Fashion Week Berlin Teil 4: Maisonnoée – Noée – Mode-Installation in einer ,,geheimnisvollen“ Villa

Das Prêt-à-porter-Label MAISONNOÉE Berlin ließ sich für die Präsentation der Herbst-/Winterkollektion NOÉE 2020/21 diesmal etwas ganz besonderes einfallen: Im historischen Ermelerhaus konnte ein ausgewähltes Publikum unter Kristallkronleuchtern und Deckenmalereien eine außergewöhnliche Fashion Installation erleben –  eine Geschichte um die moderne, feminine Trägerin von MAISONNOÉE! Soviel sei vorneweg verraten: Ich habe mich tatsächlich mit allen Sinnen darauf eingelassen  …

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Fashion Week Berlin W 2020 Teil 1: Anja Gockel/ Interview/ Kollektion Joy – Freude als Weltgefühl …

Anja Gockel zeigte im Rahmen der Berlin Fashion Week 2020 im Hotel Adlon eine sogenannte ,,Content Fashion“ Kollektion – mit der sie gleichzeitig Werte vermitteln und bei der Trägerin und beim Betrachter ein Gefühl der Freude auslösen möchte – was ihr in grandioser Weise gelungen ist!

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Berlin Fashion Week S 2019: Mein Komplett – Styling (Haare, Gesicht, Nägel) in der Beauty Suite von PR Sugar

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Funny Fashion & Story: Guido ´s Trend im Test: Blanket Style – Mantel / ,,Decken-Desaster“

Heute erzähle ich Euch von einem Trend, von dem ich bis vor kurzem noch so ahnungslos war wie ein Eichhörnchen vom Brexit! Bis ich ihn in einer Zeitschrift, genauer gesagt in der ,,Guido“,entdeckt habe. Anfangs dachte ich, dass es sich um einen einfachen Mantel handeln würde. Aber das war es nicht. Es handelte sich tatsächlich um einen sogenannten  ,,Decken-Mantel“, auf modisch-Englisch ,,Blanket-Style“… „Funny Fashion & Story: Guido ´s Trend im Test: Blanket Style – Mantel / ,,Decken-Desaster““ weiterlesen

Gute-Laune-Bilder-Story mit Insider-Tipps: Langenburg… Komm, wir fahren aufs Land …

Hallo Ihr Lieben!

Langenburg ist ein kleines ,,Schtädle“ mit vielen ,,Feschtle“

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Schön, dass Du mitgekommen bist! ich verspreche Dir, es wird nicht langweilig! Das Herbstfest in Langenburg, jenem ,,Schtädle“, dass mit seinen knapp 2000 Einwohnern  nur ausnahmsweise als Grafschaft und Sitz des Fürstentums zu Hohenlohe-Langenburg Stadtrecht erlangt hat, ist für die Bewohner eines der vielen Highlights des Jahres. Natürlich neben dem ,, Oldtimer-Feschtle, Garten-Feschtle, Weihnachts- und Oschtermarkt und wie sie alle heißen. Sie alle finden vor der prächtigen Kulisse des Langenburger Schlosses statt, das uns, als wir in Langenburg ankommen, gleich ins Augen sticht. Die Hauptstraße, auf dem die Märkte stattfinden und die dann immer für Autos gesperrt ist, von dem beeindruckenden Gebäude nur durch das gutbestückte Automuseum zur Rechten und den Schlossgarten zur Linken getrennt. Dieser liegt ,,eine Etage tiefer“ und man gewinnt nur Einblicke, wenn man ganz rechts auf der Straße Richtung Schloss läuft, wo wir natürlich laufen!

Blick vom Garten des Schlosscafés  auf das Schloß, rechts oben der Rand des Schlossgartens, in dem  … Ihr wisst schon, wenn Ihr den Text lest!

