Gute-Laune Bilder: Spätsommer-Vibes – Spaziergang durch den Garten und zwei Hunde – Mädels, die sich gerne haben …

Hallo Ihr Lieben!

Der Sommer hat sich dieses Jahr relativ plötzlich von einem auf den anderen Tag verabschiedet. All jene, denen das doch ein wenig zu schnell ging und die sich gerne noch einmal in der warmen, weichen Sonne des Spätsommers zurückversetzen wollen, lade ich herzlich zu einem Spaziergang durch unseren Garten mit seinen vielen kleinen Sommerfreuden ein. Selbstverständlich begleiten uns die beiden Sheltie – Hunden Aimée und ihrer Tochter Nelly … Also, kommt einfach mit!

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Schlafstörungen: Ursachen, praktische Tipps & Tricks

Einschlafstörungen werden in der Zeit von künstlichem Licht,  Handy, Laptop und einem termingesteuerten Alltag immer  häufiger, wobei die Ursachen mannigfaltiger Art sein können. Auch Cindy hat mich wegen diesem Problem, das nicht selten zu lästiger Tagesmüdigkeit führt, angeschrieben. Lest hier meine Antwort, in der ich das Krankheitsbild praxisorientiert geschildert und mögliche Ursachen und Behandlungen aufgezeigt habe.

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5 Punkte – Anti-Aging Plan! Was Du tun kannst, um Deinen Alterungsprozeß hinauszuzögern!

Hallo Ihr Lieben!

Jüngst wurde ich von mehreren Seiten gebeten, einmal ,,kurz und knackig“ die wichtigsten Anti-Aging -Punkte aufzuschreiben! Das verstehe ich natürlich, denn dazu ist mein Blog eben auch da – um Euch Fakten zu präsentieren, die Ihr Euch dann nicht mühsam zusammensuchen müsst! Auf mannigfaltige Details habe ich verzichtet, denn diese könnt Ihr in unten aufgelisteten Links, die alle relativ aktuell recherchiert sind ( in den letzten 3 Jahren), schnell nachlesen, falls Ihr Genaueres wissen wollt! „5 Punkte – Anti-Aging Plan! Was Du tun kannst, um Deinen Alterungsprozeß hinauszuzögern!“ weiterlesen

Sind die Wechseljahre von der Natur gar nicht gewollt?

Sind die Wechseljahre vielleicht nur der Preis, den wir zahlen müssen, um ein langes Leben leben zu können? Fest steht, dass die Lebenszeit nach der Menopause immer mehr an Bedeutung gewinnt. Ärzte und Patientinnen müssen ein neues Verständnis für diese Lebensphase entwickeln, denn die Weichen für eine hohe Lebensqualität müssen so früh wie möglich gestellt werden, damit diese Zeit für die Frau möglichst ohne unnötiges Leiden vonstatten geht.

Historische Hintergründe

Die Bezeichnung ,,Stufenjahre“ beziehungsweise ,,klimakterische Jahre“ vom griechischen klimaktér („Stufenleiter, als kritischen Zeitpunkte im Leben“) taucht erstmal schon im 16. und 17. Jahrhundert auf. Damals verstand man darunter – völlig anders als heute – einen siebenjährigen Zyklus (das 7., 14., 21. Jahr etc.) im Leben der Menschen. Dieser war nach Meinung der Gelehrten mit einer „kritischen“ Veränderung des gesamten Körpers vergesellschaftet, die zu einem weiteren Stadium neuer Vitalität und Gesundheit, aber auch zum Tod führen konnte [1]. Später wurde eine ,,Zeit des Klimakteriums“, allerdings nur bei Männern, zwischen dem 50. und 75. Lebensjahr, beschrieben. Im 19. Jahrhundert wuchsen die Begriffe langsam zusammen und es entwickelte sich der heutige Begriff des Klimakteriums.

Warum gibt es eine Menopause?

