Tiere / Hundestorys 1. Teil: Meine Tiere und ich / Collie Lady Luna kam, sah … und beschützte mich!

Hallo Ihr Lieben!

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Wuff-wauwau -wiwiwi … Luna ist durchaus musikalisch! In derTat versuchen Collies und Shelties gerne, in ihrer Tonlage die menschliche Stimme bei ihrem Gejaule nachzuahmen… Aber natürlich wurden ihr die Kopfhörer nur für das Foto angezogen! Ich glaube nicht, dass es schön für Hunde ist, wenn sie mit ,,menschlicher“ Musik über den Kopfhörer beschallt werden …

Warum ich mich in letzter Zeit auf meinem Blog  , auf Facebook und auf Instagram etwas rar gemacht habe, nicht viel gepostet, nicht viel kommentiert habe, hat Gründe …

Kurz gesagt, ging es einem unserer Tiere, Lady Luna, nicht sehr gut! dabei hatte wir uns schon so auf ihren 15. Geburtstag gefreut. Aber ihr Zustand verschlechterte sich immer weiter …

Hier gibt´s für die, die es interessiert, diese und andere Geschichten. Ich habe sie mir einfach ,,von der Seele“ geschrieben“. Damit es für Euch relativ kurzweilig und spannend bleibt,  habe ich viele authentische Bilder eingebaut und mehrere Überschriften hinzugefügt …

Im ersten Teil schreibe ich, wie sich meine Tierliebe früh entwickelte, über den Tod von Tieren und wie es dazu kam, dass wir Luna bekamen, obwohl ich zuerst dagegen war. Zum Schluss erzähle ich Euch noch eine kleine Episode, wie mich Luna vor einem fremden Mann beschützte, als ich früh morgens alleine unterwegs war…

Im zweiten Teil berichte ich Euch dann, wie Luna kurz vor ihrem 15. Geburtstag von ihrer Sheltiefreundin und ,,Hundeärztin“ Nelly gerettet wurde …

Diejenigen unter Euch, die meinen Blog nur wegen seiner relativ fundierter Medizin-Infos lesen und weniger an mir und meinen persönlichen Emotionen interessiert sind,  finden sicher andere Artikel auf diesem Blog, die besser zu ihnen passen. Ihr habt alle gelesen? Super!  Ich darf Euch damit vertrösten, dass gerade ein sehr interessantes Thema in der Warteschleife ist, bei dem es darum geht, warum Kalorien je nach Mensch unterschiedlich verbrannt werden!

Euch anderen wünsche ich jedoch jetzt und hier viel Freude beim Lesen!

… Vielleicht spürt Ihr ja zwischen den Zeilen ab und zu mein Herz schlagen und glaubt, besonders, wenn Ihr selbst Tiere habt, genau zu wissen, wovon ich schreibe … Dann würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr mir von dem, was Euch persönlich bewegt oder auch Eure Tier-Erlebnisse in den Kommentaren berichten würdet! Aber fangen wir endlich an!

Klein Nessy war schon immer eine ,,Tier-Mami“

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Stripy war außergewöhnlich intelligent und schaffte es problemlos, Türen zu öffnen1 Dies gab, besonders im Winter, immer wieder Anlass für endlose Diskussionen, weil oft alle Türen aufstanden, aber nicht alle Räume unseres Hauses geheizt waren … Eine zeitlang war deshalb jede Tür mit einem Schlüssel versehen! Obwohl sie beharrlich probierte, schaffte sie es zu ihrem Leidwesen nicht, ihn herumzudrehen! Sie wurde leider Opfer von Jägern, die sich eine Spaß daraus machten, Katzen abzuknallen – wobei diese ,,Hüter des Waldes“ sich wahrscheinlich nicht vorstellen konnten, wieviele heiße Tränen noch Wochen danach vergossen wurden …

Dem muß ich voraus schicken, dass ich in meinem Leben meist mit Tieren zusammengelebt habe und zu diesen schon immer ein besonderes Verhältnis hatte. Egal, ob ich mich mit sechs Jahren auf das bockigste Großpferd gesetzt habe und nicht herunterfiel, wie alle vor mir, was übrigens bodenloser Leichtsinn war …

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Schon als Kind meist auf dem Pferderücken! Hier auf meiner Haflinger -Stute ,,Leni“. Wir beide durchstreiften die Wälder und gewannen zusammen das erste Turnier … Am liebsten ritt ich ohne Sattel!

