Pferde / Psychologie : Gestatten, Ernest mein Name… Über die Kommunikation mit Menschen!

Hallo Ihr Lieben,

unser Wallach Ernie ist ein echter Freigeist! Er versucht tatsächlich, wie noch kein anderes Pferd es je vorher getan hat, mit mir zu kommunizieren. Er stubst mich in die richtige Richtung, nimmt Blickkontakt auf, deutet mit seinen Kopf in die Richtung, wo eine Bremse sitzt, damit der Mensch sie verjagen kann und kann, wenn es sein muß, auch manche ungenügend gesicherte Verriegelungen aufbekommen,…

Wenn er könnte, würde er die Welt verbessern! Deshalb leihe ich ihm heute meine Stimme, damit er Euch einmal erzählen kann,was er so auf seinem Pferdeherzen hat…

,,Hallo Ihr Menschen da draußen im weltweiten Web! Heute darf ich einmal erzählen. Das ist auch bitter nötig!

Denn in Sachen Kommunikation sind wir Pferde den Menschen, wie in so vielem, schon um Einiges überlegen. Nix für ungut, aber die Menschenrasse merkt ja leider nicht einmal, wie sie im Zeitalter des Smartphones sogar ihre Ersatz-Lommunikation, genannt ,,Sprache“ verlernen…

Nessy kann mich ohne Sattel und Zaumzeug reiten – allerdings wären Stiefel und Kappe trotzdem sinnvoll!

Obwohl sie die ja nur deshalb erfinden, weil sie die Fähigkeit, sich mit ihren Sinnen durch  Beobachten, Tasten, Riechen, Schmecken, Hören zu verstehen und zu verständigen,  so wie sie wir Tiere noch beherrschen, verlernt haben.

,,Jau, geht nich, kein Zeit,..“ sagt zum Beispiel jüngst ein Reitersbub, der angehalten wurde, mich vor der Reitstunde zu putzen. ,,Mein lieber Bursche“, denke ich dann, ,, sogar in der Schule habt ihr gelernt: Subjekt, Prädikat, Objekt!“ Nicht einmal ihre  Sprache können sie noch! Wo soll das denn hinführen? Wenn das so weitergeht, könnt ihr Euch bald nur noch mit ,,Emoticons“ bei ,,Whats App “ verständigen!

Wallach Ernie sieht genau, was in der Tasche versteckt ist….

Aber Kommunikation, liebe Menschen besteht eben bei Weitem nicht nur aus Reden! Dieses ständige Geplappere ergibt sowieso meist wenig Sinn.

Zu  Wahrnehmen und Weitergeben gezielter Informationen habt auch ihr schließlich noch die ganze Bandbreite der Sinneseindrücke zur Verfügung, zumindest in Eurem Unterbewußtsein! Allerdings müsst ihr Euch dazu schon die Mühe machen, die Welt und Lebewesen um Euch mit allen Sinnen wahrzunehmen…  Wen man nur durch diese rudimentäre ,,Sprache “ verkehrt, bleibt doch irre viel Information auf der Strecke! Wir Pferde sind da wesentlich präziser.

Lediglich zum Ausdrücken von Emotionen sind Laute, mit dem richtigen Stimmtimbre kombiniert, wunderbar zu gebrauchen! Wobei ich bei den Menschen die Erfahrung gemacht habe, dass oft das, was sie sagen, gar nicht mit dem Rest ihrer für sie unbewußten Informationsweitergabe übereinstimmt. Weil ihnen die restlichen Sinne immer mehr abhanden kommen, sind sie diesbezüglich auch schlechte Lügner! Jüngst ritt hier eine aufgestylte Dame vorbei, die mit ihrer weißen Bluse und ihren auftoupierten Haaren aussah, als hätte sie noch nie  einen Striegel in der Hand gehalten und ihr Reittier, dass leider eher einer gut gemästeten Kuh als einem Pferd ähnelte, schaffte es gerade so, einen Schritt vor den anderen zu setzen, um nicht unter ihrem Gewicht zusammen zu brechen! Dafür glänzte es unter einem Nebel aus Glanzspray, dass die Fliegen  im Fell keinen Spiegel mehr brauchten…

