Lifestyle: Wir und die Flüchtlinge – „Unser Herz ist weit. Aber unsere Möglichkeiten sind endlich!“ (Bundespräsident Joachim Gauck)

(Quellen/Bild: Nachrichten, Spiegel, Focus, Stern, Saarbrücker Zeitung, Wikipedia, mein Kopf)

Hallo Ihr Lieben,

in der letzten Woche war wieder viel passiert. Nicht nur privat, auch in der Welt. In den Nachrichten bekommt man schon teilweise sehr harte Fakten präsentiert. Was auch richtig ist. Aber natürlich ist man schockiert, wenn von Katastrophen berichtet wird und das entsprechende Bildmaterial gezeigt wird. Falls man gerade isst, bleiben einem schon mal die Bissen im Hals stecken. Deshalb esse ich während den Nachrichten nichts. Und dann ist so ein ungutes Gefühl im Bauch, weil diese Nachrichten einen irgendwie beunruhigen. Und dann setzte ich mich gerne hin lese, recherchiere und schreibe…

Ich habe so viele (besser nicht zu veröffentlichende) Artikel bei meinen Entwürfen gespeichert, fast jede Nacht habe ich einen neuen geschrieben und mir über  Dinge, die mich ärgern, Luft gemacht.

Was die gute Happy-Nessy zum Ärgern bringt, wollt Ihr wissen? Die es sonst eigentlich als ihr persönliches Ziel ansieht, den Menschen auf ihren Blog eine Auszeit von den schlimmen Seiten des Lebens zu gönnen?

Ich möchte nun nicht auf das Zuspitzen der Flüchtlingsproblematik mit Eskalationen von Gewalt oder den schlimmen Flugzeugabsturz unbekannter Ursache  eingehen. Wie gesagt, Posts darüber von mir gäbe es genügende.  Aber so etwas gehört nicht auf meinen Blog. Zumindest nicht heute.

Auf den Blogs sind eher so nette Aktionen gefragt wie zum Beispiel „Deutschland kocht bunt für Weltoffenheit und Toleranz.“ Ja eine Bloggerin hatte klar zum Ausdruck gebracht, dass sie die Nase voll von der “ braunen Grütze“ habe (Orginalzitat!). Dazu hatte sie dann tolle internationale Rezepte veröffentlicht und angeregt, mitzumachen! Natürlich hat da niemand was dagegen!

Oder wenn eine andere Bloggerin schreibt, wie „angekotzt“ (Orginalzitat) sie ist von dem Fremdenhass, der den Flüchtlingen entgegengebracht wird, weil es uns gut ginge und den Flüchtlingen nicht. Also solle man ihnen helfen…  Da kann man doch nur beipflichten, findet Ihr nicht?

Das ist natürlich alles gut gemeint und ich finde es wirklich schön, dass das politische Interesse wieder etwas wächst. Auf seinem Blog seiner Wut über Gewalt Ausdruck zu verleihen und die Dinge zu versimplizifieren (oweiha, eine schlimme Wortkreation!) ist verständlich.

Nur geht die  Problematik leider ein wenig tiefer. Die Ratlosigkeit an unserer Regierungsspitze überträgt sich auf das Volk. Man muß versuchen, das Geschehene zu verstehen.  Warum sehen viele Menschen in dem massiven Zuwachs an Flüchtlingen eine Gefahr? Besteht eine Gefahr? Dieses Jahr sind laut unserem Innenministerium in den ersten 9 Monaten 577 000 Flüchtlinge in unser Land gekommen. Saarbrücken hat  176.996 Einwohner, Stuttgart  597 939. Also quasi  soviel wie in Stuttgart leben. Ich habe als Kind einige Zeit dort verbracht. Das ist etwas, was ich mir vorstellen kann. Oh, ja , aktuell sind es sehr viele. Aber wenn man sich die Gründe dafür (siehe unten) ansieht, kann man damit rechnen, dass nach dem Riesenschwung (es sollen noch 10 000e auf der Balkanroute unterwegs sein) die Zahlen wieder rückläufig werden. Das Wetter wird kälter werden und die ersten politischen Maßnahmen werden hoffentlich greifen. Die Kanzlerin Angela Merkel ist eine Frau.. Eigentlich können Frauen gut viele Dinge gleichzeitig tun, und „unsere Angie“ hat viele Dinge schon erreicht, auch wenn sie, zugegeben,  bei anderen schon klein beigeben mußte!

