Hilf mir, den Wald zu retten! Aktuell sind 30 000 qm um Saarbrücken akut vor der Abholzung bedroht!

Heute möchte ich auf Euch als Teil unserer langjährigen, guten Community zählen! Tatsächlich richte ich einen Hilferuf an Euch, denn nach dem Willen des Saarbrücker Stadtrates sollen 30.000 m² naturnaher Wald abgeholzt werden! Lest die Einzelheiten und nehmt Euch eine Minute Zeit, um die Petition zu unterschreiben! Es geht um unseren natürlichen Lebensraum, der jährlich proHektar 10 Tonnen CO2 filtert und pro Baum 130 Kilo Sauerstoff produziert, welcher lebensnotwendig ist! Je mehr unterschreiben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es uns gelingt, die Abholzung zu verhindern!

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Gute-Laune-Bilder-Story mit Insider-Tipps: Langenburg… Komm, wir fahren aufs Land …

Hallo Ihr Lieben!

Langenburg ist ein kleines ,,Schtädle“ mit vielen ,,Feschtle“

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Schön, dass Du mitgekommen bist! ich verspreche Dir, es wird nicht langweilig! Das Herbstfest in Langenburg, jenem ,,Schtädle“, dass mit seinen knapp 2000 Einwohnern  nur ausnahmsweise als Grafschaft und Sitz des Fürstentums zu Hohenlohe-Langenburg Stadtrecht erlangt hat, ist für die Bewohner eines der vielen Highlights des Jahres. Natürlich neben dem ,, Oldtimer-Feschtle, Garten-Feschtle, Weihnachts- und Oschtermarkt und wie sie alle heißen. Sie alle finden vor der prächtigen Kulisse des Langenburger Schlosses statt, das uns, als wir in Langenburg ankommen, gleich ins Augen sticht. Die Hauptstraße, auf dem die Märkte stattfinden und die dann immer für Autos gesperrt ist, von dem beeindruckenden Gebäude nur durch das gutbestückte Automuseum zur Rechten und den Schlossgarten zur Linken getrennt. Dieser liegt ,,eine Etage tiefer“ und man gewinnt nur Einblicke, wenn man ganz rechts auf der Straße Richtung Schloss läuft, wo wir natürlich laufen!

Blick vom Garten des Schlosscafés  auf das Schloß, rechts oben der Rand des Schlossgartens, in dem  … Ihr wisst schon, wenn Ihr den Text lest!

Denn das kann das lohnend sein – und nicht nur wegen der pittoresken, abgezirkelten Gartenanlagen, die nicht so ganz meinem eher naturgetreuen Geschmack entsprechen. Nein, ich muss zugeben, dass ich gerne Mäuschen spiele, denn dort sieht man an schönen Tagen fast immer irgendwelche hochrangigen Festivitäten. Und natürlich auch heute … wie wir mit einer gewissen Genugtuung feststellen. Nicht selten sind sie dort zu sehen, diese hübschen Bräute mit ihren hochadeligen Ehemännern und ihren Gefolgschaften, oft aus bekannten Verbindungskreisen, was man auch heute an den Schmissen auf der Wange und dem Säbelrasseln unschwer erkennen kann. Übrigens residiert im Schloss noch heute der Fürst zu Hohenlohe-Langenburg mit seiner Familie. Meine Schwester hat sich dort  früher übrigens ihr Taschengeld aufgebessert, indem sie die Touristen bei Führungen durch das Schloss begleitete. Immer den gleichen Witz an immer der gleichen Stelle…gähn! Aber die Leute lachten komischerweise immer noch, was sie irgendwie wunderte, wohl weil ihr Enthusiasmus beim Erzählen mit der Zeit ein wenig abgenommen hatte. Dennoch hielt sie sich dort ganz gerne auf,  was sicher auch an den ,,manierlichen“ Trinkgeldern lag!

Und auch ich mag das alte Gemäuer, das wir während meiner Kindheit so oft besucht haben und dass mich bei Konzerten und Theaterstücken im Festsaal oder Hof stets zum Träumen angeregt hat! Klar, dass auch ,,die Langenburger“ schon ein wenig stolz auf diese ganze Pracht sind.  Denn die vielen Touristen sind natürlich eine zuverlässige Einnahmequelle. Dazu kommt, dass sich viele dieses Kleinod nicht entgehen lassen, weil es unweit der nicht minder pittoresken Städte Schwäbisch Hall und Rothenburg ob der Tauber liegt. Aber diese Städte können wir morgen besuchen… Wenn Du dann noch fit bist!

