In dieser Sparte informiere ich Euch verständlich über neue Erkenntnisse und interessante Fakten aus der Medizin. Dabei geht es neben Themen, die besonders Frauen betreffen, auch um neue Erkenntnisse im Anti Aging Bereich. Dabei gebe ich Euch viele Tipps, wie man sich und seinen Körper möglichst so behandelt, dass er optimal funktionieren kann… So kommen auch Themen wie Ernährungsformen, Bewegung und Körperpflege zur Sprache. Da ich ja bereits viele Jahre als Ärztin gearbeitet und Zugang zu den neuesten Fachartikeln habe, kann ich Euch von meinem reichen Erfahrungsschatz profitieren lassen!
Dabei kann ich natürlich keine Haftung für Vollständigkeit, Richtigkeit und den neuesten medizinischen Stand übernehmen. Diese Informationen können und sollen nicht die individuelle ärztliche Betreuung und Beratung ersetzen.
Baden oder Duschen wirkt, besonders nach einem anstrengenden Tag, wohltuend auf den ganzen Organismus! Die Durchblutung wird gesteigert, die Muskeln entspannen sich, die Gedanken schweifen umher und so langsam fallen die Anspannungen des Tages ab .
Leider können langes, heißes Baden mit Schaum-Zusätzen oder Wasser-Prassel-Orgien die Haut auch austrocknen! Aber keine Angst, Abhilfe ist relativ einfach und auch billig, wenn man weiß, wie!
,,In der Enge der Umkleide starrte mir aus dem Spiegel ein aufgequollenes, gelblich-blasses Wesen entgegen, dass mit dem plakativen bunten Flecken auf dem Mantel aussah, wie ein fetter Papagei, der mit seinen vor Schrecken weit aufgerissenen Augen gerade aus einer Versuchsanstalt entflohen war, in der Psychopharmaka getestet werden… und nun einem Gespenst gegenüber stand. Es dauerte eine Sekunde, bis ich Begriff, dass das tatsächlich ,,ich“ war …“
Wuff-wauwau -wiwiwi … Luna ist durchaus musikalisch! In derTat versuchen Collies und Shelties gerne, in ihrer Tonlage die menschliche Stimme bei ihrem Gejaule nachzuahmen… Aber natürlich wurden ihr die Kopfhörer nur für das Foto angezogen! Ich glaube nicht, dass es schön für Hunde ist, wenn sie mit ,,menschlicher“ Musik über den Kopfhörer beschallt werden …
Warum ich mich in letzter Zeit auf meinem Blog , auf Facebook und auf Instagram etwas rar gemacht habe, nicht viel gepostet, nicht viel kommentiert habe, hat Gründe …
Kurz gesagt, ging es einem unserer Tiere, Lady Luna, nicht sehr gut! dabei hatte wir uns schon so auf ihren 15. Geburtstag gefreut. Aber ihr Zustand verschlechterte sich immer weiter …
Hier gibt´s für die, die es interessiert, diese und andere Geschichten. Ich habe sie mir einfach ,,von der Seele“ geschrieben“. Damit es für Euch relativ kurzweilig und spannend bleibt, habe ich viele authentische Bilder eingebaut und mehrere Überschriften hinzugefügt …
Im ersten Teil schreibe ich, wie sich meine Tierliebe früh entwickelte, über den Tod von Tieren und wie es dazu kam, dass wir Luna bekamen, obwohl ich zuerst dagegen war. Zum Schluss erzähle ich Euch noch eine kleine Episode, wie mich Luna vor einem fremden Mann beschützte, als ich früh morgens alleine unterwegs war…
Im zweiten Teil berichte ich Euch dann, wie Luna kurz vor ihrem 15. Geburtstag von ihrer Sheltiefreundin und ,,Hundeärztin“ Nelly gerettet wurde …
Diejenigen unter Euch, die meinen Blog nur wegen seiner relativ fundierter Medizin-Infos lesen und weniger an mir und meinen persönlichen Emotionen interessiert sind, finden sicher andere Artikel auf diesem Blog, die besser zu ihnen passen. Ihr habt alle gelesen? Super! Ich darf Euch damit vertrösten, dass gerade ein sehr interessantes Thema in der Warteschleife ist, bei dem es darum geht, warum Kalorien je nach Mensch unterschiedlich verbrannt werden!
Euch anderen wünsche ich jedoch jetzt und hier viel Freude beim Lesen!
… Vielleicht spürt Ihr ja zwischen den Zeilen ab und zu mein Herz schlagen und glaubt, besonders, wenn Ihr selbst Tiere habt, genau zu wissen, wovon ich schreibe … Dann würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr mir von dem, was Euch persönlich bewegt oder auch Eure Tier-Erlebnisse in den Kommentaren berichten würdet! Aber fangen wir endlich an!
Klein Nessy war schon immer eine ,,Tier-Mami“
Stripy war außergewöhnlich intelligent und schaffte es problemlos, Türen zu öffnen1 Dies gab, besonders im Winter, immer wieder Anlass für endlose Diskussionen, weil oft alle Türen aufstanden, aber nicht alle Räume unseres Hauses geheizt waren … Eine zeitlang war deshalb jede Tür mit einem Schlüssel versehen! Obwohl sie beharrlich probierte, schaffte sie es zu ihrem Leidwesen nicht, ihn herumzudrehen! Sie wurde leider Opfer von Jägern, die sich eine Spaß daraus machten, Katzen abzuknallen – wobei diese ,,Hüter des Waldes“ sich wahrscheinlich nicht vorstellen konnten, wieviele heiße Tränen noch Wochen danach vergossen wurden …
Dem muß ich voraus schicken, dass ich in meinem Leben meist mit Tieren zusammengelebt habe und zu diesen schon immer ein besonderes Verhältnis hatte. Egal, ob ich mich mit sechs Jahren auf das bockigste Großpferd gesetzt habe und nicht herunterfiel, wie alle vor mir, was übrigens bodenloser Leichtsinn war …
Schon als Kind meist auf dem Pferderücken! Hier auf meiner Haflinger -Stute ,,Leni“. Wir beide durchstreiften die Wälder und gewannen zusammen das erste Turnier … Am liebsten ritt ich ohne Sattel!
… oder ob ich mit etwa 9 Jahren meine ganzen Nachmittage damit verbrachte, mit Gummistiefeln und Eimern durchs Dorf zu laufen, um ganze Kaulquappenpopulationen vor dem Austrocknen im abgelassenen Baggersee zu bewahren, ohne, dass mir jemand half oder mich dazu jemand angestiftet hätte!
Auch verlassene Kätzchen großzuziehen, Ketten-Hunde zu resozialisieren und an Scheiben gedonnerte Vögel und andere verletzte Tiere aufzupäppeln waren für mich wichtiger, als mit Puppen zu spielen.