Die Rolle von Finanzminister Wolfgang Schäuble ist auf Wechselkurs. Er  wird nun bei den Asylanten einsparen müssen. Die Kosten für die Flüchtlinge werden aller Vorraussicht nach 10 Milliarden übersteigen. Das wird 2016 wieder Neuverschuldungen nach sich ziehen. Was wiederum Auswirkungen auch auf die Gesamtbevölkerung haben wird. Und die Flüchtlinge müssen auch in der Türkei unterstützt werden… Die Flüchtlinge werden über kurz oder lang auf den Wohnungsmarkt der günstigen Wohnungen drängen. Diese werden knapper werden und wahrscheinlich werden die Auswirkungen spürbar sein. Mit Vizekanzler  Gabriel, Außenminister Steinmeier und Justizminister Maas von der SPD kommt es seiten der Union oft zu Uneinigkeiten auch über das Verhalten an den Grenzen, die neue Kraft kosten und einen einheitlichen Kurs im Weg stehen. Ehrlich gesagt, verstehe ich in den Diskussionen oft die Entscheidungen beider Parteien.  Allerdings gebe ich frank und frei zu, auch nicht der Weisheit letzter Schluß zu kennen – weil es ihn wahrscheinlich gar nicht gibt! Heute steht in der Zeitung, dass der Innenminister De Maizière plante, den Familiennachzug von Syrern zu erschweren. Flüchtlinge aus Syrien sollten auch nicht mehr automatisch anerkannt werden. Diese Weisung wurde wieder zurückgenommen. Ein Beispiel dafür, dass man sich die Entscheidungen also wirklich nicht leicht macht! Jeder Vorschlag wird nach den Kriterien der Menschlichkeit und auf Einhaltung des Abkommens der Genfer Konvention geprüft.

Es wird kein Weg daran vorbei führen: Man wird sich mit deutlichen Abstrichen in allen Bereichen abfinden müssen. Einig sind sich zumindedst alle darüber, dass die Asylverfahren und der Ausreise derer, die in ihrem Land nicht (mehr) unmittelbar gefährdet sind, beschleunigt werden sollte (siehe auch unten).

Was Deutschland kann, ist doch organisieren, Strukturen schaffen, deeskalieren.  Und eigentlich sind „die Deutschen“ schon ein mitfühlendes Volk. Die bereits viel für die Flüchtlinge in Form von Spenden etc. getan haben und auch bereit sind, weiterzuhelfen. Auf den Seiten der Kommunen mit Flüchtlingslager findet man viele praktische Tipps, wie man helfen kann. Die meisten Kleiderkammern sind aktuell schon von lieben Menschen gut gefüllt worden. Aber es gibt auch andere Möglichkeiten… Schaut Euch einfach einmal auf diesen Seiten um. Dort sind auch Nummern, bei denen man anrufen und sich erkundigen kann.

Es ist natürlich auch wichtig, dass die Menschen in den Lagern eine Aufgabe bekommen und Deutsch lernen, damit sie verstehen, was nun auf sie zukommt und was sie für sich und eine bessere Zukunft tun können. Ein besonderes Augenmerk muß den Kindern gelten. So viele Menschen leisten hier, oft unter Aufgabe ihrer persönlichen Bedürfnisse unheimlich viel.

Sind wir ehrlich, die Flüchtlinge, hinter denen oft ein langer Leidensweg zurückliegt, kennen unsere Kultur kaum, so wie wir die ihre kaum kennen. Sie wurden teilweise schwer traumatisiert. Und das macht das Ganze nicht eben leichter. Wenn sie dann noch angefeindet werden, können sie nur schwer verstehen, dass Deutschland eigentlich ein friedliches Land ist, in dem Gewalt und Hass keinen Platz haben sollten.

