Wenn Ihr möchtet, nehme ich Euch heute zu einem Shooting mit, welches im wunderbaren Licht der ersten Sonnenstrahlen mit einer tollen Kamera stattgefunden hat, aufgenommen von dem besten Ehemann von allen …
Um keine falschen Vorstellungen hervorzurufen: Die Kamera gehört uns nicht. Nie würde es uns einfallen, für so ein Teil ,,einfach so“ sooo viel Geld auszugeben. Wir haben schließlich Kinder und jeder weiß, was die Bedürfnisse der Jugend kosten, will man sie zu glücklichen, gut ausgebildeten, weit gereisten Erdenbürgern eines Tages in die finanzielle Eigenverantwortung entlassen!
heute möchte ich Euch noch ein letzte Mal mitnehmen, auf das Karussell der Schönheit und der Mode, der Kuriositäten, aber auch der besonderen Momente… Steigt einfach mit ein, es hält gerade an und fahrt ein Stückchen mit mir mit, vorbei an den Impressionen, wie Ihr sie so nur zweimal im Jahr, auf der Fashion Week in Berlin, vorfinden könnt…
heute, am dritten Teil der Fashion Week, möchte ich Euch über die Marke, Maisonnoée, genauer berichten. Sie gibt es noch nicht sehr lange und sie ist auch erst seit einem Jahr auf der Fashion Week vertreten! Trotzdem ist mir von Anfang an etwas aufgefallen, was mich fasziniert hat: Die klare Unaufgeregtheit dieses Labels, das Perfektion und Eleganz ausstrahlt, wie kaum ein anderes! Weiches Leder in ungewöhnlichen Verarbeitungen – kombiniert mit hochwertigen Stoffen, die Grundfarbe ist (fast) immer schwarz , manchmal mit ein oder zwei Farben kombiniert, tragbar bei vielen Gelegenheiten!
Im Sommer dann durfte ich mir persönlich ein Bild von dem Label machen, hinter dem eine zierliche Frau steht, die in ihrer Zartheit soviel Stärke ausstrahlt…
Die mit Hoffnungen, Träumen und den unterschiedlichsten Gefühlen heiß erwartete und umkämpfte Fashion Week ist geschafft! Manches war neu, manches ist geblieben und manches war tatsächich alt… Aber dazu komme ich später! Jetzt ist es erst einmal an der Zeit für mich, Euch die druckfrischen Bilder der wichtigsten Ereignisse und vor allem – der Menschen und der Mode zu präsentieren!
Immer noch verzaubert uns das Wetter mit Sturm, Regen, Frost und was ihm noch so einfällt…
Wie wir unser Immunsystem unterstützen können, habe ich euch letzte Woche gezeigt!
Kleidertechnisch geht es heute weiter! Bei meinem Look of the Week zeige ich Euch deshalb ein schönes warmes, aber trotzdem figurbetontes Strickkleid! Es ist so richtig bequem und hält dem abendlichen Sofalümmeln ohne Probleme stand – ich meine, nur so rein theoretisch natürlich ;-), da eine gediegene Ärztin wie ich natürlich nieeemals lümmelt, das ist ja klar! Ähm… Wie dem auch sei… Nein, und wenn es so wäre, würde ich das ja nicht verraten! Naja, Euch vielleicht, aber sicher nicht wildfremden Leuten! „Look of the Week: Winterwarmes Strickkleid, große Schleife und dazu ein Make-up mit dem gewissen ,,Glow““ weiterlesen →
Der Idealfall: Nach der Sendung uf den Laufstegen der Welt zuhause …
In 4 Tagen ist es wieder soweit und Interessierte, darunter auch viele Blogger, pilgern nach Berlin, um sich in die bis dato streng gehüteten Geheimnisse der neuen Winterkollektionen 2017/18 einweihen zu lassen! Hotels werden gebucht, um Karten gebuhlt und eifrig Events herausgesucht, die man unbedingt sehen möchte…
Deshalb habe ich Euch hier noch einmal kurz das Wichtigste zusammengestellt.
