Fashion/ Beauty/ DIY/Kurzgeschichte/Film: Sportives Frühlingsoutfit

Hallo Ihr Lieben!

 

Heute kommt einmal wieder ein Mode-Post! Ich habe so viele Looks fotografiert, die Ihr noch nicht kennt, sodaß es Zeit wird, sie Euch einmal vorzustellen!

Der heutige Look zeigt  zum einen, wie man eine ,,Schrankleiche“t, zum anderen habe ich

als Alternative zu den herkömmlichen Aufnähern in Form von herausgestreckten  Zungen und Lippenstiften, den Blazer diesmal mit individuellen Vintage Patches verschönt…

Untermalt wird das Ganze von ein kleinen, lustigen Kurzgeschichte...

Das letzte Novum ist mit ein wenig mehr Service für Euch verbunden, die ich auf anderen Kanälen zu schätzen gelernt habe: Am Ende könnt Ihr direkt einen ähnlichen Look shoppen, wenn ihr möchtet, oder aber Euch von meinen Vorschlägen inspirieren lassen…  Finanziell lohnt der Aufwand für mich zwar übrigens nicht, aber ich persönlich habe da auf anderen Blogs schon so manches schönes Stück ergattert…

So… und los geht es…

Diese Bluse habe ich in meinem Schrank gefunden. Und beim Ausmisten festgestellt, dass ich sie tatsächlich nie getragen habe. Eine Schrankleiche sozusagen, die eigentlich in den  Altkleidersack gehört.  Normalerweise präsentiere ich Euch ja meist recht neue Klamotten, gekauft oder von irgendwelchen lieben Menschen unaufgefordert zugeschickt.IMG_1217 (3) Wobei das mit steigenden Medizin -Posts auch weniger wird… ich sehe es daran, dass meine Schränke wieder etwas überschaubarer werden und nicht jeder freie Zentimeter zugestopft ist. Aber jetzt hängt da doch tatsächlich dieses Teil in LILA!

Eigentlich ist es eher beere. Fand ich, als ich es an die Kasse brachte. Ist ja nicht immer soviel Sauerstoff, in diesen Decathlon Läden… Den daher stammt das gute Stück. Und es war gar nicht so billig. Ich glaube, um die 40 Euronen.

Nun kommt es ja nicht soo oft vor, dass wir uns in dieses französische Sportgeschäft begeben. Allerdings hatte ein guter Freund des Hauses , nennen wir ihn einfach Peter, festgestellt, dass  es Frühling wurde und durch die dünnen T-Shirts der erwartete sportliche Body dummerweise  irgendwie eher den Waschbär- anstatt des Waschbrettbauches ähnelte. Ein paar Pfündchen weniger würden das aber schnell wieder richten.

Eigentlich wäre man ja auch täglich gelaufen… Ja doch, selbstverständlich auch im Winter!  Schuld war ja  eigentlich sowieso nur die Tatsache, dass die vorhandenen Laufschuhe nicht mehr zu benutzen waren, was mich anfangs wunderte. da ich mich noch gut an den letzten Kauf vor wenigen Monaten erinnern konnte. Damals hatte sich das spontan ergeben, weil nach einem Ausflug mit unserer Clique ein Schuh verloren gegangen war… Aber diese obskure Geschichte erzähle ich Euch ein andermal…

Allerdings konnte ich die Unbrauchbarkeit der High-Tech-Latschen nicht leugnen, nachdem ich mich beim letzten Besuch zur Sichtung der gerade einmal 3 Monate  jungen, nun zu  länglichen Dreck-Klumpen mutierten Dinger in den Keller begeben hatte… Vermutlich waren sie an der Dreckhülle erstickt, nachdem man sie nach der letzten Männer-Matschtour dort lieblos hingeworfen hatte… Sie waren definitiv tot und nicht zu reanimieren!

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Sportive Karo-Bluse, Blazer mit Patches, Stiefelchen von Deerberg

Und so stand ich nun mit ein paar Männern als einzige Frau, weil die anderen klugerweise ,,keine Zeit“ gehabt hatten, in der mit ca. 1000 verschiedenen Exemplaren bestückten Laufschuh- Abteilung des Decathlon. Am Anfang fand ich es ja noch ganz lustig,  wie sie sich gegenseitig Verbalschlachten mit anderen vorhandenen Frühjahrs- Laufwilligen über die Vor-und Nachteile der in meinen Augen völlig identischen Schuh-Exemplare lieferten! Aber mit der Zeit kam noch ein Schuh und noch einer… Schäfchenzählen kam mir dagegen wie ein spannender Krimi vor!

Bei dem gefühlten 50. Schuhpaar, das genau unter die Lupe genommen wurde, als ginge es um eine Habilitation über die ,,unsichtbare Qualitätsunterschiede von Laufschuhen“  , merkte ich in dem gut geheizten Decathlon, in dem unzählige Männerschuhe gerade auslüftend auf dem Gang standen, plötzlich etwas ganz anderes…

Schweißüberströmt kam mir die schlauevErkenntnis, dass für mich die Herausforderung hier momentan weniger in den aktuellen  Feinheiten der sportwissenschaftlichen Erkenntnisse, als vielmehr darin bestand,  nicht umzukippen!

