TIPP Nachhaltig handeln – Re-Growing : So einfach ist es, gekauftes Gemüse einfach nachwachsen zu lassen!

Hallo Ihr Lieben!

Nachhaltigkeit heißt das Zauberwort der Stunde, Achtsamkeit und vitaminreiche Ernährung mit viel Gemüse … Deshalb habe ich heute einen ganz simplem, aber doch wirkungsvollen Tipp für Euch, der das Leben vielleicht so ein klitzekleines bißchen besser machen kann… Seit ich diese Idee entdeckt habe, werfe ich keinen Lauchstrunk mehr weg, wobei das mit allem Möglichen geht! Aber urteilt selbst …

Kennt Ihr das? Man putzt Lauch, aber das letzte Ende, an dem die Wurzeln dran sind, wird einfach weggeschmissen! Das muss aber nicht sein. Denn es ist ganz einfach, daraus noch einmal ein Lauchpflänzchen zu ziehen! Dasselbe gilt übrigens auch für Romanesco und andere Salatsorten, aber auch für Lauchzwiebeln und Stangensellerie. Etwas schwieriger ist es beispielsweise mit Ananas, wobei mir das zu lange dauert …  Meine Lieblings-Regrowing Gemüse sind aber dennoch Lauch und Lauchzwiebeln! Ich bin da nicht so akriribisch wie viele meiner ,,Regrow-Kollegen“. Hier zeige ich Euch meine aktuelle ,,Sammlung“, wie sie im Küchenfenster ,,wohnt“.

Version 2

Also …

Im Hause Wagner  wird gerne Ofengratin mit allen möglichen Gemüsesorten gegessen!

Meist Kartoffeln als Basis, dann irgendwas mit Auberginen, Zuccini oder Lauch … Gerne schnippel ich auch ein paar Tomaten oder auch … Regrowing -,,Reste“ über die Kartoffeln…

Und das klappt fantastisch!

Also … es geht darum, den Strunk, sprich das untere Teil, etwa 5 cm  zu belassen, bei Salatköpfen quasi ,,das Herz“. Das Ganze kommt in kleine Gläschen mit Wasser, die man alle 2 Tage frisch macht und schon nach ein paar Tagen ,,wächst es oben wieder“. Wenn es doch immer so einfach wäre …Bildschirmfoto 2020-05-02 um 01.47.56

So manchem ist damit schon genug gedient. Wenn man jetzt ein paar Frühlingszwiebeln braucht, scheidet sie einfach wieder peu à peu ab, bis nichts mehr nachkommt.

Andere setzten die Pflanzen dann in ihr eigenes Töpfchen mit Blumenerde oder in ein pittoreskes Gefäß auf den Balkon oder die Terrasse. . Es ist klar, dass beispielsweise Lauch nur immer wieder weiter wächst, wenn entsprechendes Substrat vorhanden ist ….

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Der Lauch links ist in circa zwei Wochen aus einem fünf-Zentimeter-Strunk gewachsen! Es sieht doch fast wie frisch vom Supermarkt, oder? Hinten sehr Ihr Lauchzwiebeln …

Hierzu kann man besondere Anzuchterde verwenden, aber auch normale gekauft Gartenerde tut seinen Zweck!  Beim Standort hat natürlich jede Pflanze leicht unterschiedliche Ansprüche. Generell sollte es allerdings hell und warm um die Regrow-Pflanzen sein. Wie dem auch sei, ich finde das eine tolle Möglichkeit, immer zumindest ein paar frische Lauchringlein über die Kartoffeln zu streuen!

Dies nur als kleiner Tipp! Viel Spaß dabei …

Bleibt mir, Euch eine wunderschöne Woche zu wünschen!

Alles Liebe, eure, Nessy

Kunstwerke der Mode – Lena Hoschek Artisan Partisan 2020 / 2021 MBFW Berlin

Natürlich nenne ich den Namen der Designerin, allerdings habe ich nichts dafür bekommen, dass ich diesen Artikel geschieben habe … Wenn das jetzt also Werbung ist (was ich mir  mit meinem schlichten Gemüt immer noch nicht so recht vorstellen kann)  tituliere ich den Artikel als solche …

 

Und was gibt es da nicht alles zu entdecken!