Denn das kann das lohnend sein – und nicht nur wegen der pittoresken, abgezirkelten Gartenanlagen, die nicht so ganz meinem eher naturgetreuen Geschmack entsprechen. Nein, ich muss zugeben, dass ich gerne Mäuschen spiele, denn dort sieht man an schönen Tagen fast immer irgendwelche hochrangigen Festivitäten. Und natürlich auch heute … wie wir mit einer gewissen Genugtuung feststellen. Nicht selten sind sie dort zu sehen, diese hübschen Bräute mit ihren hochadeligen Ehemännern und ihren Gefolgschaften, oft aus bekannten Verbindungskreisen, was man auch heute an den Schmissen auf der Wange und dem Säbelrasseln unschwer erkennen kann. Übrigens residiert im Schloss noch heute der Fürst zu Hohenlohe-Langenburg mit seiner Familie. Meine Schwester hat sich dort  früher übrigens ihr Taschengeld aufgebessert, indem sie die Touristen bei Führungen durch das Schloss begleitete. Immer den gleichen Witz an immer der gleichen Stelle…gähn! Aber die Leute lachten komischerweise immer noch, was sie irgendwie wunderte, wohl weil ihr Enthusiasmus beim Erzählen mit der Zeit ein wenig abgenommen hatte. Dennoch hielt sie sich dort ganz gerne auf,  was sicher auch an den ,,manierlichen“ Trinkgeldern lag!

Und auch ich mag das alte Gemäuer, das wir während meiner Kindheit so oft besucht haben und dass mich bei Konzerten und Theaterstücken im Festsaal oder Hof stets zum Träumen angeregt hat! Klar, dass auch ,,die Langenburger“ schon ein wenig stolz auf diese ganze Pracht sind.  Denn die vielen Touristen sind natürlich eine zuverlässige Einnahmequelle. Dazu kommt, dass sich viele dieses Kleinod nicht entgehen lassen, weil es unweit der nicht minder pittoresken Städte Schwäbisch Hall und Rothenburg ob der Tauber liegt. Aber diese Städte können wir morgen besuchen… Wenn Du dann noch fit bist!

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Blick ins Tal … Dort unten fließt die Jagst ruhig dahin…Pscht – Geheimtipp, nicht weiter sagen! Weiter hinten, am Wehr, kann man im Sommer wunderschön baden – einer der wenigen ,idyllischen“ Naturbadeplätze, die ich kenne. 

 

Auch meine Familie ist involviert …

Klar, dass ich auch meine Famile zum Herbstmarkt kommt, denn auch meine Schwägerin hat einen Stand, oder vielmehr einen Bus dort. Einen Bastelbus, genauer gesagt. Was das ist? Nun, ein mittlerweile nicht schlecht florierendes Ein-Frau-Unternehmen, dessen zentraler Punkt ein umgebauter Bus ist, in oder vor dem Kinder und Erwachsenen durchatmen können und bei netten Gesprächen lustige Figuren oder auch wirklich Nützliches wie Anhänger aus geschmolzenen Plastiksteinchen basteln können …  Auch ich versuche mich an einem Raben aus einem Mini-Blumentopf, damit mein persönlicher Vogel (den wahrscheinlich nicht nur ich habe, Gesellschaft haben soll ! Komm´, setzt Dich mal hin von den vielen Eindrücken und streiche mir ´mal den Blumentopf an … Leider habe ich das Vögelchen vergessen, mitzunehmen und somit auch, es zu fotografieren. Aber es ist eindrucksvoll, wie fröhlich alle rund um den Bus bei der Sache sind und die Grenzen von fremd und Freund verschwimmen …

Der Herbstmarkt ist nicht anaonym wie in großen Städten, hier kennt meist noch jeder jeden ..

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Über dem Tor der Stadtmauer wohnen witzigerweise Menschen. Was ist eigentlich der Unterschied zum Bild unten? Fällt es Dir auf?
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Das ist der Blick von ,,unten“ oben der Bild ,,von oben“. Und noch eine kleine Frage. Siehst Du die Tücher oberhalb des Tores? Hat es etwa kalt? Nein, ein Lastwagenfahrer hat dieses Tor (von unten) bereits zweimal hintereinander höher eingeschätzt, als es tatsächlich ist! Pech für das Tor! Nun hat es einen ,,Verband“! Witzig, wie die Hohenloher ihre Häuser reparieren, oder?