Nun gilt es, diese Prüfung unserer Menschlichkeit zu bestehen! Versuchen wir zu zeigen, dass es auch ohne Gewalt geht. Wenn aber unsere Bevölkerung anfängt, selbst gewalttätig zu werden, sind wir dabei, alles in Frage zu stellen, was unser Land so besonders macht! Denn was wir wollen, ist doch, in einem freien, friedlichen Land zu wohnen!

Und dann kommen die Argumente wie: Schon vor 5 Jahren hätte man den Zahn der Zeit erkennen müssen, die Problematik haben auch unsere Politiker mitverschuldet…

In meiner Schwaben-Heimat nannte man das „S`Hätterle unn´s Däderle – endert ezet au nix mee!“

Die ganzen Entwicklungen vorherzusehen ist schwierig . Ja, es gab Anzeichen. Das die Flüchtlingskurve aber so steil nach oben gehen würde, war schwer vorherzusehen…

Ich könnte jetzt Reden schwingen, aber Ihr wisst: Nessy ist Pragmatikerin! Betrachten wir noch einmal alles möglichst objektiv. Jeder ist irgendwie unsicher. Sicherheit gewinnen wir durch Wissen. So. Es ist gut, immer einmal wieder in eine Zeitung zu schauen. Daneben ist natürlich wichtig, was in Eurer unmittelbaren Umgebung passiert… Da empfiehlt sich die lokale Presse… Damit Ihr mitreden, mitdenken und mithelfen könnt! Das Gelingen dieser „Flüchtlingsmission“ hängt nämlich ein ganzen Stück auch vom Verhalten der Bevölkerung ab!

Meine Leser sind natürlich bestens informiert. Ihr dürft mich gerne korrigieren, wenn ich etwas nicht richtig  geschrieben oder vergessen habe! Ich bin gespannt! Für alle die, die sich bis jetzt lieber nicht so genau mit der Materie befasst haben, noch einmal ganz grob das Wichtigste:

1. Hauptflüchtlingsländer und Grund der Flucht:

Syrien und Irak: Bürgerkrieg, Machthaber Assad führt einen totalitären Staat (zieht aktuell sehr viele zum Wehrdienst ein),  IS-Terrormiliz

Eritrea:   Staat im nordöstlichen Afrika, Präsident Isayas Afewerki führt einen autoritären Staat, Land gilt als  Republik, seit 1991 von Äthiopien unabhängig

Afghanistan: Republik seit 2014, Präsident Mohammad Aschraf Ghani, immer noch Kämpfe (aktuell zwischen rivalisierenden Taliban)

Somalia: (östliches Afrika) Bürgerkriege, seit 2012 eine Bundesrepublik, die gerade dabei ist, sich neu zu strukturieren, Präsident Hassan Sheikh Mohamud

Afrikanische Länder, West-Balkan Kosovov, Albanien: schlimme wirtschaftliche Situation

2. Aktuelle Flüchtlingszahlen

2014: knapp 14 Mio Flüchtlinge (UNO),

218 000 Menschen aus Afrika und Asien mit dem Boot über das Mittelmeer (UNHCR), 3500 ertranken

2015 1. Halbjahr 137 000, bis Jahresende lt. UNO 700 000, 577.000 sind in den ersten 9 Monaten nach Deutschland gekommen  (Innenministerium), davon zuletzt ca 50 % Syrer, weniger aus dem West-Balkan

Insgesamt mehr Männer und Kinder als Frauen (Gründe: Männer hoffen, Frauen nachholen zu können, Geld, Angst vor Übergriffen auf Frauen in Flüchtlingslagern)

3. Warum steigt die Zahl der Flüchtlinge im Moment so rapide an?

Die Menschen in Syrien und im Irak können kaum ihre Häuser verlassen, Inflation, keine Perspektive absehbar.