Die Menopause gibt es außer bei einigen Walarten [2] nur beim Menschen. Zwei Hypothesen liefern Erklärungen. Die „Großmutter-Hypothese“: Befürworter dieser Hypothese sehen es als einen Selektionsvorteil an, wenn die Frau ab einer gewissen Zeit nicht mehr selbst Kinder bekommt, sondern der Tochter bei der Aufzucht derer Kinder hilft [3]. Dafür spricht, dass es bei einer späten Schwangerschaft häufig zu Aborten, Frühgeburten und Fehlbildungen kommt und die Mutter irgendwann für die Versorgung ihres Nachwuchses zu alt wird. Zieht sie jedoch ihre Enkelkinder gemeinsam mit der Tochter groß, werden diese besser versorgt und die Tochter kann eventuell mehr Kinder bekommen. Sollte der Tochter etwas zustoßen, könnte die Großmutter sich um die Kinder kümmern. Nun gibt es Studien, die nahelegen [4], dass die körperlichen Veränderungen von später Gebärenden nicht der einzige Grund für das erhöhte Risiko einer Frühgeburt oder eines niedrigeren Geburtsgewichtes sind. Die Ursachen könnten auch in den persönlichen Lebensumständen und Verhaltensweisen von reiferen Gebärenden liegen. Als die Wissenschaftler allerdings Kinder verglichen, die von verschieden alten Frauen zur Welt gebracht worden waren, wuchsen die Risiken jedoch spürbar mit dem mütterlichen Alter an, was sich auch als Tenor mehrerer, groß angelegter Studien herauskristallisiert hat [5]. Die ,,Männer-Hypothese“: Diese geht von der Vorliebe der Männer für die Paarung mit jüngeren Frauen aus. Laut dieser Hypothese „verkümmern“ die weiblichen Fortpflanzungsorgane ab der Zeit, in der die alternde Frau in Bezug auf ihre Attraktivität ihren jüngeren Konkurrentinnen unterlegen ist [6]. Durch den Wegfall der Geschlechtshormone wandelt sich ihr Erscheinungsbild innerhalb weniger Jahre zu dem einer relativ geschlechtsneutralen Person um, bei der auch selbst die Lust am Sex deutlich zurückgeht. Diese Theorie ist natürlich relativ provokant und auch bei ihr stellt sich die Frage, ob mit der niedrigen Lebenserwartung in der Vergangenheit die Anzahl der älteren Frauen ausreichte, um diesen Selektionsvorteil zu generieren.

Insgesamt scheinen jedoch einige Aspekte aus beiden Theorien schlüssig. Wahrscheinlich ist aber, dass mehrere Ursachen für die heutzutage relativ lange infertile Lebensspanne verantwortlich sind.

Ist die Menopause ein modernes Phänomen?

Bis 1800 lag die Lebenserwartung weltweit bei höchstens 30 Jahren, um 1900 bei Frauen zwar bereits bei 52,5 Jahren, aber immer noch nicht wesentlich über dem Zeitpunkt der Menopause [7], die etwa mit 50 Jahren einsetzt. Über die restlichen etwa 300.000 Jahre, in denen die ,,moderne“ Menschheit existiert, gab es also die Menopause nur bei wenigen Frauen, die länger lebten. Der Wegfall der Menstruation dürfte die Frauen auch nicht wesentlich beunruhigt haben, da sie zum einen noch nicht um die genauen Zusammenhänge wussten, zum anderen die Periode aufgrund vieler Schwangerschaften, (teilweise unbemerkter) Fehlgeburten und langen Stillperioden auch viel seltener als in der heutigen Zeit auftrat. Diese äußerst geringe Zeitspanne in der Evolution von 200 Jahren seit dem Beginn der ,,Geschichte der Menopause“, dürfte bis heute also allenfalls eine epigenetische Anpassung zugelassen haben. Zudem gibt es Hinweise auf eine zukünftige Verjüngung des biologischen Alters [1, 8], das bei weiterem Fortschreiten dazu führen könnte, dass sich das Alter bei Eintritt der Menopause in Zukunft weiter nach hinten verschiebt. Diese multiplen Faktoren werfen die Frage auf, ob die Menopause mit ihren Einschränkungen für die Frau tatsächlich als ,,physiologisch“ anzusehen ist und von der Natur so vorgesehen wurde, oder ob sie etwa ,,künstlich“ durch das aktive Eingreifen des Menschen in unserer modernen, technischen Welt mit einer relativ plötzlich verlängerten Lebenserwartung hervorgerufen wurde. Hätte sich das Phänomen der Menopause über einen längeren Zeitraum aufgrund eines langsam immer länger werdenden Lebens entwickeln können, hätte sich der Körper der Frau wahrscheinlich besser an die Gegebenheiten der Menopause anpassen können, etwa durch geeignete Gegenregulations-Mechanismen wie eine veränderte Schmerzwahrnehmung oder Downregulation der vegetativen Symptome. Da die Menopause aber durch das künstliche Eingreifen des Menschen relativ rasch entstanden ist, scheint es nur logisch, dass dieser nun auch eingreifen muss, um die negativen Folgen der Menopause wieder zu verbessern. Dieser Erklärungsansatz könnte helfen, dass die Akzeptanz zum Beispiel einer Hormonersatztherapie auf natürlicher Hormonbasis – wie sie aktuell empfohlen wird – zu akzeptieren, um das ,,vom Menschen erschaffene Ungleichgewicht“ wieder herstellen zu können.

Schlussfolgerung

Der körperlichen Wandel der Perimenopause  führt oft zu vielerlei vegetativen Beschwerden wie Stimmungsschwankungen, Schwitzen, Müdigkeit und Libidostörungen, die das Allgemeinbefinden deutlich beeinträchtigen können. Da fällt es  in der heutigen Zeit der zahlreichen, zum Teil konträren Möglichkeiten von Behandlungsoptionen oft nicht leicht, einen  gangbaren Weg, der möglichst beschwerdefrei durch diese für sie oft aufreibende Zeit des Klimakteriums führt,  zu finden.

