als Kind mochte ich kein Rosa. Ich konnte es mir nicht leisten, ,,schwach“ zu sein… Schon gar nicht süß! Das alles war meine Schwester… Die Hübsche , Zarte mit den dunklen Locken, das Schneewittchen, die innerhalb eines halben Jahres die Geige schluchzen lassen konnte, dass sämtliche Omis ihre Taschentücher zückten, während ich mich beim sogenannten ,,Musikschüler-Konzert“ am Klavier mit ,,für Elise“ abkämpfte. Elise wäre mit Sicherheit geflüchtet, während die Omis mit verkniffenen Gesichtern auf ihren Stühlen ausharren mussten, bis auch der letzte schiefe Ton verhallt war. Nur meine Mutter klatschte mir aufmunternd zu, die Gute. ,,Ein paar falsche Töne sind nicht schlimm!“, kommentierte sie, ,, Toll, dass du bis zum Ende durchgehalten hast!“ „Fashion/Satire: Outfit in Rosa und die Sache mit dem Talent…“ weiterlesen →
Kim nach dem Umstyling … Lange Haare ade! Her mit dem Kurzhaarschnitt!
ja, ich habe es getan. Dieses Mal habe ich zumindest einen Teil des GNTM (Germanys Next Topmodel ) Finales gesehen. Leider bin ich dann irgendwann eingeschlafen… Das Letzte, woran ich mich erinnere, war ein Shooting von dem Fotografen mit der großen Brille, Kristian Schuller, für den sich die letzten zwei übriggebliebenen ,,Meedchen“ Elena C. und Kim vor einem riesigen roten, von Windmaschinen bewegten, Vorhang in Pose werfen sollten. „Germanys Next Topmodel ( GNTM ) Gewinnerin Kim …Werte mit Vorbildfunktion?“ weiterlesen →
heute stelle ich Euch eines meiner Lieblings-Kleider vor. Ich mag es sehr, weil ich mir darin hübsch vorkomme und ich damit Erinnerungen an Orchideen und Vanille, Freundschaft, Leichtigkeit des Seins und das abricotfarbene Licht der warme Abendsonne – und noch ein wenig mehr – verbinde … Aber lest selbst …
Hallo Ihr Lieben,Heute entführe ich Euch einmal dahin, wo sich Designerträume erfüllen lassen, an den Ort, wo Luxus und Konsum zuhause sind… Wo mit viel Liebe zum Detail, Schneiderkunst, Fantasie und modernem Wissenstand alles daran gesetzt wird, die Kleider, Schuh- und Accessoires- Wünsche, die mit Geld bezahlt werden können, der Menschen zu erahnen und umzusetzen…
Hallo Ihr Lieben,immer öfter stelle ich fest, dass wir uns in unserer schnell-lebigen Zeit wieder nach Dingen sehnen, die Bestand haben. So geht es mir auch bei der Kleidung. Ausgesuchte, schöne Stücke, die, so spießig es klingt, ja, auch praktisch sind, machen uns den Alltag um so vieles leichter als abgedrehte Design-Stücke oder sehr modische, oft aber leider auch recht „günstige“ Teile ..
Esther Perbandt – Individuelle Mode und Persönlichkeiten anstatt 0-8-15 Models, das Bild ist aus der Presseinfo der Mercedes Benz Fashion Week.Riani zeigte ein Kleidchen, wie es sehr ähnlich in den 70 ern auch im Schrank meiner Mutter hing. Hier allerdings neu interpretiert und mit absolut moderner Wirkung… Das Bild ist auch aus der Presseinfo der Mercedes Benz Fashion Week.Übrigens sah man sehr häufig crossover getragene Saddlebags wie hier in Grau. Auch sie finden sich noch in „älteren „Schränken“. Ich hatte so eine Kindergartentasche, sogar mit „Tassels“ aus rotem Leder – Schade, dass ich sie nicht mehr habe – aber wie hätte man so etwas ahnen können?