In den Flüchtlingslagern (Türkei, Libanon) wird die Situation schlechter, der Libanon läßt die syrischen Flüchtlinge nur einreisen, wenn sie Hotelreservierungen vorweisen können (das kostet die Flüchtlinge hunderte Dollar).

Im Internet verbreitete sich das Gerücht, dass Deutschland Schiffe aussenden würde, um die Syrer direkt von der Türkei und vom Libanon nach Europa zubringen, was aber nicht stimmte.

Das Mittelmeer ist im Sommer ruhiger, die Weiterreise über den Balkan ist im warmen Sommer ungefährlicher (Flüchtlinge müssen oft im Freien schlafen)!

Professionalisierung des Schlepperwesens: „Wer genug Geld mitbringt, kann in ein besseres Leben reisen“… Solche Versprechungen locken die Flüchtlinge.

In Syrien rückt der „Islamische Staat“ in der Provinz Homs vor, wo viele religiöse Minderheiten leben, die lieber direkt nach Europa fliehen, als innerhalb Syriens.

Furcht vor Wehrdienst: In den syrisch-kurdischen Gebieten hat die YPG (syrische Ableger der PKK) die Wehrpflicht für Männer eingeführt.

Auch Iraner, Pakistani und  Afghanen sehen, dass anderswo bessere Bedingungen herrschen und reisen auch in die Türkei aus.

4.Was plant Deutschland für die Zukunft?

  1. Längeres Wohnen in der Ersteinrichtung (anstatt 3 nun 6 Monate, ggf. bis zum Abschluß des Asylverfahrens)
  2. Mehr Sach- als finanzielle Leistungen

3. Einstufung Albanien, Kosovo und Montenegro als sichere Herkunftsstaaten (Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina gelten bereits als sicher). Ein Asylverfahren muß trotzdem durchlaufen werden, aber Beschäftigungsverbot bei Bewerbern aus diesen Ländern, dafür neue Wege zur legalen Arbeitsmigration für Menschen aus Balkanländern.

3. Ausreisebeschleunigung: Weniger Leistungen für Menschen, deren Antrag auf Asyl abgelehnt wurde und Menschen, die einem anderen EU-Saat zugeordnet wurden. Abschiebungstermine werden nicht mehr angekündigt.

4. Einrichtung von Transitzonen an der deutschen Grenze, um Flüchtlinge ohne Chance auf Asyl gleich abschieben zu können – wird von Union gefordert, von SPD und Opposition jedoch abgelehnt.

Frank Jürgen Weise ist der neue Chef des Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Er will Asylverfahren beschleunigen mit mehr Mitarbeiter und Verteilung auf Bundesländer nach dem „Königsteiner Schlüssel“. Dies  kann schon nicht  überall eingehalten werden,z.B. hat Bayern sehr viel mehr Flüchtlinge aufgenommen, andere eher weniger).

So, das war´s in aller Kürze.  Für alle, die (bis jetzt) nicht so gerne Nachrichten geschaut haben oder Politik-Magazine gelesen haben!

ALSO, FASSEN WIR NOCH EINMAL ZUSAMMEN, WIE WIR DIESER SITUATION AM BESTEN GEGENÜBERTRETEN,  DAMIT DEUTSCHLAND  SEINER PFLICHT ALS GASTLAND MÖGLICHST GUT UND UNBESCHADET NACHKOMMEN KANN!

+ OBERSTE PRIORITÄT HAT HUMANITÄRE HILFE UND DER SCHUTZ UNSERER WERTE, WIE SIE IN UNSEREM GRUNDGESETZ VERANKERT SIND. ZUR ERINNERUNG:

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

+ REGELMÄßIGE INFORMATION LOKAL, NATIONAL , INTERNATIONAL

+ EIGENEN HILFE ÜBERDENKEN

+ DEESKALATION: MENSCHEN, DIE MIT GEWALT AGIEREN, TUN DIES  OFT  AUFGRUND VON ÄNGSTEN , WUT UND UNSICHERHEIT! WAS IN UNSERER MACHT STEHT MÜSSEN WIR TUN, DAMIT ES NICHT ZUR GEWALT KOMMT! DIES GILT SOWOHL FÜR DASS GEWALTPOTENTIAL GEGEN DIE FLÜCHTLINGE ALS AUCH FÜR JENES, DAS UNTER DEN FLÜCHTLINGEN ENTSTEHT!