… oder ob ich mit etwa 9 Jahren meine ganzen Nachmittage damit verbrachte, mit Gummistiefeln und Eimern durchs Dorf zu laufen, um ganze Kaulquappenpopulationen vor dem Austrocknen im abgelassenen Baggersee zu bewahren, ohne, dass mir jemand half oder mich dazu jemand angestiftet hätte!

Auch verlassene Kätzchen großzuziehen, Ketten-Hunde zu resozialisieren und an Scheiben gedonnerte Vögel und andere verletzte Tiere aufzupäppeln waren für mich wichtiger, als mit Puppen zu spielen.

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Als echtes Landei nahm die Kirche für alle einen festen Platz im Alltag des Dorflebens ein. Ausgeprägte  Nächsten- und Tierliebe gehörte dazu …

 

So dauerte es auch nach dem Studium nicht lange, bis der erste Hund einzog. Mein Mann und ich holten uns die alte Mischlings-Hündin ,,Foxine“, ein Hund mit wunderschönen großen Augen und undefinierbarer Farbe, aus dem Tierheim, die dort gerade aus Mallorca eingeflogen worden war. Sie lebte glücklich bis ans natürliche Ende bei uns, nachdem sie sich schnell zu einer sehr liebevollen und dankbaren Kameradin entwickelt hatte. Ihr Tod war vorhersehbar. In den letzten Tagen wurde sie immer schwächer, bis ihr Herz aufhörte zu schlagen … So war es zwar traurig, aber für uns okay, dass sie starb.

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Wenn ich groß bin, möchte ich auch so einen … Wie Träume doch tatsächlich wahr werden

Der natürliche Tod ist auch bei Tieren eine Option!

Ich finde nicht, dass man dem Leben bei Hunden oder anderen Tieren, wie so oft praktiziert, zwangsweise ein Ende setzen muss, weil man meint, sie leiden. Menschen leiden auch, aber man kann das Leiden in der letzten Lebenszeit oft erträglicher machen, indem man eine liebevolle Umgebung schafft und gegebenenfalls Schmerzmittel verabreicht. Nur wenn man alle Mittel ausgeschöpft hat oder ein akutes Ereignis, wie ein schwerer Unfall, eingetreten ist, sehe ich unter gewissen Umständen einen Sinn in der aktiven Tötung. Aber bei Tieren sind es oft die Menschen, die es nicht aushalten, mit so einem alten, kranken Tier, das vielleicht sogar inkontinent ist, zusammenzuleben. Leider werden heute sehr viele Tiere vor ihrem natürlichen Tod getötet … Natürlich kann man erwidern, dass in der Natur diese Tiere ja wahrscheinlich auch sterben müssten, auch der anderen Seite sind sie ja meist schon in Gefangenschaft geboren und sie leben generell unter anderen Umständen wie in der Natur! Ich habe beobachtet, dass jedes Tier leben möchte und meist bis zum Schluß versucht, dem Tod zu entkommen! Ich glaube dass das darin begründet liegt, dass sich die Natur über die Kostbarkeit des Lebens nur allzu bewusst ist …

Der Beginn unserer Hüte-Hund-Leidenschaft!

