Pferde / Psychologie : Gestatten, Ernest mein Name… Über die Kommunikation mit Menschen!

Hallo Ihr Lieben,

unser Wallach Ernie ist ein echter Freigeist! Er versucht tatsächlich, wie noch kein anderes Pferd es je vorher getan hat, mit mir zu kommunizieren. Er stubst mich in die richtige Richtung, nimmt Blickkontakt auf, deutet mit seinen Kopf in die Richtung, wo eine Bremse sitzt, damit der Mensch sie verjagen kann und kann, wenn es sein muß, auch manche ungenügend gesicherte Verriegelungen aufbekommen,…

Wenn er könnte, würde er die Welt verbessern! Deshalb leihe ich ihm heute meine Stimme, damit er Euch einmal erzählen kann,was er so auf seinem Pferdeherzen hat… „Pferde / Psychologie : Gestatten, Ernest mein Name… Über die Kommunikation mit Menschen!“ weiterlesen

Relax-Zeit mit Nessy – Ein besinnlicher Spaziergang durch die Natur mit Hunden und Pferden…

 

img_7146-3Komm´mit mir mit –

zusammen wollen wir mit den treuen  Hunden durch den sonnigen Herbstgarten laufen,

den Regen des Vergangenen für einen Moment vergessen, die warme Sonne auf unseren Gesichtern spüren…img_7322-3

Uns erfreuen an den  reifen, vollen Blüten, an denen gierig die Insekten saugen,

an dem Budleja Sommerflieder, der von Schmetterlingen umschwärmt wird undimg_7336-2

an dem dicken, harten Kürbis, an dem sich sogar die Schnecken die Zähne ausbeißen! „Relax-Zeit mit Nessy – Ein besinnlicher Spaziergang durch die Natur mit Hunden und Pferden…“ weiterlesen

Faszinierende Menschen: Wiedersehen mit Monty Roberts Teil 3 – Verfeinertes Vorgehen beim Verladen, Tipps und Tricks, Ausblick

Hallo Ihr Lieben,

Am  jenem 21. April hatte ich das Glück, eine der wenigen lebenden Legenden persönlich zu treffen. Dieses Zusammenkommen war derart intensiv, dass ich nun, nach Sichtung von ca 200 Bildern, vielen Skizzen und Mitschriften zu dem Schluss gekommen bin, einen Dreiteiler daraus zu machen. Zusätzlich könnt Ihr gerne noch den Artikel über ihn von meinem Zusammentreffen 2009 lesen, den ich Euch hier verlinkt habe.

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Vor gut zwei Wochen veröffentlichte ich Teil 1: Übersicht,  Einführung , Vorstellung seiner genauen Vorgehensweise am Beispiel  eines Norwegers, der innerhalb 20 Minuten problemlos einen Reiter auf seinem Rücken toleriert, obwohl vorher noch nie ein Mensch auf ihm gesessen hat!

vor einer Woche dann Teil 2: Angst vor der Schermaschine, persönliches Treffen mit Monty, der Puschel-Tinker mag den Hufschmied nicht…

und heute dürft Ihr Euch auf den letzten Teil – 3 freuen: Zwei Pferde hassen den Pferdehänger, verfeinertes Vorgehen beim Verladen mit neuen Tricks, Ausblick

Also, los gehts! „Faszinierende Menschen: Wiedersehen mit Monty Roberts Teil 3 – Verfeinertes Vorgehen beim Verladen, Tipps und Tricks, Ausblick“ weiterlesen

Ausflug zur Reitanlage Haferfeld am Tag der offenen Tür

Hallo Ihr Lieben!

Mit großen Augen beobachtet ein etwa fünfjähriges Mädchen mit süßen Locken von der Straße aus eine Kolonne aus Kindern und Erwachsenen, Pferden und Ponys in allen Größen, die sich gerade aufmacht, um einen kleinen Spazierritt  in die nähere Umgebung zu unternehmen.

