Short Story : Einkaufsbummel mit Hindernissen in Freiburg /Breisgau, jenseits der Durchschnitts – Mode

Hallo Ihr Lieben!

,,In der Enge der Umkleide starrte mir aus dem Spiegel ein aufgequollenes, gelblich-blasses Wesen entgegen, dass mit dem plakativen bunten Flecken auf dem Mantel aussah, wie ein  fetter Papagei, der mit seinen vor Schrecken weit aufgerissenen Augen gerade aus einer Versuchsanstalt entflohen war, in der Psychopharmaka getestet werden… und nun einem Gespenst gegenüber stand. Es dauerte eine Sekunde, bis ich Begriff, dass das tatsächlich ,,ich“ war …“

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Endlich ! ,,Gesundheitsmagazin online“ ist online und was es sonst noch Neues zu entdecken gibt!

Hallo Ihr Lieben!

auf meinem neuen Blog warten gut recherchierten Fakten und über 20 Jahre Erfahrung darauf, Euren Wissensdurst zu stillen! Außerdem zeige ich Euch Webdesigns, die es nicht geschafft haben und werde ein wenig sentimental … „Endlich ! ,,Gesundheitsmagazin online“ ist online und was es sonst noch Neues zu entdecken gibt!“ weiterlesen

Großes Special Männer-Mode 2018/19 ! Runway-Outfits Guido Maria Kretschmer /OTTO, 10 ultimative Trends, Stilikonen Riccardo Simonetti & Co, coole Schuhe …

Aktuelle Männermode kurz und knackig mit vielen anschaulichen Bildern und Promibeispielen erklärt… „Großes Special Männer-Mode 2018/19 ! Runway-Outfits Guido Maria Kretschmer /OTTO, 10 ultimative Trends, Stilikonen Riccardo Simonetti & Co, coole Schuhe …“ weiterlesen

Tiere / Hundestorys 2. Teil: Wie Sheltie ,, Doc Nelly“ Lady Luna das Leben rettete …

Hallo Ihr Lieben!

Kennt Ihr das? Man nimmt sich sooo viel vor ….! Jedenfalls ist der hoch-brisante Artikel über die neuen Abnehm – Studien zur unterschiedlichen Kalorien-Aufnahme verschiedener Menschen noch in der Mache, weil ich noch andere Sachen dringende fertigstellen musste … Aber wie Ihr wisst, ist so eine Literatur-Online-Recherche immer mit einem relativ großem Aufwand verbunden und meine Ansprüche sind da auch nicht eben gering. Abgeschriebenen Quatsch gibt es schließlich schon genug!

So kommt jetzt direkt der zweite Collie Lady Luna Artikel, damit Ihr  wenigstens wisst, wie es kam, dass sie so krank wurde, was für uns wirklich dramatisch und sehr traurig war …

Der Zustand der Hündin verschlechterte sich rasant

In letzter Zeit hatte unsere alte Dame immer wieder unter Arthrose gelitten, so dass es dann und wann nötig wurde, ihr ein Schmerzmittel zu geben.

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Beim Gehen war schon seit einiger Zeit ab und zu ein ,,Humpler“ zu sehen, was als Arthrose interpretiert wurde, da es nicht eindeutig lokalisierbar war. 

 

Vor etwa vier Wochen war dann relativ schnell der absolute Tiefpunkt erreicht. Von ein auf den anderen Tag tat sie sich plötzlich unheimlich schwer, auch nur einen vor den anderen Fuß zu setzen. Dabei war es nicht klar auszumachen, auf welchem Fuß sie humpelte, der Rücken war steif und die Hinterbeine hatten kaum noch Kraft!

Sie stand unter Dauer-Schmerzmedikation , dennoch mussten wir ihr aufstehen helfen und sie machmal sogar zurück ins Körbchen tragen, was für mich bei ihren über 20 Kilogramm kein ganz einfaches Unterfangen war. Dazu kam, dass ich ihr ansehen konnte, wie sie unter Schmerzen litt, wenn ich in ihre Augen sah! Der Tierarzt hörte sie ab und maß Fieber, sah in die Ohrmuscheln und tastete die Pfoten einzeln ab. Die Herztöne waren rhythmisch und altersentsprechend okay, die Lunge gut durchlüftet und direkt druckschmerzhaft schien weder der Bauch, noch die Füße zu sein. Aber alle Füße schienen ihr besonders nach dem Aufstehen wehzutun, wenn sie wie auf Eiern durch die Gegend wankte. Wir versuchten, sie so gut es ging, zu unterstützen,  zu füttern und ihr Medikamente für die Schmerzen, den Magen und die Gelenke zu geben … Mehr konnten wir in dieser Situation nicht mehr tun …

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Im Körbchen polsterten wir alles ab, damit sie möglichst keine Schmerzen hatte …

So gaben wir unser Bestes und waren sehr, sehr traurig.  Jeden Abend saß ich lange am Körbchen und streichelte und bürstete sie und wusch etwaigen Schmutz ab, denn sie hatte Schwierigkeiten, sich zu putzen. ich verließ Luna nie mehr als 2-3 Stunden, weil sie auch nicht mehr alleine ,,austreten“ konnte. So ging es etwa 4-5 Tage. Und ich weinte zugegeben viel, denn wir hatten nicht mehr allzu viel Hoffnung.

Wir hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben,  dann passierte etwas völlig Unerwartetes … doch es schien zu spät!

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Als das Aufstehen zunehmend schwieriger wurde, trugen wir sie mit einer Hundetragevorrichtung nach draußen, denn sie mochte nur in äußerster Not ihr Geschäft drinnen verrichten  …

Eines morgens sah ich unseren kleine Sheltie Nelly bei der alten Hündin liegen und deren rechte Pfote ausführlich mit Zunge und Zähne zu bearbeiten. Ich ließ sie gewähren, denn Luna schien das zu gefallen. War es doch eine Verletzung an der Pfote? Gesehen oder gefühlt hatte man bisher nichts ….

Das Fell war naßgeschleckt und es auch jetzt schwer, irgendetwas zu erkennen …  Aber Nelly biss auf der Pfote herum und da Luna es duldete, hielten wir sie nicht davon ab.   Irgendwann hatte sie tatsächlich die Pfote aufgebissen und aus einem etwa ein Zentimeter langem Loch trat nun Blut und Eiter! Wie musste Luna das wehgetan haben! Aber dennoch hatte sie es ,,erlaubt“ …

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Äußerlich war kaum etwas zu erkennen … Man spürte auch keine Überwärmung oder besondere Druckschmerzhaftigkeit, aber kurze Zeit später biss Nelly seitlich die erste Zehe auf und heraus kam Eiter!

