Shortstory / Travel: Geister im Kloster Carmel ? / Les Vans – Geheimtipp für Wasser- und Sonnen-Hungrige / Gute-Laune Bilder

Obwohl ich für diesen Artikel weder einen Auftrag noch eine Gegenleistung erhalten habe, bin ich laut Gesetz verpflichtet, ihn als !!! Werbung  !!! zu kennzeichnen. Zwar erschließt  sich mir der Sinn immer noch nicht,  aber ich tue ich es hiermit einfach! Was mir aber am Herzen liegt, ist zu erwähnen, dass es, soweit mir bekannt, keinerlei Beweise für die Existenz eines Spukes im Hotel Carmel oder die in der Geschichte vorkommenden Personen gibt.

Hallo Ihr Lieben!

Hotel Carmel / Les Vans / Chassezac / Ardèche / Cevennen

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Die nun folgende Geschichte ereignete sich in dem ehemaligen Kloster, jetzt zum Hotel umgebauten ,,Le Carmel“ im kleinen Örtchen Les Vans  unweit des Neben-Flüsschens der Ardèche, der Chassezac, in der sich wunderbar nicht nur schwimmen, sondern auch (Steh-) Paddeln, Kajak und Kanu fahren lässt. Eindrucksvoll bestechen den Besucher die Ausläufer des französischen Zentralmassives, die Cevennen,  Die Straßen führen ihn durch fantastische Landschaften mit Hochebenen, karstigen Felsen und sanften Hügeln …  Darunter befinden sich übrigens Tropfsteinhöhlen, die teilweise besichtigt werden können und zu den schönsten Frankreichs zählen!

Mit einem Satz: Der ideale Urlaubsort in Südfrankreich, wenn man noch auf der Suche nach einer Region ist, die noch nicht so überlaufen ist, wie z.B. die Gebiete um den Pont d´Arc, die Hauptattraktion der Ardèche, bei der sich ein Fels wie eine riesige Brücke über den Fluss spannt …

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Im Hintergrund der beeindruckende Pont d´Arc der Ardèche, etwa 40 km Nord-östlich von Les Vans. Privatsphäre sieht ein wenig anders aus … Die findet man eher in den Nebenflüssen wie die Chassezac. Auch diese verfügen  teilweise über die beeindruckenden Felswände, ein Markenzeichen dieser Flüsse, die mich ein wenig an Bilder aus dem alten Klassiker ,,Fluss ohne Wiederkehr“ erinnert haben! Übrigens ist es Pflicht, eine Schwimmweste zu tragen, wenn man ein Kanu oder Kajak ausleiht, auch wenn diese nicht gerade figurfreundlich ist! Auch die Haare bindet man sich besser zusammen …

Mittlerweile ist das alte Gebäude des  Klosters übrigens zu einem bezaubernden Hotel umgebaut worden, das, durch einen älteren, herzlichen Herrn geführt, an Romantik und Service nichts zu wünschen übrig lässt. Ein großer, gepflegter Garten mit Palmen und Obstbäumen, in dem man auch Tischtennis spielen oder sich an lauschigen Plätzen ausruhen kann, gehören genauso dazu wie ein altes Kirchenschiff oder die Gebetsräume, die als Tagungsräume und Billard – Zimmer genutzt werden können. Für Abkühlung in den heißen Sommermonaten sorgen neben klimatisierten Zimmern ein Schwimmbad und natürlich die nahegelegenen Flüsse. Das Restaurantleben findet übrigens im Sommer überwiegend draußen in dem lauschigen Innenhof statt … Wer das nicht mag, setzt sich nach innen  in die gemütlichen Gasträume, die ebenfalls viel Charme versprühen…

Das Kirchenschiff ist, im Gegensatz zum übrigen Hotel, das tip-top in Schuss ist,  übrigens bis heute immer noch nicht vollständig renoviert, was uns natürlich bewogen hat, uns dort ein wenig ,,umzusehen“, denn gerade der Charme des ,,alten, etwas verfallenen“  begeistert uns. Während mein Sohn zwei seiner Filme dort gedreht hat, ein eher lustig gemeinten  Film über  Geisterhinweise (des aktuell bei der Jugend bekannten chinesischen Geist MOMO) in Carmel und über ein Telefonat mit einem Geist (MOMO – Telefonat ), handelt meine Geschichte von Nonnen, wie sie dort einmal gelebt haben (könnten) …

Aber lest selbst!

Short Story : Geister im Kloster Carmel ?

Die leitende Ordensschwester, Äbtissin Maria Magnifica vom Orden des Heiligen Antarius in Carmel schloss die Tür zu ihrer Kammer und lehnte sich mit ihrer blassen, schweißnassen Stirn an die kühlende Wand.