Eine holistischen (ganzheitliche) Betrachtungsweise mit dem Wissen über den Einfluss des Menschen auf die Entwicklung der Menopause kann jedoch helfen, zusammen mit dem Arzt die individuell beste Behandlungsoption herauszufinden.

Corona-Update: Masken sinnvoll? Aktueller Forschungstand, Insider-Fakten

Hallo Ihr Lieben!

Immer öfter werde ich gefragt, ob ich Masken tragen generell empfehlen würde. Unten habe ich Euch die wissenswerten Fakten und den Forschungsstand, teilweise mit Original-Arbeiten zusammengestellt und die offiziellen Meinungen  durch meine eigene Einschätzungen  ergänzt.

Zunächst möchte ich Euch dazu schreiben, was der bevorzugt zitierte Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité dazu zu sagen hat.

Ansteckungs-Schutz durch Masken laut Virologe vor allem dann,  wenn sie der Infizierte trägt!

Christian Drosten rät zu dem Tragen von Schutzmasken in der Öffentlichkeit. Allerdings schützte man seiner Meinung nach dadurch vor allem die anderen und weniger sich selbst. Dies ist auch wichtig für den Fall, dass man selbst infiziert ist, aber dies (noch) nicht weiß, dennoch bereits ansteckend ist.

Vor Ansteckung schützt die Maske seiner Meinung nach nicht! Die Begründung ist folgende: Der Husten eines Corona-Patienten wird in einiger Entfernung zu einem feinen Aerosol, welches dann von dem Gegenüber, der sich mit einer Maske vor diesem Aerosol eigentlich schützen möchte, seitlich in die Maske eingesogen würde.  Je näher die Maske an der Viren-Quelle sei, desto besser. Deswegen sollte die Maske möglichst nah an der Quelle (also dem Infizierten) sein und nicht am Empfänger.  Damit die Ansteckung verhindert wird,  soll ein Mundschutz allerdings eng anliegend getragen und bei Durchfeuchtung gewechselt werden, wie das RKI meldet.

Hilft der Mund-Schutz vor Ansteckung?

Nun muss man als mündiger Bürger bedenken, dass Masken immer noch ein knappes Gut sind. Insbesondere FFP3 Masken, die als einzige offiziell einen ausreichenden Schutz vor Viren bieten könnten, sind kaum zu bekommen. Mit einer Empfehlung dafür würde also die Unmut der Bevölkerung geschürt werden! Die Masken, die an medizinisches Personal in Praxen verteilt werden, das sich damit vor Ansteckung schützen soll, sind übrigens meist  auch ,,nur“ FFP2, zumindest, was ich aus eigener Erfahrung sagen kann!

Der Frettchen-Versuch aus Süd-Korea

In den Käfig der gesunden Tiere wurde die Umgebungsluft der infizierten Tiere eingeleitet. Symptome entwickelten sich in diesem Fall bei den gesunden Frettchen nicht. Es wurde vier Tage lang Virus-RNS, also virale Erbsubstanz, in der Nasenschleimhaut und dem Kot der gesunden Frettchen nachgewiesen, bei einem Tier fanden sich Antikörper gegen Sars-CoV-2.

Folgerung: Die Frettchen wiesen zwar keine Symptome auf, allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Virus  doch durch die Luft übertragen lässt!

Forschergruppe um den NAS-Infektiologe Harvey Fineberg und seine Kollegen:

Fineberg schreibt in einem Brief, dass die aktuelle Forschung – obwohl sie derzeit nur begrenzte Aussagen erlaube – die Möglichkeit stütze, „dass Sars-CoV-2 direkt durch Aerosole verbreitete werden könnte, die beim Ausatmen infizierter Personen entstehen“.

Was also tun?

  1. Offiziell schützen vor Viren nur FFP3 Masken, die idealerweise eine Volldichtlippe haben (rundum ein aufliegender Schutz, damit keine Luft durchkommt).
  2. FFP2 Masken sind dafür nicht zugelassen, werden aber dafür auch verwendet. Der Hase auf dem Titel trägt übrigens eine FFP2 Maske, die so natürlich nicht abschließt!