Vorneweg eine Fakt, der einem klar sein muss, sonst kann es leicht peinlich werden…
Sylvester ist vorbei ! Seid Ihr gut ins neue Jahr gekommen? Viele von Euch habe mir ja geschrieben oder auf ihren Blogs erzählt, wie sie so Sylvester gefeiert haben! Mit Interesse habe ich Eure Berichte gelesen! In diesem Zusammenhang nochmals vielen Dank an Euch alle, die an mich gedacht haben und mich mit tollen Posts begeistert haben! Es macht mir immer sehr große Freude, mich mit Euch auszutauschen! Deshalb begleiten Euch bei meinem heutigen Post auch Impressionen vom Jahreswechsel…viel Spaß dabei! „Blog Update Salutary Style 2017 Was kommt? /Stimmungsvolle Winterbilder / Karl Lagerfeld Portrait“ weiterlesen →
Silvester nähert ich im Sauseschritt… Sicher habt Ihr schon tolle Pläne gemacht! Was ich vorhabe? Wenn alles klappt, fahren wir eventuell zu meinem Eltern… Sie gehören zur fitten Liga der Ü60er. Meine Mutter arbeitet noch Teilzeit als Lehrerin und mein Vater widmet sich ganz der Musik… Nach wie vor sind sie die perfekten Gastgeber, die jede Party bis ins kleinste Detail vorbereiten und für die Stress ein Fremdwort ist. Besonders meine Mutter ist ein Mensch, der mir immer um Längen voraus war und ist, wenn es ums perfekte Organisieren geht… Nein, da ziehe ich neidlos den Hut.. So sehr sie sich bemüht hat, mich auch so zu erziehen, dass ich in ihre Fußsstapfen treten kann, ist ihr dies als eins der wenigen Dinge nicht ganz so perfekt gelungen!
Auch heute Abend kommen zu uns wieder liebe Gäste.. Und was tut Nessy, anstatt die Küche in ein Sterne-Restaurant zu verwandeln? Wartet bis zwei Stunden vorher, um sich dann schnell mit Freude und Elan auf ein gutes Supermarkt-Sortiment (gerne auch ein wenig Convenience-Food) zu verlassen, mit dem Motto:
Viel Gemüse, Obst, Nüsse, frische Kräuter, lecker Käse, Nachtisch was mit Mascarpone… Schauen, dass es irgendwie knuspert. Fertisch! Ausgefallenen Tischdeko?
War doch erst Weihnachten! Ein paar Efeuzweige dazu – geht immer… Und was macht man sonst so, wenn man Gastgeber ist? Fläzt ´rum und schreibt Posts.. Tzz! Noch ein kleines Detail, was Ihr nun mehr über mich wisst – aber was ist schon dabei?
Aber heute geht es noch um zwei andere Dinge, über die ich Euch schreiben möchte! Zum einen macht sich natürlich jedes junge und jung gebliebene Mädel Gedanken über die ewig aktuelle Frage: Was ziehe ich an?
Deshalb zeige Euch heute meinen festlichen Look im Chanel-Style… Oben ganz brav mit Schleife, Perlen- und Coco-Kette und unten im sexy Minirock… Natürlich darf etwas aus angesagtem Samt nicht fehlen, deshalb kommt auch mein neu erstandenes Samt-Top zum Einsatz! Das hat sich als sehr bewährt herauskristallisiert, weil es ein wenig wärmer ist als die Bluse alleine! Wie immer sind die Schuhe dazu so bequem, dass ich mir keine Fußschäden meiner bumperl-gesunden, zugegeben leicht qudratischen Füße während des Abends einheimse!
Zum anderen geht es um die Grand Dame der Mode… ,,Warum gerade heute?“ werdet Ihr fragen. Dies kam so: Mein geliebtes Töchterlein wusste natürlich genau, dass ich gerne Biographien von tollen Menschen lese – und hat mir tatsächlich eine von der Frau, der ich echte Bewunderung zolle, zu Weihnachten geschenkt:
Coco Chanel (1883-1971) ! Ein guter Anlaß, Euch ein wenig über diese inspirierende Frau zu erzählen, während ihr nebenbei meine Interpretation des Chanel-Looks begutachten und Euch im Geiste vielleicht Euren eigenen Kleiderschrank nach Passendem in diesen Style duchforsten könnt.