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Um Schlimmeres zu vermeiden, verließ ich deshalb den Ort des Geschehens relativ hastig… Nicht ohne beim Weggehen meinen ,, jeden Tag 20 km laufenden Profiläufern“ noch schnell zu zuzischen, dass  ich mich ein wenig umsehen würde und sie gleich bei der Kasse sehen würde… Und als ich so, pumpend wie ein Walross, um meine doch deutlich reduzierten Sauerstoffvorräte wieder ein wenig aufzufüllen, durch die endlosen Gänge des Decathlon lief, sah ich SIE plötzlich auf einem Kleiderständer hängen, der mitten im Weg stand. Wahrscheinlich gehörte sie zu den übrig gebliebene Waren, die aussortiert wurden, aber ich sah in diesem Moment etwas anderes: Ein entzückendes, leichtes Baumwoll- Blüschen, das luftig meinen erhitzten Körper umschmeicheln würde, während ich sicher noch eine ganze Weile auf die selbsternannten Schuh-Dozenten würde warten müssen… Schnell schnappte ich mir das Teilchen und machte mich auf den Weg zu den Umkleidekabinen… Kein leichtes Unterfangen, bei endlosen nahezu  identisch aussehenden Gängen… Normalerweise hätte ich mich am Stand der Sonne orientiert, nur schien die hier drinnen leider nicht. Aber nach ca. 10 Minuten kam ich zufällig an einer bis in den Hauptgang reichenden Schlange vorbei, die mich dann tatsächlich doch noch zu den Umkleidekabinen führte.

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Immerhin bekam man hier in der Wartezeit etwas geboten für sein Geld. Zumindest, wenn man auf Slapstick  steht und nicht gerade in die Umkleide will. Denn ein Familienvater war gerade dabei, diese sackförmig geformten sogenannten Jogginganzüge anzuprobieren, die eigentlich Couch-Potato-Dress heißen müssten.IMG_1195 (3)1 An sich nichts Ungewöhnliches, hätten sich nicht seine Kinder die Zeit damit vertrieben, immer wenn er sich umzog, von außen seine Klamotten unten aus der Kabine zu holen und damit wegzurennen, was den Vorgang des Anprobierens nicht gerade beschleunigte. Zack, schon wieder riss  der Vorhang von innen auf und ein puterroter Papa in einem viel zu kleinem Sweatshirt entriss seiner Brut, die ich, nett wie ich nun einmal bin (grins) aufgehalten hatte, seine Unterhose. Das Spiel wiederholte sich noch ein paarmal und taatsächlich. Just in dem Moment, als ich begann, mich tatsächlich ein wenig zu langweilen, kam meine Chance… denn Papi hatte diesmal seine normalen Klamotten an, als er nach draußen stürmte, um die Brut, die die gesamte Auswahl an Jogginganzügen von unten aus der Kabine gezerrt hatte, wieder einmal zu verfolgen! Die Kabine war tatsächlich… FREI! Diesmal half ich ihm nicht bei seiner Jagd, sondern nutzte die Gunst der Stunde und stob hinein, während ein Herr mit einem grünen Jagdanzug, der zugeben noch vor mir drangewesen wäre, einen Moment zu lange zögerte. ,,Tja, lieber Jäger, heute habe ich eindeutig den besseren Jagdinstinkt!“ dachte ich bei mir, zumindest, was freie Kabinen anbelangte!

So streifte ich mir endlich dieses unsagbar leichte und aus echter, reiner Baumwolle sehr bequeme, luftige Karoblüschen über… und im Gegensatz zu meinem Vorgänger verließ ich bereits nach einer Minute die Kabine wieder, vorbei an dem lamentierenden Familienpapi, der sich nun mit dem Jäger um die Kabine stritt und eilte schnurstracks zur Kasse.

…Wo meine Laufschuh-Männer schon warteten und mit vorwurfsvoller Stimme fragten, wo ich denn so lange gewesen sei… Es wäre doch immer das gleiche,  wenn man mit Frauen einkaufen ginge, käme man nie unter einer Stunde aus dem Laden…

So, jetzt wisst Ihr Bescheid was es mit dem lila Stöffchen auf sich hat!

Auf Baumwollstoff kopiertes Bild

 

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Obwohl ich hier wohl mit geschlossenen Augen in den Tag hinein träume sieht man den ,,Bun“ oder ,,Dutt“ oder wie immer man das nennen mag, ganz gut! Das geht nur mit langen Haaren. Wie ich das gemacht habe? Gemäß der Chaos-Theorie…Nein… Ganz so doch nicht! Zugegeben hatte ich Hilfe! Pferdeschwanz binden,  eine Strähne abteilen,  Rest einmal durch den Lockenmacher ziehen, leicht antoupieren, nach innen einschlagen und Ende etwas weiter unten festclippen, Reststrähne drumherum wickeln, Ende nach innen stecken – voila, fertisch!

Hier kommt nun  Der Look zum Nachkaufen:

Den Blazer könnt Ihr noch verschönern, aber auch so finde ich ihn toll! Leider habe ich die Klamotten nicht mehr im Orginal bekommen, aber ich habe Euch ein paar brauchbare Alternativen herausgesucht! Übrigens habe ich darauf geachtet, dass ein Stück zmindest ein wenig günstiger war… ( Affiliate-Links)

So, ich hoffe,  dass Ihr bei diesem Post ein wenig Spaß hattet! Nun wünsche ich Euch wunderschöne Frühlingstage,

Eure Nessy

Mercedes-Benz Fashion Week Berlin W 2017 Teil 4 – Impressionen: Stefanie Giesinger bei Maybelline, sexy Lana Mueller Show, Mirja Dumont ´mal anders / Rückblick Riani, Sportalm, Marc Cain und viele andere..

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich Euch noch ein letzte Mal mitnehmen, auf das Karussell der Schönheit und der Mode, der Kuriositäten, aber auch der besonderen Momente… Steigt einfach mit ein, es hält gerade an und fahrt ein Stückchen mit mir mit, vorbei an den Impressionen, wie Ihr sie so nur zweimal im Jahr, auf der Fashion Week in Berlin, vorfinden könnt… 

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Look of the week: Festliches Outfit … zu einer Weihnachtseinladung mit einem vegetarischen Menü

Hallo Ihr Lieben!

