Die Fashion-Fans unter Euch finden wöchentlich den ,,Look of the week“, der oft mit einer lustigen, nachdenklichen oder auch informativen Geschichte verbunden ist. Die Outfits, die ich Euch zeige, stellen die Persönlichkeit in den Fokus und sind so, dass man sich frei bewegen kann. Meinem Style sieht man oft an, dass es mir Spaß macht, mit Mode zu spielen und mich an tollen Stücken, die auch einmal ein wenig ausgefallen sein dürfen, zu freuen. Mode ist eine echte Leidenschaft von mir… Immer wieder muß ich mich bremsen, zumal ich wie ein Spürhund suche , was es Neues und Schönes zu entdecken gibt! Oft gehen meine Outfits in Richtung Boho, allerdings bin ich für viele Trends offen, nur Comic-Design, Manga, Ausschnitt- und Popoalarm überlasse ich dann doch eher den Kiddys der Bloggerszene ;-) !
Neben meinen Look nehme ich Euch aber auch zu den wichtigsten Fashion Events mit und informiere euch über die neuesten Modeströmungen. Dabei durchstöbere ich nicht nur die etabliertesten Mode-Journale, sondern verbringe auch viel Zeit damit, mich mit meinen Blogger-Kolleginnen auszutauschen… Aber nicht nur mit Ihnen. Auch, wenn Ihr nicht bloggt, freue ich mich sehr über Eure Kommentare und Anregungen!
zunächst einmal herzlichen Dank, dass Ihr meinen relativ neuen Blog schon so häufig besucht habt, und ich so liebe Kommentare erhalten habe. Vor allem die jungen Mädels wollten ein bisschen mehr Style sehen – okay, wenn Ihr meint… Dazu eine Begebenheit, die sich in der letzten Woche zugetragen hat. Damit ich niemanden brüskiere, ändere ich ein paar kleine Details ab, so dass ich sagen kann: Alle Übereinstimmung mit lebenden Personen sind rein zufällig… „Infinity – Die Auswirkung eines kleinen Accessoires …“ weiterlesen →
Hallo Ihr Lieben, heute möchte ich Euch die erste Serie meiner fröhlichen Bilder rund um die Vierbeiner zeigen. Die Klamotten sind wie immer bequem, aber trotzdem mit dem typischen Nessy -Style.
Im Arm das hübscheste, flauschigste Accessoire – oder doch eher Mittelpunkt…
Ein schöner Sommer-Look und Gedanken zum Thema „Mode und Gesundheit“
Hallo Ihr Lieben,
heute möchte ich Euch – wie versprochen – einmal wieder ein „neues“ Outfit vorstellen. Bei diesem Beispiel liegt es mir auch am Herzen, Euch auch zu zeigen, wie man bequem und trotzdem schick angezogen sein kann.
Ich mag hier sicher nicht mit erhobenen Zeigefinger meine Artikel schreiben, aber ich finde es unheimlich schade, wenn Mädels sich tagtäglich in Klamotten und Schuhe zwängen, in denen sie kaum atmen können und Blasenpflaster gleich zur Prophylaxe geklebt werden müssen. Während man solche Sachen trägt, fühlt man sich oft nicht wirklich wohl. Zeichen dafür sind, dass bei jeder Gelegenheit der Knopf oder Reißverschluß geöffnet wird, oder das Miederhöschen auf der Toilette wenigstens für 2 Minuten ausgezogen wird und die Brust-Einlagen, unter denen sich Schweiß-Bäche gebildet haben, mit Tempos abgerieben werden… „Summerfeeling – Schicke Klamotten und Wellness-Look – (k)ein Widerspruch!“ weiterlesen →
Heute möchte ich einer neuen Modeströmung etwas auf den Zahn fühlen, da sich sogar unsere Lokalzeitung, die Saarbrücker Zeitung, bemüßigt fühlt, darüber zu berichten und das Witzige daran ist, dass es sich eigentlich um gar keine Modeströmung handelt. Nebenbei ein paar Bilder meines (zugegebenermaßen gemäßigten) Normalo Looks von meinem Sohn fotografiert.
