf dem Plan stand, aber es würde ja auch nicht schaden, sich ein wenig umzusehen  – wo doch alles so schön  und liebevoll präsentiert wurde…!

Außerdem war es immer interessant und unterhaltsam, alte Bekannte und interessante Menschen auf den geschätzten 1000 qm Ausstellungsfläche mit unzähligen ausstellenden Firmen zu treffen und sich etwas über das Neueste aus dem Lifestyle-, Mode- und Beauty-Bereich zu informieren! Und das war wirklich nicht gerade wenig!  Da gab es doch Einiges zu entdecken! Allen voran begeisterte mich wieder einmal die Firma Christ, die als Sonderaktion einen Armreif von Guido Maria Kretschmer nach persönlichen Vorgaben gravierte!

Aber auch eine erlesene Auswahl an Beauty-, Pflege- und Styling- Angeboten von Partnern wie SkinCeuticals, BeYu, Ammy, Guido Maria Kretschmer, Högl, LUXUSLASHES, RIANI, Puma, Wella uvm. standen zur Verfügung, um die Fashion Week perfekt gestylt und stressfrei in vollen Zügen genießen zu können.

Im  letzten Jahr durfte ich die Firma Reichert zum ersten Mal besuchen. Geladen werden neben Schauspielern und sonstigen Größen aus dem ,,Showbiz“ auch Medienleute, Blogger und sonstige Influencer. Dort trifft man, ähnlich wie in der Sugar-Lounge, VIP-Gäste wie zum Beispiel Karolina Kurkova, Cosma Shiva Hagen, Christine Neubauer, Andrea Sawatzki, Valerie Campbell, Guido Maria Kretschmer, Janine Kunze, Natalia Wörner, Annabelle Mandeng und wie sie alle heißen.. Ich traf witzigerweise auch Katy Karrenbauer auf … na, ihr wisst schon, da, wo sich Frauen eben treffen …, die durch ihren trockenen Humor in Windeseile in mir einen Fan mehr gewann…

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Armreif von Christ (Guido Maria Kretschmer GMK ) mit meiner Gravur

Auch der Hairstylist, der mir ,,die Haare schön“ machte, plauderte fröhlich von diesem und jenem, sodaß die teit wie im Flug verging …Diesmal verzichtete ich, trotz den wunderschönen Klamotten, auf zu viel Anprobiererei, da mein Arm… (die eifrigen Leser unter Euch wissen es natürlich) sich kurz vor der Fashionweek noch mit einer Leiter duelliertund leider den Kampf verloren hatte!

Allerdings verliebte ich mich stante pede in eine pink/beerenfarbene Fitness-Kombi der Firma Fablethics, das Ihr unten auf dem Bild seht !  Auf Drängen des coolen Typs, der dieses Outfit einfach so ´mal schnell super passend zu mir zusammenstellt hatte, sagte ich dazu dann doch nicht ,,nein“…

Eigentlich kam mir das Ensemble doch ganz gelegen, zumal ich auch vergessen hatte, Sportkleidung für den Fitnessraum  im Hotel mitzunehmen!  Eine Runde auf dem  Trimmrad am ,,Morgen danach“ geht schließlich immer! Denn natürlich läuft man zwar viel herum, aber für die Figur tut man natürlich auf der Fashion Week herzlich wenig … Dazu kommt auch noch die ein oder andere Einladung, in wirklich schönen Restaurants…. Mein Lieblings-Retaurant ist übrigens nach wie vor das kleine, verträumte  und sehr leckere ,,Raclette“ von Piere Kusmagk, dass mir bei einem meiner vorigen Aufenthalte ein eigenen Artikel wert war … (siehe unten)

Aber zurück zur Reichert Lounge … Man hat natürlich auch sonst die Möglichkeit, sich für die Shows einkleiden zu lassen. So hatte ich im letzten Jahr eine Teil von Guido Maria Kretschmer ausgesucht, dass wirklich wunderschön gewesen war und ich an seiner Show im Tempodrom getragen hatte! Es versteht sich übrigens von selbst, dass man die Kleider danach wieder zurückschickt (siehe ganz unten).

Sehr gespannt war ich auch auf die Roben von Riani, die ich ja auch schon bei den spektakulären Shows bewundert hatte! Allerdings wollte ich am Abend keine geliehene Kleidung tragen, da ich, wie erwähnt, zu einem  Event gehen würde, das ausnahmsweise nichts mit der Fashion Week zu tun hatte – die Premiere des Historienmelodrams ,,Licht“! Gerne könnt Ihr auch darüber nachlesen, wenn Ihr noch Lust ,,auf Mehr“ habt, auch dazu findet Ihr unten den Link!

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Mein Hairstylist bei Reichert hatte an diesem Tag alle Hände voll zu tun…Für den Abend trug ich die Haare wieder glatt …

Denn für heute bin ich am Ende angekommen, denn der Rest ist schnell erzählt…

Nach all den glamourösen, wunderbaren Ereignissen setzte sich Aschenputtel in die Kutsche (äh…ins Taxi…), die/das sich, als die Uhr Mitternacht schlug,  in einen Kürbis zurückverwandelte … oder irgendwie so…

So, Ihr Lieben, damit endet die Reihe der Fashion Week für die Winter-Saison! Aber wie heißt es so schön? Nach der Fashion Week ist vor der Fashion Week … Denn das Karussell dreht sich immer weiter. Drück mir die Daumen, dass wir zusammen noch viele schönen (Mode-) Erlebnisse in Berlin haben!

Falls ich Euch ein wenig Appetit auf die Geschichte machen konnte, habe ich hier ein paar Tipps für Euch zusammengestellt, die sich vielleicht doch von den anderen unterscheiden!

Die sieben wichtigsten Tipps für die Berliner Fashion Week

1. Unermüdliches Engagement ist ein klare ,,Plus“!

Immer wieder trudeln bei mir Anfragen nach Tipps ein, wie man an die ,,Hotspots“ der FW kommt! Die wichtigsten Tipps sind unspektakulär, aber ohne Engagement wird das nur was, wenn man jemanden an der Hand hat, der einem alles organisiert und die Connections hat! Es gibt natürlich Bloggerinnen, die bewundernswerter Weise genau  das haben! Die meisten aber nicht! Diese müssen, besonders am Anfang, selber ´ran und zwar , einfach ausgedrückt, ,,je oller, je doller“!

2. Für ,,Gegenwert“ sorgen!

Eine zusätzliche Möglichkeit bietet sich, wenn man tatsächlich so viele Follower hat, dass man einen wirklichen ,,Wert“ für den Veranstalter eines Events hat und eingeladen wird!   Wichtig ist dann allerdings auch, zumindest auf lange Sicht gesehen, dass Ihr Euch wirklich anstrengt, dem Veranstalter  etwas zu bieten! Und zwar möglichst dahingehend, dass er es als einen Vorteil sieht, Euch das nächste Mal auch einzuladen

3. Rechtzeitig vorbereiten!

Wenn Ihr nach Berlin wollt, fangt frühzeitig an, Euch vorzubereiten! Denn gerade, wenn man noch niemand kennt, bedeutet die Vorbereitung viel Arbeit!

4. Gezielt vorbereiten!fullsizeoutput_ec3

 Überlegt Euch genau, was Euch interessieren könnte und  versucht gezielt, dort hinzukommen! Allerdings ist es nicht sinnvoll, dabei allzu verbissen zu sein! Zunächst einmal habt Ihr nämlich auf gar nichts ein Recht! Denkt einfach daran, dass Ihr ,,mehrgleisig“ fahrt und seht das Ganze eher sportlich! Am Anfang nur die Mega-Events im Auge zu behalten, finde ich eher kritisch, da hierbei die Aussichten auf Erfolg doch eher als gering einzustufen sind! Besser man hat bei solchen Events doch einen PlanB!

Schaut Euch nicht nur die Homepage der Mercedes Benz Fashion Week an, sondern auch sonst in der Presse und auf den Blogs, was es zu entdecken gibt! Ich hatte im Frühjahr 2017 einmal eine Riesen-Liste mit annäherend ALLEN Events, die ich gefunden habe, veröffentlicht  – und das waren höchstwahrscheinlich noch bei weitem nicht alle!

Bis heute habe ich übrigens über 20 Posts über die Fashion Week verfasst (siehe unten), nicht, dass man die alle lesen müsste… Aber falls man sich zur Vorbereitung etwas ,,eingrooven“ möchte kann man bei Lesen von meinen Erfahrungen profitieren!

Schaut auf die Home-Pages der Firmen!

Seid Ihr ganz wild auf die Show eines Designers, dann schaut im Vorfeld, was es über ihn und seine Mode zu wissen gilt und überlegt Euch, wieso es gerade dieser sein soll! Ist es wirklich die Mode, mit der Ihr Euch identifizieren könnt oder aber spielen andere Beweggründe ein Rolle? Ich habe ein paar Labels, die ich absolut klasse finde und von denen ich mittlerweile auch das eine oder andere liebevoll gehütete Stück im Schrank habe… Wer meinen Blog etwas kennt, weiß, welche Firmen ich meine! Ich versuche, mir mit diesen Designern etwas aufzubauen und es ist nicht nur aller Liebling Guido!

5. Kongruenz bei seinen Aussagen bewahren!

Was in meinen Augen nicht sonderlich glaubwürdig scheint, ist einerseits, wenn man jeden Designer, mit dem man gerade zu tun hat, überschwänglich als ,,absoluten Liebling“ bezeichnet, allerdings kurz darauf den nächsten ebenso … Das kommt, zumindest wenn der OH-Pegel noch unter einer bestimmten  ,,Veritätsgrenze“ liegt,  meist nicht so gut an! Ich habe das auch einmal bei einer Bloggerin beobachtet…

6. Kein Tratsch!

Weit schlimmer noch ist es allerdings, über etwas oder jemand herzuziehen! (und das gilt nicht nur zur Fashion Week). ,,Ich will nur ehrlich sein!“ , habe ich manche von Euch sagen hören. Wenn man ein berühmter Kritiker oder ein dafür angestellter ,,Lehrer“ ist, mag einem das zustehen! Allen anderen: So werdet Ihr sicher nicht eingeladen! Denn jeder hat Angst, dass Ihr es bei Ihm genauso macht! Man muss auch nicht lügen, wenn man nichts oder nicht alles sagt!

 

 

7. Sich auch unter frei zugänglichen Events umschauen

Denn es gibt auch eine Menge Events, die für alle zugänglich sind und abgesehen davon mag ich es auch ganz gerne, ein bis zwei Dinge in Berlin zu unternehmen, die gar nix mit Mode zu tun haben, sonst bekommt man nach spätestens drei Tagen den ,,Mode-Koller“!

So, ich hoffe, ich konnte Euch einige kleine Einblicke und Tipps geben, wir lesen uns… Oder vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf der Fashion Week, das würde mich sehr freuen! Noch ein kleines Schmankerl am Schluss: Als ich in der Lounge vor einer Fashion Show so wartete, kam ganz schüchtern eine hübsche junge Dame auf mich zu und fragte, ob sie mich ansprechen dürfte, aber ich wäre doch die Blogger-Ärztin … Das hat mich wirklich unheimlich gerührt und wenn ich nicht gerade in einer Umkleidekabine zu kleine Badeanzüge anprobiere oder in zwei Minuten einen Vortrag halten muss, könnt Ihr mich ruhig ansprechen…Ich freue mich darüber!

Und nun wünsche ich Euch eine wunderschöne Woche, in der jeder Tag ein guter ist!

Alles Liebe, Eure Nessy

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Zurück nach Saarbrücken… Nur die schöne Kette (Orsay) erinnert an die Fashion Week, ansonsten sitzt da eine normale Frau mit einem angebrochenen Arm …, der Glamour – Faktor bleibt in Berlin – bis ich im Sommer wieder komme!

Literatur:

Zu diesem Text:

3. TEIL BERLIN PROMI-SPECIAL: ZU GAST BEIM „DSCHUNGELKÖNIG“ PEER KUSMAGK IM RESTAURANT „LA RACLETTE“)

FILM – PREMIERE ,,LICHT“ IN BERLIN INS DELPHI-KINO – WAS DIESEN FILM SO SEHENSWERT MACHT !

Bisher sind in dieser Reihe zur Mercedes Benz Fashion Week Berlin erschienen:

Frühjahr 2018 (Wintersaison 2018/19):

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2018 – MY STORY TEIL 1: CRASH MIT DER LEITER/ STYLERANKING

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Sommer 2017 (Sommersaison 2018):

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FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017, TEIL 4: ZWEITES VIDEO ONLINE! FASHION & BEAUTY LOUNGE DER FIRMA REICHERT

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017, TEIL 5: DRITTES VIDEO ONLINE! RUNWAY SHOW MAISONNOÉE, GESANGSEINLAGE VON TÖCHTERCHEN ZOÉ

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017, TEIL 6: VIERTES VIDEO ONLINE! RUNWAY SHOW KRETSCHMER, TREFFEN MIT G.A. KRABBENHÖFT, M. SCHWEIGHÖFER, F. SILBEREISEN, K. BURKARD, L. KOTTUTZ UND B. KANY

FASHION / BEAUTY / LIFESTYLE: MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017 / 2018 , TEIL 7: RÜCKBLICK ÜBER MEINE ,,HAPPY WEEK“, FÜNFTES VIDEO ONLINE!

