Ballkleider, Ballkleid, Hochzeitskleid, Brautkleid, Brautkleider, Brautmoden: Juhu, bald läuten die Hochzeitsglocken… Aber was ziehe ich an? Erster Teil: Allgemeiner Überblick, Tipps für verschieden Figuren, Accessoires

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Hallo Ihr Lieben,

aktuell ist ja so eine Zeit „zwischen den Zeiten“. Weihnachten ist vorbei, Ostern noch nicht da… Fasching bin ich nicht so der Experte. So ist Zeit, sich auf besondere Feste vorzubereiten, die an keine Jahreszeit gebunden sind… Also kam es mir gerade recht, dass ich gebeten wurde, einmal etwas über Hochzeiten zu schreiben. Insbesondere im Frühling gibt es ja viele Hochzeitseinladungen oder Ihr plant selber eine? Dann wisst Ihr sicher, dass schon die Organisation ein Riesenakt ist. Aber das würde den Rahmen meines Blogs sprengen. Ich möchte mich hauptsächlich auf das Thema aller Themen beschränken (in letzter Zeit gibt es sogar ganze Sendereihen dazu): „Was ziehe ich an“ ?

Unten sehr Ihr ein kleines „Schmankerl“ – Bild von meiner Hochzeit. Ich muß dazu sagen, dass unter dem Rock schon ein kleines Bäuchlein versteckt war und wir nur eine Mini-Hochzeit mit siebzehn Gästen feierten… Geld für ein tolles Kleid blieb nicht. Auch gab es damals längst nicht so schöne Brautkleider wie jetzt.

Foto 2

Heute möchte ich Euch meine Ideen für die Braut mit einer durchschnittlichen Figur vorstellen und allgemein die verschiedenen Hochzeitskleider-Schnitte und das „Drumherum“ aufzeigen.

Am Herzen liegen mir natürlich auch Tipps für die mollige und die zierliche (eher kleine) Braut. Für diese Themen gibt es extra einen zweiten und dritten Teil, in denen ich zeige, wie Ihr Euch optimal in Szene setzen könnt!

Im letzten Teil dieser Serie möchte ich für die Gäste und Brautjungfern Kleider und Besonderheiten vorstellen.

Die Bilder, der wie ich finde, wunderschönen Kleider sind vom Brautmodenshop Hochzeitde, bei dem es  eine gute Auswahl wirklich  günstige Brautkleider gibt und wo z.T. auch mehrere Wahlmöglichkeiten (z.B. bezüglich der Farbe) bestehen. Ansonsten könnt Ihr auch in Spezialgeschäften /Schneidereien in Eurer Stadt oder sonst im Internet/Versandhandel stöbern… Allerdings müsst Ihr unbedingt darauf achten, dass alles rechtzeitig fertig wird und Ihr nicht auf „dubiose“ Anbieter hereinfallt. Messt am besten Eure Maße und schickt sie mit.

Der Preis ist eine andere Geschichte, der natürlich mit beeinflusst, wo Ihr das Kleid kaufen wollt. Brautkleider können mehrere Tausend Euro verschlingen, z.B., wenn es sich um maßgeschneiderte Designerteile handelt. Das muß aber nicht unbedingt sein. Bedenkt, dass Ihr das Kleid wirklich nur einen bis maximal drei Tage tragt. Es wäre schade, wenn Ihr woanders sparen müsstet. Glücklicherweise gibt es heutzutage günstigere Läden. In dem Shop Hochzeitde zum Beispiel, kostet ein Kleid zwischen achtzig und vierhundertfünfzig Euro.  Entscheidet Euch diesbezüglich so, wie Ihr (und Euer Geldbeutel) es für angemessen haltet!

So, nachdem wir diese Dinge im Vorfeld geklärt haben, kommen wir nun zu den Ausführungen zu einem der „schönsten Themen der Welt“!  Dem Brautkleid an sich! Gerne könnt Ihr auch Eure Ideen und Kommentare zu diesem Thema schreiben!

 Teil 1: Brautkleider für die „normale Figur“

Ihr wisst es natürlich selber – Ihr könnt wirklich alles tragen, was zu Eurem Typ passt! Allerdings gibt es aktuell so viele verschiedene Typen von Brautkleidern, dass dies auf den ersten Blick verwirrend ist. Deshalb möchte ich Euch einen kurzen Überblick hierzu geben.

1. Das Duchessekleid

hat ein enges Oberteil, mit oder ohne Träger und einen weiten Rock, der in der Höhe der Taille angesetzt ist. Der Rock ist voluminös durch einen Reifen und/oder mehrlagige/bauschige Materialien wie  z.B. Tüll und Taft.

