Short Story : Einkaufsbummel mit Hindernissen in Freiburg /Breisgau, jenseits der Durchschnitts – Mode

Hallo Ihr Lieben!

,,In der Enge der Umkleide starrte mir aus dem Spiegel ein aufgequollenes, gelblich-blasses Wesen entgegen, dass mit dem plakativen bunten Flecken auf dem Mantel aussah, wie ein  fetter Papagei, der mit seinen vor Schrecken weit aufgerissenen Augen gerade aus einer Versuchsanstalt entflohen war, in der Psychopharmaka getestet werden… und nun einem Gespenst gegenüber stand. Es dauerte eine Sekunde, bis ich Begriff, dass das tatsächlich ,,ich“ war …“

Vielleicht kennt Ihr das Dilemma, wenn man für einen bestimmten Anlass unbedingt ein Kleidungsstück kaufen muß und dafür durch die ganze Stadt tigert … Genauso ging es meiner Freundin Gisela, mit der ich letzte Woche shoppen war!

Bevor isch Gisela zu Wort kommen lasse, möchte ich aber noch Eure häufigste und brennendste aller Fragen bei solchen Geschichten mit der (übrigens meist richtigen Antwort) beantworten: Ist sie wirklich so passiert? – Ja, mit kleinen Detailänderungen!

Aber lest nun selbst, was Gisela von diesem Bummel erzählt …

Gisela geht mit mir Mantel kaufen …

,,Die Herbstsonne hatte ihr schönstes Lächeln aufgesetzt, mit der sie das welkende Herbstlaub in ein Kunstwerk von allen nur erdenklichen grün-rot-goldenen Schattierungen verwandelte und der Himmel erstrahlte dazu  in einem kontrastierenden frisch gewaschenen Blau, dass es auf jeder Postkarte kitschig ausgesehen hätte.

Ein wunderbarer Tag, um in dem pittoreskem Städtchen Freiburg mit Nessy einen kleinen Einkaufsbummel zu machen. Ich bin, im Gegensatz zu ihr, niemand, der viele Klamotten besitzt, denn wer in Freiburg lebt,  hat in der Regel seinen Stil gefunden, der sich durch die ganze Stadt zieht!

  Die Mode in Freiburg ist anders als anderswo …nämlich extrem normal!

Dort trägt ,,frau“ meist unaufgeregten, qualitativer Schick, nicht billig, aber auch keine Protz-Markensachen, gerne auch leicht alternativ angehaucht und aus Naturmaterialien. Denn Freiburg ist, im Gegensatz zu vielen anderen Städten Deutschlands, eine Mixtur aus Einheimischen und ,,zugezogenen“ aktuellen und ehemaligen Studenten, die vom Charme dieses Städtchens festgehalten wurde, wie ein ,,pabbigs Gutsle“, ein klebriges Bonbon! Natürlich gibt es auch ein paar sonstige Hinzugezogene oder Touristen, die sich aber hier in die meist überaus freundliche Grundstimmung einfügen! So ist man in dem pittoreskem Städtchen im Breisgau kaum dem Anblick drängelnder, nörgelnder oder  pöbelnder Mitmenschen ausgesetzt, wie das anderswo doch Gang und Gäbe ist…

Friedliches Freiburg und was den ,,echten“ Pragmatismus ausmacht – oder auch nicht!

So staunte Nessy, entgegen ihrer sonst recht ,,coolen“ Art, tatsächlich  Bauklötze, als ihr ein netter Herr an der Kasse von hinten 50 Cent reichte, dass ihr einmal während unseres Bummels fehlte… Während mir  das eigentlich völlig normal vorkam, löste das in ihr wieder einmal einen ihrer ,,soziologischen Gedankenstürme „, wie ich ihre ausschweifenden Überlegungen zur soziologischen ,,Lage der Nation“  gerne nenne. Dann hat sie keine Probleme, 20 Minuten am Stück über  ,,wieso, weshalb, wie kann man was ändern…“ zu debattieren. So gerne ich sie habe, aber dazu bin ich nicht so ganz die Richtige! Sagen wir es einmal so: Während Nessy sich für pragmatisch hält, bin ich es … 😉 !Bildschirmfoto 2018-10-22 um 14.23.31.png

Auch Gisela hatte einen ganz normalen Wunsch – zu normal!

Um es kurz zu machen: ich, Gisela brauchte einen Mantel. Denn beruflich  sollte ich eine Veranstaltung im Freien besuchen und zwar im November, wenn es vielleicht tatsächlich einmal kalt werden würde … Was natürlich bei diesem Hammer-Sommer allerdings noch gar nicht fest steht, aber rein theoretisch muß man natürlich schon damit rechnen!

