In dieser Sparte informiere ich Euch verständlich über neue Erkenntnisse und interessante Fakten aus der Medizin. Dabei geht es neben Themen, die besonders Frauen betreffen, auch um neue Erkenntnisse im Anti Aging Bereich. Dabei gebe ich Euch viele Tipps, wie man sich und seinen Körper möglichst so behandelt, dass er optimal funktionieren kann… So kommen auch Themen wie Ernährungsformen, Bewegung und Körperpflege zur Sprache. Da ich ja bereits viele Jahre als Ärztin gearbeitet und Zugang zu den neuesten Fachartikeln habe, kann ich Euch von meinem reichen Erfahrungsschatz profitieren lassen!
Dabei kann ich natürlich keine Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit und den neuesten medizinischen Stand übernehmen. Diese Informationen können und sollen nicht die individuelle ärztliche Betreuung und Beratung ersetzen.
Halloween naht und bevor ich Euch jetzt wieder schreibe, woher der Name kommt (vom ,,Tag von Allerheiligen“, gähn, weiß doch jeder) schreibe ich Euch lieber, warum man sich soo gerne gruselt. Also, andere. Ich bin eigentlich ein bekennender Nicht-Grusler, oder wenn, dann bitte ohne Gliedmaßen, fetten Eiter-Narben und Kettensägen. Grusel-Filme finde ich meist nur schrecklich (außer Twilight, aber das liegt an den tollen Bildern und Einstellungen) und mit blutiger Axt & Co kann ich schon gar nicht. Das liegt vielleicht daran, dass ich neun Jahre als Notärztin unterwegs war … Da kann man über Hardcore-Grusel- ,,Witze“ einfach nicht lachen! Aber schon als Kind bin ich aus dem Zimmer gerannt, wenn im Fernsehen ein Skelett zu sehen war. Der echte Tod war für mich allerdings schon früh präsent und da sind solche Sachen wahrscheinlich dann einfach nur schmerzhaft, denn ,,Angst“ ist auch ein Lernprozess.
Ich bin eher die, die im Herbst Lagerfeuer, bunte Blätter, Sonnenblumen, selbstgebundene Lavendelsträuße und geschmorte Kürbisspalten mit Pflaumenmus liebt, und wenn die Männer und Kinder sich gruseln wollen, bitteschön! Ein paar Ratten auf dem Tisch, das obligate Gespenster-, Vogelscheuchen- oder Hexenkostüm und gut erzählte Gruselgeschichten kann dann auch ich verkraften …
Aber woher kommt sie nun, die Lust, sich zu gruseln? Natürlich bedeutet es zuerst einmal eine vermeintliche Gefahr, die unser Körper mit einem Adrenalin-Schub quittiert, besonders, wenn sie plötzlich kommt. die Augen weiten sich, der Puls rast, der Blutdruck steigt. Wir merken manchmal regelrecht, wie uns das Herz ,,bis zum Halse“ schlägt.
Der Sinn von ,,Angst“ ist eigentlich, die Sinne zu schärfen und alle Kraftreserven zu motivieren. Damit aktiviert sie einen Schutz- und Überlebensmechanismus, der in tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Gefahrensituationen ein angemessenes Verhalten (Fight-or-Flight) einleitet.
Die Reize gelangen ins sogenannte Angstzentrum, Amygdala, ein mandelförmiges Gebilde gleich über dem Stammhirn (Sitz der ,,ureigensten Instinkte“). Diese Amygdala ist für äußere Angstzustände zuständig, Es gibt allerdings noch ein anderes Angstzentrum, wie jüngst im Fachjournal „Nature Neuroscience“ veröffentlicht wurde. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um die ,,Inselrinde“, die eventuell für die endogenen Angst, also die z.B. vor dem Ersticken bei zu hohem CO2 Gehalt der Luft, zuständig ist.
Nun gibt es einen schnellen und einen langsamen Weg, denn wenn wir in einer Gefahrensituation sind, können wir nicht lange überlegen, was am besten zu tun sei!
So setzt der schnelle Weg, die oben beschriebenen Reaktionen in Gang, die den ganzen Körper in Fluchtbereitschaft versetzen. Dieses ,,Programm“ ist quasi ein Angstkonzept, auf das wir uns verlassen können. Bevor wir uns noch der Ursache der Angst richtig bewußt sind, wir also eigentlich nur in der Erwartung einer Gefahr sind,werden hauptsächlich über den Botenstoff Glutamat Alarmsignale in andere Hirnteile wie den Hypothalamus und dann in den Körper gestreut. Das Nebennierenmark stößt große Mengen des aufputschenden Stresshormons Adrenalin aus, der Blutzuckerspiegel steigt, das Herz schlägt schneller und die Handinnenflächen werden feucht.
Der eigentlich nur wenig langsameren „Umweg“ führt zum sensorischen Kortex. Dieser Hirnbereich verschafft ein einordnendes, klareres Bild über die potenzielle Bedrohung – und verstärkt dann die Abwehrreaktion oder entlarvt sie als Fehlalarm.
Der Körper kann zwischen 3 Wegen wählen: Erstarren, Fliehen oder Kämpfen sind die Optionen, die je nach Bedrohung folgen.