In der Pfote musste sich die letzten Tage ein Abszess gebildete haben, vielleicht war sie in eine Dorne oder einen spitzen Stein getreten! Durch die relativ dicke Hornhaut hatten wir die Erwärmung wahrscheinlich nicht gespürt und auch jetzt schien die Pfote kaum wärmer als die anderen.

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Luna ließ Nelly gewähren, als sie an ihrer Pfote knabberte – erst später erkannten wir den Sinn dahinter …

So schlimm das klingt, für uns war diese Entwicklung ein Silberstreif am Horizont, denn endlich wußten wir, warum es unserem treuen Hund so schlecht gegangen war! Wahrscheinlich hatte der ganze Körper unter der Entzündung der Pfote gelitten und die Arthrose der anderen Gelenke war umso mehr aufgeflammt, obwohl sie kein Fieber gehabt hatte!

Nun konnten wir endlich Luna und die Pfote behandeln …  Allerdings war der Allgemeinzustand von dem alten Hund stark eingeschränkt. Anfangs spülte ich die Pfote mehrmals am Tag mit einer  Jod-Lösung und setzte steril geschnittenes Aloe Vera ein, was die Wundränder feucht hielt und so ein Zugranulieren der Abszeßhöhle verhinderte. Normalerweise muss man übrigens bei einer Eiterhöhle eine Einlage machen, doch die Pfotenzehe hat nur einen Durchmesser von 1, 5 cm und jegliche Manipulation in der Höhle hätte die kleinen Knochen gereizt und wäre unsagbar schmerzhaft gewesen! So hielten wir die Wunde auf diese Weise offen, was auch gut funktionierte, denn ständig liefen Wundsekret und Eiterreste ab. Zusätzlich erhielt sie ein knochengängiges Antibiotikum.

Dennoch schien sie  sehr geschwächt – sie konnte sich kaum noch auf den Beinen halten!

Aber trotz ihres Alters und zweifelnder Blicke der Menschen um uns herum, die alle das Gleiche dachten, kämpften wir um unser geliebtes Familienmitglied, gaben ihr unsere ganze Liebe und Fürsorge und transportierten  sie dreimal am Tag mit einer Hunde-Tragetasche nach draußen, weil sie in der Wohnung nicht urinierte und wir nun auch Angst hatten, dass die Nieren angegriffen  würden  ….

Bitterliche Tränen …

So trotzten wir dem Zustand Stunde um Stunde und ich stellte vieles (auch den Blog) hinten an, um ihr die best möglichen Bedingungen für ihre Heilung zu bieten. In so einem Moment muß man dem oder der Kranken Mut zusprechen, ihm/ihr zeigen, wie wichtig er/sie ist, aber auch dafür sorgen, dass er/sie zur Ruhe kommen kann! Bei ihm/ihr sein, ihn/sie streicheln und füttern …

Es war der Geburtstag meines Sohnes und fast unsere ganze große Familie inklusive meinen Eltern war gekommen. Natürlich hatte ich den Geburtstagstisch mit Geschenken und Blumen vorbereitet, den Frühstückstisch gedeckt und mein Mann hatte alle 13 Kerzen angezündet …

Wir versuchten, uns nichts anmerken zu lassen und zu überspielen, dass da ein todkranker Hund lag, der kaum den Kopf heben konnte… Mein Sohn bemerkte glücklicherweise nichts davon, obwohl er mich irgendwann fragte, ob es Luna besser als gestern ging… ,,Ja, tatsächlich! Sie hat schon gefressen und ist jetzt nur müde!“ war meine Antwort, die ich so sicher hervorbrachte, dass selbst Luna kurz den Kopf hob, als ob sie sich über meine Worte wundern würde!

Übrigens fraß sie tatsächlich die ganze Zeit über, was in mir immer noch einen Funken Hoffnung keimen ließ.  So schaffte ich es, dass Sohnemann seinen Geburtstagsmorgen mit den Geschenken und der Torte mit glänzenden, glücklichen Augen verbringen konnte, wie Mamis das nun einmal gerne sehen!

Obwohl ich selbst dachte, dass es mir gelänge, mich von Herzen für ihn zu freuen, als  er draußen glückliche mit seinem neuen Fahrrad und dem schicken Helm, dem ihn seine Oma geschenkt hatte, zugange war, spürte ich plötzlich die warmen und salzigen Tränen, die mir über die Wangen in den Mund liefen, während ich nach tröstenden Worten rang, denn meine Tochter saß, bitterlich  weinend, vor dem Hundebett… Aber so sehr ich mich bemühte, mir fiel nichts Tröstendes ein, denn auch ich war von dem Schmerz des Abschieds  von dem Tier, das uns nun fast 15 Jahre auf unserem Lebensweg treu begleitet hatte, überwältigt und der Klos in meinem Hals war einfach zu groß! So nahm ich sie einfach in den Arm und setzte mich neben sie.IMG_2494

Irgendetwas stimmte nicht an diesem Geburtstag … Doch die Zahl drehte sich und auch die Hoffnung kam zurück!

Doch dann merkte ich, dass Luna, als wir an so bei ihr saßen und sie streichelten, schwache Anstrengungen unternahm, aufzustehen. Ihr schien diese Heulerei irgendwie zu nervig zu sein.

Aber die Pfote war, da sie schon länger nicht mehr aufgestanden war, nur locker verbunden, damit die Wunde heilen konnte und nicht dafür gemacht, darauf zu stehen!

Deshalb  bat ich sie, liegenzubleiben, was sie sofort tat. Überhaupt hatte sie die ganze Zeit über versucht, mich bei ihrer Pflege zu unterstützen, wie es nur ein Hund macht, der einem uneingeschränkt vertraut.

Aber gerade in dieser Situation zeigte sich unsere tiefe Zuneigung und unseren engen Draht zueinander. Wenn sie einen Wunsch hatte, etwa wenn sie Durst hatte oder wenn sie sich so hingelegt hatte, dass es ihr unbequem war ..versuchte sie immer, mir das durch sanftes Jaulen verständlich zu machen, gerade so laut, dass ich sie hören konnte. Und ich hörte sie, egal ob ich gerade schlief oder Klavier spielte …

Nun aber, da ihre Lebensgeister etwas erwacht schienen, erneuerte ich den abermals Verband und polsterte die Sohle mit einem Stück Schaumstoff. Dann half ich ihr, aufzustehen. Wackelig zwar, aber immerhin das Bein wieder belastend, machte sie ein paar Schritte … Die Wunde blutete bei diesem Gang stark – der ganze ,,Schmodder“ kam endlich heraus!