Als echtes Landei nahm die Kirche für alle einen festen Platz im Alltag des Dorflebens ein. Ausgeprägte Nächsten- und Tierliebe gehörte dazu …
So dauerte es auch nach dem Studium nicht lange, bis der erste Hund einzog. Mein Mann und ich holten uns die alte Mischlings-Hündin ,,Foxine“, ein Hund mit wunderschönen großen Augen und undefinierbarer Farbe, aus dem Tierheim, die dort gerade aus Mallorca eingeflogen worden war. Sie lebte glücklich bis ans natürliche Ende bei uns, nachdem sie sich schnell zu einer sehr liebevollen und dankbaren Kameradin entwickelt hatte. Ihr Tod war vorhersehbar. In den letzten Tagen wurde sie immer schwächer, bis ihr Herz aufhörte zu schlagen … So war es zwar traurig, aber für uns okay, dass sie starb.
Wenn ich groß bin, möchte ich auch so einen … Wie Träume doch tatsächlich wahr werden
Der natürliche Tod ist auch bei Tieren eine Option!
Ich finde nicht, dass man dem Leben bei Hunden oder anderen Tieren, wie so oft praktiziert, zwangsweise ein Ende setzen muss, weil man meint, sie leiden. Menschen leiden auch, aber man kann das Leiden in der letzten Lebenszeit oft erträglicher machen, indem man eine liebevolle Umgebung schafft und gegebenenfalls Schmerzmittel verabreicht. Nur wenn man alle Mittel ausgeschöpft hat oder ein akutes Ereignis, wie ein schwerer Unfall, eingetreten ist, sehe ich unter gewissen Umständen einen Sinn in der aktiven Tötung. Aber bei Tieren sind es oft die Menschen, die es nicht aushalten, mit so einem alten, kranken Tier, das vielleicht sogar inkontinent ist, zusammenzuleben. Leider werden heute sehr viele Tiere vor ihrem natürlichen Tod getötet … Natürlich kann man erwidern, dass in der Natur diese Tiere ja wahrscheinlich auch sterben müssten, auch der anderen Seite sind sie ja meist schon in Gefangenschaft geboren und sie leben generell unter anderen Umständen wie in der Natur! Ich habe beobachtet, dass jedes Tier leben möchte und meist bis zum Schluß versucht, dem Tod zu entkommen! Ich glaube dass das darin begründet liegt, dass sich die Natur über die Kostbarkeit des Lebens nur allzu bewusst ist …
Der Beginn unserer Hüte-Hund-Leidenschaft!
Bereits als Toxine noch am Leben war, schafften wir uns den ersten Collie an, Lilly, meine große Liebe. Sie war eine wunderschöne Lassie-Dame, mein Coup de Coeur, zu der ich im Laufe der Zeit eine ganz besondere Verbindung aufgebaut hatte! Dies ging soweit, dass sie meine Gedanken oft ,,erahnte“, ohne, dass ich es große bedeuten mußte …
Amerikanischer Collie Lilly als Welpe – dieser wunderschöne Collie war mein Coup de Coeur … Wobei jedes unserer Tiere auf seine Art für mich etwas ganz Besonderes ist!….
Der zerstörte Mythos der ,,Götter in Weiß“
Leider kam sie, nach neun Jahren Lebenszeit, aufgrund eines tierärztlichen Fehlers ums Leben, was mich unendlich traurig machte und bis heute in mir nachhallt. Dieses Ereignis und noch einige mehr, sorgten dafür, dass ich mir schwer tue, Tierärzten (wie auch Humanmedizinern) uneingeschränkt zu vertrauen. Bevor mich erzürnte Briefe treffen, stelle ich an dieser Stelle gleich klar, dass es natürlich auch ausgezeichnete Humanmediziner und Veterinäre gibt, die eine sehr gute Medizin praktizieren. Auf der anderen Seit ist es auch gut, dass der Mythos der ,,Halbgötter in Weiß“ langsam bröckelt. Denn diese Berufsgruppe, zu der ja auch ich zähle, hat ihn in Wahrheit nie erfüllt! Ärzte sind Menschen und es gibt solche, die tatsächlich alles daran setzen, ihren Patienten zu helfen, ohne Frage. Aber diese sind weit weniger häufig, wie man das gemeinhin annimmt! Auf der anderen Seite ist an der Gleichgültigkeit, die sich bei manchen Ärzten breitgemacht hat, auch der unmögliche Anspruch Schuld, den viele Patienten an sie stellen. Aber das nur am Rande.
Unerwarteter Familienzuwachs: Hunde – Mädel Luna zieht ein, weil es in den Alpen morgens zuweilen neblig ist!
Lady Luna war von mir ,,nicht geplant“. Denn eigentlich hatten wir schon Collie Lilly und ich fand, dass unter den gegebenen Umständen ein Hund genügen würde, zumal wir ja schon unsere Tochter hatten und beide berufstätig waren.
Ursächlich war eigentlich ein Herbst-Urlaub in der Schweiz, als wir gerade mit dem legendären Bernina-Express – Zug durch die Schweizer Alpen donnerten. Damit ich bei dieser Fahrt nicht stundenlang nur aus dem Fenster gucken musste, hatte ich mir unvorsichtigerweise eine Hundezeitschrift gekauft, die als eine der wenigen Zeitschriften an dem Bahnhof in Davos zur Wahl stand.
Blöderweise war es – an diesem Tag – an diesem relativ frühen Morgen neblig! Draußen war tatsächlich anstatt des ,,atemberaubenden Alpenpanoramas“ nur ,,atemberaubende weiße Suppe“ zu sehen, die sich erst nach einiger Zeit lüften sollte!
Göttergatte wollte schon knatschig werden, aber sein Frauchen hatte ja – Gott seis gedankt – eine Zeitschrift, die sofort unter nebulösen Umständen (im wahrsten Sinne des Wortes) ,,gemopst“ wurde, wo wir beim Thema sind. Obwohl, es ging ja nicht primär um Möpse, sondern Collies ..
Mein Mann fand nämlich eine Annonce mit süßen ,,Sommersprossencollie – Welpen,“ wie er die relativ seltenen amerikanischen Blue-Merle-Collies liebevoll nannte. ,,Sie sehen dir irgendwie ähnlich, schau mal …“ Auf dem Bild war eine zugegeben putzige Bande kleiner, fleckiger Tierchen, die die Größe von Meerschweinchen hatten …Nahja, irgendwie schon nett … Aber dann zeigte Göttergatte mir das Bild der Mutter der Flecken-Brut ..
Zugegeben war es tatsächlich eine prachtvolle, wunderschöne, stolze Collie-Lady, die meinem Mann mit ihren schwarzen Knopfaugen direkt in sein Herz blickte und es -schwupps – für einen ihrer Welpen dazu brachte, höher zu schlagen! Es war passiert! Er hatte sich in ein kleines fleckiges Hunde-Mädchen verliebt, gegen das ich keine Chance haben sollte … Aber das wusste ich natürlich in diesem Moment noch nicht!
Beim nächsten Halt, an dem wir wieder Netz hatten, rief er tatsächlich bei der Kontaktadresse an …
Luna zieht in unser Heim
Ein paar paar Wochen später hatte ich an meinem Geburtstag ein paar Freunde eingeladen, während Göttergatte einen Vortrag in Kassel hielt. Er wollte abergehalten hatte, einfach in dem entfernten Kassel abgeholt hatte… Es sei ,,Liebe auf den ersten Blick“ gewesen! Okay… Vorbereitet hatte ich natürlich nix und ich befand mich inmitten meiner fröhlichen Partygäste, als er mit dem verängstigtem kleinen, schmuddeligen Bündelchen, das gerade fünf Stunden ungewohnte Autofahrt hinter sich hatte, heimkam!