Fröhlich steuerten wir den ersten Laden an. Schon das Schaufenster war erfolgsversprechend. Schicke Mäntel an angedeuteten Plastik – Schönheiten ließen auf eine geschmackvolle Auswahl im Inneren hoffen. Und tatsächlich – ein buntes Sammelsurium an allen  erdenklichen Formen und Farben hing, ordentlich präsentiert, an den  Ständern. Irgendwie war ich auch ein klein wenig erschlagen … Hilfesuchend sah ich mich nach meiner ,,Shopping Queen“, Nessy um, die sich in passendem Herbstoutfit nahtlos in die neue Mode einfügte … Sie trug ein kastiges Jäckchen aus einem Wollgemisch, das so geschnitten war, dass es ihre  Figur gut zur Geltung brachte und darunter eine braun gemusterte Bluse mit Volants, die keck am Ärmel hervorlugten … Was sie wohl für einen Mantel für mich gut finden würde?

 

Eine große Auswahl -wenn man nicht von der Norm abweicht!

Dazu muss man allerdings eine Kleinigkeit anmerken. Denn ich bin zierlich. Sehr zierlich… Aber das würde ja wohl bei dieser Auswahl hier nicht das Problem sein, dachte ich zumindest… Bald schon brachte mir Nessy ein etwas kürzeres Mäntelchen mit einem Revers-Kragen, der sich auch nach vorne schließen lassen konnte… Eine buntes Muster war exakt so platziert, dass es die Taille betonen würde. Nicht schlecht, so auf den ersten Blick…

Also zog ich das federleichte Woll-Cashmere-Teilchen über und fühlte mich wohl wie in einer zweiten Haut. Doch was war das?

,In der Enge der Umkleide starrte mir aus dem Spiegel ein aufgequollenes, gelblich-blasses Wesen entgegen, dass mit dem plakativen bunten Flecken auf dem Mantel aussah, wie ein  fetter Papagei, der mit mit seinen vor Schrecken weit aufgerissenen Augen gerade aus einer Versuchsanstalt entflohen war, in der Psychopharmaka gestestet werden… Es dauerte eine Sekunde, bis ich Begriff, dass das tatsächlich ,,ich“ war!

Die Mantel-Odysee

,,Sitzt nicht!“ stellte Nessy in schönster Oberlehrerinnenmanier fest, ,,Vielleicht dieser hier? Er ist an sich zwar nicht auffällig, könnte aber Deine hübsche Figur ganz gut herausbringen und passt eben auch zu fasst allem!“  Sie hielt mir einen schwarzen Wollmantel in Händen, der  zwar irgendwie an Friedhof erinnerte, aber, das musste ich dieser Besserwisserin lassen,  tatsächlich sehr schön geschnitten war, da er an der Taille gebunden werden konnte und diese sicherlich gut zur Geltung bringen würde. Zudem war er auch ein wenig länger, sodass er, was eigentlich mein Wunsch war, auch Röcke abdeckte. Aber was war das?  Als ich ihn versuchte, zuzubinden, fand sich der Gürtel irgendwo auf meinem Allerwertesten wieder …   Nessy hatte es natürlich auch bemerkt, denn sie legte den Kopf schief wie unser früherer Hund Bello vor vielen Jahren, wenn ihm eben jene Nessy ihr altes Schulbrot verfüttern wollte… Anscheinend hatte sie sich diese Ausdrucksweise seit dieser Zeit selbst zu eigen gemacht … Oder war es Zufall? Man weiß es nicht…

Während ich noch über unseren Hund sinnierte, schwand ihr anfänglicher Optimismus während den Anproben in drei weiteren Läden  Disaster, zugegeben, eigentlich ja schon gewohnt war und ich nun insgeheim etwas grinste, weil meine langjährige Freundin mir vorher, als ich dieses Problem kurz ansprach,nicht wirklich geglaubt hatte … Zu sehr war sie davon überzeugt, dass man es mit dem ,,richtigen EInkaufsauge“ schon würde richten können…

 