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Immerhin ein gutes Zeichen! Die folgenden Tage saß ich jede Nacht am Hundebett, fütterte sie und versorgte die Pfote, streichelte und kämmte sie und schnitte die verfilzten Stellen aus dem Fell. Dabei merkte sie genau, dass ich ihr helfen wollte und versuchte mitzuhelfen, soweit es in ihrer Macht stand. Später ließ ich die Pfote, wenn sie lag, offen, damit sie zuheilen konnte. Wenn sie aufstehen wollte, jaulte sie, damit ich der Pfote einen abpolsternden Verband machen und ihr helfen konnte, aufzustehen…

Seit einigen Tagen nun geht es ihr wieder richtig gut. Es geht ihr sogar besser wie vorher. Die viele Zuwendung scheint ihr gut getan zu haben … Die Pfote braucht nun gar nicht mehr verbunden werden und sie macht schon wieder ihre kleinen Spaziergänge in den Wald mit meinem Sohn.

Ich bin sehr sehr froh, dass wir sie noch eine Zeit haben dürfen, unsere Lady Luna. Während ich die Zeilen schreibe, liegt sie friedlich auf dem Boden … Gleich werde ich zu ihr gehen und sie, wie jeden Abend, noch einmal nach draußen lassen, ein Leckerli und etwas zu Trinken geben und ihr Guten Nacht sagen.  Ich freue mich auf einen schönen neuen Tag mit Dir!

.. Oh! Schon 24 Uhr durch! Happy Birthday, Liebe Luna! Schlaf gut, wir haben doch noch soviel Zeit zum Feiern und um das Leben zu genießen…

Epilog: Vor kurzem haben wir ihren 15. Geburtstag gefeiert … Diese kleine Geschichte soll auch ein Plädoyer dafür sein, alte Hunde nicht zu früh aufzugeben. Denn oft steckt tatsächlich etwas dahinter, was behandelbar ist. Auch Arthrose kann durch Schmerzmittelgabe (und evtl. einem Magenschutzmittel) oft zufriedenstellend behandelt werden. Denn die Hunde spüren oft noch genauso Freude, wie wir Menschen … Man muss realistisch sein und ergründen, ob man nur den Umstand eines Hundes, der vielleicht auch etwas inkontinent ist und/oder mit Spezialfutter gefüttert werden muss, nicht tragen möchte oder ob das Leben für den Hund wirklich ,,nicht mehr lebenswert“ ist! Denn auch ich hatte schon sehr starke Schmerzen. Aber sogar dann wollte ich lieber leben …

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Auch Euch wünsche ich nun eine tolle Zeit. Ich wünsche für Luna und für alle Hunde und Menschen, dass wir die Ehrfurcht vor dem Leben, egal ob Tier oder Mensch, nicht verlieren und keinen Tag vergessen, wie schön das Leben sein kann!

Alles Liebe, Eure Nessy!

Ersten Teil verpasst? Hier geht es zum ersten Teil. Dort könnt Ihr, wenn Ihr Lust habt, meine persönliche Tiergeschichte und wie Luna zu uns kam lesen. Viel Spaß!

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MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S Summer 2018 / 19 TEIL 4 : Nessy goes to Sportalm – Ein Feuerwerk an Farben und Formen

Die Nennung der Marke ,,Sportalm“ dient nur zur Information des Lesers. Jedoch habe ich keinerlei Gegenleistung für diesen Artikel erhalten. 

Hallo Ihr Lieben!

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Bei Sportalm -ich bin mega gespannt!

Heute geht es um eine weitere Show der Fashion Week, die Präsentation des Labels ,,Sportalm“.  Im Gegensatz der Marke Maisonnoée, die durch sublime Noblesse, Reduktion auf wenige Farben, raffinierte Schnittformen mit der Kombination verschiedenen Materialien und Geradlinigkeit besticht, beeindruckt dieses durch moderne Tradition, bei der sportliche, bunte und verspielte Elemente neben wunderschönen Trachten eine zentrale Rolle spielen. Auch bei Sportalm ist die Kollektion breit gefächert – vom Dirndl über Bademoden und Schleifenkleid bis hin zum elegant-lässigem Sportoutfit findet man für jeden Anlass alles, was das Herz begehrt …

Prolog

Morgens um kurz nach 10 Uhr, E-Werk, Berlin Mitte: Die Lichter gehen aus, die letzten noch stehenden Gäste huschen auf ihre Plätze. Kurz darauf wird es ruhig im Saal. Hier noch ein Tuscheln, da noch eine Handtasche, die zu Boden fällt …

Ich sitze auf meinem Platz und atme tief durch, gebe mich dieser besonderen Atmosphäre hin, spüre die Spannung in der Luft und das Kribbeln Bauch…

Ja, ich genieße diese Emotionen vor einer Aufführung, wenn die Mitwirkenden sich einerseits freuen wie Schneekönige, dass es nun endlich los geht und  auf der anderen Seite hoffen, dass nichts schief geht, die Kollektion regen Zuspruch findet und keines der Models stolpert oder sonst etwas nicht klappt … Monate wurde an der Kollektion gearbeitet, jedes liebevolle, verspielte Detail diskutiert, Stoffe ausgewählt, Nähte versetzt – damit letztendlich eine Perfektion erreicht wurde, die die Kundinnen so schätzen. Denn Sportalm verkörpert wie keine andere Marke Tradition und Moderne, was dazu geführt hat, dass jede Altersklasse fündig wird und Kleidungsstücke über die Jahre kaum an Modernität einbüßen.

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Kurz vor der Show: Interviews und Photos … Der Laufsteg ist noch mit einem Tuch bedeckt, das vor der Show entfernt wird – das untrügliche Zeichen dafür, dass es losgeht!

Coole Dancing – Girls bringen das Publikum in Stimmung …

Während der einsetzenden Helligkeit fällt der Blick auf eine Gruppe von Mädels auf dem Laufsteg, die sich im Schutz der Dunkelheit dort postiert haben. Selbstverständlich tragen sie Sport-Outfits des Labels, in coolem weiß-gelb-neonfarbenen, die jede Bewegung zulassen und und denen man ansieht, dass die Trägerinnen sie  kaum spüren, wenn sie mit ekstatischen Bewegungen zu zackiger Musik tanzen! Die Show des Kitzbühler Unternehmens, das  bereits 1953, vor genau 65 Jahren, von Willi Kruetschnigg gegründet worden war, nimmt  seinen glamourösen Anfang! 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die Tanzperformance zu zackigen Rhythmen brachte die Zuschauer in Stimmung. Vor allem den Herren der Schöpfung konnte hierbei schon ein wenig heiß werden …

Die Sportalm-Show geht los!

Nachdem die  tänzerische Darbietung auch in der letzten Reihe die Blicke einhellig auf den Laufsteg gezogen hatte, entging niemanden, dass plötzlich der Berliner Tänzer Antony Franz in der Mitte der Mädels erschien und diese weiter aufmischte!

Gut angeheizt, ging es dann nach diesem anregendem Anfang mit der Präsentation der eigentlichen Kollektion los.

