Fashion /Lifestyle – Spaziergang durchs Leben/ Look of the Week: Fuerteventura – Unendliche Weite der Wüste, unendliches Blau des Himmels und des Meeres, unendliche Kraft der Natur…

Hallo Ihr Lieben!

IMG_1846 (4)erinnerst Du Dich an unseren Spaziergang durch den Garten auf die Pferdekoppel oder , als wir durch Saarbrücken spaziert sind? Der war schön, oder? ( Links unten) Wenn Du möchtest, nehme ich Dich heute wieder mit hinaus…

Allerdings verlassen wir unser übliches Umfeld – und gehen auf eine  Reise, die uns nach Fuerteventura führt! Komm einfach in Gedanken mit! Denn ich zeige Dir heute Landschaften, die so schön  und gewaltig sind, dass alles, was vorher war, plötzlich in den Hintergrund tritt, angesichts der Geschichte der Erde, die zwischen Dünen, Vulkanen, Wasser, Luft und Meer sichtbar wird…

Lassen wir alles, was uns bedrückt, einfach zuhause… Denn wir fliegen dorthin, wo es nichts gibt, was nicht wunderschön wäre, wo Licht, Luft und Freude herrscht und wo die Gedanken Flügel bekommen und die Träume mit der Realität verschmelzen…

Denn manchmal erkennt man die Dinge besser, wenn man einfach einmal den Blickwinkel ändert…

Unsere Reise beginnt deshalb in der

Luft… Über den Wolken,

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wo wir die Krümmung der Erde am Horizont erkennen können, die Wolken von oben sehen und spüren, dass es Dinge gibt, von denen wir keine Ahnung haben….

Und wenn wir dann die Welt von oben betrachten, erscheinen uns viele Dinge plötzlich klar… und einfach! Denn oft verrennen wir uns im Alltag in irgendwelche Dinge, die eigentlich offensichtlich sind!

Nehmen wir einmal an, was angesichts der Größe des Universums nicht einmal so unwahrscheinlich ist, dass es eine Spezies gibt, die mental wesentlich weiter entwickelt ist als wir. Diese Lebewesen fliegen also so durchs Weltall und entdecken unseren blauen Planeten. Natürlich sind sie technisch in der Lage, schnell Bilder von der Erdoberfläche zu empfangen und unsere Gewohnheiten zu beobachten. Eigentlich finden sie die Erde einen tollen Planeten, der alles bieten würde, was für eine hochentwickelte Spezies zum Leben gebraucht würde. Nur sind da diese mental minderbemittelte Menschen, die darauf wohnen. Leider hat sich deren Evolution in eine ein wenig seltsame Richtung entwickelt… So, wie der Stand momentan ist, ist diese Rasse leider völlig unfähig, weder untereinander noch mit ihren Ressourcen halbwegs vernünftig umzugehen!

 

Wie es der Zufall will, schaut sich diese Super-Spezies ausgerechnet mich genauer an… Meine Sorgen, meine Nöte, Ängste… Genauso sehen sie aber  auch 7 1/2 Milliarden andere Menschen…Und dann müssen sie doch ein klein wenig lachen, wenn sie sehen, wie ich mich zum Beispiel ärgere, dass im Bad wieder 7 angebrochene Zahnpastatuben herumliegen! Ja, sie wundern sich, warum es überhaupt Menschen gibt, die eine neue Tube aufmachen, obwohl noch eine offen ist und warum man dann überhaupt noch einmal eine kauft. Wenn ich den Aliens erzählen würde, dass alle Mitglieder in unserem Haushalt verschiedene Zahnpastageschmäcker haben und wenn man verreist, lieber eine neue in den Kulturbeutel tut und nicht die, die im Bad liegt, würden sie sich nur kopfschüttelnd ansehen!

 

Auch die zweite Erklärung, dass sich der beste Ehemann von allen die Zähne oft im Gästebadezimmer putzt, weil Sohnemann seinem Duschritual gerne ausführlich im großen Bad huldigt und er dann der Einfachheit halber dorthin eine  neue Tube mitnimmt, wird ihnen nicht genügen… Sie würden mich sicherlich für nicht ganz knusper halten.

Denn wie soll ich ihnen auch erklären können, warum man nicht einfach hintereinander duschen bzw. Zähneputzen kann? Und warum man eine Reisezahnpasta neben der Zuhause-Zahnpasta haben muß? Tja, das weiß ich leider auch nicht… Und dabei sind das noch harmlose Probleme!

Ziehen wir unser Denkexperiment ein wenig an! Stellen wir uns vor, was sie sagen würden, wenn sie die armen Kinder irgendwo in Afrika hungern sehen, während wir hier tonnenweise Lebensmittel wegwerfen (und nicht nur die…)!

Egal, welche Beispiele ich hier noch aufführe – und Dir fallen sicher auch noch einige ein – fest steht doch: Was wir mit uns, mit unseren Mitmenschen und auch mit unserer Erde treiben ist doch wirklich oft echter Quatsch!

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Ankunft auf Fuerteventura

Mit der Landung ist auch der ganze Ballast, der eben noch durch unsere Köpfe huschte, verschwunden…

Also bleiben wir einfach einmal ganz locker und regen uns nicht wegen jedem Käse auf! Komm´, lass uns ein wenig weiter gehen, um das zu ergründen, was wirklich wichtig ist!  Schon die Fahrt morgens irgendwann Als ich im Urlaub diesen riesigen Sandspielplatz gleich neben unserem Hotel sehe, muss ich schlucken! Auf der einen Seite ist da diese riesige, wunderschöne, weiße Sandstrand, der einem mit den unendlich vielen Körnchen die Ewig- und Unendlichkeit symbolisiert, auf der anderen Seite ist es eine Landschaft ohne auch nur einem Grashalm, ohne sichtbare Tiere und ohne einen Schluck Wasser. Und ganz unmerklich geht diese wunderschöne,  reine Sandlandschaft in eine steinige, unwirtliche Vulkanlandschaft über,  in der dunkle Steine das Fortkommen schwierig machen und die Orientierung , wenn man nicht aufpasst, verlorengeht… Glück hat, wie so oft im Leben, wer hier einen guten Führer hat! Und dies trotz der Tatsache, dass dieses relativ kleine Stück Wüste im Norden Fuerteventuras nahe dem Städtchen Corralejo    ja ,,nur“ ein Minimum der  Fläche der großen Sahara hat, die am Ufer gegenüber so vielen Menschen und Tieren den Tod gebracht hat! So hat alles zwei Seiten  – das Glas ist halbleer oder halbvoll und oft kann das, was besonders schön ist, auch besonders häßlich sein…