Schulpferde
Auf geht´s zu einem kleinen Ausflug, Selbst die Kleinsten fühlen sich auf den gut ausgebildeten Schulpferden wohl…

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Faszinierende Menschen: Wiedersehen mit Monty Roberts Teil 2

Hallo Ihr Lieben,

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heute zeige ich Euch, wie es an jenem Abend mit Monty weiterging… Für die, die den ersten Teil nicht gelesen haben und heute gleich einsteigen möchten, schreibe ich noch einmal kurz, worum es eigentlich geht…

Am  jenem 21. April  vor knapp zwei Wochen hatte ich das Glück, eine der wenigen lebenden Legenden persönlich zu treffen. Dieses Zusammenkommen war derart intensiv, dass ich nun, nach Sichtung von ca 200 Bildern, vielen Skizzen und Mitschriften, zu dem Schluss gekommen bin, einen Dreiteiler daraus zu machen. Zusätzlich könnt Ihr gerne noch den Artikel über ihn von meinem Zusammentreffen 2009 lesen, den ich Euch hier verlinkt habe.

Vor einer Woche veröffentlichte ich Teil 1: Übersicht,  Einführung , Vorstellung seiner genauen Vorgehensweise am Beispiel  eines Norwegers, der innerhalb 20 Minuten problemlos einen Reiter auf seinem Rücken toleriert, obwohl vorher noch nie ein Mensch auf ihm gesessen hat!

Heute kommen wir zu Teil 2: Angst vor der Schermaschine, persönliches Treffen mit Monty, der Puschel-Tinker mag den Hufschmied nicht… und dann dürft Ihr Euch noch

nächste Woche auf Teil 3 freuen: Zwei Pferde hassen den Pferdehänger, verfeinertes Vorgehen beim Verladen mit neuen Tricks, Ausblick.

 

So, steigen wir gleich mit dem zweiten Fall des Abends ein, nachdem Ihr nun schon ein wenig über die Vorgehensweise und die Grundprinzipien von Monty Roberts erfahren hat. Immerhin gilt er als einer der Vorreiter einer besonders schonenden Herangehensweise bei der Ausbildung und Korrektur von Pferden und hat dabei sehr einfache und effektive Methoden entwickelt   …

Fall 2: Pferd mit  Angst vor der Schermaschine…

Nach dem freundlichen Norweger wurde ein sehr hübscher Rappwallach, der auch schon im Sport eingesetzt worden war, in den Round Pen geführt.

Monty Roberts
Nachdem die große Angst des Rappen vor der Schermaschine demonstriert worden war, wurde anfangs wieder fast gleich vorgegangen wie bei dem Norweger. Diesmal  wurde die Prozedur von einem der Mentoren durchgeführt. Monty wollte damit zeigen, dass seine Methoden nicht nur von ihm angewandt werden können. Herumführen, Freilassen, Wegschicken in beiden Richtungen, vier Signale, Join up, Berühren am ganzen Körper… Auf dem Bild sieht man, wie der Mentor gerade das Dually -Halfter etwas lockert.
Join up, Monty Roberts
Vorbereitung auf das Join Up. Das Pferd wird noch weggeschickt, man sieht aber deutlich, wie das Pferd bereits den Kopf senkt. Die anderen 3 Signale (Zirkel verkleinern, Ohr auf Mensch richten, Lecken und Kauen) müssen auch erfüllt sein, bevor man das ,,Join Up“ versuchen kann. Das ist der Moment, indem das Pferd dem Mensch freiwillig folgt. Der Mensch dreht ihm zur Einladung die Schulter zu, macht sich etwas klein, nimmt den Arm an den Körper und schließt die Hand zur Faust
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Der Wallach wurde im Rahmen des Gehorsamstraining nach dem Join up wiederholt dazu gebracht, rückwärts zu gehen.
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Danach wurde der Körper immer wieder von allen Seiten berührt.  Erst mit der Hand, dann mit Stöcken mit raschelnden Puschel daran.
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In der Zwischenzeit erzählte Monty, dass es nützlich sei, bei einem solchen Pferden ein Radio, bei dem das Rauschen zwischen den Sendern eingestellt worden war, an der Box anzubringen, damit es sich an dieses ähnliche Geräusch gewöhnen könnte. Er ließ während dessen eine Elektrozahnbürste laufen… Als nächstes kam diese dann an einem Stock festgebunden am Pferd zum Einsatz. Zuerst wurde es nur damit massiert, dann wurde sie angeschaltet. Der Rappe war zwar ein wenig angespannt, tolerierte das Procedere aber, weil er zu allen drei Menschen im Round Pen Vertrauen aufgebaut hatte.