Ich habe mir überlegt, ob ich diesen relativ oberflächlichen Post veröffentlichen soll, nachdem in Berlin wieder so schlimme Dinge geschehen sind! Auf der anderen Seite möchte ich diesen Terroristen nicht die Genugtuung geben, das ihr Ziel, die Verbreitung von Hass, Angst und Missgunst Früchte trägt!  Seid aber versichert  – ich fühle mit allen Betroffenen und mir ist es nicht egal, was mit unserem Land geschieht! Das wichtigste ist, dass wir den Frieden in unseren Herzen bewahren und uns nicht von dem Hass, den andere uns entgegenbringen, vergiften lassen! Weihnachten ist wichtiger als je zuvor…

Den folgenden Text habe ich vor dem Anschlag geschrieben, bitte entschuldigt, wenn ich darin nicht mehr auf dieses Ereignis Bezug nehme… Ich hoffe, Ihr könnt die Bilder trotzdem etwas genießen und vielleicht ein paar Anregungen für Euch bekommen…

Was man tut, sollte man möglichst gerne und bewußt tun…

Wie geht es Euch in diesen Tagen? img_8559-4Geht Ihr die Vorweihnachtszeit eher ruhiger an, oder habt Ihr noch Tausend Dinge zu erledigen? Wichtiger noch, fühlt Ihr Euch wohl dabei, habt Ihr Spaß bei dem, was Ihr tut, oder eher das Gefühl, allem hinterher zu laufen, damit es dann gerade noch so, erledigt werden kann? Ich selbst bin, ehrlich gesagt, keine ,,Weihnachtsperfektionistin mehr, obwohl ich es natürlich auch wirklich schön finde, in die ,,perfekten Weihnachtswohnzimmer“  meiner Freundinnen zu kommen!  Ich selbst mache ich nur soviel, wie ich mit Zufriedenheit und Fröhlichkeit erledigen kann. Sicher ist das nicht immer möglich, aber  eine Sorte Kekse reicht eigentlich auch… Und die Tanne hinter dem Haus überlebt die Vorweihnachtszeit auch ohne Illumination! Ehrlich gestanden, habe ich mir früher immer viel zu viel Streß bei allem gemacht! Ständig hatte ich das Gefühl, die Zeit reiche nicht aus… Erst Anfang 40 habe ich gelernt, alles was ich tue, soweit irgend möglich, mit Freude zu tun. Auch einmal Dinge abzusagen, dafür das, was ich tue, bewußt und mit Genuß zu ,,zelebrieren“! „Look of the week: Festliches Outfit … zu einer Weihnachtseinladung mit einem vegetarischen Menü“ weiterlesen

Look of the week/ Psychologie: Hosenanzug figurbetont im Military Look / Wie möchten wir von anderen gesehen werden?(Wirkungstyp)

Hallo Ihr Lieben!img_8864-2

Heute zeige ich Euch einmal einen Look für etwas offiziellere Anlässe mit eine Hosenanzug und abgestimmten Accessoires!  Das besondere daran: Er hilft mir dabei, meine Wirkung zu verstärken. Nicht umsonst heißt es: ,,Kleider machen Leute!“ Auch wenn es sichern nicht nur Kleider sind… sondern in erster Linie das Verhalten…

Geben wir es einfach einmal zu: Natürlich wärmt die Kleidung nicht nur! Auch ist es nicht alleine wichtig, dass die Kleidung in sich stimmig ist, wie Sätze ,, Eine Farbe muß in einem geschmackvollen Outfit zweimal vorkommen!“  vermuten lassen. Nein, es geht oft zusätzlich darum, einen bestimmte Typus Mensch darzustellen und als solcher wahrgenommen werden

Bild links: …Ein freundliches Lächeln, dezentes Make Up, lässig-offene, aber gut gebürstete Haare, farblich passender Schmuck und ein farblich abgestimmtes Schälchen – haben eine positive Wirkung, die meinen Anblick (hoffentlich) angenehm macht, aber mein Gegenüber mich auch ernst nimmt…img_8847-2

Wahrscheinlich fragt nun Ihr Männer, oder auch Frauen, wieso ich von ,,Typ“ rede, wo Ihr doch meint, längst zu wissen, welcher ,,Typ“ ich, Eure Nessy“ bin! Aber jeder Mensch hat nun einmal viele Facetten, die je nach Anlaß einmal mehr und einmal weniger in den Vordergrund treten! Allerdings kann  der Mensch selbst  oft maßgeblich dazu beitragen, wie er von seiner Umgebung wahrgenommen wird: In erster Linie natürlich optisch, in zweiter Linie durch das was er wie sagt, oder im Falle der Bloggerin Nessy für Euch, was ich Euch an Bildern und Texten offeriere …

Aber auch das ist ,,nur die halbe  Miete“!  Es gibt noch viele weiteren Sichtweisen! Nicht ganz so rühmlich für mich, aber trotzdem ganz lustig anzuhören, ist ein Männer-Gespräch über mich, welches ich vor kurzem das Vergnügen hatte, zu belauschen, als ich im Stall gerade dabei war, eine Pferdebox auszumisten. Das hat mir  einmal mehr gezeigt, wie einfach ein Bild von einem entsteht!

Hier habt Ihr also die einmalige Chance, Dr Nessy  durch die Augen dieser schon etwas betagten ,,Männerband“ zu sehen! Ich hoffe, Ihr lest danach immer noch meine Blogger-Ergüsse… „Look of the week/ Psychologie: Hosenanzug figurbetont im Military Look / Wie möchten wir von anderen gesehen werden?(Wirkungstyp)“ weiterlesen

Short Story/Lifestyle 2. Teil – Ein mysteriöses, romantisches Posthäuschen in Frankreich – unser erstes Familiendomizil…

  Hallo Ihr Lieben!