Während in der Wüste das Leben mühsam um ein Durchkommen ringt, ist das Wasser voll davon. Nichts ist so schon und gleichzeitig so grausam wie

das Meer…

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Trotzdem mag ich das Meer. Es kann mich wunderbar bezaubern! Es versteht sich von selbst, dass ich zwar auch den schroffen Felsen, wie zum Beispiel den Kreidefelsen auf Rügen oder auch der rauhen Küste der Bretagne etwas abgewinnen kann, aber so richtig wohl fühle ich mich nur, wenn mich dieses einzigartige Türkisblau eines angenehm temperierten Wassers umgibt, das nur in Verbindung mit eben jenem hellen Vanilleton des Sandes entsteht. Dann ist es mir auch (fast) egal, ob ich auf Mallorca, Fuerteventura, in der Karibik oder auf Mauritius bin…  Wenn mich das klare Wasser  umschmeichelnd liebkost, die Wärme der Sonnenstrahlen meine Haut durchdringt und die Füße die sanfte Massage des ach so weichen Sandes spüren, bedeutet das für mich…Glück! Glück, dass aus der Situation entsteht, für das ich nichts leisten muß, außer, mich der Natur hinzugeben …

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Diese Kombination aus genau dem richtigen Wasser, der Wärme und dem Strand, am besten in Verbindung mit geliebten Menschen kann mich alles, was unangenehm ist schlagartig vergessen machen und mich nur noch wohlfühlen lassen. Bedingungslos. Schön.IMG_1919 (3)

Aber in meinem Überschwang möchte ich Dir etwas zeigen, was ich selbst erst diesmal so richtig verstanden habe, obwohl ich schon ein paarmal auf ,,Fuerte “  war… Und zwar diese wunderbare

 

Dünenlandschaft (Parque Natural de las Dunas de Corralejo)…

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Ein leichter Kaftan, den man kaum spürt gehört in jeden Urlaubskoffer!

Früher erzählte man sich, der Sand sei aus der Sahara herübergeweht… denn Marroko ist nicht weit – Irgendwo, dort, am Horizont liegt das andere Ufer, von hier aus allerdings nicht erkennbar! Heute weiß man jedoch, dass der Sand tatsächlich aus dem Meer kommt – und nicht in der Wüste entstanden ist! Ist das wichtig? Eigentlich nicht, aber wenn man so bei allem denkt, kann man  vieles nicht verstehen, für das man genau dieses Wissen braucht… Denn Achtsamkeit ist etwas, was den Horizont erweitert… Im wahrsten Sinne des Wortes! Und hier, in dieser besonderen Gegend, ist der Horizont weit…

 

 

Geht man hinter den Dünen noch ein kleines Stückchen weiter, dort, wo eine große Straße den Strand von der kargen vulkanischen Landschaft des Landesinneren teilt, wähnt man sich plötzlich in einem Gebiet völliger Unwirtlichkeit und Leere. Vulkankrater erheben sich gegen den Horizont uns außer kleinem, buschigen Gestrüpp gibt es auch hier keinerlei Vegetation! In dieser Landschaft könnte man gut Filme drehen, die auf fremden Planeten spielen…

Natürlich kommst du mit, wenn wir eine

Tour mit einem Buggy in diese Vulkan-Landschaft um Corralejo

unternehmen. Ob wir ein Tüchlein kaufen wollen, werden wir scheinheilig gefragt. ,,Brauchen wir das denn?“ frage ich zurück. Die Antwort ,,Eigentlich nicht unbedingt!“ hält mich vom Kauf ab. Später sollte ich feststellen, dass ich besser etwas genauer nachgefragt hätte! Aber der Guide freut sich beim ersten Stopp, als er sieht, dass sich ein feiner brauner Staubfilm auf mein so nett geschminktes Gesicht gelegt hat. Grinsend meint er, dass mir ein bisschen frische Farbe ganz gut stünde, so sei das Braun wenigstens  einheitlich… Ha, ha wirklich witzig! Nun ja,  schließlich hat der Staub zugegeben die gleiche Farbe wie die Sommersprossen… Aber trotzdem macht die ganze Chose wirklich Spaß! Nach kurzer Zeit hat man dieses Gefährt unter Kontrolle, auch das verzögerte Bremsen wegen des stark geröllhaltige Untergrunds und das seitliche Wegrutschen kalkuliert man schnell ein! Ist es bei Beginn nachmittags um 16 Uhr noch sehr heiß, kühlt es in Küstennähe schnell ab!

Als wir an das ,,noch recht ursprüngliche Dorf“ kommen, das wirklich ziemlich karg aus ein paa ralten Häusern besteht, die sich in einer Bucht auf das Geröll schmiegen, als b sie dort verwachsen wären und sich zur letzten Ruhe betten würden, bin ich erstaunt, dass dort tatsächlich Menschen leben… Was, zum Teufel verleitet sie dazu, hier, im Nichts zu leben? Kein Baum, nichts, auch nicht die veralgte Bucht, ist wirklich schön… Aber wie wir wissen, liegt Schönheit schließlich im Auge des Betrachters…

Abends, zurück

in der Anlage

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, denke ich darüber nach, wie verschieden doch unser Leben ist, verglichen mit dem, das die Leute hier führen… Wenn wir auf dieser Insel sind, kommt sie uns, ob ihrer Ursprünglichkeit vor, wie ein Stück Paradies, in dem man dem Ursprung des Seins so nahe ist, wie kaum sonstwo… Aber wie würden die Leute hier denken, wenn sie nach Deutschland kämen? Sie würden die Welt nicht mehr verstehen, denke ich. Ähnlich wie die Aliens…

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Und damit komme ich auch zum Ende dieses Ausflugs! Natürlich werde ich Euch noch viele Bilder des Urlaubs zeigen, auch von der Anlage, dem Essen  und der Fröhlichkeit, mit der wir diese Ferien erlebt haben!

Euch wünsche ich nun, wieder daheim in Euren vier Wänden nach unserem kleinen Mental-Urlaub, eine schöne neue Woche, mit all den Höhen und möglichst wenig Tiefen, die aber nun einmal auch das Leben ausmachen… Und welches man schließlich nur genießen kann, wenn man auch andere Seiten des Seins  kennengelernt hat!