Wenn sich die Gefahr aber als eigentlich an sich harmlos ist, strömt das beruhigende Wohlfühlhormon Endorphin durch den Körper. Das löst wiederum das schöne Gruselgefühl aus – egal ob in der Geisterbahn oder bei einer tollen Story am Lagerfeuer…
Auch ich habe mich schon an Gruselgeschichten versucht… Die, bei der ich mich selbst wirklich zu Tode erschrocken habe, mit vielen Bildern des Orginal-Schauplatzes unseres ersten, romantischen alten (Spuk-) Häuschens in Frankreich gibt es in den folgenden Links, übrigens auch mit Bildern von der jungen Nessy…
Alles ist auf Herbst eingestellt! Und auch hier, in den Artikeln auf meinem Blog, merkt Ihr es natürlich an der Art, wie ich schreibe! Ihr wisst, ich bin ein Mensch, der die Natur achtet und auch den Körper auf die Jahreszeiten einstimmt! Denn als Ärztin weiß ich, dass sich die Bedürfnisse des Körpers, aber auch der Psyche verändern. Plötzlich wird man empfindsamer und schutzbedürftiger, denn tief in unserem Inneren wissen wir, dass wir gut auf uns acht geben müssen, wenn sich die Unbillen der ,,dunklen Jahreszeit“ ankündigen …
So möchte auch ich, wenn es anfängt, kühler zu werden und es gar nicht mehr aufhören will, zu regnen, am liebsten mit einer Tasse Tee, in eine Decke eingekuschelt, dem nassen Treiben möglichst von warmen Haus aus zusehen… Kennt Ihr das wohlige Gefühl, das man verspürt, wenn der Regen heftig gegen die Fensterscheiben prasselt, man selbst aber im gemütlichen Trockenen sitzt?
Wenn dann aber am nächsten Tag die Sonnenstrahlen wieder hervortreten und die bunte Pracht des Herbstes in ihren schönsten Farben beleuchtet, zieht es uns nach draußen, egal ob für einen Waldspaziergang oder für einen Stadtbummel!
Denn auch das ist Herbst – leuchtende Farben und ein süßer Duft von überreifen Früchten in der Luft und das Gefühl, dass es uns so gut geht wie nie… Noch einmal alles von Herzen genießen, auf das wir dann wieder ein Jahr warten müssen, wenn in wenigen Wochen schon alle Pracht vorbei ist und der graue, trübe November unser Leben für eine ganze Zeit fast gänzlich nach drinnen verlegt… Aber noch ist es nicht soweit!
Und in jedem Fall sind wir natürlich alle gut eingepackt, damit wir jetzt den Herbst in seinen schönsten Facetten genießen können!
Freudnlicher Sheltie
Dabei liebe ich es, mich warmer und kuscheliger Ponchos oder Capes zu bedienen… Ehrlich gestanden, habe ich für ,,alle Fälle“ eines dieser ,,Schmusestücke“… Da gibt es leichte, fluffige, die einen sanft einhüllen und solche aus dickerem Wollstoff, die auch einmal einer Windböe trotzen können! Und dann habe ich natürlich auch die ganz dicken mit zusätzlichem Futter, die mich draußen bis zu den ersten Schneeflocken zuverlässig begleiten und beschützen …
Nicht desto trotz sind manche doch ein wenig in die Jahre gekommen! Aus diesem Grund wollte ich mich heute wieder einmal näher mit dem Thema befassen und Euch zudem die schönsten Stücke aus der Herbstkollektion vorstellen, die ich gefunden habe!
Dazu habe ich mich übrigens dieses Jahr bei dem Versandhandel Fashion ID in der Strickwarenabteilung umgesehen, denn gerade bei Stücken, die man so nah am empfindlichen Hals und Gesicht trägt, muss die Qualität einfach stimmen!
Übrigens habe ich Euch fast nur Stücke herausgesucht, die aktuell im Sale sind. Welches Cape mein Favorit ist? Ehrlich? Das Leder-Cape von Codello! Allerdings wärmt es wahrscheinlich nicht so sehr. Super-Schön finde ich aber auch das ,,Daughters of Italy“ Cape im Landhauss-Stil… Welches gefällt Euch am besten?
Kommen wir als erstes dazu, was eigentlich den
Unterschied zwischen ,,Cape“ und ,,Poncho“
ausmacht! Wobei, auch wenn nicht das nicht ganz korrekt ist, die Begriffe oft synonym verwendet werden. Dabei ist es eigentlich einfach:
PONCHO
Der Poncho hat seinen Ursprung bei den indigenen Völkern in Südamerika und war ursprünglich eine Decke aus meist kräftigen Farben mit einem Lock in der Mitte... Und nichts anderes ist er im Prinzip heute! Nur dass er meist nicht mehr bunt, sondern alle Farbvarianten haben kann und oft auch nicht mehr derb ist, sondern auch sehr elegant sein kann!
Im Unterschied zum Cape ist er vorne geschlossen! Doch bei beiden gibt es keine richtigen Ärmel – sie sind quasi zur Taille hin offen! Im Umgangssprachlichen wird der Begriff ,,Poncho“ aber tatsächlich auch noch öfters für dickere, gestrickte Teile verwendet, vielleicht sogar mit Schlitzen an den Seiten – wie sie die folkloristischen Panflötenspieler, die man häufig in der Fußgängerzonen trifft, auch heute immer noch tragen…
In meinen Beispielen seht Ihr, dass Ponchos durchaus raffiniert aussehen können. Diese sind alle Vorschläge aus aktuellen Kollektionen verschiedener Marken. Ihr könnt darauf klicken, dann kommt Ihr zu den Homepages und könnt verschiedene Ansichten sehen.
CAPE
Unter Cape stellen wir uns oft etwas Feineres vor. Oft hat das Cape im Ursprünglichem Sinn auch einen Kapuze, hinter der sich der mystische Träger oder die Trägerin ja in Filmen häufig versteckt… In diesem Zusammenhang unvergessen ist das Cape von Graf Dracula oder von Aschenbrödel, als es um Mitternacht im gestreckten Galopp vom Schloss zurück zum Gut reitet… das ginge so elegant niemals in einem Poncho! Ihr seht, auch hier hat das Mythos fast die Wahrheit eingeholt!
Heute allerdings zeichnen sich Capes vor allem dadurch aus, das sie im Gegensatz zum Poncho vorne offen sind. Das ist von Vorteil, weil man es dadurch nicht über den Kopf ziehen muß und es außerdem auch manchmal als Schal tragen kann, wie das Beispiel unten!