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Die wunderschönen,verschiedenen Bäume versetzten mich in meine Kindheit zurück …

Hier kommt nun die mit Spannung erwartete Fortsetzung einer (überwiegend) wahren Begebenheit von der Suche nach unserem ersten eigenen  Häuschen.. Falls Ihr nicht mehr genau wisst, um was es geht, oder den ersten Teil noch nicht gelesen habt, empfiehlt es sich, den ersten Teil hier noch einmal kurz zu überfliegen, damit Ihr auch den zweiten Teil wie ich hoffe, genießen könnt….

Hier noch einmal die letzten Sätze. Gerade befanden wir und in der Besichtigung Hauses in der Küche…

,,Ich bemerkte  zu meiner Freude, dass auch mein Mann sich in diesem Haus zusehends wohl zu fühlen begann und im lockeren Plauderton erzählte, dass wir auch deshalb lieber in ein eigenes Zuhause ziehen wollten, weil es uns etwas mehr Ruhe von unserem stressigen Krankenhausalltag schenken würde und wir mit unserem Kind besonders den Garten sehr  schätzen würden…

Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass in diesem Moment ein dunkler Schatten über das Gesicht der Künstlergattin huschte, den ich nicht deuten konnte. Ein seltsames Gefühl überkam mich… Irgend etwas stimmte hier nicht! Aber was nur? .“..  -Ende Teil 1-

… meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, weil just in diesem Augenblick das Bratgut plötzlich anfing, laut zu zischen wie eine Schlange auf Beutefang und eine weiße Dampfwolke daraus emporstieg, sodass sogar die Köchin kurz erschrocken zurückwich… Gleichzeitig meinte ich,  einen kurzen Augenblick lang einen kühlen Windhauch in meinem Nacken zu spüren. Sofort drehte ich mich um, um zu sehen, ob irgendwo vielleicht eine Türe oder ein Fenster geöffnet worden war…  Allerdings konnte ich nichts dergleichen entdecken…

Die Frau runzelte die Stirn und sagte leise: ,,Sie sind Ärzte, die dieses Haus als  Ort der Erholung  nutzen wollen, nicht war?“ Sie machte eine kurze Pause, als überlege sie genau, wie sie ihre Worte wählen wolle… ,,Ich sage das jetzt nur einmal und ich werde niemals mehr zugeben, dass ich das gesagt habe…“ sie richtete ihren Blick direkt in mein Gesicht und sah mich durchdringend an, bevor sie fortfuhr: ,,Meine Schwiegermutter starb in diesem Hause… Wissen Sie, wir hatten zu Lebzeiten nicht das allerbeste Verhältnis!“ Sie seufzte, als bedauere sie es noch heute, ,,Nun ja, jedenfalls vergötterte sie ihren Sohn und niemand schien ihr für ihn gut genug zu sein. Die Leute nannten sie nur ,, méfiante vielle veuve Richaud (Name wurde von der Redaktion, sprich mir, Nessy, geändert)“, weil sie hinter allem etwas schlechtes vermutete…“ „Short Story/Lifestyle 2. Teil – Ein mysteriöses, romantisches Posthäuschen in Frankreich – unser erstes Familiendomizil…“ weiterlesen

Fashion/Lifestyle: Eine traumhaft schöne Party mit traumhaft schönen Abendroben…

Fashion/Lifestyle: Eine traumhaft schöne Party mit traumhaft schönen Abendroben…

(Kooperation)

Hallo Ihr Lieben,  

wenn es draußen immer dimg_8550-4unkler und unfreundlicher wird, sehnen sich viele von uns, offen oder eher insgeheim, nach ein wenig Abwechslung vom trüben Grau, nach Schönheit, Luxus und Glamour… verbunden mit Fröhlichkeit und  Herzlichkeit in einer oft rauhen Welt. Sicher ist das ein wenig oberflächlich – aber schöpfen wir daraus nicht auch die Kraft, in unserem Alltag weiter zu bestehen?

Deshalb möchte ich Euch heute zu einer  wunderschönen Party mitnehmen! Oder war es doch  eher ein Fest – oder gar ein Event? Die Grenzen sind schließlich fließend… Nein, es war nicht irgend eine Party. Sondern DIE Party! Ob sie genauso stattgefunden hat? Fast… Aber dazu später!

Gleichzeitig möchte ich Euch atemberaubende Mode ( liebekleider.de ) präsentieren, die solchen Anlässen angemessen ist und die Euch im besten Falle das Gefühl gibt,  ein wunderbares Wesen zu sein... Dabei ist es übrigens egal, ob Ihr eher schlaksig oder mit üppigen Formen ausgestattet seid, denn diese Mode kann auch extra für Euch angefertigt werden!  Das bedeutet, man kann vorher vieles besprechen wie Farbe, Form, Abwandlungen… „Fashion/Lifestyle: Eine traumhaft schöne Party mit traumhaft schönen Abendroben…“ weiterlesen

Lifestyle/Backen: Ein lecker-deftiges, Super-Food-Bananenbrot wenn´s kühler wird…

Hallo Ihr Lieben,

dscn1043-3bei soviel Kälte Regen und Schnee lechzt unser Körper nach etwas richtig Leckerem und Herzhaftem, das zudem gesund ist und unser Immunsystem zusätzlich pusht!  Was ist da einfacher und besser geeignet als selbstgebackenes Brot? Mit ein bißchen Routine absolut kein Ding und (fast) genauso schnell wie der morgendliche Bäckergang!

Nessys Tipp: Dazu braucht man übrigens keine Brotbackmaschine! Das geht im Ofen (fast) genausogut und ich kenne keine Brotbackmaschine, die nicht ein Loch vom Kethaken im Brot hinterlässt. Abgesehen davon kann man viel Brot kaufen bis sie sich amortisiert, man hat zusätzliche Stellage und das Ding muß produziert und schließlich entsorgt werden, was für unsere Umwelt auch nicht das Gelbe vom Ei ist! „Lifestyle/Backen: Ein lecker-deftiges, Super-Food-Bananenbrot wenn´s kühler wird…“ weiterlesen

Tamme Hanken – einer der warmherzigsten Menschen ist gegangen…

Hallo Ihr Lieben!