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Blick ins Tal … Dort unten fließt die Jagst ruhig dahin…Pscht – Geheimtipp, nicht weiter sagen! Weiter hinten, am Wehr, kann man im Sommer wunderschön baden – einer der wenigen ,idyllischen“ Naturbadeplätze, die ich kenne. 

 

Auch meine Familie ist involviert …

Klar, dass ich auch meine Famile zum Herbstmarkt kommt, denn auch meine Schwägerin hat einen Stand, oder vielmehr einen Bus dort. Einen Bastelbus, genauer gesagt. Was das ist? Nun, ein mittlerweile nicht schlecht florierendes Ein-Frau-Unternehmen, dessen zentraler Punkt ein umgebauter Bus ist, in oder vor dem Kinder und Erwachsenen durchatmen können und bei netten Gesprächen lustige Figuren oder auch wirklich Nützliches wie Anhänger aus geschmolzenen Plastiksteinchen basteln können …  Auch ich versuche mich an einem Raben aus einem Mini-Blumentopf, damit mein persönlicher Vogel (den wahrscheinlich nicht nur ich habe, Gesellschaft haben soll ! Komm´, setzt Dich mal hin von den vielen Eindrücken und streiche mir ´mal den Blumentopf an … Leider habe ich das Vögelchen vergessen, mitzunehmen und somit auch, es zu fotografieren. Aber es ist eindrucksvoll, wie fröhlich alle rund um den Bus bei der Sache sind und die Grenzen von fremd und Freund verschwimmen …

Der Herbstmarkt ist nicht anaonym wie in großen Städten, hier kennt meist noch jeder jeden ..

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Über dem Tor der Stadtmauer wohnen witzigerweise Menschen. Was ist eigentlich der Unterschied zum Bild unten? Fällt es Dir auf?
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Das ist der Blick von ,,unten“ oben der Bild ,,von oben“. Und noch eine kleine Frage. Siehst Du die Tücher oberhalb des Tores? Hat es etwa kalt? Nein, ein Lastwagenfahrer hat dieses Tor (von unten) bereits zweimal hintereinander höher eingeschätzt, als es tatsächlich ist! Pech für das Tor! Nun hat es einen ,,Verband“! Witzig, wie die Hohenloher ihre Häuser reparieren, oder?

Denn irgendwie scheinen sich hier nicht nur alle ,,irgendwie zu kennen“ sondern auch mit dem Ort und der Natur um ihn verwurzelt zu sein. Und da dem Langenburger der freundliche und herzliche Umgang mit Neuankömmlingen quasi als überlebenswichtig in die Wiege gelegt wurde, fällt es niemanden schwer, sich dort wirklich angenommen und wohl zu fühlen. Viele, vor allem die Älteren, aber auch ein paar junge Langenburger, verkaufen ihre größtenteils selbst hergestellten Waren mit Stolz und unter den Ständen gehören auch viele zu Vereinen oder Einrichtungen mit meist ehrenamtlichen Helfern, denen ihre Sache noch wirklich am Herzen liegt.

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Siehst Du dort die Mädels, die für irgend etwas leckere Kürbissuppe verkaufen? Komm, da setzen wir uns jetzt ´mal hin und probieren sie…

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Schön ist das, zu sehen, wie hier anscheinend tatsächlich noch soetwas wie eine ,,Dorf- „bzw. ,,Städtle“-Gemeinschaft existiert, wenn man von außen hier ,,hereindringt!“ Die meisten Leute begrüßen mich tatsächlich herzlich wie eine alte Bekannte! Okay, ein wenig Heimvorteil spielt da natürlich schon mit, weil sie natürlich schon wissen, wessen Tochter ich bin (von den …, wo die Frau die hiesige … gruppe  leitet) .

 

Aber auch zu Dir sind  diese Menschen so herzlich, dass Du Dich anfangs  tatsächlich ein wenig wunderst, weil die Leute auf dich zukommen, Dir Geschichten von früher erzählen und Dich nach wenigen Sätzen einladen, sie unbedingt einmal zu besuchen, was sie bei Dir auch gerne täten, wenn sie ´mal in Deine Nähe fahren würden. Aber keine Angst, das tun sie natürlich nicht wirklich!