Der Tag war anstrengend gewesen, denn heute war der Bischof von Fancy angereist um mit ihr über die mangelnden Einnahmen des Klosters zu sprechen … Dabei standen sogar hier im Kloster noch viele Renovierungsarbeiten an. So musste das zerbrochenen Tiffany-Fenster im Hauptkirchenschiff, dessen unregelmäßige Schatten sie im Gottesdienst jedesmal als eine Missachtung der göttlichen Herrlichkeit empfand, seit irgendwelche halbstarken Halunken Steine darauf geworfen hatten, dringend ausgebessert werden …

,Magnifica…“ hörte sie plötzlich jemanden leise ihren Namen flüstern, ,,Magnifica…“

Erschrocken sah sie sich um, konnte aber in der Dunkelheit der Nacht, die ihr spärliches Mondlicht durch die Klappläden warf,  nur schemenhaft die Umrisse des spartanisch eingerichteten Zimmers erkennen. Nur langsam gewöhnten sich die Augen an die Dunkelheit, während ihre Blicke durch das ihr eigentlich bis in jede Ritze vertrautes Zimmer schweifte.

Angestrengt starrte sie in die Dunkelheit, lauschte nach jedem Geräusch. Doch es war alles still. Oder war da nicht doch ein leiser Atem zu hören? Ein kalter Schauer lief der Ordensschwester über den Rücken. Noch einmal versuchte sie, ihre Sinne so zu schärfen, wie es nur irgend möglich war. Auf der anderen Seite war sie todmüde, völlig erschöpft, so dass sie kaum in der Lage war, sich auf den Beinen zu halten. War sie vielleicht nur Opfer ihrer übermüdeten Sinne  geworden? Doch gerade, als sie sich langsam wieder beruhigte, sah sie es: Aus dem unbequemen Lehnstuhl, der seit sie sich erinnern konnte, ungenutzt in der Ecke stand, löste sich ein Umriß und erhob sich langsam… Scharf hob er sich nun ab und bewegte sich auf sie zu …Ihr Herz klopfte bis zum Hals und aus einem Reflex heraus  ergriff sie geistesgegenwärtig den Kerzenständer, der neben ihr stand und schleuderte ihn mit voller Wucht auf das Wesen,  öffnete dann mit einer gezielten Bewegung die Tür und stürmte nach draußen! Nur weg, war der einzige Gedanke, der sie beherrschte und so schaute sie nicht mehr zurück, wo eine Hand nach ihr griff und sie um Haaresbreite verfehlte…

Der Kakao, den sich Schwester Beneficia, die dienstälteste Ordensschwester von Carmel, jeden Abend vor ihrem letzten Rundgang in der Küche machte, schmeckte heute irgendwie fade. Die Milch war wohl nicht mehr ganz in Ordnung gewesen. Seufzend beschloss sie, die Kakao-Stärkung heute ausfallen zu lassen.  So machte sie sich, leicht missmutig und sich in Gedanken schon beim Bauern, der die Milch lieferte, darüber beschwerend, eine viertel Stunde früher auf ihre Kontroll-Runde, bei der sie jeden Abend alle Türen des Klosters abschloss.

Als sie auf den Hof hinaus trat, um das große Tor am Garteneingang zu verschließen, schien der Mond ungewöhnlich hell, was die alte Frau veranlasste, sinnierend ihre Blicke über die ihr vertrauten, alten und zugleich Schutz bietenden Mauern gleiten zu lassen. Was hatte sie hier schon alles erlebt! Schon als junges Mädchen war sie hier gewesen und trotz ihres Glaubens hatte sie hier ab und dann trotzdem ihren Spaß gehabt, denn hier auf dem Land hatte die damalige Äbtissin Maria Regina immer eine Prise Humor bewahrt, was die Novizinnen in Scharen dazu bewog, dem Kloster beizutreten! Ja, damals gab es jedenfalls keine Nachwuchssorgen! Aber leider wären viele Sachen, die damals Usus waren, heute unmöglich … Schmunzelnd wollte sie gerade weitergehen, als sie sah, wie der etwas größere Fensterladen der Äbtissin mit einem Ruck aufgestoßen wurde. ,,Eigentlich ungewöhnlich für Schwester Magnifica!“ dachte sie  bei sich. ,,Ob sie frische Luft braucht? Ich werde nachher einmal nach ihr sehen!“ Schnell eilte sie über den Hof, doch als sie an der Eingangstür angelangt war, sah sie über die Schulter noch einmal zum Fenster zurück. Was sie sah, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Da hangelte sich doch jemand hinaus! Hatte… , sollte … Schwester Magnifica? Aber sogleich schämte sie sich für diese Gedanken. Aber wer war das dann? Gar ein Einbrecher?

Der lange Flur mit den rauhen Steinwänden war menschenleer und so gab Magnifica dem unbändigen Drängen, zu laufen, nach. Sie stürmte um die Ecke auf den Korridor des Hauptflügels, hastete die Treppe nach unten, wollte auf der letzten Treppenstufe nach  rechts abwenden, wo die Räume der Novizinnen lagen, doch … sie landete geradewegs in den Armen von Bruder Christopherus, der ihr  just in diesem Moment entgegen kam. Überrascht von seinem Auftreten, schenkte die Äbtissin jedoch der etwas ungewöhnlichen Richtung, aus der der Mönch kam, nämlich anscheinend  direkt von den Schlafräumen der Novizinnen, keine Beachtung, Vielmehr beschäftigte sie die Tatsache  dass er sie gesehen hatte, wie sie so unziemlich die Treppe hinuntergelaufen war. Ärgerlich!