Die Fashion Week in Berlin ist vorbei und als ordentliche Mode-Bloggerin habe ich NATÜRLICH für Euch die Schauen nach neuen Styles durchforstet und mir die Bilder der Streetstyler angesehen, die ja ein tolles Barometer für die aktuellen Trends sind…
Damit Ihr Euch vom Ausmaß dieses mega-Events ein Bild machen könnt, gibt es vorneweg kurz die wichtigsten Zahlen
Mehr als 3.500 Aussteller
70 Designer zeigen im Rahmen der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin ihre Kollektionen für Herbst/Winter 2016/2017
rund 200 Veranstaltungen
davon rund 70 Modenschauen, zahlreichen Messeplattformen, Empfänge und Showrooms
Um es vorweg zu nehmen: Insgesamt wurde eine sehr vielseitige, zum größten Teil auch eine sehr augenschmeichelnde, tragbare Mode präsentiert, wobei es viele Stücke gab, in die ich mich sofort verliebte und andere, abgedrehten Spinner-Looks, die eher für den Showeffekt gemacht waren – Große Aufmerksamkeit war jedenfalls auch ihnen sicher!
Mein Favorit? Ein hoffnungsloses Unterfangen, ihn bestimmen zu wollen! In allen Kollektionen gab es das ein oder andere wirklich anbetungswürdige Teil, das ich sofort bereit wäre zu tragen! Ich meine, Liebe Designer, falls Ihr einmal nicht mehr wisst, wohin mit den Sachen… Ich würde mich gerne zur Verfügung stellen, Eure Kreationen in meinem zugegebenen etwas überladenen Schrank noch ein oder zwei Ehrenplätzchen einzuräumen! Ich mein´ ja bloß…
Riani gehörte zu meinen klaren Favoriten. Wunderschöne Ethno Muster waren auf fließenden Stoffen mit warme Erdfarben, Natur- und Blautönen gedruckt. Einfarbig in moosgrünen Strickteilen, kamen die Models bestimmt nicht frierend daher… Gute Bilder von Riani gibt´s übrigens hier.
Beeindruckt hat mich auch ehrlich Rebekka Ruéz. Klamotten mit dem WOW-Effekt! Wundervolle Materialien und spezielle Druck-Techniken in Schwarz/Weiß Graphit- und Blautönen setzten edel und geheimnisvoll die Modelle in Szene. Die Schnitte waren zwar zum Teil von ihrer Linienführung her sehr weiblich in Szene gesetzt, trotzdem wirkte die Kollektion sehr modern. Strenge und Lässigkeit so gekonnt vereint in einer Kollektion traf meinen Geschmack genau …
Rebekka Ruétz genoß die Früchte ihrer Arbeit… (Bild von Artikel auf ihrer Homepage, von Mercedes Benz Fashion Week)
Auch die straighten Linien, die man bei Maisonnoèe sah, ließen mein Herz höher schlagen. Rot und schwarz ließen die Trägerinnen in selbstbewußtem Licht leuchten…
Kretschmer Rock. Aus demselben Stoff gab es noch andere glamouröse Teile! Das Bild ist auch aus der Presseinfo des Veranstalters…Sophie Böhmert ist die Designerin von Maisonnoèe.(Bild Presseinfo)
Mariana Jungmann begeisterte mit Materialien wie Spitze und Leder, Anklänge aus der Renaissance komplettierte Ihre Looks zu etwas ganz Besonderem. Auch tiefe Einblicke fehlten nicht… Wobei die meisten Stücke aber durchaus tragbar blieben und gerade bei den zarten Spitzen-Kompositionen, teils mit raffinierten Ausbrenn-Veredelungen, auch für meine Abendgarderobe durchaus Traum-Teile dabei waren…
Mariana Jungmann zeigte vielfältige, extravagante Mode, von züchtig-hochgeschlossen bis Sexy…Bilder von der Presseinfo der Mercedes Benz fashion weekDer ,,Sturm auf die Bastille“ gab Vorlagen für die Kollektion von Isabel Vollrath. Sie zeigte einen herrlichen Romantik-Lumpenlook , jedoch hochwertig verarbeitet und mit solzialkritischen Anklängen! Bilder vom Veranstalter der Mercedes fashion week zur Verfügung gestellt.Lala Berlin repräsentliert den ,,Geist von Berlin“ durch innovative Materialien und coolen Avantgardismus. Auch Promis wie Cameron Diaz und Heidi Klum sind Fans…Bilder vom Veranstalter
Die Kollektion unseres Shopping Queen Heros „Der Guido“ Maria Kretschmer findet ihr hier. Vielleicht gibt es ja Mädels unter Euch, die an seinem Geschmack auch zwecks möglicher Bewerbung besonders interessiert sind – man will ja vorbereitet sein für den Fall der Fälle. Da könnt Ihr Euch übrigens auch gleich von seine Liebe zu der Schock-Farbe Magenta überzeugen. Dann gab es bei ihm auch Glitzer in Schwarz und Gold, alles kombiniert mit einer einzigen witzigen Frisur, dem “ Pumuckl-Gedächtnis-Wischmopp“, der durchaus elegant daher kam. So habe ich diese Frisurenkreation jedenfalls genannt! Wie würdet Ihr denn dazu sagen?