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Holzofenbrot – schmeckt einfach besser!
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Viele Otsansässige besinnen sich auf altes Kunsthandwerk wie dieser Holzschnitzer, aber auch viele auswärtigen Künstler haben sich in der beschaulichen Gegend niedergelassen, was man an  den vielen Galerien und Events sieht!

Die Menschen sind stolz, hier dazuzugehörenfullsizeoutput_8028

Auch mein Vater wird natürlich gebraucht. Bereits morgens um 9 Uhr muss er hin, irgendetwas aufbauen, während meine Mutter noch fleißig im Haushalt wurschtelt, schließlich muss der Kuchen noch hin und außerdem hat sie am Vorabend mit ihrer ,,Good Vibrations“ ein Konzert im alten Bahnhof des Nachbardorfes gegeben. Natürlich haben auch wir uns das nicht entgehen lassen! Ein lyrischer Potpourri durch Lieder aus einer Zeit, in der Musik noch Musik war und kein elektronisches Gesamtkunstwerk, wie das heute (leider) oft der Fall ist, wie  ,,What´s up“, ,,Voyage“, ,,Stay“, ,,Narcotic“ und viele andere …haben uns einen fröhlichen, stimmungsvollen Abend beschert!

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Die Bandmitglieder von rechts Suzi Quatro, daneben Edith Piaff, Rod Steward, Clueso und Bruce Springsteen,… jedenfalls haben sie beinahe so geklungen!

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Ein unerwarteter Blick hinter die Kulissen!

So, lass uns ein wenig weiter gehen, schließlich wollen wir noch mehr sehen. In Langenburg lohnt sich übrigens auch immer, die Hauptstraße zu verlassen und in die kleinen Gäßschen auf Entdeckertour zu gehen. An einer Mauer befestigt, lesen wir das bereits leicht verwitterte und etwas windschiefe Schild ,,Zur Mostprobe“ , das mir den Eindruck macht, als hätten es bereits mehrmals als Haltegriff nach einer Ebensolchen gedient! Natürlich ist unsere Neugier geweckt! Und tatsächlich: Der Pfeil, so robust und naturverbunden wie hier die Menschen selbst, weist den Weg hin zu einem kleinen, unscheinbaren Tor …

,,Hier Mostprobe“ (oder vielleicht auch ,,Hier Mutprobe?“)

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lesen wir auf einem Zettel, der an das Tor gepinnt ist. Neugierig drücke ich die schwere Klinke hinunter und werfe mein ganzes Gewicht dagegen, um sie aufzudrücken …

Ich habe mit vielem gerechnet, eine kleine Kellerkammer, einem Halloween-Scherz, ein Marktstand mit Most …. nur nicht mit dem, was mir dann passiert!

Zunächst springt das Tor nach meiner etwas unsanften Behandlung sofort nach innen auf …wo eine steile Treppe nach unten zu einem kuppelartigen Saal führt, wie ich schemenhaft erkennen kann. Es gelingt mir, mich unter Ausstoßen von nicht sehr feinen Ausdrücken gerade noch abzufangen und verhindere so gerade noch,  der Länge nach die ganze Treppe hinunterzusegeln. Noch etwas wackelig, stehe ich auf der Treppe und blicke, wie der Fürst von seinem Balkon, hinunter in die dämmerige Halle. Du stehst noch draußen und natürlich kannst Du Dir ein Grinsen nicht verkneifen …

Während sich meine Augen langsam an die Dunkelheit  gewöhnen, erscheint dort unten ein Gewölbekeller, der so groß ist, dass dort locker ein Tennismatch hätte ausgetragen werden können. Aber das ist nicht das, was mir Unbehagen verursacht, sondern eher die Tatsache, dass mich etwa 30 Augenpaare von dort unten anstarren, als wäre ich ein Alien, der aus einem Ufo steigt! Aber die Langenburger ,,Most- Koster“ Gäste sind nicht so  leicht aus der Ruhe zu bringen. denn nach kurzem erstauntem Schweigen bitten sie uns höflich, wie sie es nun mal gewohnt sind, uns zu ihnen an einen der liebevoll gedeckte Tischen zu setzen…

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Der Garten versorgt manche Einheimischen tatsächlich das ganze Jahr über …