Nessy hat eine Eingebung …

Und wie es ihre Art ist, gab sie auch sie nicht so schnell auf, wenn sie sich etwas in ihren zuweilen kleinen Dickkopf  gesetzt hat! Und nach einer Reihe leiser Schimpftiraden, die sie vor sich hinngebrabbelt hatte, kam ihr, wie dem kleinen Wikinger Wickie die zündende Idee! ,,Kindersachen! Wir müssen einfach in den Kinderabteilungen schauen!“  Triumphierend sah sie mich an, während es nun an mir war, leichte Skepsis  bezüglich der möglichen Schnitte anzumelden… und nachdem wir noch 3 Ehrenrunden durch die Kinderabteilungen von Freiburg gedreht hatten, standen wir vor dem Dom und Nessy war immer noch fest davon beseelt, dass sie mir hier in Freiburg heute meinen Mantel finden würde, nein nicht bei Amazon und nicht sonstwo! Hier! Heute!  Das wiederum finde ich klasse an dieser Frau! Und während  sich langsam die Dunkelheit  über Freiburg senkte, blickte sie das Freiburger Münster hinauf… Groß war es, sehr groß …. ,,Gisela, wenn Du richtig viel Geld hättest, wo würdest Du in Freiburg deinen Klamotten kaufen?“ –  ,,Naja, bei   XXY, aber da waren wir schon!“ Tatsächlich hatten wir dort eine Jacke gefunden… Allerdings war sie etwas zu groß und auch nicht wirklich dick genug. Eine andere war aus Fake Fur gewesen, ohne den seriösen Touch …

,,Wir gehen da jetzt noch einmal hin!“ -,,Wieso?  Da waren wir doch schon!“ -,,Trotzdem! Irgendwas haben wir übersehen! “

Die Stimmung änderte sich. Plötzlich glaubte auch ich an den Mantel. Wir würden nur hingehen und ihn holen müssen … Ich wunderte mich über mich selbst. Nur weil Nessy etwas Fiktives als wahr erklärt hatte, war es das doch noch lange nicht! Dennoch hörte ich mich seltsamerweise sagen: ,,Okay, dann holen wir jetzt endlich den richtigen Mantel!“

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… Das Ganze von vorne !

Dort angekommen, wurschelten wir uns voller Enthusiasmus, noch einmal durch die bereits gesichteten Stücke. Nessy  brachte mir, wie besessen,ein Stück nach dem anderen, lief wie ein Nüsse sammelndes Eichhörnchen im Herbst hin und her und hatte schließlich eine Auswahl ,,Kompromißmäntel“ auf dem Arm, als wir Richtung Rolltreppe marschierten, auf der Suche nach der Kinderabteilung …. Doch als die Rolltreppe ein Stockwerk weiter oben angekommen waren, befanden wie uns, entgegen unserer Erwartungen – in einer weiterem Designer-Abteilung, in dem jedes Label  quasi eine kleine Unterabteilung hatte, eine eigene Verkäuferin und irgendeine exklusive Deko … allerdings war dieses Stockwerk ansonsten menschenleer! Ich fühlte mich, wie bei einem Eintritt in eine andere Welt … Eine hübsche Frau kam auf uns zu und fragte, ob sie uns helfen könne… Auch sie war exquisit gekleidet, aber wirkte  lange nicht so madamig und arrogant, wie manch andere Verkäuferin, die uns heute schon gemustert und sich insgeheim überlegt hatte, ob wir über die pekuniären Mittel ihres Labels verfügten… Eigentlich etwas, was ich überhaupt nicht mag und Nessy nur deshalb, weil sie allzu arrogante Menschen gerne ein wenig veräppelt. Wie? Betriebsgeheimnis … Jedenfalls kann ich Euch versichern, dass wir danach immer etwas zu Lachen haben! Schon deshalb gehe ich gerne mit ihr einkaufen! Wir folgten also jener Verkäuferinnenschönheit wie kleine Dackelchen in ihre Abteilung und scannten dabei mit unseren mittlerweile geschulten Blicken alles, was nur im entferntesten an einen Mantel erinnert.

Das englische Label war uns beiden nicht bekannt, allerdings gefielen uns beiden sofort die Farben, vor allem die Nicht-Nicht Farben … Kein Schwarz, kein Weiß. dafür Nude, Camel und Dunkelblau, aber auch Florales. Die Stoffe und Formen vom Feinsten. Aufwändige Details und kleine Raffinessen werteten jedes Stück auf. Und da sahen wir ihn! Den absolut perfekten Mantel. Er war halblang. Die Kanten waren mit dezenten, glatten Goldbeschlägen verstärkt, die Verschlüsse teilweise magnetisch. Das Material, eine Mischung aus Wolle und Kaschmir so weich und leicht, dass man nicht anders konnte, wie über den Stoff zu streichen. Was wie von selbst zog sich der Mantel an -so leicht konnte man hineinschlüpfen. Die Schnittlänge, die Taille, die geniale Farbe, eine Mischung aus Nude und Altrosé machten ihn zu dem perfektesten Stück, dass ich je gesehen hatte. Die etwas zu langen Ärmel würde man natürlich kürzen können und dann wäre mein Traummantel perfekt …