Sommer – Trends 2019 frisch vom Sportalm – Laufsteg!

Und was gab es da nicht alles zu sehen! Die vorwiegend leichten Materialien mit einem Potpourri vor allem aus hellen, leuchtenden Farben gefielen mir sofort und es gab kaum ein Stück, welches ich nicht getragen hätte! Chef-Designerin Ulla Ehrlich und ihre Designer – Crew kombinierten Weißtöne mit neonfarbenem Gelb oder Orange,  neben Metallic und  Glitzer wurde es mit Volants und Schleifen auch etwas verspielter,  Musterprints mit Blumen- und Tiermotiven komplettierten die vielseitige Kollektion.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Moderne und farbenfrohe Looks, aber auch Schwarz-Weiß, abstrakte und florale Muster neben Leoprints und für Mutige: Rosé-Gold in Kombination mit Pink.

Besonders lässig wirkten die einzelnen Teile durch passende Accessoires wie Tücher und Hüte, aber auch auffällige lange Ketten und Gürtel …

In meinem Kopf ratterte es bereits und während ich noch dort im Publikum saß, kombinierte ich  in meiner Phantasie schon die schönen Statment-Stücken aus der Kollektion mit Basics aus meinem Kleiderschrank … Da würden sich ganz neue Looks mit diesem speziellen lässigen Touch ergeben … herrlich!

Übrigens ergeben sich so mit manchen auffälligen Einzelteilen auch tolle Möglichkeiten für den ,,Einstieg“ bei Sportalm, wenn man sich nicht gleich in einem ganzen Outfit einer Marke herumlaufen möchte. Denn trotz aller ,,Buntheit“ geben sich diese doch bemerkenswert kombinfreundlich mit alltäglichen Basics, die jeder im Schrank hat, wie zum Beispiel mit einfachen Jeans, einem weißem Rock oder einem einfachen Top …

 

Dirndl und Kleider (siehe auch Beitragsbild): Tradition, modern interpretiert (2.und 3. Bild aus Pressemappe MBFW)

Schuhplattler-Darbiertung sorgt  für gute Laune!

Aber ich schweife ab, denn etwa zur Mitte der Sportalm – Runwayshow überraschten plötzlich Schuhplattler – Tänzer auf dem Laufsteg! Nennt man die Herren eigentlich so? Egal!

Jedenfalls gaben sie der traditionsreichen Dirndl – Präsentation den würdigen Rahmen, der von dem ein oder anderem Zuschauer mit einem Augenzwinkern quittiert wurde, nachdem auch der Allerwerteste der strammen Burschen als Musikinstrument herhalten musste!

Auch ein Teil der Sportalm – Kollektion: Urlaubs- bzw. Strand -Mode

Sportalm Kitzbuehel - Show - Berlin Fashion Week Spring/Summer 2019
Beachwear Sportalm ( Quelle: MBFW )

Weiter ging die Show dann mit der Präsentation luftiger Strandmoden, die beim Zuschauer Lust auf  Me(e)hr  machten.

Danach folgte der traditionelle Aufmarsch der Models und Mitwirkenden, allerdings Mitt einem besonderen Abschluss.

Denn zur Ehrung anläßlich des 65. Jubiläums der Firma wurde nun noch der Nachwuchs auf den Laufsteg geholt, der, zusammen mit Models und Firmenangehörigen sowie der Familie mit Glückwünschen und Blumensträußen das lange Bestehen des Labels feierten. Das Publikum freute sich mit über diesen emotionalen Moment, dessen Bedeutung man im ganzen E-Werk spüren konnte …

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Heiße Bademoden

Und damit bin ich auch schon wieder am Ende der Beschreibung dieser wunderschönen, bunten Show angelangt! Ich hoffe, ich konnte Euch etwas von diesem Meer an Gefühlen, dass durch die Vielfältigkeit der Darbietungen und auch verschiedenen Emotionen und letztendlich auch Modestile entstanden ist, vermitteln und Euch dadurch mit meiner Begeisterung anstecken!

Die Emotionen anläßlich des 65 jährigen Jubiläum der Firma Sportalm erfüllten das E-Werk und führten zu einem kräftigen Applaus – auch der Nachwuchs wurde auf den Laufsteg geholt …

Bleibt mir, Euch eine ebenso wunderschöne, bunte Zeit im Leben zu wünschen! Vielleicht mögt Ihr es ja auch  lieber etwas gedeckter, mit mehr Weiß- und Grautönen … Auch das ist in Ordnung, nur hütet Euch davor,  nur Schwarz und Weiß zu wählen, denn so ist das Leben selten und dann entgeht Euch eine Menge …!

In diesem Sinne, Von Herzen alles Liebe,

Eure Nessy!fullsizeoutput_246d

Überblick Artikel in dieser Saison (Sommer 2018 / Sommersaison 2019 ):

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S SUMMER 2018 / 2019 TEIL 1 : MODETANZ DER DESIGNER, MEIN PERSÖNLICHES PROGRAMM UND DIE HIGHLIGHTS DER SAISON!

MERCEDES BENZ FASHION WEEK SUMMER 2018 / 2019 TEIL 2: MEINE FASHION WEEK – STYLES / PROMI – STYLES / DIE GUIDO MARIA KRETSCHMER SHOW

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S SUMMER 2018 / 2019 TEIL 3 : MAISONNOÉE SHOW DER SUPERLATIVE – HÖCHSTE SCHNEIDERKUNST, NOVA MILLER UND GNTM

ÜBERBLICK ÜBER ALLE ARTIKEL ZUR MERCEDES BENZ FASHION WEEK ( MBFW ) BERLIN / STADT BERLIN

 

 

Shortstory / Travel: Geister im Kloster Carmel ? / Les Vans – Geheimtipp für Wasser- und Sonnen-Hungrige / Gute-Laune Bilder

Obwohl ich für diesen Artikel weder einen Auftrag noch eine Gegenleistung erhalten habe, bin ich laut Gesetz verpflichtet, ihn als !!! Werbung  !!! zu kennzeichnen. Zwar erschließt  sich mir der Sinn immer noch nicht,  aber ich tue ich es hiermit einfach! Was mir aber am Herzen liegt, ist zu erwähnen, dass es, soweit mir bekannt, keinerlei Beweise für die Existenz eines Spukes im Hotel Carmel oder die in der Geschichte vorkommenden Personen gibt.

Hallo Ihr Lieben!

Hotel Carmel / Les Vans / Chassezac / Ardèche / Cevennen

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Die nun folgende Geschichte ereignete sich in dem ehemaligen Kloster, jetzt zum Hotel umgebauten ,,Le Carmel“ im kleinen Örtchen Les Vans  unweit des Neben-Flüsschens der Ardèche, der Chassezac, in der sich wunderbar nicht nur schwimmen, sondern auch (Steh-) Paddeln, Kajak und Kanu fahren lässt. Eindrucksvoll bestechen den Besucher die Ausläufer des französischen Zentralmassives, die Cevennen,  Die Straßen führen ihn durch fantastische Landschaften mit Hochebenen, karstigen Felsen und sanften Hügeln …  Darunter befinden sich übrigens Tropfsteinhöhlen, die teilweise besichtigt werden können und zu den schönsten Frankreichs zählen!