Übrigens beschränkte sich auch Kilian Kerner bei der Damenmode auf nur eine Frisur – er kopierte witzigerweise den Bob von Anna Wintour (Vogue Chefin) . Auf alle Fälle mußte sich so der Backstage Friseur nur jeweils auf einen Kopf einstellen…
Model von Kilian Kerner mit dem berühmten Anna Wintour Bob, den er allen seinen Modellen verpasste… Bei der Mode setzte er größtenteils auf graphische Muster einer durchaus ansprechenden Kollektion. Das Bild ist wieder aus der Presseinfo von der Medcedes Benz Fashion Week.
Das Besondere bei Guido und auch vielen anderen Designern waren die raffinierten, ausgefeilten Schnittführungen. Die guten Proportionen der Models wurden optimal unterstützt, ohne dass extreme Hungerhaken-Models auf dem laufsteg geschickt wurden, wie es früher manchmal vorkam, bei denen ich alleine schon vom Angucken an Unterzuckerung leiden würde… Überhaupt scheint es diesbezüglich zu einem Umdenken bei der Modelauswahl gekommen zu sein: Persönlichkeiten anstatt die ausdruckslosen Gesichter der 90er, Weiblichkeit anstatt androgyne Looks, Vielfalt anstatt Einheitslook bevölkerten die Laufstege. Das ist etwas, was ich natürlich absolut begrüßenswert finde!
Eher nix zum Einkaufen gehen oder fürs Theater ist diese Kreation (Shih Chien Universtity), obwohl sie villeicht ganz gut dorthin passen würde… Bild aus Presseinfo Mercedes Benz Fashion Week
Noch nicht genug Impressionen der Mode? Kein Problem! Schaut einfach auf die Looksbooks der Homepage Fashion Week, da sind alle Designer vertreten..
Fröhlich ging es bei Anna Gorke zu. Bild aus Presseinfo Mercedes Benz Fashion Week.
Vielleicht hängt der große Anklang, den die Kollektionen bei mir fanden, auch damit zusammen, dass Vieles auch mehr oder weniger an die verschieden Stile der 70er Jahre erinnert. Nun bin ich ja „ein Kind eben dieser Zeit“!