Gute Selbstgenähte Mundtücher (z.B. mit Vlies-Einlage) und ähnliches können, wenn man Studien mit chirurgischen Mundschutzen (siehe Literatur) vielleicht vor eine Ausbreitung des Virus, wenn man selbst infiziert sein sollte, schützen. Dabei geht es nicht nur um Corona-Viren, den auch andere Infektionen können, in Verbindung mit dem SARS-CoV2 potentiell gefährlich sein, insbesondere bei älteren oder immungeschwächten Menschen. Ob sie den Träger selbst, zumindest zum Teil, vor Ansteckung schützen können, wird seitens der Forscher eher verneint. Allerdings gibt es hier wahrscheinlich Unterschiede, wie gut die Masken genäht sind. So gibt es solche, die aus einfachem T-Shirt-Stoff genäht sind und kompaktere Modelle, teilweise mit Vliestüchern oder Staubsaugerbeutelausschnitten, die auch seitlich ganz gut abschließen. Für den medizinischen Bereich und im Umgang mit Corona-Kranken sind sie jedoch auf keinen Fall geeignet.

Was ist FFP-Schutzklasseneinteilung?

FFP ist die englische Abkürzung für Filtering Face Piece  (Atemschutzmaske, Feinstaubmaske). Es gibt drei Schutzklassen, Je höher die Schutzstufen, umso effektiver ist der Filter. FFP3 ist also die sicherste.

FFP-Masken schützen vor partikelförmigen Schadstoffen wie Staub, Rauch und Aerosole (feinste Feuchtigkeitsnebel, wie sie beim Ausatmen frei.gesetzt werden). Sie sind nach EN 149:2001+A1:2009 europaweit normiert.

FFP1 Masken

dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 4-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden, z.B. Lebensmittelindustrie.

Schützen gegen ungiftige Partikel auf Wasser- und Ölbasis.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 22%, mindestens 80% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Einsatz gegen Krankheitserreger: Wenn sie infizierte Personen tragen, kann die Gefahr für die anderen Personen, sich durch die Luft anzustecken, verringert werden (siehe Literatur unten)

 

FFP2 Masken

dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 10-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden, z.B. im Krankenhaus und auf dem Bau.

Sie schützen gegen gesundheitsschädliche Partikel auf Wasser- und Ölbasis, die kleiner als bei FFP1 sein können und  z.T. gegen Erreger, die durch die Luft übertragen werden.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 8%, mindestens 94% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Einsatz gegen Krankheitserreger: Wenn sie infizierte Personen tragen, kann die Gefahr für die anderen Personen, sich durch die Luft anzustecken, verringert werden (siehe Literatur unten). Zusätzlich kann sich für  gesunde Personen das Risiko verringern, sich anzustecken, wenn sie die Maske tragen. Wichtig: Die Luft darf nicht durch die Seiten eingesogen werden (also relativ gut abschließen) und die Maske muss trocken sein!

 

FFP3 Masken

dürfen bei Schadstoffkonzentrationen bis zum 30-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) eingesetzt werden.

Sie schützen gegen gesundheitsschädliche und krebserzeugende Partikel auf Wasser- und Ölbasis sowie gegen radioaktive Partikel, luftgetragene biologische Arbeitsstoffe der Risikogruppe 2+3 und Enzyme und gegen durch die Luft übertragbare Infektionserreger.

Die Undichtigkeit beträgt maximal 2%, mindestens 99% der Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Einsatz gegen Krankheitserreger: Siehe FFP2, schützen sicherer gegen Krankheitserregern aus der Luft, wie Viren, Bakterien und Pilzsporen.

 

Verwendetete und weiterführende Literatur (verlinkt – einfach anklicken)

Orginalliteratur Frettchenversuch

Focus-Bericht 9.4.2020: Experten raten zu Mund-Nasen-SchutzCorona-Infektion über Luft? Frettchen-Experiment in Südkorea liefert neue Erkenntnisse

Update 10.04. 2020 Mundschutzmaske für alle? So stuft Virologe Drosten diese Forderung ein

Coronavirus-Update: Masken können andere schützen (Orgina-Interview mit Christian Droaten, Virologe von der Berliner Charité vom 23.03.2020)

,,chirurgische Gesichtsmasken halten Coronaviren zurück“ , Deutsches Ärzteblatt, 6. April 2020

Corona – Update Special Vierbeiner – SARS -CoV-2 ( Covid-19 ) auch auf / durch Tiere ( Hunde / Katzen ) übertragbar?

Hallo Ihr Lieben!

Bisher galt es als nahezu sicher, dass sich das Virus nicht durch Tiere auf den Menschen übertragen lässt. Doch dieses Dogma ist am kippen. Wissen wir doch heute, dass es zumindest Fälle gab, bei denen sich Tiere an Menschen angesteckt haben … Hier habe ich die Fakten zusammengefasst sowie eine Einschätzung, wie gefährlich dieser Übertragungsweg tatsächlich sein könnte. „Corona – Update Special Vierbeiner – SARS -CoV-2 ( Covid-19 ) auch auf / durch Tiere ( Hunde / Katzen ) übertragbar?“ weiterlesen

Corona : Beschränkung im Alltag, aber auch neue Chance!

Hallo Ihr Lieben!

