Film /Promi – Welt: Making Of- Spannender Tatort-Dreh in Saarbrücken!

Hallo Ihr Lieben!

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Mit Marc André Mismann, genannt ,,Mieps“, 2. Regieassistenz und für die Zähmung des unerfahrenen  ,,Komparsenhaufens“, zu dem ich auch irgendwie gehöre,  zuständig

… Es ist irgendwann, lange nach Mitternacht. Während  die meisten der Saarbrücker dem  Schlaf der Gerechten fröhnen, sitzen  wir alle auf unseren Plätzen im Saal des Saarbrücker Schlosses. Mucksmäuschenstill. Niemand wagt, auch nur hörbar  zu atmen. Denn wenn es heißt ,,Ruhe, wir drehen!“ hält jeder sofort inne. Es kommt mir ein bißchen so vor, als ob jemand  bei einer Filmvorführung plötzlich  die Stopp -Taste gedrückt hätte. Nur, dass das hier Realität ist. Und doch gibt es eine Ausnahme. Denn dort, hinter der Ecke, für uns unsichtbar, geht die Show weiter! Angestrengt lauschen wir, was da vor sich geht.  Ein Schluchzen, Stimmen, die laut werden, dann wieder verheultes Gestammele.  Mehr ist nicht auszumachen, auch wenn man mit viel Fantasie erahnen könnte… Aber halt! Top Secret! Von der Handlung darf natürlich nichts nach Außen dringen, denn nichts ist schließlich langweiliger, als ein Film, dessen Ausgang man kennt!

IMG_3169 (6)1Das Outfit für den Dreh: Die coole Geschäftsfrau im strengen Anzug und noch strengerer Frisur besucht eine wichtigen Veranstaltung im Saarbrücker Schloss. Soviel Geld hat sie in eine Sache gesteckt und jetzt… Aber seht selbst bei der Ausstrahlung im nächsten Frühjahr! Ein kleiner Tipp: Am Anfang lächelt sie noch, aber dann … kommt´s dicke!

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Auch Sabine hat  ,,die Verwandlung“  perfekt umgesetzt- mit ,,kalter“ Lippenstiftfarbe und viel Gel in meinen ach so schööönen langen, weichen Haaren… Aber Dreh ist Dreh!

Und darauf werden ,,WIR“, sprich, ein Haufen voll Kleindarstellern und Komparsen, immer wieder aufmerksam gemacht. Auch gilt ein gelockertes Handyverbot… Wobei ich natürlich höflich frage, wenn ich jemanden so fotografiere, dass man sein Gesicht erkennen kann.  Bis auf ,,den Einen“ der mit einem leicht blasiertem Lächeln, aber höflich bleibend, ein Foto von sich ablehnt, gibt man sich freundlich – jovial und läßt mich mit meinem kleinen Handy gewähren. Habe ich doch heute in weiser Voraussicht, wie ich dachte, die furchteinflößende Kamera zuhause gelassen…

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Schade eigentlich. Denn sooo schlechte Chancen hätte ich wohl gar nicht gehabt, sie zu benutzen. Überhaupt herrscht ein erstaunlich gutes Klima. Jeder weiß, was zu tun ist, konzentriert sich auf seinen Job, bringt sich ein, macht Vorschläge, die angenommen werden … Doch, es gefällt mir wirklich, was ich sehe! Es herrscht ein freundschaftliches Miteinander, leise, von außen eher unauffällig, aber omnipräsent dirigiert vom kreativen Kopf der Produktion,  dem Regissieur Zoltan Spirandelli, dem es gelingt, das vermeintliche Chaos so zu lenken, dass  tatsächlich ein Zahnrädchen wie von selbst in das andere zu greifen scheint… Nun ja, wer es schafft mit einem Kurzfilm das Kinopuplikum zum Mitsingen anzuregen (,,der Hahn ist tot“) und damit den Preis der deutschen Filmkritik erhält, für den ist es anscheinend ein Kinderspiel, diesen anfangs noch  etwas müden Haufen dazu zu animieren, mit maximaler Konzentration Höchstleistungen zu vollbringen…