Tantchen in den 70ern – Das war damals „Couture“. Könnte man 1:1 heute wieder tragen…
Zugegeben sind auch manche dieser „Trends“, wenn auch vielleicht nicht komplett neu,so doch zum Teil subtile Weiterentwicklung aktueller Mode. Das hat auch sein Gutes: Ich bin im Herbst/Winter mit meinem „alten Kleiderschrank – Content“ noch relativ aktuell und könnte mit ein wenig Kombi-Fanatasie und ein paar einzelnen neuen Stücken und Accessoires sofort wieder up-to-date sein. Was ich natürlich nicht durchhalten werde 😉 Schlaghosen, heute auch gerne „Flared Hosen“ genannt, bilden die Ausnahme und haben noch nie seit ich denken kann, den Eintritt in meinen Kleiderschrank geschafft. Ehrlich gesagt, habe ich sie nie schön gefunden. Sie werden ja bei etwas molligeren Oberschenkeln empfohlen und sollen die Beine optisch schlanker wirken lassen. Das mag sein, aber als „natürlich“ geht die Beinform dann wirklich nicht mehr durch! Abgesehen davon, will ich meine multiplen Problemzonen sicher nicht leugnen, aber bei den Beinen hat es mein Kreateur, wer immer es war, relativ gut mit mir gemeint…Nun gut, wem´s gefällt, soll sich bitte durch mich nicht von den „Flared-Dingern“ abhalten lassen. Bei anderen kann das vielleicht sogar gut aussehen, wer weiß? Bei mir jedoch…Aber halt… Habe ich da nicht welche gesehen, aus ganz leichte, Stoff, die die Beine ab den Knien wie ein sichtbargewordener Windhauch umspielen? Das ist jetzt doch gar nicht mal sooo verkehrt….
An die 70 er, die, wie ich Euch oben gezeigt habe, derzeit ihr großes Revival erleben, erinnere ich mich modetechnisch und auch sonst nur aus der etwas subjektiven Sicht eines Kindes, das die Dinge eben noch so hinnimmt, wie sie sind, weil es einfach nix anderes kennt…
Ich vermute, als sich meine nebulöse Eingewöhnungszeit auf der Erde dem Ende neigte und ich in die erste Orientierungsphase eingetreten war, empfand ich in etwa Folgendes:
„Verrückte Zeit, in die ich da hineingeboren worden bin! Zeit der Krisen, Umbrüche, Veränderungen, Ölkrisen, Fußball-Weltmeisterschaft, Nah-Ost-Konflikt, Willy Brand – Guillaume -Affaire, Richard Nixon-Watergate – Affaire, RAF, Jesus -People, Bhagwan, Anti-Atomkraft, Beginn der Personal-Computer-Ära mit der Gründung von Firmen wie Apple, Microsoft…
Und was hat sich Klein-Nessy dabei gedacht?
Klein Nessy im Wistram-Mäntelchen, genäht by „Mami“ mit Hilfe der damals wie heute gerne verwendeten „Burda“-Schnitte. Häufig bedeutete etwas „Neues zum Anziehen“ die Fahrt in den Stoffladen in die Stadt. Meine Mutter und ich suchten Stoff, Schnitt, Knöpfe und Garn heraus und dann ratterte die Nähmaschine. Auch die Mütze war selbstredend Marke Eigenstrick!
Liebe: Supi Dupi, Kuscheln ist das Tollste! Genug zu Essen: Endlich Flädlessuppe – etwas anderes als immer diese blöde Milch! Ein wenig abgedreht: Ganz mein Ding! Freiheit – Klasse, endlich raus aus dem Kinderwagen ! Musikstil à la Simon und Garfunkel – Geht so, Mama dreh´ das Radio leiser! Tapeten mit großen orangenen Kreisen – Geht gar nicht, hast wohl beim Aussuchen nicht ganz sauberes Zeug eingeworfen! Breite Gürtel, mit Schnallen, bei denen man sich beim Gewichtheben eine Hantel sparen kann – oh Gott, willst Du mich erschlagen, wenn ich bei Dir am Rockzipfel hänge! Schlaghosen – Wäähh!