Big Hugs,

Eure Nessy

 

Lust auf weitere entspannende Ausflüge mit mir? Hier gibt´s weitere:

FASHION/ LIFESTYLE: LOOK OF THE WEEK / SAAR – SPAZIERGANG

RELAX-ZEIT MIT NESSY – EIN BESINNLICHER SPAZIERGANG DURCH DIE NATUR MIT HUNDEN UND PFERDEN…

Mode/ Literatur/ Gastbeitrag: Arno von Rosen ,,Schmeichelgrößen“

 

Hallo Ihr Lieben, 

heute habe ich das Glück und die Freude, Euch  wieder einmal einen supi-dupi Beitrag meines vielgeschätzen Bloggerfreundes und -Kollegen Arno von Rosen zu präsentieren, der meinte, dieses Thema würde besser auf meinen Blog passen… natürlich, Arno! Also, vielen Dank Dir und Euch viel Vergnügen beim Lesen!

Schmeichelgrößen

Nein, es handelt sich hier nicht um einen neuen BMI (Body Maß Index), der uns die Kalorien für Low Carber vorgibt (obwohl …, nein ich bleibe seriös). Von diesem Begriff habe ich selbst noch nie gehört, denn ich kaufe wirklich selten irgendwas zum Anziehen (schließlich bin ich ein Mann und meiner Spezies höhlenartig verpflichtet), es sei denn, meine liebste Gattin fordert mich auf nicht wie ein Schlumpf neben ihr herzulaufen. Deshalb gab es neue Hoodies im Frühjahr, sogar mit Farben, aber ich sehe eben nicht auf die Größe, sondern halte es an und packe es ein.

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Solch dilettantischen Einkäufe passieren bei Damen höchst selten und wenn, kam der Klamottenwunsch per Paket, ihr wisst schon von wem 😉 Nachdem also die Ware kostenlos zurückgeschickt wurde gehe ich freiwillig mit zum Shoppen. Naja, ich hab einen Fotofimmel und finde immer ein Motiv, aber ich bekomme auch einen Kaffee ausgegeben und meine Frau fragt mich nach meiner Meinung, was mich tierisch ehrt. In den letzten xx Jahren hat sich ihre Kleidergröße (meine natürlich ebenfalls) leicht verändert …, ähm, in Richtung lässiger. Mit über 50 genießen wir manchmal das Leben mehr als wir sollten, aber irgendwas ist ja immer. Dabei kommt es wiederholt zu kleinen Dramen während der Anproben. Warum?

Meine Frau hat stets alles auf ihre Figur und natürlich mein böses Essen geschoben (okay, ich hab Teilschuld), aber sie lag eigentlich falsch, wie Millionen andere Frauen auch, denn die Größen aller Hersteller sind nicht gleich! Hä? Jupp, von Italien sind wir das ja gewöhnt und wer jemals in dem Land einkaufen war weiß, dass die Größen da soooo klein ausfallen, dass man das kaum als „Größe“ bezeichnen kann. Früher habe ich immer gedacht, dies läge an den viel kleineren Italienern, gegen die wir deutsche Teutonen einfach andere Maßstäbe haben. Irrtum, denn es handelt sich um fiese Tricks der Bekleidungsindustrie und dies, obwohl vor Jahren eine komplette Neuvermessung der Europäer stattfand, bei dem zu Tage gefördert wurde, dass wir im Durchschnitt alle, ääääh, größer geworden sind? Ja, größer gefällt mir besser als nur runder 😉

Heute gibt es unzählige Labels auf dem Markt, vom Massenhersteller wie H&M bis zum Luxusstückchen von Versace. Nein, die Luxuslabels stellen nicht generell bessere Ware her, im Gegenteil. Denn Kunden mit mehr Geld sind grundsätzlich unkritischer und deshalb können diese Marken den letzten Rotz an Materialien verarbeiten, ohne das dieses jemanden stört. Im Gegensatz dazu stehen die Massenanbieter unter großem öffentlichen Druck und müssen sauber arbeiten (ich meine nicht die Kinderarbeit, davon ist fast jedes Label betroffen), nein, ich meine die Textilqualität. In billigen Sachen findet man nicht nur weniger Schadstoffe, sondern fast gar keine mehr. Ein Trend, den wir den vielen Vergleichstest der letzten Jahre im TV zu verdanken haben. Trotzdem werden wir bei den Größen betrogen. Klingt zu hart? Ist ein Fakt, denn…

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wer annimmt er sei normalgewichtig (bei einer Frau gehe ich von Konfektionsgröße 38 aus), dem wird suggeriert eine durchschnittliche Figur zu haben. In Wirklichkeit und nach exakten Vermessungen des Körpers, ist die Kleidergröße in der Regel 36. Je schlanker die Frau also ist, desto mehr mogelt die Industrie wieder nach oben! So wird aus einer tatsächlichen Size Zero (Bestmodelmaß) eine 34/36. Umgekehrt verhält es sich bei Übergrößen. Dort würde eine Person nach dem Vermessen eine 48 tragen müssen, findet die Klamotten allerdings im Regal bei 44. Damit glaubt man sich nicht weit entfernt von den alten Lieblingsstücken der Vergangenheit, die nur so winzig in der Hand aussehen und deshalb die paar wenigen Pfunde abnehmen in einer Ecke des Schrankes auf Wiederverwendung warten. Kein Kavaliersdelikt, denn zwar zeigt uns ja die Waage den Unterschied zwischen 18 Jahren und 50, aber eben nicht bei den Kleidergrößen und da der Mensch zum Selbstbetrug neigt (klar, ich ebenfalls), gönnt man sich gerne ein extra Stück Kuchen, wenn die gute 40 im Schrank hängt, gleich neben der alten 38, nur ist die neue 40 eben die alte 46. Klingt alles schrecklich, ich weiß, aber es musste mal gesagt werden 😉

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Gib eine Beschriftung ein

Wer jetzt Nachprüfungsgedanken hegt, dem füge ich noch die Berechnungstabelle für Größen ein und wir können wie die Wilden mit dem Maßband um uns werfen, bis wir alle sicher sind welche Größe wir wirklich haben. Ich trage übrigens seit meinem 14. Lebensjahr Größe 8,5 (42 1/2) und das wird sich bei meinen Füßen hoffentlich nie mehr ändern 😀

Mein Zitat von heute stammt von Karlchen Lagerfeld (Alter irgendwas mit 80)

Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“

Es grüßt Sie Ihr geschniegelter und gestriegelter Arno von Rosen, Buchautor, Kolumnist, Blogger und Jogginghosenträger (während ich dieses schrieb). Sollten Sie noch Fragen haben, wegen eventueller medizinischer Sachverhalte von Kleidergröße im Verhältnis zu Kuchenstücken, wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Nessy, der Ärztin, der ich vertraue.