Der Regisseur Zoltan Spirandelli ist 1957 in Königstein im Taunus geboren. Er machte zahlreiche Filme fürs Fernsehen und arbeitete mit Schauspielern wie Andrea Sawatzki (Ufos über Waterlow), Matthias Schweighöfer (Verbotenes Verlangen – Ich liebe meinen Schüler), Daniel Brühl (Vaya con Dios), Rufus Beck (Inspektor Rolle) und Ottfried Fischer (König Otto) zusammen. Für seinen  Kinofilm Vaya con Dios erhielt er den Bayerischen FilmpreisZoltan Spirandelli ist aber auch als Schauspieler, Produzent und Drehbuchautor tätig.

Der saarländische Tatort blickt mittlerweile auf eine langjährige Tradition zurück. Viel Wasser ist die Saar hinuntergeflossen, seit  der erste relativ volkstümliche Chefermittler Peter Liersdahl, seinerzeit gespielt von Dieter Eppler,  1970 den ersten seiner nur 2 Fälle löste.

Die Dämmerung senkt sich langsam über Saarbrücken. Noch ist der Schlossplatz fast  leer, was sich bald ändern soll … ,,Vor 10 Uhr abends können wir heute mit euren Szenen nicht zu drehen anfangen, wir brauchen Nacht“ erklärt uns ,,Mieps“…  Naja, bis alle geschminkt sind, braucht es sowieso… An mein neues Äußeres muß ich mich schließlich auch noch gewöhnen!  Außerdem brauchen wir Regen… Vorsorglich wird der Schlossplatz bewässert. Allerdings scheint der Wettergott ein Tatort-Fan zu sein, denn wie bestellt setzt genau beim Dreh ein leichter Regen ein… Aber nur genau soviel, wie gebraucht wird…

Seitdem 27. Januar 2013 ermittelt nun das aktuellen Tatort-Team aus Saarbrücken. Die Kommissare Jens Stellbrink (Devid Striesow) und Lisa Marx (Elisabeth Brück).

Dabei steht der taffen Lisa, ein eher ruhiger, aber nicht minder cleverer  Jens Stellbrink an der Seite,  der den kumpelhaften Menschenfreund  gibt…

Manche erkennen sie vielleicht auch aus der Tanzshow Deutschland tanzt, die 2016 in ProSieben ausgestrahlt wurde: Elisabeth Brück, die neben Devid Striesow die Hauptrolle als Lisa Marx spielt, ist 1972 in Saarlouis, Saarland geboren und spielt in Theater, Fernsehen und Kino. Die sympathische Schauspielerin berichtete mir, dass es ihr bei ihrer Rolle großen Spaß gemacht habe, wie sich ihre Protagonistin Lisa Marx mit der Zeit entwickelt habe.  Am Anfang sehr taff und hart, würde sie im Laufe der zunehmend weicher und lockerer werden … ,,Anfangs wurde über sie gesagt, sie habe  wohl einen Stock verschluckt! – Das muss man erst einmal schauspielerisch darstellen!“ resümiert Brück lächelnd.  Sie wirkt in Natura sehr offen und bestimmt nicht  arrogant, wie wohl in ihrer Rolle anfangs als Lisa im ,,Tatort“! Eher ein Typ zum Pferde stehlen, irgendwie… Aber sie beschränkt sich nicht auf die Schauspielerei! So schrieb sie eigene Stücke und arbeitet auch als Produzentin für Theater und Fernsehen. Seit 2010 ist sie künstlerische Leiterin des Theaters im Tunnel (Grube Velsen).  