Frühjahr 2017 (Wintersaison 2017/18):

MERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2017 TEIL 1 : 17-20.1.2017, WIE – WAS – WO ? EIN ÜBERBLICK FÜR INTERESSIERTE MIT VIELEN TIPPS

MERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2017 TEIL 2: LOCATION KAUFHAUS JANDORF, PROMIS, DAS ,,NEUES MODEVERSTÄNDNIS“ UND VIELE BEISPIELE AUS DEN KOLLEKTIONEN

MERCEDES-BENZ FASHION WEEK BERLIN W 2017 TEIL 4 – IMPRESSIONEN: STEFANIE GIESINGER BEI MAYBELLINE, SEXY LANA MUELLER SHOW, MIRJA DUMONT ´MAL ANDERS / RÜCKBLICK RIANI, SPORTALM, MARC CAIN UND VIELE ANDERE..

Sommer 2016 (Sommersaison 2017):

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016  SATIRE / LOOK OF THE WEEK: DIE FASHION WEEK BERLIN NAHT – ,,IK KOMME, WA?“

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016 TEIL 1: MÖGEN DIE SPIELE BEGINNEN… ! ETHICAL FASHION SHOW UND GREENSHOWROOM

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016 TEIL 2: DIE AUFREGEND UNAUFGEREGTE KOLLEKTION DES LABELS MAISONNOÉE

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN  S 2016 TEIL 3 PROMI – SPECIAL: MEIN PERSÖNLICHES MODE-VERSTÄNDNIS UND DIE RIANI-SHOW – AUFMARSCH DER PROMIS UND EMOTIONEN…

MERCEDES BENZ FASHION WEEK  BERLIN  S 2016 TEIL 4 PROMI – SPECIAL : DIE SPORTALM SHOW UND MEIN PERSÖNLICHES TREFFEN MIT DEN GERMANYS NEXT TOPMODEL KANDIDATINNEN YUSRA UND LARA

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2017 TEIL 5: MEINE LANGHAAR – FRISUREN, MAKE UP UND NÄGEL…

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016 TEIL 6 – PROMI SPECIAL: MEIN TREFFEN MIT ,,THE ONE AND ONLY“ RICCARDO SIMONETTI 

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S 2016  TEIL 7 – PROMI SPECIAL: DIE GUIDO MARIA KRETSCHMER SHOW, MEIN TREFFEN MIT STEFANIE GIESINGER, NATASCHA OCHSENKNECHT UND NOCH MEHR PROMIS…

FRÜHJAHR 2016 (Wintersaison 2016/17):

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Alle sonstigen erschienenen Berlin-Specials:

1. Teil Berlin ist eine Reise wert… Auf der Suche nach Berlins “neuer” Seele…

Eindrücke von Berlin, Taxifahrer, Hilton-Hotel, rund um Checkpoint Charlie, Mauerbesichtigung, „Mall of Berlin“

2. Teil Berlin Promi-Special: Harald Glööckler-Events…

Am 26.2.2016 war ich zum Ladies-Day in den wahrlich pompöösen Glööckler Store eingeladen. Für mich ein Anlaß, mich mit Phänomen Harald Glööckler einmal näher zu befassen…

3. Teil Berlin Promi-Special: Zu Gast beim „Dschungelkönig“ Peer Kusmagk im Restaurant „La Raclette“         

Auch der Besuch bei Peer Kusmagk war etwas ganz Besonderes, wenn auch ein Kontrastprogramm zu der Modeboutique von Herrn Glööckler. Bei flackerndem Kaminfeuer unterhielten wir uns in rustikaler, gemütlicher Atmosphäre mit einem erstaunlich offenen, unpretentiösen Peer und genossen am Tischgrill mit Holzkohle geschmolzenen Käse…

4. Teil Berlin Fotoshooting in der Mall of Berlin: Schminken und Posieren inmitten des neuen Einkaufscenters 

Zwischen Kongress, Besichtigungen und Meetings blieb auch noch Zeit für ein Shooting …

5. Teil Berlin-Special Medizin: Neuigkeiten vom Deutschen Krebs-Kongress DKK 2016 – Ein Überblick

Die Krebstherapien und -erkenntnisse  haben in letzter Zeit erstaunliche Fortschritte gemacht. Hier berichte ich Euch, was im Einzelnen herausgefunden wurde…

 

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Psychologie/Fashion: Was jeder über Glück und Schmerz wissen sollte… ,,Positiv Energy“ -Outfit

Hallo Ihr Lieben!

Was ist eigentlich Glück?

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Ist heute unser Thema, das insofern eng mit mir verknüpft ist, als dass ich mich im Grunde als ,,sehr glücklichen Menschen“ bezeichne, ohne die Anwesenheit von ,,blöden Gegebenheiten“ zu leugnen oder mir für diese immer die Schuld zu geben, wie das die Anhänger einer der großen ,,Glücksbewegungen“ der 90 er, der ,,The Secret“ Bewegung tun.

,,Glück“ als Zufallsprodukt gibt es nach Anhängern der ,,The Secret“ – Bewegung nicht!

Diese postulieren, wie bereits Dr. Joseph Murphy in den 80ern (,,Die Macht des Unterbewußtseins „), dass jeder komplett für alles, was ihm geschieht, selbst verantwortlich sei, weil er das, was passiert, durch seine Denkweise in sein Leben ziehen würde.

Obwohl ich dieser Strömung sehr viel Positives abgewinnen kann, nehmen ich solche Aussagen nicht für bare Münze, weil es dafür zu viele Menschen gibt und weil es für mich dieser uneingeschränkte Determinismus auch nicht unbedingt mit Logik zu erklären ist.

Auf der anderen Seite liegen viele Entwicklungen eben doch daran, wie man mit bestimmten Situationen umgeht… Banal ausgedrückt, kann man sich zum einen immer entscheiden, ob des Glas halbvoll oder halbleer ist, zum anderen kann man auch eine Situation durch den Umgang mit dieser (= Coping) oft verbessern oder verschlimmern. Wenn man, wie die ,,Secretianer“,  an sich glaubt und alles in die Wege leitet, um seinem Ziel näher zu kommen, ist die Chance, dass sich eine Situation zum Guten wendet, natürlich ungleich höher, als wenn man alles als ,,schicksalhaft“ hinnimmt oder eine Situation durch Lamentieren gar noch schlechter macht!

Die etwas unidimensionale Definition vom ,,Glück“ als ,,eine günstige Fügung des Schicksals“ muss deshalb mit Vorsicht genossen werden. Denn das würde ja bedeuten, dass man selbst keinen Anteil am Glück hat, was wiederum auch nur selten der Fall ist!

Glück in dem Sinne, in dem ich das Wort hier benutzen möchte, ist eher das Vorhandensein eines Gefühls, dass uns die Welt mit positiven Augen sehen lässt und dafür sorgt, dass wir uns so richtig wohlfühlen!

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Glück durch Hormone

Ausgelöst wird es, chemisch gesehen, in unserem Gehirn durch Hormone (Endorphine, Oxytocin, Dopamin, Serotonin/Tryptophan).

Überlegen wir uns einmal, WIE  diese Stoffe freigesetzt werden! Denn wenn wir diesen Mechanismus einmal verstanden haben, sehen wir, wie sehr wir Glück auch selbst beeinflussen können! Die Natur ist clever und hat deshalb dafür gesorgt, dass wir GERNE leben und Glückshormone bei vielen einfachen Tätigkeiten, die uns tagtäglich begegnen, freigesetzt werden! Bei den folgenden Beispielen zeige ich Euch, wie nah Glück und Unglück beieinanderliegen … was wiederum nicht selten von unserer Herangehensweise und unserer Einstellung abhängt!

Glück und Unglück liegen dicht beieinander …

Tätigkeiten, die uns ,,eigentlich“ glücklich machen können, wenn nicht irgendein ,,Störenfried“ auftaucht…

  • Sex (,,Juhu“, ,,WOW“, oder ,,autsch“, ,,die Haare kitzeln“ oder ,,Beim Schalke-Spiel mit meinen Kumpels wär auch schön gewesen!“),
  • Nahrungsaufnahme (,,lecker“, ,,fantastisch wie knusprig und zart das schmeckt“, oder ,,einfach nur kalt und zäh“),
  • Sport (,,geil, wie ich schon diese zwei Kilometer geschafft habe, das läuft ja wie geschmiert!“ oder ,,So ein Mist, Germanys next Top- Floppel wär mir jetzt bedeutend lieber als diese doofe Schinderei!“)
  • Babys und Tiere (,,wie süß“ , ,,die kleine Katze möchte ich am liebsten auf den Arm nehmen und streicheln“ oder ,,dieses Geplärre macht mich krank  – und wie dem kleinen Fettwanst der Sabber aus dem Mund läuft“, ,,diese Töhle hechelt auch nur herum“)
  • das Wiederholen bekannter Tätigkeiten (,,Ich brauche erst einmal meinen leckeren Chai-Latte am Morgen, dann sieht der Tag gleich ganz anders aus“ oder ,,immer der gleiche Zirkus, kann der Chef nicht einmal so einparken, dass andere Autos auch noch hinpassen?“)
  • Entspannung (,,jetzt erst einmal ab in die warme Badewanne zum ,,Runterkommen“!“ oder ,,nach Feierabend ist in diesem Kaff auch nix los, glotze ich halt Reality-TV, da passiert wenigstens was!“)

Merkt Ihr was?

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,,Sicher!“, werden nun manche von Euch sagen, ,,aber manchen Dinge sind halt toll und andere nicht! Was kann ich dafür? Sex mit A macht Spaß, mit B aber nicht, weil er nie ordentlich rasiert ist!“

Kinder Kinder! Ist das, ehrlich,  ein Problem? Wenn das tatsächlich das einzige wäre, könnte man auch so vorgehen: Dreht euren Kopf kurz von der Kratzebacke weg, streichelt laaangsam mit der Hand darüber und flüstert:,,Ich mag das Gefühl, wenn meine Handfläche an den stacheligen Härchen reiben!“ Er wird die Augen schließen und sich wohlfühlen … Vielleicht revanchiert er sich auch …

Versteht Ihr den Trick, sich selbst zu durchschauen und zu überlisten? Es erfordert zugegeben, einige Übung, Chef der eigenen Gedanken zu werden, aber mir hilft eine kleine Vorstellung dabei:

Stellt Euch vor, Ihr wärt Aliens und würdet die Erde aus einiger Entfernung beobachten ..

Wie es der Teufel will, beobachtet ihr gerade Euch!
fullsizeoutput_ccbWürdet Ihr es gut finden, wenn die kleinen Menschen da unten, also ihr, aus manchen Mücken tatsächlich nicht nur Elefanten, sondern ganze Mammutherden machen würden? Oder würde der Alien in Euch nicht sagen:                                                                                                                                                                                                                                                                                             ,,Es ist doch unglaublich wie gut es die Menschen haben und über welchen Käse sie sich aufregen! Irgendwas läuft da falsch… Warum sind sie denn nicht einfach glücklich? Ja, so einfach ist es! Wie wir unser Leben wahrnehmen, so ist es auch! Es liegt tatsächlich in uns selbst!

Wenn wir zu dem Trick greifen, das Leben von ,,aussen“ zu betrachten, sehen wir eher unser ganzes Leben und auch unsere Stellung in der Gesellschaft!

Damit werden uns oft die vielen positiven Gegebenheiten klar, die sonst im Hintergrund geblieben wären. Wenn wir dann zusätzlich das Gefühl der Dankbarkeit verspüren, geht es und oft schon automatisch besser!

Dinge/Situationen in Relationen zueinander setzen!

Deshalb mein Tipp. wenn man den inneren ,Negativplapperer“ nicht los wird: Überlegt einfach, in welcher Relation Euer Problem zu Eurem Leben steht und was Ihr eigentlich alles Tolles habt!

Körpersprache aktiv beeinflussen

Ein anderer Tipp ist das Verändern der Körpersprache! Denn man hat herausgefunden, dass  man die innere Einstellung tatsächlich dadurch ändern kann, dass man die ,,gewünschte“ Emotion durch die entsprechende Körpersprache nach außen hin darstellt. Je mehr man seine ,,Rolle“ annimmt und sich in sie einfühlt, umso mehr überzeugt man auch sich selbst! Schaut einfach einmal in den Spiegel, wenn Ihr so richtig sauer seid. Und denkt dann, dass Ihr vielleicht mit Eurer Wut darüber vielleicht ein ganz klein wenig übertreibt. Und dann lächelt Ihr Euch aufmunternd zu … Gutes Gefühl, oder? Das klappt natürlich nicht mit allem und auch nicht von jetzt auf gleich! Aber es lohnt sich, sich mit dieser Materie ein wenig näher zu befassen!

Übrigens klappt die sogenannte ,,Suggestion“ nicht nur bei einem selbst, sondern auch bei seinem Gegenüber!S1560143

Die Macht der (Auto) – Suggestion ausbauen

Dies kann man immer weiter verfeinern, wenn man  folgende  unterstützende Maßnahmen einbezieht:

  • Stimmlage angenehm/sicher/stark/weich/zart/verletzlich …  wählen
  • Bewegungen ruhig/kraftvoll/weich/elegant …
  • Stoppschild für negative Gedanken vorstellen, einen breiten, bequemen Weg für ,,gute“ Gedanken bauen,
  • ,,Urlaub von den Problemen“ nehmen: ,,Ich habe alles getan, was ich tun konnte, aktuell ist das Problem ..versorgt“ ! Ich kann mich beruhigt anderen Dingen zuwenden!
  • Den Körper ,,in gute Laune“ bringen durch Lockerungsübungen, Mitschwingen, Mitsingen bei Musik
  • Sich, wenn man alleine ist, ruhig selbst gut zureden. ,,Was würde mir ,,meine gute Fee“ /ein Mensch, der mich sehr liebt/Gott,… jetzt sagen?“

Glücksmomente schaffen

Aus diesem Punkt möchte ich ein eigenes kleines Kapitel machen. Denn dieser Punkt ist nicht ganz so einfach, wie er sich anhört. Warum? Ich behaupte nun einmal ganz recht, dass jeder von uns oft Dinge tut, die uns eigentlich gar nicht glücklich machen! Und dies OBWOHL wir die Wahl haben! Glaubt Ihr mir nicht?