Denn irgendwie scheinen sich hier nicht nur alle ,,irgendwie zu kennen“ sondern auch mit dem Ort und der Natur um ihn verwurzelt zu sein. Und da dem Langenburger der freundliche und herzliche Umgang mit Neuankömmlingen quasi als überlebenswichtig in die Wiege gelegt wurde, fällt es niemanden schwer, sich dort wirklich angenommen und wohl zu fühlen. Viele, vor allem die Älteren, aber auch ein paar junge Langenburger, verkaufen ihre größtenteils selbst hergestellten Waren mit Stolz und unter den Ständen gehören auch viele zu Vereinen oder Einrichtungen mit meist ehrenamtlichen Helfern, denen ihre Sache noch wirklich am Herzen liegt.

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Siehst Du dort die Mädels, die für irgend etwas leckere Kürbissuppe verkaufen? Komm, da setzen wir uns jetzt ´mal hin und probieren sie…

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Schön ist das, zu sehen, wie hier anscheinend tatsächlich noch soetwas wie eine ,,Dorf- „bzw. ,,Städtle“-Gemeinschaft existiert, wenn man von außen hier ,,hereindringt!“ Die meisten Leute begrüßen mich tatsächlich herzlich wie eine alte Bekannte! Okay, ein wenig Heimvorteil spielt da natürlich schon mit, weil sie natürlich schon wissen, wessen Tochter ich bin (von den …, wo die Frau die hiesige … gruppe  leitet) .

 

Aber auch zu Dir sind  diese Menschen so herzlich, dass Du Dich anfangs  tatsächlich ein wenig wunderst, weil die Leute auf dich zukommen, Dir Geschichten von früher erzählen und Dich nach wenigen Sätzen einladen, sie unbedingt einmal zu besuchen, was sie bei Dir auch gerne täten, wenn sie ´mal in Deine Nähe fahren würden. Aber keine Angst, das tun sie natürlich nicht wirklich!

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Holzofenbrot – schmeckt einfach besser!
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Viele Otsansässige besinnen sich auf altes Kunsthandwerk wie dieser Holzschnitzer, aber auch viele auswärtigen Künstler haben sich in der beschaulichen Gegend niedergelassen, was man an  den vielen Galerien und Events sieht!

Die Menschen sind stolz, hier dazuzugehörenfullsizeoutput_8028

Auch mein Vater wird natürlich gebraucht. Bereits morgens um 9 Uhr muss er hin, irgendetwas aufbauen, während meine Mutter noch fleißig im Haushalt wurschtelt, schließlich muss der Kuchen noch hin und außerdem hat sie am Vorabend mit ihrer ,,Good Vibrations“ ein Konzert im alten Bahnhof des Nachbardorfes gegeben. Natürlich haben auch wir uns das nicht entgehen lassen! Ein lyrischer Potpourri durch Lieder aus einer Zeit, in der Musik noch Musik war und kein elektronisches Gesamtkunstwerk, wie das heute (leider) oft der Fall ist, wie  ,,What´s up“, ,,Voyage“, ,,Stay“, ,,Narcotic“ und viele andere …haben uns einen fröhlichen, stimmungsvollen Abend beschert!

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Die Bandmitglieder von rechts Suzi Quatro, daneben Edith Piaff, Rod Steward, Clueso und Bruce Springsteen,… jedenfalls haben sie beinahe so geklungen!

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Ein unerwarteter Blick hinter die Kulissen!

So, lass uns ein wenig weiter gehen, schließlich wollen wir noch mehr sehen. In Langenburg lohnt sich übrigens auch immer, die Hauptstraße zu verlassen und in die kleinen Gäßschen auf Entdeckertour zu gehen. An einer Mauer befestigt, lesen wir das bereits leicht verwitterte und etwas windschiefe Schild ,,Zur Mostprobe“ , das mir den Eindruck macht, als hätten es bereits mehrmals als Haltegriff nach einer Ebensolchen gedient! Natürlich ist unsere Neugier geweckt! Und tatsächlich: Der Pfeil, so robust und naturverbunden wie hier die Menschen selbst, weist den Weg hin zu einem kleinen, unscheinbaren Tor …

,,Hier Mostprobe“ (oder vielleicht auch ,,Hier Mutprobe?“)

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lesen wir auf einem Zettel, der an das Tor gepinnt ist. Neugierig drücke ich die schwere Klinke hinunter und werfe mein ganzes Gewicht dagegen, um sie aufzudrücken …

Ich habe mit vielem gerechnet, eine kleine Kellerkammer, einem Halloween-Scherz, ein Marktstand mit Most …. nur nicht mit dem, was mir dann passiert!