IMG_3124 (2)Die Handlungen sind den aktuellen Geschehnissen der jeweiligen Zeit angepasst,  ,,aus dem Leben“, wie mir eine Komparsin, die extra für diesen Dreh mit ihrem Vater aus Göttingen angereist war, erzählte. Es sei schon immer einmal ihr Traum gewesen, zu sehen, wie so ein Tatort-Dreh abliefe, den sie sich jetzt, in ihrer Elternzeit  erfülle. Links seht Ihr uns in einer Drehpause! Auch ich hatte mich heute wieder einmal unter die Komparsen gemischt, wenn auch eher aus Zufall, ursprünglich als Mutter meines  schauspielbegeisterten Sohnes, der für eine Komparsenrolle angefragt wurde …

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Die ,,zarte Schöne“ Franziska Schubert alias Frau Doktor Bindra spielt eine der Hauptrollen in diesem Tatort…

Aber natürlich bin ich gerne dabei, um mich einmal mehr von den Eindrücken des Sets mit in eine andere Welt nehmen zu lassen… Also! Wer mich für den Film entdecken möchte, nur zu! Ruft mich an! Grins! Übrigens: Ärztinnen aller Art kann ich besonders gut spielen, das habe ich fast mein Leben lang geübt! Ähmm… okay, … zurück zum Thema!

Auch, wenn ich mich bis dato,  zugegeben, nicht gerade als eingefleischter Tatort-Fan bezeichnet hätte, muß  ich mir eingestehen, dass das Konzept, die Drehorte in den größeren deutschen Städten zu wählen und sich aktueller Themen anzunehmen, aufgeht! So sei nur soviel verraten: Es geht dieses Mal unter anderem um das Flüchtlingsgeschehen, um die Frage, wie weit Freundschaft gehen darf und natürlich… um Mord!

Wolf Siegelmann &Co waren für die Kameraführung an den insgesamt 21 Drehtagen des Tatort mit dem Namen ,,Der Pakt“ rund um Saarbrücken verantwortlich. Die Drehorte waren rund um Saarbrücken verteilt. Sogar ein eigenes Kommisarriat wurde eingerichtet!

Der Dreh lief gut beschützt von teilweise echten Polizisten ab, ab, die außer ihren ,,Einsätzen“ , die sie bravourös absolvierten, auch Tipps für die realistische Darstellung mancher Szenen gaben! Hier seht Ihr mich mit Mike Caspers vom Landespolizeipräsidium Saarland. Ein Lieblingsplatz der Filmleute: Das Catering im Schlossgarten!… Dort ergaben sich immer ´mal wieder interessante Gespräche, ohne die ich diesen Artikel sicher nicht hätte schreiben können!

IMG_3121 (2)So, das war es auch schon mit meinen Impressionen vom Dreh! Wie mir Vögelchen zugezwitschert haben, waren manche von Euch auch schon, sogar ,,richtig“ und nicht nur so im Hintergrund wie ich, vor der Kamera! Schreibt mir doch gerne in die Kommentare, wie das für Euch so war oder auch Anregungen, Lob oder Kritik!

Ach ja, noch etwas Wichtiges zum Schluß: Der Film ,,TATAORT -der Pakt“  wird voraussichtlich in etwa einem Jahr ausgestahlt! Er ist sicherlich sehenswert, denn er wurde – und das kann ich Euch schon einmal garantieren – mit viel  Freude, Leidenschaft und Herzblut gedreht!

 

Wettbewerb ,,Friedliches Miteinander!unnamed (9)

Übrigens läuft hier aktuell ein ,,Schwarz-Weiß“ Fotowettbewerb, an dem man noch mitmachen kann! Die Bilder werden mit Name und Verlinkung veröffentlicht, soweit das möglich ist!

Damit möchte ich auf das Thema ,,Friedliches Miteinander“ in einer Welt, die diesbezüglich doch noch ein wenig Unterstützung benötigt, aufmerksam machen und möglichst viele Menschen zum Nachdenken anregen! Gerade zwischen unterschiedlichen Menschen ist es oft nicht ganz einfach, einen Konsens zu finden… Wichtig, dass wir alle, auch im Kleinen, an einem Strang ziehen! Aus diesem Grund habe ich die gegensätzlichen Farben Schwarz und Weiß gewählt, die im Bild zusammenkommen … Wobei es natürlich auch viele Graustufen gibt!

Das ganze hat keinerlei politische Gruppierung als Hintergrund!