Danke für die Blumen, Lieber Arno und danke nochmals für den tollen Text… Übrigens hat ,,Karlchen“ seinen Spruch in einem späteren Interview ein wenig relativiert ala ,,Was geht mich mein blödes Geschwätz von gestern an?!“ Dann nämlich, als er selbst – ich glaube, es war Cara Delevigne – in Jogginghosen über den Laufsteg schickte… Was wiederum zeigt, dass sich sowieso alles relativiert!

Lust auf weitere Ergüsse aus Arnos Feder? Dann könnt Ihr hier ein wenig auf seinem Blog schmökern oder Euch hier auf seinem Kochblog den Appetit auf  kulinarische Köstlichkeiten anregen lassen…

Bleibt mir, Euch Alles Liebe und eine wunderschöne Frühlingswoche zu wünschen,

Eure Nessy

 

Lifestyle/ Fashion: Farbenprächtige Blumen und ein zarter Frühlings – Look of the week

IMG_1402 (2)Hallo Ihr Lieben!

Heute möchte ich Euch einfach einmal an einem wunderschönen Lebensgefühl teilhaben lassen, das da heißt: Früüühling! Die wärmsten Temperaturen seit Aufzeichnung des Wetters im März in Deutschland dürfen oder müssen wir aktuell miterleben! Nein, ich möchte diesmal nicht darüber nachdenken, ob das nun gut oder schlecht ist… Irgendwo, ich glaube bei Arno, habe ich gelesen, wir befinden und momentan sowieso in einer gemäßigten Eiszeit…

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Weil die Pole gefroren sind. Nun, sie schmelzen ja aktuell… irgendwann, soviel wage ich einmal zu behaupten, steht fest, werden sie schmelzen. Was das für de Menschheit bedeutet… weiß ich nicht. Ob ich das beeinflussen kann, wenn ich kein Haarspray verwende, auch nicht.

Nun gehöre ich nicht zu den Menschen die die Philosophie vertreten: Nach mir die Sintflut. Aber auf der anderen Seite muß ich mich, mit über 40 Jahren auf dem Buckel, auch irgendwann einmal von dem Gedanken verabschieden, ich könnte die Welt retten. Schon von meiner Kindheit an, in einem Lehrerhaushalt aufgewachsen,  in christlichen Gemeinschaften viel ,,Verantwortungsvolles mitgemacht“ und später mein Leben lange Zeit der Allgemeinheit gewidmet – ist es nun auch einmal an der Zeit, mich um den ,,kleinen, unbedeutenden“ Menschen im Großen Ganzen – mich – zu kümmern.

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Ich behaupte einmal, so richtig habe ich damit erst mit diesem ,,unnützen“ Blog angefangen. Eigentlich hat er hauptsächlich den Zweck , Euch das mitzuteilen, was ich vielleicht ein bißchen mehr weiß, als manche von Euch … Auch wenn es ,,nur“ auf dem Gebiet der Medizin ist und auch davon nur Teilgebiete…  Und außerdem wollte ich Euch von einem anderen Gebiet, an das ich mich bis jetzt noch nicht wirklich herangetraut habe, berichten … dem Tod.  Das werde ich auch noch tun. Wenn die Zeit reif ist. Denn auch darüber glaube ich ein wenig mehr zu wissen, als manche anderen. Auch wenn mir natürlich bewußt ist, dass mein Wissen nicht einmal ein Sandkorn an allen Stränden dieser Welt ausmacht…

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Aber auch für dieses Thema ist heute nicht die Zeit, den heute geht es nur um Schönes! Um die Kraft der Natur, die es ihr möglich macht, so wunderschöne Dinge jedes Jahr aufs Neue hervorzubringen, um die grandiose Farbwelt, die Zartheit der Blumen, die viel zu schnell verwelken und natürlich um meine Wenigkeit, die das Glück hatte, von Sohnemann höchstpersönlich inmitten dieser Frühlings-Pracht fotografiert zu werden! Demnächst stellen wir auch einmal einen Film online… Ich werde Euch rechtzeitig davon berichten, falls Euch das interessiert. Übrigens, falls Ihr meinen Sohn kennen lernen möchtet (nun mit seiner ausdrücklichen Genehmigung) könnt Ihr gerne einmal auf seinen Kanal vorbeischauen. Er wird Euch in die Wunderwelten der innovativen  Dusch-Schäumen (ja doch!) von Bilou einführen und in die Herstellung  von handschmeichlerischen Knet-Substanzen einweihen! Glaubt Ihr nicht? Aber ja! Seht selbst ! Und wenn Ihr ihm eine Freude machen wollt … Ihr wisst schon, Daumen oben dalassen….IMG_1414 (5)

Bleibt mir, Euch eine wunderschöne Woche zu wünschen und denkt daran: Manchmal darf man auch einfach an sich selber denken…

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Ein wunderschönes Farbenspiel … Bald wird der Lavendel auch noch blühen, leider sind dann die Kirschblüten schon verwelkt … aber so ist das Leben! Irgendwo blüht  (fast) immer irgendetwas, während es anderswo verwelkt…

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Mode / Freundschaft / Psychologie : Was gute Freunde ausmacht – Tanzt Du auf meiner Wellenlänge?

 

 

 

Hallo Ihr Lieben!

 

Heute stelle ich Euch eine gute Freundin vor, die all das auszeichnet, was eine gute Freundin eben ausmacht und an der ich Euch die Eigenschaften einer Freundschaft sehr schön demonstrieren kann…

Das erste Treffen: Sympathie auf den ersten oder zweiten Blick…

Es ist ein Unterschied, ob ich mich mit den Menschen umgebe, weil ich mich mit ihnen umgeben muß, weil sie zufällig  im gleichen Umfeld sind, oder ob ich mich zu jemanden tatsächlich hingezogen fühle, weil er irgendwie ,,auf meiner Wellenlänge tanzt“.

Dieser Ausdruck gefällt mir! Denn Tanzen bedeutet, sich hin und her zu bewegen, einen neuen Schwung auszuprobieren, sich zusammen im Gleichklang der Musik zu bewegen… und das Ganze möglichst mühelos.

So auch mit meiner Freundin Silvia! Wir trafen uns im Wald mit unseren Hunden. Irgendwann später  würde unsere Freundschaft intensiviert dadurch, dass sie und ihre Familie einen unserer Welpen adoptieren würden…

Man trifft viele Menschen. Aber nur bei wenigen wächst eine echte Freundschaft. Bei manchen ist es tatsächlich so, dass man sich sofort, bei dem ersten Blick sympathisch ist und von da an fest befreundet… Aber in den meisten Fällen gehört mehr dazu, dass eine Freundschaft entsteht!  Ist man nämlich öfters ,,zufällig“ zusammen, hat man die Chance, einen Menschen besser kennen zu lernen. Und zu verstehen, wie er ,,tickt“.