Wie in einem Heimantfilm…

Unwillkürlich muß ich an einen dieser Heimatfilme denken. Gleich würde Sascha Hehn sein Glas erheben und auf einen kernigen Trinkspspruch anstoßen, um dann Christine Neubauer oder sonst eine dieser Heimatfilmschauspielerinnen zu küssen …

Es dauert noch ein wenig, bis man sich begrüßt hat und mit allen Gästen (die ,,man“ ja, weil man hier vor 20 Jahren einmal gewohnt hat, zumindest ,,ein wenig“ kennt) Höflichkeiten ausgetauscht hat, aber dann dürfen wir tatsächlich auf den zusammengetragenen Stühlen Platz nehmen. Gutes Holzofen-Bauernbrot aus lange gereiftem Sauerteig, bestrichen mit Griebenschmalz der letzten Schlachtung vom Biobauern, der seien Schweine noch beim Namen kennt, wird auf Platten dargeboten, während die Frau des Hauses herumläuft, um die Anwesenden mit verschiedenen Sorten des Mostes zu verköstigen …

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Sooo viele Most-Sorten!

Mit ihrem erfahrenen, gütigem Gesicht freut sich über unser Lob und erzählt mit rosigen Wangen untere anderem Geschichten über die Herstellung, während meine Blicke  allerdings über die vielen Gläser mit allem möglichem Gemüsen, Honig und Marmeladen in den Regalen streifen, die aber leider heute nicht im Mittelpunkt stehen, denn die verkauft sie natürlich nicht. Dererlei Delikatessen müssen schließlich die Familie über den Winter bringen, denn das im Supermarkt gekaufte Zeugs sei nix für ihre Familie, man wüsste ja, dass da oft komische Zusatzstoffe drin seien …

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Der Juwelier hat meist ausgefallenen kunsthandwerklich aufwändige Einzelstücke in der Auslage …

Ich muss schmunzeln und denke an mein eher karges Vorrats – Regal, das überwiegend selbstgemachte Schätze meiner Freunde und Verwandten enthält …  Aber auch ich scheine häuslicher zu werden, denn ich habe mich dieses Jahr tatsächlich ´mal wieder an den Herd getraut  (ihr erinnert Euch an meinen kurzen Beitrag darüber, in dem ich Euch mit stolzgeschwellter Brust meine mit einfachsten Rezepten entstandenen ,,Wunderwerke präsentiert haben).

Übrigens habe ich Euch schon einmal von Langenburg im Rahmen eines  schönen Bildershootings mit meiner Tochter erzählt … Das war hier
Und hier endet unsere kleine Tour auch, denn wir sitzen jetzt noch ein wenig gemütlich zusammen, obwohl es natürlich noch sooo viel zu erzählen gäbe. Aber dazu müsst Ihr eben (noch) einmal herkommen!

Bleibt mir, Euch alles Liebe und wunderschöne Herbsterlebnisse zu wünschen, überschwänglich und herzlich, ganz nach ,,Langenburger Art“ ,

Eure Nessy

Flanieren

Lifestyle: Gastartikel: Nadine – Eine kleine Transgender – Geschichte

Hallo Ihr Lieben,DSC_0084

tatsächlich wächst mein kleiner Blog peu a peu und ich habe mittlerweile schon so viele interessante, nette, lustige, liebe, intelligente, …  Menschen kennengelernt, die eine frische Brise in meine Denkwelt gebracht haben, was eigentlich anfangs gar nicht erwartet habe! Eine(r) davon ist Nadine, die ich über Lookbook kennengelernt habe. Ihr Leben ist etwas anders verlaufen, als das bei vielen von uns der Fall ist. Deshalb freue ich mich sehr, dass sie sich bereit erklärt hat, Euch hier darüber zu berichten...

„Die liebe Nessy hat mich eingeladen, einen kleinen Gastbeitrag über mich und das Thema Transgender zu schreiben.
Trans…was, werden sich nun einige Fragen?
Nun, Wikipedia definiert dies so: „Transgender ist ein Begriff für Abweichungen von der zugewiesenen sozialen Geschlechterrolle bzw. den zugewiesenen sozialen Geschlechtsmerkmalen.“ Vereinfacht ausgedrückt ist er ein Oberbegriff für jene Personen, die sich nicht mit einer normierten Geschlechterrolle identifizieren können.

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Meine Lieblings – Herbst – Mode in Gelb …Worauf es bei dieser Farbe ankommt!

Hallo Ihr Lieben!