Die Diashow der schönsten Teile

(sowohl Eigenfotografien als auch Fotos von Mercedes Benz)

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Auch ich hatte mich für Lena Hoschek hübsch gemacht …

Nach der Show gab es im ,,Kraftwerk“ durchaus noch weitere Highlights …

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Lena Hoschek, Foto: Mercedes Benz

Das Brautkleid zum Schluss …

Beim  Closing schließlich überzeugte ein cremefarbener Mädchentraum mit feinen Sickereien, welcher anmutig und feierlich präsentiert wurde.  Nachdem sich noch einmal alle Models mit ihren Kleidern beim Defilleé gezeigt hatten,  verbeugte sich Lena Hoschek vor ihrem begeisterten Publikum, bevor dieses, erfüllt von so vielen wunderbaren Eindrücken, die Show verließ.Bildschirmfoto 2020-05-11 um 17.04.39

Foto: Mercedes Benz – Das Brautkleid als grandioses Finale …

Die Designerin winkte nach der Show zufrieden in die Menge! Sie hatte wirklich allen Grund, stolz zu sein …

Und damit endet heute auch der Ausflug in die Modewelt der ,,Großen “ aus Deutschland, zu denen Lena Hoschek zweifellos gehört!

Demnächst noch ein paar wichtige Ernährung-Fakten,

Alles Liebe, Eure Nessy

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Super-einfaches, leckeres Kartoffel-Ofen-Gratin-Rezept

Einfaches Rezept, das jeder in 10 Minuten auf die Beine stellen kann und je nach Zutaten schnell zu einem leckeren, vollwertigem Gericht wird!

„Super-einfaches, leckeres Kartoffel-Ofen-Gratin-Rezept“ weiterlesen

Fashion:Frühlingslook im Boho-Style-(fast) ohne Retusche

Hallo Ihr Lieben!

Nein, heute bin ich nicht perfekt. Wenn Ihr das wollt, müsst Ihr Euch andere Webseiten suchen, wie bei der wunderschönen Juli oderJanina    Kein Make Up, keine Locken und auch kein Glätteisen, kein Filter läßt meine Haut strahlen wie bei einer 20-Jährigen … Okay, ohne das O-8-15 Nachbearbeitungsprogramm geht´s mittlerweile nicht mehr, sonst sind die Lichtverhältnisse schlichtweg sehr ,,ungünstig“, was jeder bestätigen kann, der gegen sonnigen Hintergrund im Schatten fofografiert. Und wenn ich schon einmal beim ,,Schatten entfernen “ bin, mache ich natürlich auch vor dem Gesicht nicht halt. Ich sehe das aber nicht als Retusche, sondern als Akt der Gnade gegenüber dem Betrachter, der es leider (wie jeder von uns) in seinen Genen verankert hat, dass Schatte auf dem Gesicht eher unsympathisch machen. Ich hätte auch ,,Falten“ schreiben können, aber das klingt so negativ … Und wer schreibt schon gerne über sich selbst Negatives? Soviel zu meiner Verteidigung!

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Damit die Sache nicht zu langweilig wird, habe ich Euch noch ein paar herrliche Naturimpressionen dazugepostet … Das sind tatsächlich alles ,,Schnappschüsse“ aus dem Garten …

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Euch eine wunderschöne Frühlingszeit!

Alles Liebe, Eure Nessy

 

Osterimpressionen

Hallo Ihr Lieben!Bildschirmfoto 2020-04-10 um 20.11.12

Immer wieder höre ich … trotz Corona …  Aber ehrlich gessagt, geht es vielen von uns, die wir (noch) gesund sind, eigentlich recht gut. Sehr gut sogar. Einige müssen nicht einmal arbeiten. Übrigens auch unsere Alltagshelden wie Verkäufer/innen, Ärzt/innen, Alten- und Krankenpfleger/innen arbeiten aktuell oft weniger als normal , weil vielerorts Schichtdienst eingeführt wurde, damit bei Erkrankung/Kontakt eines Teams zumindest das andere noch agieren kann! Also beschränkt sich das Heldentum auf die Gefahr, sich eventuell anzustecken, was natürlich schon Heldentum genug ist.

Nicht einmal die Gefahr an sich ist es, die sie zu ,,Alltagshelden“ macht, sondern die Angst, mit der unsere Helden leben müssen. Mit dem Gefühl, sich anstecken zu können und zu den 0,01-5% von ? zu gehören, bei denen die Erkrankung nicht harmlos verläuft.

Klar ist vieles blöd. Allen voran die Wirtschaft, die so langsam den Bach ,,nach unten fließt“. Aber das volle Ausmaß werden wir erst später spüren. Wenn die Soforthilfen aufgebraucht sind und das Gelddrucken seine Inflations-Spuren hinterlassen hat. Wenn wir vielleicht arbeitslos geworden sind und keinen neuen Arbeitsplatz mehr finden, der uns so richtig zusagt und wenn es vielleicht wirklich Nahrungsmittelengpässe gibt …Bildschirmfoto 2020-04-10 um 19.11.22

Aber dennoch bin ich zuversichtlich, auch wenn es Dinge gibt, die mir ab und zu auch einmal so richtig ,,stinken“! Aber unser Leben ist nun mal kein immerwährender ,,Ponyhof“.