Als sie genau vor unserem Stall war, rief Sie meiner Nessy , die gerade den Schubkarre durch den Mist bugsierte (während ich übringens  mein morgendliches Schlammbad nahm)  folgendes zu: ,,Dein Pferd sieht aber wirklich besonders tohoool aus!“ Natürlich hatte die Lady Recht. Aber was mich  ärgerte wie Bolle, war, dass sie sich selbst nicht glaubte.  Schon der schrille, geifernde hohe Ton verriet  ihre gegenteilige, mich verachtende  Meinung. Außerdem versuchte sie angestrengt, die Stirn in Falten zu legen, was ihr aber dank Botox mißlang. Ich sah es trotzdem….  Zugegeben konnte ich bei ihr  nicht den diskreten, säuerlichen Duft riechen, die lügenden Leute normalerweise ausdünsten, weil der penetrante Veilchenduft alles überdeckte… Was sie aber mit ihrer Körpersprache ausdrückte war so etwas wie: ,,Du siehst aus wie Dein Pferd! – Scheiße, haha!“

Nessy hingegen, die arglose Seele, repondierte freundlich: ,, Oh, Dein Pferd sieht aber auch toll aus! Und glänzt wie eine Speckschwarte. Und duftet bis hierher!  Ja, der Ernie ist auch ein ganz Hübscher, er liebt halt sein Schlammbad!“ Oder hatte sie die Sache gar durchschaut und tat nur so höflich? Hmm… Ironie ist ja was, was wir Pferde wiederum nicht kennen! Aber wie sie mich gelobt hat! Das war mit Sicherheit echt!

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Wie blöd, dass man mir im Winter dieses Mäntelchen anzieht! Wie soll ich mich denn da richtig schön schmutzig machen können? Nessy sagt, sie mache das nicht, weil ich die Temperaturen im Winter nicht ohne Probleme ertragen könne, sondern, damit ich nicht so ein dickes Fell bekomme. Weil ich dann nämlich bei jedem kleinen Ritt sehr schwitzen würde. Dieses von innen nasse Fell würde mich dann frieren lassen, weil es tagelang nicht trocknen würde. Hmmm … muß man erst einmal drauf kommen! Aber  – wo se recht hat, hat se recht!

Auch wir Pferde haben ja eine Sprache: Nehmen wir zum Beispiel das Wiehern: Hell und schrill ist es, wenn wir jemand ganz doll vermissen. Zum Beispiel dann, wenn uns, was manchmal allen ernstes vorkommt, jemand zwingt, uns Mutter-Seelen-alleine, nur mit dem sowieso schon ängstlichen Reiter auf dem Rücken, in den großen, gefahrenvollen Wald zu begeben, könnt Ihr diesen Ruf nach beschützender Gesellschaft vernehmen.

Das ist ja auch nur zu verständlich. Was in den dunklen Baum-Ansammlungen schon alles passiert sein soll! Gefährliche Baumstumpfmonster, unheilvoll glucksende  Bäche oder riesige Fahrzeug-Ungeheuer könnten einem schließlich ohne großes Federlesens sofort verschlingen!… Wir sollen dann allen Ernstes  unseren besten Kumpel alleine im Stall zurücklassen? Dann  ist es doch besser, wenigstens angstvoll zu wiehern was dass das Zeug hält, schließlich muss man sich ja möglichst lange hören, bevor man vom Dunkel des Waldes verschlungen wird!

Aber das sind Dinge, offensichtliche Dinge, die die Menschen so wenig verstehen, wie ein Blinder Farben. Zur  Begrüßung ist das Wiehern am Ende schön kehlig tief…. Das ist dann zu hören, wenn man seinen ,,Best Bunny“ endlich wieder bei sich hat und  lebend nach Hause gekommen ist… Das klingt, wie wenn den Menschen nach überstandener Gefahr ein ,,Puuuh, noch einmal gut gegangen“ aus ihren kleinen roten Mündern entfleucht…

Aber das ist nur ein Bruchteil unserer Kommunikation. Meister sind wir darin, winzige Gesten unserer Wallach PferdKumpels und mittlerweise auch unserer ,,Menschenkumpels“ zu verstehen und im besten Fall mit ihnen auf diese Art zu kommunizieren. Das ist eigentlich recht einfach! Trotzdem sind die Menschen dabei doch  ziemlich schwer von Begriff. Aber mit viel Mühe läßt sich auch bei ihnen ein bißchen etwas bewegen… Ich hingegen durchschaue sie IMMER!