Heute zeige ich Euch mein diesjährigen ,,Lieblings-Herbst-Look!“Obwohl ich lange Gelbtöne mit Vorsicht behandelt habe,  setzte ich dieses Jahr auf Gelb – Töne! Denn irgendwie habe ich nun (endlich) den Bogen ´raus, wie diese Farbe richtig gut aussehen kann!

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,,Engagement, Naturschutz und Pressefreiheit“ … oder ,,Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ …

Naturschutz, Ethik, Politik und Pressefreiheit … In der heutigen Welt ist es schwer, die Dinge für sich richtig einzuordnen und dementsprechend zu handeln! Lest, warum manche Dinge anders scheinen, als sie sind und warum man sich hüten sollte, sich zu schnell eine Meinung über etwas zu bilden … „,,Engagement, Naturschutz und Pressefreiheit“ … oder ,,Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“ …“ weiterlesen

Foto – Session: Herbstimpressionen & Mode mit bunten Blättern, knautschigem Leder, feinem Samt und süßen Fellnasen …(Collie & Shelties)

Hallo Ihr Lieben!Bildschirmfoto 2019-09-20 um 09.08.15

Der Herbst ist zu spüren … die Sonne verliert langsam ihre Kraft und die Natur fährt noch einmal alles auf, was sie zu bieten hat …

Wenn Ihr möchtet, lasst Euch einfach mit den Bildern ein wenig auf den Herbst einstimmen, gedanklich  die warme Herbst-Sonne auf der Haut spüren und der Duft des reifen Obstes und der Wiesen, die aktuell zum letzten Mal gemäht werden, in Eure Nasen steigen … ,,Öhmt“-Schnitt heißt das bei uns …

Man streitet sich, ob es gut oder schlecht ist …Wie so vieles im Leben kann man das nicht pauschalisieren, denn die Dinge sind vielschichtig und hängen oft davon ab, wie man selbst eine Sache bewertet …

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Herbst!

Alles Liebe,

Eure Nessy

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Ein Sommer mit Höhen und Tiefen …Tod meiner Hündin Luna

Hallo Ihr Lieben!

Persönliches …

In letzter Zeit haben manche von Euch den Wunsch geäußert, dass Ihr gerne ein wenig mehr über mich erfahren möchtet … Wie es am Anfang üblich war, 2013 (da startete ich diesen Blog), als Blogs vorzugsweise noch ziemlich dilettantisch daherkamen und weniger Informationen, als vielmehr persönliche Geständnisse und zweitklassige ,,Mode“-Fotos mit Billig-Klamotten enthielten..

Ihr versteht natürlich, dass ich meine Familie nicht mehr als unbedingt nötig in die Bloggerei mit hineinziehen möchte. Allerdings findet mein Mann,  dass ich Euch ,,ruhig dann und wann über seine Existenz informieren darf“, damit niemand ,,auf dumme Gedanken“ kommt! Wäre ja noch schöner … 😉 fullsizeoutput_7a42

Okay, schreibe ich heute also, wie mein Sommer war. Einfach so, frei von der Leber weg… Aber beschwert Euch nicht!

Also… Ich lebe hier , wie Ihr vielleicht wisst, am Waldrand und bin mit unseren Tieren und dem entsprechendem Land viel draußen … Das war immer mein Traum, denn als Kind bin ich in einem knapp 300-Seelen Dorf groß geworden und konnte mich nie so richtig mit dem Großstadtleben anfreunden. Nun sind wir nur 15 Radl-Minuten von der Saarbrücker Innenstadt entfernt und haben quasi die Quadratur des Kreises …

Entsprechend werkle ich aber auch viel herum und werde nie richtig fertig … Wem geht es nicht so?

Kommen wir zum Sommer. Das Wetter war, wie Ihr wisst, wunderbar und ich war viel draußen, wo mich die Natur immer noch  jedesmal, wenn ich nach draußen komme, überwältigt! Umso mehr wünschte ich mir oft ein wenig mehr Regen …Denn wenn es mit den trockenen Sommern so weitergeht, bekommen wir ernsthafte Probleme nicht nur mit unserer Natur, sondern auch mit den  Ernten und damit auch mit unserer Ernährung … Aber das ist ein anderes, ,,unendliches“ Thema!