Da Ihr wisst, dass ich in der Regel eher pragmatisch bin, habe ich nicht mit der Autobiografie angefangen, denn die könnt ihr ja , wenn ihr Euch dafür interessiert, bei Wikepedia nachlesen. Sondern mit dem Wichtigsten, den Besonderheiten dieses genialen Styles, der damals wie heute stets brand-aktuell und dennoch zeitlos wirkt…
Coco schnitt alte Zöpfe ab – um etwas Neues, Unkompliziertes, Klares zu erschaffen…
Wobei wir schon bei der ersten ,,Inkonsequenz“ meinerseits wären. Ich liebe nämlich ,,alte Zöpfe“, genauso wie moderne Looks. Also bleiben meine langen, mit viel Liebe und ,,Wunderöl“ verzweifelt gehegten und gepflegten Haare dran, auf die mich so viele ansprechen, weil sie, und das muß hier einmal gesagt werden, jawoll, glatt und seidig sind und eine besondere Farbe haben! „Look of the week: 3-2-1- Yeah! Festlich im Chanel-Look und das Wichtigste über Coco“ weiterlesen →
Die Zeit zwischen den Jahren hat begonnen! Heute sind viele der Gäste wieder gefahren, Spülmaschine und Waschmaschine befinden sich aktuell im Dauereinsatz, der Besen und der Staubsauger auch… Wahrscheinlich ist es bei Euch nicht anders! Trotzdem liebe ich diese Zeit und zugegeben war meine Mutter mir eine riesen Hilfe und auch mein Göttergatte hat tüchtig mit angepackt, wann immer es notwendig war und das, obwohl er auch an den Feiertagen immer für seine zum Teil schwer kranken Patienten da ist…
Essen gibt es in diesen Tagen bei uns fast rund um die Uhr, Nachbarn schauen vorbei und bringen Geschenke, aber auch etwas zum Essen mit, das ein oder andere gute Gespräch, bei dem man die Zeit vergisst, ergibt sich … Ein ständiges Treiben, durchsetzt von einer heiteren Stimmung, der sich die Menschen hingeben … Und obwohl so ein Trubel herrscht, haben wir es diese Weihnachten geschafft, uns trotzdem zwischendurch auszuruhen. Immer einmal wieder hat sich jemand kurz auf´s Ohr gelegt, um danach in alter Frische wieder zu erscheinen.
Am ersten Weihnachtsfeiertag haben wir dann den Großteil unserer Weihnachts-Bande in zwei Autos gequetscht und sie zur Entlastung der eigenen Küche und vor allem der Köche (Hüstel) zum Essen in die Saarbrücker Altstadt ins ,,La Bastille“ kutschiert… Dort hatten sie nicht nur die Wahl zwischen lokalen Spezialitäten wie ,,Dibbelabbes“ und Pate de Campagne, sondern auch allgemein Beliebtes wie Spaghetti (Sohnemann) und Apfelstudel mit Sahne (Nessy). So war am Ende jeder glücklich und pappsatt!
Weil der Abend im Gegensatz zu uns (…ähmm… ) nicht mehr ganz jung war, lohnte es sich nicht, erst noch einmal nach Hause zu fahren, so beschlossen wir, noch einen Kinobesuch anzuhängen, was sich natürlich bei der Verschiedenartigkeit der anwesenden Charaktere als kein ganz einfaches Unterfangen herausstellte! So wendete sich das Oberhaupt der Familie (Göttergatte) an die anwesenden Smartphone-Besitzer und sammelte so Google-Informationen was wann wie in Saarbrücken lief , damit die Berater (vor allem Sahneschnitten-Tochter und ich) eine Entscheidung bezüglich des ,,besten Filmes für alle“ treffen konnten!
Feierliches Outfit (aktuell bei H&M)
Wir entschieden uns für ,,Vier gegen die Bank“ mit Til Schweiger, Bully Herbig und wie sie alle heißen.. Ein Film, der lustig und unverfänglich ist, etwas klamauklastig, aber doch für jung und alt unterhaltsam… Zugegeben habe ich ein bißchen wehmütig zum Staatstheater hinüber geschielt, sie brachten gerade die Zauberflöte… ,, Hab´ich eigentlich auch lange nicht mehr gesehen! Wär` auch was gewesen…“ schoss es mir durch den Kopf!
Selbstgebackene Brote für die Gäste…
,,Nun ja, es gibt wirklich Schlimmeres!´´ mahnte mein Über-ich, ,, Lachen wir dieses Jahr über Til und Konsorten! Nächstes Jahr, so Gott will und wir wieder so gesund und fröhlich zusammenkommen können, wirst Du rechzeitig Karten für eine schöne Live-Darbietung – was auch immer es geben wird – besorgen! Heute sei dankbar! Für diese wunderschönen Tage in denen wir in Wohlstand und Glück so fröhlich beieinander sein dürfen.. “
Warum ich Euch das schreibe? Weil diese ,,normalen“ Feiertage etwas ganz besonderes sind! Man muß gar nicht weit gehen und die ,,normale“ Welt sieht ganz anders aus! Ich meine damit nicht nur Krisen-Kriegsgebiete, sondern den ganz ,,normalen“ Hunger, die Einsamkeit, die Wehmut, Depression, Krankheit… Dinge, die oft keine 20 Meter im hause des Nachbarn zu finden sind!