Und dazu schien Bruder Christopherus, offensichtlich das uneingeschränkte Vertrauen des Bischofs von Fancy zu genießen, wobei letzterer  in dem Gespräch am Vortagseinen Unmut über die ,,finanzielle Misswirtschaft“ des Klosters mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht hatte! Eigentlich leben in Carmel natürlich gar keine Mönche, aber Christopherus war als Begleitung des Bischhofs natürlich ebenso wie letzterer Gast des Hauses und so wähnte ihn Schwester Magnifica eigentlich im Ostflügel, in den kühleren Krankenzimmern, die in solchen Situationen als Gästezimmer fungierten.

Die Situation war der Äbtissin nun also mehr als peinlich, denn dieses Verhalten war für sie, aus welchen Gründen auch immer, absolut inakzeptabel. Auf den Fluren und Treppen des Klostern hatte man festen, nicht eiligen Schrittes mit gesenktem Haupt entlang der Wand zu laufen, wie sie ihren Novizinnen mehr als einmal streng bedeutet hatte!

Kurz spürte sie, wie seine Hände ihre Oberarme fest umfasste, damit sie nicht stürzen sollte, bevor er sie wieder losließ. Ihr entging nicht, wie sich die Stirn von Bruder Christopherus  kurz kräuselte, bevor er leise fragte:  ,,Braucht ihr Hilfe, Äbtissin?“ Jetzt redete er sie auch noch auf dem Gang an, ihretwegen! Was für ein Sündenregister hatte sie sich in den letzten Minuten aufgeladen. Immerhin tat er es ihr gleich, als sie nicht antwortete, sondern sich zwang, ruhig weiterzugehen. Aber warum stieg er eigentlich die Stufen hier hinauf?

Nachdem sie kurz überlegt hatte, drehte sie sich wieder um und lief ihm nach. Warum sollte sie sich eigentlich nicht jetzt erklären und ihn um Hilfe bitten? Dann würde sich die Situation gleich aufklären und sie würde sich nicht morgen verteidigen müssen, wenn er dem Bischof bereits Meldung gemacht hatte und den Vorfall womöglich gegen sie verwenden würde. Zudem konnte sie nur so sicher sein, dass niemand mehr in ihrem Zimmer war …

Sie eilte, diesmal wenigstens leise, wie es Vorschrift war, die Stufen wieder hinauf und um die Ecke zurück auf den Korridor, auf dem sich die Zimmer der ranghöchsten Nonnen, also auch ihres befanden. Doch als sie gerade nach Bruder Christopherus rufen wollte,  der vor ihr hergelaufen war und sie so nicht gesehen hatte,  sah sie ihn zu ihrer Verwunderung gerade durch die  Zimmertür in ihre Kammer verschwinden. ,,Was zum Teufel macht er da?“ schoss es ihr durch den Kopf. Irgendetwas  ging hier nicht mit rechten Dingen zu… . Schnell schlüpfte sie in einen der Wandschränke, gerade rechtzeitig, um durch die einen Spalt geöffnete Schranktür  zu beobachten, wie er wieder herauskam, sich hastig umsah und nun im Korridor Richtung Ostflügel verschwand. Was sollte sie tun? Ihn zur Rede stellen? Aber sie war wie gelähmt und angsterfüllt, um weitere mutige Aktivitäten zu planen. nach ihrem Geschmack war der Tag heute schon aufregend genug gewesen!

So verharrte sie noch ein paar weitere  Minuten im Wandschrank. Gerade wollte sie ihren ungemütlichen Aufenthaltsort zu verlassen, da sah sie draußen jemand weiteres an ihre Kammer-Tür treten, zu lauschen, dann zu klopfen und die Tür öffnen sah … Schwester Beneficia! Allerdings betrat sie das Zimmer nicht , sondern warf nur einen intensiven Blick hinein – als ob sie etwas suchen würde!  Was  die alte Frau wohl von ihr wollte? Wollte sie mit Ihr, Magnifica, reden? War etwa die alte Schwester Beneficia bei ihr  auch vorher im Zimmer gewesen?  Aber nein, die Figur war doch größer gewesen, oder nicht? Außerdem schien ihr der Gedanke absurd, dass die alte Frau, die sie schon so lange kannte, solcher Spielchen zu spielen! Aber was wollten all die Leute in ihrer Kammer?