Wenn es Gemeinsamkeiten gibt, vor allem in der ethischen Denkweise und man sich ,,gut riechen“ kann…. und einem außerdem die kleinen Eigenheiten, über die jeder verfügt, nichts ausmachen – dann sind die Chancen für eine tolle Freundschaft gegeben…

Sich ab und zu treffen

Wenn die Chemie stimmt, man sich also sagt:,, Ja, denjenigen kann ich gut leiden!“ wächst oft nebenbei, wie von selbst, das Verlangen, den Gegenüber öfters als zufällig zu treffen. Das muß nicht einmal so oft sein. Mal´auf ein Gläschen Wein oder, um ein Stück zusammen zu gehen, oder auf einen Plausch morgens auf der Pferdekoppel, wenn ich die Pferde versorge und Silvia mit ihren beiden Hunden vorbeikommt… Wie und wo solche ,,Freundschaftstreffen“stattfinden, ist gar nicht wichtig. Hauptsache, man pflegt seine Freundschaften… Aber sogar Jahre des Nicht-Treffens können eine Freundschaft überdauern, wenn sie gefestigt ist!

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Meine Freundin Silvia! Supi-dupi viel Energie strahlt sie aus…die Hübsche ! Da muß ich direkt meinen Mann verstecken… Quatsch, aber Humor und auch mal ein paar markige Sprüche gehören bei uns dazu…

 

Leichtigkeit

Ich freue mich wie Bolle, wann immer ich Silvia treffe. Sie ist ein warmer, herzlicher Mensch, den ich gerne zur Begrüßung umarmen mag und mit der ich immer was zu erzählen finde. Zwischen uns herrscht eine Leichtigkeit, die ganz ,,mein Ding“ ist.

Wennes aber es aber in einer Freundschaft öfters vorkommt, dass man eigentlich gar keine Lust hat, sich zu treffen und es immer mehr zum ,,Zwang“ ausartet, mit anderen Worten: dem ganzen immer mehr die Leichtigkeit abhanden kommt, sollte man überdenken, an was es eigentlich liegt.

Ist eine schlechte Phase schuld,  in der man sich selbst befindet, oder  gibt es irgendein Ereignis. das einen vielleicht  irgendwie gekränkt hat? Oder ist es mit der Chemie zwischen einander doch nicht so weit her? Mit anderen Worten: Liegt einem noch etwas an der Freundschaft?

Über Unklarheiten reden

Sind es Ereignisse, die einen irgendwie geärgert haben oder die man nicht nachvollziehen konnte, lässt sich das Ganze oft durch ein klärendes Gespräch lösen.  Je schneller und unkomplizierter das abläuft, um so besser sind die Chancen auf ein Erhalt der guten Beziehung. Wichtig ist, sich dabei auch in den anderen hinein zu versetzen, um seine Sichtweise nachvollziehen zu können.

Akzeptanz

Dabei muss man abchecken, ob man den anderen akzeptiert, so ,,wie er eben ist“, oder ob man möchte, dass er gewissen Eigenschaften ändert. Wenn es Banalitäten sind, klappt das auch häufig ohne Probleme. So mögen es manche Menschen lieber, wenn man die Schuhe am Eingang auszieht. Immer, wenn ich ein Haus zum ersten Mal betrete, frage ich das ab. Auch wenn Silvia ihre Schuhe (wie ich auch) in ihrem eigenen heim am Eingang auszieht, macht es ihr nichts aus, wenn ich meine Schuhe anbehalte. Natürlich achte ich dann darauf, dass ich saubere Schuhe trage… Eine Kleinigkeit also, die wenn jemand anders darüber denkt, mit einem kleinen Gespräch schnell aus der Welt zu schaffen wäre!

 

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Die Herkunft der Klamotten ist schnell geklärt: ,,Alles Esprit“! Da wisst Ihr Bescheid! 

 

Ist man aber grundsätzlich mit dem Verhalten des Gegenübers  nicht einverstanden oder sogar  häufiger genervt,  sind das eher schlechte Voraussetzungen für eine gute Freundschaft. Denn  den Charakter des anderen sollte man nicht ändern wollen. Das wird in den meisten Fällen nicht klappen, sogar dann nicht, wenn sich der andere bemühen wollte…

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Auch der lässige Kleidungsstil in harmonischen Farben und die Tasche von Michael Kors gefallen mir sehr

 

Großzügig sein

Eine der wichtigsten Eigenschaften einer Freundschaft ist es, den anderen so zu nehmen, wie er ist, ja sogar, ihn deshalb toll zu finden, weil  er so ist, wie er ist! Dazu gehört auch, über manches einfach hinwegzusehen. Wobei ich bei Silvia das Gefühl habe, über nichts hinwegsehen zu müssen! Wir nehmen uns beide, wie wir sind und es ist schön, manchmal neue Charaktereigenschaften an dem anderen zu entdecken oder zu erfahren, wie er über andere Dinge denkt.

Natürlich ist hier auch Großzügigkeit im eigentlichen Sinne gemeint. Erbsenzählerei in einer Freundschaft ist tabu! Dagegen sollte ein halbwegs ausgewogenes Verhältnis zwischen Geben und Nehmen stattfinden, damit sich niemand ausgenutzt fühlen muß.

Geben und Nehmen

Klar, dass man ich Silvia bei einer Einladung frage, ob ich etwas mitbringen soll. Wenn ich das versäumt haben, steuere ich auch manchmal einfach etwas bei von dem ich annehme, dass es gegessen oder getrunken werden würde, auch wenn sonst schon einiges da ist! Gerade bei einer hohen Gästezahl ist das doch schön! Auf der anderen Seite hat man manchmal einfach keine Zeit oder Lust dazu, sich in die Küche zu stellen der einzukaufen, auch dann ist es okay. Genauso verhält es sich mit Geschenken.  Ab und zu ein kleines Geschenk erfreut  jeden! Reicht die Zeit aber nicht, ist niemand böse, wenn es ausbleibt…

Sich über Geschenke freuen!

Jedes Geschenk, egal was es ist oder wieviel es gekostet hat, ist ein Kompliment des Schenkenden und sollte als solches auch gebührend empfangen werden. Nichts ist für ihn so frustran, wie  wenn das Geschenk lieblos mit einem ,,danke schön“ zur Seite gelegt wird. Dies ist nur bei sehr großen Feiern zulässig, wobei man dann aber auch nicht versäumen sollte, sich später dafür zu bedanken! Ein kleiner Tipp: In diesem Fall Aufkleber bereithalten, die man auf die  Geschenke klebt, damit man später weiß, bei wem man sich bedanken muss!