Mit einem Satz: Der ideale Urlaubsort in Südfrankreich, wenn man noch auf der Suche nach einer Region ist, die noch nicht so überlaufen ist, wie z.B. die Gebiete um den Pont d´Arc, die Hauptattraktion der Ardèche, bei der sich ein Fels wie eine riesige Brücke über den Fluss spannt …

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Im Hintergrund der beeindruckende Pont d´Arc der Ardèche, etwa 40 km Nord-östlich von Les Vans. Privatsphäre sieht ein wenig anders aus … Die findet man eher in den Nebenflüssen wie die Chassezac. Auch diese verfügen  teilweise über die beeindruckenden Felswände, ein Markenzeichen dieser Flüsse, die mich ein wenig an Bilder aus dem alten Klassiker ,,Fluss ohne Wiederkehr“ erinnert haben! Übrigens ist es Pflicht, eine Schwimmweste zu tragen, wenn man ein Kanu oder Kajak ausleiht, auch wenn diese nicht gerade figurfreundlich ist! Auch die Haare bindet man sich besser zusammen …

Mittlerweile ist das alte Gebäude des  Klosters übrigens zu einem bezaubernden Hotel umgebaut worden, das, durch einen älteren, herzlichen Herrn geführt, an Romantik und Service nichts zu wünschen übrig lässt. Ein großer, gepflegter Garten mit Palmen und Obstbäumen, in dem man auch Tischtennis spielen oder sich an lauschigen Plätzen ausruhen kann, gehören genauso dazu wie ein altes Kirchenschiff oder die Gebetsräume, die als Tagungsräume und Billard – Zimmer genutzt werden können. Für Abkühlung in den heißen Sommermonaten sorgen neben klimatisierten Zimmern ein Schwimmbad und natürlich die nahegelegenen Flüsse. Das Restaurantleben findet übrigens im Sommer überwiegend draußen in dem lauschigen Innenhof statt … Wer das nicht mag, setzt sich nach innen  in die gemütlichen Gasträume, die ebenfalls viel Charme versprühen…

Das Kirchenschiff ist, im Gegensatz zum übrigen Hotel, das tip-top in Schuss ist,  übrigens bis heute immer noch nicht vollständig renoviert, was uns natürlich bewogen hat, uns dort ein wenig ,,umzusehen“, denn gerade der Charme des ,,alten, etwas verfallenen“  begeistert uns. Während mein Sohn zwei seiner Filme dort gedreht hat, ein eher lustig gemeinten  Film über  Geisterhinweise (des aktuell bei der Jugend bekannten chinesischen Geist MOMO) in Carmel und über ein Telefonat mit einem Geist (MOMO – Telefonat ), handelt meine Geschichte von Nonnen, wie sie dort einmal gelebt haben (könnten) …

Aber lest selbst!

Short Story : Geister im Kloster Carmel ?

Die leitende Ordensschwester, Äbtissin Maria Magnifica vom Orden des Heiligen Antarius in Carmel schloss die Tür zu ihrer Kammer und lehnte sich mit ihrer blassen, schweißnassen Stirn an die kühlende Wand.

Der Tag war anstrengend gewesen, denn heute war der Bischof von Fancy angereist um mit ihr über die mangelnden Einnahmen des Klosters zu sprechen … Dabei standen sogar hier im Kloster noch viele Renovierungsarbeiten an. So musste das zerbrochenen Tiffany-Fenster im Hauptkirchenschiff, dessen unregelmäßige Schatten sie im Gottesdienst jedesmal als eine Missachtung der göttlichen Herrlichkeit empfand, seit irgendwelche halbstarken Halunken Steine darauf geworfen hatten, dringend ausgebessert werden …

,Magnifica…“ hörte sie plötzlich jemanden leise ihren Namen flüstern, ,,Magnifica…“

Erschrocken sah sie sich um, konnte aber in der Dunkelheit der Nacht, die ihr spärliches Mondlicht durch die Klappläden warf,  nur schemenhaft die Umrisse des spartanisch eingerichteten Zimmers erkennen. Nur langsam gewöhnten sich die Augen an die Dunkelheit, während ihre Blicke durch das ihr eigentlich bis in jede Ritze vertrautes Zimmer schweifte.

Angestrengt starrte sie in die Dunkelheit, lauschte nach jedem Geräusch. Doch es war alles still. Oder war da nicht doch ein leiser Atem zu hören? Ein kalter Schauer lief der Ordensschwester über den Rücken. Noch einmal versuchte sie, ihre Sinne so zu schärfen, wie es nur irgend möglich war. Auf der anderen Seite war sie todmüde, völlig erschöpft, so dass sie kaum in der Lage war, sich auf den Beinen zu halten. War sie vielleicht nur Opfer ihrer übermüdeten Sinne  geworden? Doch gerade, als sie sich langsam wieder beruhigte, sah sie es: Aus dem unbequemen Lehnstuhl, der seit sie sich erinnern konnte, ungenutzt in der Ecke stand, löste sich ein Umriß und erhob sich langsam… Scharf hob er sich nun ab und bewegte sich auf sie zu …Ihr Herz klopfte bis zum Hals und aus einem Reflex heraus  ergriff sie geistesgegenwärtig den Kerzenständer, der neben ihr stand und schleuderte ihn mit voller Wucht auf das Wesen,  öffnete dann mit einer gezielten Bewegung die Tür und stürmte nach draußen! Nur weg, war der einzige Gedanke, der sie beherrschte und so schaute sie nicht mehr zurück, wo eine Hand nach ihr griff und sie um Haaresbreite verfehlte…

Der Kakao, den sich Schwester Beneficia, die dienstälteste Ordensschwester von Carmel, jeden Abend vor ihrem letzten Rundgang in der Küche machte, schmeckte heute irgendwie fade. Die Milch war wohl nicht mehr ganz in Ordnung gewesen. Seufzend beschloss sie, die Kakao-Stärkung heute ausfallen zu lassen.  So machte sie sich, leicht missmutig und sich in Gedanken schon beim Bauern, der die Milch lieferte, darüber beschwerend, eine viertel Stunde früher auf ihre Kontroll-Runde, bei der sie jeden Abend alle Türen des Klosters abschloss.