Es ist schon etwa vier Wochen her, dass Tamme Hanken, auch bekannt als ,, der Knochenbrecher “ oder ,, XXL-Ostfriese “ völlig unerwartet, ,,über die Regebogenbrücke“ gegangen ist, wie seine Frau Carmen Hanken es so ausdrucksstark beschrieben hat.

Lange Zeit wußte ich nicht, ob und wie ich etwas dazu schreiben sollte… Ob ich diesem ,,großem Mann“ gerecht werden könnte?

Zu überraschend war der Tod von diesem außergewöhnlichen Pferdemenschen gekommen, bei dem ich zu Anfang etwas länger gebraucht hatte, um ihn richtig einzuschätzen und zu verstehen.

Denn fast zu laut waren die Stimmen all jener gewesen, die jede einzelne seiner Handlungen auf die Goldwaage legten und jeden noch so kleinen Mißerfolg aufbauschten, ohne die vielen, oft  spektakulären Erfolge auch nur annährend angemessen zu würdigen … „Tamme Hanken – einer der warmherzigsten Menschen ist gegangen…“ weiterlesen

Kleine Satire/ Look of the week: Herbstfarben erwärmen unser Herz…

Hallo Ihr Lieben!

Niemand kann es mehr leugnen, der Herbst hat uns fest im Griff… Zeit für mich Euch einmal wieder einen neuen, typischen Herbstlook zu zeigen! Da frage ich mich natürlich: img_7640-3 Welches Teil stelle ich in den Fokus?  Was möchte ich erreichen?

Na ja –  sagen wir mal so: Zuerst einmal ist es das Wichtigste, dass Ihr keinen Augenkrampf bekommt oder Euch das dumpfe Gefühl beschleicht, Euch für mich fremdschämen zu müssen.

Schön wäre es, wenn diese Fotos Eurem Auge schmeicheln würden…

Ob mir das gelingen wird?

Hach- zugegeben, es ist schon auch ein wenig langweilig, was ich mir da vorgenommen habe! Alles was polarisiert, ist schon einmal draußen… Heute gibt es also schon einmal keine Strumpfhosen in Sandalen, über die man sich aufregen könnte, keine Farben, die sich (natürlich absichtlich) beißen, um Spannung zu erzeugen, und dabei ,,ga nich gehn“ und nicht einmal ein klitzekleines bißchen kitschiges Rosa. Nein! Auch wenn Ihr natürlich zu höflich wärt, mich offen zu kritisieren. Das weiß ich ja! Oft beschleicht mich diesbezüglich das Gefühl, dass ich die nettesten Leser der Welt habe. Tatsächlich hat mich noch nie jemand auf diesem Blog irgendwie angegangen. Dafür danke ich jedem Einzelnen ,,ganz recht herzlich“, wie Horst Schlämmer immer so schön zu sagen pflegt!

Als kleines Dankeschön für diese Milde werde ich also heute einmal versuchen, geschmackvoll zu sein! Und passend zu meinem Typ die ,,richtigen“ Farben auswählen!

Wo wir gerade dabei sind,  fällt mir, wie´s der Teufel will, prompt eine kleine Geschichte dazu ein, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte…

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Meine Tante ist nämlich so eine Farb-Dinges-Beraterin.  Für die anspruchsvolle Ausbildung zu derselben war sie extra an ein kleines Örtchen im Spessart gefahren, wo eine Dame in dem einzigartigen Ruf stand, die Fähigkeit zu besitzen, gelangweilten Hausfrauen an nur einem Wochenende  die Geheimnisse der Farbwelt nahezubringen!

So eine qualitätvolle Ausbildung konnte natürlich nur – wie sollte es auch anders sein – ein fundiertes Wissen auf diesem Gebiet zur Folge haben, sodaß meine Tante diesbezüglich nun mein vollstes Vertrauen genoß.img_7687-2

Zu meinem nächsten Geburtstag, es war mein zweiter oder dritter der Fünfunddreißigsten, war es dann  endlich soweit. Sie kredenzte mir, mit schnörkeligen Buchstaben,  auf einem Stück handgeschöpften Papier eigens gedruckt, einen Gutschein über eine individuelle 30 minütige Farbberatung im Wert von 49,95 Euro.img_7731-2

Natürlich fand diese Beratung nicht irgendwo statt, sondern in ihrem eigens, unter Beachtung der energetischen und natürlich farbpsychologischen Gesichtspunkte, dafür eingerichteten Farb-Beratungs-Zentrum irgendwo in Hernecke-Ost.

Nachdem sie meine Haar unter einem geschmackvollen Häubchen a la ,, Familienmama Caroline aus der Sendung meiner Kindheit ,,unsere Kleine Farm“ versteckt hatte, legte sie los. Dabei begleiteten uns sphärische Enja-Klänge und schonungslos helles Licht, das jedes noch so kleine Fältchen recht fies zur Geltung brachte. Dann legte sie verschiedenfarbige Tücher  um meinen Oberkörper, so daß nur der Kopf zu sehen war. Ich kam mir ein wenig vor, wie bei diesem Mohrenkopf-Spiel bei Kinderpartys, bei dem man nur das Gesicht einer Person sieht und dann nur noch zielen muß… Einen Moment lang hatte ich Angst, bei Verstehen sie Spaß gelandet zu sein und gleich tatsächlich ein Mohrenkopf in meinem Gesicht zu spüren…Hihihi! Wie lustig!