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Uhr von Esprit und ein Stimmungs-Ring! Was sagt er noch gleich? Bestimmt eine gute Stimmung -hoffe ich! Oder? Tatsächlich -Lila (in der Vergrößerung erkennbar) bedeutet zumindest ,,cool“!

Sowohl als Schenkender als auch als Empfangender muß eines klar sein – ein Geschenk ist ein Geschenk und darf nicht aufgerechnet werden! Also ist es nicht nötig, wenn man ein teures Geschenk erhält, dieses zu erwidern, außer, man möchte und kann es gerne tun …

Hilfe anbieten

Wann immer ich merke, dass Silvia vielleicht bei irgendetwas meine Unterstützung brauchen könnte,  die ich auch geben könnte, biete ich Ihr das an. Es ist immer ehrlich gemeint und kommt von Herzen. Genauso verhält es sich umgekehrt. Dabei achten wir natürlich darauf, den anderen auf keinen Fall unnötig zu belasten. Selten kommt es dazu, dass wirklich einmal etwas gebraucht wird, aber es kommt vor und ich wurde noch nie von Silvia enttäuscht! Überhaupt noch nie… Aber das ist natürlich selten und auch keine Voraussetzung für eine gute Freundschaft…

Es ist natürlich schön, wenn man ein Netzwerk von Freunden hat, die auch einmal für einen da sind. Und wenn man seine Hilfe anbietet, sollte man sich im Klaren sein, dass man dafür keine Gegenleistung zu erwarten hat.

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Scharfe Stiefel! Wow!  Leider verrät sie mir nur mit einem verschmitzten Lachen : Heine Versand! Geht ja nicht, dass die Freudin mit den gleichen rumrennt… Versteh´ich aber voll! Wollte ich auch nicht!

Denn auch unter Freunden hat keiner den Anspruch auf ,,Hilfeleistungen“, außer natürlich bei lebensbedrohlichen Zuständen oder anderen echten Notfällen! Ansonsten hat alleine der Befragte  zu entscheiden, ob er bereit, willens und in der Lage ist, diese Hilfe zu geben! Egal, was man selbst für denjenigen getan hat. Denn das ist auch ein Zeichen von Akzeptanz. Dass man dem anderen in soweit vertraut, dass er hilft, wenn er kann. Und wenn er das nicht kann oder möchte, muß es okay sein…

So, Ihr Lieben! Für mich persönlich ist noch ein weiterer Punkt wichtig -nämlich Herzlichkeit! Aber da sind die Menschen verschieden und ich habe hin und her überlegt, ob das eine Voraussetzung für eine Freundschaft ist… Und bin zu dem Schluss gekommen, dass es das nicht ist! Denn die Charaktere der Menschen sind verschieden und ich habe auch viele guten Freunde, die eher introvertiert sind und die ich auch so richtig gut leiden kann! Weil ich  weiß, dass sie das Herz auf dem rechten Fleck haben!

So wünsche ich Euch viele gute Freunde, bei denen dies auch gegeben ist! Und ganz herzlich danke ich meiner Freundlin Silvia, die mir die Erlaubnis zur Veröffentlichung der tollen Bilder gegeben hat!

Big Hugs,

Eure Nessy!

 

,,Ein jeder singt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise...!"

,,Diene deinen Freunden,
ohne zu rechnen. " (Gottfried Keller)

,,Freundschaft ist wie eine seltene Blume.
Man muss sie pflegen und achten."

,,Never judge a man until you've walked two moons in his moccasins!"

 

 

Fashion, Mode, Lifestyle : Sexy Shooting mit Coverface bei Galeria Kaufhof

Hallo Ihr Lieben!

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Hobby -Model Nessy dem Weg zum Shooting bei Coverface

Gestern war es soweit… während Sohnemann sich eine Auszeit von seinen stressigen Eltern im schönen Schwäbischen Ländle bei meinen liebevollen Eltern nahm, begleitete wiederum Göttergatte seine Hobby – Model  Nessylein (also mich) zu einem kleinen, aber feinen  Shooting, zu dem die  Firma Kaufhof anlässlich einer Lingerie – Store Eröffnung geladen hatte. Die neuesten Sexy -Wäsche Modelle würden mich erwarten…

Durchgeführt wurde das Ganze von der Firma Coverface. Zuschauer waren also gewiss! Und obwohl die Victoria Secret Engel-Flügel bereitstanden, würde ich mir ein Unterwäsche-Shooting womöglich vis-à-vis mit meinen Patientinnen, gerade noch so verkneifen können…

Denn so lieb meine Patientinnen selbstverständlich alle sind, seltsamerweise haben manche von ihnen  die Angewohnheit, immer genau dann in der Saarbrücker Innenstadt aufzukreuzen, wenn ich mich, etwa alle drei Monate, auch einmal dort aufhalte. „Fashion, Mode, Lifestyle : Sexy Shooting mit Coverface bei Galeria Kaufhof“ weiterlesen

Look of the week: 3-2-1- Yeah! Festlich im Chanel-Look und das Wichtigste über Coco

Hallo Ihr Lieben!img_9495-4

Silvester nähert ich im Sauseschritt… Sicher habt Ihr schon tolle Pläne gemacht! Was ich vorhabe? Wenn alles klappt, fahren wir eventuell zu meinem Eltern… Sie gehören zur fitten Liga der Ü60er. Meine Mutter arbeitet noch Teilzeit als Lehrerin und mein Vater widmet sich ganz der Musik… Nach wie vor sind sie die perfekten Gastgeber, die jede Party bis ins kleinste Detail  vorbereiten und für die Stress ein Fremdwort ist. Besonders meine Mutter ist ein Mensch, der mir immer um Längen voraus war und ist, wenn es ums perfekte Organisieren geht… Nein, da ziehe ich neidlos den Hut.. So sehr sie sich bemüht hat, mich auch so zu erziehen, dass ich in ihre Fußsstapfen treten kann, ist ihr dies als eins der wenigen Dinge nicht ganz so perfekt gelungen!

Auch heute Abend kommen zu uns wieder liebe Gäste.. Und was tut Nessy, anstatt die Küche in ein Sterne-Restaurant zu verwandeln? Wartet bis zwei Stunden vorher, um sich dann schnell mit Freude und Elan auf ein gutes Supermarkt-Sortiment15625270_1850266461915425_6899449483067654144_n (gerne auch ein wenig Convenience-Food) zu verlassen, mit dem Motto:
Viel Gemüse, Obst, Nüsse, frische Kräuter,  lecker Käse, Nachtisch was mit Mascarpone… Schauen, dass es irgendwie knuspert. Fertisch! Ausgefallenen Tischdeko?
War doch erst Weihnachten! Ein paar Efeuzweige dazu – geht immer… Und was macht man sonst so, wenn man Gastgeber ist? Fläzt ´rum und schreibt Posts.. Tzz! Noch ein kleines Detail, was Ihr nun mehr über mich wisst – aber was ist schon dabei?