Als ich die Rede unserer Bundeskanzlerin hörte, musste ich an manchen Stellen doch bitter auflachen … dachte ich an unseren seit fast einer Woche leeren Briefkasten (wir müssen unsere Post am Postamt abholen), an die leeren Regale in unseren Supermärkten, an die Schlangen vor dem Drogeriemarkt vor der Öffnung – um Klopapier zu ergattern! Alles laut Angela Fälle, die nicht eintreten werden, dabei SIND manchen bereits eingetreten, wenn auch längst nicht überall! „Corona : Beschränkung im Alltag, aber auch neue Chance!“ weiterlesen

Garant für Glückshormone und Anti Aging: Echtes Lachen!

Hallo Ihr Lieben

Bildschirmfoto 2020-03-11 um 21.16.16

In einem Versuch wurden Probanden Karten mit Gesichtern vorgelegt. Eine große Reihe an Merkmalen wurde abgefragt unter anderem auch, wie sympathisch und jung das Gesicht wirken würde. Es waren sehr viele Gesichter, die der Proband da in kurzer Zeit vorgelegt bekam. Und was kam heraus? Die gleichen Gesichter, die lachten, wurden wesentlich jünger geschätzt als ihr ,,normales“ Konterfei, von erhöhten Sympathiepunkten ganz zu schweigen!

Wenn ich also von Patientinnen gefragt werde, was man tun kann, um wirklich ,,jung“ auszusehen, ist immer die erste und wichtigste Antwort, die mir dabei einfällt, zu lächeln, lachen, sich die Schenkel vor Lachen klopfen, schmunzeln, grinsen, …! Bildschirmfoto 2020-03-11 um 21.17.42Denn nichts wirkt so jung und sympathisch wie ein echtes, warmes, herzliches Lachen! Ein positiver Nebeneffekt: Echtes Lachen, auch, wenn wir nur Lachen um des Lachens Willen, setzt Glückshormone frei und bringt uns selbst in eine gute Laune! Wenn das kein Grund ist, ab und zu einfach einmal die Mundwinkel nach oben zu ziehen …

Dabei meine ich allerdings nicht dieses doofe Dauergegrinse, das manchmal Verkäuferinnen an den Tag legen, denen man sofort ansieht, dass sie trotz Mundwinkelgymnastik  am liebsten ganz wo anders wären. Wenn ich so ein gekünsteltes Lachen sehe, ohne jegliche Augenbeteiligung, macht mich persönlich das eher traurig, auch wenn mir das zugegeben noch lieber ist als mürrisches, motziges Auftreten oder Ignoranz …

Lachen ,,lernen“

Also, erster Tipp: Ab vor den Spiegel und sich beobachten, wie man freundlich lacht. Geht nicht so einfach, das Leben ist schließlich gerade richtig, richtig hart, weil der kleine Fingernagel just in diesem Moment durch das Tippen der Laptoptasten abgebrochen ist!Bildschirmfoto 2020-03-11 um 21.18.01

So etwas ist natürlich schon, zugegeben, echt blöd! Aber genau dann kommt es auf unsere Kreativität an! Wie war das noch gleich mit dem ersten Kuss oder dem Hund, der sich klammheimlich mit der Weihnachtsgans davonschlich? Versucht einmal kurz, den Ärger über den abgebrochenenFingernagel auszublenden, in dem Ihr in so  einem Moment an etwas richtig, richtig Schönes oder auch an etwas echt Komisches denkt, wie zum Beispiel daran, sich den kleinen Fingernagel am Laptop abzubrechen, was uns automatisch ein schelmisches Grinsen um die Mundwinkel beschert, das umwerfend wirken kann!

Arten des Lachens

Es gibt verschiedene Arten von Lachen – mit jeweils unterschiedlicher Wirkung auf den Gegenüber und auch auf uns selbst! Kommen  wir also zum ,,Fein-Tuning“…Bildschirmfoto 2020-03-11 um 21.17.00

Ihr schafft es, trotz widriger, vielleicht sehr trauriger Umstände ein süffisantes Lächeln auf Euer Gesicht zu zaubern, wenn ihr daran zurückdenkt, wie Euer liebster Fiesling-Feind damals in der Schule, der Länge nach im Matsch lag? Supi! Wobei wir schon beim Punkt wären. Denn dieses Lächeln ist beispielsweise nicht geeignet, um seinen Gegenüber aufmunterndes Mitgefühl und Verständnis, zum Beispiel im Falle einer Erkrankung oder einer anderen negativen Schicksalsfügung zu zeigen. In so einer Situation ist es dann doch hilfreicher, an die süßen, flauschigen Kätzchen von Tante Emilia zu denken. Vielleicht reicht aber auch einfach der echte Wunsch, helfen zu wollen… muss sich die verschiedensten Nuancen des Lächelns klarmachen und wenn man zu den Menschen gehört, die bisher eher mit ernster Miene durchs Leben liefen und sich damit vielleicht schon die ein oder andere Chance haben entgehen lassen, anfangen, das Lächeln in sein Leben zu lassen!  Und denkt daran! Dauergrinsen ist out! Nur wer auch Trauer und Ernsthaftigkeit zulassen kann, kann auch echte Fröhlichkeit ausstrahlen – und empfinden!