Besonders gut gefallen mir zu gemusterten Überwürfen natürlich einfarbige Rest-Klamotten, sei es als Bluse, Pullover oder auch langärmlige Shirts. Idealerweise passen die einzelnen Stücke entweder stilistisch richtig gut zusammen, oder sie bilden eine reizvollen Kontrast, zum Beispiel kann man eine zarte Bluse durchaus mit einem Strickcape kombinieren. Klassischerweise würde man auch, wenn man oben ,,weit“ trägt, auf eine schmalere Linie des Rockes oder der Hose achten. Allerdings sehe ich das Ganze nicht so streng, denn auch Mustermix, ,,Weit zu Weit“ oder ,,wilde“ Stilbrüche können supi aussehen! Wichtig ist, dass Ihr Euch wohl fühlt!
So, das wars wieder für heute! Ich wünsche Euch eine tolle Woche,
Eure Nessy
Colliedame Luna trägt natürlich den schönsten Überwurf! Leider ist er nicht käuflich … und außerdem auch sehr pflegeintensiv! Aber dafür eignet er sich herrlich zum kuscheln! Dafür stellt sie sich auch gerne zur Verfügung!
Heute möchte ich Euch einmal ein Make Up zeigen, dass den Schwerpunkt auf eine tolle Haut legt, die dann z.B. auch bei Aufnahmen supi zur Geltung kommt! Da gibt´s nämlich eine Reihe von tricky Gadgets, mit denen Ihr ganz gute Effekte zaubern könnt! Allerdings seht Ihr ja, dass gegen einen so massiven Tupfen-Befall wie bei mir kaum etwas hilft, nicht einmal ein Haut-Schön-Computerprogramm! Also lassen wir ein paar der vorwitzigen Sprößlein halt einfach durchschimmern… sonst bröckelt die Farbe womöglich bei jeder Bewegung ab… schließlich bin ich ja keine der alten Windmühlen, deren Fassaden hier auf Fuerte Weltmeister in der Bröckelei sind… Okay, ein Lacher für andere, aber für mich halt doch irgendwie blöd…
Abgesehen davon wäre Schminken alleine natürlich viel zu langweilig für viele von Euch, deren Lieblingsthema ich damit nicht gerade getroffen habe! Also lasse ich Euch gleichzeitig ein wenig an meinem Familienleben teilhaben…
Um Euch ins Bild zu setzen: Ich befinde mich gerade in einem schönen, spanischen Hotel mit meiner geliebte Familie, über das ich Euch auch bald einmal berichten werde, weshalb der Badezimmerbereich etwas eingeengt ist!
Also legen wir einfach einmal los. Draußen wird es langsam Abend und wir sind vom Strand zurück… Jeder meiner Lieben bereitet sich auf seinen Art auf das Abendessen vor! Auch ich habe mich geduscht und eingecremt und fange nun an, mein Gesicht für ein fantastisches Essen mit diesen leckeren kleinen spanischen Salzkartoffelchen, von denen ich nie genug bekommen kann, aufzuhübschen. Nicht, dass diese mit etwas Farbe im Gesicht anders schmecken würden!
Aber meine Umwelt reagiert doch auf so ein bißchen Farbe, die den ein oder anderen Makel verschwinden läßt, mit vermehrter Achtung, wenn nicht gar Höflichkeit, was wiederum meine Laune zu heben vermag! Bestreitet Ihr? Gerne würde ich Euch ja zustimmen, aber dies ist leider in der heutigen Welt zumindest für mich ein Fakt, den ich bereits im Kindergarten erfahren durfte. Zu deutlich erinnere ich mich an die Sprechchöre meiner lieben Mit-Sandkasten-Bewohner, die da lauteten: ,,Rote Haare, Sommersprossen sind des Teufels Artgenossen!“ Und das war noch eine der höflicheren Sprüche. ,,Bei Dir hat der Teufel durch einen Sieb gekackt!“ war dann schon etwas böser. Und den Gipfel der ,,Nettigkeiten“ kann ich hier nicht schreiben… Sonst würde dieser Blog ins Ordinäre abgleiten! Aber Klein Nessy entdeckte im Bad von Mami einen wunderbaren Chanel-Puder, der so kostbar war, dass er nur sehr selten benutzt wurde und so das Verschwinden des edlen Döschens von der rechtmäßigen Besitzerin erst einige Wochen später bemerkt wurde …
Denn natürlich war ich damals nicht so blöd, das Zeug zuhause zu benutzen! So erlebte ich einige wunderbare Kindergarten-Wochen, in der die fiesen Sprüche tatsächlich annährend sistierten. Denn mit ,,Nachtgespenst“ ob meinen plötzlich fast weißen Teints konnte ich leben! Da nahm ich doch das Donnerwetter, welches irgendwann, als meine Schandtat entdeckt wurde, über mich niederging, gerne in Kauf!
Natürlich ist es auch heute so, dass ich meinen Lieben und auch Euch einen halbwegs passablen Eindruck hinterlassen möchte! Da bedarf es bei meiner sonnengesprosster und -geschädigter Haut schon ein wenig mehr, als Lippenstift, Abdeckstift und Mascara!
Also richte ich mir den OP – äh… Schminktisch mit all den Instrumenten und Medika… nein, sorry Schminkutensilien her, die ,,Frau“ so braucht.
Und das sind nicht eben wenige! Mit mehr Glück als Verstand habe ich es allerdings diesmal noch geschafft, meine zwei vollgestopften Kulturbeutel unter Aufbietung der zusätzlichen Kraft des besten Ehemannes von allen in meinem Koffer unterzubringen.
Allerdings konnte ich bei der Ankunft am spanischen Flughafen beobachten, wie ein schwitzender Herr seiner ,,Herzensdame von Welt“ ihren eigenen rollbaren Kosmetik-Schrank mit diversen Schubladen zur Restauration ihrer Fassade am Sperrgut-Schalter abholte! Bevor es soweit kommt, werde ich allerdings ein Bleaching ala Jackson und Botox und Filler ala Glööckler vorziehen… oder auch einfach die Wahrheit akzeptieren!