Bereits als Toxine noch am Leben war, schafften wir uns den ersten Collie an, Lilly, meine große Liebe. Sie war eine wunderschöne Lassie-Dame, mein Coup de Coeur, zu der ich im Laufe der Zeit eine ganz besondere Verbindung aufgebaut hatte! Dies ging soweit, dass sie meine Gedanken oft ,,erahnte“, ohne, dass ich es große bedeuten mußte …

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Amerikanischer Collie Lilly als Welpe – dieser wunderschöne Collie war mein Coup de Coeur … Wobei jedes unserer Tiere auf seine Art für mich etwas ganz Besonderes  ist!….

Der zerstörte Mythos der ,,Götter in Weiß“

Leider kam sie, nach neun Jahren Lebenszeit, aufgrund eines tierärztlichen Fehlers ums Leben, was mich unendlich traurig machte und bis heute in mir nachhallt. Dieses Ereignis und noch einige mehr, sorgten dafür, dass ich mir schwer tue, Tierärzten (wie auch Humanmedizinern) uneingeschränkt zu vertrauen.  Bevor mich erzürnte Briefe treffen, stelle ich an dieser Stelle gleich klar, dass es natürlich auch ausgezeichnete Humanmediziner und  Veterinäre gibt, die eine sehr gute Medizin praktizieren. Auf der anderen Seit ist es auch gut, dass der Mythos der ,,Halbgötter in Weiß“ langsam bröckelt. Denn diese Berufsgruppe, zu der ja auch ich zähle, hat ihn  in Wahrheit nie erfüllt! Ärzte sind Menschen und es gibt solche, die tatsächlich alles daran setzen, ihren Patienten zu helfen, ohne Frage. Aber diese sind weit weniger häufig, wie man das gemeinhin annimmt! Auf der anderen Seite ist an der Gleichgültigkeit, die sich bei manchen Ärzten breitgemacht hat, auch der unmögliche Anspruch Schuld, den viele Patienten an sie stellen. Aber das nur am Rande.

Unerwarteter Familienzuwachs: Hunde – Mädel Luna zieht ein, weil es in den Alpen morgens zuweilen neblig ist!

Lady Luna war von mir ,,nicht geplant“. Denn eigentlich hatten wir schon Collie Lilly und  ich fand,  dass unter den gegebenen Umständen ein Hund genügen würde, zumal wir ja schon unsere Tochter hatten und beide berufstätig waren.

Ursächlich war eigentlich ein Herbst-Urlaub in der Schweiz, als wir gerade mit dem legendären Bernina-Express – Zug durch die Schweizer Alpen donnerten. Damit ich bei dieser Fahrt nicht stundenlang nur aus dem Fenster gucken musste, hatte ich mir unvorsichtigerweise eine Hundezeitschrift gekauft, die als eine der wenigen Zeitschriften an dem Bahnhof in Davos zur Wahl stand.

Blöderweise war es  – an diesem Tag – an diesem relativ frühen Morgen neblig! Draußen war tatsächlich anstatt des ,,atemberaubenden Alpenpanoramas“ nur ,,atemberaubende weiße Suppe“ zu sehen, die sich erst nach einiger Zeit lüften sollte!

Göttergatte wollte schon knatschig werden, aber sein Frauchen hatte ja –  Gott seis gedankt – eine Zeitschrift, die sofort unter nebulösen Umständen (im wahrsten Sinne des Wortes)  ,,gemopst“ wurde, wo wir beim Thema sind. Obwohl, es ging ja nicht primär um Möpse, sondern Collies ..

Mein Mann fand nämlich eine Annonce mit  süßen ,,Sommersprossencollie – Welpen,“ wie er die relativ seltenen amerikanischen Blue-Merle-Collies liebevoll nannte. ,,Sie sehen dir irgendwie ähnlich, schau mal …“ Auf dem Bild war eine zugegeben putzige Bande kleiner, fleckiger Tierchen, die die Größe von Meerschweinchen hatten …Nahja, irgendwie schon nett … Aber dann zeigte Göttergatte mir das Bild der Mutter der Flecken-Brut ..