Also bin ich  jeden Morgen dankbar, wie gut es mir eigentlich geht. Das klingt kitschig und abgedroschen, aber es ist so. Ich bemerke jeden Tag aufs Neue, was mir das Leben ,,trotz“ Krise bereithält und das ist ganz schön viel! In Deutschland wird, so sieht es aktuell aus, niemand wegen dieser Krise Hunger leiden müssen, alle Menschen rücken ,,mental“ zusammen, helfen sich, entdecken neue Seiten an sich, genießen die ,,Zwangs“-Entschleunigung …

Die Dinge werden sich höchstwahrscheinlich irgendwie wieder richten und wir werden dafür etwas tun müssen. Aber ist dafür nicht höchste Zeit, in einer Zeit, in der Über-Konsum und Ressourcen-Wegwerfen und ,,Leben wie die Made im Speck“ selbstverständlich waren? Jetzt haben wir Zeit, einmal darüber nachzudenken, was wirklich wichtig ist und das Leben ,,ein wenig neu zu ordnen“! Denn Achtsamkeit ist das neue Zauberwort und ein wenig der Demut, die uns ,,Corona“ lehrt, tut uns vielleicht auch einmal ganz gut! Versteht mich nicht falsch! Ich gönne jedem, was er hat und finde es blöd, wenn man sich, anders wie beispielsweise in den USA, nicht freuen darf über das, was man geschafft hat, weil man sonst gleich als ,,Angeber“ und ,,geltungsbedürftig“ abgestempelt wird. Aber darum geht es eben auch. Wir müssen wieder lernen, uns über das zu freuen, was wir haben, es auskosten und genießen anstatt immer unzufrieden zu sein und nie zufrieden zu sein!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen, dass Ihr die Krise gut und gesund übersteht und wünsche allen von Herzen, das Ihr gut mit Euren Verlusten, die wir sicher alle mehr oder weniger einstecken müssen, möglichst gut klarkommt und das Beste daraus macht! Ihr werdet es schaffen! Bleibt dran, bereitet Euch jetzt schon vor auf das, was danach sein wird! Holt Euch Kraft, von allem, was Ihr als schön empfindet, sehr es als Chance für Euch und betrachtet die Vergangenheit nicht als ,,Normalität“, sondern als Geschenk! denn nie in der Geschichte der Menschheit waren wir mit soviel Überfluss und Luxus ausgestattet wie in der heutigen Zeit in Deutschland!

In diesem Sinne wünsche ich Euch ein wunderschönes Osterfest ganz im Zeichen der Hoffnung und zeige ein paar meiner schönen März/April-Bilder …

Big Hugs (schriftlich darf man ja…) Eure Nessy

Als Dia-Show …

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oder so …

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Corona-Update: Masken sinnvoll? Aktueller Forschungstand, Insider-Fakten

Hallo Ihr Lieben!

Immer öfter werde ich gefragt, ob ich Masken tragen generell empfehlen würde. Unten habe ich Euch die wissenswerten Fakten und den Forschungsstand, teilweise mit Original-Arbeiten zusammengestellt und die offiziellen Meinungen  durch meine eigene Einschätzungen  ergänzt.

Zunächst möchte ich Euch dazu schreiben, was der bevorzugt zitierte Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité dazu zu sagen hat.

Ansteckungs-Schutz durch Masken laut Virologe vor allem dann,  wenn sie der Infizierte trägt!

Christian Drosten rät zu dem Tragen von Schutzmasken in der Öffentlichkeit. Allerdings schützte man seiner Meinung nach dadurch vor allem die anderen und weniger sich selbst. Dies ist auch wichtig für den Fall, dass man selbst infiziert ist, aber dies (noch) nicht weiß, dennoch bereits ansteckend ist.

Vor Ansteckung schützt die Maske seiner Meinung nach nicht! Die Begründung ist folgende: Der Husten eines Corona-Patienten wird in einiger Entfernung zu einem feinen Aerosol, welches dann von dem Gegenüber, der sich mit einer Maske vor diesem Aerosol eigentlich schützen möchte, seitlich in die Maske eingesogen würde.  Je näher die Maske an der Viren-Quelle sei, desto besser. Deswegen sollte die Maske möglichst nah an der Quelle (also dem Infizierten) sein und nicht am Empfänger.  Damit die Ansteckung verhindert wird,  soll ein Mundschutz allerdings eng anliegend getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden, wie das RKI meldet.

Hilft der Mund-Schutz vor Ansteckung?

Nun muss man als mündiger Bürger bedenken, dass Masken immer noch ein knappes Gut sind. Insbesondere FFP3 Masken, die als einzige offiziell einen ausreichenden Schutz vor Viren bieten könnten, sind kaum zu bekommen. Mit einer Empfehlung dafür würde also die Unmut der Bevölkerung geschürt werden! Die Masken, die an medizinisches Personal in Praxen verteilt werden, das sich damit vor Ansteckung schützen soll, sind übrigens meist  auch ,,nur“ FFP2, zumindest, was ich aus eigener Erfahrung sagen kann!