Wobei … Göttergatte strahlend verkündete, dass er an alles gedacht hätte! So präsentierte er stolz eine kleine Handvoll Trockenfutter für ,,mindestens zwei Tage“und ,,zum Schlafen“ eine nach allen nur möglichen Ausscheidungen nicht sehr lecker riechende Pappschachtel, in der der Welpe transportiert worden war. Oh je! Aber ich würde es ja schon richten… Womit er natürlich recht hatte!
Das wichtigste ist, dass ein junger Hund Vertrauen zu seiner neuen Kontaktperson aufbaut!
Das kleine, kläffende verängstigte Wollknäuel versteckte sich sofort unter dem alten Brotschrank und sobald ihm jemand zu nahe kam, schnappte es darunter hervor. Irgendwie gelang es mir dennoch, das kleine Hundemädchen mit duftendem, selbstverständlich Gewürz- und knochenfreiem Hähnchenfleisch aus seinem Versteck hervorzulocken und vor der Geburtstags-Partymeute in unserem Schlafzimmer in Sicherheit zu bringen.
Dort hielt es meine Tochter dann stundenlang in den Armen und tröstete es ob des Verlustes ihrer Geschwister und ihrer Mami …
Manche frischgebackenen, stolzen Hundebesitzer haben leider gar keine Vorstellung davon, was so ein Abschied der ganzen ,,bisherigen heilen Welt“ für das kleine Lebewesen bedeutet und wie wichtig es ist, dass es erst einmal Liebe und Geborgenheit in ruhiger Umgebung erfahren muss, um Vertrauen in ,,das neue Rudel“ zu gewinnen. Aber das nur nebenbei.
Zusammenleben mit Hund – wie dieser manchmal sogar Streit schlichten kann!
15 wunderschöne Jahre folgten seit jenem denkwürdigen Geburtstag und unsere Luna ist mittlerweile die Rudelchefin über zwei Shelties geworden…
Sie ist der einfühlsamste, liebevollste und zuverlässigste Hund, den man sich vorstellen kann und eine echte Freundin, die sofort merkt, wenn etwas nicht in Ordnung ist …
Luna heute -immer noch voll bei der Sache!
Leben mit Hund bedeutet lange gemeinsame Spaziergänge, viel Spielen und Spaßen mit den Kindern, aber auch gemeinsame Urlaube und natürlich viele, viele Kuschelstunden …
Heute ist Luna nicht mehr ganz so agil. Trotzdem schaut sie noch jeden Abend, dass mit ihrem Rudel alles in Ordnung ist. Wenn zum Beispiel mein Mann, der auch Arzt ist, fehlt, weil er wieder einmal einen Vortrag halten muss oder zu einem Notfall gerufen wurde, ist sie immer noch besorgt und teilt mir, wenn ich ins Bett gehe, durch Jaulen mit, dass er noch nicht da ist. Erst wenn ich sie dann beruhige, ist es okay. Wenn er dann irgendwann kommt, wird er natürlich besonders stürmisch begrüßt!
Sohnemann geht jeden Abend mit ihr Spazieren. Nicht lange, aber so, dass sie noch einmal ,,ihr Reich“ überblickt und neue ,,Eindringlinge“ in Form anderer Hunde, die am Tag des Wegs kamen, noch riechen kann.
So freut sie sich ihres Hundelebens und tatsächlich kann sie auch Streitigkeiten schlichten, indem sie ,,dazwischengeht“, wenn zwei Streithälse sich ,,anmeckern“. Spürt sie ,,dicke Luft“, jault sie meist, stupst einen der beiden an und gibt erst wieder Ruhe, wenn tatsächlich Ruhe ist! Dies passiert oft deshalb, weil die beiden so perplex über die Reaktion des Hundes sind, dass sie von ihrem Streit abgelenkt werden! …
Luna – Schreck am frühen Morgen
Natürlich passt die Colliedame, als echter Hütehund, auch sonst auf uns auf … Obwohl sie nie gebissen hat, erinnere mich an ein Ereignis, dass sich in den frühen Morgenstunden während eines gemeinsamen Spazierganges ereignete. Es war Spätsommer und die Sonne hatte schon einiges an Kraft . Aus den Wiesen stiegen die für jene Zeit typischen Früh-Nebel empor und Luna streifte frei über die Wiese, während ich die frischen Morgenluft genoß und meine Gedanken in Vorbereitung auf den mit Terminen voll gepackten Tag, schweifen ließ …
Plötzlich hörte ich ohrenbetäubendes Gebell! Ich sah mich um. Luna war nicht zu sehen …Ich kniff meine Augen zusammen, aber es gelang mir nicht, sie im dichten Nebel auszumachen! Pink durchfuhr mich! Was war geschehen?
Hastig eilte ich in Richtung des Gebells. Allerdings verlangsamte ich meine Schritte, je näher ich kam, denn noch immer konnte ich kaum etwas erkennen …
Nur langsam tauchten die Umrisse eines Baumes auf und Luna hörte nicht auf, laut und wütend zu bellen! Gott sei Dank! Wahrscheinlich hatte sie nur ein Eichhörnchen auf den Baum huschen sehen! ,,Luna komm!“ rief ich erleichtert. Doch im gleichen Moment sah ich – IHN. Ein mir unbekannter, großer Mann mit weißer Latzhose, hatte sich an den Baumstamm gelehnt …
Vorsichtig kam ich näher. Doch da erkannte ich, dass auch der Hühne selbst Angst hatte! Mit schneckengeweiteten Augen blickte er auf Luna, die etwa einem Meter vor ihm saß und ihn nicht aus ihren kleinen, runden, schwarzen Äugelein ließ! Erst als ich sie zu mir pfiff, ließ sie ihn sich vom Baum entfernen und von dannen ziehen! Huch, was war denn das gewesen?
Sie hatte ihn, wie er mir erzählte, tatsächlich bellend und knurrend zum Stamm getrieben, weil sie wohl eine potentielle Gefahr ih ihm gesehen hatte!
Allerdings versicherte mir der arme Mann, nach dem ersten Schreck wieder sichtlich beruhigt, dass er wirklich nur auf dem Weg zur Arbeit gewesen sei und mich heute früh weder ausräubern noch vergewaltigen wollte… Natürlich entschuldigte ich mich bei ihm und war froh, dass er das Ganze so ,,cool“ genommen hatte!
Mit freundlicher Unterstützung der Marke Purina BENEFUL.
Hallo Ihr Lieben!