Oh doch, irgendwas ist da (fast) immer!

  •  Unordnung, die man blöd findet
  • ein Job, der nicht soo toll ist, wie er sein könnte
  • ein Vorhaben, dass man nie umgesetzt hat, weil ,,es nie gepasst“ hat, wie z.B. eine Reise in sein ,,Traumland“….

,,Ja, schon, aber …“

,,Was aber, wieso machst Du Dich nicht selbst glücklich? Die Reise zum Beispiel. Wieso nimmst Du sie nicht einfach in Angriff?“

Ich möchte ich jetzt nicht eine Abhandlung über den ,,inneren Schweinehund“ schreiben. Nur soviel lasst mich sagen:

,,Selbst der längste Weg beginnt mit einem kleinen Schritt!“

Komme ich noch zu einer interessanten, wenn auch relativ einfach zu beantwortende Frage  die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

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Warum macht es manche Menschen glücklich, Schmerz zu verspüren?

Körperlicher Schmerz

Komme ich zuerst zum Schmerz im körperlichen Sinn: Dieser ist manchmal unvermeidbar und gerade in der Natur mit ihren Gefahren, kommt er nicht selten vor! Schmerz ist auch ein großartiger Lehrer für das Gehirn! Denn schon bei dem Kleinkind prägt sich ein:,, Herdplatte – heiß – aua -Finger weg!“ Natürlich schützt uns das vor vielerlei wiederkehrender Gefahren, wobei ich in manchen Situationen, wie beim Zahnarzt, gerne auf diese ,,Warnung“  verzichten würde! Bei einer Infektion hingegen, die sehr schmerzhaft ist, was jeder, der schon einmal eine Blinddarmentzündung oder einen Abszess hatte, bestätigen kann,  ist schnelle Hilfe vonnöten und wenn der Schmerz gnädig aufhört (= Blinddarmdurchbruch) ist jede Hilfe auch bald zu spät, denn dann sagt sich die Natur:,, Okay, jetzt soller auch nich mehr leiden, der arme Teufel…“

Weil aber Frauen, wenn sie schon nach dem ersten Sex kneifen würden, sonst gar keine Kinder mehr bekommen würden, hat die Natur einen ,,kleinen Deal“ im Kopf eingebaut- Schmerz = Endorphinausschüttung … Sie wußte ja nicht, dass das dazu führen würde, dass sich manche Männer deshalb Wäscheklammern auf die Brustwarzen setzen…

Mentaler Schmerz

Es gibt auch Menschen, die sich gerne in mentalem Schmerz ,,ergehen“. Ich habe mich oft gefragt, wieso zum Beispiel manche Menschen gerne im Fernseher ansehen, wie andere umgebracht werden, auch wenn es nur ,,ein Film“ ist oder aber Geschichten zu diesem Thema lesen.. So finde ich persönlich Dan Brown einen hervorragenden Schriftsteller, aber die Todesszenen sind so grausam, dass ich die Bücher nicht gerne lese. Ich habe mich darüber mit Kollegen unterhalten und es ist wahrscheinlich ein Wohlgefühl, welches in einem erzeugt wird, weil diese ,,Bedrohung“ zwar teilweise mitempfunden wird, andererseits man selbst aber davon verschont sind. Dies macht einen natürlich glücklich… Wobei ich persönlich mit dieser Art von Freude eigentlich nichts anfangen kann. Ich finde solche Dinge nur furchtbar! Meine Kollegen meinten, das käme daher, weil ich als Notärztin relativ häufig mit solchen Dingen konfrontiert würde, um nicht zu wissen, dass diese Gefahr jeden Tag real sein könnte!  Allerdings habe ich das eigentlich schon vor meiner Notarzttätigkeit gewußt…

Insofern warne ich davor, sich zu sehr in Sicherheit zu wiegen, denn allzu schnell findet man sich unvorbereitet in einer harten Realität – ohne die schönen Momente gebührend gewürdigt zu haben!

Wo wir beim Thema sind … Es gibt Menschen, die permanent jammern. Über andere Menschen, über das Schicksal, … An kaum einer Situation lassen sie ein gutes Haar und ich frage mich wirklich, warum das diesen Menschen so Spaß zu machen scheint! Ein weiteres Merkmal an solchen Menschen ist, dass sie eigentlich nie sich selbst die Schuld an ihrem Schicksal geben, sondern immer den anderen. Und das ist sehr schade, denn damit nimmt man sich die Chance, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen…

Mit diesen Worten verabschiede ich mich von Euch! Zieht Euch in der aktuellen Eiseskälte warm an, damit Ihr die schönen Sonnenstrahlen genießen könnt!

Alles Liebe, bis bald, Eure Nessy

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,,Positive Energy“ Klamotten  in Athleisure-Wear-Manier: Rot gibt Power, Streifen sind dynamisch, eine weiße Bluse wirkt edel und frisch, der Puli dazu kuschelig. Die Schuhe aus dehnbarem Gewebe passen zur Hose und die äußerst bequemen Sportschuhe aus dehnbarem  Messe sind mit goldenen Akzenten auf ,,edel“ getrimmt! Der kleine Sternchen-Anhänger als kleines verspielen Element lockert das Ganze auf und holt  dieses Outfit aus der ,,Funktionsecke“. Ein Look, der nach Innen und Außen Kraft, Dynamik  und Fröhlichkeit suggeriert.

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MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN 2018 – MY STORY TEIL 2 : Die one and only, scandalous RIANI – Show! Heiße Klamotten, viele Promis und … Bausa!

Hallo Ihr Lieben!

Diesmal ist alles ein wenig anders …

fullsizeoutput_898Dieses Jahr habe ich, nach Euren Wünschen,  die Fashion Week einmal mehr aus meiner persönlichen Sicht geschildert, um Euch auch ein wenig der Gefühle zu vermitteln, die während eines solchen doch nicht ganz alltäglichem Groß-Events in einem hochkommen…

Es geht also weniger um eine exakte Beschreibung der Facts und Shows, sondern vielmehr um Menschen und Emotionen! Spürt den Vibe der Shows von meinem Standpunkt des ,,Bloggermädels“ aus! … Aber  lasst Euch nun einfach überraschen, was ich an diesem Tag so alles erlebt habe – mit allen Highlights, aber auch Tiefen!

 Was bisher auf der Fashion Week Berlin geschah: Anreise mit gebrochenem Arm, Blogger-Café Styleranking

Trotz aller Widrigkeiten, einem Armbruch und der Planung in letzter Minute  hatte ich es doch noch geschafft,  mit wehenden Fahnen zur Fashion Week nach Berlin zu fliegen -im wahrsten Sinne des Wortes! Die erste Veranstaltung, das Blogger Café von Styleranking, hatte ich bereits hinter mich gebracht, als ich nach draußen ging, wo das Taxi bereits im Nieselregen auf mich wartete. Mein Kopf war noch voll von den Ereignissen der letzten Stunden, da riß mich der Taxifahrer aus meinen Gedanken: ,, Wohin solls denn gehen, schöne Frau?“

Mein Zettel der Fashion Week mit allen Veranstaltungen ist plötzlich weg!

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Der Star-Blogger Riccardo Simonetta hatte tatsächlich die gleiche Frisur wie ich!

Perplex sah ich ihn an. Ja, wohin eigentlich? Eben hatte ich doch noch bei einer Cola den Zettel studiert, auf dem von mir, ordentlich in Klarsichtfolie verpackt, alle Adressen und mein grober Zeitplan in letzter Minute vor dem Abflug hin gekritzelt worden waren…

Aber wo war nun dieses ,,wichtigste Dokument“ der Fashion Week? Hektisch kramte ich mit meiner rechten Hand und den 3 Fingern meiner Linken in dem herzallerliebsten Blümchen-Rucksack. Dabei pochte der linke Arm unter seinem Verband nach meinem Unfall vor wenigen Tagen unaufhörlich, weshalb sich mein Gesicht wohl unbewußt zu schmerzhafte Grimassen verzog, was den Taxifahrer verhalten grinsen ließ… Aber es half nix. Das Dingens war nicht zu finden!
Ich stand also wieder von meinem bequemen Taxisitz auf und suchte  draußen vor dem Taxi weiter, wo das leise Nieseln mittlerweile in einen kalten Schneeregen übergegangen war … nichts! ,,Sorry, ich muss noch ´mal rein!“ vertröstete ich den erstaunten Taxifahrer, der seine Uhr bereits am Laufen hatte.  In der Location von Styleranking eilte ich seltsamerweise mit traumwandlerischer Sicherheit direkt zu dem Zettel, der tatsächlich noch einsam und verlassen auf einem Tischchen zwischen irgendwelchen Prospekten lag.

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Während Jana Ina ihr Outfit erklärte, fand er, so hatte ich den Eindruck,  diese Frage nicht so wahnsinnig prickelnd, blieb aber trotzdem Profi…

Irgendwie habe ich in meinem Leben schon öfters die Erfahrung gemacht, dass man in solchen Situationen am besten funktioniert,  wenn man ,,sich einfach machen läßt“, denn das Unterbewusstsein tut dann meist einfach das Richtige. Nur wenn man verkrampft zu denken anfängt, wird’s oft kompliziert …

Vielleicht versteht Ihr  nun auch, warum die Fashion Week bei mir dieses Jahr anscheinend unter dem Motto ,,Warum einfach, wenn s auch kompliziert geht“, stand! Der Taxifahrer lächelte freundlich, als ich zurückkam, nicht ganz unglücklich darüber, dass er so ein wenig Geld fürs Warten verdient hatte…

Auf zum E-Werk zu der Show von RIANI!

Ein Blick auf meinen Zeitplan und der Uhr zeigten mir, dass ich schon wieder einmal ziemlich spät war, wenn ich mir  die RIANI Show im E-Werk, die jedes Jahr eines der Highlights für mich ist, nicht entgehen lassen wollte. Ins Hotel zum Umziehen würde ich vorher angesichts der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr können, aber drinnen würde es ja hoffentlich warm genug sein, so dass ich auch ohne Winterklamotten überleben würde…

Als ich dann kurze Zeit später, nach einer angenehm kuschelig-warmen Fahrt durch den kalten Schneeregen, am E-Werk ausstieg, drängten sich schon Menschenmassen um den Einlass – und da ich meine Eintritts-Karte sicher im Rucksack wähnte, machte ich mich gleich zum ,,Red Carpet“ auf!

Ein Promi kommt selten allein! Jana Ina und Giovanni, Riccardo Simonetti, Rebecca Mir und Massimo, Jenny Elvers und viele andere …

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Sich lieben heißt, gemeinsam in die gleiche Richtung sehen… Giovanni (mit Schiebermütze, Jana Ina nachdenklich…  Im Hintergrund Gemanys Next Topmodel -Kandidatinnen der letzten Staffel. links  Betty Taube aus Staffel 9, daneben Carina aus Staffel 12

Alte Bekannte wie Riccardo Simonetti, Jana Ina und Giovanni, Rebecca Mir und Ihr Massimo, eine Gruppe von Ex-,,Germanys Next Topmodels“, Jenny Elvers und viele andere, deren Gesichter mir ,,irgendwie“ bekannt vorkamen, tummelten sich bereits zwischen den Fotografen und ,,Normalos“.

Wie wohl auch mir, war vielen im Publikum anzusehen, wie sie sich über den Ausflug in die glitzernde Glamourwelt, trotz des unglamourösen Wetters, freuten wie die Schneekönige!

Und auch ich gebe zu, dass es mir wirklich Spaß macht, mich mit diesen teilweise sehr  interessanten und witzigen Leutchens  zu unterhalten. Okay, nicht unbedingt mit allen .. IMG_6109

Aber Giovanni und Jana Ina waren wirklich herzliche und clevere Unterhaltungs -Partner. Ehrlich gesagt, bin ich nun nicht so Tratschblättchen-fest, dass ich mit Sicherheit weiß, was sie eigentlich so ganz genau* machen. Aber dass sie charismatisch und natürlich ´rüberkommen und einen vertraut-sympathischen Eindruck machen, das kann ich nach dem kurzen Treffen bestätigen.

(*In Kürze: Jan Ina wuchs in Brasilien auf, gewann diverse Schönheitswettbewerbe und hat mit ihrem Mann, dem Ex-Brosis Sänger Giovanni, ihre Schwangerschaft im Reality-TV dargestellt. Die beiden sind bei der Teilnahme bzw. Moderation diversen TV-Shows mittlerweile feste Größen im Deutschen Showbiz.)

Blogger-Kollege Riccardo ist übrigens auch immer super-nett und seine offene, fröhliche Art und seine Angewohnheit, sich sofort auch für seinen Gegenüber zu interessieren und nicht nur für sein Ego, zeugen davon, dass er ein gutes hat…

Warum sind wir eigentlich von diesen Promis so fasziniert?

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Von links: Rebecca Mir, Massimo, Giovanni und Jana Ina, darüber einige der Ex-Germanys Next Topmodel (s)

Tja liebe Leutchen, das weiß es auch nicht wirklich. Aber  zum einen ist es natürlich die Tatsache, dass wir uns gerne vergleichen. Da eignen sich die ,,Promis“ natürlich dadurch besonders gut als Vergleichsobjekte, weil sie im Licht der Öffentlichkeit stehen und gut zugänglich sind! Im positiven wie negativem Sinne…

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Rebecca in RIANI. Der Hosenanzug war einfach umwerfend!