Bildschirmfoto 2020-03-11 um 21.17.20

Nun wünsche ich Euch eine wunderschöne Woche mit vielen fröhlichen Momenten! Passt auf Euch auf,

Big Hugs,

Eure Nessy

Zusammenfassung Covid 19 alias Corona Virus Update 2.3.2020 incl. Check-Listen + Insider-Tipps!

Hallo Ihr Lieben!

SARS-CoV-2-Virus ist in Deutschland angekommen! Wir Ärzte sind vorgewarnt, die Unikliniken wurden bereits ausführlich für alle Eventualitäten informiert, vielerorts sind schon Verdachtsfälle /Infizierte eingeliefert worden, 129 Fälle sind es heute in Deutschland! 1689 Fälle in Italien!

Zeit, die Sache nun etwas ernster anzugehen! Hier ein umfassendes Update mit den ausführlichen (Hintergrund-) Informationen und Check-Listen für alles, was zu tun ist oder die Zukunft wichtig sein könnte!

Hier geht es zum ausführlichen Artikel!

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Corona-Virus Covid 19 auf den Weg nach Deutschland – Praktische Tipps aus ärztlicher Sicht

Hallo Ihr Lieben!

14 Tote durch den Covid 19, so der ,,neue“ Name des Corona Virus, gibt es nun auch in Italien und auch in Deutschland breitet sich die Epidemie aus. Es ist damit zu rechnen, dass bald auch bei uns die ersten Toten zu beklagen sind.

Am Anfang habe ich täglich neu berechnet wie hoch die Letalität (Todesrate) war und statistisch sind tatsächlich  5% der Erkrankten verstorben. Aktuell höre ich in den Nachrichten Zahlen zwischen ein und zwei Prozent.. Wobei ,, …der Erkrankten“ nicht ganz richtig ist. Es  muss  heißen: ,, …der diagnostizierten Kranken“. Denn die Verläufe sind, wenn man den Behörden Glauben schenken kann, meist mild und keineswegs tödlich.

Auch ich mag keine Panikmache, genauso wenig allerdings das Herunterspielen von Gefahren.  Und, sorry, aber es ist nicht ganz falsch, wenn auch die Bevölkerung einige Vorbereitungen trifft. Wenn es sich als ,,überflüssig gewesen“ herausstellt, ja  dann können wir froh sein, wenn nicht, will ich wenigstens nicht schuld sein, wenn sich alle in ,,falscher“ Sicherheit gewiegt haben, weil sie so unendlich ,,cool“ und gelassen gewesen sind! Deshalb schreibe ich hier meine realistische Einschätzung.

Dennoch machte mir bereits schon relativ am Anfang Sorgen um die Virulenz (krankmachende Wirkung) dieses Power-Virus, da es auch so vielen vom medizinischen Personal recht schlecht ging – vor ein paar Tagen waren bereits 3000 von ihnen erkrankt! Und eigentlich ist deren Gesundheit meist recht robust, da ein  Mimöschen eher keinen medizinischen Beruf wählt! Außerdem geben nun auch die Wissenschaftler zu: Covid 19 ist schlimmer als die Grippe! Wobei immer gleich zur Beruhigung nachgeschoben wird: ,, aber die meisten Verläufe sind mild!“ 

 

Wie wird es weiter gehen Epidemie -> Pandemie?

Eins ist sicher! Irgendwann werden die Erkrankten weniger und die Verbreitung des Virus wird wieder deutlich zurückgehen. Dann wird es kaum noch Erkrankte geben und wir wenden uns anderen Dingen zu! So war es bei jeder Epidemie

(=das Auftreten einer ansteckenden Krankheit in einem bestimmten begrenzten Verbreitungsgebiet, wobei eine große Zahl von Menschen gleichzeitig von der Krankheit befallen wird)
bzw. Pandemie (sich weit ausbreitende, ganze Landstriche, Länder erfassende Seuche; Epidemie großen Ausmaßes). Die Frage ist nur, wieviel Tote sie vorher noch kosten wird.
Dies hängt auch zum großen Teil von uns selbst ab. Denn nun ist es ist soweit! Wir müssen jetzt doch ein wenig mehr tun!
Momentan prahlt ja Deutschland an allen Enden, wie gut ,,wir“ vorbereitet sind! Aber in meinen Augen ist es dennoch an der Zeit, einige Dinge klarzustellen!

Was ist. denn eigentlich mit der Grippe (Influenza)?