,,Der Preis ist  heiß, äh… hoch“

Als die erste Euphorie vorüber war, wagte ich vorsichtig einen Blick auf den Preis – und schluckte! Die Summe, die da stand, war das, was ich normalerweise für eine kleine Reise ausgab. Wortlos zog ich den Mantel aus. Nessy sah mich an und erkannte meine Gedanken sofort: ,,Wann hast Du Dir denn den letzten Mantel gekauft und was hat Dich die letzte Delle in deinem Auto gekostet? “ Es war nett von Nessy gemeint, aber auch wenn sie vielleicht ab und zu solche Käufe tätigt, mein Ding ist es einfach nicht! In meinem Kopf hatte ich wohl eine Summe kalkuliert, die für meine Verhältnisse schon ziemlich hoch war – aber das Teilchen würde mich fast das doppelte von der HMS (höchst möglichen Summe) kosten und das war schlicht und ergreifend unmöglich! Ich wandte mich ab und presste meine Lippen zusammen! So kurz vor dem Ziel war ich wohl oder übel gezwungen, aufzugeben! ich brauchte einfach einen ordentlichen Mantel, indem ich auch beruflich ernstgenommen werden würden, aber dieser Preis war einfach zu hoch!

Ich wollte den Mantel nicht mehr sehen und auch nicht die lustige, selbstbewußte Nessy in ihrem und auch nicht die blöde Verkäuferin…

Da kam Nessy neben mich und umarmte mich:,,Ich werde eine Lösung finden!“ Dann drehte sie sich um zu der Verkäuferin … Im gleichen Moment klingelte mein Telefon! Es war  die Lohnabrechnungsstelle meiner Firma, allerdings  hatte die mich noch niemals angerufen…. Lange Rede kurzer Sinn, wie´s der Teufel will, würde ich eine Nachzahlung in beträchtlicher Summe erhalten ! Wow! Kaum hatte ich den Hörer aufgelegt kam die Verkäuferin mit fröhlichem Gesichtsausdruck auf mich zu und berichtete von einer ,,unsauberen Naht“, weshalb sie mir 10 % erlassen könne!

Mein neues Credo: Klasse statt Masse!

Und nun freue ich mich wie Bolle, denn nächste Woche werde ich den Mantel abholen! Natürlich machen Kleider noch keine Leute aber vielleicht ist das Ganze ein Blick in die richtige Richtung …  Diesem Mantel werde ich wahrscheinlich viele Jahre tragen und jedesmal wenn ich nach ihm greife, werde ich mich an dem wunderschönen Stoff erfreuen… Zudem auch über einen kleinen, aber feinen, übersichtlichen Kleiderschrank, der nur noch aus Lieblingsstücken besteht. Dann werden dort auch nicht mehr 7 ,,naja“ Pullover liegen, sondern 2 ,,Woe“ Stücke! Aber das wird meine nächste Mission werden!

In diesem Sinne, wünschen Euch Nessy und ich eine wunderschöne Woche!

Alles Liebe, Eure Gisela“

 

Eine weitere Kurzgeschichte über einen wirklich ordentlichen Kleiderschrank und meine Freundin Irmi findet Ihr hier:

KURZGESCHICHTE : EIN ORDENTLICHER MENSCH – IRMI ERZÄHLT…

Ordnung, Klinik, Krankenhaus

 

 

 

 

Verfasst von

Anti Aging - Jung bleiben von außen und innen mit einfachen, aber effektiven Tipps, ist das, was die erfahrene Medizinerin Euch zeigen möchte und selbst mir Herz, Witz und Verstand vorlebt. Auf Ihrem Blog gibt sie nicht nur viele aktuellen Erkenntnisse weiter, sondern lädt Ihre Leser auch ein, an ihrem Leben mit Familie, Haus , Pferd und Hund teilzuhaben und öffnet für die Fashionistas unter Euch auch dann und wann Ihre Kleiderschränke ...