Heute bin ich, Lady Luna, mit dem Erzählen and der Reihe! Der Job wurde mir aufgebrummt, weil Nessy ja absolut nix von Fußball versteht! Allerdings kann ich Euch heute Neuigkeiten zum WM-Spiel 2018 mitteilen, die Ihr so vielleicht noch nicht wusstet! Während sie bei einem Jahrhundertspiel wie heute gegen Schweden dauernd um den Fernseher herumschleicht, hier an der Spülmaschine herumklappert und da die Waschmaschine in Gang bringt, liege ich einfach ruhig und konzentriert auf dem Sofa und wende meinen Blick höchstens dann von der Glotze ab, wenn ein Chipskrümmel vor meiner Nase landet, weil die beiden Herren nicht auf die Tüte, sondern nur auf das Spiel starren …
Das schmeckt nicht ganz schlecht, wenn ich auch wesentlich bessere Snacks kenne. Aber wem erzähle ich das! Ihr Menschen gebt Euch ja mit diesen salzig-fettigen Kartoffelstücken zufrieden, während Ihr uns mit lecker-fleischigen Leckerlies verwöhnt, wie diese Twists von Purina Beneful, die uns Nessy vor kurzem gebracht hat!
Aber unsere Ernährung ist ja auch wichtiger, denn wir als Menschen-Wachhunde müssen jederzeit topfit sein, um den Feind zu erkennen und verbellen zu können! Augen, Nase, Ohren, Muskeln, Fell … Alles muss schließlich richtig versorgt werden, damit das Zusammenspiel optimal klappt! Aber eine Sache verstehe ich nicht: Warum ernähren sich die Menschen selbst so schlecht, wenn sie doch eigentlich wissen, wie es geht?
So sinniere ich vor ich hin! Und während sich auf dem Bildschirm Sebastian Rudy die Nase bricht, weil er ,,aus Versehen“ eben ´mal so die Stollen von Ola Toivonen ins Gesicht bekommen hat, finde ich tatsächlich doch noch ein Leckerli! Es steckt in einer Ritze des Sofas, wo ich es irgendwann einmal vergessen hatte …
Denn bei solch roher Gewalt kann ich einfach nicht hingucken! Wer macht denn so etwas – den anderen treten? Und hätte er nicht schon genug angestellt, schießt dieser Toivonen kurz darauf noch das erste Tor für Schweden! Oh weiha, sind da die Deutschen sauer! Aber sowas von! Da kann der alte Schwabe und Trainer Jogi einfach nicht mehr still sitzen! Ein typischer Fall von ADHS, wenn Ihr mich als erfahrenen Kinder-Spiel-Hund fragt! Da tigert er herum, palavert in die Luft und schmeißt mit Flaschen um sich! Was sind denn das für Manieren? Da schauen doch Kinder zu!
Also, Hunde, die machen sowas nicht. Die wissen, wie man Vorbild ist. Brav auf Befehle warten und ansonsten seine Wünsche wesentlich subtiler durchsetzen! Das ist unser Konzept! Leise und beharrlich wimmernd zum Beispiel! Da sind wir Hunde wesentlich effektiver, Jogi, glaub mir! Außer vielleicht der kleine Pinscher von gegenüber, der immer am Gartentor hochhüpft und kläfft, sobald er jemanden sieht!
Aber ´mal ehrlich, man muss den Menschen doch wirklich nicht alles nachmachen, oder?
Okay, gegen Mexiko verlieren ist eine Sache, gegen Schweden gewinnen eine andere. Aber das Menschenverhalten ist manchmal schon wirklich ungezogen, das muss hier einmal gesagt werden!
Nehmen wir zum Beispiel den Schluss des Spiels Deutschland gegen Schweden, als sich die Deutschen mit viel Glück in der fünften Minute der fünf minütigen Verlängerung, mit einem Schuss von Toni Kroos, doch noch für das Achtelfinale qualifizieren konnten! Soweit, sogut! Aber danach noch zu den besiegten Schweden laufen und sich unbedingt noch zu kabbeln, war so richtig überflüssig!
Wir Hunde lassen unsere Gegner doch auch mit eingezogenem Schwanz von dannen ziehen, oder? Okay, ein paar Hundejungs wären nach so einem Sieg wahrscheinlich schon auch ans gegnerische Tor gelaufen und hätten erst einmal kräftig an die Pfosten gepullert. Aber dazu sag´ich jetzt nix. Muss jeder selber wissen.
So, Freunde des runden Balls und der guten Geschichten, jetzt habe ich in dem ganzen Fußballfieber selbst Lust auf eine Runde Ballspiel mit dem Frauchen bekommen. Passend zur WM haben wir diesen coolen Hundeball bekommen – den werden wir jetzt bei dem tollen Wetter gleich mal austesten! Und ich wette nach so einer energie- raubenden Spielerunde gibt es danach ein paar Leckerlisfür uns! Macht es jut und lasst uns hören, was Ihr so über die WM 2018 denkt!
Ein fröhlicher Wuff,
Lady Luna
Warum ist es wichtig, mit seinem Hund zu spielen?
Das Spielen mit Hunden ist eine tolle Sache und festigt die Bindung zwischen Mensch und Hund! Außerdem wirkt es der Langeweile entgegen, fordert Intelligenz und Kreativität! Der Hund ist ausgeglichener und auf spielerische Weise wird der Gehorsam gefestigt und neue Befehle erlernt! Dabei ist es wichtig, wie auch beim Fußball, dass der Fair-Play-Gedanke im Vordergrund steht! Klare Regeln und eindeutige Abläufe sind dabei genauso wichtig wie das Lob mit einer kleinen Belohnung und das Aufhören, wenn es am Schönsten ist und wenn es am besten klappt! Aber auch, wenn der Hund durch Dauerbellen oder Abwenden eindeutig signalisiert, dass er keinen Spaß mehr hat, sollte das Spiel in einem fröhlichen Ton beendet werden! Denn nur so hat der Hund ein Erfolgserlebnis und wird gerne erneut spielen wollen!
Welche Möglichkeiten gibt es, mit seinem Hund zu spielen?
Da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt! Wichtig ist allerdings, das Spiel so zu
gestalten, dass es dem Hund und seinen Möglichkeiten angepasst ist. Unsere alte Lady
Luna fängt gerne Gegenstände und läuft (langsam) durch eine Slalom-Reihe. Hierfür
braucht man übrigens nur ein paar Eimer, die man im Abstand von etwa einem Meter
(je nach Hund) aufstellt. Dabei bleiben auch beim alten Hund die Gelenke beweglich …
Weitere gute Möglichkeiten sind
Gehorsamstraining (,,Obedience“)
Natürlich sind aber als erstes einige Grundbefehle, die der Hund kennt und versteht, unabdingbar für das Zusammenleben und auch für die Sicherheit von Mensch und Tier! Schon als Welpe sollte man einige einfache Befehle (z.B. ,,Sitz“, ,,Platz“, ,,bleib“, ,,komm´her“, ,,Frei“, ,,Ruhe“, …) in den Alltag einbauen und antrainieren.
Man hat herausgefunden, dass man dabei durch Lob, kleine Schritte und durch spielerische Vorgehensweise dem Hund viel besser Befehle beibringen kann als durch Tadel.
Bei ,,Obedience“ geht es aber um mehr! Nämlich um das gegenseitige feine Verständnis, welches erstaunliche Ausmaße, selbst über große Distanzen, annehmen kann! Dabei können die Befehle mit der Zeit immer subtiler und die Abläufe der Anforderungen immer komplexer werden. Mensch-Hund-Paare, die diese Disziplin perfektioniert haben, faszinieren mich immer wieder!