Zunächst springt das Tor nach meiner etwas unsanften Behandlung sofort nach innen auf …wo eine steile Treppe nach unten zu einem kuppelartigen Saal führt, wie ich schemenhaft erkennen kann. Es gelingt mir, mich unter Ausstoßen von nicht sehr feinen Ausdrücken gerade noch abzufangen und verhindere so gerade noch,  der Länge nach die ganze Treppe hinunterzusegeln. Noch etwas wackelig, stehe ich auf der Treppe und blicke, wie der Fürst von seinem Balkon, hinunter in die dämmerige Halle. Du stehst noch draußen und natürlich kannst Du Dir ein Grinsen nicht verkneifen …

Während sich meine Augen langsam an die Dunkelheit  gewöhnen, erscheint dort unten ein Gewölbekeller, der so groß ist, dass dort locker ein Tennismatch hätte ausgetragen werden können. Aber das ist nicht das, was mir Unbehagen verursacht, sondern eher die Tatsache, dass mich etwa 30 Augenpaare von dort unten anstarren, als wäre ich ein Alien, der aus einem Ufo steigt! Aber die Langenburger ,,Most- Koster“ Gäste sind nicht so  leicht aus der Ruhe zu bringen. denn nach kurzem erstauntem Schweigen bitten sie uns höflich, wie sie es nun mal gewohnt sind, uns zu ihnen an einen der liebevoll gedeckte Tischen zu setzen…

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Der Garten versorgt manche Einheimischen tatsächlich das ganze Jahr über …

Wie in einem Heimantfilm…

Unwillkürlich muß ich an einen dieser Heimatfilme denken. Gleich würde Sascha Hehn sein Glas erheben und auf einen kernigen Trinkspspruch anstoßen, um dann Christine Neubauer oder sonst eine dieser Heimatfilmschauspielerinnen zu küssen …

Es dauert noch ein wenig, bis man sich begrüßt hat und mit allen Gästen (die ,,man“ ja, weil man hier vor 20 Jahren einmal gewohnt hat, zumindest ,,ein wenig“ kennt) Höflichkeiten ausgetauscht hat, aber dann dürfen wir tatsächlich auf den zusammengetragenen Stühlen Platz nehmen. Gutes Holzofen-Bauernbrot aus lange gereiftem Sauerteig, bestrichen mit Griebenschmalz der letzten Schlachtung vom Biobauern, der seien Schweine noch beim Namen kennt, wird auf Platten dargeboten, während die Frau des Hauses herumläuft, um die Anwesenden mit verschiedenen Sorten des Mostes zu verköstigen …

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Sooo viele Most-Sorten!

Mit ihrem erfahrenen, gütigem Gesicht freut sich über unser Lob und erzählt mit rosigen Wangen untere anderem Geschichten über die Herstellung, während meine Blicke  allerdings über die vielen Gläser mit allem möglichem Gemüsen, Honig und Marmeladen in den Regalen streifen, die aber leider heute nicht im Mittelpunkt stehen, denn die verkauft sie natürlich nicht. Dererlei Delikatessen müssen schließlich die Familie über den Winter bringen, denn das im Supermarkt gekaufte Zeugs sei nix für ihre Familie, man wüsste ja, dass da oft komische Zusatzstoffe drin seien …

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Der Juwelier hat meist ausgefallenen kunsthandwerklich aufwändige Einzelstücke in der Auslage …

Ich muss schmunzeln und denke an mein eher karges Vorrats – Regal, das überwiegend selbstgemachte Schätze meiner Freunde und Verwandten enthält …  Aber auch ich scheine häuslicher zu werden, denn ich habe mich dieses Jahr tatsächlich ´mal wieder an den Herd getraut  (ihr erinnert Euch an meinen kurzen Beitrag darüber, in dem ich Euch mit stolzgeschwellter Brust meine mit einfachsten Rezepten entstandenen ,,Wunderwerke präsentiert haben).

Übrigens habe ich Euch schon einmal von Langenburg im Rahmen eines  schönen Bildershootings mit meiner Tochter erzählt … Das war hier
Und hier endet unsere kleine Tour auch, denn wir sitzen jetzt noch ein wenig gemütlich zusammen, obwohl es natürlich noch sooo viel zu erzählen gäbe. Aber dazu müsst Ihr eben (noch) einmal herkommen!