Aktuell schien aber wohl niemand mehr im Zimmers sein. Doch sie sollte sich irren … Denn gerade landete jemand mit einem geschmeidigen Klimmzug in ihrem immer noch offenem Fenster …

Irgendetwas hatte mich geweckt. Ich spürte, wie sich eine Schweißperle löste und mir seitlich die Stirn hinunter lief. Eben noch hatte ich doch die Dinge aus dem Wandschrank mit Schwester Magnifica beobachtet und gespürt, was sie empfunden hatte…  War ich sie gewesen oder eine stille Betrachterin, die wohl zusehen, nicht aber eingreifen konnte? Und wer bedrohte die Nonne nun? Musste ich etwas tun?  So sehr ich mich bemühte, ich konnte mich nicht erinnern…

Es war wohl einer jener Momente, kurz nach dem Aufwachen, wenn man sich gedanklich noch zwischen Traum und Wirklichkeit befindet und es dauert eine Zeit, bis man sich wieder in der Realität zurechtfindet …                                                                                                                                                                                                                                                                  Der Abt, Bruder Christopher … Alles war mir unglaublich real vorgekommen. Aber jetzt war um mich herum alles dunkel und langsam fand ich in die Wirklichkeit zurück. Dennoch war der Traum war so echt gewesen, dass die Geschichte noch in meinen Knochen steckte …

Verwirrt blickte ich mich um. Die Dunkelheit des Zimmers war kaum zu durchdringen, so sehr ich meine Augen auch zusammen kniff. Doch  dann stockte mir der Atem!  Dort hinten, in der Ecke, wo dieser unbequeme Lehrstuhl stand – hatte sich dort nicht tatsächlich etwas bewegt? Mein Herz pochte so laut, dass ich Angst hatte, das mein Mann und mein Sohn davon aufwachen könnten. Mein Mann – mein Sohn – wie gut das klang … Blöder Traum. Man sollte einfach  abends nicht soviel essen und dann noch als erwachsene Frau, auch noch Ärztin, mit Sohnemann wie ein Teenager im Dunkeln kichernd durch diese alten Gemäuer  laufen. Also wirklich, Nessy, Nessy! Tja, die Phantasie. Ich würde  mich in Zukunft wirklich etwas mehr zusammen nehmen müssen!

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Beeindruckende Gesteinsformationen lassen einen auf manchen Straßen, das Blut in den Adern  gefrieren …  Allerdings sind sie so gut ausgebaut, so dass man sich an solche Situationen schnell gewöhnt, …

Abermals blickte ich im Zimmer umher. Aber nein, ich bildete mir das doch nicht ein, da saß doch einer!!! Je mehr sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnten, umso sicherer war ich. Meine Magengrube krampfte sich zusammen. Ich lauschte. Nein, ich hörte nichts – nicht einmal … meinen eigenen Atem! Tatsächlich hatte ich instinktiv den Atem angehalten, wie ein gejagtes Tier, dass sich dadurch nicht verraten will. Ich versuchte also, mich innerlich zur Vernunft zu rufen. ,,Nessy, Du bist doch gar nicht alleine!“ war mein erster Gedanke. Schließlich lag  doch mein Schatz direkt neben mir, willens, mich jederzeit gegen alles  Unbill dieser Welt zu verteidigen! Mich einigermaßen selbst beruhigend glitt meine Hand tastend auf seine Seite, doch – auch nach verzweifeltem  Hin- und Herzklopfen der Hand – war das Bett neben mir  leer! Mein Herz drohte zu zerspringen. Eine Panikattacke. Klasse. Wo zum Teufel war mein Mann? Was war jetzt das hier für ein Mist -Albtraum?  ,,,Nessy , reiß´Dich zusammen!“ mahnte ich mich selbst – ,,Gaaanz ruhig bleiben. Noch ist Dir nichts geschehen!“ Die Schwester hatte es mir schließlich gezeigt, wie es geht.

Ich wusste doch, was zu tun war! Nein, nicht die Nachttischlampe anmachen, das würde IHM einen Vorteil verschaffen, den ich vielleicht nicht einholen konnte.

Ich mußte in jedem Fall hier raus! Schnell! Aber vorher würde ich im Gegensatz zu ihr, erkennen, wer da saß!  Also visierte ich die Stelle neben der Tür scharf an, an der sich der Lichtschalter befand und bereitete mich mental auf den exakten Bewegungsablauf vor: ,,Sprung an die Tür –  Lichtschalter an – Kopf nach halb-links -Tür aufreißen, –                                                                                                                                                                                        hinausstürmen!“

Innerlich zählte ich auf drei, sprang dann mit einem einzigen Satz aus dem Bett und landete mit einem geschmeidigen Sprung an der Tür …

Drückte auf den Lichtschalter, drehte meinen Kopf nach halb-links  …Und im gleichen Moment, in dem ich meinen Mann friedlich schlummernd in dem alten Lehn-Stuhl im Eck sitzen sah, das Laptop noch auf dem Schoß, ergaben die kleinen seltsamen Sequenzen aus längst vergangen Zeiten, die ich hier jene Nacht geträumt hatte, plötzlich einen Sinn …

