Manche Dinge sind so alt, dass man sich von ihnen trennen muß… Hier der Orginal Schädel eines T-Rex in einer Sonderausstellung im Berliner Naturkundemuseum. Ehrlich gesagt, hatte ich das dringende Bedürfnis, zwischendurch in Berlin , als ich dort zur Fashion Week war, etwas zu machen, was nix mit Mode zu tun hatte…
Es sollte tatsächlich wahr werden! Die Guido Maria Kretschmer Show, deren Eintritt eine heißumkämpfte Domäne all jener ist, die (noch) nicht zum ,,Inner Circle“ der Fashion Show-Gänger gehören… würde mit mir als Zuschauerin stattfinden.
Natürlich machte ich mich, nach mindestens einstündigem ,, Walk“ zwischen Bad, Kleiderschrank und großem Spiegel, mal wieder auf den Weg in die ,,heiligen (Eis-) Hallen“. Warum um alles in der Welt, hatte ich eigentlich alle Outfits zu Hause Abend für Abend ,,getested“, wenn jetzt doch wieder alles nicht ,,cool genug“ war? Das bleibt wohl das Geheimnis der vielzitierten ,,weiblichen Logik“, die ich selbst als ,,Betroffene“ noch nie so ganz nachvollziehen konnte…
Meine persönliche Eintrittskarte! Wie ich die bekam? Sorry Ihr Lieben, das bleibt mein kleines Geheimnis…
Heute lade ich Euch ein, mich auf meinem ,,Abenteuer Fashion Week“ zu begleiten. Ein Feuerwerk an Eindrücken prasselt in diesen Tagen auf mich ein! Wir werden viele interessante Menschetreffen, mit Promis und mindestens genauso pfi,,Normalos“ plauschen, einen sinnvollen Weg für die Mode der Zukunft entdecken und natürlich auch in herrlichen Kreationen schwelgen.
Die Leichtigkeit des Seins… Kleines Mädchen beim Opening der Ethical Fashion Show
vor kurzem habe ich Euch von dem allmorgendlichen Wahnsinn erzählt – und wie der Kopf, wenn die Anspannung und der Trubel vorbei ist, von Negativ auf Positiv schaltet. Zum Teil 1 geht es übrigens hier, für die, die ihn noch nicht gelesen haben…Heute nun schlage ich etwas ernster Töne an und versuche, Euch ein paar Lösungsstrategien aufzuzeigen, wie man am besten brenzlige Situationen meistern kann…
Der Schalter im Kopf dreht sich – aus Schwarz wird Weiß! Vieles ist Kopfsache, oft getriggert durch körperliche Malaisen, manchmal auch durch äußere Einflüsse. Häufen sich solche unliebsamen Vorfälle, ist es schnell vorbei mit der positiven Einstellung. Andererseits ist eben auch nicht alles toll! Manchmal kann man alles gut wegstecken, das andere Mal überrollt es einen und man kann sich nur damit retten, dass man der Woge des Unglücks möglichst wenig Widerstand leistet, quasi mit ihr zu schwimmen anfängt, damit sie einen nicht umreißt!
Heute lade ich Euch ein, mich zu begleiten, wenn ich den wunderschönen Ausflug, welchen ich gestern mit den Kindern auf die Burg Kirkel gemacht habe, noch einmal Revue passieren lasse, um erneut in die Magie längst vergangener Tage einzutauchen, die dort an jeder Ecke aufs Neue spürbar war.
Ich mag Veranstaltungen, die mit Herzblut gemacht sind. Bei denen man das Leben und die Menschen, die dahinter stehen, spürt. Die versteckte Aufregung, das Herzklopfen vor den Auftritten, die liebevolle, handgearbeitete Dekoration… Stände, die Selbstgemachtes feilbieten, Musik, die von vergangenen Zeiten erzählt, Geister, die durch die Keller der Burg spuken… „Mittelaltermarkt Burg Kirkel – die Magie längst vergangener Tage erwachte zu neuem Leben….“ weiterlesen →
Hallo Ihr Lieben! Kennt Ihr das? An manchen Tagen hat man das Gefühl, dass das Schicksal einfach keine Lust hat, sich ein bisschen für einen anzustrengen. Ein typischer Tagesbeginn unter schlechtem Karma läuft dann zum Beispiel wie folgt ab, wobei alle negativen geschilderten Vorfälle so ganz klar nieee tatsächlich passiert sind, alle positiven Eigenschaften stimmen natürlich. Ansonsten sind alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen selbstredend rein zufällig… Weil in unserer Familie immer alles absolut harmonisch abläuft! Is ja klar, oder? „Fashion: Look of the Week / Satire / Philosophisches: Black and White – Licht und Schatten … 1. Teil: Ein ganz normales Frühstück“ weiterlesen →
Am jenem 21. April hatte ich das Glück, eine der wenigen lebenden Legenden persönlich zu treffen. Dieses Zusammenkommen war derart intensiv, dass ich nun, nach Sichtung von ca 200 Bildern, vielen Skizzen und Mitschriften zu dem Schluss gekommen bin, einen Dreiteiler daraus zu machen. Zusätzlich könnt Ihr gerne noch den Artikel über ihn von meinem Zusammentreffen 2009 lesen, den ich Euchhier verlinkt habe.