Der Frettchen-Versuch aus Süd-Korea

In den Käfig der gesunden Tiere wurde die Umgebungsluft der infizierten Tiere eingeleitet. Symptome entwickelten sich in diesem Fall bei den gesunden Frettchen nicht. Es wurde vier Tage lang Virus-RNS, also virale Erbsubstanz, in der Nasenschleimhaut und dem Kot der gesunden Frettchen nachgewiesen, bei einem Tier fanden sich Antikörper gegen Sars-CoV-2.

Folgerung: Die Frettchen wiesen zwar keine Symptome auf, allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Virus  doch durch die Luft übertragen lässt!

Forschergruppe um den NAS-Infektiologe Harvey Fineberg und seine Kollegen:

Fineberg schreibt in einem Brief, dass die aktuelle Forschung – obwohl sie derzeit nur begrenzte Aussagen erlaube – die Möglichkeit stütze, „dass Sars-CoV-2 direkt durch Aerosole verbreitete werden könnte, die beim Ausatmen infizierter Personen entstehen“.

Was also tun?

  1. Offiziell schützen vor Viren nur FFP3 Masken, die idealerweise eine Volldichtlippe haben (rundum ein aufliegender Schutz, damit keine Luft durchkommt).
  2. FFP2 Masken sind dafür nicht zugelassen, werden aber dafür auch verwendet. Der Hase auf dem Titel trägt übrigens eine FFP2 Maske, die so natürlich nicht abschließt!

Gute Selbstgenähte Mundtücher (z.B. mit Vlies-Einlage) und ähnliches können, wenn man Studien mit chirurgischen Mundschutzen (siehe Literatur) vielleicht vor eine Ausbreitung des Virus, wenn man selbst infiziert sein sollte, schützen. Dabei geht es nicht nur um Corona-Viren, den auch andere Infektionen können, in Verbindung mit dem SARS-CoV2 potentiell gefährlich sein, insbesondere bei älteren oder immungeschwächten Menschen. Ob sie den Träger selbst, zumindest zum Teil, vor Ansteckung schützen können, wird seitens der Forscher eher verneint. Allerdings gibt es hier wahrscheinlich Unterschiede, wie gut die Masken genäht sind. So gibt es solche, die aus einfachem T-Shirt-Stoff genäht sind und kompaktere Modelle, teilweise mit Vliestüchern oder Staubsaugerbeutelausschnitten, die auch seitlich ganz gut abschließen. Für den medizinischen Bereich und im Umgang mit Corona-Kranken sind sie jedoch auf keinen Fall geeignet.

Was ist FFP-Schutzklasseneinteilung?

FFP ist die englische Abkürzung für Filtering Face Piece  (Atemschutzmaske, Feinstaubmaske). Es gibt drei Schutzklassen, Je höher die Schutzstufen, umso effektiver ist der Filter. FFP3 ist also die sicherste.

FFP-Masken schützen vor partikelförmigen Schadstoffen wie Staub, Rauch und Aerosole (feinste Feuchtigkeitsnebel, wie sie beim Ausatmen frei.gesetzt werden). Sie sind nach EN 149:2001+A1:2009 europaweit normiert.

FFP1 Masken

dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 4-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden, z.B. Lebensmittelindustrie.

Schützen gegen ungiftige Partikel auf Wasser- und Ölbasis.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 22%, mindestens 80% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Einsatz gegen Krankheitserreger: Wenn sie infizierte Personen tragen, kann die Gefahr für die anderen Personen, sich durch die Luft anzustecken, verringert werden (siehe Literatur unten)

 

FFP2 Masken

dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 10-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden, z.B. im Krankenhaus und auf dem Bau.

Sie schützen gegen gesundheitsschädliche Partikel auf Wasser- und Ölbasis, die kleiner als bei FFP1 sein können und  z.T. gegen Erreger, die durch die Luft übertragen werden.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 8%, mindestens 94% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Einsatz gegen Krankheitserreger: Wenn sie infizierte Personen tragen, kann die Gefahr für die anderen Personen, sich durch die Luft anzustecken, verringert werden (siehe Literatur unten). Zusätzlich kann sich für  gesunde Personen das Risiko verringern, sich anzustecken, wenn sie die Maske tragen. Wichtig: Die Luft darf nicht durch die Seiten eingesogen werden (also relativ gut abschließen) und die Maske muss trocken sein!

 

FFP3 Masken

dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 30-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden.

Sie schützen gegen gesundheitsschädliche und krebserzeugende Partikel auf Wasser- und Ölbasis sowie gegen radioaktive Partikel, luftgetragene biologische Arbeitsstoffe der Risikogruppe 2+3 und Enzyme und gegen durch die Luft übertragbare Infektionserreger.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 2%, mindestens 99% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Einsatz gegen Krankheitserreger: Siehe FFP2, schützen sicherer gegen Krankheitserregern aus der Luft, wie Viren, Bakterien und Pilzsporen.