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Danach wurde es spannend! Bis jetzt hatte der Rappe alles gut mitgemacht! Wieder wurde er herumgeführt und berührt, jetzt wurde aber die Schermaschine in seiner Nähe angeschaltet. Nur ein kurzes Aufschrecken, bevor er sich rasch wieder beruhigte. Dann lief der Helfer mit der Schermaschine vor ihm her und – tatsächlich – der Rappe folgte ihm…dem Träger des ehemaligen Grauens! Dann wurde das Pferd wieder angehalten. Er wurde nun fortwährend am Hals und Rücken gestreichelt, die Schermaschine in unmittelbarer Nähe, bis sie ihn schließlich berührte. Nicht so ganz behaglich für den Rappen, aber er tolerierte es!  Der Auftrag an Monty und sein Team war erneut ausgeführt worden!

DSCN2065 Ein zufriedener Monty veließ den Ring, nun war Pause. Schnell bewegte ich mich in Richtung Signiertisch. Es war lange her gewesen, dass Monty und ich uns unterhalten hatten. Ob er mich wohl wiedererkennen würde?  Wir hatten zwar damals einen ganzen Tag miteinander verbracht, aber es waren ja noch seine ganze Crew und die anderen Pferdebesitzer anwesend gewesen. Trotzdem hatte ich damals mit ihm intensive Gespräche über meine Pferde geführt und seine Tipps gierig aufgesogen! Nun zögerte er kurz, dann lachte er mich fröhlich an und konnte kaum glauben, dass schon acht Jahre seitdem vergangen waren!

Das letzte Mal, 2009, hatte er gerade viel abgenommen gehabt, war etwas blass gewesen…

Erleichtert stellt ich fest, dass er nun wieder wesentlich besser aussah, obwohl er in der Zwischenzeit ein Titan-Knie bekommen hatte. Sein Körper wirkte gesund und kräftig und keinesfalls wie der eines 82 Jährigen. Seine Augen blickten gütig und klar…

Ohne zu Murren signierte er die ganze Pause hindurch Bücher, nebenbei aß er ein paar Cashew Nüsse und trank etwas Wasser, während ich mir einen Kaffee und eine leckere Waffel mit Kirschen holte…

Nach der Pause ging es mit einem wirklich hübschen puscheligen Tinker weiter. Mir fiel auf, dass die Crew diesmal wirklich Pferde für jeden Geschmack herausgesucht hatten!

Fall 3: Probleme beim Hufschmied…

Als Monty diesen reizenden Puschel sah, kamen bei ihm sofort Überlegungen auf, wie das Stehenbleiben und Hufe Geben – Problem bei ihm entstanden sein könnte. Durch die vermehrte Feuchtigkeit unter dem vielen Beinbehang hätte sich vielleicht eine schmerzhafte Mauke gebildet, bei der die Berührung des Fesselgelenkes wehgetan hätte. Die Besitzerin sagte, das Problem sei von Anfang an, seit es in ihren Besitz übergegangen war, dagewesen…

Wie auch immer entstanden, Hufpflege war bei dem Tier einfach nicht möglich…

Monty Roberts, Tinker
Das Vorgehen im ersten Teil, Herumführen, Wegschicken, Join Up, Berühren, Rückwärtsrichten… war wie zuvor problemlos. Zur speziellen Lösung des Problems hatte Monty jedoch eine  Stock-Hand dabei, mit der das Berühren und sogar das Aufheben des Hufes für den Menschen nahezu gefahrlos möglich war.
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Der von Monty herrgestellte ,,Huf-Aufheb-Arm“. Der ,,Daumen“ ist sehr stabil und genauso groß, dass er einen Huf aufnehmen kann… Sogar wenn das Pferd ausschlagen würde, könnte der Trainer mit ein wenig Geschicklichkeit einer Verletzung entgehen.
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Nach ein paar Minuten Training war das Berühren schon problemlos möglich. Das Pferd trat kein einziges Mal nach seinen Ausbildern! Über die geschaffene Vertrauensbasis, die schrittweise Desensibilisierung , das ruhige Vorgehen in kleinen Schritten konnten nach kurzer Zeit tatsächlich alle vier Hufe angehoben werden!