Aber heute geht es noch um zwei andere Dinge, über die ich Euch schreiben möchte! Zum einen macht sich natürlich jedes junge und jung gebliebene Mädel Gedanken über die ewig aktuelle Frage: Was ziehe ich an?img_9441-3

Deshalb zeige Euch heute meinen festlichen Look im Chanel-Style…  Oben ganz brav mit Schleife, Perlen- und Coco-Kette und unten im sexy Minirock… Natürlich darf etwas aus angesagtem Samt nicht fehlen, deshalb kommt auch mein neu erstandenes Samt-Top zum Einsatz! Das hat sich als sehr bewährt herauskristallisiert, weil es ein wenig wärmer ist als die Bluse alleine! Wie immer sind die Schuhe dazu so bequem, dass ich mir keine Fußschäden meiner bumperl-gesunden, zugegeben leicht qudratischen Füße während des Abends einheimse!

Zum anderen geht es um die Grand Dame der Mode… ,,Warum gerade heute?“ werdet Ihr fragen. Dies kam so:  Mein geliebtes Töchterlein wusste  natürlich genau, dass ich gerne Biographien von tollen Menschen lese  – und hat mir tatsächlich eine von der Frau, der ich echte Bewunderung zolle, zu Weihnachten geschenkt:

Coco Chanel (1883-1971) ! Ein guter Anlaß, Euch ein wenig über diese inspirierende Frau zu erzählen, während  ihr nebenbei meine Interpretation des Chanel-Looks begutachten und Euch im Geiste vielleicht Euren eigenen Kleiderschrank nach Passendem in diesen Style duchforsten könnt.img_9497-3

Da Ihr wisst, dass ich in der Regel eher pragmatisch bin, habe ich nicht  mit der Autobiografie angefangen, denn die könnt ihr ja , wenn ihr Euch dafür interessiert, bei Wikepedia nachlesen. Sondern mit dem Wichtigsten, den Besonderheiten dieses genialen Styles, der damals wie heute stets brand-aktuell und dennoch zeitlos wirkt…

Coco schnitt alte Zöpfe ab – um etwas Neues, Unkompliziertes, Klares zu erschaffen…

Wobei wir schon bei der ersten ,,Inkonsequenz“ meinerseits wären. Ich liebe nämlich ,,alte Zöpfe“, genauso wie moderne Looks. Also bleiben meine langen, mit viel Liebe und ,,Wunderöl“ verzweifelt gehegten und gepflegten Haare dran, auf die mich  so viele ansprechen, weil sie, und das muß hier einmal gesagt werden, jawoll,  glatt und seidig sind und eine besondere Farbe haben! „Look of the week: 3-2-1- Yeah! Festlich im Chanel-Look und das Wichtigste über Coco“ weiterlesen

Look of the week: Festliches Outfit … zu einer Weihnachtseinladung mit einem vegetarischen Menü

Hallo Ihr Lieben!

Ich habe mir überlegt, ob ich diesen relativ oberflächlichen Post veröffentlichen soll, nachdem in Berlin wieder so schlimme Dinge geschehen sind! Auf der anderen Seite möchte ich diesen Terroristen nicht die Genugtuung geben, das ihr Ziel, die Verbreitung von Hass, Angst und Missgunst Früchte trägt!  Seid aber versichert  – ich fühle mit allen Betroffenen und mir ist es nicht egal, was mit unserem Land geschieht! Das wichtigste ist, dass wir den Frieden in unseren Herzen bewahren und uns nicht von dem Hass, den andere uns entgegenbringen, vergiften lassen! Weihnachten ist wichtiger als je zuvor…

Den folgenden Text habe ich vor dem Anschlag geschrieben, bitte entschuldigt, wenn ich darin nicht mehr auf dieses Ereignis Bezug nehme… Ich hoffe, Ihr könnt die Bilder trotzdem etwas genießen und vielleicht ein paar Anregungen für Euch bekommen…

Was man tut, sollte man möglichst gerne und bewußt tun…

Wie geht es Euch in diesen Tagen? img_8559-4Geht Ihr die Vorweihnachtszeit eher ruhiger an, oder habt Ihr noch Tausend Dinge zu erledigen? Wichtiger noch, fühlt Ihr Euch wohl dabei, habt Ihr Spaß bei dem, was Ihr tut, oder eher das Gefühl, allem hinterher zu laufen, damit es dann gerade noch so, erledigt werden kann? Ich selbst bin, ehrlich gesagt, keine ,,Weihnachtsperfektionistin mehr, obwohl ich es natürlich auch wirklich schön finde, in die ,,perfekten Weihnachtswohnzimmer“  meiner Freundinnen zu kommen!  Ich selbst mache ich nur soviel, wie ich mit Zufriedenheit und Fröhlichkeit erledigen kann. Sicher ist das nicht immer möglich, aber  eine Sorte Kekse reicht eigentlich auch… Und die Tanne hinter dem Haus überlebt die Vorweihnachtszeit auch ohne Illumination! Ehrlich gestanden, habe ich mir früher immer viel zu viel Streß bei allem gemacht! Ständig hatte ich das Gefühl, die Zeit reiche nicht aus… Erst Anfang 40 habe ich gelernt, alles was ich tue, soweit irgend möglich, mit Freude zu tun. Auch einmal Dinge abzusagen, dafür das, was ich tue, bewußt und mit Genuß zu ,,zelebrieren“! „Look of the week: Festliches Outfit … zu einer Weihnachtseinladung mit einem vegetarischen Menü“ weiterlesen

Short Story/Lifestyle 3. Teil – Ein mysteriöses, romantisches Posthäuschen in Frankreich – unser erstes Familiendomizil…

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt es für die Spukfreunde unter Euch den gruseligsten Teil meiner vierteiligen Geschichte, die zum Teil tatsächlich authentisch ist… Die Erinnerung an diese eine Nacht war so unheimlich, dass ich, da ich meistens nachts schreibe, einmal sogar aufhören mußte, weil die Erinnerung mir so heftige Schauer über den Rücken jagte …img_8786-3

Worum es überhaupt dabei geht?