Das Wichtigste in Kürze:

Schickt mit ein Bild, Thema ,,Schwarz-Weiß“ an folgende Adresse:

dr.med.awagner@gmail.com

Das Bild kann (abfotografiert)  ein/e Foto, Zeichnung, Kunstwerk oder auch  Shooting sein (Stimmungsbild, Ausdrucksbild, Mode etc.)! Wichtig ist, dass das Thema ,,Schwarz-Weiß  irgendwie erkennbar ist. Ihr könnt natürlich auch einfach eine Schwarz-Weiß-Fotografie nehmen!  Zu gewinnen gibt es eine von insgesamt 3 wunderschönen Cameo-Ketten, die in Amerika  gefertigt wurden – natürlich in Schwarz-Weiß!

So, bleibt mir, Euch eine wunderschöne neue Woche zu wünschen, inspiriert von all den schönen Impressionen, die Ihr, wie ich Euch wünsche, an Pfingsten sammeln konntet!

Alles Liebe,

Eure Nessy

Fashion/ Lifestyle: Look of the week / Saar – Spaziergang

Hallo Ihr Lieben!

Die Wärme der Sonne tut gut …

habt Ihr Lust, kurz einmal dem Alltag zu entfliehen und mich auf einem kleinen, entspannenden Spaziergang entlang der Saar zu begleiten?

Wir könnten die Eindrücke miteinander teilen und wenn Du dann noch Zeit und Muße hast, kannst Du mit mir  hinter dem Staatstheater ein wenig ,,abhängen“… Ich hoffe, Dich stört es nicht, dass meine bessere Hälfte dabei ein paar Bilder von mir und  meinem Outfit im frischen, maritimen Frühlingsstil macht.

Und jetzt komm,  lass´ uns losgehen. Ich geb´Dir eines der süßen Hundchen an die Leine… pass´auf, sie springen so gerne vor den Beinen umher …

Die beiden braven Mädels dürfen natürlich nicht fehlen!

Unablässig  rauschen die Autos vorbei, während wir über die alte Brücke flanieren. Dicht an dicht wälzen sich nicht nur die Autos auf der Stadtautobahn, sondern auch die Menschen auf den überfüllten Spazierwegen durch die Stadt am Saarufer entlang. Kontinuierlich. Kein Anfang und kein Ende ist in Sicht. Als Mensch, der gerne alle Einzelheiten in sich aufsaugt, ein schwieriges Unterfangen, die ständig wechselnden Eindrücke zu verarbeiten…  Die meisten Menschen um mich herum haben ihren Weg gefunden damit umzugehen… Sie blicken an mir vorbei ins Leere, während sie ihren eigenen Gedanken in einer für mich fremden Welt nachhängen…

Auf geht´s über die alte Brücke…

Aber diese melancholischen Gedanken verfliegen schnell wieder, denn das Wetter ist einfach herrlich an diesem Sonntag im März. Alle lechzen nach ein wenig Frühlingsluft, die noch nicht genug Kraft hat, sich bis in ihre kleinen Stadtwohnungen vorzuarbeiten. Vereinzelt sitzen ein paar Jugendlichen im Gras, etwas weiter hinten erblicke ich eine ganze Gruppe von Frauen in Kopftüchern und Männern mit Schnurrbärten.  Aus flachen Blechschüsseln  essen sie ein dampfendes, aromatisches Reisgericht und eigentlich finde ich dieses Bild sehr friedlich… Die ganze Großfamilie vereint, jeder scheint seinen Platz zu haben und damit glücklich zu sein…

…,, Am Staden“. Trotz feuchten Bodens genießen es viele bereits, das Gras unter sich zu spüren..