Vielleicht spielt tatsächlich auch eine Rolle, dass ihre Freundlichkeit und Offenheit, die Ihrerseits ja auch durch die Bewunderung des Publikums genährt wird, wohltuend ist. Besonders dann,  wenn man im Gegensatz dazu auf so viele Gesichter blickt, denen man ansieht, dass ihnen irgendetwas nicht passt.

Und das, obwohl sich hier mit Sicherheit nur relativ privilegierte Menschen überhaupt aufhalten dürfen, die theoretisch alle vor Freude tanzen müssten. Geht es nicht um die ,,schönste Nebensache der Welt“, der Mode? Sicher bedeutet sie für manche einfach, Geld zu verdienen und eben nicht mehr oder weniger. Aber dennoch sind die Shows auch für jeden  eine Art ,,Goodie“, denn sie sind so aufwändig und unterhaltend gemacht, dass mir niemand erzählen kann, er nehme aus reinem Pflichtbewusstsein teil – gerade auch dann, wenn man in irgendeiner Art persönlich mitwirken kann, wie die Models oder Fotografen!

Ein wichtiger Punkt im Leben, der mit Sicherheit viel Interessantes enthüllt: Interesse für seine Umwelt zeigen!

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Auch ,,ganz in Schwarz“ war ein Thema!

Deshalb versuche ich auch immer, mit möglichst vielen Leuten, ins Gespräch zu kommen, natürlich ohne sie zu nerven. So traf ich zum Beispiel eine Mutter mit Tochter, die als Mitglieder einer Redaktion hier teilnahmen, allerdings ohne einen Bericht oder ähnliches zu schreiben! Für andere ist das Ereignis ein regelrechtes Instagram-Fest mit unendlich vielen Knips-Möglichkeiten! Da stehen dann die entstehenden und entstandenen Aufnahmen, möglichst auf dem ,,Red Carpet“ natürlich im Vordergrund….

So vergnügte ich mich etwa fünf Minuten auf dem roten Teppich, bis mich ein Blick auf die Uhr und der zunehmende Regen, der von einem heftigen Windstoß begleitet, über den ,,Red Carpet“ fegte, zum Aufbruch in Richtung Show mahnte.

Und schon wieder: Hauptsache, kompliziert…

Umständlich öffnete ich als einarmiger Bandit wieder einmal meinen Rucksack und … hatte ein unerfreuliches Deja vu – Erlebnis! Wo WAR nun meine Eintrittskarte? Ich hatte sie doch vorher gerade noch angeschaut. Ja, sicher, ich hatte mich gewundert, dass die Show ,,Revolution“ heißen sollte, war mir doch Riani mit seinen eher bunten, fröhlichen, für eigentlich jedermann tragbaren Kreationen im Gedächtnis geblieben …

Natürlich wurde mit sofort bewußt, WO die Karten in diesem Moment waren… Hatte ich nichteben noch die vielen ,,Prospekte“, zwischen denen ich meinen Planungszettel  vergessen hatte, bei Styleranking auf dem Tisch gesehen? Shit happens … Vielleicht hatte die Karte wenigstens noch jemand rechtzeitig gefunden. Aber wenn er schon hierher gekommen wäre, dann sicher nicht, um sie zurückzugeben… Wahrscheinlich würde Der oder die gerade  fröhlich dortdrüben, im Strom der Kartenbesitzer nach drinnen marschieren, wo die Show gleich losgehen würde …

Also kämpfte ich mich durch den nun doch ein wenig nervenden Regen, der wirklich fast wie ein Duschkopf unaufhörlich mein aufwändig hergerichtetes Gesicht und die Haare mit einem Eisgemisch besprenkelte, das man wunderbar in den heißen Sommertagen, bei denen die Fashion Week manchmal vor Hitze richtig erdrückend sein konnte, zum Erfrischen hätte einsetzen können, wenn es nicht gefühlte minus fünf, sondern plus dreißig Grad gehabt hätte…

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So stand ich in der Reihe vor der Kartenausgabe, während mein Arm wieder zu pochen anfing, die Blasen an meinen Füßen eine nach der anderen aufplatzten und mir langsam eine eisige Kälte unter der dünnen Bluse und dem wasserdurchlässigen Cape der Rücken hinaufkroch, wie ein Tier mit Krallen, das man nicht abschütteln konnte. Endlich an der Reihe, fragte ich nach einer Ersatzkarte. Die relativ junge Dame, der ich mein Schicksal erklärte, blaffte mich etwas unfreundlich an, dass sie da auch nix machen könne, da können ja jeder kommen und wenn meine Karte direkt zugeschickt und nicht hinterlegt worden sei… bla, bla, bla …

Und wenn Du meinst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her…

Resigniert stellte ich mich nun einfach an den Rand der Kartenhäuschen. Ich wusste nicht, was ich nun noch hätte tun können. ,,Okay Nessy“, sagte ich zu mir, ,,Du musst auch wissen, wann Schluss ist! ´Mal gewinnt mal, ´mal verliert man, also mach dich vom Acker!“ Aber irgendetwas weigerte sich noch in mir, zu gehen. Der Regen war mir egal, schien er doch genau das auszudrücken, was ich fühlte. Tränen vermischten sich mit den eisigen Tropfen und diesmal war ich froh drum, weil so niemand diese Zeugen des Jammers sehen konnte. Obwohl mir auch das im Moment eigentlich egal war,  denn die Fashion Week ist ein Ort, an dem hauptsächlich jeder mit sich selbst und seinen Bedürfnissen beschäftigt ist. Da schaut man dann doch eher etwas peinlich berührt weg – dachte ich zumindest… Aber wie heißt´s so schön? ,,Warum einfach, wenn´s…? Nein, da gibt´s noch einen anderen Spruch, der diese Fashion Week genauso bestimmen sollte, wie der vorherige. Wie hieß es schon bei Muttern immer so nett?: ,,Und wenn Du meinst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her!“

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Das alte E-Werk strahlte einen besonderen Charme aus…

Und genau so war es dann auch wieder. In dem Moment, als ich wirklichkurz davor war, doch zu gehen, klopfte ein netter Mann von innen an das letzte Kartenhäuschen, neben dem ich mich postiert hatte und drückte mir mit einem strahlenden Lächeln eine Karte in die Hand, die eben zurückgegeben worden sei, wie er mir versicherte. Obwohl ich doch gar niemanden mehr gesehen hatte und Riani anscheinend wirklich komplett ausgebucht war! Wie konnte das sein? Hatte dem junge Mann mir vielleicht gar seine eigenen Karte … ? Egal, WIE er es geschafft hatte, ich hätte ihn in diesem Moment unbekannterweise knutschen können! Mein Herz machte einen kleinen Hüpfer, sodaß ich meinte, jeder hätte es sehen müssen, aber außer mir und der Good-Man  merkte niemand etwas von der Situation.

,,Die Menschen sind schlecht, sie denken an sich, nur ich denk´an mich …!“

Während ich mir die Menschen um mich herum interessiert ansah, sie auch einmal ansprach und versuchte, zu eruieren, was sie für Individuen waren und aus welchen Beweggründen sie sich RIANI anschauen wollten, interessierten sich die meisten doch nur für eines… Nein, nicht die Show, sondern … sich selbst! Und als ich mir dann, auf den Einlass wartend, so ein paar ihrer Gespräche anhörte, kam es mir oft so vor, als bräuchten sie ihre Mitmenschen nur als Projektionsfläche, um ihre eigenen ,,Größe“ zu demonstrieren! Kennt man ja: ,,Mein Haus, mein Auto, mein Pferd …“

Ich wiederum genoß es, einige wenige wirklich interessante Menschen um mich herum zum Reden zu bringen und ihren Geschichten zu lauschen, die sie dann natürlich umso lieber erzählten. Denn wer mag es nicht, wenn sich ein anderer wirklich für einen interessiert? Mein enttäuschtes Menschenbild wurde dann aber doch noch gerade gerückt, als ich merkte, dass doch auch einige andere wissen wollten, wer ich denn war. Das schönste Erlebnis kam dann aber im Saal, als mich einer der Reporter im Vorbeigehen plötzlich fragte, ob ich nicht ,,die bloggende Ärztin“ sei und mich – das erste Mal in meinem Leben, um ein paar Bilder bat! So posierte ich tatsächlich selbst einige Sekunden auf dem Laufsteg. Aber entgegen der Attitüde mancher Stars, möglichst arrogant mit eingesogenen Backen und halb geschlossenen Augenlidern in die Kamera zu schmachten, schenkte ich dem Fotograf mein herzlichstes Lächeln …

Aber nun genug der Eitelkeiten, wenden wir uns den wirklich interessanten Dingen zu, zum Beispiel …der Show!

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Das Licht ging aus und plötzlich stürmte eine Gruppe schwarz gekleideter Menschen in den Saal und rannten über den Laufsteg. Gebannt verfolgte das Publikum das ungewöhnliche Spektakel … Dann war wieder Ruhe und… ich traute zuerst wirklich meinen Ohren nicht – Bekannte Rapp- Klänge DES Stars der aktuellen Charts erklang, Rapper Bausa performte ein Lied, in dem er gerade der Gesellschaft mit ihrer unechten Liebe etc. auf den Zahn fühlte. Wobei der Text für meinen Geschmack doch an manchen Stellen etwas grenzwertig ist… Aber zugegeben passte die lässige Art und der tolle Rhythmus schon super in die Location und sogar der ältere Herr, der vor mir saß, wippte begeistert mit!

Damit Ihr einen Eindruck bekommt, habe ich Euch hier einmal einen Auszug aus dem Text abgedruckt… und ein kleines Video von den Sekunden, in denen ich mein Handy einige Sekunden draufgehalten hatte! Macht Euch einfach Euer eigenes Bild! Außerdem könnt ihr eine kleine lustige Episode am Rande sehen: Die Frau im Hintergrund, die keine Minute warten kann, bis Bausa fertig ist, sondern just in dieser Sekunde neben ihm auf dem Laufsteg offensichtlich zu ihrem Platz läuft und ihn dadurch sichtlich verunsichert. Man stelle sich vor: Man performt gerade auf dem Laufsteg, plötzlich taucht eine Frau neben einem auf … weird, oder?

,,Gib mir mehr von dem, was Du Liebe nennst, selbst, wenn es keine Liebe ist, ich liebe es.  Hilf  mir zu vergessen was wahahar, ich park mein Herz bei Dir heute Nacht –  heute Nacht… Ich roll‘ einen Jib‘ (roll‘ einen Jib‘), wir werden high, jaja
Mix‘ Tonic mit Gin mal zwei, Baby
Deine Liebe (deine Liebe) ist kalt wie Eis (wuh)
Ich lass‘ sie schmelzen, wenn du weißt, was ich mein‘
Oh Baby, gib mir mehr von deiner Fakelove (ja)
Und ich rede nicht von diesem scheiß Drakesong
Erfüll‘ dir Wünsche wie bei Dragon Ball, Shénlóng
Komplett auf Harmonies, voll auf Sendung … „

Die Herbst/Winter Kollektion von Riani 2018/2019

Dann endlich war es soweit: die Kollektion wurde gezeigt. Wie immer war ich von den raffinierten Schnitten, den guten Stoffen und von der kreativen Zusammenstellung begeistert! Es gab wieder einige Outfits, die ich mir am liebsten wieder sofort bestellt hätte!

Die Kollektion war trotz aller Revolution, die sich in dem wilden Mixen von Mustern äußerte, wobei verschiedene Karos untereinander, aber auch Blumen mit Karos gemixt wurden,  wobei mir die Vielfältigkeit des Ganzen  am meisten gefiel!  Neben Grüntönen wurden auch Rot-grau/schwarze Outfits vorgestellt und auch schwarze Gesamtlooks in raffinierter Schnittführung waren Teil der Kollektion… So wunderte es nicht, dass die Show nach dem Schlussaufmarsch und der Vorstellung der Designer mit einem tobenden Applaus endete…

Tolle Bilder der gesamten Kollektion findet Ihr übrigens hier.

Beim Weg nach draußen vermischte sich der scharfe Wind nocheinmal mit den Klängen von Bausas ,,Gib mir mehr von dem was Du Liebe nennst“, denn die Show wurde auf einer riesigen Leinwand an der Vorderfront des E-Werks nun auch außen gezeigt …

Beschwingt lief ich an die Straße, um mir ein Taxi zu holen, doch dies sollte wiederum kein leichtes Unterfangen werden, weil etwa zwanzig andere Leute die gleiche Idee hatten…

Als mir das dritte Taxi vor der Nase weggeschnappt worden war, bemühte ich meine Taxi App. Kein Problem, sagte die nette Dame vom Taxiservice mir, in zwei Minuten würde eines dasein. Mittlerweile war es so richtig schön eisig-kalt und obwohl ich gut sichtbar an der Straße stand, fuhren die Taxis, die ankamen, komischerweise immer zu den anderen und so war ich froh, als nach fünf Minuten ein Taxi direkt vor mir bremste. ,,Sind sie Frau Müller?“ fragte der Taxifahrer ohne einen Gruß, als ich die Tür geöffnet hatte. ,,Nein, Wagner, aber…!“ ,,Sorry, aber ich suche Müller!“ Und noch bevor ich die Autotür wieder ganz geschlossen hatte, zischte er davon. Also wartete ich auf mein ,,Wagner-Taxi“ . Und wartete … und wartete. Seltsamerweise waren plötzlich keine Menschen mehr um mich herum, nur der Regen und die beige spärliche Beleuchtung  der hohen Straßenlaternen umhüllten mich … Ein Blick auf mein Handy zeigte mit, dass eigentlich ja erst fünfzehn Minuten  vergangen waren, aber die Minuten des Wartens zogen sich wie ein Kaugummi auf heißem Asphalt, der mit einer Seite am Fuß klebegeblieben war, in die Länge!  Mein verletzter Arm ließ mich bei jeder Bewegung mit einem spitzen Schmerz wissen, dass er nun keinen Spaß mehr verstünde, selbst, wenn ich versuchen würde, meinen relativ kleinen Rucksack über ihn zu hängen, damit ich nocheinmal würde telefonierenkönnen..