Duchesse-Linie Herzausschnitt Knöchellang Tüll Brautkleid mit Perlen verziert #Hde00010975

 2. Das Mermaid-Brautkleid

(„Meerjungfrauen-Kleid“) ist relativ eng bis zu den Knien geschnitten. Darunter wird es weiter, oft in bauschiger Art oder durch Volants. Die „ehemalige Taille“ ist quasi nach unten versetzt.

Princess-Linie Neckholder Kapelle-schleppe Organza Brautkleid mit Applikationen #Hde00015139

 3. Das Trompeten-Kleid

ist dem Mermaid-Kleid sehr ähnlich und wird auch oft synonym verwendet. Man kann sich vorstellen, wie der untere Teil hier trompetenähnlich etwas mehr ausgestellt verläuft…

Trompete/Meerjungfrau-Linie Trägerlos Sweep/Pinsel zug Spitze Brautkleid mit Applikationen #Hde00017067

4. Das A-Linien-Kleid

hat keine betonte Taille sondern eher durchgehende optische Linien, d.h. der Rock wird in einer A-Linie weiter und ist ausgestellt.

A-Linie V-Ausschnitt Sweep/Pinsel zug Tüll Brautkleid mit Applikationen #Hde00015464

5. Das Empire-Kleid

hat ein Oberteil, bei dem die Taillennaht direkt unterhalb der Brust fließend nach unten verläuft.

Empire-Linie Spaghetti-Träger Bodenlang Tüll Brautkleid mit Applikationen #Hde00016863

6. Das schmale Kleid

verläuft von oben bis unten enganliegend.

Etui-Linie U-Ausschnitt Kurz/Mini Chiffon Brautkleid mit Gefaltet #Hde00017889

7. Das Etui-Brautkleid

ist eng bis unter den Po geschnitten, danach kann es (je nach Definition) etwas weiter werden. Manchmal wird es aber auch synonym dem „schmalen Kleid“ verwendet.

Trompete/Meerjungfrau-Linie Schulterfrei Sweep/Pinsel zug Taft Brautkleid mit Rüschen #Hde00015460

So, dass waren die wichtigsten Schnitte.  Bestimmt ist Euch aufgefallen, dass die genaue Zuordnung nicht immer einfach ist und es Überschneidungen gibt. Auch sind die Definitionen oft in ein wenig unterschiedlich… Natürlich gibt es zudem noch viele weiteren Unterscheidungsmerkmale, z. B. hinsichtlich Länge, Träger- und Dekolleté-Form.

Falls es Euch interessiert, findet Ihr übrigens die neue, aktuelle Brautmoden-Kollektion 2015, aus der ich die Bilder zu Verfügung gestellt bekommen habe,  hier.

 

Alles rund um´s Braut-Outfit

1. Verzierungen: Die verschiedenen oben genannten Typen können natürlich schlicht gehalten sein oder üppig verziert sein mit Rüschen, Pailetten, aufgestickten Blumen… Damit kann man auch farbliche Elemente ins Spiel bringen. Erlaubt ist, was gefällt!

2. Schleppe und Schleier:

Eine Schleppe, die man quasi hinter sich herzieht und die eine Verlängerung aus dem Rockteil des Kleides ist oder als eigenes Teil meist an der Taille befestigt ist, hinterläßt natürlich einen großartigen Eindruck, aber die Frage ist, ob das nicht für den ganzen Tag etwas unpraktisch ist. Fragt nach, ob die Möglichkeit besteht, die Schleppe abzumachen! Dann habt Ihr beides!

Ein Schleier, den man während der Trauung für den „Kuß“ zurückschlagen kann und der davor das Gesicht geheimnisvoll verhüllt, macht die Trauung natürlich romantischer. Überlegt Euch, ob das zu Euch passt, oder ob Ihr so „erfahren“ (in vielerlei Hinsicht!) seid, dass es eher ein wenig kitschig wirken würde… Nun zur Länge. Je länger der Schleier sein soll, umso wichtiger ist ein leichtes Material. Eigentlich sind die Stoffe (Tüll, Organza, Spitze) heute so leicht, dass man keine Probleme haben dürfte. Eine Freundin von mir machte das Ding aber im Laufe des Tages ab, weil es ihr im wahrsten Sinne des Wortes Kopfschmerzen bereitete….