 

Verwendetete und weiterführende Literatur (verlinkt – einfach anklicken)

Orginalliteratur Frettchenversuch

Focus-Bericht 9.4.2020: Experten raten zu Mund-Nasen-SchutzCorona-Infektion über Luft? Frettchen-Experiment in Südkorea liefert neue Erkenntnisse

Update 10.04. 2020 Mundschutzmaske für alle? So stuft Virologe Drosten diese Forderung ein

Coronavirus-Update: Masken können andere schützen (Orgina-Interview mit Christian Droaten, Virologe von der Berliner Charité vom 23.03.2020)

,,chirurgische Gesichtsmasken halten Coronaviren zurück“ , Deutsches Ärzteblatt, 6. April 2020

Corona – Update Special Vierbeiner – SARS -CoV-2 ( Covid-19 ) auch auf / durch Tiere ( Hunde / Katzen ) übertragbar?

Hallo Ihr Lieben!

Bisher galt es als nahezu sicher, dass sich das Virus nicht durch Tiere auf den Menschen übertragen lässt. Doch dieses Dogma ist am kippen. Wissen wir doch heute, dass es zumindest Fälle gab, bei denen sich Tiere an Menschen angesteckt haben … Hier habe ich die Fakten zusammengefasst sowie eine Einschätzung, wie gefährlich dieser Übertragungsweg tatsächlich sein könnte. „Corona – Update Special Vierbeiner – SARS -CoV-2 ( Covid-19 ) auch auf / durch Tiere ( Hunde / Katzen ) übertragbar?“ weiterlesen

Short Story/ Satire: Wie sich der Geschmack durch ,,Corona“ verändert …

Hallo Ihr Lieben!

Je weiter  die ganze SARS-CoV-2 Geschichte fortschreitet und umso ernster das Virus unseren Alltag beschneidet, ist  umso mehr Situationen treten auch auf, in denen ich mir das Schmunzeln einfach nicht so ganz verkneifen kann … Was liegt näher, als solche ,,schönen“ Momente mit Euch zu teilen? Ernste Geschichten gibt es gerade wirklich genug … Diese hier verdanke ich wieder einmal meiner besten Freundin Irmi, die mache von Euch schon von anderen Geschichten kennen … Wobei Irmi natürlich nicht Irmi heißt … Aber darum geht es ja auch gar nicht!

Also …  vor kurzem hatte meine Freundin Irmi einmal wieder das dringende Bedürfnis, Einkaufen zu gehen. Offen gestanden, wären sie und ihre Familie sicher nicht verhungert, denn als guter Bürgerin  hatte sie natürlich für zwei Wochen doch das ein oder andere Knäckebrot im Keller. Aber wer mag schon immer Knäckebrot essen?  Und außerdem war Klopapier schon die letzten Wochen ständig ausverkauft gewesen (und ist es leider immer noch), sodaß ihre Familie ihre Kehrseite seit geraumer Zeit nur noch mit einer Art einlagigem Industrie-Schmirgelpapier, dass sie im Restaurant-Bedarf in letzter Minute bei eBäh ersteigert hatte,  notdürftig säubern konnte. Aber schließlich gibt es ja auch Wasser für das ultimative Frischegefühl. Und da man sowieso meist zuhause ist … Aber lassen wir das und wenden uns appetitlicheren Themen zu …

Als vorbildliche Ehefrau, Mutter und beste Freundin von allen erkundigte sie sich natürlich vorher ganz genau, was jeder ihrer ,,Schützlinge“ brauchen würde und im Falle ihres Göttergatten frage sie sogar nach. Frische Erdbeeren? Wieder einmal ein schönes Stück Fleisch oder Fisch? ,,Nein, tatsächlich nichts von alledem!“ Stattdessen kam wie aus der Pistole geschossen: ,,Ravioli“!  Wie bitte? ,,Jaa doch …“