Aber kommen wir endlich zum
Anfang unserer Schminkgeschichte,
um die es zumindest manchen von Euch ja eigentlich geht! Der Teint erscheint auf Bildern ebenmäßiger, wenn man ihn sorgsam mit einem Schwämmchen und einer mehr oder weniger
deckenden Foundation oder einem Primer
vorbehandelt. Ich benutze ein grünes Produkt (NYX Studio Perfect Primer – Colour Correcting), dass mir eine nette Dame bei Douglas ans Herz gelegt, sorry, eher, ins Gesicht geschmiert hat!… Okay, bei diesem Schritt sieht man aus wie ein Mars-Männchen! Mein Tipp: Wenn man sich so seinem Liebsten zeigt, kann man supi-dupi zusammen ablachen! Als Nebeneffekt werden Rote Flecken und Sommersprossen sowie kleine Fältchen ganz gut vermindert.
Danach kommt das
2. eigentliche Make Up!
Ich benutze ein flüssiges mit Anti-Aging-Funktion… Nach dem Auftragen hat sich mein Spiegelbild nun in einen beigen Pfannenkuchen verwandelt, aus dem mir zwei glänzende Äugelein aus einer sonst fast homogenen Masse entgegeblitzen…, wie ein Teil meiner Familienangehörigen, das immer noch feixend im Türrahmen steht, fachmännisch feststellt! Nun darf dieser beige ,,wie Pfannenkuchenteig“ erst einmal einziehen, während ich mich der Farb-Gebung der Gesichtsstrukturen widme… Natürlich nachdem ich alle Anwesenden mit allzu losem Mundwerk erst einmal vor die Tür befördert habe!
Nun sind meine Augen an der Reihe und bekommen an der äußeren Hälfte eine
3. Kajal-Umrandung,
die zu den Augenwinkeln hin sorgsam ausgeblendet wird, indem man mit zarten Tupfen und nicht mehr mit einer durchgehenden Linie arbeitet!
Darüber kommt auf das bewegliche Lid der äußeren Hälfte
4. lilafarbener (,,Plume“) Lidschatten,
der nun ein wenig nach außen gezogen wird. Übrigens habe ich im Flieger etwas für die Augenlider entdeckt, das ich Euch nicht vorenthalten möchte! Als ich nämlich einen dieser Bakteriengenerationen beherbergenden, zerfledderten ,,Kauf-aus-Langweile-Flugzeug-Kataloge“ aufschlug, entdeckte ich ein Schupflider-weg Gadget! Hui! Das war doch´mal etwas echt Nützliches! Brauchte ich natürlich unbedingt! Allerdings hatte ich sie auf den Bildern von mir, die ich hier eingefügt habe, noch nicht benutzt! Klappte aber bei den ersten Versuchen schon ganz gut…
Bild von mir fotografiert
Aber machen wir weiter mit der Schminkerei. Abschließend gönne ich mir dann
5. zwei verschieden Mascaras für Volumen und Länge
meiner blonden Mini- Fliegenbeinchen, für die der Ausdruck ,,Wimpern“ schon übertrieben scheint, obwohl ich seit einigen Wochen ein Spezial-Lotion für längere, dichtere Wimpern benutze ( GODEFROY Double Lash & … ).
Sohnemann bollert in der Zwischenzeit von außen ungeduldig gegen die Badezimmertür … Weil er nämlich jetzt unbedingt was aus dem Bad braucht, was er mir natürlich nicht verraten kann. Okay, ich bin ja nicht so! Also kurze Pause… die dann doch etwas länger dauert, weil, wo er doch gerade mal im Bad ist… Endlich kommt er betont langsam heraus! Puuh!
Immerhin geht´s weiter! Und das soll was heißen! Denn nicht selten breche ich meine Versuche, mich ausführlich ,,schön“ zu machen, irgendwann, nach der x-ten Störung, ab! Aber heute halte ich durch! Natürlich nur Euch zuliebe und vielleicht auch ein ganz klein wenig wegen mir… Das klappt allerdings erst nach Absolvierung meiner Beruhigungs-Yoga -Übung, einer Mischung aus dem Kuhgesicht und der Schildkröte. Nein, ich meine nicht mein Alltgsgesicht! Lacht nicht, die Übungen gibt es wirklich!
Alsdann werden also mit einem
6. Augenbrauenstift
die Augenbrauen nachgestrichelt und die Striche mit dem Gummifüßchen verblendet. Zum Schluß wird das ganze mit einem
Bürstchen
in Form gebürstet.
Das Make Up ist nun eingezogen. Ist alles gut abgedeckt? Wenn nicht, folgt ein Hauch
7. Concealer,
der die Störungen der letzten Nacht unter den Augen kaschiert… Die mutiplen kleinen, fiesen Fältchen werden mit einem
8. Line Filler
von meinem ,,Best Bunny Harald Glööckler “ noch schnell unsichtbar gemacht, dann geht´s ans
9. Contouring.
Dazu habe ich einen einen etwas dunkleren (,,sunkissed“) Puder-Pinsel, der Puder durch ein Klick-Mechanismus in die Pinselhaare freigibt. Die restliche Haut ist ja durch das Make Up schon relativ hell, wobei man natürlich zusätzlich auch einen Concealer verwenden kann!
Dabei kommt es ja, wie mir bei Durchforsten der ,,Flachliteratur“ festgestellt habe, oft zu Mißverständnissen, welche Stellen dunkler und welche heller werden sollen! Seltsamerweise habe ich beide ,,Methoden“ in Zeitschriften gelesen!
In der Natur ist es ja so, dass die Stellen, die erhaben sind, von der Sonne gebräunt, also dunkler sind! Beim Contouring jedoch gilt die Regel, dass nicht diese die Stellen, am dunkelsten geschminkt werden, sondern die, die ,,zurücktreten“ sollen, z.B. links und rechts des Nasenrückens, um die Nase etwas schmaler wirken zu lassen, betont werden sollen. Ebenso wird unterhalb der Wangenknochen dunkler geschminkt, um das Areal darüber hervortreten zu lassen und zu betonen!