Bleibt mir, Euch alles Liebe und wunderschöne Herbsterlebnisse zu wünschen, überschwänglich und herzlich, ganz nach ,,Langenburger Art“ ,

Eure Nessy

Flanieren

Fashion & Cars: Dschungel-Look in Berlin meets Promis, heiße Mercedes Schlitten & lauwarme Veggie-Currywurst

Hallo Ihr Lieben!

Nachdem der letzte Beitrag unter der Rubrik ,,nicht ganz leichte Kost“ einzuordnen war, quasi der Kartoffelauflauf mit Käse und Sahne unter den Blogbeiträgen, habe ich Euch heute ein locker-leichtes Souflée aus Kartoffelschaum mit einen paar leichten Parmesan-Flöckchen …. Boulevardpresse pur, sozusagen. Denn auch ich riskiere doch ab und zu gerne mal einen Blick, wenn die neuen Wartezimmer-Flachzeitschriften eintrudeln …

Hier also ein paar ,,hotte“  Bilder, die vor ein paar Wochen in Berlin auf der Fashion Week entstanden sind …  Übrigens diesmal sogar mit Autos, quasi  als ,,Bonbons“ (nicht nur) für die Herren der Schöpfung, damit Ihr neben dem Dschungel-Hosenanzug, der fashionmäßig im Mittelpunkt steht und meinen gut gelaunten Promi-Shooting-Partnern noch andere Impulse bekommt und nicht der Lange Weile verfallt, was ja schließlich das No Go für einen Blog-Beitrag wäre! Für die Hungrigen habe ich heute sogar eine Echt Berliner-Curry-Wurst ins Foto-Boot geholt und damit Ihr nicht zuviel lesen müsst, habe ich den Text auf ein Minimum beschränkt… Okay, jetzt aber viel Spaß und gute Laune beim Gucken/Lesen! Alles Liebe, Eure Nessy „Fashion & Cars: Dschungel-Look in Berlin meets Promis, heiße Mercedes Schlitten & lauwarme Veggie-Currywurst“ weiterlesen

MBFW Fashion Week Berlin Sommer 2019 2020 Teil 2: Kilian Kerner persönlich und seine Kollektion THE DAY OFF & DER ERSTE MOMENT!

Berlin, der erste Juli 2019,  ,,The Day off“ – ,,der freie Tag“ …  an dem alles möglich ist, wie der erste Moment einer großen Liebe, wie im Titel der Runway Show von Kilian Kerner, oder, wie für mich, der Flug nach Berlin, wo mich ein fantasievolles, modisches Feuerwerk an Farben und Formen erwartete, viele inspirierende, tollen Menschen und auch den jungen, bereits sehr erfolgreichen  Designer Kilian Kerner und eben jene Show im E-Werk auf der Mercedes Benz Fashion Week in Berlin … „MBFW Fashion Week Berlin Sommer 2019 2020 Teil 2: Kilian Kerner persönlich und seine Kollektion THE DAY OFF & DER ERSTE MOMENT!“ weiterlesen

ShortStory/ Interior Design : Fröhliches Familienleben: Hunde und das beste Sofa von allen …

 

Hallo  Ihr Lieben

Viele Anfragen, nicht nur auf meinem Blog, sondern auch auf Instagram, veranlassen mich, Euch heute auf nicht ganz ernstgemeinten Weise- meine,,Fellnasenbande“ und ihre Beziehung zu einem ganz besonderem Möbelstück, unserer neuen Couch, vorzustellen! „ShortStory/ Interior Design : Fröhliches Familienleben: Hunde und das beste Sofa von allen …“ weiterlesen

Großes Special Männer-Mode 2018/19 ! Runway-Outfits Guido Maria Kretschmer /OTTO, 10 ultimative Trends, Stilikonen Riccardo Simonetti & Co, coole Schuhe …

Aktuelle Männermode kurz und knackig mit vielen anschaulichen Bildern und Promibeispielen erklärt… „Großes Special Männer-Mode 2018/19 ! Runway-Outfits Guido Maria Kretschmer /OTTO, 10 ultimative Trends, Stilikonen Riccardo Simonetti & Co, coole Schuhe …“ weiterlesen

Mercedes Benz Fashion Week Berlin S Summer 2018 / 19 Teil 1: Modetanz der Designer, mein persönliches Programm und die Highlights der Saison!