Als sie auf den Hof hinaus trat, um das große Tor am Garteneingang zu verschließen, schien der Mond ungewöhnlich hell, was die alte Frau veranlasste, sinnierend ihre Blicke über die ihr vertrauten, alten und zugleich Schutz bietenden Mauern gleiten zu lassen. Was hatte sie hier schon alles erlebt! Schon als junges Mädchen war sie hier gewesen und trotz ihres Glaubens hatte sie hier ab und dann trotzdem ihren Spaß gehabt, denn hier auf dem Land hatte die damalige Äbtissin Maria Regina immer eine Prise Humor bewahrt, was die Novizinnen in Scharen dazu bewog, dem Kloster beizutreten! Ja, damals gab es jedenfalls keine Nachwuchssorgen! Aber leider wären viele Sachen, die damals Usus waren, heute unmöglich … Schmunzelnd wollte sie gerade weitergehen, als sie sah, wie der etwas größere Fensterladen der Äbtissin mit einem Ruck aufgestoßen wurde. ,,Eigentlich ungewöhnlich für Schwester Magnifica!“ dachte sie  bei sich. ,,Ob sie frische Luft braucht? Ich werde nachher einmal nach ihr sehen!“ Schnell eilte sie über den Hof, doch als sie an der Eingangstür angelangt war, sah sie über die Schulter noch einmal zum Fenster zurück. Was sie sah, ließ ihr das Blut in den Adern gefrieren. Da hangelte sich doch jemand hinaus! Hatte… , sollte … Schwester Magnifica? Aber sogleich schämte sie sich für diese Gedanken. Aber wer war das dann? Gar ein Einbrecher?

Der lange Flur mit den rauhen Steinwänden war menschenleer und so gab Magnifica dem unbändigen Drängen, zu laufen, nach. Sie stürmte um die Ecke auf den Korridor des Hauptflügels, hastete die Treppe nach unten, wollte auf der letzten Treppenstufe nach  rechts abwenden, wo die Räume der Novizinnen lagen, doch … sie landete geradewegs in den Armen von Bruder Christopherus, der ihr  just in diesem Moment entgegen kam. Überrascht von seinem Auftreten, schenkte die Äbtissin jedoch der etwas ungewöhnlichen Richtung, aus der der Mönch kam, nämlich anscheinend  direkt von den Schlafräumen der Novizinnen, keine Beachtung, Vielmehr beschäftigte sie die Tatsache  dass er sie gesehen hatte, wie sie so unziemlich die Treppe hinuntergelaufen war. Ärgerlich!

Und dazu schien Bruder Christopherus, offensichtlich das uneingeschränkte Vertrauen des Bischofs von Fancy zu genießen, wobei letzterer  in dem Gespräch am Vortagseinen Unmut über die ,,finanzielle Misswirtschaft“ des Klosters mehr als deutlich zum Ausdruck gebracht hatte! Eigentlich leben in Carmel natürlich gar keine Mönche, aber Christopherus war als Begleitung des Bischhofs natürlich ebenso wie letzterer Gast des Hauses und so wähnte ihn Schwester Magnifica eigentlich im Ostflügel, in den kühleren Krankenzimmern, die in solchen Situationen als Gästezimmer fungierten.

Die Situation war der Äbtissin nun also mehr als peinlich, denn dieses Verhalten war für sie, aus welchen Gründen auch immer, absolut inakzeptabel. Auf den Fluren und Treppen des Klostern hatte man festen, nicht eiligen Schrittes mit gesenktem Haupt entlang der Wand zu laufen, wie sie ihren Novizinnen mehr als einmal streng bedeutet hatte!

Kurz spürte sie, wie seine Hände ihre Oberarme fest umfasste, damit sie nicht stürzen sollte, bevor er sie wieder losließ. Ihr entging nicht, wie sich die Stirn von Bruder Christopherus  kurz kräuselte, bevor er leise fragte:  ,,Braucht ihr Hilfe, Äbtissin?“ Jetzt redete er sie auch noch auf dem Gang an, ihretwegen! Was für ein Sündenregister hatte sie sich in den letzten Minuten aufgeladen. Immerhin tat er es ihr gleich, als sie nicht antwortete, sondern sich zwang, ruhig weiterzugehen. Aber warum stieg er eigentlich die Stufen hier hinauf?

Nachdem sie kurz überlegt hatte, drehte sie sich wieder um und lief ihm nach. Warum sollte sie sich eigentlich nicht jetzt erklären und ihn um Hilfe bitten? Dann würde sich die Situation gleich aufklären und sie würde sich nicht morgen verteidigen müssen, wenn er dem Bischof bereits Meldung gemacht hatte und den Vorfall womöglich gegen sie verwenden würde. Zudem konnte sie nur so sicher sein, dass niemand mehr in ihrem Zimmer war …

Sie eilte, diesmal wenigstens leise, wie es Vorschrift war, die Stufen wieder hinauf und um die Ecke zurück auf den Korridor, auf dem sich die Zimmer der ranghöchsten Nonnen, also auch ihres befanden. Doch als sie gerade nach Bruder Christopherus rufen wollte,  der vor ihr hergelaufen war und sie so nicht gesehen hatte,  sah sie ihn zu ihrer Verwunderung gerade durch die  Zimmertür in ihre Kammer verschwinden. ,,Was zum Teufel macht er da?“ schoss es ihr durch den Kopf. Irgendetwas  ging hier nicht mit rechten Dingen zu… . Schnell schlüpfte sie in einen der Wandschränke, gerade rechtzeitig, um durch die einen Spalt geöffnete Schranktür  zu beobachten, wie er wieder herauskam, sich hastig umsah und nun im Korridor Richtung Ostflügel verschwand. Was sollte sie tun? Ihn zur Rede stellen? Aber sie war wie gelähmt und angsterfüllt, um weitere mutige Aktivitäten zu planen. nach ihrem Geschmack war der Tag heute schon aufregend genug gewesen!

So verharrte sie noch ein paar weitere  Minuten im Wandschrank. Gerade wollte sie ihren ungemütlichen Aufenthaltsort zu verlassen, da sah sie draußen jemand weiteres an ihre Kammer-Tür treten, zu lauschen, dann zu klopfen und die Tür öffnen sah … Schwester Beneficia! Allerdings betrat sie das Zimmer nicht , sondern warf nur einen intensiven Blick hinein – als ob sie etwas suchen würde!  Was  die alte Frau wohl von ihr wollte? Wollte sie mit Ihr, Magnifica, reden? War etwa die alte Schwester Beneficia bei ihr  auch vorher im Zimmer gewesen?  Aber nein, die Figur war doch größer gewesen, oder nicht? Außerdem schien ihr der Gedanke absurd, dass die alte Frau, die sie schon so lange kannte, solcher Spielchen zu spielen! Aber was wollten all die Leute in ihrer Kammer?