Auch in den kommenden Nächten In meinem Kopf gingen die Traum-Geschichten fortan weiter und verwoben sich mit den Räumen, Bildern und Menschen und nächtlichen Geräuschen wie schlagende Fensterläden, das Schreien eines Tieres, dass sich fast wie das einer Frau anhörte, verbunden mit rhythund auch die nächsten Nächte wurde ich immer wieder von intensiven Träumen überrascht, die sich manchmal seltsam mit der Realität vermischten …von Nur den letzten dieser Träume erzähle ich Euch noch. Ich hatte ihn am letzten Tag, als ich, wider meiner eigentlichen Gewohnheiten, am Pool eingeschlafen war, der etwas unterhalb des Klosters, angrenzend an den wunderschönen Obstgarten und der Häuser der Dorfbewohner lag …fullsizeoutput_2d21

Abermals war es eine mondhelle Nacht und auch in dieser herrschte ein geheimes, aber emsiges Treiben …
Denn unten im Dorf, unweit des Klosters Carmel, erblickte  ein Kind das Licht der Welt, dessen wirkliche Mutter auf Ewigkeiten unbekannt bleiben sollte. Allerdings erzählt man sich, dass es dem Bischof von Fancy  sehr ähnlich gesehen haben soll …

So, das war es für heute! Ich hoffe, Ihr hattet Spaß! Ich wünsche Euch noch eine wunderschöne Zeit ! Bis zum nächsten Mal,

Eure Nessy!

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Mit meiner Mami vor dem Hotel:  Danke, dass Du mit uns gekommen bist! Es war wunderschön mit Dir! 

Beauty/Medizin/Gesundheit: Tipps und Tricks im Umgang mit der Hitze und bei übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose)

Hallo Ihr Lieben!

IMG_6696Das Wetter ist wunderschön! Die Vögel pfeifen schon morgens ihre fröhlichen Lieder, wenn ein laues Lüftchen durch die Baumkronen streicht und das Gefühl des Sommers in uns lacht… Wäre es oft nicht schon am Mittag so drückend heiß, dass man förmlich auf eine ,,Hitze-Wand“  trifft, sobald man vor die Haustüre tritt, wäre alles echt supi-dupi! Übrigens zeige ich Euch ein paar erfrischende Gute-Laune-Bilder, passend zur Sommerstimmung … Übrigens könnt Ihr hier den gekürzten Beitrag auch auf YouTube sehen, Zusätzlich nehme ich Euch im Video übrigens mit auf die hitzigen holprigen Straßen von Corralejo und  zeige Euch meinen (Kräuter)garten… Aber zurück zur ausführlichen Version…

Wieso man sich bei Hitze erkälten kann

Irgendwann strömt es  einem so aus den Poren, dass der Schweiß sogar über die Augenlider zu rinnen droht, ganz zu schweigen davon, dass die Klamotten längst klatschnass geschwitzt sind! Geht man dann in klimatisierte Räume, friert man wie ein Schneider! (Irgendwie blöder Ausdruck, wieso friert eigentlich ein Scheider? Egal…! ) Jedenfalls hat man sich dann flugs eine Erkältung  eingefangen und nix ist schlimmer als sich nachts bei 30° C  mit verstopfter Schnupfennase im Bett zu wälzen, halb gefesselt von irgendwelchen Laken, die eh nie da sind, wo sie sein sollen… Die Menschen in südlichen Ländern stopfen deshalb  ihre Laken unter die Matratzen … Aber ehrlich, so habe ich nie schlafen können! Ihr etwa? Dann schreibt mir doch bitte Euren Trick bei der Sache!

Zurück zum Thema! Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, wieso manchen Menschen Sturzbäche an Schweiß die Stirn hinunter rinnt…

Gründe, warum man schwitzt:

Hitze, Erkrankungen, Wechseljahre, Fettleibigkeit, Stress oder andere psychische Belastung, z.B. Aufregung.

Okay, die Frage ist, was man dagegen tun kann… Klar, dass man häufig duscht und trinkt, um den Verlust auszugleichen.  Banal, werdet ihr denken! Aber es gibt natürlich noch eine ganze Reihe weiterer Tipps, von denen Ihr den einen oder anderen vielleicht sogar noch nicht kennt!

Tipps bei Hitze/ Schwitzen:

  • ,,Haustipps“:

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Nicht zuviel und nicht zu scharf essen, um den Organismus nicht zu überlasten und die Schweißproduktion nicht unnötig angekurbelt wird!

Mehrere leichte, kleine Mahlzeiten mit ,,Cooling-Effekt“ (Joghurt, Obst, besonders Melone und Orangen, Gurke, Minze, Salat mit einem guten Essig-Dressing,…)

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Scharfes wie Capsaicin in Chili/Paprika  oder Ingwer regt den Stoffwechsel und die Schweißproduktion noch mehr an! Salz hingegen sollte man normal verwenden, da der Körper durch Schwitzen Salz verliert.

Trinken:

Die normale Tagesmenge an Flüssigkeit beträgt 1,5 bis 2 Liter. Entgegen mancher Aussagen gehören dazu auch Kaffee und Suppen. Schwitzt man, kann der Körper allerdings bedeutend mehr Flüssigkeit benötigen. Dabei muß man beachten, dass sowohl zuwenig, als auch zuviel Flüssigkeit dem Körper schaden!

Was passiert bei Flüssigkeitsmangel?