Da ich im folgenden Text Markennamen genannt habe, muß er nach der neuen Rechtslage als ,,Werbung“ gekennzeichnet werden, was ich hiermit tue!

Hallo Ihr Lieben!

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Auch das ist Fashion Week: Ein Tummelplatz  individueller, modebegeisterter Menschen, mit denen oft spannende und interessante Gespräche entstehen … so wie hier mit Sussan Zeck, Model und Inhaberin der Model-Argentur Voita Models

Hier in Berlin neigt sich die Fashion Week dem Ende! Noch nie war dieses Event, was auch für die deutsche Mode-Szene zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, auch für mich so schön, intensiv, aber auch anstrengend gewesen!

Wie viele der Designer in ihrer Show ihr Augenmerk längst nicht mehr ,,nur“ auf die Präsentation Ihrer Mode setzen, sondern mit zackigen Tanzeinlagen bei Maisonnoée und Riani oder urige Schuhplattler-Einlagen bei Sportalm, beim Publikum Begeisterung  hervorrufen, reduzierte auch ich meinen Aufenthalt nicht  nur  auf die sicher obligatorische Beschäftigung mit den neuesten Modeströmungen …

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Bei Sportalm gab´s ein Schuhplattler der besonderen Art …

Denn die Fashion Week ist weit mehr – Für fünf Tage in der Saison wird eine Zauber – und Glamour-Welt erschaffen, in der, gleich der Brunftzeit in der Natur, nicht nur neue und fantasievolle Mode der besten Designer Deutschlands bestaunt, sondern auch um persönliche (Geschäfts-) Partner gebuhlt werden kann, wie sonst zu kaum einer anderen Gelegenheit … Alles wird aufgefahren, was ein Label zu bieten hat!

Es wird nicht nur an jedem Faltenwurf gearbeitet, bis er perfekt sitzt, sondern auch die Showeinlage und den Inhalt und das Aussehen der Goodie-Bag bis ins Detail geplant!

Nicht zu reden von der Organisation des grandiosen  ,,Berliner Mode Salons „ im angemessenen Ambiente des Prinzregentenpalais, in dem die Designer ihre Mode und auch Design-Objekte ,,von Angesicht zu Angesicht“ präsentieren können,

den sieben großen Messen wie ,,Premium Berlin Marketplace for Fashion & Lifestyle“ ,,Fashiontech“, der ,,Bright Tradeshow “ und der ,,Seek  the voice of street culture“, ,,Green Showroom„, ,,Ethical Fashion Show“ sowie die ,,Show&Order“ mit hochwertiger Mode,

den vielen Lounges , in denen handverlesene ,,VIPS„, ,,Influencer“ und sonstige meist irgendwie multi-mediale ,,Persönlichkeiten“ oder Modeleute von Designern eingekleidet,  von Stylisten geschminkt, frisiert oder mit den neuesten Errungenschaften der Mode- und Beauty-Industrie vertraut gemacht werden sowie zu kleineren Aktionen wie Bastel- oder Fotomöglichkeiten eingeladen werden,

den weiteren zahlreichen  ,,Nebenevents“ wie Ausstellungen, Sonderaktionen und last not least den zahlreichen After-Show Partys, bei denen dann bei so manchem die Anspannung langsam abfällt …

So investiere auch ich als  ,,DrNessy“ einerseits, die sich mit den Tricks für ein gesundes, fröhliches langes Leben beschäftigt  und Fashionista andererseits, viel Zeit und Energie in die Vorbereitung für diese fünf Tage, um an diesem Schauspiel der menschlichen Natur teilzunehmen, mitzuschwimmen, meine Persönlichkeit zu schulen für den Blick auf die vielen subtilen Details, die immer wieder, kaum merklich, das Auge streifen und einen wacheren Geist, viele Ideen und auch die Karten einiger inspirierenden Bekanntschaften mit nach Hause zu nehmen …

Meine persönliche Fashion Week Berlin in Zahlen:

  • Etwa 1000 mal habe ich den Auslöser des Fotoapparates, manchmal zugegeben etwas übereifrig, getätigt,

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    Eines meiner Lieblingsbilder: Der Fotograf auf dem ,,roten“ Teppich der MBFW! Markus Nass, Modefotograf, kann sich auch selbst perfekt in Szene setzen!
  • habe alle Looks, die ich eingepackt hatte, auch getragen und zusätzlich noch Designerklamotten, sodaß ich bis zu dreimal am Tag mein Outfit gewechselt habe … um  festzustellen, dass diese ,,lässige Eleganz“, die einen wirklich guten Look ausmacht, verdammt schwer zu erreichen ist und nur wenige diese ,,Kunst“ bis zur Vollendung beherrschen …
  • Zusätzlich benötigte ich mindestens eine Stunde pro Tag für ,,Make up und Haare“ . Quasi als Lohn für diese Mühen durfte ich
  • mit tollen Fotografen  zusammengearbeiten,
  • bei fünf Fashion – Shows dabei sein (Guido Maria Kretschmer / Maisonnoée / Sportalm / Lana Mueller / Isabel Vollrath)
  • auf der Green Showroom /Ethical Fashion Show- Messe durch die Hallen schlendern und mich
  • in vier liebevoll und aufwändig organisierte Lounges verwöhnen lassen (Reichert+ Beauty&Fashion Lounge, Styleranking, HashMag Blogger Lounge, Beauty to go).
  • Zum ersten Mal  besuchte ich diese Saison auch den Berliner Mode Salon, in dem, in der wunderschönen Umgebung des Kronprinzenpalais, viele Designer ihre Mode kunstvoll präsentiert und auch erklärt haben,
  • habe einige tolle prominente und auch – nicht minder interessante – weniger prominente Menschen kennenlernen dürfen und
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Mit dem Fahrrad und High Heels … Bitte nicht nachmachen!

bin bei manchmal über 30 Grad im Schatten etwa 80 Kilometer auf einem viel zu kleinem, aber immerhin nahezu funktionstüchtigem Leih-Fahrrad gefahren …Denn damit war ich, trotz Konditionsmängel,  meist schneller als mit dem Taxi oder öffentlichen Verkehrsmittel und nur so konnte ich ein solch´ straffes Programm auch bewältigen!

Mit anderen Worten – es gibt viel zu berichten und doch bin ich so überwältigt von den Ereignissen, dass es schwer fällt, einen Anfang zu finden …

Deshalb fange ich heute einfach einmal mit dem an, was Euch in diesem Zusammenhang wahrscheinlich am meisten interessiert! Widmen wir uns also  DER Frage der Fragen, wenn wir an ,,Fashion Week“ denken, die da lautet:

Was sind die Mode-Highlights im Sommer 2018/ 2019?

Allerdings ist diese Frage, auch und besonders nach Sichtung dieser ganzen Shows, Ausstellungen und auch Begutachtung vieler Streetstyles, die mir über den Weg gelaufen sind, nicht einfach zu beantworten! Denn jeder Designer hat einen etwas anderen Stil, seine persönliche Handschrift …

Was sich davon tatsächlich als ,,echter Trend“ durchsetzt, kann man eigentlich erst im nächsten Sommer auf der Fashionweek erkennen, wenn man sieht, was dort die ganzen Fashionistas (freiwillig) tragen …

Also könnte ich Euch heute wohl eher die Frage beantworten, was ,,aktuell“ im Trend ist …

Aber eigentlich möchte ich das gar nicht so ganz genau differenzieren, sondern Euch einfach ein paar Eindrücke schildern, die ich diesmal modetechnisch auf der Fashion Week gesammelt habe, denn ein paar Dinge sind mir schon aufgefallen …

1. Neben Farbe – viel Creme & Schwarz

Sowohl auf den Straßen wie auch in den Shows konnte man diesen Sommer in Berlin auffallend viel Schwarz, mit Weiß oder Creme kombiniert, ausmachen … Auch ich habe übrigens dieses Jahr für die Kretschmer-Show  diese Farb-Kombi in Anlehnung an die allseits verehrte Coco Chanel gewählt. Links oben ein Outfit, bedruckt  mit venetianischen gotischen Spitzbögen von Isabel Vollrath, die übrigens die diesjährige Gewinnerin  des von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe/Projekt Zukunft geförderten Präsentations-Slots ist, unten Naomi Omamuli Emicom in Dorothee  Schumacher im  Berliner Mode Salon.