3. Hut und Fascinator:

Ein Hut wirkt lässiger, je nach Krempe kann er den Boème-Stil unterstützen oder streng wirken. Bei der Farbwahl würde ich mich an die Farbe des Kleides halten. Natürlich kann der Hut auch verziert sein  – aber denkt daran, dass auch das Kleid und Euer Gesicht Aufmerksamkeit bekommen sollen! Deshalb würde ich mit dem Hut nicht zu sehr ablenken!

Der Fascinator ist quasi ein Mini-Hütchen oder auch nur ein etwas größerer (Haar-)Schmuck, welcher auf dem Kopf, meist etwas seitlich, festgesteckt wird. Er kann dezent oder üppiger gewählt werden und ist meiner Ansicht nach eine gute Alternative, wenn man eher dezent bleiben möchte…

4. Farben: Natürlich ist die „Jungfräulichste“ aller Farben reines Weiß. Aber schon wenn man das Wörtchen „rein“ weglässt, gibt es unendlich viele Variationen: Cremeweiß (wirkt weicher), weiß mit einem leichten Farbschimmer in allen erdenklichen Tönen… Ein farblich leicht variierendes Weiß finde ich sehr raffiniert und kann auch auf den Brautschmuck und die ganze Dekoration abgestimmt werden. Auch durch die Verzierungen (s.o.) kann Farbe ins Spiel gebracht werden.

5. Schuhe, Stümpfe und Strumpfband:

Schuhe müssen bequem sein! So verlockend High Heels sein mögen, wenn Ihr darin nicht laufen könnt – Finger davon lassen! Nichts wirkt uneleganter als eine Braut, die an ihrem „schönsten Tag“ auf Strümpfen durch die Gegend humpelt (alles schon dagewesen…). Eventuell vorher die Schuhe (wenn der Zukünftige nicht zuhause ist) in der Wohnung schon probetragen. Nach einer Stunde merkt Ihr, ob sie wirklich bequem sind und so sitzen, dass auch einige Tänze kein Problem sind…

Strümpfe sind eh eher weniger sichtbar, außer man trägt ein kurzes Kleid. Es empfiehlt sich durchsichtig hautfarben/weiß, ggf. mit einem dezenten Muster…

Das Strumpfband hat nur noch symbolischen Charakter und wird oft für allerlei Spielchen („Bräuche“) benutzt. Ihr entscheidet, ob Ihr es braucht. Auf alls Fälle soll es Glück bringen…auch im übrigen die Farbe Blau, was dann gerne kombiniert wird (das „blaue Strumpfband“).

6. Brautschmuck: Dazu gehören in erster Linie die Ringe. Sie werden ja später im Alltag getragen, was man bei der Wahl berücksichtigen sollte. Oft werden sie deshalb eher schlicht gewählt. Aber das ist Ansichtssache. Bedenkt nur, ob Ihr eher ein Gold-oder Silber/Weißgold/Platintyp seid, weil das Mixen bei der Kombi mit anderen Schmuckstücken oft nicht ideal ist. Ob Ihr ein Collier habt oder nicht, hängt sicherlich von weiterem Schmuck (z.B. Ohrringe) und vom Schnitt des Kleides ab – zu überladen sollte das Ganze nicht sein!

7. Frisur: Mein Tipp: rechtzeitig Termin bei einem wirklich guten Friseur machen und Euch beraten lassen. Das lohnt sich wirklich, denn auch wenn die Haare unter dem Schleier teilweise versteckt sind, kann man durch eine gut sitzende Frisur den Gesamteindruck schön abrunden. Wenn die Haare nach oben gesteckt sind, wird das Gesicht optisch angehoben und der Schleier kann darauf festgesteckt werden. Locken sind immer ein Hingucker und wirken weich und verspielt, aber auch eine schön glänzende Kurzhaarfrisur zieht Blicke an…

7. Täschchen: Hier empfiehlt sich, wenn überhaupt ein diskretes Beutelchen oder kleines Täschchen. Viele Bräute verzichten aber darauf und laden unbedingt nötige Kleinigkeiten vorher bei der „besten Freundin“ ab, die bei Bedarf schnell zur Stelle sein kann!

8. Brautstrauß: Ob weiße Lilien, einfarbig schlicht oder pastellig, oder knallig-bunt –  erlaubt ist, was gefällt! Achtet nur darauf, dass es Blumen sind, die keine spitzen Äste oder Stacheln haben, lange haltbar sind  und kein „negatives“ Image (wie z.B. Nelken =Friedhofsblumen) haben. Falls sie dann noch auf den Rest abgestimmt sind – wunderbar!

So, das war´s für heute. Ich hoffe, es war informativ  und hat Euch genauso Spaß gemacht wie mir! Denkt daran: Lasst Euch von niemanden hineinreden sondern wählt alles so, wie es Euch gefällt – es wird Euer ganz persönlicher Tag werden!