Symptome:

Denkstörung, Schwindel, Trockenen Haut (,,stehende Hautfalte am Handrücken“) , Schwäche,  Herzrasen, Krämpfe, Bewußtlosigkeit 

Geeignet sind:

mineralhaltige Getränke wie Wasser, Mineralwasser (mit wenig Kohlensäure), Früchte- und Kräutertees (vor allem Salbeitee hilft gegen Schweißbildung), Saftschorle.

Bei übermäßigem, heftigem Schwitzen  (z.B. Wanderungen, intensivem Sport)  kann es zusätzlich zu einem Verlust von Mineralien kommen, der noch verstärkt wird, wenn man z.B. durch ungewohnte Kost im Urlaub Durchfall bekommen hat! Hier ist auch auf einen Ausgleich zu sorgen, z.B. durch salzige Brühen oder isotonische Getränke, die in ihrer Tonizität dem Blut angepasst sind!  Bei ,,normalem“ Schwitzen sind solche Maßnahmen jedoch nicht nötig.IMG_5846 (2)

Eiskalte Getränke sollte man nicht zuviel zu sich nehmen, bzw.man sollte sie länger im Mund behalten, da ein sehr kalter Magen den Organismus belastet. Die Kälte zieht das Blut in den Magen (übrigens genauso wie schweres Essen) und  dadurch fehlt es an anderer Stelle. Zudem muß der Körper zum Ausgleich wieder Hitze produzieren… Nicht sonderlich sinnvoll! Dabei kann es übrigens auch zu Übelkeit/Schwindel kommen.

Kleidung

Empfehlenswert sind leichte, luftige Sachen aus Leinen, Baumwolle oder aber hochwertige Microfaser, die den Schweiß gut weiterleitet. Allerdings sitzt letztere oft eng am Körper an, was von manchen als unangenehm empfunden wird.

Dass die Kleidung häufig gewechselt wird, ist auch klar, denn Schweiß an sich ist geruchlos! Er fängt aber an zu riechen, wenn er sich zersetzt...

Sonstiges:

1. Erfrischende Körper- und Gesichtsprays, z.B. einfach Mineralwasser /Pfefferminztee  in einen Zerstäuber füllen, das Ganze, wenn man möchte, in den Kühlschrank stellen und sich damit bei geschlossenen Augen einsprühen

Achtung: Pfefferminze hat zwar einen guten Cooling-Effekt, diesen aber nicht nicht in die Augen bringen oder  bei Sonneneinstrahlung anwenden, sonst kann es Flecken auf der Haut geben!

Natürlich kann man diese  Sprays auch kaufen, z.B. von Vichy.

2. Aloe Vera Gel kühlt sehr gut. Entweder kann man die Produkte kaufen oder eine Aloe als Zimmerpflanze halten! Einfach ein kleines Stückchen bschneiden, die Ränder entfernen und das obere vom unteren Blatt trennen und auftragen. Das hilft übrigens auch gut bei Sonnenbrand oder  wenn man schnell ein paar Fältchen ,,wegmogeln“ möchte!

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3. Fächer, Hand-Ventilatoren, Ventilatoren mit und ohne Wasser...

Tipps: Wer ein Heizgebläse hat, kann diese oft auch ,,ohne Hitze“ laufen lassen und spart den Extra-Ventilator!

Einen Fächer kann man auch selber basteln. Das ist allemal stilvoller als ein Pappdeckel oder eine nicht zu dicke Zeitschrift, die es zur Not auch tun). Einfach ein Blatt quer nehmen, zieharmonikaartig zusammenfalten, die Mitte zusammenbinden oder mit Tesafilm zusammenkleben, die äußeren Ränder oben zusammenkleben, fertig!

Klimaanlage: Eine klasse Sache, allerdings Achtung vor zu großen Temperaturunterschieden, da sie den Organismus weiter belasten, da die Umstellung sehr groß ist! Erkältungen drohen.

Lüften: Morgens 10 Minuten alle Fenster aufmachen, dann an der Südseite die Rolläden nach unten lassen! Nachts, wenn möglich, das Fenster öffnen. Moskitonetz anbringen und Licht auslassen, sonst habt Ihr bald eine beeindruckende Insektensammlung in Euerem Zimmer!  (Sorry, etwas banal, gehört aber dazu…) …

Spezielle Deos mit Aluminiumsalzen: Da sich diese direkt in die Poren setzen, können sie die Schweißneigung sehr gut stoppen. Am besten wendet man sie abends an, da man meist nachts weniger schwitzt und sie so nicht gleich ,,weggespült“ werden. Nach einigen Wochen atrophieren die Schweißdrüsen allmählich und man schwitzt weniger…

Ob diese Stoffe, wie oft behauptet wird, krebserregend sind, ist nicht erwiesen. Es empfiehlt sich trotzdem, die Stoffe nicht direkt auf frisch rasierter Haut oder verletzter Haut anzuwenden, damit die Stoffe nicht auf diesem Weg in die Blutbahn gelangen können.