Zugegeben war es tatsächlich eine prachtvolle, wunderschöne, stolze Collie-Lady, die meinem Mann mit ihren schwarzen Knopfaugen direkt in sein Herz blickte und es -schwupps – für einen ihrer Welpen dazu brachte, höher zu schlagen! Es war passiert! Er hatte sich in ein kleines fleckiges Hunde-Mädchen verliebt, gegen das ich keine Chance haben sollte … Aber das wusste ich natürlich in diesem Moment noch nicht!

Beim nächsten Halt, an dem wir wieder Netz hatten, rief er tatsächlich bei der Kontaktadresse an …

Luna zieht in unser Heim

Ein paar paar Wochen später hatte ich an meinem Geburtstag ein paar Freunde eingeladen, während Göttergatte einen Vortrag in Kassel hielt. Er wollte abergehalten hatte, einfach in dem entfernten Kassel abgeholt hatte…  Es sei ,,Liebe auf den ersten Blick“ gewesen! Okay… Vorbereitet hatte ich natürlich nix und ich befand mich inmitten meiner fröhlichen Partygäste, als er mit dem verängstigtem kleinen, schmuddeligen Bündelchen, das gerade fünf  Stunden ungewohnte Autofahrt hinter sich hatte, heimkam!

Wobei … Göttergatte strahlend verkündete, dass er an alles gedacht hätte! So präsentierte er stolz  eine kleine Handvoll Trockenfutter für ,,mindestens zwei Tage“und ,,zum Schlafen“ eine nach allen nur möglichen Ausscheidungen nicht sehr lecker riechende Pappschachtel, in der der Welpe transportiert worden war.  Oh je! Aber ich würde es ja schon richten… Womit er natürlich recht hatte!

Das wichtigste ist, dass ein junger Hund Vertrauen zu seiner neuen Kontaktperson aufbaut!

Das kleine, kläffende verängstigte Wollknäuel versteckte sich sofort unter dem alten Brotschrank und sobald ihm jemand zu nahe kam, schnappte es  darunter hervor. Irgendwie gelang es mir dennoch, das kleine Hundemädchen mit duftendem, selbstverständlich Gewürz- und knochenfreiem Hähnchenfleisch aus seinem Versteck hervorzulocken und vor der Geburtstags-Partymeute in unserem Schlafzimmer in Sicherheit zu bringen.

Dort hielt es meine Tochter dann stundenlang in den Armen und tröstete es ob des Verlustes ihrer Geschwister und ihrer Mami …

Manche frischgebackenen, stolzen Hundebesitzer  haben leider gar keine Vorstellung davon, was so ein  Abschied der ganzen ,,bisherigen heilen Welt“ für das kleine Lebewesen bedeutet  und wie wichtig es ist, dass es erst einmal Liebe und Geborgenheit in ruhiger Umgebung erfahren muss, um Vertrauen in ,,das neue Rudel“ zu gewinnen. Aber das nur nebenbei.

Zusammenleben mit Hund – wie dieser manchmal sogar Streit schlichten kann!

15 wunderschöne Jahre folgten seit jenem denkwürdigen Geburtstag  und unsere Luna ist mittlerweile die Rudelchefin über  zwei Shelties geworden…

Sie ist der einfühlsamste, liebevollste und zuverlässigste Hund, den man sich vorstellen kann und eine echte Freundin, die sofort merkt, wenn etwas nicht in Ordnung ist …

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Luna heute -immer noch voll bei der Sache!

 

Leben mit Hund bedeutet lange gemeinsame Spaziergänge, viel Spielen und Spaßen  mit den Kindern, aber auch gemeinsame Urlaube  und natürlich viele, viele Kuschelstunden …

Heute ist Luna nicht mehr ganz so agil. Trotzdem schaut sie noch jeden Abend, dass mit ihrem Rudel alles in Ordnung ist. Wenn zum Beispiel mein Mann, der auch Arzt ist, fehlt, weil er wieder einmal einen Vortrag halten muss oder zu einem Notfall gerufen wurde, ist sie immer noch besorgt und teilt mir, wenn ich ins Bett gehe, durch Jaulen mit, dass er noch nicht da ist. Erst wenn ich sie dann beruhige, ist es okay. Wenn er dann irgendwann kommt, wird er natürlich besonders stürmisch begrüßt!