Ja, so oder so ähnlich hat Klein-Nessy in den 70 ernwohl empfunden, als sie nach und nach die Welt erkundete. Und manchmal so ähnlich denkt sie, wenn sie heute allzu wilde Kreationen, die eine Hommage an diese Zeit sein sollen, sieht! Die meisten von Euch sind ja Kinder der 80 er, ihr könnt da also nur „aus zweiter Hand“ mitreden! Aber ich habe sie noch gekannt, diese Orginal-Schlaghosen,…
So sahen sie aus in den 70ern, die „young people“. Lange Hemdkrägen, die es glücklicherweise nicht geschafft haben, bis in die Gegenwart zu überleben und Schlaghosen waren typisch. Dazu trug man diese „undone“ Frisuren, die zwischenzeitlich nie ganz „out“ waren…Klein-Nessy mit Longpulli und Strumpfhosen…
Aber das nur nebenbei. Damals hieß es übrigens auch noch „Hosenröcke“ und nicht „Culottes“ und war hauptsächlich aus Cord und nicht aus Leder und das Kunstleder nannte sich „Wistram“ und hat geglänzt wie ein Gesicht mit zuviel Nivea-Creme… Meine Mutter hat mir einmal ein Mäntelchen daraus genäht. Ungefüttert, versteht sich. Auch eine interessante Erfahrung, die man nicht unbedingt machen muß! Aber schaut Euch das Bild an. Trotzdem ganz süß, oder?
An der deutsch-deutschen Grenze bei Göttingen in den frühen 80ern…Psychodelische Muster auf Latzhosen und Puffärmel-Blusen waren Vorläufern der Dinge, die da kommen sollten!So sahen damals die „Karrieremänner“ aus – Mein Vater hatte nix mit „Alternativ“ zu tun! Man beachte das Macht-demonstierende Bärenfell an der Wand!
Damals lag meist den ganzen Winter über Schnee und Schneemänner und -frauen waren in fast jedem Garten zu bewundern. Auf Autofahrten machten wir immer das “ Wer zählt am meisten Schneemänner“ – Spiel…
Aber beenden wir unsere kleine Zeitreise und beamen wir schnell wieder in die Gegenwart. Leider ist auch diese Fashion Week schon wieder Geschichte. Warten wir ab, ob wir auch in den anderen Regalen als in denen der Designer-Shops uns auf der Straße die ausgerufenen „neuen Trends“ wiederfinden!
Übrigens, wenn Ihr noch Fotos aus dieser Zeit habt, könnt Ihr mir sie gerne schicken, ich kann sie hier dann mit einem Link auf Euren Blog posten, wenn Ihr möchtet, oder sie an den Kommentaren anhängen, wäre total super!
Nun wünsche ich Euch eine wunderschöne Vor-Freude-Frühlings-Zeit, Eure Nessy!
gestern traf ich Irmi. Irmi ist Ärztin in einem Krankenhaus und Pragmatikerin aus Leidenschaft. Sie ist ein ruhiger, zuverlässiger, kraftvoller und hilfsbereiter Mensch , der nichts Dummes macht. Wie die Vulkanier in der Serie Raumschiff Enterprise, die sie natürlich nie sehen würde. Irmi ist mittlerweile 38 Jahre. Sie möchte jetzt eine Familie gründen. Gerhard ist Radiologe. Sie hat ihn nicht etwa über die Partneragentur kennengelernt, bei der sie seit einigen Monaten brav ihre wöchentlichen Dates mit den vorgeschlagenen Herren, deren Interessen zu mindestens 78% mit den ihren übereinstimmen, absolvierte, sondern ganz profan bei der Planung einer Therapie für eine Patientin. Was ein wenig wundert ist, dass sie von ihm fast schon burschikos als „Geri“ spricht.