In diesem Zusammenhang kann man auch das
10. Rouge
erwähnen, dass diesen Effekt noch verstärkt! Um den genauen Auftragungsort zu finden, muß man einfach die Wangen einziehen, dass diese eine Mulde bilden – Voila! Dort trägt man das Rouge auf. Übringens gibt es auch hier etwa Neues, diesmal von Essence, ,, Cushion Powder Blush“! Ein leicht aufzutragendes Rouge mit einem Schwämmchen-Applikator, das sich von selbst mit Rouge füllt. Der Spiegel außen ist auch für unterwegs praktisch! Dieses Rouge macht mit dem zarten Roséton einen wirklich frischen Teint und ist auch von der Haltbarkeit auf der Haut her ganz okay…
Fehlt nur noch die Lippenfarbe. Die Tricks kennt Ihr ja bestimmt… Möchtet Ihr größer wirkende Ober- oder Unterlippen malt Ihr einfach mit dem
11. Lippen(konturen)stift
etwas über den Lippenrand hinaus … Danach malt Ihr das Innere mit einem der vielen Arten des Lippenanmalens aus. Sei es nur mit einem Gloss, mit einem cremigen Stift oder mit einer Art Filzstift, der auch relativ neu auf dem Markt ist und ultralange hält und der auch zum Umranden benutzt werden kann. Als Beispiel eines solchen Stiftes sei z.B. der Max Factor Lipfinity Lip Tint 07 Coral Crush genannt.
Bild von Max Faktor
Voila, wer möchte, gibt noch ein wenig
12. Fixierungsspray ( z.B. Artdeco3 in 1 Make up
Fixing Spray)
über das Kunstwerk und fertisch ist das ganze Make Up! Und schon rufen von außen die hungrigen Kindermünder, dass sie schon einmal ohne mich losgehen werden…
Hihi! Ich warte, bis die Tür ins Schloss fällt, husche schnell aus der Wohnung und nehme die Abkürzung, die natürlich nur ich am Vortag auskundschaftet habe… um die ganze Bande dann wohl gelaunt am Eingang des Restaurants zu begrüßen…
Auch Euch wünsche ich, bei allem was Ihr tut, eine gute Zeit,
Heute stelle ich Euch eine gute Freundin vor, die all das auszeichnet, was eine gute Freundin eben ausmacht und an der ich Euch die Eigenschaften einer Freundschaft sehr schön demonstrieren kann…
Das erste Treffen: Sympathie auf den ersten oder zweiten Blick…
Es ist ein Unterschied, ob ich mich mit den Menschen umgebe, weil ich mich mit ihnen umgeben muß, weil sie zufällig im gleichen Umfeld sind, oder ob ich mich zu jemanden tatsächlich hingezogen fühle, weil er irgendwie ,,auf meiner Wellenlänge tanzt“.
Dieser Ausdruck gefällt mir! Denn Tanzen bedeutet, sich hin und her zu bewegen, einen neuen Schwung auszuprobieren, sich zusammen im Gleichklang der Musik zu bewegen… und das Ganze möglichst mühelos.
So auch mit meiner Freundin Silvia! Wir trafen uns im Wald mit unseren Hunden. Irgendwann später würde unsere Freundschaft intensiviert dadurch, dass sie und ihre Familie einen unserer Welpen adoptieren würden…
Man trifft viele Menschen. Aber nur bei wenigen wächst eine echte Freundschaft. Bei manchen ist es tatsächlich so, dass man sich sofort, bei dem ersten Blick sympathisch ist und von da an fest befreundet… Aber in den meisten Fällen gehört mehr dazu, dass eine Freundschaft entsteht! Ist man nämlich öfters ,,zufällig“ zusammen, hat man die Chance, einen Menschen besser kennen zu lernen. Und zu verstehen, wie er ,,tickt“.
Wenn es Gemeinsamkeiten gibt, vor allem in der ethischen Denkweise und man sich ,,gut riechen“ kann…. und einem außerdem die kleinen Eigenheiten, über die jeder verfügt, nichts ausmachen – dann sind die Chancen für eine tolle Freundschaft gegeben…
Sich ab und zu treffen
Wenn die Chemie stimmt, man sich also sagt:,, Ja, denjenigen kann ich gut leiden!“ wächst oft nebenbei, wie von selbst, das Verlangen, den Gegenüber öfters als zufällig zu treffen. Das muß nicht einmal so oft sein. Mal´auf ein Gläschen Wein oder, um ein Stück zusammen zu gehen, oder auf einen Plausch morgens auf der Pferdekoppel, wenn ich die Pferde versorge und Silvia mit ihren beiden Hunden vorbeikommt… Wie und wo solche ,,Freundschaftstreffen“stattfinden, ist gar nicht wichtig. Hauptsache, man pflegt seine Freundschaften… Aber sogar Jahre des Nicht-Treffens können eine Freundschaft überdauern, wenn sie gefestigt ist!
Meine Freundin Silvia! Supi-dupi viel Energie strahlt sie aus…die Hübsche ! Da muß ich direkt meinen Mann verstecken… Quatsch, aber Humor und auch mal ein paar markige Sprüche gehören bei uns dazu…
Leichtigkeit
Ich freue mich wie Bolle, wann immer ich Silvia treffe. Sie ist ein warmer, herzlicher Mensch, den ich gerne zur Begrüßung umarmen mag und mit der ich immer was zu erzählen finde. Zwischen uns herrscht eine Leichtigkeit, die ganz ,,mein Ding“ ist.
Wennes aber es aber in einer Freundschaft öfters vorkommt, dass man eigentlich gar keine Lust hat, sich zu treffen und es immer mehr zum ,,Zwang“ ausartet, mit anderen Worten: dem ganzen immer mehr die Leichtigkeit abhanden kommt, sollte man überdenken, an was es eigentlich liegt.