Zuerst wußte ich übrigens  nicht, ob ich mir die Fashion Week Berlin diesen Sommer antun sollte. Soo viele Einladungen hatte ich auch nicht und schließlich bedeutet allein die Vorbereitung mit der Zusammenstellung des Programms, Anfragen, Einladungen und damit jeden Tag an die 20 Mails sehr viel Arbeit! Eigentlich wollte ich mich mit meiner Freundin Sussan (über die ich schon in einen Interview berichtet habe) treffen, aber leider mußte sie in letzter Sekunde schicksalshaft absagen, was meine Freude deutlich trübte. Zuletzt fuhr ich dann doch, aber die Anreise war eine schiere Katastrophe! Ich berichtete Euch übrigens auch darüber- also bekommt Ihr eigentlich doch einiges über mich mit . Als ich dann jedenfalls, nach einer doch recht stressigen Anreise, endlich in Berlin angekommen war, reichte die Zeit ich nicht mehr für die  Guido-Show  … Sie sollte eigentlich mein Highlight werden. Immerhin konnte ich die zweite Hälfte noch von außen  auf dem riesigen Bildschirm bewundern, allerdings hatte meine Laune einen ganz schönen Dämpfer bekommen!

Ich stand also innerlich ,,krümmelwütig“, wie man im Saarland sagt, vor dem E-Werk und alles Glück der Welt schien mich verlassen zu haben … Da boxte mich plötzlich, recht zart für seine Begriffe, ein alter Bekannter in die Seite: Axel Schulz! Und, was soll ich sagen? Ab da lief´s so richtig rund! Ich genoß die drei Tage Fashion Week, als gäb´s kein Morgen, wie ich sie noch nie genossen hatte! Etliche Shows, Partys, Lounges, ein Nachmittag nur für die Schönheit … und vor allem: Tolle Menschen! Überall! Stundenlange Gespräche mit Menschen, die ich vorher noch nicht gekannt hatte (mit dem berliner Künstler und Arzt Möbius zum Beispiel) und Mode als Kunst… Diese intensive Erleben hat mir unheimlich gut getan! Denn was kurz später folgen sollte, forderte meine ganze Kraft!

Mein geliebter Hund, die mit 15 Jahren zugegeben doch schon betagte Collie-Dame ,,Luna“ bekam einen Schlaganfall! Schon vorher konnte sie nicht mehr richtig aufstehen und brauchte mindestens einmal nachts jemand, der mit ihr hinausging, was sie durch ,,Jammern“ eingefordert hatte. Liebevoll hatte ich sie bis zu jenem Morgen umsorgt … So merkte ich sofort, dass es ernst war, als mein Mann mich morgens um 5.30 Uhr rief, dass Luna ,,so komisch im Kreis“ laufen würde. Ich sah sofort, wie schlecht es ihr ging und dass sie scheinbar völlig orientierungslos war. Sofort legte ich sie in ihr Körbchen, wo sie auf der Seite liegen blieb und sich kaum noch rühren konnte.fullsizeoutput_32bc

Sie litt unsäglich, was sie durch Ausstoßen von leidvoll klingenden Lauten äußerte. Den Ganzen Tag versuchten wir noch, sie zu stabilisieren, aber sobald die starken Schmerzmittel etwas in ihrer Wirkung nachließen, wurde sie wieder unruhig, versuchte dann und wann, sich zu bewegen, konnte aber kaum ihren Kopf heben, geschweige denn, fressen oder trinken. ich träufelte ihr Flüssigkeit in ihr Maul und gab ihr Infusionen… Am Abend kam noch einmal die Tierärztin und wir erlösten sie… Ich hatte nie einen Hund einschläfern lassen wollen, aber sie wäre in Bälde auch so gestorben und ich spürte, dass dieser Zustand des Sterbens unerträglich für sie  war …

 

Während ich das schreibe, kommen mir wieder die Tränen, denn die Hilflosigkeit angesichts des Todes ist für mich noch wie vor schlimm. Denn für mich weiß ich, dass der Zustand einfach ein,,Nichts“ ist… Wie es war, bevor man geboren wurde. Natürlich auch nicht schlimm, aber eben auch nicht mehr gut …

Ein paar Tage danach fuhren wir zum Gardasee. Es tat unserer Familie gut, auch wenn die Stimmung nicht immer ,,bombig“ war… Darüber habe ich Euch noch nichts berichtet. Vielleicht tue ich es noch irgendwann …  Allerdings liegt wenig Fotomaterial vor, denn meine Lieben hatte kaum Lust, mich zu fotografieren und ich wollte es auch nicht einfordern.IMG_0744