Sohnemann geht jeden Abend mit ihr Spazieren. Nicht lange, aber so, dass sie noch einmal ,,ihr Reich“ überblickt und neue ,,Eindringlinge“ in Form anderer Hunde, die am Tag des Wegs kamen, noch riechen kann.

So freut sie sich ihres Hundelebens und tatsächlich kann sie auch Streitigkeiten schlichten, indem sie ,,dazwischengeht“, wenn zwei Streithälse sich ,,anmeckern“. Spürt sie ,,dicke Luft“,  jault sie meist, stupst einen der beiden an und gibt erst wieder Ruhe, wenn tatsächlich Ruhe ist! Dies passiert oft deshalb, weil die beiden so perplex über die Reaktion des Hundes sind, dass sie von ihrem Streit abgelenkt werden! …

Luna – Schreck am frühen Morgen

Natürlich passt die Colliedame, als echter Hütehund, auch sonst auf uns auf … Obwohl sie nie gebissen hat, erinnere mich an ein Ereignis, dass sich in den frühen Morgenstunden während eines gemeinsamen Spazierganges ereignete. Es war Spätsommer und  die Sonne hatte schon einiges an Kraft .  Aus den Wiesen stiegen die für jene Zeit typischen Früh-Nebel empor und Luna streifte frei über die Wiese, während ich die frischen Morgenluft genoß und meine Gedanken in Vorbereitung auf den mit Terminen voll gepackten Tag, schweifen ließ …

Plötzlich hörte ich ohrenbetäubendes Gebell! Ich sah mich um.  Luna war nicht zu sehen …Ich kniff meine Augen zusammen, aber es gelang mir nicht, sie im dichten Nebel auszumachen!  Pink durchfuhr mich! Was war geschehen?

Hastig eilte ich in Richtung des Gebells. Allerdings verlangsamte ich meine Schritte, je näher ich kam, denn noch immer konnte ich kaum etwas erkennen …

Nur langsam tauchten die Umrisse eines Baumes auf und Luna hörte nicht auf, laut und wütend zu bellen! Gott sei Dank!  Wahrscheinlich hatte sie nur ein Eichhörnchen auf den Baum huschen sehen! ,,Luna komm!“ rief ich erleichtert. Doch im gleichen Moment sah ich  – IHN. Ein mir unbekannter, großer  Mann mit weißer Latzhose, hatte sich an den Baumstamm gelehnt …

Vorsichtig kam ich näher. Doch da erkannte ich, dass auch der Hühne selbst Angst hatte! Mit schneckengeweiteten Augen  blickte er auf Luna, die etwa einem Meter vor ihm saß und ihn nicht aus ihren kleinen, runden, schwarzen Äugelein ließ! Erst als ich sie zu mir pfiff, ließ sie ihn sich vom Baum entfernen und von dannen ziehen! Huch, was war denn das gewesen?

Sie hatte ihn, wie er mir erzählte, tatsächlich bellend und knurrend zum Stamm getrieben, weil sie wohl eine potentielle Gefahr ih ihm gesehen hatte!

Allerdings versicherte mir der arme Mann, nach dem ersten Schreck wieder sichtlich beruhigt, dass er wirklich nur auf dem Weg zur Arbeit gewesen sei  und mich heute früh weder ausräubern noch vergewaltigen wollte… Natürlich entschuldigte ich mich bei ihm und war froh, dass er das Ganze so ,,cool“ genommen hatte!