Wenn Nessy zu uns kommt, zum Beispiel. Da weiß ich sofort, ob  in ihren Anorak-Taschen etwas für mich ist oder ob die Triene das wieder einmal vergessen hat! Duftet es hingegen lecker fünf Meter gegen den Wind, kann man auf einen schmackhaften Happen hoffen! Blöd ist allerdings, wenn die Taschen noch vom letzten Leckerli etwas ,,nachduften“. Meine Kumpels lassen sich da schon ´mal täuschen. Aber so sicher, wie die Erde eine Kugel ist, finde ich  jedes noch so kleines essbare Teilchen, das Nessy irgendwo bei sich hat. Auch, wenn es gar nicht für mich gedacht ist. Kaubonbons zum Beispiel. Nie kriegt man dies Zuckerstückchen klein! Die hat bestimmt ein Pferdehasser erfunden. Obwohl sie trotzdem lecker sind…

Aber auch ohne Nase würde ich sofort wissen, was wo steckt. Nessy erzählt es mir quasi mit ihrer Gestik! Auch das zu Lernen ist ein Kinderspiel!

Wenn nämlich was in der Tasche ist, legt sie meist die Hand drauf, als ob sie es beschützen wollte! Als ob das irgendeinen Sinn machen würde… Aber so sind die Menschen. Voller unnötiger Bewegungen! Die nur dazu dienen, dass man sie durchschaut. Aber die Menschen selbst raffen das oft nicht ab! Dann sagt die Gestik des Körpers etwas ganz anderes als der Mund! Und was tun die doofen Menschen dann? Glauben das, was der Mund sagt! Dabei müssten sie nur ein wenig die Augen aufsperren!

Übrigens enttarnen meist auch die Augen der Zweibeinigen die Lügen aus ihrem Mund. Wenn sie Angst haben, werden die Pupillen weit wie Untertassen! Ganz einfach. So wie bei uns. Wir reißen die Augen auch auf, wenn uns etwas erschreckt!

Aber anstatt uns der Mensch dann  beruhigt, werden sie entweder sauer oder/ und bekommen selbst Angst. Mittlerweile bleibe ich  wenigstens cool, wenn sich der Mensch mal wieder fast in die Hosen macht. Bringt ja sonst alles nix!

Gleich gibt´s Essen! Warum sollten Pferde draußen bleiben?

Er kommt aber auch vor, dass mein Menschen-Best-Bunny Nessy nicht gut drauf ist. Dann legt sie quasi ihre Ohren an.. Auch, wenn sie das eigentlich ja gar nicht kann. Tja, die unbeweglichen Tapse-Menschen… Aber dafür legt sie den Kopf so komisch schief. Nur ein bißchen. Und duckt sich ein wenig.  Und natürlich riecht sie dann einfach danach, dass sie heute einen auf mies gelaunt machen wird. ,,Tja Ernie“, sag´ich mir dann, ,,heute haste nix zu lachen!“ Das geht soweit, dass ich selbst ganz kirre werde.  Wenn sie kirre sein will – bitteschön! Kann ich auch!

Übrigens habe ich ja auch lange als Schulpferd gearbeitet. Kein leichtes Unterfangen, sage ich Euch! Das Ding ist ja, dass ich mich anstrengen kann, wie ich will, meinen Menschen etwas beizubringen – kaum ist die Stunde vorbei, fängt das Drama wieder von vorne an! Mit Nessy klappt es mittlerweile ganz gut. Und außerdem hat sie , nach jahrelangem Training, auch das mit der Kommunikation so zumindest im Ansatz verstanden! Aber viele Menschen kapieren ja noch nicht einmal, dass unsereins etwas möchte, wenn er mit den Hufen scharrt. Anstatt herauszufinden, was das sein könnte, rufen sie ärgerlich ,,Aus jetzt, ÖÖÖÖnie…!“ Neee, da ist dann echt Hopfen und Malz verloren! Nessy versteht zumindest, dass es meist bedeutet, dass sie sich bitte etwas mit dem Futter beeilen könnte, da es keinen Spaß macht, meinen Kumpels  beim Fressen zuzusehen

Hey, ich bin nicht dein Sofa! So eine Feder bist Du nun auch nicht!

Allerdings habe ich auch gelernt,  dass es manchmal wirklich besser ist, den Willen des Menschen zu erfüllen . Denn obwohl die Natur sie uns klar unterlegen ausgestattet haben, sind sie komischerweise doch die Chefs. Vielleicht, weil sie einfach nicht zuhören können und sich dann in einer Dreistigkeit einfach alles herausnehmen, die uns sanftmütigen Tieren meist fern ist!