Unten seht Ihr die Links zu den anderen drei Teilen dieser Serie, in denen gezeigt wird, wie die Braut mit individueller Figur groß herauskommen kann!

Bis bald, Eure Nessy

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Ich bin jemand, der meist positiv und neugierig durchs Leben spaziert. Mich fasziniert das Alltägliche wie auch das Besondere und ich bin dankbar, mich mit den schönen Dingen des Lebens wie mit meiner Familie, Pferden und Hunden, Natur und Medizin beschäftigen zu dürfen. Ich bin eine kleine Fashionista und schreibe und zeichne gerne .. Diese Themen lebe ich auch auf meinem Blog "happinessygirls" aus... Hello, I´m a girl with lot´s of interests: Not only fashion, beauty and lifestyle but also family, animals, medicine , writing, reading and riding.

6 thoughts on “Ballkleider, Ballkleid, Hochzeitskleid, Brautkleid, Brautkleider, Brautmoden: Juhu, bald läuten die Hochzeitsglocken… Aber was ziehe ich an? Erster Teil: Allgemeiner Überblick, Tipps für verschieden Figuren, Accessoires

  1. Hallo Nessy, viel Arbeit hast du dir gemacht mit dem Thema Brautmode. Besonders gespannt bin ich auf das, was du selbst anziehst. Da gibt es ja auch ein paar Dresscodes, „kein weiß“ und so. Ich bin im Februar selbst auf eine Hochzeit eingeladen und werde mein Outfit in Kürze auch mal in meinem Blog zeigen. Dafür habe ich mir einen Fascinator selbstgemacht. Den wollte ich schon immer mal tragen. Wahrscheinlich schaue ich deshalb zu gern royale Hochzeiten im Fernsehen und besonders interessieren mich die Outfits der Damen.

    1. Hallo Philo,
      danke für deinen lieben Kommentar. Dieses Thema macht mir wirklich Spaß, wie du ja gemerkt hast. Vielleicht liegt das daran, dass jetzt im Frühjahr natürlich viele Hochzeiten anstehen und ich wirklich gebeten wurde, mal etwas „Umfassendes“ zu dem Thema zu schreiben. Was ich als Gast anziehen werde? Da hängt verschiedenes in meinem Schrank, aber wie du schon gesagt hast, es hängt immer von der Braut und dem Rahmen der Feier ab… Aber auf dein Outfit freue ich mich wirklich. Wie ich dich bis jetzt kennenlernen durfte, ist es ist sicherlich ein ganz individuelles, tolles Teil! Liebe Grüße, Nessy

  2. great post about weddings….and I really like all of these wedding dresses. It is wonderful that there are so many different types of wedding dresses available today.

  3. Hallo Nessy,

    danke für den Link zu diesem tollen Artikel – da möchte ich doch auch gleich ein paar Worte hinterlassen: Grundsätzlich sehen (fast) alle hier gezeigten Brautkleider schick aus. So gar nicht gefallen möchte mir „5. Das Empire-Kleid“ – was soll das sein? Eine Mischung aus Negligee und Tüllrock? Nein, das geht gar nicht. Ist obenherum viel zu freizügig und unten viel zu weitläufig. Sieht eher aus wie ein Kleid für Schwangere. Wie schon gesagt sehen die anderen sehr ordentlich aus, obwohl ich es (bei Kleidern) nicht so sehr mag, wenn diese untenherum so weit geschnitten sind. Von daher gefällt mir „6. Das schmale Kleid“ auch am besten. Ok, es wirkt ein Spur zu sexy, aber mit den richtigen Accessoires (die du weiter unten beschreibst) peppt man das Kleid zusätzlich auf und lenkt so ein wenig vom kurzen Schnitt ab.

    Also, ab zu den Accessoires:
    1. Verzierungen: hier bin für einen dezenten Umgang mit Rüschen, Pailetten oder anderen Verzierungen. Weniger ist dabei einfach mehr.

    2. Schleppe und Schleier: eine Schleppe finde ich für „normal sterbliche“ too much. Am Tag seiner Hochzeit ist zwar ein jeder eine Königin, bzw. König, aber letztendlich denke ich, daß das wirklich nur was für Prinzessinen-Hochzeiten ist – direkt aus dem Märchenland. Einen Schleier bei einer Hochzeit – bitte nicht. Warum das schön geschminkte Gesicht dahinter verbergen??? Schleier sind auf Beerdigungen ok, um sein trauerndes Gesicht dahinter zu verbergen.