Ist eine schlechte Phase schuld, in der man sich selbst befindet, oder gibt es irgendein Ereignis. das einen vielleicht irgendwie gekränkt hat? Oder ist es mit der Chemie zwischen einander doch nicht so weit her? Mit anderen Worten: Liegt einem noch etwas an der Freundschaft?
Über Unklarheiten reden
Sind es Ereignisse, die einen irgendwie geärgert haben oder die man nicht nachvollziehen konnte, lässt sich das Ganze oft durch ein klärendes Gespräch lösen. Je schneller und unkomplizierter das abläuft, um so besser sind die Chancen auf ein Erhalt der guten Beziehung. Wichtig ist, sich dabei auch in den anderen hinein zu versetzen, um seine Sichtweise nachvollziehen zu können.
Akzeptanz
Dabei muss man abchecken, ob man den anderen akzeptiert, so ,,wie er eben ist“, oder ob man möchte, dass er gewissen Eigenschaften ändert. Wenn es Banalitäten sind, klappt das auch häufig ohne Probleme. So mögen es manche Menschen lieber, wenn man die Schuhe am Eingang auszieht. Immer, wenn ich ein Haus zum ersten Mal betrete, frage ich das ab. Auch wenn Silvia ihre Schuhe (wie ich auch) in ihrem eigenen heim am Eingang auszieht, macht es ihr nichts aus, wenn ich meine Schuhe anbehalte. Natürlich achte ich dann darauf, dass ich saubere Schuhe trage… Eine Kleinigkeit also, die wenn jemand anders darüber denkt, mit einem kleinen Gespräch schnell aus der Welt zu schaffen wäre!
Die Herkunft der Klamotten ist schnell geklärt: ,,Alles Esprit“! Da wisst Ihr Bescheid!
Ist man aber grundsätzlich mit dem Verhalten des Gegenübers nicht einverstanden oder sogar häufiger genervt, sind das eher schlechte Voraussetzungen für eine gute Freundschaft. Denn den Charakter des anderen sollte man nicht ändern wollen. Das wird in den meisten Fällen nicht klappen, sogar dann nicht, wenn sich der andere bemühen wollte…
Auch der lässige Kleidungsstil in harmonischen Farben und die Tasche von Michael Kors gefallen mir sehr
Großzügig sein
Eine der wichtigsten Eigenschaften einer Freundschaft ist es, den anderen so zu nehmen, wie er ist, ja sogar, ihn deshalb toll zu finden, weil er so ist, wie er ist! Dazu gehört auch, über manches einfach hinwegzusehen. Wobei ich bei Silvia das Gefühl habe, über nichts hinwegsehen zu müssen! Wir nehmen uns beide, wie wir sind und es ist schön, manchmal neue Charaktereigenschaften an dem anderen zu entdecken oder zu erfahren, wie er über andere Dinge denkt.
Natürlich ist hier auch Großzügigkeit im eigentlichen Sinne gemeint. Erbsenzählerei in einer Freundschaft ist tabu! Dagegen sollte ein halbwegs ausgewogenes Verhältnis zwischen Geben und Nehmen stattfinden, damit sich niemand ausgenutzt fühlen muß.
Geben und Nehmen
Klar, dass man ich Silvia bei einer Einladung frage, ob ich etwas mitbringen soll. Wenn ich das versäumt haben, steuere ich auch manchmal einfach etwas bei von dem ich annehme, dass es gegessen oder getrunken werden würde, auch wenn sonst schon einiges da ist! Gerade bei einer hohen Gästezahl ist das doch schön! Auf der anderen Seite hat man manchmal einfach keine Zeit oder Lust dazu, sich in die Küche zu stellen der einzukaufen, auch dann ist es okay. Genauso verhält es sich mit Geschenken. Ab und zu ein kleines Geschenk erfreut jeden! Reicht die Zeit aber nicht, ist niemand böse, wenn es ausbleibt…
Sich über Geschenke freuen!
Jedes Geschenk, egal was es ist oder wieviel es gekostet hat, ist ein Kompliment des Schenkenden und sollte als solches auch gebührend empfangen werden. Nichts ist für ihn so frustran, wie wenn das Geschenk lieblos mit einem ,,danke schön“ zur Seite gelegt wird. Dies ist nur bei sehr großen Feiern zulässig, wobei man dann aber auch nicht versäumen sollte, sich später dafür zu bedanken! Ein kleiner Tipp: In diesem Fall Aufkleber bereithalten, die man auf die Geschenke klebt, damit man später weiß, bei wem man sich bedanken muss!
Uhr von Esprit und ein Stimmungs-Ring! Was sagt er noch gleich? Bestimmt eine gute Stimmung -hoffe ich! Oder? Tatsächlich -Lila (in der Vergrößerung erkennbar) bedeutet zumindest ,,cool“!
Sowohl als Schenkender als auch als Empfangender muß eines klar sein – ein Geschenk ist ein Geschenk und darf nicht aufgerechnet werden! Also ist es nicht nötig, wenn man ein teures Geschenk erhält, dieses zu erwidern, außer, man möchte und kann es gerne tun …
Hilfe anbieten
Wann immer ich merke, dass Silvia vielleicht bei irgendetwas meine Unterstützung brauchen könnte, die ich auch geben könnte, biete ich Ihr das an. Es ist immer ehrlich gemeint und kommt von Herzen. Genauso verhält es sich umgekehrt. Dabei achten wir natürlich darauf, den anderen auf keinen Fall unnötig zu belasten. Selten kommt es dazu, dass wirklich einmal etwas gebraucht wird, aber es kommt vor und ich wurde noch nie von Silvia enttäuscht! Überhaupt noch nie… Aber das ist natürlich selten und auch keine Voraussetzung für eine gute Freundschaft…
Es ist natürlich schön, wenn man ein Netzwerk von Freunden hat, die auch einmal für einen da sind. Und wenn man seine Hilfe anbietet, sollte man sich im Klaren sein, dass man dafür keine Gegenleistung zu erwarten hat.