Dir Grippewelle 2017/18 kostete 25 Tausend Menschen das Leben – und Covid 19 soll in seinen Auswirkungen gefährlicher für uns sein! Was natürlich nicht heißt, dass genauso viele Menschen oder gar mehr – nun an Covid 19 sterben werden. Wobei es, global gesehen, natürlich im Bereich des Möglichen ist. Warum ich das so plakativ beschreibe? Weil wir dazu neigen, auf eine neue Gefahr hin panisch zu reagieren …Man ist sich unsicher, ob die Grippe dieses Jahr ihr Zenit schon erreicht hat, deshalb  wurde nun von Fachleuten offiziell verkündet, dass man sich, sollte man sich öfters unter vielen Menschen bewegen, doch noch gegen Grippe IMPFEN lassen sollte! Denn die Impfung ist fast immer gut verträglich …

Gibt es eigentlich einen Zusammenhang zwischenCovid 19 und dem Influenza-Virus? Nein. Aber der Grippevirus zeigt uns, wie wandelbar so ein Virus ist. So wandelbar, dass jedes Jahr neue Impfstoffe gegen die häufigsten Stämme entwickelt werden müssen. Und treffen beide Erreger auf einen Organismus, ist das für das Immunsystem eben doch eine Herausforderung!

Vorsorge ist  gegen alle Arten von gefährlichen Viren gut und nötig!

Für Covid 19 jedoch gilt noch folgende Überlegung: Je länger wir eine Ausbreitung hinauszögern können, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, ein Gegenmittel bzw. Impfstoffe entwickeln zu können, der dem Ganzen rasch ein Ende bereiten würde!

Und wenn man sich in großen Menschenmassen aufhalten muss, in denen die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass man auf besonders gefährdete Menschen trifft (die sich z.B.vor kurzem in den Hauptverbreitungs-Ländern aufgehalten haben), wie an Flughäfen und generell bei Reisen in gefährdete Gebiete, würde ich persönlich nicht nur  die bereits

Empfohlenen Maßnahmen

 

ergreifen, die ich hier nochmal aufgeführt habe,

Empfohlene allgemeine Maßnahmen

  • Sich in der Öffentlichkeit erst nach Händedesinfektion ins Gesicht fassen!
  • Zur Begrüßung auf Handschlag verzichten!
  • Wenn man erkältet ist, möglichst niemanden anstecken, sprich auch Menschenansammlungen meiden und zuhause bleiben.
  • Bei deutlichem Husten /Fieber zuhause bleiben!
  • Schluss mit ,,Hand vor den Mund“ sondern In den Ellbogen husten und
  • danach möglichst rasch Hände desinfizieren
  • Immer ein kleines Desinfektions-Fläschchen bei sich tragen und nach Kontakt mit Dingen, die häufig auch Händekontakt von anderen haben (Türklinken, Treppengeländer) desinfizieren
  • häufig Hände waschen und
  • gelegentlich danach eine Pflege-Lotion auftragen, damit sie nicht austrocknen und rissig werden. Denn diese kleinen Mikro-Risse sind Eintrittspforten und lassen Viren leichter eindringen!
  • Taschentücher möglichst gleich wegwerfen,
  • Abstand von Mitmenschen so groß wie möglich halten, besonders, wenn jemand niest oder hustet,
  • Besprechen Sie eine mögliche Grippeimpfung mit dem Arzt Ihres Vertrauens. In manchen Fällen ist sie auch jetzt noch sinnvoll!

 In Situationen mit einer relativ großen Virus-Disposition halte ich 

Zusätzliche ,,neue“ Maßnahmen und Tipps

für sinnvoll.

 So kann man z.B. auf einem großen Flughafen, wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, auf internationalen Messen oder Festivals

  • dünne Einmal-Handschuhe tragen. (alternativ zur häufigen Hände-Desinfektion).

Bei möglichem Kontakt mit ,,vielleicht“ infizierten Menschen (die ja anfänglich nicht zwingend von ihrer Erkrankung wissen müssen)  und Situationen, in denen wir einem Kontakt mit potentiell Infizierten nicht aus dem Weg gehen können,

  • FFP2 Schutzmasken tragen! Auch wenn es jetzt vielleicht noch nicht nötig erscheint, kann es doch sein, dass wir relativ bald in dieser Situation kommen. Wer besonders ,,SAFE“ sein möchte, bestellt die Dinger deshalb jetzt. ACHTUNG: Dies ist MEINE MEINUNG und keine offizielle Empfehlung!
  • Impfungen gegen Influenza, aber auch  Pneumokokken und Pertussis, besonders Risikogruppen wurde heut früh in einer Informationssendung offiziell empfohlen!

Quarantäne – selten, doch man kann plötzlich ,,unschuldig “ betroffen sein!