Es geht um die 4-teilige Geschichte unserer ersten eigenen Immobilie, die dann doch etwas anders war, als man das eigentlich hätte erwarten können... Teil 1 könnt Ihr , wenn Ihr möchtet, hier nachlesen, Teil 2 hier. „Short Story/Lifestyle 3. Teil – Ein mysteriöses, romantisches Posthäuschen in Frankreich – unser erstes Familiendomizil…“ weiterlesen

Look of the week/ Psychologie: Hosenanzug figurbetont im Military Look / Wie möchten wir von anderen gesehen werden?(Wirkungstyp)

Hallo Ihr Lieben!img_8864-2

Heute zeige ich Euch einmal einen Look für etwas offiziellere Anlässe mit eine Hosenanzug und abgestimmten Accessoires!  Das besondere daran: Er hilft mir dabei, meine Wirkung zu verstärken. Nicht umsonst heißt es: ,,Kleider machen Leute!“ Auch wenn es sichern nicht nur Kleider sind… sondern in erster Linie das Verhalten…

Geben wir es einfach einmal zu: Natürlich wärmt die Kleidung nicht nur! Auch ist es nicht alleine wichtig, dass die Kleidung in sich stimmig ist, wie Sätze ,, Eine Farbe muß in einem geschmackvollen Outfit zweimal vorkommen!“  vermuten lassen. Nein, es geht oft zusätzlich darum, einen bestimmte Typus Mensch darzustellen und als solcher wahrgenommen werden

Bild links: …Ein freundliches Lächeln, dezentes Make Up, lässig-offene, aber gut gebürstete Haare, farblich passender Schmuck und ein farblich abgestimmtes Schälchen – haben eine positive Wirkung, die meinen Anblick (hoffentlich) angenehm macht, aber mein Gegenüber mich auch ernst nimmt…img_8847-2

Wahrscheinlich fragt nun Ihr Männer, oder auch Frauen, wieso ich von ,,Typ“ rede, wo Ihr doch meint, längst zu wissen, welcher ,,Typ“ ich, Eure Nessy“ bin! Aber jeder Mensch hat nun einmal viele Facetten, die je nach Anlaß einmal mehr und einmal weniger in den Vordergrund treten! Allerdings kann  der Mensch selbst  oft maßgeblich dazu beitragen, wie er von seiner Umgebung wahrgenommen wird: In erster Linie natürlich optisch, in zweiter Linie durch das was er wie sagt, oder im Falle der Bloggerin Nessy für Euch, was ich Euch an Bildern und Texten offeriere …

Aber auch das ist ,,nur die halbe  Miete“!  Es gibt noch viele weiteren Sichtweisen! Nicht ganz so rühmlich für mich, aber trotzdem ganz lustig anzuhören, ist ein Männer-Gespräch über mich, welches ich vor kurzem das Vergnügen hatte, zu belauschen, als ich im Stall gerade dabei war, eine Pferdebox auszumisten. Das hat mir  einmal mehr gezeigt, wie einfach ein Bild von einem entsteht!

Hier habt Ihr also die einmalige Chance, Dr Nessy  durch die Augen dieser schon etwas betagten ,,Männerband“ zu sehen! Ich hoffe, Ihr lest danach immer noch meine Blogger-Ergüsse… „Look of the week/ Psychologie: Hosenanzug figurbetont im Military Look / Wie möchten wir von anderen gesehen werden?(Wirkungstyp)“ weiterlesen

Short Story/Lifestyle 2. Teil – Ein mysteriöses, romantisches Posthäuschen in Frankreich – unser erstes Familiendomizil…

  Hallo Ihr Lieben!

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Die wunderschönen,verschiedenen Bäume versetzten mich in meine Kindheit zurück …

Hier kommt nun die mit Spannung erwartete Fortsetzung einer (überwiegend) wahren Begebenheit von der Suche nach unserem ersten eigenen  Häuschen.. Falls Ihr nicht mehr genau wisst, um was es geht, oder den ersten Teil noch nicht gelesen habt, empfiehlt es sich, den ersten Teil hier noch einmal kurz zu überfliegen, damit Ihr auch den zweiten Teil wie ich hoffe, genießen könnt….

Hier noch einmal die letzten Sätze. Gerade befanden wir und in der Besichtigung Hauses in der Küche…

,,Ich bemerkte  zu meiner Freude, dass auch mein Mann sich in diesem Haus zusehends wohl zu fühlen begann und im lockeren Plauderton erzählte, dass wir auch deshalb lieber in ein eigenes Zuhause ziehen wollten, weil es uns etwas mehr Ruhe von unserem stressigen Krankenhausalltag schenken würde und wir mit unserem Kind besonders den Garten sehr  schätzen würden…

Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass in diesem Moment ein dunkler Schatten über das Gesicht der Künstlergattin huschte, den ich nicht deuten konnte. Ein seltsames Gefühl überkam mich… Irgend etwas stimmte hier nicht! Aber was nur? .“..  -Ende Teil 1-

… meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, weil just in diesem Augenblick das Bratgut plötzlich anfing, laut zu zischen wie eine Schlange auf Beutefang und eine weiße Dampfwolke daraus emporstieg, sodass sogar die Köchin kurz erschrocken zurückwich… Gleichzeitig meinte ich,  einen kurzen Augenblick lang einen kühlen Windhauch in meinem Nacken zu spüren. Sofort drehte ich mich um, um zu sehen, ob irgendwo vielleicht eine Türe oder ein Fenster geöffnet worden war…  Allerdings konnte ich nichts dergleichen entdecken…

Die Frau runzelte die Stirn und sagte leise: ,,Sie sind Ärzte, die dieses Haus als  Ort der Erholung  nutzen wollen, nicht war?“ Sie machte eine kurze Pause, als überlege sie genau, wie sie ihre Worte wählen wolle… ,,Ich sage das jetzt nur einmal und ich werde niemals mehr zugeben, dass ich das gesagt habe…“ sie richtete ihren Blick direkt in mein Gesicht und sah mich durchdringend an, bevor sie fortfuhr: ,,Meine Schwiegermutter starb in diesem Hause… Wissen Sie, wir hatten zu Lebzeiten nicht das allerbeste Verhältnis!“ Sie seufzte, als bedauere sie es noch heute, ,,Nun ja, jedenfalls vergötterte sie ihren Sohn und niemand schien ihr für ihn gut genug zu sein. Die Leute nannten sie nur ,, méfiante vielle veuve Richaud (Name wurde von der Redaktion, sprich mir, Nessy, geändert)“, weil sie hinter allem etwas schlechtes vermutete…“ „Short Story/Lifestyle 2. Teil – Ein mysteriöses, romantisches Posthäuschen in Frankreich – unser erstes Familiendomizil…“ weiterlesen