14 Kommentare zu „Short Story : Einkaufsbummel mit Hindernissen in Freiburg /Breisgau, jenseits der Durchschnitts – Mode

  1. Eine gute story. Was glaubst Du, wie oft man mich vor 35 Jahren in die Herrenabteilung geschickt hat? Zum Glück war meine Mam Schneiderin. Sonst wäre ich wohl oft in zu kleinen Klamotten aufgeschlagen. LG Sunny

    1. Danke Dir! Ja, das kann ich mir gut vorstellen! Aber ich hätte wirklich nie gedacht, dass das so schwer ist, obwohl sogar 3 der Verkäuferinnen auch nur höchstens 160 cm groß waren … Schade eigentlich, das ist sicher eine Marktlücke, während es ja doch schon ein paar Shops für große Frauen gibt. Wobei dabei wahrscheinlich nicht wirklich ,,groß“ sondern eher ,,umfangreich“ gemeint ist! Oder wie ist das bei Dir? Findest Du gut passende Kleidung? Sorry, dass ich so naiv nachfrage, aber zugegeben habe ich zu große oder zu kleine Größen bis jetzt nie als ein solches Problem betrachtet. Aber umso toller ist es, was Du daraus machst! Chapeau! Alles Liebe, Nessy

  2. Liebe Nessy, wäre ich eine Frau, könnte ich mir keine bessere Shopping Begleitung vorstellen, als Dich 🙂 Für Männer ist Einkaufen ja eher Stress, außer sie dürfen die Fußgängerzone unsicher machen 😀 Hab eine fabelhafte Herbstwoche!

    1. Danke Dir, lieber Arno! Für Männer habe ich eine Tipp: TK Maxx! Da kaufen wir meist ein, wenn wir was brauchen, weil es dorrt günstige Markensachen von letzter Saison gibt. Eigentlich ist mir bis auf wenige Ausnahmen, insbesondere das doppelte C, wurscht, welche Marke was ist, nur sind Qualität und
      Design in der Regel doch ein wenig besser … Übrigens gibt´s da auch Hoodies ;-). Aber sicher hast auch Du schon ,,Deine“ Läden oder Online-Shopsl Alles Liebe und einen wunderschönen Herbst, Nessy

      1. Lieber Arno! Na so was! Aber das zeigt nur wieder einmal, dass wir uns, so seltsam das bei aller Verschiedenartigkeit auch klingen mag, in manchen Denkweisen doch recht ähnlich sind, warum wir uns auch so gut verstehen, schätze ich … Alles Liebe, Nessy

      2. Tun wir, und ich schätze Dich ebenfalls sehr! In Gießen steht übrigens der größte TK Maxx in Deutschland, also ein El Dorado für meine Frau 😀 Fühl Dich gedrückt 🙂

  3. Eine tolle Geschichte. Ja, man sollte die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen. Und das Prinzip ´Klasse statt Masse` gefällt mir auch. Aber man kann auch mal das ein oder andere modische Teil dazwischen mischen. Mir gefällt gut eine Mischung aus beidem gepaart mit selbst Geschneidertem und Vintage-Teilen.
    Alles Liebe
    Reni

    1. Liebe Reni! Das ist natürlich das Optimale! Übrigens hat sich Gisela seit neuestem auch eine Nähmaschine zugelegt! Ich wünsche Dir einen wunderschönen Herbst, Deine Nessy

  4. Die Geschichte Deiner Freundin Gisela gefällt mir sehr, toll und unterhaltsam geschrieben, und nicht zuletzt spielt sie in Freiburg, diesem wunderschönen Städtchen! Danke fürs Mitnehmen – und besonders liebe ich ja, dass die Geschichte ein Happy End hat… 🙂 Ich glaube ja auch an „Zeichen“ und Eingebungen und wundersame Wendungen, besonders, wenn’s um Parkplatzsuche und Shoppen geht, daher hab ich mich besonders darüber gefreut!
    Liebe Grüße Maren

    1. Hallo Maren! Dein lieber Beitrag hat mich wirklich sehr gerührt! Danke Dir dafür! Ich glaube auch, dass wir viele Zusammenhänge einfach noch nicht verstanden haben. Insbesondere, wie das Unterbewußtsein uns in manchen Fällen genau so agieren läßt, dass ,,es hinhaut“. Denn wir nehmen viel mehr wahr, als wir mit unserem ,,aktiven Bewußtsein“ in dem Moment erfassen… wär´ ja auch viel zu viel um darüber nachzudenken … Das Lustige ist, dass die Geschichte wirklich fast 1:1 so passiert ist, inclusive dem Happy End! Ich hoffe, dass ich noch ein Foto zumindest vom Mantel einstellen kann… Wünsch´Dir von Herzen alles Liebe, Nessy

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