Man ahnt nichts Böses … und schon heißt es, man sei im Bus nach Buxtehude (oder Saarbrücken oder sonstwohin) neben einem Covid 19-Verdächtigem gesessen und man dürfe nicht mehr aus dem Haus, bis dieser Verdacht ausgeräumt sein oder man wird gar zur Untersuchung aufgefordert … Es ist möglich, dass plötzlich die Polizei oder im Extremfall ein Krankenwagen mit allem Sterilitäts-Pipapo vor der Tür steht … das wird nur in extrem seltenen Fällen so sein, aber es KÖNNTE sein, besonders in großen Städten, wenn man z.B. in großen Hotels mit internationalem  Verkehr abgestiegen ist oder gar auf derselben Veranstaltung (womöglich in kleinem Kreis, z.B. in einem Firmenmeeting) arbeitet. Also … vielleicht etwas weit hergeholt, aber für so einen Fall haben wir persönlich wieder einmal unsere Vorräte ein wenig aufgestockt. Ich mache jetzt keine Hamsterkäufe  aber

  • Essen für zwei Wochen sehe ich schon als vernünftig an. Dazu ein paar 
  • Getränke wie besipielsweise zwei 40 Liter Kanister Wasser und 10 Pack Milch plus eine Stiege Apfelmus und ein wenig Knäckebrot/Kräcker , kleine Pet-Flaschen (ja, umweltschädlich, aber das ist ja die Ausnahme, heiß ausgespülte Glasflaschen gehen natürlich auch… und was natürlich nicht fehlen darf sind 
  • Medikamente für mindestens zwei Wochen!  Neben Standard-Medikamenten gehören dazu auch Notfallmedikamente und eine Art ,,Reiseapotheke“ für Wehwehchen, die man selbst ,,heilen kann“. Geheimtipp: Zahnfüllung im Internet gegen Loch/Zahnschmerzen bestellen -hat mir schon das Wochenende gerettet!
  • Immunsystem stärken …

Klar, da scheiden sich die Geister. Allerdings versteht jeder, dass der Körper nur dann optimal arbeiten kann, wenn er die Stoffe, die er gerade jetzt im Winter braucht, auch bekommt. Das kann natürlich bei jedem etwas anderes sein – je nach Ernährung und Lebensstil. Achten sollte man beispielsweise auf Vitamin D3, Zink, Selen und v.a. Frauen auf ihren Eisenspiegel. Deshalb würde ich von Zeit zu Zeit das Blut checken lassen – und dabei die Schilddrüsenwerte mitmachen lassen. Denn auch Jodmangel ist häufig. Nimmt man aber Jod, wenn man eine bestimmte Art von Schilddrüsenerkrankung hat, kann der Schuss nach hinten losgehen! Deshalb Jod Tabletten (zumindest in höheren Dosen) erst nach Rücksprache mit dem Hausarzt einnehmen. Ein weiteren Mangel kann durch zu wenig Eiweiß kommen. dies spielt aber meist nur bei Vegetariern eine Rolle. Achtet einfach einmal drauf, wieviel Eiweiß Ihr esst. 50mg /Tag  sollten es schon sein … Geheimtipp: Mandeln! Nun werde ich oft gefragt, was ich denn noch  (außer viel Obst und Gemüse, was ja alle wissen) zu mir nehme … Natürlich hat da jeder ,,seinen kleinen Geheimnisse“, Die Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfiehlt nur Sachen, die relativ gut erforscht sind und die sicher sind. Bei meinen Ergänzungen kann ich nicht objektiv mit Sicherheit sagen, ob sie wirklich soviel bewirken oder nicht! Wobei die Studien teilweise ganz gute Hinweise geben. …

Hier erzähle ich Euch deshalb als kleinen Bonus, was ich persönlich akutell zu mir nehme und warum!

Zum einen trinke  ich aktuell täglich ein Fläschchen mit einer Mischung aus Collagen /Glucosaminoglycan/MSN für meine Gelenke, Haut und das Bindegewebe. Es wurde nachgewiesen, dass diese Stoffe teilweise in arthrotische Gelenke wandern u dort ihre Arbeit (Regeneration) machen zu können. Meine Überlegung: Ein gutes Substrat für den Aufbau von jeglichem stützenden Gewebe hat zumindest keinen Schaden, zumal ich etwa zwei bis freimal im Jahre eine Kur mit einer  20 Stück Packung mache. Zwar gibt es Studien, in denen Frauen über weniger Falten berichten, aber mir sind, offen gestanden, objektive Messungen lieber …

Astaxanthin, ein Carotinoid , der den Lachsen hilft, Fluss aufwärts zu schwimmen – soll den den Muskeln und dem Körper zu mehr Energie verhelfen und last not least meine Lieblinge  –  kalt-sterilisierte Colostrum-Kaspseln, die den Körper mit allen Stoffen versorgt, den das Neugeborene im Start für sein Leiben erhält für Immunglobuline (Abwehr) …  Aber darüber erzähle ich ein andermal …

So, ich hoffe, ich konnte  Euch ein wenig beruhigen jetzt bleibt mir gesund, bis zum nächsten Update oder Artikel,

Eure Nessy