Verstecken von Gegenständen und/oder Futtersuche Dazu kann man am Anfang ein Leckerchen mit verstecken und das Versteck vor den Augen des Hundes wählen, während man später den Hund während des Versteckens außer Reich- und Sichtweite bringen und so die Schwierigkeit immer ein wenig weiter erhöhen kann! Mit dem Hund kleine ,,Tanzschritte“ einüben (,,Dogdancing“) Dabei fängt man mit einer kleinen Sequenz an (z.B. ,,durch die Beine laufen“), gibt ein Signal dazu und belohnt richtige Abfolgen, bis sich der Ablauf gefestigt hat. Die Belohnungen werden mit der Zeit immer weniger, die Abläufe erst einzeln geübt, dann in der Kombination … Hindernisse bauen und einen kleinen Parcours absolvieren (Agility“) Bei dieser Art von Spielen haben oft auch Kinder großen Spaß! Dabei werden aus Besen, Eimern, Stühlen, Kartons etc. alle möglichen kleinen Hindernisse aufgebaut, die in einer bestimmten Reihenfolge absolviert werden müssen. Wichtig ist allerdings, dass sie sicher sind und Hund und Mensch nicht durch Instabilität oder herausstehende Nägel etc. gefährdet werden können! Anfangs führt man den Hund noch an der Leine und macht ihn mit allen Hindernissen in langsamen Tempo vertraut, später kann man einzelne Hindernisse/den Parcours auch frei absolvieren und die Geschwindigkeit steigern. Auch hier sind kleine Schritte, viel Lob und das Aufhören, wenn es am Schönsten ist, wichtig für den Spaß und den Erfolg!
Hundespiel und -sport unter Gleichgesinnten (,,Clubs“) Hat man den Spaß an der Sache entdeckt, gibt es viele Clubs und Vereine, in denen man unter Gleichgesinnten seinen Hund unter fachmännischer Leitung in oben beschriebenen Disziplinen ausführen kann. Auch manche Hundestaffeln für Rettungseinsätze sind manchmal offen für ,,ehrenamtliche“ , besonders begabte Mitglieder! Hier kann man einfach nachfragen!
So, ich hoffe, dieser kleine Ausflug in die Spielewelt des Fußballs und der Hunde hat Euch gefallen! Wenn Ihr auch Hunde habt, wünsche ich Euch mit Ihnen genauso viel Spaß, wie ich mit meinen ,,Fellnasen“ beim Spielen und auch sonst habe und hatte! Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr gerne auf Instagram vorbeischauen, da könnt Ihr hautnah sehen, was ich gerade so treibe…
Wie Ihr wisst, bin ich gerade auf der Fashion Week und komme erst nächste Woche zurück!
Bis dahin wünsche ich Euch alles Liebe und eine gute Zeit mit oder ohne Vierbeiner!
Achtung! Wenn Ihr Eure Sinne nicht wirklich unter Kontrolle habt, muss ich Euch hier warnen! Ich nenne im ersten Abschnitt tatsächlich Markennamen (ohne Verlinkung) im zweiten mit Verlinkung, also richtige WERBUNG! Nicht, dass Ihr noch Schaden nehmt, wenn Ihr das lest…
Hallo Ihr Lieben!
Ein ,,neuer“ ,,alter“ Stil mach von sich reden …
Ein natürliches Make Up, bei dem meine Sommersprossen durchblitzen …
In den Zeitschriften, auf Instagram und den Blogs hat sich etwas verändert… Subtil hat sich innerhalb des letzten Jahres etwas eingeschlichen, was mit der ..straighten Coolness “ der Vergangenheit oder der recht lässigen Hippi-Mode nicht mehr allzuviel zu tun hat, auch wenn es noch Elemente von alledem, wenn auch oft nur noch marginal, enthält. Die Rede ist vom ,,French Bohemian Style“ der sich in letzter schwer auf dem Vormasch befindet!
Nach Zeiten in denen es jahrelang ,,Hippie“, ,,Indian“, ,,Festival“ hieß, gibt es endlich einmal wieder eine Weiterentwicklung!
Letztes Jahr war dieser Style noch hauptsächlich auf den Safari/Kolonial-Look begrenzt … aber ein weiteres ,,Novum“ bzw. eine weitere ,,Rückbesinnung“ , nämlich auf eine Art ,,Wohnzimmerchic“ der 40 er und 50 er Jahre , kündigte sich bereits an – in einzelnen, sündhaft teuren Stücken… Wobei man an den ,,guten Stuben“ von manchen älteren Leuten sieht, dass diese Strömung eigentlich nie ganz weg war!
Was prägt diesen Stil?
Samt und Flausch (Kissen, Decken, Teppiche), gerne auch zart bestickt
Bedruckter Feinstrick-Pullover für kühlere Tage, dazu meine ,,Feder-Kette“ , ein Residuum aus der letztjährigen Festival/ Hippie Ära … Die Brücke ist geschlagen!
Metall wie Gold und Kupfer,meist filigran gearbeitet kombiniert mit Glas z.B. Glasglocken oder Spiegel, aber auch geschnitztes Holz, z.B. Kerzenständer mit Blättern…
kleine zusammengestellte Glas- Vasen,
Ananas- und Palmen- , Blumen- und Vogelmotive dazu
filigranen Möbel mit den schrägen Beinen in
Farben wie ,,Arkadia“ (heißt ,,Garten“ und auch ein Landschaftspark englischen Stils in Polen heißt so, darunter versteht man ein bläulich angehauchtes dunkelgrün),
türkis, graublau und grüngelb, Puder-, Creme- und Rosétöne …
Der gewaltigen Aufschwung dieses Stils
hat mittlerweile auch den ,,Main-Stream“ erreicht, sodaß man ihn auch bei TKMaxx, Ikea, Zara und H&M leicht finden kann! Aber nichts desto trotz liebe ich diese ,,Anleihen“ an eine Zeit, in der wir noch nicht einmal gelebt haben, während ich mich mit den puristischen Weiß- und Grau-Looks (die mit ein paar Accessoires aus diesem Stil übrigens super ,,aufzuhübschen“ sind) nie so ganz anfreunden konnte, hat es mir dieser heitere Stil umso mehr angetan.
Mir gefällt der Gedanke an Aufschwung, den diese Zeit prägte, die Affinität zu einer subtilen Pracht, die diesen Stil, leicht abgeändert und verfeinert, aus dem Kolonialzelt in die Wohnzimmer des Bürgertums gebracht hatte…
Er impliziert die Freude am Bunten, das Entfernen von allzu strikter Geradlinigkeit des Bauhaus der 20er… verbunden mit einer Leichtigkeit, die den ,,Gelsenkirchener Barock“ der 30 er der doch sehr bodenständig daherkam, teilweise abzulösen… Obwohl sich dieser in manchen Wohnzimmern tatsächlich auch bis in die 60 er hielt!