Sie verstand die Welt nicht mehr! Wieso dass denn, wenn er doch ihre ökologisch wertvollen, frisch gekochten Speisen genießen konnte? Ob es an ihr lag? Vielleicht, so überlegte sie,  war ihr Gekoche tatsächlich etwas eintönig? Dabei machte sie doch gerade in letzter Zeit immer ,,verschiedene Salate“ oder Kartoffelgratin … dann auch mal wieder Salat … aber gerne auch – Kartoffelgratin! Also eigentlich wirklich sehr abwechslungsreich! Mal kombinierte sie es schließlich mit Lauch, dann mit Zwiebeln oder Paprika,… Obendrauf kamen verschiedene Käse: Feta, Gouda oder  geraspelter Parmesan, dazu alles, was ihr Kräutergärtchen so hergab … okay, in letzter Zeit war vielleicht Rosmarin etwas dominant gewesen, da es einfach am resistentesten gegen lieblose Behandlung war und nicht gleich beleidigt vertrocknete, wenn sie es einmal eine Woche nicht gegossen worden war, wie die anderen empfindlichen Kräutlein auf ihrer Fensterbank!  Aber obwohl sie sich –  also – ehrlich! – keiner Schuld bewußt war, überlegte sie sich, als halbwegs passable Hausfrau, die sie zumindest gerne sein wollte, sofort,  wie sie den Speiseplan in Zukunft im Sinne von Männerherzen würde aufpeppen können … Vielleicht einmal ein saftiges Steak?  Oder einen schönen Red Snapper? Obwohl ja schon alleine der Name von letzterem bei manchen Männern unwillkürlich aufgrund bestimmter Assoziationen einen inneren Schutzreflex hervorruft, durch den sie am liebsten sofort  ihre Hände  schützend über ihrem besten Stück halten würden …

,,Koche ich schlecht?“ fragte sie also ihren liebsten Ehemann von allen geradeheraus  – und macht sich innerlich schon einmal auf den scharfen Schmerz, den die Wahrheit so manchmal mit sich bringt, gefasst….  ,,Aber besser ist es“, so dachte sie sich schuldbewußt, ,, man zieht den faulen Zahn gleich, anstatt monatelanges Gestinke ertragen zu müssen!“ Doch – oh Wunder – nichts dergleichen geschah – der Schmerz blieb aus!

Stattdessen kam ein kleinlautes, fast schuldbewußtes: ,,Nein natürlich nicht!“ aus seinem sonst so bestimmten, Männermund, ,, Aber ich habe HEUTE so Lust darauf …“ ,,Wieso das denn?“ war ihre ehrliche Frage – Die Antwort klang fast schuldbewusst. Seine Sekretärinnen hätten ihm in seiner Anwaltskanzlei erzählt, es gäbe nicht einmal mehr Ravioli … und schon war es um Irmis Mann geschehen! Seit Tagen würde er an nichts anderes mehr denken! Was die These stützt, dass man erst dann etwas zu schätzen weiß, wenn man es nicht mehr hat oder, das reicht schon – es nicht mehr haben KÖNNTE!

,,Okay,  dann ists ja gut!“ Auf Irmis Gesicht war immer noch ein leises, erleichtertes Lächeln zu sehen, als sie zum Einkaufen in das 3 Kilometer entfernte, beschauliche  deutsche Dörfchen mit einem kleinen, aber feinen, Supermarkt losfuhr. Nein, ich erzähle Euch jetzt nichts von ihrem ,,nicht ganz unvermeidbarem“ Streit mit dem Grenzbeamten, der Ordo hatte, niemanden mehr durchzulassen, da sie, wie viele andere auch, gerade so über der Grenze zu Frankreich wohnte und auch nichts davon, wie sie  nicht, wie sonst üblich,  besonnen-mütterlich reagiert hatte, sondern den Grenzbeamten wie eine Megäre angepflaumt hatte, obwohl der Mann, wie er ihr versicherte, nur seine Befehle ,,von oben“ ausführte. Komisch war dabei nur, dass ihr ihre Nachbarin vor kurzem noch erzählt hatte, dass sie vor einigen Stunden noch unbehelligt passiert sei!

Keine Sorge, ich will Euch jetzt auch nicht damit langweilen, wie sie  an einen anderen Grenzübergang  fahren musste und dann nach läppischen 82 Minuten Wartezeit schließlich ohne Probleme passieren durfte.

Als sie schließlich, mit Einmal-Handschuhen gegen ,,Corona“ gerüstet, vor dem Ravioli-Regal stand, erkannte sie wieder einmal, wie eigentlich dumm es gewesen war, sich nicht an den ,Hamsterkäufen“ zu beteiligen, als es noch Zeugs in diesen Regalen gegeben hatte. Damals hatte sie ein wenig herablassend auf die Leute gesehen, die sich vor dem Klopapierregal fast um die letzte Packung  Kleenex geprügelt hatten… Nein, es gab eigentlich keinen Grund für einen Klopapier-Knappheit, so hatte sie damals gedacht, man müsse nur vernünftig bleiben und die Regale eben nicht räumen. Wenn sie so denken würde, würden auch andere so vernünftig sein  … Leider hatten aber immerhin 95% der Bevölkerung doch anders gedacht! Denn was wäre schließlich schlimmer, als das Fehlen von Klopapier? Höchstens, wenn man nichts mehr zum Essen hätte. So etwas Leckeres, was man leicht warmmachen könnte, was aber zur Not auch kalt genießbar sein würde … Wie eben … RAVIOLI! Denn nicht nur das Klopapierregal  war so leer wie mittlerweile so manches Bankkonto, auch das Regal mit den Fertiggerichten war von den ,,Hamstern“, wie sie diese ,,Raffer- Menschen“ seit kurzem nannte,  so intensiv geplündert worden,  dass nicht einmal mehr ein Staubkorn, geschweige denn eine Ravioli -Dose überlebt hatten. Nur ein verwaistes Schild verriet noch frei und ohne Argwohn, dass das Objekt der Ravioli-Begierde einmal läppische 1,99 Euro gekostet hatte. Enttäuscht wollte sich Irmi schon abwenden, da erspähte sie plötzlich aus den Augenwinkeln, ganz am Rande des Regals, ein wenig in den Abschnitt der teuren ,,China-Import Delikatessen“, gerutscht  – noch eine Dose ,,deftiger Fleischeintopf“ ! Klar, um dieses Regal machten alle einen Bogen, als säße das leibhaftige Corona Virus direkt vor ihnen im Regal und riefe: ,,Fass mich nur an, sonst werdet ihr alle steeerrben!“