Mittlerweile waren meine Finger von der Kälte rot-bläulich angelaufen und ließen sich vor Schmerz kaum noch bewegen…

Version 2

Ich merkte, wie mir die Schminke über die Backen lief und versuchte, wenigstens dieses Malheur halbwegs in den Griff zu bekommen, denn Berlin hatte schließlich schon Pandabären…

Da, nach endlosen Minuten, sah ich von Ferne ein Taxi heranfahren. Ich vergaß ich meine guten Manieren, sprang ein wenig vor und winkte, als ginge es um mein Leben! Und tatsächlich – es rollte langsam zu mir heran! Ein Backstein fiel mir vom Herzen! ,,Haben sie ein Taxi bestellt?“ -,,Jaaa!“ antwortet ich strahlend , und ließ mich, bevor er noch irgendetwas von Müller oder Meier sagen konnte, auf den Beifahrersitz plumpsen. ,,Tut mir leid, dann darf ich sie nicht fahren!“ antwortete der Taxifahrer ungerührt. das ist gegen die Vorschrift! “  Wie bitte? Warum denn plötzlich das?  SO konnte ich das in diesem Moment sicher nicht hinnehmen! Wäre ich sonst sicherlich ohne zu murren wieder ausgestiegen, blieb ich jetzt sitzen und schaute ihn nur an.

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,,Nein!“ sagte ich in gefährlich ruhigem, fast gelangweilten Ton.Keine Erklärung, nichts. Ich war so richtig sauer. Jede Gurke wäre im Vergleich zu mir zum Gummibärchen mutiert. Der Taxifahrer schluckte, blickte auf meine Armschiene und die verschmierten Panda-Augen … Ich merkte, dass er langsam ein wenig unsicher wurde… Guuut! Ich schniefte. Zögernd startete er einen letzten Versuch, mich hinaus zu komplimentieren: ,,Also, ich verstehe das ja, aber die Vorschriften, verbieten mir, sie zu fahren, wenn ich nicht das bestellte Taxi bin, bitte steigen Sie aus!“  Bla, bla bla! Sorry, Herr Taxifahrer, falls sie dies je lesen, sie waren natürlich im Recht, aber….

Da brach es, zugegeben  in reiner Zickenmanier, aus mir in schriller Stimme heraus: ,,Ich warte bereits seit 30 Minuten und der bestellte Wagen kommt nicht! Was kein Wunder ist, denn mit mit haben gefühlte 200 andere Menschen gewartet! Und jetzt schmerzt mein Arm wie Hölle und ich kann nicht mehr und außerdem…!“ Ich merkte, wie es dem Taxifahrer nun doch unangenehm wurde:,,Normalerweise darf ich das aber nicht, wenn sie nicht den verletzten Arm hätten …“. Da wußte ich, dass ich einmal wieder gewonnen hatte! ,,Danke… “ brachte ich gerade noch, mehr gehaucht als gesprochen, heraus.

Zugegeben hatte ich natürlich für heute wirklich genug! Auch  wenn es im nachhinein tatsächlich verlockender  gewesen wäre, mich mit einer der schönen schwarzen Mercedes-Limousinen zur Aftershowparty fahren zu lassen, wie mir das gleich bei Verlassen der Show angeboten worden war! Stressiger wäre es wahrscheinlich auch nicht gewesen. Aber morgen standen immerhin fünf Programmpunkte auf meinem Plan und da wäre es doch sehr unklug gewesen, mit meinen Kräften nicht zu haushalten.

Und so tat ich es auch und fiel  dann, zwar erschöpft, aber doch sehr glücklich ins Bett und schließ den Schlaf der Gerechten meinem wunderschönen zweiten Fashion Week Tag entgegen…

Fortsetzung folgt!

Erfahrt nächste Woche, wie es mir am nächten Tag in den Lounges des PR Sugar Lounge, der Reichert und der Hashmag Lounge erging und was für wunderschöne Mode bei Maisonnoé präsentiert wurde ..

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Gerne könnt Ihr mir übrigens schreiben, was Ihr von der Fashion Week haltet und wie Ihr es findet, wenn plötzlich ein Rapper auf einer Modenschau singt, denn das wurde doch auch bei Riani recht kontrovers diskutiert. Ich bin gespannt auf Eure Meinung!

Vorher gibt´s aber noch einige Infos zum Thema Fructose – Unverträglichkeit. Wusstet Ihr dass etwa ein Drittel der Menschheit mehr oder weniger betroffen ist? Und oft merkt man es nicht einmal! Was die genauen Symptome sind und ob vielleicht sogar Ihr betroffen seid könnt Ihr in Bälde auf meinem Blog herausfinden!

Bis dahin wünsch´ich Euch eine tolle Zeit und alles Liebe

Eure Nessy!

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Weitere Literatur aus dieser Reihe:

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN 2018 – MY STORY TEIL 1: CRASH MIT DER LEITER/ STYLERANKING

MY FASHION WEEK STORY 2018 TEIL 3: PR SUGAR LOUNGE / BEAUTY-NEWS / WAS GITTA SAXX UND ICH GEMEINSAM HABEN UND WER DIETER BOHLEN WIRKLICH IST!

Mercedes Benz Fashion Week Berlin 2018 – My Story Teil 1: Crash mit der Leiter/ Styleranking

Hallo Ihr Lieben!

Über die Fashion Week ist schon wieder super viel geschrieben worden und natürlich seid Ihr nun gespannt, was es wieder Neues gegeben hat und was es an Tratsch  und Klatsch gibt.

Okay… gerne doch. Der Beginn war …(das kommt Euch jetzt irgendwoher bekannt vor… ) Chaos! Denn de facto entschied ich mich erst am Donnerstag Abend vor der Fashion Week überhaupt dafür, zu fahren! Nämlich exakt kurz nach dem Moment, als ich beim Abendessen maulte, dass es ja leider nicht ginge, dass ich führe, weil ja niemand bei meinem Sohn…

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Die rassige GNTM ( Germanys next Topmodel ) Kandidatin Leticia war, wie die meisten der Mädels von Heidi Klum, die bei der Fashion Week auftauchten, gut gelaunt und für einen kleinen Plausch zu haben

Warum ich zuerst aufgrund einer krassen Fehleinschätzung  gar nicht erst in Erwägung zog, zu fahren

,,Mama“ unterbrach dieser mich etwas unwirsch ob meiner Lamentiererei, ,,das ist doch kein Problem, fahr´doch einfach!“. Ich muss ausgesehen haben, wie eine Kuh, wenn´s blitzt, denn die Augen meiner Familie blickten mich recht unverständlich ob dieses zweifelnden Blickes an. Aber urteilt selbst! Sagte eben eben dieser mein Sohn, einfach so, dass ich wegfahren solle und damit, ihn alleine zu lassen? Ihn, der normalerweise darauf bestand, pünktlichste abgeholt zu werden und der sich auch gerne ,,wegen Übelkeit“ in die Schule fahren ließ, anstatt den Bus zu nehmen? Einfach so? Ja, einfach so. Tatsächlich! So was! Er war also wirklich ernsthaft bereit, zwei Nachmittage ohne gekochtes Essen und mit einem Marsch von jeweils fast zwei Kilometer von der Bushaltestelle nach Hause – mir zu liebe – auf sich zu nehmen! Okay, ja, er ist immerhin Zwölf Jahre alt.

Es war ja nur… weil … versteht mich jetzt nicht falsch … aber mein Mutterherz sieht ja auch, wie viel heutzutage von einem Menschenskind so in der Gesellschaft verlangt wird, wie rar die freie Zeit ist und wie knapp der Schlaf der armen Kinder… Oft müssen sie auch noch wirklich lange Hausaufgaben machen, da bleibt doch dann kaum Zeit. Okay, ja, für den Computer, schon aber… Jedenfalls … Äh…Mütterliche Fürsorge und ein gekochtes Essen sind doch schon elementar wichtig … Oder etwa doch nicht?

,,Tja Nessy, dein Sohn ist keine fünf mehr, fahr´ doch einfach!“ bestärkte mich nun auch mein Mann, ,,wir beide kommen gut klar, gell?“

Lange Rede kurzer Sinn. Dieser Part hat tatsächlich fantastisch geklappt, Sohnemann verhielt sich absolut vorbildlich und ich schwelle mein stolzes Mutterherz, wenn ich sage: ,, Ja, natürlich schaffen es gut erzogene Jungs wie meiner problemlos, zwei Nachmittage für sich selbst zu sorgen! Schließlich bin ich ja nicht so eine übervorsichtige Glucke wie manche anderen! Schon schlimm sind die, findet Ihr nicht?

Ein witziges Gadget war das Filmchen, das man sich bei Styleranking zusammenstellen konnte …

Warum einfach, wenn´s auch kompliziert geht?

Also habe ich in einer Blitzaktion Donnerstag Nacht und Freitag früh Flug und Hotel gebucht, Firmen angerufen, Mails geschrieben und es bis Samstag früh tatsächlich geschafft, ein kleines aber feines zweitägiges Programm auf die Beine zu stellen, war in meinem Lieblingshotel mit Pool untergekommen und der Flug war auch zu moderaten Zeiten gebucht, was für mich ein wichtiger Punkt ist, weil ich es hasse, wenn ich nachts unterwegs bin und tagsüber dann zu müde, irgendetwas zu genießen …

Mit anderen Worten, zu perfekt, um wahr zu sein … überschwänglich und guter Dinge bubelte ich mit Sohnemann noch ein wenig herum. Natürlich würden wir vorher alle zusammen noch ein schönes Familien – Wochenende mit Schwimmbad und allem drum und dran verbringen! Schließlich lief doch alles wie geschmiert! Wär´doch gelacht! Nessy, Nessy – Woher, verdammt noch einmal nahm ich in diesem Augenblick meine Sicherheit? Ihr kennt das… Man fühlt sich unverwundbar – und wird unachtsam…

Und genau dann passierte es. Sohnemann und ich hatten, wie es ja nicht immer der Fall ist, in dieser Situation tatsächlich das gleiche Ziel. Welches? Ähhm. Jaaaa! Tut nix zur Sache … Jedenfalls ging es, grob ausgedrückt, um den schnellsten Weg in die Küche. Ein Kampf,  den wir beide unbedingt gewinnen wollten, wie auch immer … Dazu muß ich sagen, dass Filius gerade in einer Wachstumsphase ist und noch gar nicht weiß, wie groß und stark er schon ist … Fragt nicht weiter wie, jedenfalls rannte er, was hast Du , was kannst Du an mir vorbei, unterschätzte seine Körpermaße, wodurch ich relativ unsanft  über, oder besser in die Leiter fiel, wobei ich wiederum die Koordination über meine Extremitäten verlor, sodaß mein Unterarmes die schmerzhafte Bekanntschaft mit den Stufen einer Leiter machte, die genau deshalb dort stand, damit auch relativ kleine Menschen an die oberern Schränke kommen – Ironie des Schicksals, sozusagen… Wummm! Als ich dann so, relativ ungemütlich in der Leiter verwurschtelt, am Boden lag, spürte ich als erstes das lauwarme Blut, dass den Unterarm hinunter lief, gefolgt von einem richtig fiesen stechenden Schmerz, der nix Gutes verheißen konnte. Das Blut tropfte aus dem Ärmel auf den Boden und obwohl ich den Anblick von Blut weiß Gott gewöhnt bin, sah ich fassungslos auf die rote Pfütze… tropf, tropf – Shit happens! So verbrachten wir den Samstag Nachmittag in der Notaufnahme. Und obwohl ich sonst ein relativ tapferes Mäc´dchen bin, heulte ich tatsächlich wie ein Schoßhund! Dabei hatte der eine Unterarmknochen nur eine kleine Macke abbekommen und die Blutung hörte auch von selbst auf und musste nicht einmal genäht werden, nur der Unterarm war voll Blut gelaufen und ziemlich blaurot …. Sollte, konnte ich so überhaupt fliegen? Stornieren war jedenfalls nicht mehr drinnen! Aber irgendwann waren meine Tränen leergeheult, ich hatte einen dicken Verband mit einer Schiene und meine Lebensgeister kehrten zurück! ,,Oh Zuckerpüppchen“, sagte mein Über-Ich, ,,Du hast schon schlimmeres überstanden… Klar fährst Du!“ Was sollte ich also sonst machen?  Natürlich waren die Vorbereitungen nun nicht eben einfach! Aber in meinem Leben hatte ich durch den Reit- und andere Sportarten schon einige  Blessuren mitgemacht. Dieser kleine ,,Kratzer“ würde mich doch nicht umhauen! Schließlich ist so ein Armbruch doch kein Beinbruch … 😉 !