Typischer Sessel, der die Zeit der 40er / 50er nachahmt – mit einem ,,selbstgenähtem“ Flickenbezug und sich verjüngende, schräge Buchenholzbeine
Nach dieser kleinen Stilkunde zeige ich Euch einen Look, den ich so anlässlich eines wichtigen Vortrages zusammengestellt habe. Es ging in diesem Vortrag im weiteren Sinne um die Behandlungen der Nebenwirkungen einer Chemotherapie, soweit möglich mit ,,alternativen“ Methoden, für die sich die ,,Natum“ einsetzt. Dies ist übrigens eine ,,Tochter“ der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, der ich angehöre.
Um diese mit ,,Natur und Pflanzen“ in Verbindung stehenden Vereinigung zu repräsentieren, fand ich diesen Samtanzug, dem ich ,,en passant“ bei H&M quasi ,,in die Arme lief“, wie gemacht! Als ich ihn an einer Modepuppe entdeckt hatte, habe ich mich wirklich schockverliebt!
Und mein erster Eindruck hatte mich nicht getäuscht! Selten hat sich ein Kleidungsstück beim ersten Anziehen so bequem und schön angefühlt! Dazu kaufte ich, wo ich schon einmal da war, gleich drei passende Oberteile, um auf Kongressen diese wechseln zu können und voila – innerhalb 15 Minuten stand mein ,,Vortrags-Look“ in dem ich mich tatsächlich pudelwohl fühlte! Schick, aber nicht überkandidelt, weiblich, aber nicht zu sexy, lässig, aber nicht schlampig … wie für mich gemacht!
Hier eine andere Variante des Oberteils: Mit Volants, grüner Grundfarbe und Blütenmuster … Ich brauche nicht zu erwähnen, dass der Fotograf, der das Bild machte, meine Haare toll fand?Ein Solitärring, den ich ganz gerne habe . in Altsilber. Dezente Armbändchen, passend zum grünen Samt …Eine Kombi-Möglichkeit: Moderne, dreilagige Kette (hier: DIY, Orsay)Sabots mit feinem floralen Gobelin-Muster, witzig im Winter: Die Kombi mit anthrazitfarbenen, handgestrickten Socken von meiner lieben Freundin Erika!
Den knautschweichen Blümchen-Backpack fand ich übrigens auch bei TKMaxx! Die applizierten Blümchen mit Gold sind, passend zum Stil, eine Anleihe an die legendären ,,Pril-Blümchen“…
Was an der Wohnungsdeko im ,,French Bohemien Style“ seltsam ist …
Aber mein Feldzug war noch nicht zu Ende ! In beschwingter ,,Kauflaune“ , in der ich mich gerade befand, öffnet man die Sinne für Strömungen, Neues und Altes, Interessantes und auch Obskures…
Oder könnt Ihr mir eine schlüssige Erklärung dafür geben, wieso man Pflanzen quasi ,,in einen Käfig“ gibt? Eine Blume ist so schön, dass man sie, wie alles Wertvolle, beschützen möchte und ihren Anblick unter einer Glaskuppel konservieren möchte… Da das leider wahrscheinlich nicht klappt, habe ich zur Sicherheit eine Künstliche gekauft – hihi! Aber den Blätter-Kaktus? Ist es bei ihm nicht eher so, dass man die Welt vor seinen (in diesem Fall nur leicht) stacheligen Blättern bewahren möchte? Und da es schon ´mal um Haptik geht, habe ich die süßen kleinen Vasen, die irgendwie an Apothekergläschen erinnern, gleich diazugekauft – wie übrigens auch die Gläschen der Lichterkette, die ich auch noch entdeckt hatte!
Und was kontrastiert optimal zu kühlem , glatten Glas? Klar! Flauschige, weiche , warme Puschel-Häschen! Das sind natürlich nur ein paar Aspekte dieses Looks.. Weil wir gerade so schön dabei sind, habe ich noch ein paar im Internet für Euch zusammengesucht… Aber seht selbst!
Farbenprächtige Osterdeko im ,,French Bohemian Style“
,,French Bohemian Style“ -Ideen, von mir für Euch ausgesucht
So, ich hoffe, meine kleine Auswahl hat Euern Geschmack getroffen! Wenn Ihr Lust auf auf etwas habt, könnt Ihr einfach darauf klicken! Ich habe Dinge herausgesucht, die mir ganz gut gefallen und Euch mit den Shops verlinkt, allerdings kann ich keine Haftung übernehmen, denn mit dem Verkauf etc. habe ich nichts zu tun!
Es wäre toll, wenn Ihr mir schreibt, wie es Euch gefällt, wenn ich Euch am Ende meiner Mode-Posts schöne Dinge wie diese heraussuche, von denen ich denke, dass sie nicht nur mir, sondern auch Euch gefallen könnten! Hopp oder Flop?
Nächstes Mal nehme ich Euch, wenn Ihr Lust habt, zu meinem Erlebnissen bei einem Heli-Flug mit, den ich vor Kurzem gemacht habe! Übrigens bin ich aktuell bei Instagram ziemlich aktiv, wenn Ihr also vorbeischauen wollt, freue ich mich auf Euch (Salutarystyle).
Alles Liebe, passt auf Euch auf, wir lesen uns, Eure Nessy
Ist das Werbung? Weiß ich nicht! Habe ich für diesen Schrieb Geld bekommen? Nein! Hat ihn jemand bestellt? Nein! Kommen Firmennamen vor? Ja! Also ist wohl Werbung und deshalb deklariere ich es als solche!
Hallo Ihr Lieben!
Wieder heißt es: Fashion week… Wer zeigt hier schon sein Alltagsgesicht?
Herzlich Willkommen bei dem vierten Teil meiner Fashion-Week Erlebnisse! Unten seht Ihr die ersten drei Teile verlinkt, falls Ihr die Story (nocheinmal) von Anfang an lesen möchtet!
Was bisher geschah:
Da persönliche Gründe, genauer gesagt, meine Eigenschaft als Helikopter-Mami, eigentlich dagegensprachen, diesmal zum ,,halbjährlichen deutschen Mode-Event von Berlin“, anzutreten, entschied ich mich nach einer etwas verlängerten ,,Überlegungsphase“ etwa eine knappe Woche vor Beginn, doch noch nach Berlin zu fahren bzw. zu fliegen. Nachdem ich quasi im Akkord innerhalb weniger Stunden Dauer-Telefonieren und – Mailen das Nötigste veranlasst hatte und gerade das erste Mal aufatmete, brach mir eine unvorsichtig herumstehende Leiter noch schnell ein Stück aus den Armknochen. Warum ich mit voller Wucht wie ein Kavenzmann auf das Nußschalenboot auf dieselbe prallte, ist eine andere Geschichte…
Dennoch genoss ich meinen Ausflug zur Fashion Week von Anfang an! Denn das Fashionblogger Café White Edition von Styleranking, dem mein erster Besuch galt, war nicht nur mega-cool, sondern auch ,,brandheiß“! , was nicht zuletzt der großen, ,,weißen“ Studio-Location zu verdanken war! Bei der Suche nach dem Örtchen landete ich, relativ zufällig, in einem sehr interessanten Vortrag über die Erstellung eines Media-Kits und auch die weiteren Highlights der Veranstaltung waren voll nach meinem Geschmack! Durch den tristen grauen Schnee-Regen, dem etwas ,,weiße, saubere Coolness“ auch nicht geschadet hätte, ging es weiter zu der wirklich exorbitanten ,,Revolution“ Show von Riani, bei der ich neben vielen Promis auch den ,,is mir doch egal“ Rapper Bausa traf, der überraschenderweise ,,Was Du Liebe nennst“ auf dem Laufsteg zum Besten gab! Zusammen mit der ,, bunten “ Mode erzeugte das dieses wunderbare Gänsehaut-Feeling, das man als Familienmami im Alltag nicht mehr ,,ganz so oft“, also, ehrlich gestanden, doch eher selten, hat!