Denn natürlich ist es blöd, wenn sich eine Mutter in der Öffentlichkeit fotografieren lässt oder den Selbstauslöser anmacht und sich ,,in Pose“ schmeißt! Auch ging es mir irgendwie körperlich nicht so gut. Ehrlich gesagt, freute ich mich auf der Heimfahrt über jeden Kilometer, den wir näher an Saarbrücken kamen wie ein Pferd, dass auf den Stall zurennt …

Was dann kam, waren allerdings noch wunderschöne Sommer-Tage, an denen vor allem auch meine Eltern beteiligt waren. Nicht nur, dass wir sie für unser großes Familienfest besuchten und alle lieben Verwandten (und das meinen ich genauso) wieder sah, auch sie besuchten uns oft trotz großer Distanz und ,,zwangen uns“ so quasi, mit ihnen schönen Dinge zu unternehmen. Vor einigen Tagen dann, ein zweiter Todesfall, ungleich schlimmer als der eines Hundes in der engen Familie…

Aber es war merkwürdig. Denn durch dieses Ereignis wuchs die Familie irgendwie näher zusammen, die Dinge wurden getan, die getan werden mussten und mich überkam irgendwie das Gefühl, von Ruhe. Endlich ,,durfte“ ich mich ausruhen … Um dann, gestärkt und ausgeruht, weiterzumachen … und manches vielleicht auch neu anzufangen …Version 2

So, das war sie also, die Geschichte meines Sommers!

Und zum Abschluss zeige ich Euch (nur Euch!) ein Bild , von einem glückliche  Sommertag im Whirl Pool unter dem Budlaja Strauch …

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen wunderschönen Herbst!

Alles Liebe,

Eure Nessy

 

 

 

 

 

 

Fashion & Cars: Dschungel-Look in Berlin meets Promis, heiße Mercedes Schlitten & lauwarme Veggie-Currywurst

Hallo Ihr Lieben!

Nachdem der letzte Beitrag unter der Rubrik ,,nicht ganz leichte Kost“ einzuordnen war, quasi der Kartoffelauflauf mit Käse und Sahne unter den Blogbeiträgen, habe ich Euch heute ein locker-leichtes Souflée aus Kartoffelschaum mit einen paar leichten Parmesan-Flöckchen …. Boulevardpresse pur, sozusagen. Denn auch ich riskiere doch ab und zu gerne mal einen Blick, wenn die neuen Wartezimmer-Flachzeitschriften eintrudeln …

Hier also ein paar ,,hotte“  Bilder, die vor ein paar Wochen in Berlin auf der Fashion Week entstanden sind …  Übrigens diesmal sogar mit Autos, quasi  als ,,Bonbons“ (nicht nur) für die Herren der Schöpfung, damit Ihr neben dem Dschungel-Hosenanzug, der fashionmäßig im Mittelpunkt steht und meinen gut gelaunten Promi-Shooting-Partnern noch andere Impulse bekommt und nicht der Lange Weile verfallt, was ja schließlich das No Go für einen Blog-Beitrag wäre! Für die Hungrigen habe ich heute sogar eine Echt Berliner-Curry-Wurst ins Foto-Boot geholt und damit Ihr nicht zuviel lesen müsst, habe ich den Text auf ein Minimum beschränkt… Okay, jetzt aber viel Spaß und gute Laune beim Gucken/Lesen! Alles Liebe, Eure Nessy „Fashion & Cars: Dschungel-Look in Berlin meets Promis, heiße Mercedes Schlitten & lauwarme Veggie-Currywurst“ weiterlesen

Soziopathen, Psychopathen, Misantropen … Wird der ,,Gutmensch“ zum Exot?

Hallo Ihr Lieben!

Ersetzt ,,künstliche“ Freundlichkeit wie die antrainierte Floskel ,,noch einen schönen Tag“ an den Supermarktkassen echte Empathie? Verschwinden die aufrichtig netten, offenen Menschen, deren Verhalten von Herzlichkeit, Nächstenliebe und Fürsorge geprägt  ist, peu à peu von der Bildfläche? Geht es uns vielleicht ,,zu gut“, sodaß wir diese Werte wie  nicht mehr brauchen, weil wir uns diese von eifrigen Dienstleistern kaufen können? Brauchen wir Emotionen nur in Zeiten der Not?