Scharfe Stiefel! Wow! Leider verrät sie mir nur mit einem verschmitzten Lachen : Heine Versand! Geht ja nicht, dass die Freudin mit den gleichen rumrennt… Versteh´ich aber voll! Wollte ich auch nicht!
Denn auch unter Freunden hat keiner den Anspruch auf ,,Hilfeleistungen“, außer natürlich bei lebensbedrohlichen Zuständen oder anderen echten Notfällen! Ansonsten hat alleine der Befragte zu entscheiden, ob er bereit, willens und in der Lage ist, diese Hilfe zu geben! Egal, was man selbst für denjenigen getan hat. Denn das ist auch ein Zeichen von Akzeptanz. Dass man dem anderen in soweit vertraut, dass er hilft, wenn er kann. Und wenn er das nicht kann oder möchte, muß es okay sein…
So, Ihr Lieben! Für mich persönlich ist noch ein weiterer Punkt wichtig -nämlich Herzlichkeit! Aber da sind die Menschen verschieden und ich habe hin und her überlegt, ob das eine Voraussetzung für eine Freundschaft ist… Und bin zu dem Schluss gekommen, dass es das nicht ist! Denn die Charaktere der Menschen sind verschieden und ich habe auch viele guten Freunde, die eher introvertiert sind und die ich auch so richtig gut leiden kann! Weil ich weiß, dass sie das Herz auf dem rechten Fleck haben!
So wünsche ich Euch viele gute Freunde, bei denen dies auch gegeben ist! Und ganz herzlich danke ich meiner Freundlin Silvia, die mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung der tollen Bilder gegeben hat!
Big Hugs,
Eure Nessy!
,,Ein jeder singt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise...!"
,,Diene deinen Freunden,
ohne zu rechnen. " (Gottfried Keller)
,,Freundschaft ist wie eine seltene Blume.
Man muss sie pflegen und achten."
,,Never judge a man until you've walked two moons in his moccasins!"
Silvester nähert ich im Sauseschritt… Sicher habt Ihr schon tolle Pläne gemacht! Was ich vorhabe? Wenn alles klappt, fahren wir eventuell zu meinem Eltern… Sie gehören zur fitten Liga der Ü60er. Meine Mutter arbeitet noch Teilzeit als Lehrerin und mein Vater widmet sich ganz der Musik… Nach wie vor sind sie die perfekten Gastgeber, die jede Party bis ins kleinste Detail vorbereiten und für die Stress ein Fremdwort ist. Besonders meine Mutter ist ein Mensch, der mir immer um Längen voraus war und ist, wenn es ums perfekte Organisieren geht… Nein, da ziehe ich neidlos den Hut.. So sehr sie sich bemüht hat, mich auch so zu erziehen, dass ich in ihre Fußsstapfen treten kann, ist ihr dies als eins der wenigen Dinge nicht ganz so perfekt gelungen!
Auch heute Abend kommen zu uns wieder liebe Gäste.. Und was tut Nessy, anstatt die Küche in ein Sterne-Restaurant zu verwandeln? Wartet bis zwei Stunden vorher, um sich dann schnell mit Freude und Elan auf ein gutes Supermarkt-Sortiment (gerne auch ein wenig Convenience-Food) zu verlassen, mit dem Motto:
Viel Gemüse, Obst, Nüsse, frische Kräuter, lecker Käse, Nachtisch was mit Mascarpone… Schauen, dass es irgendwie knuspert. Fertisch! Ausgefallenen Tischdeko?
War doch erst Weihnachten! Ein paar Efeuzweige dazu – geht immer… Und was macht man sonst so, wenn man Gastgeber ist? Fläzt ´rum und schreibt Posts.. Tzz! Noch ein kleines Detail, was Ihr nun mehr über mich wisst – aber was ist schon dabei?
Aber heute geht es noch um zwei andere Dinge, über die ich Euch schreiben möchte! Zum einen macht sich natürlich jedes junge und jung gebliebene Mädel Gedanken über die ewig aktuelle Frage: Was ziehe ich an?
Deshalb zeige Euch heute meinen festlichen Look im Chanel-Style… Oben ganz brav mit Schleife, Perlen- und Coco-Kette und unten im sexy Minirock… Natürlich darf etwas aus angesagtem Samt nicht fehlen, deshalb kommt auch mein neu erstandenes Samt-Top zum Einsatz! Das hat sich als sehr bewährt herauskristallisiert, weil es ein wenig wärmer ist als die Bluse alleine! Wie immer sind die Schuhe dazu so bequem, dass ich mir keine Fußschäden meiner bumperl-gesunden, zugegeben leicht qudratischen Füße während des Abends einheimse!
Zum anderen geht es um die Grand Dame der Mode… ,,Warum gerade heute?“ werdet Ihr fragen. Dies kam so: Mein geliebtes Töchterlein wusste natürlich genau, dass ich gerne Biographien von tollen Menschen lese – und hat mir tatsächlich eine von der Frau, der ich echte Bewunderung zolle, zu Weihnachten geschenkt:
Coco Chanel (1883-1971) ! Ein guter Anlaß, Euch ein wenig über diese inspirierende Frau zu erzählen, während ihr nebenbei meine Interpretation des Chanel-Looks begutachten und Euch im Geiste vielleicht Euren eigenen Kleiderschrank nach Passendem in diesen Style duchforsten könnt.