Und wieder hatten es Monty und seine Instruktoren geschafft! Ich hoffe, dass auch dieser Teil interessant für Euch war und Ihr, falls Ihr Pferdefans seid, manches davon vielleicht sogar mit in Euren Vierbeiner-Alltag nehmen könnt!

Wenn es Euch interessiert, wie es weiter ging, könnt Ihr in einer Woche lesen, wie Monty und sein Team zwei unwillige Pferde dazu brachte, in 15 – 20 Minuten eine Pferdehänger freiwillig auf Zuruf hinaufzugehen…
Vorher wartet natürlich noch ein anderer Post auf Euch! Ihr dürft also gespannt sein! Euch allen einen tollen Wochenstart, Eure Nessy

Faszinierende Menschen: Wiedersehen mit Monty Roberts in Zweibrücken Teil 1: ,,Gewalt ist nie eine Lösung!“

Hallo Ihr Lieben,

ich hatte vorige Woche das Glück, eine der wenigen lebenden Legenden persönlich zu treffen. Dieses Zusammenkommen war derart intensiv, dass ich nun, nach Sichtung von ca 200 Bildern, vielen Skizzen und Mitschriften zu dem Schluss gekommen bin, einen Dreiteiler daraus zu machen. Zusätzlich könnt Ihr gerne noch den Artikel über ihn von meinem Zusammentreffen 2009 lesen, den ich Euch hier verlinkt habe.

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Heute startet der erste Teil. Nicht nur für Pferdefans sind seine eigentlich ganz logischen Vorgehensweisen interessant, sondern für all jene, die sich Weg wie den von Monty interessieren, der sich auf die Fahnen geschrieben hat, dass diese Welt ein klein wenig besser sein soll, wenn er sie wieder verlässt… Seine Philosophie der Gewaltlosigkeit zu unterstützen, die auch für das Verhalten von Führungspersönlichkeiten und bei der Kindererziehung Anwendung findet, bin ich mir wahrlich nicht zu schade. Auch und gerade deshalb, weil ich seit meinem letzten Treffen mittlerweile 6 Pferden geholfen habe, sich mit seiner Philosophie problemlos und gewaltfrei zu lieben Reitpferde zu entwickeln.  

Danke für Dein Wissen, Monty!

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Meine Stute Lissy wurde mit vielen Tricks aus seiner Trickkiste augebildet! Sie hat mich noch nie abgeworfen!

Und nun viel Spaß bei Teil 1: Übersicht,  Einführung , Vorstellung seiner genauen Vorgehensweise am Beispiel  eines Norwegers, der innerhalb 20 Minuten problemlos einen Reiter auf seinem Rücken toleriert, obwohl vorher noch nie ein Mensch auf ihm gesessen hat!

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Die Beinahe-Invasion der Innerirdischen… oder wer zuletzt lacht, lacht am besten…

Hallo Ihr Lieben,

Meine Manchmal-Freundin (die, die immer alles weiß oder zu wissen glaubt), hatte mich eindrücklich gewarnt. Mit super-wichtigem Blick hatte sie mir erzählt, nachdem ich ihr mit glänzenden Augen von diesem tolle Häuschen am Waldrand, das mir wie ein 7er im Lotto vorkam, berichtet hatte, daß dieses gar nicht ginge. „Warum?“ fragte ich und glaubte fast sicher zu sein, dass sie mir mein Glück wahrscheinlich nur madig machen wollte, nachdem wir jahrelang nach einem idealen Haus für unsere Familie gesucht hatten… „Die Beinahe-Invasion der Innerirdischen… oder wer zuletzt lacht, lacht am besten…“ weiterlesen

!!! Bienen in Gefahr !!!