    3. Hut und Fascinator: Hüte bei einer Hochzeit sind auch so eine Sache. Da lässt man sich eine schicke und teure Frisur machen und diese sollte man dann unter einem Hut verstecken, hmmm. Ich gehe aber so weit mit, daß ein (eleganter) Fascinator durchaus sehr passend dazu erscheint – wenn er denn auch zum restlichen Outfit passt und nicht dem Betrachter direkt ins Auge springt…

    4. Farben: Stimmt – hierbei gibt es vielerlei Abstufungen, cremefarben, reines weiß, usw. Viel Raum für Spielereien gibt es hier allerdings nicht. Ich denke hierbei sollte man der Tradition treu bleiben und auf ein edles weiß setzen. Nur nichts allzu extravagantes mit einbringen.

    5. Schuhe, Stümpfe und Strumpfband: Zu flachen Schuhen sollte man wirklich nur greifen, wenn man diese nicht sieht und somit unter einem weitgeschwungenem Kleid verschwinden. Ansonsten kommt man um Absatzschuhe nicht herum. Schuhe mit einem kleinen Absatz (bis 10 cm) sollten problemlos zu tragen sein – es muß ja kein Stiletto-Absatz sein, kann ja auch durchaus ein Blockabsatz sein. Wer sich jedoch sicher in hohen Schuhen fühlt, kann natürlich auch zu High Heels greifen, was letztendlich wohl am schicksten zum Hochzeitskleid aussieht.

    Bei den Strümpfen wäre natürlich weiß meine erste Wahl. Eine dünne 15 oder 20 DEN Strumpfhose in einem soliden weißen Farbton ist hierfür eine sehr passende Wahl. Ich gebe Nessy aber durchaus auch recht, wenn sie zu einer hautfarbenen rät. Jedoch würde ich gemusterte Strumpfhosen hierbei nicht empfehlen. Denn diese ziehen meist die Blicke auf sich und lenken somit ein wenig vom restlichen Outfit ab. Ich denke, daß bei einem Hochzeits-Outfit nicht die Strumpfmode im Vordergrund stehen sollte, sondern das Brautkleid. Also, hier bitte nur zu einer einfarbigen Strumpfhose greifen.

    Das Strumpfband ist sicherlich heutzutage aus der Mode gekommen und findet nur noch wenig Anklang. Wer jedoch auf diese romantische Tradition setzt, kann dies auch ohne Probleme auch heutzutage noch praktizieren. Allerdings denke ich, daß dies gerade bei den jüngeren Generationen wohl wenig Bedeutung findet.

    6. Brautschmuck: Sicherlich überragt hierbei der Brautring alles andere. Dieser sollte sorgfältig ausgesucht werden und passend dem Geschmack des Brautpaares „designt“ sein – denn schließlich möchte man diesen ja ein Leben lang am Finger tragen. Eine passende Kette ist abhängig vom getragenen Kleid und sollte dementsprechend ausgesucht werden. Richtige Ratschläge hierfür gibt es eigentlich nicht.

    7. Frisur: Ich denke, dieser Punkt macht wohl die wenigsten Probleme – warum hierbei auf „Experimente“ setzen, wenn der Friseur doch die Antwort dafür hat…;-) Ich denke, daß hierbei wohl jede Frau zu ihrem eigenen Friseur geht, zu dem sie auch schon seit Jahren geht. Deshalb sollte sich dabei ein Vertrauensverhältnis aufgebaut haben und somit kann man hier auch ganz gut auf den Rat des Friseurs hören – der sicherlich die besten Tipps für eine passende Frisur für den Hochzeitstag in petto hat.

    7. Täschchen: Ich denke, daß Nessy diesen Punkt schon sehr gut erläutert hat. Als Braut sollte man sich an diesem Tag nicht mit einer Handtasche beschäftigen, auch wenn Frau an diesem Tag das ein oder andere aus dieser bräuchte. Eine super kleine Tasche für wirklich nur das nötigste reicht vollkommen. Alles andere darf an diesem Tag auch ruhig mal einer der Freundinnen mit rumschleppen…;-)

    8. Brautstrauß: Auch hier hat Nessy schon alles wunderbar zusammengefasst.

    Puuhhhh, was für ein tolles Thema. Danke Nessy, daß du dies hier zur Sprache gebracht hast und es hat mir sehr viel Spaß gemacht auf deine verschiedenen Punkte einzugehen. Ich denke, dies wäre auch mal ein toller Beitrag auf meinem Blog – vielleicht übernehme ich das einfach alles mal…

    Liebe Grüße

    Jennifer

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