+ INTEGRATION/ ASYLVERFAHREN:  ALLE GEFLÜCHTETEN MENSCHEN HABEN  GRÜNDE , WARUM SIE DIESEN WEITEN WEG GEKOMMEN SIND UND HABEN WIRKLICH ZUM TEIL SCHLIMMES ERLEBT.  SIE HABEN BIS JETZT IN EINER GANZ ANDEREN WELT WIE DER UNSRIGEN GELEBT, SIE KENNEN DAS LEBEN IN DEUTSCHLAND NICHT. DESHALB IST ES WICHTIG, SIE DORT ABZUHOLEN, WO SIE MENTAL STEHEN! DIE ASYLANTRÄGE MÜSSEN SCHNELL BEARBEITET WERDEN, DAMIT SIE SICH AUF IHREN WEITEREN WEG EINSTELLEN KÖNNEN!

So, Ihr Lieben, das war nun mein „Senf“ zu der Flüchtlingsproblematik.  Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir weitere Ideen schreibt oder Euch manches auf der Seele liegt, was Ihr ergänzen möchtet. Zu sagen gäbe es noch viel. Bitte unterlaßt alles, was mit Wut, Haß oder Kritik zu tun hat, die Ihr nicht begründen könnt!

Ich wünsche Euch eine wunderschöne Woche, in der Ihr Euer Leben mit Freude, Mut und Engagement nach Euren Vorstellungen frei und ohne Angst oder Mangel leben könnt!

Eure Nessy

PS: Der“ Look of the week“ ist auch schon fast fertig, nur war mir dieser Artikel im Moment wichtiger! In ein paar Tagen dürft Ihr Euch also wieder über etwas leichtere Kost freuen!

Veröffentlicht von

Ich bin jemand, der meist positiv und neugierig durchs Leben spaziert. Mich fasziniert das Alltägliche wie auch das Besondere und ich bin dankbar, mich mit den schönen Dingen des Lebens wie mit meiner Familie, Pferden und Hunden, Natur und Medizin beschäftigen zu dürfen. Ich bin eine kleine Fashionista und schreibe und zeichne gerne .. Diese Themen lebe ich auch auf meinem Blog "happinessygirls" aus... Hello, I´m a girl with lot´s of interests: Not only fashion, beauty and lifestyle but also family, animals, medicine , writing, reading and riding.

2 thoughts on “Lifestyle: Wir und die Flüchtlinge – „Unser Herz ist weit. Aber unsere Möglichkeiten sind endlich!“ (Bundespräsident Joachim Gauck)

  1. Liebe Nessy,

    das ist eine perfekte Analyse, dem ist nicht mehr hinzuzufügen! Übrigens, wenn auch die Politik in Deutschland nicht immer an einem Strang zieht und kein Patentrezept für die Lösung der Probleme hat, wirkt das Agieren bei Euch doch deutlich professioneller als bei uns in Österreich, wo man sich des Eindrucks nicht verwehren kann, dass nur mehr Konzeptlosikeit und parteipolitischer Kleinzwist herrscht. Zum Glück darf unser Kanzlei bei Eurer Kanzlerin fragen, was er zu tun soll …

    Alles Liebe,
    Nadine

    http://nadinecd.blogspot.co.at

    1. Liebe Nadine, das ist ein absolut perfekter Kommentar, dem ist nichts mehr hinzuzufügen! Danke Dir sehr dafür und wünsche Dir eine wundervolle Rest-Woche, alles Liebe und was Du Dir sonst noch wünscht! Nessy

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