Ein wenig untypisch ist das schon, wenn man ihre trockene, beinahe emotionslose Art kennt, in der sie Patienten vorstellt! Das klingt dann so: „Herr Eduard Meier, geboren 1956 , wurde im C2-intoxikiertem Zustand nach einer exogen im Rahmen einer Konfrontation zugeführten Commotio cerebri und Trümmerradiusfraktur rechts nach polizeilicher Involution notärztlich versorgt und am 1.1. eingeliefert… “ Will heißen: „Der in die Jahre gekommene Eddi hat sich an Silvester im Suff gekloppt und nachdem er kräftig mit dem rechten Arm wie auch immer zu gelangt hatte, selber eine auf die Mütze bekommen oder aber war zu Boden gegangen… Die Polizei musste anrücken und hat den Notarzt verständigt…“
Aber ich schweife ab. Nun Ja: Irmi und Geri – das passt eigentlich schon! Jedenfalls wollen sie auf Kreuzschiffahrt fahren. Sagt man das so? Nun, Ihr wisst, was gemeint ist! „Gehen“ oder „schwimmen“ kann man ja schlecht. Aber dass das Schiff durchs Wasser „fährt“ und nicht schwimmt, ist schon ein wenig komisch. Naja, tut nix zur Sache… Jedenfalls hat sie mich deshalb kontaktiert. Sie hatte mich neugierig gemacht… Bei W a s sollte ich ihr helfen? Oh Gott, schoss es mir durch den Kopf, hoffentlich wollte sie mich nicht als „Ihr wisst schon“ Beraterin für sich und Geri… So frei ich auch mit Patienten darüber rede, bei Freunden bin da selbst ich ein wenig verklemmt. Und ich wollte mir „es“ auch nicht unbedingt vorstellen… „Fashion/Lifestyle: Look of the week im Schwarz – Weiß (Black and White) Look und Irmis Must have – Liste für einen gut sortierten Kleiderschrank !“ weiterlesen →
I know, that the times are not easy but nevertheless I want to show you today an example for an energetic, ideal outfit for feeling absolutely comfortable by doing whatever you want to do! And don´t put the focus on your fashion…
I WANT TO FOCUS Y O U SUPPORTED BY YOUR FASHION – THE FASHION SHOULD FOLLOW YOUR NEEDS AND NOT THE OTHER WAY ROUND!
Hallo Ihr Lieben,
obwohl im Moment so viel Schlimmes passiert, möchte ich Euch einmal wieder mit meinem „Look of the week“ in die schöne Modewelt entführen… Mit einem Outfit, das ideal ist, um sich energiegeladen und richtig wohl zu fühlen… bei was immer Ihr tun möchtet.
Dabei steht nicht die Mode an sich im Focus, sondern die Persönlichkeit! Die Mode sollte E U R E BEDÜRFNISSE UNTERSTÜTZEN UND NICHT UMGEKEHRT!
im Rahmen meiner Blogerneuerung freue ich mich, Euch ab jetzt einmal pro Woche, vorzugsweise am Samstag oder Sonntag den „Look of the week“ vorzustellen. Gerne könnt Ihr mir auch Ideen und Kommentare schicken!
Der erste „Look of the week“ wurde im Schloßgarten von Saarbrücken aufgenommen. Ich trage ein weißes Shirt mit einem spiegelbildlichem Wolf, einer oliv/schwarzen Jacke, einen orangen Canvasrucksack mit verschiedenen rot/blauen Bändern, dazu eine enge schwarze Hose und Booties. Die silber/grau/schwarz farbene Kette hat verschiedene Beads und Charms. Diese liebe ich noch immer und kombiniere sie jedesmal ein wenig anders und dann und wann sind plötzlich wieder neue da…
Hello my dear friends,
how I told you, I changed a few things in my blog. Not only the name,but also a few other things… So I´ll show you every saturday or sunday a new look. I would be happy about your ideas or comments…
The first „Look of the week“ was photographed in the garden of the Castle of Sarrebrueck. I´m wearing a white shirt with a wolf which is there two times, a canvas jacket in olive and black veggie leather. Also a backpack in orange with red and blue ribbons, tight trousers and black booties. The silver/grey/black colored necklace has different beads and charms. Although they are not really new, I still love them and sometimes, suddenly some new ones are there …
Dieses mir bis dato unbekannte Festival, mit vollem Namen Coachella Valley Music and Arts Festival genannt, ist ja nun vorbei – und die Zeitschriften, Kataloge und Schaufenster sind voll von Berichten über dieses Spektakel und der Mode, die seit Woodstock nie unpopulär war…
Sonnenuntergang, Riesenrad, Palmen, Aktionszelte und coole Looks auch bei den „Kerlen“ ist typisch für Coachella…