„Soziopathen, Psychopathen, Misantropen … Wird der ,,Gutmensch“ zum Exot?“ weiterlesen

Rezepte leckere Herbst-Marmelade! Wer mir auch ein Herbst-Rezept oder/und Bild schickt, wird hier verlinkt!

Hallo Ihr Lieben!

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Sicher erinnert Ihr Euch an unseren schönen Herbstspaziergang, den wir das letzte Mal zusammen gemacht haben … Hier nun das Marmeladen – Rezept, für dass Ihr auch anderes Steinobst verwenden könnt. Unten habe ich leckere Verwendungs-Möglichkeiten und Variationen aufgeschrieben, damit es hier nicht zu langweilig wird! Übrigens bin ich sehr gespannt, was Ihr im Herbst so kocht … Deshalb gibt es heute eine

 

Mitmach-Aktion!

Schickt mir doch Euer Rezept und /oder Bild  (dr.med.awagner@gmail.com),  Stichwort ,,Rezept auf Salutary Style“, dann veröffentliche ich es hier und schreibe, wenn Ihr das möchtet, Euren Rufnamen und verlinke  Euren Blog dazu! Schreibt mir bitte, welche der Informationen Ihr auf Salutary Style veröffentlicht haben möchtet, dann können meine Leser auch Eure interessanten Seiten besuchen! Viel Spaß dabei! ich freue mich darauf!

Und nun viel Spaß beim Nachkochen!

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Leckere und vielseitige Mirabellen-Reineclauden-Marmelade

1 kg Reineclauden und

1 kg Mirabellen waschen, in einen Topf füllen und mit einem Stampfer oder mit Händen, die durch Einmal-Handschuhe geschützt sind) so bearbeiten, dass die Schale aufplatzt, aber die Kerne nicht zerstört werden.

Dann das Ganze erwärmen, aber noch nicht sieden lassen und mit dem Stampfer (oder soweit verträglich mit den Händen) noch einmal gut vermengen, bis die Masse flüssig ist.

Danach portionsweise durch einen großen Metallsieb (wieder in einen Topf) streichen. Je nachdem, wie dickflüssig die Masse ist, gebt Ihr nun etwa

1,2-1,7 kg Gelier- Zucker dazu. Zudem kratzt Ihr das

Mark einer Vanilleschote aus und gebt das Mark und und die Schote  mit in den Topf.

Das Ganze noch einmal gut umrühren und nun für 5-10 Minuten aufwallen lassen, solange, bis Gelierprobe positiv wird. Dafür entnimmt man einen Teelöffel voll Marmelade und läßt ihn kurz erkalten, er darf dann nicht mehr flüssig sein!

Als nächstes die Schote herausnehmen, Marmelade in

heiß ausgespülte Gläser mit Schraubverschluss (je nach Größe braucht Ihr etwa 10-15 Stück) bis an den Rand füllen und 5 Minuten auf den Kopf stellen.

Schmeckt fruchtig – lecker – leicht! Guten Appetit!

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Rezeptvorschläge mit dieser Marmelade:

Leicht erwärmt auch gut zu  Spaghetti-Eis (dazu Vanille-Eis durch die Nudelpresse drücken),

oder mit glasierten Zwiebeln, Essig und Sojasauce Tomatenmark in der Pfanne  für ein Chutney, z.B. zu Grillfleisch …

Oder als Dessert im Glas geschichtet … Dazu 2 Eigelb mit 80 g Zucker schaumig schlagen, 200g Mascarpone  dazu,  diese Masse mit Rührkuchen und Marmelade im Wechsel in Gläser geben! Voila, super auch für Partys!

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Noch nicht zufrieden ?  Hier die raffinierten

Kreationen meiner Blogger-Kolleginnen und Kollegen! Vielen Dank an dieser Stelle!

Tina hat für mich eine ,,Vitaminbombe“ mit Kiwi auf ihrem fantasievollen Lifestyle- und Modeblog ,,Tinas Pink Friday“ veröffentlicht.  Hier findet Ihr  dieses Rezept)!

Auch Bloggerfreund Arno von Rosen hat mir aus seinem Blog ,,Rosen kocht“ ein leckeres Marmelade-Rezept geschickt: Apfelliebe!

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Vielen Dank an dieser Stelle und Euch allen viel Spaß beim Zubereiten!

Guten Appetit