Da Ihr wisst, dass ich in der Regel eher pragmatisch bin, habe ich nicht mit der Autobiografie angefangen, denn die könnt ihr ja , wenn ihr Euch dafür interessiert, bei Wikepedia nachlesen. Sondern mit dem Wichtigsten, den Besonderheiten dieses genialen Styles, der damals wie heute stets brand-aktuell und dennoch zeitlos wirkt…
Coco schnitt alte Zöpfe ab – um etwas Neues, Unkompliziertes, Klares zu erschaffen…
Wobei wir schon bei der ersten ,,Inkonsequenz“ meinerseits wären. Ich liebe nämlich ,,alte Zöpfe“, genauso wie moderne Looks. Also bleiben meine langen, mit viel Liebe und ,,Wunderöl“ verzweifelt gehegten und gepflegten Haare dran, auf die mich so viele ansprechen, weil sie, und das muß hier einmal gesagt werden, jawoll, glatt und seidig sind und eine besondere Farbe haben! „Look of the week: 3-2-1- Yeah! Festlich im Chanel-Look und das Wichtigste über Coco“ weiterlesen →
Fashion/Lifestyle: Eine traumhaft schöne Party mit traumhaft schönen Abendroben…
(Kooperation)
Hallo Ihr Lieben,
wenn es draußen immer dunkler und unfreundlicher wird, sehnen sich viele von uns, offen oder eher insgeheim, nach ein wenig Abwechslung vom trüben Grau, nach Schönheit, Luxus und Glamour… verbunden mit Fröhlichkeit und Herzlichkeit in einer oft rauhen Welt. Sicher ist das ein wenig oberflächlich – aber schöpfen wir daraus nicht auch die Kraft, in unserem Alltag weiter zu bestehen?
Deshalb möchte ich Euch heute zu einer wunderschönen Party mitnehmen! Oder war es doch eher ein Fest – oder gar ein Event? Die Grenzen sind schließlich fließend… Nein, es war nicht irgend eine Party. Sondern DIE Party! Ob sie genauso stattgefunden hat? Fast… Aber dazu später!
Gleichzeitig möchte ich Euch atemberaubende Mode ( liebekleider.de ) präsentieren, die solchen Anlässen angemessen ist und die Euch im besten Falle das Gefühl gibt, ein wunderbares Wesen zu sein... Dabei ist es übrigens egal, ob Ihr eher schlaksig oder mit üppigen Formen ausgestattet seid, denn diese Mode kann auch extra für Euch angefertigt werden! Das bedeutet, man kann vorher vieles besprechen wie Farbe, Form, Abwandlungen…„Fashion/Lifestyle: Eine traumhaft schöne Party mit traumhaft schönen Abendroben…“ weiterlesen →
heute verbinde ich meinen Herbstlook mit einem Gedicht… Beides etwas düster im Kern, aber doch positiv im Äußeren – Ob mir das gelingen wird?
Noch etwas ist anders: Bei der Darstellung der Kleidung habe ich mich heute einmal an die Vorlagen der ,,großen“ Blogs gehalten und Euch auch Artikel zum Direkt-Kauf verlinkt, damit Ihr, falls Ihr Lust darauf habt, den Style zumindest so ähnlich direkt shoppen könnt. Ich verdiene daran übrigens nichts, es ist quasi ein ,,Service“ meinerseits an Euch. Gerne könnt Ihr mir in den Kommentaren Eure Meinung hierzu schreiben!
Ich kann es selber kaum glauben! Aber es sieht aktuell tatsächlich so aus, als würde sich dieses Jahr ein lange gehegter Wunsch von mir erfüllen! Wenn nichts dazwischenkommt, wie leider so oft in unserem turbulenten Leben, werde ich zur Fashion Week nach Berlin fliegen! Juhu! Wohl aufgrund meiner zahlreichen Modeposts hat es schlussendlich auch mit der Akkreditierung geklappt und ich werde nun tatsächlich bei vier großen Shows anwesend sein und außerdem einige Messen besuchen!
Nun mache ich mir natürlich Gedanken, was ich anziehen möchte, wenn ich Kretschmer und Co über den Weg laufe… Ja, auch für dessen Show habe ich ein Ticket ergattern können, wobei ich über den Weg, wie das ablief, ein wenig enttäuscht war.
Der Fashion Week – Welpe
Aber lest selbst… Da ich ja nicht, wie andere Blogger, einer Clique angehöre, in der Know -How ausgetauscht wird wie in einem Rudel Wölfe, sondern alleine auf weiter Flur agiere, war ich in dieser Angelegenheit unerfahren wie ein tapsiger Wolf-Welpe, der noch nicht herausgefunden hat, dass auf der Lämmchenweide das Futter steht… „Satire / Look of the Week: Die Fashion Week Berlin naht – ,,Ik komme, wa?““ weiterlesen →
als Kind mochte ich kein Rosa. Ich konnte es mir nicht leisten, ,,schwach“ zu sein… Schon gar nicht süß! Das alles war meine Schwester… Die Hübsche , Zarte mit den dunklen Locken, das Schneewittchen, die innerhalb eines halben Jahres die Geige schluchzen lassen konnte, dass sämtliche Omis ihre Taschentücher zückten, während ich mich beim sogenannten ,,Musikschüler-Konzert“ am Klavier mit ,,für Elise“ abkämpfte. Elise wäre mit Sicherheit geflüchtet, während die Omis mit verkniffenen Gesichtern auf ihren Stühlen ausharren mussten, bis auch der letzte schiefe Ton verhallt war. Nur meine Mutter klatschte mir aufmunternd zu, die Gute. ,,Ein paar falsche Töne sind nicht schlimm!“, kommentierte sie, ,, Toll, dass du bis zum Ende durchgehalten hast!“ „Fashion/Satire: Outfit in Rosa und die Sache mit dem Talent…“ weiterlesen →
wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich letzte Woche beruflich in Berlin auf dem Krebskongress. Natürlich wäre ich nicht die Bloggerin Nessy, wenn ich nicht auch sonst viel erlebt hätte! Deshalb dürft Ihr Euch auf einen insgesamt fünfteiligen Blogpost freuen… Auch die „Looks of the week“ werden natürlich meine Berlin-Outfits näher beleuchten.