 

 

Verfasst von

Anti Aging - Jung bleiben von außen und innen mit einfachen, aber effektiven Tipps, ist das, was die erfahrene Medizinerin Euch zeigen möchte und selbst mir Herz, Witz und Verstand vorlebt. Auf Ihrem Blog gibt sie nicht nur viele aktuellen Erkenntnisse weiter, sondern lädt Ihre Leser auch ein, an ihrem Leben mit Familie, Haus , Pferd und Hund teilzuhaben und öffnet für die Fashionistas unter Euch auch dann und wann Ihre Kleiderschränke ...

10 Kommentare zu „Tiere / Hundestorys 1. Teil: Meine Tiere und ich / Collie Lady Luna kam, sah … und beschützte mich!

  1. Sehr süß sie treu eure Luna ist. Unsere ist ganz genauso, obwohl sie ein Chihuahua ist. Sehr familienvezogen und unser ein und alles.
    Ich hoffe es geht ihr wieder besser Deiner Luna. Rettung hört sich zumindest gut an.
    Danke für die Geschichten, liebe Grüße Tina

    1. Hallo Tina! Ja, von Tag zu Tag … wir dachten wirklich, es geht zu Ende… Aber jetzt freut sie sich zum Glück wieder des Lebens! Wichtig ist mir aber an dieser Geschichte vor allem, dass man einen Hund nicht einfach einschläfern lässt, wenn man denkt, er würde sowieso nur noch leiden ….Alles Liebe, Nest

  2. Liebe Nessy,

    das ist ein sehr schöner Beitrag von Dir. Ich danke Dir für Deine Bestärkung meines Gefühls, dass auch alte Haustiere „ein Anrecht“ auf einen natürlichen Tod haben und der Besitzer dies nicht nach (oft irrigem) Gutdünken entscheiden sollte. Unser Wohnungskater (er könnte vom Aussehen her ein Bruder Deiner Katze aus der Kinderzeit sein…) ist im 19. Lebensjahr, ziemlich taub, deshalb schreckhaft, aber noch fit und fidel. Er wird von uns verwöhnt und seine Eigenarten die uns nerven (nächtliches „Johlen“ z. B.) müssen wir aushalten. Er hört sich nicht mehr und wird deshalb immer lauter. Unser Kater-Opi, wir lieben ihn sehr!
    Alles Liebe für Dich und Deine Tiere.
    Sonnigen Gruß aus Köln,
    Susa

    1. Liebe Susa! So sehe ich es auch! Ich finde es toll, dass Du Dich noch so um Deinen Opi kümmerst, auch wenn er ein paar kleine Eigenheiten entwickelt hat, die vielleicht ein wenig in Eurer Comfort-Zone reichen! Oft können die Besitzer mit den Veränderungen des Alters, vielleicht auch mit Krankheit oder Schmerzen, ihres Tieres einfach nicht umgehen. Aber für mich gehört das Altern zum Leben dazu. Der Tod ist für mich keine ,,bessere“ Option und jeder Tag, den das Lebewesen noch Freude empfinden kann, und sei es nur durch die streichelnde Hand, mag ich es dieses Lebens nicht berauben! Hat es deutliche Schmerzen, gibt es heute Schmerzmittel, die man geben kann! Ein wenig Schmerzen haben Menschen auch manchmal und trotzdem leben sie gerne ! Natürlich wären die Tiere in der Natur wahrscheinlich schon verendet! Aber wir haben sie domestiziert und dann müssen wir auch dafür sorgen, dass wir für sie da sind, auch, wenn sie ,,den Welpencharm“ verloren haben… Trotzdem will ich niemanden verurteilen, der die Entscheidung des Einschläferns getroffen hat, denn in manchen Situationen, wenn das Tier wahnsinnig leidet, kann ich das nachvollziehen, auch wenn ich das, trotz sehr vieler Tiere, die ich in meinem Leben hatte, noch nie getan habe! Alles Liebe und noch eine schöne ,,Gemeinsamzeit“ für Dich und Deinem ,,Opi“ , Nessy

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