Am nächsten Morgen ließ ich mich in der PR-Sugar Lounge noch schnell die Spuren des vergangen Abends weg -,,verschönen“ und danach machte ich einen kurzen Abstecher in die ,,HashMAG Blogger Lounge“, womit ich jetzt wieder in die Geschehnisse ,,einsteige“ …
HashMAG Blogger Lounge
Die Schnallen-Boots sind eine Eignekreation von ,,Onygo“! Scharf, oder? Kombiniert mit einem der Blümchenkleider, die dieses Frühjahr so ,,in“ sind und der Rock ,,rockt“!
Fröhliche Mädels mit rosa Luftballons kamen mir entgegen, als ich der Szene Location ,,Münchner Freiheit zusteuerte, wo die 6. HashMAG Blogger Lounge unter dem Motto „Parisian Chic“ mit 24 ausgewählten Ausstellern stattfand. Schon am Eingang spürte ich diese ,,erwartungsvoll-positiven Vibes“ die von dem fröhlichen Getümmel im Inneren ausgingen und mich magisch hineinzogen … So richtig begann mein Herz allerdings zu hüpfen, als ich einige (mir) bekannte Bloggermädels erspähte, mit denen ich mich zuerst einmal ,,austauschen“ musste, während ich ein neues ,,Szene-Getränk“ (,,Skadi“), auf einer Hollywoodschaukel sitzend, probierte, wobei ich mit einem Auge auch schon den Saal auf weitere Überraschungen ,,scannte“. Dort drüben räkelte sich jemand in romantischer Wäsche von C und LIKE IT auf einem romantischen Bett, da wurden Nahrungsergänzungsmittel verkostet, woanders gravierte jemand bei dem Kosmetik und Schminkstand der Firma ,,Revlon“ seinen Lippenstift und die Firma ,,Extenssa“ verschönte einem die Haare mit Extensions-Clips und bei Bijou Brigitte konnte man sogar Ohrringe selbst herstellen.
Da sich leider mein lädierter Arm in seiner Schiene hier und da doch als kleiner Störenfried erwies und ich noch zum E-Werk wollte, könnt ich leider nicht alle Firmen ansteuern, aber ein T-Shirt von Blissker, ,,verschönte“ ich mir aber doch. Das Besondere daran: Der von mir ausgewählte Eifelturm auf dem T-Shirt glitzerte bei Lichteinfall. Aber auch designtechnisch war einiges los! Ein paar Schuhe, die von einer mir bis dato unbekannten Brand Onygo selbst designt worden waren, ließen mein Herz höher schlagen! Bei dieser neuen Marke gibt es sowohl eigene Designs, als auch andere Labels Ein toller Mix aus Kommerz und Fröhlichkeit, Eitelkeit und Instagram … Danke, Ihr tollen Organisationstalente von den Firmen und Hashmag! Es wurde wirklich mit soviel Liebe zum Detail alles dekoriert und vorbereitet, dass mir das Herz aufgegangen ist!
Die Runway Show ,,Essence“ von Maisonnoée im E-Werk
Das Label Maisonnoée besticht durch klare Linien und figurbetonte, dennoch lässige Schnitte
Dann ging schon weiter ins E-Werk, wohin mich die Firma Maisonnoée zu ihrer Show eingeladen hatte. Dieses Label gefällt mir deshalb so gut, weil es einen zwar auf das ,,essentielle “ (,,Essence“) reduzierten, aber gleichzeitig auch raffinierten Stil verkörpert. Wesentliche Elemente sind meist klare, körperbetonte Linien und elegante, ausgefeilte Schnitte, die sich, oft aus vielen Einzelteilen zusammengesetzt, an den Körper schmiegen…
Handschuhweiches Leder wird mit hochwertigen, teils durchsichtigen Stoffen kombiniert, was allein nähtechnisch eine Herausforderung darstellt! Basisfarbe ist immer Schwarz, oft uni, manchmal mit Weiß oder auch einer anderen Farbe verknüpft. Während bei der Kollektion, die auf der letzten Fashion Week gezeigt worden war und die diesen Sommer auf den Markt kommt, ein blaues Muster mit großen Blumen kombiniert wurde, kam die jetzigen Damen-Kollektion ohne Zusatzfarben aus, allerdings wurde sie durch ein schwarz-weißes Blumenmuster und einem Gittermuster aufgelockert…
Die Kinderkollektion von Maisonnoée
Lediglich in der Kinderkollektion für Mädchen waren Muster mit weiß, Blau und einem Roséton sowie Applikationen zu sehen. Gerade diese Kinderkollektion, die unter anderen auch von den Mädchen von Sophie Oemus, der Designerin, vorgetragen wurden, war durchaus etwas Besonderes im E-Werk und die kleinen Models meisterten ihre Aufgabe mit Selbstbewusstsein und Chupze.
Eine klassische Balletttänzerin verkörperte die Anmut und Eleganz dieser Mode …
Als zusätzliches Highlight umrahmte die Prima Ballerina Elisa Carrillho Cabrera, erste Solotänzerin des Berliner Staatstheaters, die Show am Anfang und am Schluss mit gleichzeitig kräftigen und anmutigen Bewegungen, die die feine Eleganz dieser Mode perfekt versinnbildlichte!
Schlussendlich trat auch, unter tobendem Applaus, die junge und hübsche Designerin Sophie Oemus auf den Laufsteg, wobei auch sie sich bei ihrem Auftritt mit elegantem Understatment im völligen Einklang mit ihre Mode befand!
Obwohl ich noch voller schöner Eindrücke von dieser gelungenen Show war, die so ganz anders wie die von Riani, aber nicht minder faszinierend gewesen war, beeilte ich mich diesmal mehr, nach draußen zu kommen und dort gleich ein paar Meter die Straße entlang zu laufen, wodurch ich tatsächlich relativ bald, anders wie am Vortag, ein Taxi ,,auf offener Straße“ erhaschen konnte!
Denn auf meinem Plan standen natürlich noch andere Programmpunkte …
Aber davon erzähle ich Euch im fünften und letzten Teil der diesjährigen Fashionweek-Bericherstattung! Außerdem gibt es noch tolle Tipps für Blogger, die sich vorgenommen haben, einmal nach Berlin zu reisen, um die Fashion Week zu besuchen.