Auf dem Weg kommen uns viele angeleinte Hunde entgegen… Aber was ist das? Ich muß zweimal hinsehen, tatsächlich! Da stolpert mir doch ein angeleintes Kleinkind entgegen! Ein wilder Dreikäsehoch mit frechen Augen scheint es geradezu zu genießen, sich zeternd den Kampf mit dieser ,,Menschenleine“ zu geben… Irgendwie weiß ich selbst nicht, was ich davon halten soll. Bei dem kleinen süßen Kerlchen, der aussieht, als würde er, sobald er die Gelegenheit hätte, die Biege machen, ist so etwas ja vielleicht wirklich ganz praktisch! Und ich erinnere mich, dass ich vor noch gar nicht allzu langer Zeit genau an diesem Ort meiner eigenen Brut dauernd hinterher gerannt bin. Dabei hätten wir doch Hundeleinen im Schrank gehabt!

Mein Blick wandert weiter, denn von oberhalb der Mauer, die den Staden gegen das Staatstheater abgrenzt, weht ein verräterisches Düftchen herüber – Gras der etwas anderen Art, das den Sonntag gleich nochmal so schön für manche macht, die sonst nicht viel haben, weil sie irgendwie von irgendjemanden vergessen wurden, als es darum ging, echte Werte zu verteilen.

Als wir über die alte Brücke gehen, die ans andere Saarufer führt, wo sich das Schloss und die Gerichtsgebäude befinden, sehe ich unter uns das braune Wasser der Saar gemächlich dahinfließen! Plötzlich kommt mir der Satz aus irgendeinem Film in den Sinn: ,,Das Leben ist eine langer Fluß…! “

Blick auf die Berliner Promenade und die  Saar-Terrassen rechts

Ja, so ist das… Eine Binsenwahrheit nur, aber manchmal ganz hilfreich. Denn das Wasser fließt immer weiter. Hört bis zum Ende damit nicht auf, bis es eines Tages ins Meer fließt, wobei ein Teil davon auch verdunstet oder versickert. Verloren gegangene Lebensenergie, die doch irgendwann auch wieder in den großen, ewigen Kreislauf zurückfließt…Und so wird das Leben immer weitergehen – irgendwie – bis wir eines Tages die Augen nicht mehr öffnen. Und dann ist es sowieso egal…

 

,,Liebes-Schlösser“ an der alten Saarbrücke

Und wieder werden meine trüben Gedanken einfach weggewischt, als wir an die Stelle kommen, wo an dem Brückengeländer Schlösser befestigt sind, von Liebenden angebracht, als Zeichen ihrer ewigen Verbundenheit.

Von vorletzte Weihnachten habe ich auch noch so eines – von meinem Schatz! Leider liegt es daheim in einer Schublade nutzlos vor sich hin… Okay, hier würde es eigentlich auch nur sinnlos herumhängen. So birgt es immerhin noch die Hoffnung auf ein Morgen in sich…

Ich blicke meinen Liebsten an und ich weiß, dass er das Gleiche denkt wie ich, nächstes Mal, ja nächstes Mal werden wir daran denken -an ,,unser“ Schloss und uns wieder darum kümmern! Zu lange hatten wir es vergessen… Wir versinken für einen Moment in uns Zwei und die Autos die Menschen, der süßliche  Geruch und alles um uns herum verschwinden und ich fühle nur seinen warmen Atem und seine starken Arme, rieche seinen herben Duft…

So, an dieser Stelle beenden wir den offiziellen Teil… wenn Du magst, komm doch noch mit, wir machen schnell ein paar Bilder und gehen dann noch was trinken… Irgendwo in der Nauwies… während uns die Sonne auf den Pelz scheint…

Bis nächste Woche! Alles Liebe,

Big Hugs, Eure Nessy

 

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Ruhig fließt das Wasser dahin…

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Im Hintergrund das Staatstheater von Saarbrücken im klassizistischen Stil

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Bouclé-Leder Jacke im Biker Style, Ray Ban-Piloten-Brille, klassisches Tuch von Happy Valley und einen farblich passende Shopper runden das maritime Ourtfit ab!

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Dunkelblaue Bootsschuhe zu farblich passenden, eng geschnittenen Jeans, beides mit hellen Nähten
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Marine-Look passt (fast) immer,  die Kette mit Muschel-Motiven  lockert den Look auf
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Erst seitdem ich Haaröl benutze, wachsen meine Haare so schnell

 

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