Hunde: Auf die Hundehütte gekommen… Wieso unser Hund eine braucht und auf was es ankommt!

 

Kooperation

Hallo Ihr Lieben,

heute habe ich einmal wieder ein Thema für Euch auf Lager, welches für Tierhalter, aber auch für die, die einfach nur an meinen Entscheidungsfindungen interessiert sind, geschrieben ist… Es geht um Tierhäuser. In meinem speziellen Fall um eine Hundehütte! Es gibt da, wie ich herausfand, sehr viele Unterschiede, was so eine qualitativ hochwertige Behausung ausmacht, nicht nur dicke, dünne, große, kleine! Damit ich Euch nicht nur mit technischen Details langweile, habe ich Euch auch aufgeschrieben, wie ich überhaupt auf die Idee gekommen bin, obwohl Luna doch mit uns im „Menschenhaus“ wohnt…

Hundehütte

Hier sehr Ihr ein Beispiel einer gut gearbeiteten Hundehütte. Der Einstieg ist an der Seite, dadurch ist die Wärmehaltung optimiert! Die Kanten am Einstieg sind abgerundet, die Oberflächen schön glatt. Die Standfüße sind verbreitert und unter der Hütte kann die Luft zirkulieren. Dadurch bildet sich kein Schimmel und die Kälte und Feuchtigkeit vom Boden zieht nicht in den Hüttenboden. Das Dach ist richtig wasserdicht, sodaß es der Hund bei jedem Wetter trocken und relativ warm hat! (Bild von Tierhaus -Shop)

Und nun  viel Spaß bei meinem kleinen „Roman“!

Ein wunderschöner Spät-Sommertag neigte sich dem Ende. Wo eben noch Zitronefalter und Pfauenaugen fröhlich den duftenden Buddleja Busch umtanzt hatten, zog nun eine Kühle von dem nahen Wald heran, der selbst die Wärme, die sich noch in dem moosbedeckten Mauerwerk versteckt hatte, nicht mehr lange würde stand halten können…

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Luna, unsere nicht mehr ganz junge Hündin, die bis eben noch entspannt  auf den Steinfliesen gelegen hatte, spürte die aufkommende Kälte und erhob sich seufzend, um mit ein paar steifen Schritten einen wärmeren Untergrund zu suchen… Nachdem sie jedoch die  verschiedenen Böden auf der Terasse mit ihrem Schauzen-Sensor auf die Wärmeabstrahlung untersucht hatte, trottete sie resigniert in Richtung Terassentür, um den Rest des Abends auf dem von ihren Menschen vorgewärmten Ledersofa mit der Kuscheldecke im Wohnzimmer zu verbringen.

Als ich mich vom Sofa erhoben hatte, um der alten Dame ihren Lieblingsplatz zu überlassen, stupste sie mit ihrer Schnauze die Kissen zurecht, um sich dann huldvoll mit einem Plumps darauf niederzulassen. Nachdem ich ihr noch kurz sanft das Fell gekrault hatte, hinter den Ohren, wo sie es am liebsten hatte, ging ich nach draußen, um noch  ein wenig die Dämmerung mit ihrem blutroten Schauspiel am Abendhimmel zu genießen…

Unwillkürlich dachte ich darüber nach, wie es wohl im Winter sein würde. Wenn Luna, auch dann die Wachfrau vom Dienst, im Garten ihr Geschäftchen verrichten und am Zaun entlang patroullieren würde, um mögliche oder meist auch nur imaginäre Eindringlinge abzuschrecken … und der Boden kalt geworden wäre! Ich müsste ich sie dann nach kurzem Rundgang sofort wieder hereinholen. Und, schlimmer noch, mich Frostbeule eventuell selbst der Kälte aussetzen! Dann nämlich, wenn meine Diva auf die Idee käme, sich ermattet auf den kalten Fliesen niederzulassen, was ihrer Gesundheit  an sich und insbesondere den Gelenken nicht gerade sehr zuträglich wäre…  übrigens meinen auch nicht! BRRR!

Oder gab es etwa eine andere Lösung? Wenn sie einen Ort hätte, an dem sie vor der Kälte geschützt wäre, dann könnte sie die frische Luft noch ein wenig länger genießen.  Hatte nicht so eine Promi-Frau  so eine Hundevilla im Garten? So etwas hatte ich letztens doch in der Flachliteratur beim Zahnarztbesuch gesehen!

Bild mit Hundevilla veröffentlicht auf twitter (P.Hilton).
Ein Hunde- Alb- oder Träumchen das Innen-Räumchen? Bild veröffentlicht ebenfalls auf twitter (P.Hilton).

 

 

 

 

 

 

 

Nun ja, eine Villa bräuchte Luna nicht, aber was wäre mit einer Hundehütte, so wie sie früher auf jedem Bauernhof in dem Dorf, in dem ich meine Jugend verbracht hatte, zu finden war?

Dieser Gedanke, den ich seit jenem Abend wieder verdrängt hatte, keimte heute, da uns Väterchen  Frost zum ersten Mal wieder besucht hatte, erneut auf. Morgens um 5 Uhr hatte sich meine Prophezeihung einmal mehr erfüllt und ich stand ich bibbernd mit Schlafanzug und Wintermantel im Garten, um meine Hundeoma mit ihrer etwas schwachen Blase sofort nach Verrichtung ihres „Wässerchens“ wieder ins Haus zu lassen…

Diese wiederkehrenden, für mich und sie recht ungemütlichen Abläufe, festigten meinen Entschluß, nun tätig zu werden! Eine Hundehütte mußte her! Luna würde sich im Garten nicht „beeilen“ müssen, da es nicht schlimm wäre, wenn sie einmal ein wenig länger draußen wäre. Und auch ich müsste mir keinen Stress mehr machen, sondern könnte sie zum Beispiel auch einmal im Garten lassen, wenn ich kurz weggehen wollte! Warum hatte ich eigentlich solange damit gewartet?