Ein Unglück kommt selten allein …

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Trotz angebrochenem Arm ließ ich es mir nicht nehmen, morgens früh ein wenig im schönen Pool des ,,Maritim Arte“ zu planschen

So machte ich mich als einarmiger Bandit mit einer Armschiene am Montag Abend, einem dicken Koffer und Rucksack auf zum Flughafen…

Natürlich ist es auch nicht gerade einfach, mit soviel Gepäck und einem Arm zu filmen! Dabei hatte ich mir so schön ausgemalt, wie ich Euch diesmal ein wirklich tolles Follow-Me-Around filmen wollte! Also stellte ich das Gepäck erst einmal ab und filmte ausgiebig meine Ankunft, plapperte fröhlich über was ich so vorhatte und dies und jenes. Bis ich plötzlich gewahr wurde, dass das Ding zwar eifrig blinkte, wenn ich auf ,,Aufnahme“ drückte, sich aber der Zeitzähler auf dem Display um keinen Deut nach vorne bewegte … MIST!  Panisch suchte ich meine Aufnahmen, an denen ich die letzte  Stunde verwendet hatte … Nix! Niente! Aber schließlich ließ ich mich von solchen Nichtigkeiten nicht die Laune verderben!  Come on! Das gute alte Handy würde es schon richten …  Aber blöd war´s natürlich schon – ein bißchen zumindest. Schnief!

Was sind eigentlich ,,Lounges“ bei der Fashion Week?

Als erster Programmpunkt stand  die Lounge von Styleranking auf dem Programm. Auf der Fashion Week gibt es immer mehr solcher ,,Lounges“. Das sind Orte, an denen man sich zwischen den Shows und anderen Veranstaltungen in angenehmer Atmosphäre aufhalten, über Firmen informieren und sich oft in der ein oder andern Weise verschönern lassen kann. man könnte es auch so ausdrücken: Man wird auf angenehmste Weise gepimpert, wie sonst das ganze Jahr nicht …

Klar, dass vor allem Frau gerne verwöhnt wird und sich erklären lässt, was es so Neues, Hilfreiches für die Beauty, Fashion und Ernährungsbelange gibt! Mittlerweile haben sich diese Lounges deshalb auch von ,,Randerscheinungen“  zu festen Programmpunkten gemausert und der Zugang ist nicht selbstverständlich. Die ausrichtenden PR-Firmen sind achtsam wie die Luchse, wenn es darum geht, wem sie Zutritt in ihre ,,heiligen Hallen“ gewähren und informieren sich genau über die Personen, die sich akkreditieren möchten bzw. laden bestimmte Promis regelrecht dazu ein, zu kommen,

denn wie überall berichtet dann die Presse mehr darüber und die Exklusivität der Veranstaltung  wird gesteigert. Warum wieso das Ganze überhaupt? Mögt Ihr Euch fragen… Ganz einfach, Ihr Lieben,  damit sie wiederum möglichst hochrangige Firmen  gewinnen können, die ihre Produkte dort vorstellen können !

Auch ich erinnere mich übrigens  noch, wie ich die beleidigte Leberwurst gab, als ich  im ersten Jahr meines Bloggerlein-Daseins abgelehnt wurde… Im Nachhinein natürlich verständlich, denn wer´s nicht ernst meint, für den sind die Ressourcen natürlich vergebene Liebesmüh… Warum? Weil es natürlich zum einen darum geht, den Firmen zum einen gute Partner für Kooperationen zur Verfügung zu stellen und zum anderen bei den großen Promi-Lounges wie die Fashion- und Beauty-Lounge von Reichert plus und die PR-Sugar – Beauty-Lounge in den Medien oder von den Promis erwähnt zu werden, wenn diese Schönheitsbehandlungen bekommen oder auch von den großen Designern für den Besuch der Shows eingekleidet werden…

Ester Programmpunkt: Die coole Blogger -Lounge von Styleranking

Gott seis gedankt hatte ich mich bei dieser Lounge, da ich öfters auf der Seite von Styleranking bin , bereits frühzeitig registriert. Bloggerlein-Nessy muss sich ja informieren, wie ihresgleichen (okay, eine Nummer größer) wie Caro Daur und sonstige aus der Top-Liga so ihr Dasein fristen und was gerade angesagt ist  und normalerweise nicht unbedingt ans letzte Ende der Republik, sprich, Saarbrücken, vordringt …

Passend zur Jahreszeit hieß es diesmal: ,,Willkommen zum FashionBloggerCafé WHITE EDITION.“ Die mit stimmungsvoller, ,,weiß – cooler“ Atmosphäre überzeugenden Bridge Studios Berlin lagen  zwar etwas versteckt am Wasser, dennoch boten die futuristisch cleanen Räumlichkeiten der ehemaligen Brückenmeisterei ein perfektes Ambiente zum Kennenlernen und Austauschen rund ums Bloggen.

Meine Entdeckung im Keller der Bridge Studios

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Die nette Dame half mir bei der Erstellung des Filmchens. Für mich war es schon ein wenig ungewohnt, etwas wirklich nur aus Spaß zu machen. Der Sinn liegt aber darin, Freude an sich selbst zu haben, wie so oft in der Social Media-Welt. Das finde ich auch okay, solange man den Blick nach links und rechts dabei nicht verliert … Und genau das konnte ich leider oft beobachten. Aufgestylte, aber mißmutig wirkende Menschen, die nicht mehr interagierten, sondern denen es nur noch um Selbstdarstellung ging …

Die Fashion Addicts erwartete ein umfangreiches Programm. Zuerst erkundigte ich mich, wie immer bei Ankunft auf so einem Event, nach de, Örtchen für ,,kleine Mädchen“. Schließlich musste ich abchecken, ob mir der matschige Regen, der mir Berlin nicht gerade versüsste, bei all den Schichten an Make Up, die bei der Fashion Week nun einmal bei mir (und vielen Tausend anderen Mädels) Ehrensache sind, etwa schwarz-umringte ,,Pandaaugen“ beschert hatte … Man schickte mich also, nicht ungewöhnlich, in den Keller des Gebäudes … Okay, alles war in Ordnung, aber wie ging nun wieder nach oben? So wählte ich einfach eine der drei Türen und… fand mich in einem Raum, in dem offensichtlich gleich ein Seminar stattfinden würde. Hm. Weil ich es nun einmal nicht mag, mein neugieriges Näschen unverrichteter Dinge wieder zurückzuziehen, setzte mich einfach auf einen freien Stuhl in Türnähe, um den Fluchtweg im ,,Notfall“ sozusagen freizuhaben und harrte der geheimen Dinge, die da kommen würden, zumal sich niemand an meiner Anwesenheit zu stören schien. Was würde mich erwarten? Ein Dating Seminar? Hier eher unwahrscheinlich! Ein geheimer Blogger-Zirkel? In der Tat, so etwas ähnliches war es tatsächlich …  Man durfte auf alle Fälle gespannt sein. Aber wo war die Dozentin? Ich würde es gleich erfahren…

,,Zufälliges“ Seminar mit Ana-Lena RadünzIMG_6085

Und tatsächlich! Plötzlich erhob sich aus der Masse der sorgsam geschminkten und  zu diesem Ereignis besonders hübsch gekleideten ,,Bloggerdamen“ eine sympathische, ungeschminkte und eher unaufgeregt gekleidete Dame von der Fensterbank des Raumes, an der sie die ganze Zeit gelehnt hatte, um ihr Auditorium, das sich zusammenfand, unauffällig zu betrachten und fing mit dem Vortrag an.

Ana-Lena Radünz war ihr doch etwas ungewöhnlicher Name. Sie hatte Social Media zu ihrem Beruf gemacht, führte nebenbei einen Hundeblog und arbeitete mit Filmen bei der Influencer-Auswahl zusammen. Ich mochte ihre ruhige, natürliche Art mit der sie erklärte, wie man ein Media Kit erstellt. Das war tatsächlich auch für mich interessant. Schon allein deshalb, weil sie deutlich die Fallstricke aufzeigte, in denen man sich bei seiner Online-Präsens allzugleich verheddern konnte. So blieb ich tatsächlich die ganze Zeit über da, und lauschte ihren Worten, obwohl ich mich oben, wo das Haupt-Event stattfand,  noch nicht einmal umgesehen hatte.

Tolle Stimmung in der Styleranking-Location

Als sie geendet hatte, ließ ich mir es natürlich nicht nehmen, noch einen kurzen Plausch mit ihr zu führen, denn irgendwie lag diese Frau auf meiner Wellenlänge. So hatte ich es plötzlich gar nicht mehr soo eilig, nach oben, wo ,,die Party abging“ zu gehen. Eigentlich war´s hier ja ganz gemütlich, im Gespräch mit der netten, intelligenten Frau.   ,,Oh je Nessy, DU wirst älter, uncool, wirklich! Come on, auf jetzt!“ trieb mich schließlich mein anscheinend doch  jünger gebliebenes ,,ES“ an, als alle schon gegangen waren und ich immer noch im Gespräch da unten stand …

Aber nach einer kurzen Eingewöhnungszeit fühlte ich mich auch dort pudelwohl. Mit viel Liebe und Aufwand waren viele tolle Stände aufgebaut worden und eifrig wurden mir alle Neuerungen erklärt…  Was genau? Okay, wenn Ihr es wissen wollt! Um die Frage vorwegzunehmen und Euch nicht ,,aufs Glatteis zu führen“. wie uns Bloggern ja gerne unterstellt wird: Nein, wenn ich jetzt über die Firmen schreibe, bekomme ich kein Geld sondern ich mach´das, weil es mich an Eurer Stelle wahrscheinlich interessieren würde… Das nur nebenbei…

Vor-Ort Erste Hilfe beim Sahara – Trocken – Hautsyndrom unter Make Up Schichten

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Fashion Week Berlin Seba Med Styleranking

Also… die Firma Seba Med machte mir Hautanalyse. Obwohl sie nettere Worte wählte, war das Ergebnis, auf den Punkt gebracht:  ,,trocken wie die Sahara und empfindlich wie ein Mimosen-Pflänzchen, nachdem man es mit einer Pinzette traktiert hat! „.  Ich schluckte. ,,Okayyyy“  – da ich gleich am Anfang meinen Salat! Ich meine… ich wußte das ja schon, aber so knallhart? War ja klar, bei den Schichten, die auf meinem Gesicht weilten. Ihr meint, auf den Fotos sieht´s doch ganz natürlich aus? Ja, stellt Euch vor, wie schrecklich das dann erst ohne Make Up wäre! Vor lauter Sommersprossen könntet Ihr ,,Ohne“  wahrscheinlich nicht einmal mehr die Nase erkennen… Aber ich schweife ab. Serum, Grundierung, Falten-Filler, Make-Up, Puder, Spray-Finish … Sechs Schichten! Oh weiha! So hatte ich das heute früh gar nicht betrachtet. Und was hatte ich weggelassen, damit nicht gleich alles wieder verschmiert? Klar! Auf normale Creme hatte ich natürlich verzichtet. Also meine Lieben! NICHT nachmachen… Naja, auf der Fashion Week, wo die meisten doch einige Jährchen jünger als man selbst ist, darf man das ja mal…

Aber Gott seis gedankt, hatte die nette Dame natürlich DIE Lösung, in Form eines passendes Serums und einer passenden Creme. ,,Seba med PRO! Vital Serum und die regenerierende Creme dieser Serie. Tatsächlich. Vorsichtig auf meine Haut aufgetupft, spürte ich förmlich, wie sie sich damit vollsog. Auch andere, pH -neutrale Cremes stellte die Kosmetikexpertin vor. Ein großes Plus in meinen Augen war dabei, dass die Produkte dem pH-Wert der Haut angepasst sind und ein gutes Hautgefühl hinterlassen, was ich immer sehr wichtig finde! Zu den mir empfohlenen Produkten gibt´s noch eine neue Linie für ältere Haut und eine für eher normale, junge Haut.

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Fashion Week Berlin Seba Med Stylerankung

Um meine ,,Goodie-Bag“, die ich ja mit nach Hause nehmen wollte, nicht zu voll werden zu lassen, was bei meinem Koffer zu deutlichem Übergewicht geführt hätte, verordnete ich ihm Diät und nahm wirklich nur ein paar wenige Sachen mit, die ich selbst auch würde benutzen können!  Zudem finde ich es doch ein wenig peinlich, wenn ,,Gäste“ mit ihren Riesen – Tüten alles einpacken, das nicht niet- und nagelfest ist …

Wohlfühlen-Ambiente inklusive

So wohl sich meine Haut nun fühlte, ein Blick in den Spiegel  zeigte sich bereits wieder die ungeschminkte Wahrheit mit Tupfen (Sommersprossen-) Alarm vom feinsten. Mist! Dabei hatte ich doch heute noch sooo viel vor!

Aber schon ein paar Meter weiter zeigte sich die Lösung. Eine Make Up Artistin war gerade frei und verpasste meinem Gesicht schnell wieder einen stylischen Make Up Look, den ich so selbst sicher nicht gewagt hätte! Nachdem ich nun mit meinem ,,fremden“, aber zugegeben sehr coolem Gesicht mir von Orsay die süßen Blumenkleidchen in Grüntönen angesehen hatte, waren am nächsten Stand auch schon witziges Fotografieren mit lustigen Accessoires angesagt…

Überall traf ich nette Leute, steckte Visitenkarten ein, nutze die Gelegenheiten, zu ,,connecten“, wie es so schön in diesem neuen ,,coolen“ ,,Englisch-Deutsch Kauderwelsch“, dass einem überall begegnete, hieß.

Die  Leichtigkeit, der lockere Umgangston, die vielen Möglichkeiten, Einblicke zu gewinnen und sich einfach wohlfühlen zu dürfen kamen meinem  durchaus auch manchmal kindlichen Gemüt nach Vorbereitungen, gegen die ein Dienst in der Notaufnahme Entspannung bedeutet hätte, heute einmal sehr entgegen.