Nur dass dieser harmlose Fleischtopf aus guten deutschen Landen kam. So stand  es zumindest darauf! Vielleicht kam er auch aus einem einsamen Landstrich in Polen – aber da gab es sicher auch kein ,,Corona“! Das wäre doch immerhin eine schöne Alternative! Also streckte sie  ihre Hände aus … doch in diesem Moment fuhr von hinten ein Stock übers Regal und schlug die Dose mit dem Schlag eines geübten Golfers in einem hohen Bogen durch die Luft!  Irmi fuhr irritiert herum -und da stand ein Männlein, höchsten 50 kg schwer, das sich, sichtlich aus dem Gleichgewicht gebracht, mit der einen Hand  an seinem Einkaufswägelchen klammerte, während in der anderen noch der Stock auspendelte, den es gerade so kraftvoll durch die Luft geschwungen hatte,  ,,Hey“, warum schlagen sie hier diese Dose herum, das war MEINE!“ Empört funkelte Irmi den Greis an, der immer noch leicht wankte, während sie allerdings aus den Augenwinkeln  die Dose in einigen Metern Entfernung fröhlich durch den Gang rollen sah.  Erst unter dem Katzenfutterregal wurde etwas abgebremst und Irmi hoffte insgeheim, dass der kostbare Dosen-Schatz dort zum Liegen kommen würde, bevor ihn jemand anderes entdecken konnte…

Sie musste aufpassen, nicht überlegen zu grinsen, als sie dem Opi  mit einem strengen Blick den Arm  reichte und ihn wieder fest auf seine dürren Beinchen stellte. ,,Spielen Sie immer Golf mit ihrem Stock?“ konnte sie sich nicht verkneifen zu fragen, als er wieder sicher an seinem Einkaufswagen stand und sich sogleich, ohne ein Wort zu verlieren, auf den Weg machte, um ,,seine“ Dose, die er so rührend verteidigt hatte, zu suchen. Aber auch Irmi, normalerweise ruhig und besonnen, war nun in gewisser Weise vom ,,Corona-Virus“ infiziert. Diese letzte Dose würde sie sich nicht so einfach durch die Lappen gehen lassen, wie in der Vergangenheit das verdammte Klopapier! Vom archaischem  Jagdinstinkt der Vorfahren, bei denen das Leben davon abhing, immer noch geprägt, pirschte sie unauffällig in den Parallel-Gang und gelangte so tatsächlich von hinten an das Katzenfutter-Regal, vor dem auf dieser Seite  das nur noch mit zwei Waschmittelflaschen gefüllte Putzmittel-Regal stand. Aber darum würde sie sich später kümmern. Sie bückte sich nach unten – und da lag sie in der staubigen Dunkelheit des Vergessens – tatsächlich IHRE Fleischtopfdose! Schwer zu erreichen zwar, sodaß sich Irmi platt auf den Boden legen mußte, aber sie würde sie schon bekommen. Doch als sie die Dose mit den Fingerspitzen berührte, rollte das eigenwillige Stück einige Zentimeter zur Seite – und war damit -unerreichbar. ,,Kann ich ihnen helfen?“ fragte eine Stimme über ihr. In dem Moment wurde sich Irmi bewußt, wie peinlich es aussehen musste, wie sie bäuchlings auf dem Boden lag. Schnell richtete sie sich auf und klopfte den nicht vorhandenen Staub aus den Kleidern. Doch sie ergriff ihre Chance, als sie die Marktleiterin in ihrem Kostüm vor sich sah. ,,Wenn schon peinlich, dann wenigstens nicht umsonst“, dachte sie sich und schon nach einem kurzem Gespräch und einem kräftigen Ruck am Regal seitens der Marktleiterin hielt sie tatsächlich die begehrte Dose in ihren Händen, setzte sie vorsichtig in ihren Wagen , ganz vorne in den aufklappbaren Kindersitz und fuhr die Trophäe schnurstracks zur Kasse.