Aktuell schien aber wohl niemand mehr im Zimmers sein. Doch sie sollte sich irren … Denn gerade landete jemand mit einem geschmeidigen Klimmzug in ihrem immer noch offenem Fenster …

Irgendetwas hatte mich geweckt. Ich spürte, wie sich eine Schweißperle löste und mir seitlich die Stirn hinunter lief. Eben noch hatte ich doch die Dinge aus dem Wandschrank mit Schwester Magnifica beobachtet und gespürt, was sie empfunden hatte…  War ich sie gewesen oder eine stille Betrachterin, die wohl zusehen, nicht aber eingreifen konnte? Und wer bedrohte die Nonne nun? Musste ich etwas tun?  So sehr ich mich bemühte, ich konnte mich nicht erinnern…

Es war wohl einer jener Momente, kurz nach dem Aufwachen, wenn man sich gedanklich noch zwischen Traum und Wirklichkeit befindet und es dauert eine Zeit, bis man sich wieder in der Realität zurechtfindet …                                                                                                                                                                                                                                                                  Der Abt, Bruder Christopher … Alles war mir unglaublich real vorgekommen. Aber jetzt war um mich herum alles dunkel und langsam fand ich in die Wirklichkeit zurück. Dennoch war der Traum war so echt gewesen, dass die Geschichte noch in meinen Knochen steckte …

Verwirrt blickte ich mich um. Die Dunkelheit des Zimmers war kaum zu durchdringen, so sehr ich meine Augen auch zusammen kniff. Doch  dann stockte mir der Atem!  Dort hinten, in der Ecke, wo dieser unbequeme Lehrstuhl stand – hatte sich dort nicht tatsächlich etwas bewegt? Mein Herz pochte so laut, dass ich Angst hatte, das mein Mann und mein Sohn davon aufwachen könnten. Mein Mann – mein Sohn – wie gut das klang … Blöder Traum. Man sollte einfach  abends nicht soviel essen und dann noch als erwachsene Frau, auch noch Ärztin, mit Sohnemann wie ein Teenager im Dunkeln kichernd durch diese alten Gemäuer  laufen. Also wirklich, Nessy, Nessy! Tja, die Phantasie. Ich würde  mich in Zukunft wirklich etwas mehr zusammen nehmen müssen!

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Beeindruckende Gesteinsformationen lassen einen auf manchen Straßen, das Blut in den Adern  gefrieren …  Allerdings sind sie so gut ausgebaut, so dass man sich an solche Situationen schnell gewöhnt, …

Abermals blickte ich im Zimmer umher. Aber nein, ich bildete mir das doch nicht ein, da saß doch einer!!! Je mehr sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnten, umso sicherer war ich. Meine Magengrube krampfte sich zusammen. Ich lauschte. Nein, ich hörte nichts – nicht einmal … meinen eigenen Atem! Tatsächlich hatte ich instinktiv den Atem angehalten, wie ein gejagtes Tier, dass sich dadurch nicht verraten will. Ich versuchte also, mich innerlich zur Vernunft zu rufen. ,,Nessy, Du bist doch gar nicht alleine!“ war mein erster Gedanke. Schließlich lag  doch mein Schatz direkt neben mir, willens, mich jederzeit gegen alles  Unbill dieser Welt zu verteidigen! Mich einigermaßen selbst beruhigend glitt meine Hand tastend auf seine Seite, doch – auch nach verzweifeltem  Hin- und Herzklopfen der Hand – war das Bett neben mir  leer! Mein Herz drohte zu zerspringen. Eine Panikattacke. Klasse. Wo zum Teufel war mein Mann? Was war jetzt das hier für ein Mist -Albtraum?  ,,,Nessy , reiß´Dich zusammen!“ mahnte ich mich selbst – ,,Gaaanz ruhig bleiben. Noch ist Dir nichts geschehen!“ Die Schwester hatte es mir schließlich gezeigt, wie es geht.

Ich wusste doch, was zu tun war! Nein, nicht die Nachttischlampe anmachen, das würde IHM einen Vorteil verschaffen, den ich vielleicht nicht einholen konnte.

Ich mußte in jedem Fall hier raus! Schnell! Aber vorher würde ich im Gegensatz zu ihr, erkennen, wer da saß!  Also visierte ich die Stelle neben der Tür scharf an, an der sich der Lichtschalter befand und bereitete mich mental auf den exakten Bewegungsablauf vor: ,,Sprung an die Tür –  Lichtschalter an – Kopf nach halb-links -Tür aufreißen, –                                                                                                                                                                                        hinausstürmen!“

Innerlich zählte ich auf drei, sprang dann mit einem einzigen Satz aus dem Bett und landete mit einem geschmeidigen Sprung an der Tür …

Drückte auf den Lichtschalter, drehte meinen Kopf nach halb-links  …Und im gleichen Moment, in dem ich meinen Mann friedlich schlummernd in dem alten Lehn-Stuhl im Eck sitzen sah, das Laptop noch auf dem Schoß, ergaben die kleinen seltsamen Sequenzen aus längst vergangen Zeiten, die ich hier jene Nacht geträumt hatte, plötzlich einen Sinn …

Auch in den kommenden Nächten In meinem Kopf gingen die Traum-Geschichten fortan weiter und verwoben sich mit den Räumen, Bildern und Menschen und nächtlichen Geräuschen wie schlagende Fensterläden, das Schreien eines Tieres, dass sich fast wie das einer Frau anhörte, verbunden mit rhythund auch die nächsten Nächte wurde ich immer wieder von intensiven Träumen überrascht, die sich manchmal seltsam mit der Realität vermischten …von Nur den letzten dieser Träume erzähle ich Euch noch. Ich hatte ihn am letzten Tag, als ich, wider meiner eigentlichen Gewohnheiten, am Pool eingeschlafen war, der etwas unterhalb des Klosters, angrenzend an den wunderschönen Obstgarten und der Häuser der Dorfbewohner lag …fullsizeoutput_2d21

Abermals war es eine mondhelle Nacht und auch in dieser herrschte ein geheimes, aber emsiges Treiben …
Denn unten im Dorf, unweit des Klosters Carmel, erblickte  ein Kind das Licht der Welt, dessen wirkliche Mutter auf Ewigkeiten unbekannt bleiben sollte. Allerdings erzählt man sich, dass es dem Bischof von Fancy  sehr ähnlich gesehen haben soll …

So, das war es für heute! Ich hoffe, Ihr hattet Spaß! Ich wünsche Euch noch eine wunderschöne Zeit ! Bis zum nächsten Mal,

Eure Nessy!

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Mit meiner Mami vor dem Hotel:  Danke, dass Du mit uns gekommen bist! Es war wunderschön mit Dir! 

Mercedes Benz Fashion Week Berlin S Summer 2018 / 19 Teil 1: Modetanz der Designer, mein persönliches Programm und die Highlights der Saison!