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Die schöne ,,Make Up Artistin“ zauberte mir einen perfekten Teint mit tollen Farben und ausdrucksstarken Augenbrauen

Ausflug in die Teenie-Zeit: Kleiner Flirt am Rande

Zugegeben fühlte ich mich wieder ,,wie damals „als Teenie … (Oh Gott, wie fliegt die Zeit dahin) und tatsächlich traute ich meinen Ohren kaum, als sich ein paar ,,freche Jungs“ , schätzungsweise gerade dem Teenie-Alter entsprungen, zu mir gesellten, um mich nach den schönsten Regeln der Kunst  anzubaggern!  Ich traute meinen Ohren kaum, als der eine mich tatsächlich in ein Gespräch verwickelte und mir mit flotten Sprüchen erklärte, wie ungeschickt er doch im Ketten-Fädeln sei (ich mühte mich gerade an dem Ketten-Bastelstand) aber er mir mit dem Arm trotzdem gerne behilflich wäre. Dabei hatte er einen so strahlenden, jungenhaften Gesichtsausdruck, dass ich plötzlich Heidi Klum verstand, warum sie sich ab und zu etwas Abwechslung im Jugendlager … Aber natürlich bin ich wirklich glücklich verheiratet, Familienmami und ergo viel zu brav, um mit ein paar Jungspunden auch nur ,,um die Häuser zu ziehen“, wie zuletzt in dem Zeitalter, in dem es noch sogenannte ,,Discos“ gab! Trotzdem, der Junge war irgendwie …süß… und naja, ein bißchen Honig für mein Ego war es dann doch …

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Mein ,,Outdoor-Look“. Cape mit meinen Initialen von Burberry, mein neues Rucksack-Schätzchen von TK Maxx und die von meiner Freundin Erika gestrickte Mütze aus ganz weichem Material, die nirgends drückt … Die Jogg-Pants wirken durch den Samt-Streifen edel, wie ich finde. dazu trage ich ein Samtjäckchen und ein raffiniertes Shirt mit Rosendruck aus Samt und Spitze Siehe andere Bilder und eine Kette im Münz-Style)

Fortsetzung folgt!

Wenn Ihr wollt, erzähle ich Euch in der nächsten Woche, wer der absolute Überraschungsgast auf der Riani-Show war, welche Promis ich noch getroffen habe, von der Primaballerina und warum ich eineinhalb Stunden blind alle möglichen Promis an mir vorbeiziehen hörte ….

Aber vorher bekommen die Gesundheitsbewußten noch ein kleines Zuckerstückchen im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich einige Infos, die Ihr vielleicht so noch nicht wusstet zum Thema  ,,Zucker“ …

So, wie heißt es so schön? Weisste Bescheid!

Bleibt mir, Euch noch ein wunderschönes Wochenende und natürlich – alles Liebe – zu wünschen,

bis bald,

Eure Nessy

Noch ein kleiner Tipp für die, die gerne sofort ,,Up to date “ sein wollen: Auf Instagram (siehe rechts, Name: Salutary Style) hatte ich relativ zeitnah Bilder gepostet, aktuell bin ich auch dort relativ aktiv, während ich bei ,,Lookbook“ nicht mehr poste, allerdings auch dort noch etwa 100 Looks von mir zu sehen sind …

Short Story/Fashion: Wenn eine Silvesterparty so richtig schön schiefläuft …

Hallo Ihr Lieben!

Wie es sein sollte …DSCN0061 (4)

Versteht mich nicht falsch! Natürlich freue ich mich wie ein Schneekönig, um dem Jahreswechsel Besuch von Menschen zu haben, die warm und herzlich sind!

Man verbringt mit ihnen schöne Stunden, redet, feiert, tanzt, lacht, isst, hört Musik … Oder man marschiert mit ihnen in eine Kunstgalerie  und führt dort kluge oder witzige Gespräche, während man Obskures und Althergebrachtes bestaunt! Mal ehrlich, gehört Ihr zu dem Menschen, die sich alleine, sozusagen nur mit der Kunst, in trauter Zwietracht, unterhalten können? Chapeau! Das sind sicher nicht mehr als zwei Prozent der Bevölkerung. Wenn überhaupt. Ich meine, wer versteht denn die Sprache der Kunst schon wirklich?

Aber kommen wir zu den Geschehnissen rund um den Jahreswechsel, die bei mir dieses Jahr so unglaublich ausfielen, dass ich fast glaubte, ich würde dies alles nur träumen. Dabei war es tatsächlich bittere Realität …

Der kleine Wermutstropfen …

Alles fing mit einem vergleichsweise kleinen Wermutstropfen an, der auf die Geschehnisse rund um den Jahreswechsel tropfte, da mein Vater kurz vor Silvester bei einem Spaziergang nicht bedacht hatte, dass der Weg unter dem Schnee im rauhen, hohenlohischen Hinterland vereist sein könnte … weshalb er prompt auf der Nase, sorry , dem Hinterkopf landete! Tja, es ist immer wichtig, auch den Inhalt von Verdecktem zu berücksichtigen. IMG_5746 (4)

Zum Glück waren, außer einem Brummschädel, der zu dieser Jahreszeit ja eigentlich nix Ungewöhnliches darstellt,  alles heil geblieben.

Nur solte er zur Beobachtung noch im Krankenhaus bleiben und Lust auf eine bis zu vier Stunden dauernde Fahrt hatte er verständlicherweise auch nicht!  So weilte er unter der Obhut von ein paar hübschen Krankenschwestern mit alkoholfreiem Sekt und Knabberzeugs in der Lounge Ecke eines ordentlichen schwäbischen Krankenhauses, um zusammen mit einer illustren Runde das Feuerwerk über die Stadt zu genießen…

So konnte immerhin meine Mutter ruhigen Gewissens alleine mit meinem Sohnemann, der bei ihnen einen Teil der Ferien verbracht hatte, den weiten Weg durch Wind und Wetter an Silvester zu uns antreten …

Was der Plan für Silvester war …

Es war ausgemacht gewesen, dass man sich um etwa halb elf abends zum Süppchen à la Steff&Nessy bei uns treffen würde, um danach, frisch gestärkt, zusammen ein wenig zu ,,knallen“. Mit den jeweils eigenen Gästen würde man sich vorher  schon zu Abend essen und sich auf die Sause um Mitternacht ein wenig ,,eingrooven“ – so zumindest der Plan! Aber erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt…

Zu vorgerückter Stunde erwartete unsere lieben Gäste, die quasi aus dem Paralleluniversum in das unsere stoßen würden also ein aufwändig dekorierter Tisch mit allerlei liebevoll vorbereiteten Nettigkeiten, die es zu entdecken galt, dazu ein exquisites Süppchen, das mit unterschiedlichen Garzeiten und feinster Konsistenz der Akt des Nachmittags gewesen war …

Ob der Mengen, die wir meinten, zu benötigen, war diese kulinarische Köstlichkeit nur in echter Koproduktion  zwischen mir und meinem Mann zu bewerkstelligen gewesen und wer uns zugeschaut hätte, wie wir an die sieben Liter Suppe fein säuberlich durch das Sieb strichen, hätte sich ob unserer Akribie vermutlich scheckig gelacht!

Aber da einer unserer lieben Gäste gerade in Indien in einem Ashram geweilt hatte, und wir annahmen, dass er nach wochenlangen Fasten wohl nun mit feinst ausgebildeten Geschmacksnerven zurückgekommen wäre, wollten wir ihm mit dieser indisch angehauchten Suppe unsere Ehrerbietung erweisen und selbstverständlich war und für den ,,heimgekehrten Sohn“  kein  Gemüseberg zum Schnippeln zu hoch …

 

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Deko…  Im Nachhinein betrachtet hätte ich zumindest den Grinse – Mund doch ganz gut gebrauchen können, denn an diesem Abend sind mir die Gesichtszüge doch ab und an etwas entglitten… 

 

Dekoration ist die halbe Party! Aber eben nur die Halbe … In unserem Fall nicht einmal ein Prozent …

Und dann war es endlich soweit. Die  halbe Stunde davor hatten wir einigermaßen nervös mit den letzten Vorbereitungen verbracht … Die Dekoration war nocheinmal zurechtgezuppelt worden und der Riesen-Suppentopf musste auf der idealen Temperatur gehalten werden. Das vom Bio-Bäcker erworbene Graubrot war in nicht zu großen und nicht zu kleinen Stücken, von jedem Platz gut erreichbar, platziert worden und die gebastelten Silvester-Masken für ein fröhliches Mitternachts-Photo auf den Tellern platziert, zudem kleine Tischknaller und Seifenblasen-Sets in Form von Sektflaschen  wie zufällig zwischen den Tellern verteilt worden.

Wenn es auf dem Tisch etwas zu entdecken gibt, wird schließlich die Fantasie beflügelt, kleine, spannende Geschichtchen ergeben sich wie von Zauberhand und schließlich hat jeder mehr oder weniger zu tun, die Dinge auszuprobieren und Menschen, die sich noch nicht s gut kennen finden leichter zusammen. So die Theorie! An den Gästen, die bereit dawaren, lag es jedenfalls nicht! Neugierig beäugten sie die kleinen Gagets und malten sich schon aus , wass passieren würde, wenn …

Ja, das Ganze hätte wirklich lustig werden können, wenn sie NICHT stattgefunden hätte,

Die Ankunft aus dem Paralleluniversum …

Voller Vorfreude öffneten wir die Tür und begrüßten den mit einer dreiviertel Stunde Verspätung eintreffenden Trupp überschwänglich. Was tat das an so einem tollen Abend schon zu Sache?  Auch die  Sprudel- und Cremantflasche in den Händen übersahen wir jovial… Vielleicht litt ja jemand unter einer Champagner-Allergie?

Die Leutchen traten ein, sahen sich um und setzten sich … NICHT an den Tisch, sondern erklärte, lieber stehen zu wollen.  Nun,… ähm, zwar war die Suppe gerade richtig temperiert und das Brot duftend frisch, aber ..was solls.  ,, Später dann, nach Mitternacht, essen wir was“ wurden wir mit strahlenden Augen ,,vertröstet“.

Der geläuterte Ashram-Heimkehrer indes, hatte wohl in der Zeit der Abstinenz  seine Gewöhnung an den Alkohol etwas verloren und zudem den Ehrgeiz entwickelt, die Entbehrungen wieder wettzumachen, jedenfalls hatte er schon ordentlich vorgeglüht, wie man nicht nur an seinem hochroten Kopf erkennen konnte! Der  ,, C2H6O „- Gehalt seiner Ausatemluft ergab  in der Verbindung mit einer  Knofifahne, die jeden Vampir vermutlich in die Flucht geschlagen hätte, eine  eindrucksvolle Melange, die mich eigentlich schon bei der Begrüßung zumindest hätte stutzig machen müssen. Doch noch wähnte ich mich als absolute Herrin der Lage die den Abend mit Geschick schon in die richtige Richtung  würde lenken können…

Allerdings  hätte ich es wissen können. Denn mein Mann machte bei  ,,Ärger in Verzug – Situationen immer so ein seltsames Dackelgesicht, das ich genau jetzt bei einem Seitenblick für den Bruchteil einer Sekunde ganz deutlich erkennen konnte, bevor er seine Gesichtszüge wieder unter Kontrolle hatte……

Als nächstes ging es um die Musikauswahl, die ja an Silvester eigentlich nicht das Problem sein sollte, wie wir Kinder der Sonne in unseren unschuldigen Ansichten annahmen. Außerdem war gerade ein  kleines rundes Kästchen, dass tatsächlich in gewissen Rahmen kommunizieren konnte, auch bekannt als ,,Alexa“ , an Weihnachten in unser Haus eingezogen. Tatsächlich hatte das Teilchen schon für einige Erheiterung gesorgt, denn lustige Witze und Ratespiele waren noch Aleksas leichtete Übung!

Allerdings hätte ich nicht für möglich gehalten, dass auch das genaue Gegenteil  …  Aber lest selbst!  Tatsächlich schallten nun nämlich ständig Rufe von potentiellen Aleksa-Auftraggebern durchs Wohnzimmer wie :,,  Alekkksaaa, spiele dieses geile Lied der Backstreet Boys, ähm, Du weißt schon, Lautstääärke zeeeehn!“ .

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Ich merkte, wie sich in meiner Gefühlswelt so langsam eine leise Unentspanntheit breit machte.  Verschiedenste Gäste zu bewirten, für jeden ein freundliches Wort zu finden, fünf Schwerverletzte … – alles kein Ding für mich… aber das hier? Irgendwie verstand ich nun, was sich hinter den ominösen Worten:,,Ich fühl´ mich wie im falschen Film!“ genau verbarg! Hier befand ich mich eindeutig in  einer Mischung aus Mr. Bean,  Louis de Funès und Dinner for one. Nur irgendwie realistischer…

Aber warum eigentlich nicht das Ganze von der lustigen Seite aus betrachten? Stand up Comedy, Screwball-Komödie oder Slapstick? Egal! Schreibt nicht das Leben selbst die witzigsten Geschichten? Also beschloss ich mich einfach  zurückzulehnen und wie in einem Theaterstück zuzusehen, was noch passieren würde…  Und das Drehbuch Lebens enttäuschte mich wahrlich nicht!