Leider bin ich Hundehütten – unerfahren, aber wie Ihr wisst, bin ich Pragmatikerin!  Im Internet gibt es Unmengen verschiedener Modelle… Also habe ich mich auch da schlau gemacht.

Hier also die Eigenschaften von Hundehütten:

Die meisten haben einen Boden, das ist auch gut so, denn der Hund soll es ja auch von unten schön warm haben. Die Formen sind zum Teil recht abenteuerlich. Da gibt es einen verwinkelten  Villen-Nachbau mit Bordüren in Pink, dass manche Hollywood-Lady wohl ihre wahre Freude daran hätte! Nur bin ich Nessy mit ihrem Hang zur Natürlichkeit und nicht Maris Milton oder wie sie alle heißen…

Die klassische Hundehütte hat ihren Eingang vorne. Das scheint mir praktisch. Noch geschützter ist es, wenn er auf der Seite ist. Allerdings stelle ich es mir für den Hund schön vor, wenn er so liegt und vorne herausgucken kann. Und ich will ja Luna nicht über Nacht bei Sturm in der Hütte lassen, sondern  ihr einen Schutz bieten, wenn es einmal anfangen sollte zu regnen, wenn ich sie im Garten habe. Anscheinend ist auch die Gesamt-Größe diesbezüglich sehr wichtig. Ist sie nämlich zu groß, wärmt sie nicht mehr optimal. Deshalb sollte man sich einfach an die Empfehlungen halten. Wußte ich nun auch nicht… Ich hätte sie wahrscheinlich zu groß gekauft.  Ebenso ist die Gestaltung des Einganges an sich elementar, er muß so groß sein, dass sie nicht hineinkriechen muß! Dann ist es gut, wenn die Kanten abgerundet sind, damit sie sich beim Hineingehen nicht stoßen oder gar verletzen kann!

Ein weiterer Punkt sind die verwendeten Materialien. Mir gefällt  Holz am besten. Aber auch da gibt es Unterschiede. Zum einen findet man recht rustikale, unbehandelte Hütten, was vielleicht nett aussieht, aber wie lange? Außerdem sind bei diesen auch die Oberflächen und Kanten etwas rauh, was ich suboptimal finde. Dann gibt es die schönen, glatten, gegen Wettereinflüsse behandelte Oberflächen in warmen Honigtönen! Man kann sogar für den erweiterten Einsatz isolierte  Hundehütten erwerben!

WDownloadie Ihr seht, nehme ich vor jeder Anschaffung alles genau unter die Lupe, wovon ich natürlich auch Euch profitieren lassen möchte…

Links seht Ihr nun das Modell, welches mir am besten gefällt. Ich habe mich für eine Hütte  der Firma Tierhaus -Shop entschieden, weil mich bei diesen Hütten die Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt hat. Sie haben mir auch freundlicherweise die Bilder zur Verfügung gestellt und mich bei diesem Artikel unterstützt.  Allerdings gibt dieser Artikel meine Meinung wieder, was mir sehr wichtig ist! Wer sich dafür interessiert, findet dort auch andere gut gearbeitete Tierhäuser z.B. Kaninchenställe, Meerschweinchenställe, Vogelvolieren  und sogar Hühnerhäuser! Da kommt man auf Ideen…

Vielleicht konnte ich Euch ja wieder ein wenig inspirieren! Eine schöne Weihnachtszeit wünscht Euch Eure Nessy!

 

Lust auf mehr Geschichten von Luna und Ihren Artgenossen? Unten habe ich Euch noch eine Geschichte verlinkt, ansonsten gebt einfach Hunde rechts oben bei „Suchen“ ein!

Happy Halloween! Hündin Aimée erzählt …

 

Verfasst von

Ich bin jemand, der meist positiv und neugierig durchs Leben spaziert. Mich fasziniert das Alltägliche wie auch das Besondere und ich bin dankbar, mich mit den schönen Dingen des Lebens wie mit meiner Familie, Pferden und Hunden, Natur und Medizin beschäftigen zu dürfen. Ich bin eine kleine Fashionista und schreibe und zeichne gerne .. Diese Themen lebe ich auch auf meinem Blog ,,Salutary Style" aus... Hello, I´m a girl with lot´s of interests: Not only fashion, beauty and lifestyle but also family, animals, medicine , writing, reading and riding.

7 Kommentare zu „Hunde: Auf die Hundehütte gekommen… Wieso unser Hund eine braucht und auf was es ankommt!

  1. Vielen Dank an dich und natürlich Luna. Als Kinder haben wir uns immer in der riesigen Hundehütte von Amber versteckt, der Jagdhündin meines Onkels, weil die aus mehreren Räumen bestand und man auch bequem von oben einsteigen konnte 😉

  2. Deine Entscheidungsfindung erinnert mich doch sehr daran, wie wir uns beraten und entschieden haben, eine neue Kaninchenbehausung für unsere kleinen flauschigen Mitbewohner anzuschaffen.

    Schöner Artikel 🙂

  3. Dein Artikel „Hund und Hütte“hat mich sehr berührt, weil ich fast den Eindruck hatte, du schreibst aus Hundeperspektive…

  4. Hallo Nessy. Ich brauchte ein Hundehütte für meinen Collie und deine Geschichte hat mich davon überzeugt dass diese die richte Hundehütte ist.

    LG Fabian

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