Aber – Gott seins gedankt – geschah nichts dergleichen. Aber dafür etwas nicht minder Spektakuläres. Je nach Tuchfarbe verwandelte sich meine ,,nicht mehr ganz „20 jährige Haut tatsächlich in einen makellosen, pfirsichfarbenen Teint, der Cara Delevigne nach ihren durchzechten Nächten durchaus etwas neidisch gemacht hätte, oder aber in ein kalkweißes, von Schwarzen Furchen durchsetztes Zombiegesicht, was auf der nächsten Halloweenparty keinerlei Schminke mehr bedurfte, um allen Anwesenden einen gehörigen Schrecken einzujagen…

Zugegeben war ich schon überrascht, das diese ,,Tuchpsychologie“ anscheinend so gut funktionierte, zumal ich, wohl automatisch anscheinend in der Vergangenheit meist zu den richtigen Farben gegriffen hatte, eben den Herbstfarben, wenn auch fast immer zu den gleichen.

Umso mehr verwunderte es mich, dass sie nach exakt 28 Minuten des Ausprobierens und Abwägens, auch ein wenig des Genervt-Seins über mein zugegeben etwas vorlauten Mundwerkes, das es ein wenig an dem nötigen Ernst dieser wichtigen Sache gegenüber fehlen ließ, dass ich – haltet Euch fest – ein Frühlingstyp sei!

Also ich und der zarte, leichte, elfengleiche, schmetterlingsleichte Frühling? Ich mußte ein wenig an mich halten, dass ich nicht laut herauprustete und erntete dafür einmal mehr einen kurzen, strengen, bitterbösen Blick, der mich natürlich sofort wieder zur Raison brachte und mich dazu anhielt, den Ausführungen meiner Tante aufmerksam zu lauschen!

Es tat mir ja leid, aber ich konnte einfach nicht anders. Es war einfach die Art, wie sie von ihren Farben als etwas absolut Weltbewegendes sprach, das sogar die Geschichte verändern konnte…  Ich bin und bleibe halt  Pragmatikerin, auch wenn ich zugeben musste, dass  Farben durchaus eine individuelle Wirkung entfalten können.

Aber als sie mir salbungsvoll eine signifikante Veränderung meines Lebensschicksales  dank dieses geheimen, wichtigen Wissens, insbesondere auch meiner geschäftlichen Beziehungen, prophezeite, trieb es mir wieder die Tränen in die Augen, so angestrengt musste ich an mich halten. Kennt ihr dass? Echt fies…Ich mußte tief durchatmen, damit ich mich halbwegs sammeln konnte. Doch nichtsahnend und in stoischer Unbeirrtheit ob meiner Anstrengungen  fuhr sie fort: Ab heute würde ich eine Kongruenz ausstrahlen, die mir viele Türen öffnen wurde, weil ich von nun an als absolut integer wahrgenommen würde…. Hmmm.   Glücklicherweise gelang es meinem inneren Über-Ich, mich mich wieder in die Reihe zu bringen: ,,Nessy, jetzt bleib doch ´mal ernst – Das klingt ja eigentlich doch irgendwie… angenehm. Die richtigen Farben an und – alles paletti, nix mehr erklären müssen, keine Zweifel mehr!“ – Mein ,,Ich“ antwortete, so vernünftig es eben konnte:,, Also okay, Nessy ist ein Frühlingstyp, absolut integer! Sieht man doch!“  Ja, das gefiel  mir! Warum denn eigentlich nicht?

Ob dieses Enthusiasmus über die vielleicht tatsächlich ungeahnten Möglichkeiten entging mir ein winziger sarkastischer Unterton meiner Tante, der diese schmeichelnden Worten begleitete…

Also zog ich frohen Mutes, ausgestattet mit einer Farbpalette, ähnlich den Wandfarben im Baumarkt,  los und wurde – oh Wunder- tatsächlich gleich im ersten Geschäft fündig!  Schnell griff ich zu einem Jäckchen in einem, wie Tantchen wohl fand, geschmackvollen Lila-Blassblau-Rosé-Ton, weil genau diese undefinierbare Farbe, wer hätte soviel Glück am Anfang schon vermutet, exakt so auf meiner Palette, die ich geflissentlich in der Hand hielt, vorkam! Zugegeben blieb mir bei  diesem Farbton zwar echt die Spucke weg, weil sie mich stark an die des Tütüs meines Töchterchens erinnerte, das ich einmal versehentlich mit meinen Jeans zusammen und dann auch noch zu heiß gewaschen hatte, trotzdem war  ich schon ein wenig stolz, so schnell etwas derart exakt passendes für meinen Typ gefunden zu haben!  Kurz kam zwar der fiese Gedanke in mir auf, dass diese Farbe ganz gut zu der Tanzqualität meiner süßen kleinen Maus gepasst hätte – beides doch recht bescheiden! Nun ja, dafür war sie eine hervorragenden Schülerin… Aber passte diese Farbe wirklich auch zu mir? Da regten sich  ob diese Geschmacklosigkeit doch leichte Zweifel – ,,Aber wenn´s denn meiner Ausstrahlung förderlich ist…“ dachte  ich noch so bei mir, als ich mit meiner Supi-Dupi -Trophäe in Richtung Umkleidekabine schlenderte.img_7650-2

,, Um Gottes Willen“ schallt es  in diesem Moment plötzlich von hinten links neben einem Kleiderständer hervor, ,,tun Sie das nicht!“

Sofort hielt ich inne. Was war passiert? War ich im Begriff gewesen, auf eine Riesen-Spinne oder, schlimmer noch, vielleicht gar auf einen verirrten Mini-Hund auf den Fußboden zu treten? Ihr wisst schon, diese Chihuahuas, die in einer Kaffeetasse schlafen können, wenn mal kein Körbchen da ist!  Oder war das begehrte Kleidungsstück mit fremden Mikroben verseucht?img_7709