  • Medizinische Tipps bei übermäßigem Schwitzen (Hyperhidrose)

Ist die Schweißneigung aber übermäßig, auch wenn keine erklärbaren Ursachen vorhanden sind, gibt es auch medizinische Optionen, über die man mit seinem Arzt sprechen kann.

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Da hat sich jemand hinter der Eisskulptur versteckt und sucht offensichtlich Kühlung – aber leider ist  der ,,Kunstgenuß“ schnell vergänglich, wie so vieles im Leben, was man mühsam erschaffen hat…

1. Medikamentöse Therapie durch Gabe von verschreibungspflichtigen Anticholinergica (Achtung: Nebenwirkungen!) . Gabe nur bei Bedarf  (Streßsituationen, …)
Methantheliniumbromid (VAGANTIN® RIEMSER) und Bornaprinhydrochlorid
(Sormodren®) nach Rücksprache mit Arzt

2. Botuliniumtoxin (,,Botox)“ legt die Nerven lahm, die die Muskeln der Schweißdrüsen innervieren und hält ca 6-12 Monate. Kosten ca 700 Euro für Erstbehandung für beide Achseln (aktuell nur dort zugelassen)

3. Iontophorese: Mit Hilfe von Feuchtigkeit werden mehrmals pro Woche mittels leichter Stromanwendung die Schweißdrüsen abgestumpft. Allerdings muß man, wünscht man sich nachhaltigen Erfolg, anfangs das Verfahren 3x/Woche anwenden und wenn man ganz aufhört,  kommt die Schweißneigung wieder

4. Sympathicolyse: Operative Methode, bei der die Nervenversorgung der Schweißdrüsen zerstört wird.

5. Die chirurgische Schweißdrüsenentfernung bleibt heute Extremfällen vorbehalten, da sie relativ viele Nebenwirkungen haben kann (Narbenbildung etc.)
6. NEUE METHODE  BEI HARTNÄCKIGEM ÜBERMÄSSIGEM SCHWITZEN!:

Mira Dry Microwelle zerstört in den tiefen Hautschichten die Schweißdrüsen, dabei
wird so gekühlt , dass das Fettgewebe und andere Strukturen nicht verletzt werden. Dauerhafte Methode ohne OP! (z.B. DHZ München)

So, das Wichtigste wisst Ihr nun!  Ich hoffe, es waren auch für Euch ein paar Tipps dabei, damit Ihr nun unbeschwert den Sommer genießen könnt! Ihr habe noch nicht genug? Eine Zusammenfassung des Themas im ,,Nessy-Style“ findet Ihr auch auf meinem neuen YouTube-Kanal – Es ist sicher sichtbar ab dem 26.06.2017! Gerade lädt es noch…

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Und nun wünsche ich Euch eine wunderschöne Woche! In Kürze kommt übrigens die Siegerehrung des Foto-Wettbewerbes und dann müssen wir uns langsam auf die Fashion Week vorbereiten, damit wir keinen von den tollen Terminen versäumen!

Big Hugs,

Eure Nessy

 

 

 

 

Aktuelles /Fashion: Trend Ebony and Ivory…. Wettbewerb für ein friedliches Zusammenleben! Schickt mir Eure Schwarz-Weiß Interpretation als Look oder Kunstwerk!

Hallo Ihr Lieben,

unnamed (9)bestimmt kennen manche von Euch noch den Song Ebony and Ivory, treffend interpretiert von Paul McCartney und Stevie Wonder . Hier könnt Ihr ihn übrigens noch einmal anhören. Im Song geht es um das Verständnis zwischen schwarzen und weißen Menschen, die wie die Tasten auf dem Klavier nebeneinander in perfekter Harmonie leben könnten …

Konflikte sind an der Tagesordnung, nicht nur zwischen Schwarz und Weiß, sondern zwischen unterschiedlichsten Menschen, Parteien und Gruppierungen!

Ja, vielleicht bin ich ein wenig naiv,  denn ich muß manchmal schlucken, wenn ich die brutalen Bilder des ,,Spiegels“ und ,,Sterns“ ansehe … Natürlich ist mir klar, dass diese Menschen, die sich gegenseitig aufs Schlimmste angehen, einen ganz anderen Hintergrund als wir haben und selbst wahrscheinlich schon viel Schlimmes erlebten.

Aber auch schon hierzulande, mitten unter uns, gibt es Strömungen in Richtung einer Gleichgültigkeit gegenüber von Leid, die ich so einfach nicht tatenlos hinnehmen möchte.  Mein Ziel ist hier nicht, eine Heilsarmee zu gründen oder große Reden zu schwingen! ,,Nur“ folgendes:

Mit dieser Aktion möchte ich das Bewußtsein für ein friedliches Miteinander stärken!

Fangen wir damit bei uns, im Kleinen, an! Denn wenn jeder so denken würde… Natürlich weiß ich, dass so eine Aktion viel zu unspezifisch ist, um eine große Wirkung zu erzielen! Aber wenn wir zusammen das Bewußtsein – unser eigenes und das von anderen – stärken und wenn viele mitmachen, oder sich auch die Aktion nur anschauen, lässt sich vielleicht doch eine Veränderung im allgemeinen Umgang erzielen! Und ich weiß, dass ich bei Euch an der richtigen Adresse bin!