Aber natürlich geht es auf meinem Blog nicht nur um Mode! deshalb erzähle ich Euch, auf Euren Wunsch hin, schon in wenigen Tagen, welche Produkte ich für mein eigenes Gesicht benutze und was für Nahrungsergänzungsmittel ich als Ärztin und ,,Fachfrau“ einnehme! Am Wochenende dürfte der Artikel erscheinen.
Bis dahin alles Liebe und eine wunderschöne Zeit, Eure Nessy
Bisher sind dieses Jahr in dieser Reihe erschienen:
Silvester naht und die Vorbereitungen sind schon im Gange, äh… insofern, dass man ja ausgeruht in so ein Ereignis gehen sollte…
Spaß beiseite! Natürlich freue ich mich über etwas ruhigere Tage, bevor sich das Haus erneut mit lieben Menschen füllt, die an Silvester bei uns sind. Eigentlich wollten wir zu meinen Eltern fahren, aber mit Kindern, Hunden, Pferden und Kegel war mir das doch ein wenig zu stressig, so dass sie sich nun ein Herz gefasst haben und doch besser zu uns kommen. Und da wir nun schon einmal Silvester zuhause sind… freue ich mich auch über all jene, die zum ,,Mitternachtssüppchen “ und zum Feuerwerk bei uns hereinschneien, nach einem Abendessen, dass diesmal nur im engen Familienkreis stattfindet. Wobei wir es da mit alter Väter Sitte halten und immer noch ein Gedeck für einen ,,zufälligen“ Gast mitdecken, der dann mehr als einmal auch kam!
Freunde sind jederzeit willkommen!
Denn – wer hier regelmäßig liest, weiß es schon – bei uns dürfen Freunde jederzeit ein und ausgehen. Wenns mal nicht passt, darf dann halt auch niemand beleidigt sein! Dafür bereiten wir das Essen zusammen zu und nicht nur einmal sind die Freude mit in den Stall zum Misten und Füttern gekommen – oder auf einen Spaziergang mit den Hunden. Übrigens lockert das die Atmosphäre ungeheuer auf und ich bilde mir ein, dass das vielen so eine kleine ,,Abenteuer – Einlage“ und ,,Farmersfeeling“ sogar recht gut gefällt, weil immer ,,was los“ ist und man nicht verdammt ist, stundenlang, wie mit Kaugummi festgeklebt, am Tisch zu sitzen! Und auch das Klavier wird rege benutzt, Gitarren geklimpert und für die, die es nicht so haben, als Bruce Springsteen Double zu brillieren, wenn die anderen ihm voller Inbrunst und lautstark huldigen, gibt es eine Triangel oder, wer es gar nicht mit dieser Art von Musik hat, (seit neuestem) eine Käfer-Zucht oder einen kostenlosen Iphone/Video-Grundkurs von Sohnemann …
Feuerwerk- ein zweischneidiges Schwert…
Okay… wir könnten jetzt über Sinn und Unsinn der Knallerei diskutieren. Könnten wir… Müssen wir aber nicht! Bekenne ich mich an dieser Stelle einfach schuldig. Denn leuchtende Kinderaugen, erwachsene Männer, die zu glücklichen-zündelnden Jungs mutieren und verschämte Gesichter, die hinter den Vorhängen zu leuchten anfangen, wenn bunte Lichtblitze vor ihren Augen gen Himmel zucken, ohne an all die sterbenden Arten und das Unrecht, das auf der Welt geschieht, zu denken, rechtfertigen diese ,,Sünde“ in meinen Augen. Sehen wir es doch einmal so: Diese Lichter bedeuten für die Menschen Hoffnung und Lebensfreude! Einfach einmal den Moment genießen … dafür ist es okay für mich, ein harmloses Feuerwerksset zu kaufen. Wir laden schießlich die anderen dazu ein, dann sparen die sich das umweltschädliche Böllern. Man muß ja nicht gleich das Regal leerkaufen!
…auch wegen der Vorfälle in Paris
Wobei ich gespannt sind, wie die Franzosen das mit der Knallerei dieses Jahr halten. Denken wir an Paris … In dieser Beziehung hat das Feuerwerk seine Unschuld verloren! Wobei ja lediglich die Geräusche ähnlich sind und mir die Parallelen primär gar nicht in den Sinn gekommen sind. Aber die Menschen sind diesbezüglich verschieden. Dennoch: sollen wir uns davon unterkriegen lassen? Soll ich meinem Bub erklären, dass wir nicht böllern, weil das so schlimm war? Ja, das war es – und die Bilder haben sich in meinem Kopf festgebrannt! Und sie sagen zu mir:
,,Nessy, Dir geht es trotz aller schlimmen Erlebnisse, die Du bewältigen musstest,gut und gerade weil Du weißt, dass es anders sein kann, sei froh und dankbar, dass Du in diesem Leben, in dem es den Menschen eigentlich so gut geht, wie nie, leben darfst! Und schicke die Raketen der Hoffnung und der Freude in den Himmel – und empfinde eine tiefe Dankbarkeit dass Du genau das kannst!“
Wir führen ein priviligiertes Leben mit unendlich vielen Möglichkeiten – ist es da nicht frevelhaft, unsere Chancen nicht zu nutzen, uns nur zu beklagen und Zeit, die wir in Freude verbringen könnten, verinnen zu lassen?
Ich denke, dass die Franzosen eigentlich genauso empfinden…
Wie Ihr wisst, wohnen wir ja direkt auf der Grenze zu Frankreich. Glaubt Ihr nicht! Doch! Ehrlich! Genau dort! Wenn ich mich nachts im Bett umgedreht habe, kann es sein, ich bin in Deutschland eingeschlafen, und wache in Frankreich auf… Also werden wir aus Pietätsgründen die Böller vielleicht im Garten (deutsche Seite) hochgehen lassen. Natürlich nicht, wenn die Franzosen (Straßenseite) doch auch böllern sollten… Da ist dann die Straße doch bequemer, weil man sie nun Mal besser fegen kann als unseren Rasen. Ich werde Euch berichten, wie es abgelaufen ist!
Und nun
Herzlichen Dank
an alle meine lieben Leser fürs Vorbeischauen und Eure interessanten, intelligenten Kommentare, die zeigen, dass ich anscheinend doch etwas richtig gemacht habe!
Ich werde auch 2018 alles daran setzen, Euch mit einer guten Mischung aus aktuellen und brisanten, aber auch fröhlichen und besinnlichen Themen und Bildern zu fesseln! Denn vielleicht spürt Ihr manchmal mein Herz zwischen den Zeilen schlagen und merkt dann, wieviel Herzblut in diesen Blog einfließt…
Denn es ist mein Anspruch, Euch einerseits beim Lesen ein gutes Gefühl zu vemitteln, anderseits Euch aber auch nicht mit Banalitäten zu langweilen und Euch Themen im Stil von: ,, 8 Möglichkeiten, den Teller auf den Tisch zu stellen!“ ersparen…
Anregungen, Fragen aber auch faire Kritik sind in den Kommentaren oder direkten Mails immer willkommen!
In diesem Sinne, feiert schön und feuert nur in den Himmel und nicht zu Euren Nachbar oder sonst wohin…