2. Monochrome Outfits in Creme

waren  dieses Jahr nicht nur bei Maisonnoée (rechts Sängerin Nova Miller, die kraftvoll und sensitiv, passend zur Mode von Maisonnoée die Show eröffnete, links unten) und Isabel Vollrath (links oben) ein Thema …

3. Neue It-Farbe Orange von  Rostrot bis Abricot …

Egal ob Gemanys Next Topmodels Kim Hnizdo (links unten) oder Elena Carrière (links oben ) – oder die Designer auf den Laufstegen – an dieser Farbe kam auf der Fashion Week in Berlin kaum jemand vorbei! Auch Isabel Vollrath (links oben) machte diese Farbe neben Creme zu einem Hauptakteur ihrer Show, während Lana Mueller (rechts oben Mitte) einen leichteren Abricot-Ton, der in Richtung des kühleren Magenta ging, in den Mittelpunkt rückte …!  Sportalm (links oben Mitte und rechts unten) kombinierte Orange mit leichteren Tönen, wodurch eine frische Wirkung erzielt wurde …

 

4. Volants

Der verspielte Volant-Trend, der schon im vergangen Jahr auf dem Vormarsch war, hat sich eindeutig, nicht nur an den Armen, sondern auch am Körper und an den Hosen  durchgesetzt! Die Schnitte sind dabei oft so gehalten, dass unter den ,,Stoffwellen“ durch raffinierte Schnitt-Technik die Haut hervorblitzt!

 

5. Transparenz

Wobei diese Saison sowieso wieder gerne Haut gezeigt wird! Dabei erlauben auch zarte Spitzenstoffe subtile Einblick in das ,,Darunter“ …  (Links unten und rechts Maisonnoée, ansonsten Kretschmer)

 

6. Schnitte, die den Körper locker umspielen

Insgesamt sind die meisten Schnitte eher locker ausgelegt, was für den Sommer sicherlich kein Nachteil ist … (oben links Isabel Vollrath, Mitte Kretschmer, rechts SportalmMitte oben Sportalm, links unten Lana Mueller, rechts unten Kretschmer).

 

7. Runde Taschen

Sowohl auf dem Laufsteg als auch unter den Gästen geht´s rund!  Praktisch sind die runden Täschchen allemal, da durch eine halbe Drehung unten plötzlich oben ist ….Links sieht man eine Tragtasche aus Stroh von Lana Mueller, rechts eine schwarz-weiße Umhängetasche von Sportalm…

Und damit bin ich für heute schon wieder am Ende meiner kleinen Übersicht zur Fashion Week angekommen … 

Hoffentlich hat sie Euch soviel Spaß wie mir gemacht! Gerne könnt Ihr mir Eure Meinung zu dem ganzen ,,Modezirkus“ schreiben oder auch, welches der vielen Outfits Euer Interesse geweckt hat…

Bis bald! Eine wunderschöne (Rest-) Woche, wir lesen uns!

Alles Liebe, Eure Nessy

 

Impressionen der letzten Fashion Weeks könnt Ihr übrigens hier nachlesen …

Bisher sind in dieser Reihe erschienen:

Sommer 2018 (Sommersaison 2019):

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S SMMER 2018 / 2019 TEIL 1 : MODETANZ DER DESIGNER, MEIN PERSÖNLICHES PROGRAMM UND DIE HIGHLIGHTS DER SAISON!

MERCEDES BENZ FASHION WEEK SUMMER 2018 / 2019 TEIL 2: MEINE FASHION WEEK – STYLES / PROMI – STYLES / DIE GUIDO MARIA KRETSCHMER SHOW

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S SUMMER 2018 / 2019 TEIL 3 : MAISONNOÉE SHOW DER SUPERLATIVE – HÖCHSTE SCHNEIDERKUNST, NOVA MILLER UND GNTM

ÜBERBLICK ÜBER ALLE ARTIKEL ZUR MERCEDES BENZ FASHION WEEK ( MBFW ) BERLIN / STADT BERLIN