Im Folgenden nun das Phänomen von Anfang an. Normcore – die Mischung aus „normal“ und „hardcore“ wurde von der Trendagentur K-Hole in New York 2013 in eine Artikel mit dem Titel „Youth Mode“ geprägt uns steht für Mode, die eigentlich keine ist, sondern den Alltagslook repräsentiert: Jeans, Turnschuhe, Jogginghose, Birkenstock T-Shirt, Sweater oder Pulli – fertig ist der Look. Im Artikel heißt es: „Normcore – die neue Normalo-Mode“ weiterlesen →
Es war mal wieder soweit – der Reisepass war abgelaufen, das hieß zuerst einmal: Passbilder machen. Eine gute Freundin, die sich dadurch auszeichnet, dass sie eigentlich immer alles weiß, oder zumindest zu wissen glaubt, empfahl mir einen ganz Tollen: Keine Wartezeiten, preislich ok und wirklich soo gute Bilder. Das Augenzwinkern dabei verstand ich irgendwie nicht. Hatte sie eine Mücke im Auge oder was? Erst später sollte mir klarwerden, was es damit auf sich hatte…
Tatsächlich. Man konnte sich doch auf ihre Tipps verlassen. Nie wieder zweifle ich an dir, meine Liebe. Als ich hinkam, war alles supi. Der Parkplatz direkt vorm Haus „Die Frau in meinem Pass…“ weiterlesen →
heute möchte ich Euch ein paar Bilder aus Langenburg zeigen. Das ist ein Städtchen, das eine große Vergangenheit hat und deshalb auch heute alles andere als unscheinbar ist, obwohl es das kleinste Städtchen in Württemberg ist.Als erstes gibt´s da ein tolles Schloss, in dem noch eine echte Fürstenfamilie wohnt. („zu Hohenlohe-Langenburg“) mit Schlossmuseum und Schlosscafé, in dem man sonntags toll brunchen kann (vorbestellen!), ein Hoch-Kletterpark, zudem ein Oldtimer-Museum mit beeindruckenden Exponaten, ein modernes, neues Wellness-Resort (MAWELL) mit Hotel. Es hat als Highlight einem Turm, in dem man saunieren und sogar schwimmen kann. „Ausflug nach Langenburg – ein romantisches Städchen an der Jagst und super Foto-Kulisse für peppigen Romantiklook“ weiterlesen →
Mein Outfit ist perfekt, wenn es mir und den anderen ein tolles Gefühl vermittelt
Eigentlich war ich kleidungstechnisch gesehen lange Zeit gezwungenermaßen eher ein Kopfmensch, der als Kind die Auswahl zwischen den Kleidern der größeren Schwester und selbstgenähtem (zugegebenermaßen tollen) Kreationen aus ungewöhnlichen Materialen, wie z.B. Wistram – eine Art unverwüstlichem Kunstleder, hatte. Die dritte Option, nämlich etwas NEU zu kaufen, war stark eingeschränkt angesichts der Tatsachen, dass zum einen das nächste Kaufhaus in einem Kleinstädtchen eine gefühlte Tagesreise entfernt lag, sodass die Frequentierung sich auf wenige Male im Jahr beschränkte und zum anderen auch die finanziellen Mittel eingeschränkt waren.
Stil meiner Kindheit: Kleidung ist zum Warmhalten- oder zu was sonst?
Meine Puppen hingegen erfreuten sich manch eigenwilliger Kleiderkreationen, auch meine Vorstellung von Modezeichnerei lässt mich im Nachhinein immer noch schmunzeln, wenn ich gelegentlich auf Reste meiner alten Entwürfe treffe, die von meiner Mutter liebevoll in Ordnern gesammelt wurden…