Und was ist, was an diesen Tagen oft in Nah und Fern zu vernehmen ist? Gejammer über dieses und jenes Zipperlein, über die nicht gereinigte Treppe, über den ,,bösen“ Nachbarn…
Aber, Freunde der Sonne, jetzt überlegt bitte einmal, wie undankbar das klingt! Da habt Ihr doch wirklich fast alles, was man sich auf Gottes Erden wünschen kann, gehört zur privilegiertesten Gruppe der Gesellschaft – Habt Ihr es da wirklich nötig, solchen Unwichtigkeiten eine solche Bedeutung beizumessen?
Was macht es denn schon, wenn man dem grieskrämigen Nachbarn, den so vieles stört, einfach ab und zu einmal ein Stückchen Kuchen vorbei bringt oder hilft, wenn er mit schwerem Gepäck über den Weg stolpert? Sich einfach einmal für etwas entschuldigt, damit der liebe Friede wieder hergestellt ist, auch wenn man vielleicht gar nicht soviel Schuld an dem Vorwurf hat? Mit anderen Worten: Brücken für Menschen bauen, die sich in irgend etwas verrannt haben und aus der Sache nicht mehr herauskommen, ohne Ihren Stolz zu verlieren? Mit einer Erklärung oder Entschuldigung einfach einmal ,,aushelfen“? Nicht unbedingt auf seinem Recht beharren, zumindest, wenn die Konsequenzen nicht negativ für einen sind? Großzügig sein als Zeichen der Dankbarkeit, dass einem so viele schöne Dinge in der heutigen Welt zufliegen, von denen viele Menschen nur träumen können…
Vielleicht wiederhole ich mich etwas, aber erst gestern wieder habe ich von einem Menschen in meinem Alter gehört, der einfach so, von gestern auf heute, sterben mußte… Da ist auch mir wieder klar geworden, dass jeder Tag, den wir hier auf Erden verbringen dürfen, ein Geschenk ist, das man dankbar und vorsichtig behandeln sollte! In diesem Sinne wünsche ich Euch wunderschöne Tage, wir lesen uns, Eure Nessy
nein, ich schreibe Euch nichts von den Flüchtlingen, von dem dringend nötigem Miteinander, von den schrecklichen Anschlägen im vergangen Jahr! Nein, nichts davon! Weil es selbstverständlich sein sollte, sich damit zu befassen und … weil es geschehen ist! Weil wir zwar solidarisch ,,bunt“ für alle Nationen kochen können (wie im Internet mehrfach vorgeschlagen) aber letztendlich gezielte Taten und materielle Hilfe zählt!
Darüber reden und schreiben tun viele, symbolisch kochen oder singen oder laufen oder…wenige, echt was tun, was sich selbst doch schon ein wenig ,,Überwindung“ abverlangt… noch weniger! Da kann sich jeder selbst an die Nase fassen oder es lassen… versteht mich nicht falsch! Ich finde alles wer oder was hilft bei welchem guten Zweck auch immer gut!
Aber heute möchte ich, ausnahmsweise“ einmal nicht von dem, was getan werden muß – für andere… reden beziehungsweise schreiben! Das weiß eigentlich jeder selbst am besten und Moralapostel gibt es genug (mich eingeschlossen!).
Sondern von dem Frieden mit einem Menschen, der für Euch mindestens ebenso wichtig sein sollte, für den Ihr nämlich zu mindestens 95% (sagen wir mal so) verantwortlich seid – für Euch selbst!
Ich wünsche Euch, dass Ihr das was Ihr tut, mit Freude und Liebe tun könnt! Das Ihr das, was Ihr Euch von anderen wünscht, selber ausstrahlt, dass Ihr Euer bestes Projekt seid, in dass es sich zu investieren lohnt! Und welches man auch liebevoll behandelt, wenn es einmal nicht den ,,Profit“ abwirft, den man sich erhofft hat!
Ihr könnt die Welt wahrscheinlich kaum ändern, nur Euch selbst!
In diesem Sinne, fröhliche Weihnachten, Eure Nessy