Doch irgendwie bekam das Ganze einen schalen Beigeschmack! Denn als sie den Fleischeintopf so betrachtete, wie er vor ihr im Wägelchen saß, wurde ihr langsam klar, dass diese Dose nach Fleischtopf und eben nicht nach Ravioli schmecken würde … ,,Blöd“, eigentlich umsonst das Ganze…!“ Und plötzlich meinte sie m zu spüren, wie sich dieses tomatige Geglibber von Ravioli in ihrem Mund anfühlen würde. Nämlich einfach lecker!  Wie im Zelturlaub, als sie als Kind  in ,,Rosa Pineta“, Italien, nach einer abenteuerlichen Fahrt mit einem viel zu schwer bepacktem Auto über den Brenner gefahren waren … aber das ist eine andere Geschichte. Jedenfalls  schwebte  sie noch in ihren Ravioli-Fantasien, als just vor ihr Büchsen-Golfer Opi an der Kasse auftauchte und gerade mit viel zu großen grünen Gartenhandschuhe versuchte, die spärlichen Waren auf den Band auf den Cent genau zu bezahlen.  Einen Moment war er davon abgelenkt, doch dann erkannte er sie, glotzte in ihren Wagen und- sah die Fleischbüchse – wie sie da herrschaftlich auf ihrem Kindersitz drohnte!

Irmi sah, wie seine Ader über der Schläfe anschwoll und sich sein Gesicht plötzlich in die Fratze eines wilden Tieres verwandelte, bevor er mit einer schnellen Bewegung die Dose griff und mit einer festen Handbewegung auf seinen Bandabschnitt stellte.,, Die auch noch !“ Irmis Augen verengten sich im Bruchteil einer Sekunde zu Schlitzen. Sie mußte, würde  etwas tun… Nur ein klein wenig Konzentration . .. Doch in diesem Moment fing der Greis an, zu husten! Nix mit Hand vor dem Mund. Er hustete direkt – auf die Dose …! Irmi erstarrte vor Schreck. Nein, das war diese Fleischdose, die keine Raviolidose war, nicht wert! Sie hatte verloren …

Tja, was soll ich sagen? Als mir Irmi die Geschichte kurz danach am Telefon, nicht ohne einer gewissen Selbstironie, erzählte, bat ich sie, kurz vor unserer Tür zu halten, wir wohne ja nicht weit  voneinander  entfernt. Als sie ankam, stand exakt zwei Meter vor unserer Haustür –  wie es der Corona-Index vorschreibt – eine Dose Ravioli. Wir haben immer ein paar Dosen davon im Keller.

Kommentarfunktion … Wo sind meine Kommentare?

Hallo Ihr Lieben!

Zunächst vielen lieben Dank für die vielen tollen Kommentare, die mich in letzter Zeit erreicht haben! Sie bestätigen mich in meiner Arbeit und zeigen, dass ich auf dem richtigen Weg bin!  Vielleicht wundern sich manche von Euch, wieso ich in letzter Zeit manche Kommentare nicht veröffentlicht habe, deshalb wende ich mich heute kurz an Euch. „Kommentarfunktion … Wo sind meine Kommentare?“ weiterlesen

Wie Oldenburger Stute Lissy eine Karotte ergattert …

Hallo Ihr Lieben!

Eine kurze Episode von der Pferdekoppel für alle die, die einfach einmal Lust auf ein paar fröhliche Bildchen aus der Tierwelt haben …

Ich wünsche Euch trotz aller Einschränkungen und Wirren durch dieses blöde Corona-Virus eine wunderschöne Woche, dass Ihr Euch über das freut, was Ihr habt und für die da seid,  die Euch vielleicht brauchen… Auch wenn Ihr nicht näher zusammenrücken könnt, in Notzeiten ist gegenseitige Hilfe und Verständnis das, was auch einen selbst Stärke gibt!

Alles Liebe, Eure Nessy

 

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Hey, Nessy, was geht ab? Schön, das Du da bist, haste was mitgebracht?

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Ich kann mich auch toll verbeugen, echt!
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Hier riecht es lecker! Schade! Nur verkleckertes Tiramisu!
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Oder hast du vielleicht da etwas für mich versteckt?

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Aha! Da ist eine Möhre! In deiner Tasche!
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Okay, dann sei ganz brav und nicht betteln! 
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Nur ein kleines , kleines bißchen mit der Nase schnuffeln …
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Jetzt isst sie die Karotte auch noch selbst! Manno!
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Ah! Du gibst mir doch was ab! Supi!
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Hach, war das ein harter Kampf!
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Aber jetzt gehts mir wieder gut!
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Hey Tarzan, Kumpel, komm mal! Nessy hat Möhrchen!   – Jaa, tatsächlich, ich riech sie schon ….