Vielleicht aber auch, weil sei aus unergründlichen Ursachen die Macht über Heu, Hafer und saubere Ställe haben, die wir nun einmal dringend von ihnen benötigen, weil sie sich   unserer Natur, in der wir einst gelebt haben, ohne nur den kleinsten Hauch von schlechtem Gewissen bemächtigt haben! Dabei sehen sie das Gewissen als größten Unterschied zwischen Mensch und Tier an… Da müsste ich eigentlich herzhaft lachen, wenn das nicht doch ein wunder Punkt bei mir ist, der mich trotz aller Freundschaft mit den Zweibeinern, doch ein wenig traurig macht! Anstatt, dass uns die Menschen in ihre Welt aufgezwungen haben, die für uns doch nur bedingt geeignet ist, wäre es eigentlich besser gewesen, wir Pferde hätten ihnen unsere wunderbare Welt gezeigt! Aber leider ist die Sache seit Hunderten von Jahren gegessen, schließlich hat die Indianer-Menschen, mit denen das noch geklappt hat, fast das gleiche Schicksal der ,,Domestizierung “ ereilt. Nur hießen die Ställe, in die man uns gesperrt hat, bei ihnen Reservate…

Und dass, wo ,,die zivilisierten Menschen“nicht einmal vier Füßen haben, um schnell zu laufen, keine Gefahr riechen können und ohne ihre Gerätschaften nicht mehr wissen, wenn bald ein Gewitter aufzieht… Dabei kann man das doch in der Luft deutlich spüren! Aber  irgendetwas scheinen sie trotzdem richtig gemacht zu haben, die zweibeinigen Rundköpfe…“

Gespräch unter drei Freunden auf ,,pferdisch“…

So, das waren heute einmal Ernies lustige, aber auch ein wenig nachdenkliche Worte, die er Euch einmal sagen wollte!

Jetzt wünschen wir Euch  einen wunderschönen Frühling!

Wenn Ihr Lust habt, versucht es einfach einmal aus, die Welt durch Ernies Augen mit all´ Euren Sinnen zu erfassen und nicht nur die Sprache zur Kommunikation zu nutzen…  Plötzlich tut sich eine ganz neue Welt auf, wenn man auch den Details Beachtung schenkt!

Macht Ihr sowieso schon? Umso besser! Sorry, dass ich das ich gleich gewußt habe… Ich bin halt kein sensibles Pferd…

Big Hugs,

Eure Nessy

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Verfasst von

Ich bin jemand, der meist positiv und neugierig durchs Leben spaziert. Mich fasziniert das Alltägliche wie auch das Besondere und ich bin dankbar, mich mit den schönen Dingen des Lebens wie mit meiner Familie, Pferden und Hunden, Natur und Medizin beschäftigen zu dürfen. Ich bin eine kleine Fashionista und schreibe und zeichne gerne .. Diese Themen lebe ich auch auf meinem Blog ,,Salutary Style" aus... Hello, I´m a girl with lot´s of interests: Not only fashion, beauty and lifestyle but also family, animals, medicine , writing, reading and riding.

11 Kommentare zu „Pferde / Psychologie : Gestatten, Ernest mein Name… Über die Kommunikation mit Menschen!

  1. Mein lieber Ernest, du musstest dir ja eine Menge von der Seele reden, aber ich verstehe dich gut. Pferde sind zwar unglaublich groß aber sehr sensibel und da fehlt es bei uns Menschen oft. Allerdings finde ich es zum Piepen wie die liebe Nessy bei dir Pferdedecke spielt und ihr zusammen abhängt. So sieht wahre Freundschaft aus. Ich wünsche dir immer eine kleine Leckerei in Nessys Taschen und saftige Wiesen unter den Hufen. Habt zusammen eine sonnig entspannte Woche 🙂

    1. Danke Dir, lieber Menschenkumpel! Wobei ich Leckereien aus Deiner Kräuterküche sicher vorziehen würde… Ja, die Nessy is für einen Mensch schon ganz gut erzogen, aber an ihrer Haltung musse noch ein bißchen arbeiten, sonst wirds nix mit Grand Prix!

  2. 🙂 LIebe Nessy,
    ich bewundere Menschen, die keine Angst vor Pferden haben.
    Als Kind hatte ich mal ein schreckliches Erlebnis und seither habe ich einfach nur Respekt vor den Tieren.
    Ganz liebe Grüße 🙂

    1. Danke für Deinen lieben Kommentar! Es gibt Pferde, vor denen ich durchaus Respekt habe und mit denen ich viel am Boden arbeiten muß, bevor ich mich zum ersten mal in den Sattel wage. Besonders, wenn es Pferde sind, die schlechte Erfahrung haben… Aber es gibt auch Pferde, die das nicht haben, aber von Natur aus ziemlich selbstbewußt sind… wie halt auch bei den Menschen! ,,Liebevolle Konsequenz“ heißt auch hier das Zauberwörtchen… Alles Liebe Nessy

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