Vor gut zwei Wochen veröffentlichte ich Teil 1: Übersicht, Einführung , Vorstellung seiner genauen Vorgehensweise am Beispiel eines Norwegers, der innerhalb 20 Minuten problemlos einen Reiter auf seinem Rücken toleriert, obwohl vorher noch nie ein Mensch auf ihm gesessen hat!
vor einer Woche dannTeil 2: Angst vor der Schermaschine, persönliches Treffen mit Monty, der Puschel-Tinker mag den Hufschmied nicht…
und heute dürft Ihr Euch auf den letzten Teil – 3 freuen: Zwei Pferde hassen den Pferdehänger, verfeinertes Vorgehen beim Verladen mit neuen Tricks, Ausblick
Kim nach dem Umstyling … Lange Haare ade! Her mit dem Kurzhaarschnitt!
ja, ich habe es getan. Dieses Mal habe ich zumindest einen Teil des GNTM (Germanys Next Topmodel ) Finales gesehen. Leider bin ich dann irgendwann eingeschlafen… Das Letzte, woran ich mich erinnere, war ein Shooting von dem Fotografen mit der großen Brille, Kristian Schuller, für den sich die letzten zwei übriggebliebenen ,,Meedchen“ Elena C. und Kim vor einem riesigen roten, von Windmaschinen bewegten, Vorhang in Pose werfen sollten. „Germanys Next Topmodel ( GNTM ) Gewinnerin Kim …Werte mit Vorbildfunktion?“ weiterlesen →
Mit großen Augen beobachtet ein etwa fünfjähriges Mädchen mit süßen Locken von der Straße aus eine Kolonne aus Kindern und Erwachsenen, Pferden und Ponys in allen Größen, die sich gerade aufmacht, um einen kleinen Spazierritt in die nähere Umgebung zu unternehmen.
Auf geht´s zu einem kleinen Ausflug, Selbst die Kleinsten fühlen sich auf den gut ausgebildeten Schulpferden wohl…
Letztens war ich zufällig in der Stadt. Es kommt eigentlich nur noch selten vor, denn Bummeln gehe ich irgendwie nicht mehr so gerne wie früher. Komischerweise kommt es nämlich immer öfter vor, dass ich anprobiere, abwäge … , um dann den Laden mit NICHTS zu verlassen. Immer seltener finde ich etwas, was mich total begeistert. Da ich etwas Zeit hatte, bummelte ich an den Schaufenstern vorbei, in der Hoffnung,vielleicht neue, schicke Sachen zu entdecken, Trends, die ich ja auch an Euch gerne weiterreichen möchte.
Durch die Fashion Week, Kataloge und Zeitschriften hatte ich schon gewisse Vorstellungen von der neuen Saisonware. So erwartete ich Stickereien auf hinreißenden Jäckchen, Lederimitat in Kleidern, Röcken und Hosen verarbeitet, nicht mehr vorzugsweise nur in Cognac, sondern auch in Grau – und Taupe-Tönen, Taschenformen, die gewisse Ähnlichkeiten mit den Chloé-Bags mit Ring oder Drehverschluß oder Saddlebags gehabt hätten, mit oder ohne Fransen, oder aber solche in Anlehnung an die lustigen Lagerfeld-Robot Bags, Klamotten aus Fell-Imitaten kombiniert mit zarter Spitze, daneben plakative Farben, Jeans mit bunten Applikationen, Broschen im Chanel-Stil, … „Warum wir manches so gerne wollen und was das mit dem ,,Look of the week“ zu tun hat…“ weiterlesen →