Denn das Netz habe ich persönlich als eine so friedliche, konstruktive Gemeinschaft erlebt, die ich, als ich diesen Blog angefangen habe, niemals erwartet hätte! Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Unterstützung sind zumindest in der Community, in der ich so unterwegs bin und aus der meine Leser kommen, selbstverständlich! 

Danke Euch allen für die tolle Netz-Gemeinschaft, in die Ihr mich aufgenommen habt!

Darum, meine Lieben Leser, Blogger-Freunde und auch Nur-Bilder-Gucker (ach, ihr lest das ja nicht, sorry, macht aber nix…)  gönnt Euch den Spaß und macht einfach mit, beseelt von der klitzekleinen Hoffnung,  dass unsere Kinder wieder in eine Welt leben können, in der Toleranz,  Ehrlichkeit, Meinungsfreiheit und vor allem, Menschlichkeit und Nächstenliebe vorherrschen!

Wie läuft der Wettbewerb ab?

Die ersten drei Gewinner(innen) dürfen sich auf diesen wunderschönen Cameo-Schmuck freuen, natürlich im Schwarz-Weiß Look! Einerseits wirkt er sehr zart, auf der anderen Seite hat er eine rustikale Note! Dieser Kontrast, der sich auch in den Farben Schwarz und Weiß wiederspiegelt, gefällt mir sehr gut und passt  zu romantischer oder auch klassischer Mode.

Der Schmuck steht hier für die Verschiedenartigkeit der Menschen, die doch alle auf einer Welt leben und zusammen auskommen sollen. Für mich symbolisiert er Güte, Verständnis und Miteinander!

Ich  trage ihn übrigens schon seit Monaten und er gehört zu meinen absoluten Lieblingsschmuckstücken! Denn immer, wenn ich ihn um den Hals trage, spüre ich seine Symbolik… Manchen ist er vielleicht noch von dem Dirndl-Shooting in Erinnerung (wenn Ihr möchtet, könnt Ihr die Bilder hier sehen)! Extra für Euch konnte ich ihn nun noch dreimal besorgen! Er wurde exklusiv in den USA gearbeitet und mit etwas Glück könnt Ihr Ihn schon bald in Euren Händen halten beziehungsweise um Euren Hals legen!

Nein, sorry, dies ist KEINE Kooperation! Soweit ich informiert bin, ist die Kette nun auch restlos ausverkauft, denn ihre  Stückzahl war streng  limitiert und genau so gibt es sie nun nirgends mehr!

Schickt mir (Via Mail-Adresse unter Impressum, Betreff: Bilderwettbewerb) die Datei  eines Bildes,  in dem das Thema Schwarz-Weiß vorherrscht!

Trotzdem darf es natürlich bunt sein! Egal ob es sich um Euren Schwarz-Weiß-Look, eine tolle Fotografie oder eine Zeichnung handelt, erlaubt ist alles, was zum Schluß ein Bild ergibt und irgendwie das Thema erkennen läßt! Natürlich werden, falls nicht anders gewünscht (bitte dann angeben),  die teilnehmenden Blogs verlinkt! Klar, dass es hier seriös zugeht und der Rechtsweg ausgeschlossen ist!

Also schwingt Euren Fotoapparat oder Euren Pinsel oder schmeißt Euch in die Klamotten !

Teilnahmeschluss ist übrigens Freitag, der 16. Juni 2017!

Eure Bilder, Werke oder Looks werden in Bildform hier gezeigt und, wenn Ihr Euch nicht gegenteilig äußert und falls vorhanden, mit einem Link  zu Eurem Blog oder Eurer Homepage versehen! Auch könnt Ihr gerne ein paar (wenige) Worte zur Beschreibung mitschicken!

Dann wählen wir zusammen die schönsten 3 Werke aus! Dazu könnt Ihr mir dann in die Kommentare schreiben, welche  Ihr warum am besten findet! Die 3 Gewinner(innen) werden hier veröffentlicht und schicken mir dann bitte innerhalb 3 Tage eine Mail mit der Adresse. Danach schicke ich Euch je eine der wunderschönen Cameo-Ketten im Schwarz-Weiß-Look zu!

Mit der Teilnahme an oben genannten Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit der Veröffentlichung Eures Bildes und Eures Namen einverstanden! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen! Von dieser Gewinnaktion habe ich übrigens keinen pekuniären Nutzen, deshalb handelt es sich nicht um eine Kooperation!

So, nun wünsche ich allen viel Spaß!

Auch in der Mode passen Schwarz und weiß finde ich, immer super, bei (fast) allen Gelegenheiten zusammen…  „Aktuelles /Fashion: Trend Ebony and Ivory…. Wettbewerb für ein friedliches Zusammenleben! Schickt mir Eure Schwarz-Weiß Interpretation als Look oder Kunstwerk!“ weiterlesen