Verunsichert schaute ich zu der Dame, die gerade hinter dem Ständer hervoreilte und, ein wenig außer Puste, fortfuhr: ,,Diese schreckliche Farbe passt doch ÜBERHAUPT  NICHT zu ihnen. Sie sind nämlich ein Herbsttyp das sieht doch ein Blinder mit Krückstock!“ Dabei schlug sie einen Brustton der Überzeugung an, der keinen Widerspruch duldete. ,, Sie sind ja eigentlich  recht gut angezogen, da ist doch diese Farbe nicht ihr Ernst! Entschuldigen Sie meine Einmischung, aber wissen Sie, ich bin  seit vielen Jahren als Styling-, Typ- und Farb- Beraterin tätig und betreibe im Spessart eine kleine Ausbildungsstelle für die, die das auch werden wollen. Da habe ich verschieden Farb – Paletten. Und diese seltsame Farbe, die die Jacke, die Sie gerade anprobieren wollten, hat, ist nur auf einer verteten. Sie ist weder für den Frühling-, Sommer-, Herbst- oder Wintertyp gedacht… Es sind die Farben, die alle Typen eher meiden sollten, denn mit ihnen ist man selten gut angezogen! Ich sage meinen angehenden Farb-Beraterinnen immer: Wenn Sie eine Kundin wirklich nervt, dann geben Sie ihr diese Farbmuster! Übrigens haben Sie sie gerade in der Hand!“ Dabei lächelte sie und ging weiter. Mit offenem Mud schaute ich ihr nach, bis sie zwischen den Kleiderständern verschwunden war…

OMG! Natürlich habe ich bei meinem Look auf Farben dieser Palette verzichtet und von nun an leistet sie mir wirklich gute Dienste mit ihren Anti-Farb-Vorschlägen! Übrigens teilte ich Tantchen später einmal mit, wie nützlich mir ihre Farbmusterkarte war und wie viele Komplimente ich seit der Benutzung bekam, worauf sie mich halbwegs verdutzt ansah : ,,Wirklich? Ähm, das freut mich aber!“ Da antwortete ich ihr: ,,Natürlich hast Du mir ganz vergessen zu sagen, dass ich fast alle Farben außer die auf der Farbkarte tragen kann, aber ich bin ja nicht blöd!“ Worauf sie mich irgendwie komisch ansah …

Aber kommen wir nun zurück zu meinem Herbst-Look!img_7738

Der Blazer ist von Taífun. Mir gefällt der kurze Schnitt und der wunderschöne Roton. Dazu hat der Designer einen kleine Nadel mit allerlei Anhängerchen an den Revers gesteckt, was ich sehr süß finde.

Die Chiffon-Bluse ist von Jette Joop und gefällt mir durch den Viskose Mix, der sehr angenehm auf der Haut ist und schön weich fällt.

Die Hose ist eine elastische schwarz-blaue Jeggings, sie ist bequem, wirkt aber gut angezogen und ist warm!img_7742

Die Schuhe sind meine Anschaffung des Herbstes. Ich nenne sie einmal Chelsea-Boots im Budapester Look! Weiss jemand, wie sie genau heißen? Jedenfalls sind es hübsche, elegante, aber  bequeme und feste Retro-Herbstschuhe, die auch einmal einen längeren Spaziergang vertragen und hoffentlich ein paar Jährchen halten.

Die Kette indes ist eine doppelte Lagen-Kette von Berska, die aufgefädelten, rauhen Steinchen gefallen mir, weil sie das Natürliche unterstreichen und zu dem Azteken-Look der Kette passen. Die Haare sind einfach frisch gewaschen und glatt geföhnt, so fallen sie weich und natürlich! Auch das Make Up ist gering gehalten, so, dass die Sommersprossen und der goldene Hautton noch zu sehen sind!

Die cognacfarbene Tasche von Campomaggi gefällt mir aufgrund ihres Used-Looks und dem Flecht-Muster besonders gut, auch wenn diese Teile nicht ganz billig sind! Solche Anschaffungen tätigt man schließlich nicht allzu oft!

Zur Sonnenbrille kann ich leider gar nix sagen, die lag plötzlich auf der Kommode im Flur – und da habe ich sie dann auch wieder hingelegt…img_7733-2

Wenn Ihr einen Schal zu so einem Look braucht, würde ich einen leichten aus Baumwolle wie er unter auf dem Bild zu sehen ist, wählen. Natürlich passt hier auch ein größerer, auf dem sich die Farben des Outfits wiederholen oder einen Kontrast, z.B. in Oliv-Grün, bilden.img_7745-2

Ich hoffe, ich habe damit euren Geschmack treffen können, wenn nicht, werden wir es auch überleben!

Alles Liebe und ein wunderschönes Wochenende, wünscht Euch Eure Nessy!

Vielleicht interessiert Euch noch mein Post über die Psychologie der Farben, den könnt Ihr hier lesen:

FASHION: FARBPSYCHOLOGIE – WIRKUNG VON KLEIDERFARBEN / COLOR PSYCHOLOGY – EFFECT OF CLOTHING COLORS

 

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Danke für die ,,Liebster Award“ – Nominierung!

Hallo Ihr Lieben!

Als ich vom Urlaub zurück kam, habe ich ihn, versteckt zwischen hunderten von aufgelaufenen Mails,  entdeckt!

Eine neue Nominierung zum ,,Liebster Award“!