Aber leider wurde auch aus meiner doch irgendwie echt grandiosen ,,Theater-Lösung“ nix, denn im Raum mühten sich mit mir auch noch einige andere  liebe Menschen ab, ihre Rolle als gutgelaunte Gäste des Abends nicht zu verpatzen. Gar nicht so leicht, wenn es nicht einmal eine Generalprobe gegeben hat und man sowieso mit der Schauspielerei nichts am Hut hat. gute Mühe zu bösem Spiel zu machen!  Vor allem war die Lautstärke die eines Düsenjägers mitten im Wohnzimmer kurz vor dem Durchbrechen der Schallmauer! Auf die paar nette Spielchen, die geplant gewesen waren, reagierte die herumstehende, teilweise schon etwas dumpf blickenden Meute zum Teil noch nicht einmal mit einem blasierten Lächeln und Sohnemann, der wie die Katze vor dem Mauseloch  mit Spannung und Vorfreude auf diese normalerweise witzigen und coolen Leutchen gewartet hatte,  verstand die Welt nicht mehr…

Aber kommen wir zum nächsten Akts unseres kleinen Theaterspiels…

Der Uhrzeiger näherte sich Mitternacht… Während ich mich noch um die von der lauten Musik völlig verängstigten Hunde kümmerte, für die die Landung eines UFOs nicht hätte schlimmer sein können,  kam jemand,  mit einem sichtlich verstörtem Gesichtsausdruck auf mich zu und berichte mir, dass sich einer der Gäste aufgemacht hätte, die Beete im Garten mit Raketen zu bestücken …   Uups! Okaaay … Gedankenfetzen wie ,, erzürnte Nachbarn, verschreckte Pferde, Raketenteile, die das ganze Jahr über noch irgendwo wieder auftauchen würden…“ schossen mir durch den Kopf, falls dieser selbsternannte Pyrospezialist in unserem Garten, dem Hort der Ruhe und des Friedens in stressigen Zeiten, der Rückzugsort unserer Vierbeiner an Tagen wie diesem, seine One-Man-Show abziehen würde. Also erkundigte ich mich vorsichtig bei ihm, was er denn so en Detail  vorhätte… ,, Ich mach das schon jaaahrelang und weiß genau, was ich tue, weißte!“ war die sichtlich genervte Antwort und es gab mir den Anschein, dass  ER MICH hinsichtlich dieser Frage für wirklich bescheuert hielt!Und zugegeben muß mein Gesichtsausdruck in dem Moment bei soviel Ignoranz auch mehr als perplex gewesen sein …

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Schließlich siegte dann doch die etwas direktivere Art meines Göttergatten, um den Freund der lauten Böller,  sichtlich beleidigt zwar, aber doch zumindest gehorsam, von seinem Treiben in unserem Garten abzubringen!

Als nächstes wurde leere Weinflaschen gesucht. ,,Waaas? Gibt´s nich! Du hast keine leeren Weinflaschen im Haus?“ – ,,Nein,“ musste ich kleinlaut zugeben, ,,die bring´ich immer gleich weg und wenn keine Feierlichkeiten sind, trinken wir kaum Wein!“ Miteidige, verwunderte Blicke trafen mich.  Tatsächlich waren hier vor dem Erscheinen des Zusatztrupps lediglich zwei mickrigen Flaschen getrunken worden! Schließlich löste mein Mann das Problem recht simpel mit wassergefüllten Sprudelflaschen, auch, wenn dies bestimmt für unseren one and only Pyrospezialist eine echte Zumutung bedeutet hätte! Aber  das fanden wir  Gott seis gedankt nicht mehr heraus, denn dieser grummelte nun vor sich hin, da er die ,,Vertreibung aus dem Paradies“ doch noch nicht so ganz verkraftet hatte.

Indes entbrannte eine mehr oder weniger intelligente Diskussion um die Qualitätsmerkmale eines guten  Feuerwerks, welche natürlich kein gutes Haar an dem Teil, dass meine Tochter extra NICHT  beim Billig-Discounter erstanden hatte, ließ. Vor allem auch deshalb, weil ich bewußt um einzelne Teile gebeten hatte, weil in den Vorjahren mit jedem Böller, der erfolgreich in die Luft gezischt war, auch die Laune ins unermeßliche mit ,,Ahhs“ und ,,Ohs“ anstieg uns sich auch die Frauen, die das zum Teil vorher noch nie gemacht hatten,  fröhlich in der Zündelei versucht hatten!

Nicht so dieses Jahr… Alles was die Damenwelt heuer dazu beitrug, waren maulige Sätze wie: ,,So ein richtiges Feuerwerk wie bei den Franzosen ist das aber nicht, aber so eine Batterie war Euch ja bestimmt zu teuer!“

Zugegeben bin auch ich kein großer Freund des mitternächlichen Feuerwerkens. So beschränkte ich mich auch dieses Jahr darauf, mich um die zwei- und vierbeinigen Angsthasen zu kümmern und die ,,Front“ lediglich mit Nachschub zu versorgen. So öffnete ich bei meinen ,,Außeneinsätze“ auch nur kurz die Tür, um  von Zeit zu Zeit nachzufragen, ob alles ,,in Ordnung“ sei …

Bei meinem zweiten oder dritten solchem Akt der Gastfreundschaft an diesem Abend wurde mir dann auch promt mit ,,Ne“  geantwortet ,,Champagner ist alle, bring ma!“ Nein, natürlich war nix Verwerfliches daran, das will ich ja gar nicht behaupten! Für so kleine Dienste sind Gastgeber ja (unter anderem) auch da … also alles gut!

Als ich also schnell eine neue Flasche aus dem Kühlschrank geholt hatte und dem vermeintlich Durstigen in die Hand drücken wollte, befand sich darin allerdings  ein nicht nur gut gefülltes, sondern tatsächlich randvoll gefülltes Rotweinglas. Da hatte wohl jemand wirklich große Angst zu verdursten ! ,,Soll ich Dir schnell noch ein Glas für den Schampus bringen?“ fragte ich etwas irritiert nach. Aber sofort kam es im Befehlston eines Feldmarschalls  zurück ,,Was will ich mit Schampus, ich trink` jetzt Rotwein!“ Oh weiha! So langsam kam die Länge meines Geduldsfadens  gefährlich nah an die Länge seines Gedächtnisses heran!

Aber mein Auftrag war damit noch nicht erledigt. Als nächstes sollte ich Wunderkerzen-Nachschub besorgen… was mich wunderte, denn soweit ich informiert war, waren doch noch etliche davon da gewesen. Aber weiterhin gute Miene zum bösen Spiel machend, kam ich kurze Zeit später mit dem Gewünschten zurück.

Doch unser Pyrofreund  war nicht mehr zu sehen. ,,Auch recht!“ dachte ich bei mir und wollte mich schon wieder umdrehen, da hörte ich  inmitten der Menschenmenge  ein scharfes Geräusch… Gleich darauf entdeckte ich ihn wieder ! Er hatte eine Handvoll Wunderkerzen gleichzeitig illuminiert, aber anstatt sie wenigstens an die Umstehenden zu verteilen, schwenkte er diese geballte Ladung nun wie das Excalibur-Schwert des König Artus an ihnen vorbei, sodass sie erschrocken zurückwichen… Bis auf Sohnemann, der auch in der Menge stand! Aber er war ob dieses Verhaltens so geschockt, dass er wie paralysiert dastand! Mit einem Satz, wie ihn nur der Mutterinstinkt hervorbringen kann, war ich bei ihm, sodass ich ihn gerade im letzten Moment noch aus der Schwert- äh  Schwenklinie ziehen konnte … Uff… das war wirklich knapp gewesen…

Ob meines zugegeben etwas humorlosen Blickes, den der begeisterte Wunderkerzenschwenker daraufhin  wiederum pfeilscharf traf,  beschloss unser Freund des illustren Lebens nun, dass es Zeit für ihn und sein Gefolge wäre, den Rückzug anzutreten. Schließlich hatte man die Nessy´sche Hochburg der Herzlichkeit  und des Spießbürgertums erfolgreich, zumindest für diesen Abend zu Fall gebracht! Allerdings ging, oder besser, wankte er, natürlich ohne sich von irgendjemand zu verabschieden auf der Mitte der Straße von dannen… Warum auch auf Wiedersehen sagen?DSCN0041 (2)

 

Ich bin selten sauer. wirklich selten. Aber in diesem Moment war mein PH -Wert so nieder, dass ich vermutlich sogar saure Gürkchen in meiner Säure hätte auflösen können!  Auf der anderen Seite bin ich auch gutmütig. Wirklich gutmütig… Und schließlich schoss urplötzlich die Erinnerung an wirklich gute Gespräche in mir hoch und auch lustige und schöne Momente. Wirklich listige und schöne… Denn eigentlich war ER tatsächlich einmal ein guter Freud gewesen, der nach Wochen der Abstinenz in diesem blöden indischen Ashram einfach einmal wieder so richtig einen oder auch zwei sitzen hatte … Wäre es nicht so gewesen, hätte ich vermutlich meine Contenance wie er die Knaller-Tüten einfach fallen  lassen… So aber drehte ich mich um und ging ins Haus…

,,Nur Mut, auf jetzt zum Süppchen-Essen“, sagte meine Mutter mit einem breiten Grinsen zu  mir, die mir natürlich an der Nasenspitze ansah, was ihr Töchterlein so dachte …  denn wir nahmen an, dass der Rest der nicht sitzen wollenden Truppe nun, wie von ihrem Kumpel angekündigt, auch den Ort des Geschehens verlassen würden und sei es nur, um dafür zu sorgen, dass ihm nix passieren würde, wenn er sich nicht entscheiden konnte, auf welche der Straßenmittellinien er nun gehen wollte…und wir, der hungrige Rest, würde dann in Ruhe die noch wartenden kulinarischen Köstlichkeiten genießen können. Es war nämlich auch noch eine kleine Auswahl an Nachtischen  angedacht gewesen… So zumindest war der Plan!

Aber es gibt nun mal Welten, in denen herrschen andere Gesetze…  Jedenfalls waren  Sohnemann und ich, wie auch manch´anderen  Gäste, einmal mehr durch die Schule des Lebens gegangen. Aber dennoch wollte er, wie ich mich auch, noch verabschieden. Aber , oh Wunder, die Antwort kam promt: ,,Willst Du uns etwa schon loswerden?“ In dem Moment fiel mir echt die Kinnlade runter! Da war dieser wunderschön gedeckte, Tisch, an den sich von ihnen niemand setzen wollte, die Gespräche hielten sich im Niveau unter der Zimmertemperatur und der Gute-Launepegel hielt sich irgendwo zwischen  ,,unterirdisch“ und nicht meßbar … Im Gegenteil… Denn jetzt ging die Diskussion über die Unhöflichkeit meines Sohnemannes  erst los … Erklärungen meinerseits wurden kurzerand ignoriert… denn Argumente sind schließlich nx für Freigeister!

Also nix da Gemütlichkeit! Denn die ,,wir wolle uns nicht setzen und auch nix essen“ -Fraktion zog es vor, noch weiter zu bleiben. Allerdings mieden sie nach wie vor den Tisch, wie der Teufel das Weihwasser…  Dieser war, bis auf wenige Plätze, immer noch so unberührt wie Jungfrau Maria VOR ihrer Empfängnis.

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Mittlerweile war ich allerdings hungrig, hatte wir doch in Erwartung der weiteren Köstlichkeiten um Acht Uhr nur leichte Salatvariationen mit einer zart-knusprigen Filo-Schafskäsetasche und danach ein Pflaumencrumble verspeist, während auf der ,,Einstiegsparty“unserer Nachzügler- Gäste durchschnittlich der Inhalt von ACHT !!! Raclettepfännchen innerhalb 45 Minuten aufgefuttert worden war!

Okay… natürlich erwartet man dann keinen Mammut-Appetit… Allerdings war es bereits 1.30 Uhr und ein paar Löffel schöne, warme Suppe waren das, was  man nach zwei Stunden in der Kälte eigentlich gut hätte vertragen können, zumal ich auch die Suppe ohne Einlage und Fett bewußt leicht gehalten hatte, damit niemand aus der Tür würde kugeln müssen!

Und gerade, als ich die Situation so richtig unerträglich fand – klingelte mein Handy- Wecker! Gleich neun Uhr! Ich musste aufstehen, um die letzten Vorbereitungen für heute Abend zu treffen!

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Solche Albtraum – Situationen kommen natürlich auch auf echten Partys vor… so musste ich meine Phantasie diesmal wirklich nicht sonderlich bemühen!Habt Ihr  schon einmal ähnliches erlebt? Wie habt Ihr reagiert? Gerne könnt Ihr mir Eure Meinung in die Kommentare schreiben! 

 

Alles Liebe und ein glückliches, erfolgreiches 2018, Eure Nessy

 

 

Mode / Fashion im Winter – Beanies, Mützen, Hüte, Caps … Fünf Gründe, warum ich bei Kälte nicht ,,Ohne“ gehe!

 

Hallo Ihr Lieben,

Novemberwetter mit Regen, Matsch und Kälte …  Schön, wenn man es sich gemütlich machen kann! Denn drinnen, in kuscheliger Atmosphäre ist´s gleich nochmal so schön!

Aber  doch zieht es uns immer wieder nach draußen, um den Anblick der letzten, schon etwas traurig anmutenden  goldenen Blätter in uns festzuhalten, bevor wir sie im nächsten Moment schon auf den Boden fallen sehen, wo sie den Weg alles Irdischen gehen … Zurück bleibt der nackte Baum, um sich erst einmal von seinen ehemals sonnentankenden kleinen Weg-Gefährten zu erholen, die ihm den Sommer über so prächtig  zu Gesichte gestanden haben, um im neuen Jahr wieder zarte, kleine Blätterknospen hervorbringen zu können…

Die Gedanken, die der Herbstwald in uns auslöst, sind bei jedem Menschen anders, obwohl es eigentlich der gleiche Wald für alle ist! Bei wie vielem nur ist das so  – findet Ihr nicht?

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