Hallo Ihr Lieben,

mein Schwiegervater ist Imker. Deshalb bin ich schon ab und zu mit diesen possierlichen, manchmal auch ehrlich ein wenig fies stechenden Tierchen in Berührung gekommen. Einmal, als wir ihn besuchten, war ein Bienenkasten versehentlich zu nah am Haus abgestellt worden und sollte auf eine 10 Meter entfernte Mauer gestellt werden. Während er sich noch aufwändig in verschiedenen Schichten einhüllte wie Christo (ein Verpackungskünstler) seine Gebäude, habe ich ruhig mit den wenigen, possierlichen Tierchen, die am Flugloch herumlümmelten, gesprochen. Sie schienen wenig von mir beeindruckt zu sein und so nahm ich mir ein Herz wie auch den Kasten und stellte ihn langsam auf die Mauer. Als mein Schwiegervater beifallsheischend zur Tat schreiten wollte, hatte ich ihm leider seinen großartigen, mutigen Auftritt versaut. Allerdings will ich mich hier nicht mit Ruhm bekleckern, das war wirklich absolut kein Ding und jeder hätte es machen können. Dennoch bin ich seitdem in seiner Achtung stark gestiegen und komischerweise habe ich die Ehre, wie bei so manchen Menschen, fortan seine Kummertante zu sein… „!!! Bienen in Gefahr !!!“ weiterlesen

Über Ostern, Trauer, Freude und den Look of the week…

Hallo Ihr Lieben,

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es ist gerade 3.16 Uhr morgens und heute ist Karfreitag. Ui, Jesus am Kreuz, gar nicht gut, denke ich. Gerade hatte ich einen Albtraum, weiß aber nicht mehr, was ich geträumt habe. Ist auch egal. Wozu habe ich meinen Blog? Also, ran an die Tasten…

Aber am Sonntag ersteht er wieder von den Toten auf, im wahrsten Sinne des Wortes: Gott sei Dank. Das kann er dann doch nicht mit ansehen, sein Papa Gott… Und wir sind alle gleich miterlöst. Das ist dann ja doch wieder schön… Ob ich daran glaube? Ehrlich gesagt, jein! Diese Geschichte wurde von Menschen aufgeschrieben und hat sich, zugegebenermaßen sehr lange gehalten. Wenn man nun aber den gesunden Menschenverstand einschaltet, dann ist das mit der Auferstehung schon ein wenig befremdlich. Was ich mir aber vorstellen kann ist, dass das vielleicht sogar so passiert ist. Nur war Jesus höchstwahrscheinlich nicht wirklich tot. Er hat sich in der Gruft erholt und Maria Magdalena hat ihn gepflegt…DSCN1492 (3)

Aber das alles ist auch für mich nicht das Ausschlaggebende. Sondern dass es furchtbar ist, welcher Hass und Mißgunst in die Welt getragen wird. Ich merke die Verbitterung vieler Menschen, die einmal recht sympathisch waren. Sie haben negative Ereignisse über lange Zeit hinter sich und mutieren dann zu Zynikern… Kennt Ihr auch solche Menschen?

Und auf der anderen Seite – hat nicht jeder von uns Ereignisse in sich, die richtig, richtig wehtun? Solche ,,gammeligen Stellen“ in unserer Seele, bei der wir denken, dass uns Unrecht widerfahren sei? Diese Stellen sind gefährlich. Nicht nur wegen ihrer Wirkung auf unsere Mitmenschen. Sondern auch wegen ihrer Wirkung auf uns selbst. „Über Ostern, Trauer, Freude und den Look of the week…“ weiterlesen

Pferde: Video: Rechtsgalopp mit Cavalettihilfe – Trick zum Angaloppieren

Hallo Ihr Lieben,

Dressurreiten
Nicht jeder muß sich aufs Pferd zu setzen, man kann auch mit ihm spazierengehen! 😉

vor Kurzem habe ich Euch von der Problematik meines jungen Pferdes Lissy erzählt, auf der rechten Hand anzugaloppieren. Auf dem Video unten sieht man schön, wie sie das spontane Angaloppieren trotz korrekter Hilfengebung „versemmelt“, dann aber über dem Cavaletti tatsächlich den Handgalopp schafft!

Ich wollte es Euch nicht vorenthalten, deshalb könnt Ihr einfach draufklicken. Die die sich mit Pferden nicht sonderlich auskennen, dürfen einfach die ruhigen, kraftvollen Bewegungen dieses Pferdes unter Madita zur Heide genießen!

Link zum Video:

Wünsche Euch eine wunderschöne Woche, Nessy

Den Orginal-Artikel zur natürlichen Schiefe gibts es hier.