Ich freute mich wie Bolle, wie übrigens über jede dieser Art von Auszeichnungen, die auf meinen Blog flattert,  denn sie zeigen mir, dass ich zumindest nicht auf einem ganz falschen Weg bin!20160810_143615

Deshalb bedanke ich mich nun auch hier ganz herzlich bei der lieben  Reni von dem Blog ,,Reni´s odds an sods“.
Sie ist eine junggebliebene ,,Bestagerin“, die Spaß am Leben, an der Mode und an Handarbeiten hat und mit viel Herz und Verstand über sich und ihre Erlebnisse schreibt und auch selbstgenähte Mode vorstellt…

Auch wenn ich in der Vergangenheit nicht immer die Zeit gefunden habe, auf diese Auszeichnung  aus Zeitgründen im vollem Umfang zu reagieren, werde ich auch dieses Mal  wieder dankbar die Fragen beantworten und mir überlegen, wen ich nominieren könnte, auch wenn dieser Part am schwersten ist und ich mich gerne drücken würde. Aber ich weiß, wieviel so eine Nominierung gerade am Anfang eines Bloggerdaseins  für den/diejenige bedeutet, aber  jetzt habe ich genug gelabbert, schreiten wir also zur Tat:

  1. Kopieren des Emblems (komisch, Letztes Mal war´s noch grün, macht aber nix…)

liebster_award

 

Nun die Antworten auf ihre Fragen / Now the answers to her questions:

1. Wie lange bloggst du schon? / How long have you been blogging?

Zwei Jahre

2. Warum bloggst du? / Why do you blog?

Weil es mir Spaß macht, mit anderen Menschen zu interagieren und das, was ich weiß und interessant sein könnte,  weiterzugeben. Ab und zu besuche ich auch einmal gerne Events, um mich mit Menschen, die ich sonst nicht kennenlernen würde, auszutauschen und zu informieren….

3 .Bloggst du nach einem bestimmten Rhythmus? / Do you follow a special blogging-rhythm?

Nein, ich blogge, wann immer ich dazu Zeit finde, meist veröffentliche ich  zweimal in der Woche einen Artikel.

4. Bist du mit dem Erfolg deines Blogs zufrieden? / Are you pleased with your blog´s success?

Ja.

5. Wer macht deine Fotos? / Who takes your photos?

Göttergatte, Sohnemann und manchmal auch Fotografen, z.B. bei Events oder speziellen Shootings.

6. Wieviel Zeit investierst du in deinen Blog? / How much time do you spend blogging?

Oft mehrere Stunden am Tag.

7. Hast du jemanden, der dir helfen kann, wenn es ein Problem bein Bloggen gibt? / Is there anybody who helps you when a problem should occur?

Leider mache ich das meiste alleine, nehme aber dann und wann professionelle Hilfe in Anspruch (klingt ein

8. Hast du schon einmal ans Aufhören gedacht? / Have you erver thought about quitting?

Nein, irgendwie nicht, ich weiß auch nicht warum… aber auch, wenn einmal nicht soviele Menschen meinen Blog besuchen, bleibe ich dran!

9. Was sind deine Ziele im Leben? / What are your aims in life?

Der Weg ist das Ziel! Bin ich schließlich am Ziel, ist das Leben ja vorbei! Und ich wünsche mir, wie wahrscheinlich die meisten Menschen, dass ich viele schöne Momente erlebe. Durch was, ist gar nicht soo wichtig. Allerdings machen die Dinge glücklich, die einen selbst oder auch andere Menschen bei irgendetwas weiterbringen und natürlich sollte das eigene Tun möglichst niemanden schaden…

10. Hast du einen Herzenswunsch? / Have you got a dearest wish?

Gerne würde ich noch einmal etwas erleben, bei dem ich so richtig erfolgreich wäre… Aber mein realistischer Wunsch ist der, glücklich und gesund zu bleiben und noch viel Freude, auch mit meiner Familie und anderen Menschen zu erfahren

11. Möchtest du anderen Bloggern gern etwas auf den Weg geben? / Would you like to give any good advice to other bloggers?

,,Kopf hoch, wenn der Hals auch dreckig ist!“

,,Never judge a man until you’ve walked two moons in his moccasins.“

 

Und nun meine Nominierungen: / And here are my nominations:

  1. charlotteblueberry,
  2. m-iwear,
  3. friedefreudeeierkuchen,
  4. andreaandcoco,
  5. causalcloset,
  6. batcberlin,
  7. sabinek,
  8. ellen,
  9. tara,
  10. everyone´starling and
  11. anna

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Und das sind meine Fragen: / And these are my questions:

Erzähle uns ein wenig über Dich, was Du gerne erzählen magst… Was Dir gefällt, welche Menschen Du magst, was Du gerne tust… und welche Fragen Du noch gerne beantworten würdest… und beantworte diese dann…

Hier noch die Liebster Award-Regeln: / Finally the Liebster Award rules:

1. Bedanke dich bei der- bzw. demjenigen, die/der dich nominiert hat (mit Verlinkung zu dem jeweiligen Blog). / Say thank you to the one who nominated you (with a link to her/his blog).

2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt. / Answer the 11 questions which the blogger who nominated you has put.

3. Nominiere 3, 5, 8 oder 11 weitere Blogger mit weniger als 300 Followern für den ´Liebster     Award`. / Nominate 3, 5, 8 or 11 other bloggers with less than 300 followers for `Liebster Award´.

4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. / Make a list of 11 questions for your nominated bloggers.

5.  Schreibe diese Regeln in deinen `Liebster Award´-Beitrag./ Write these rules into your `Liebster Award´-blogpost.

6.  Kopiere eines der `Liebster Award´-Logos in deinen Beitrag. / Copy one of the `Liebster Award´-logos into your blogpost.

 

Natürlich ist die Teilnahme freiwillig, aber ich würde mich sehr darüber freuen. / Of course it´s not an obligation to take part, but I would be very happy if you did.

Übrigens, bald geht´s an dieser Stelle weiter mit der Kreuzfahrt über´s Mittelmeer! Wenn Ihr Lust habt, dürft Ihr gerne in drei bis vier Tagen noch ein Stück mitfahren!

Bleibt mir nur noch, wie Ihr es von mir gewohnt seit, allen einen wunderschönen Tag zu wünschen!

Eure Nessy

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