Da ich im folgenden Text Markennamen genannt habe, muß er nach der neuen Rechtslage als ,,Werbung“ gekennzeichnet werden, was ich hiermit tue!

Hallo Ihr Lieben!

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Auch das ist Fashion Week: Ein Tummelplatz  individueller, modebegeisterter Menschen, mit denen oft spannende und interessante Gespräche entstehen … so wie hier mit Sussan Zeck, Model und Inhaberin der Model-Argentur Voita Models

Hier in Berlin neigt sich die Fashion Week dem Ende! Noch nie war dieses Event, was auch für die deutsche Mode-Szene zunehmend an Bedeutung gewonnen hat, auch für mich so schön, intensiv, aber auch anstrengend gewesen!

Wie viele der Designer in ihrer Show ihr Augenmerk längst nicht mehr ,,nur“ auf die Präsentation Ihrer Mode setzen, sondern mit zackigen Tanzeinlagen bei Maisonnoée und Riani oder urige Schuhplattler-Einlagen bei Sportalm, beim Publikum Begeisterung  hervorrufen, reduzierte auch ich meinen Aufenthalt nicht  nur  auf die sicher obligatorische Beschäftigung mit den neuesten Modeströmungen …

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Bei Sportalm gab´s ein Schuhplattler der besonderen Art …

Denn die Fashion Week ist weit mehr – Für fünf Tage in der Saison wird eine Zauber – und Glamour-Welt erschaffen, in der, gleich der Brunftzeit in der Natur, nicht nur neue und fantasievolle Mode der besten Designer Deutschlands bestaunt, sondern auch um persönliche (Geschäfts-) Partner gebuhlt werden kann, wie sonst zu kaum einer anderen Gelegenheit … Alles wird aufgefahren, was ein Label zu bieten hat!

Es wird nicht nur an jedem Faltenwurf gearbeitet, bis er perfekt sitzt, sondern auch die Showeinlage und den Inhalt und das Aussehen der Goodie-Bag bis ins Detail geplant!

Nicht zu reden von der Organisation des grandiosen  ,,Berliner Mode Salons „ im angemessenen Ambiente des Prinzregentenpalais, in dem die Designer ihre Mode und auch Design-Objekte ,,von Angesicht zu Angesicht“ präsentieren können,

den sieben großen Messen wie ,,Premium Berlin Marketplace for Fashion & Lifestyle“ ,,Fashiontech“, der ,,Bright Tradeshow “ und der ,,Seek  the voice of street culture“, ,,Green Showroom„, ,,Ethical Fashion Show“ sowie die ,,Show&Order“ mit hochwertiger Mode,

den vielen Lounges , in denen handverlesene ,,VIPS„, ,,Influencer“ und sonstige meist irgendwie multi-mediale ,,Persönlichkeiten“ oder Modeleute von Designern eingekleidet,  von Stylisten geschminkt, frisiert oder mit den neuesten Errungenschaften der Mode- und Beauty-Industrie vertraut gemacht werden sowie zu kleineren Aktionen wie Bastel- oder Fotomöglichkeiten eingeladen werden,

den weiteren zahlreichen  ,,Nebenevents“ wie Ausstellungen, Sonderaktionen und last not least den zahlreichen After-Show Partys, bei denen dann bei so manchem die Anspannung langsam abfällt …

So investiere auch ich als  ,,DrNessy“ einerseits, die sich mit den Tricks für ein gesundes, fröhliches langes Leben beschäftigt  und Fashionista andererseits, viel Zeit und Energie in die Vorbereitung für diese fünf Tage, um an diesem Schauspiel der menschlichen Natur teilzunehmen, mitzuschwimmen, meine Persönlichkeit zu schulen für den Blick auf die vielen subtilen Details, die immer wieder, kaum merklich, das Auge streifen und einen wacheren Geist, viele Ideen und auch die Karten einiger inspirierenden Bekanntschaften mit nach Hause zu nehmen …

Meine persönliche Fashion Week Berlin in Zahlen:

  • Etwa 1000 mal habe ich den Auslöser des Fotoapparates, manchmal zugegeben etwas übereifrig, getätigt,

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    Eines meiner Lieblingsbilder: Der Fotograf auf dem ,,roten“ Teppich der MBFW! Markus Nass, Modefotograf, kann sich auch selbst perfekt in Szene setzen!
  • habe alle Looks, die ich eingepackt hatte, auch getragen und zusätzlich noch Designerklamotten, sodaß ich bis zu dreimal am Tag mein Outfit gewechselt habe … um  festzustellen, dass diese ,,lässige Eleganz“, die einen wirklich guten Look ausmacht, verdammt schwer zu erreichen ist und nur wenige diese ,,Kunst“ bis zur Vollendung beherrschen …
  • Zusätzlich benötigte ich mindestens eine Stunde pro Tag für ,,Make up und Haare“ . Quasi als Lohn für diese Mühen durfte ich
  • mit tollen Fotografen  zusammengearbeiten,
  • bei fünf Fashion – Shows dabei sein (Guido Maria Kretschmer / Maisonnoée / Sportalm / Lana Mueller / Isabel Vollrath)
  • auf der Green Showroom /Ethical Fashion Show- Messe durch die Hallen schlendern und mich
  • in vier liebevoll und aufwändig organisierte Lounges verwöhnen lassen (Reichert+ Beauty&Fashion Lounge, Styleranking, HashMag Blogger Lounge, Beauty to go).
  • Zum ersten Mal  besuchte ich diese Saison auch den Berliner Mode Salon, in dem, in der wunderschönen Umgebung des Kronprinzenpalais, viele Designer ihre Mode kunstvoll präsentiert und auch erklärt haben,
  • habe einige tolle prominente und auch – nicht minder interessante – weniger prominente Menschen kennenlernen dürfen und
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Mit dem Fahrrad und High Heels … Bitte nicht nachmachen!

bin bei manchmal über 30 Grad im Schatten etwa 80 Kilometer auf einem viel zu kleinem, aber immerhin nahezu funktionstüchtigem Leih-Fahrrad gefahren …Denn damit war ich, trotz Konditionsmängel,  meist schneller als mit dem Taxi oder öffentlichen Verkehrsmittel und nur so konnte ich ein solch´ straffes Programm auch bewältigen!

Mit anderen Worten – es gibt viel zu berichten und doch bin ich so überwältigt von den Ereignissen, dass es schwer fällt, einen Anfang zu finden …

Deshalb fange ich heute einfach einmal mit dem an, was Euch in diesem Zusammenhang wahrscheinlich am meisten interessiert! Widmen wir uns also  DER Frage der Fragen, wenn wir an ,,Fashion Week“ denken, die da lautet:

Was sind die Mode-Highlights im Sommer 2018/ 2019?

Allerdings ist diese Frage, auch und besonders nach Sichtung dieser ganzen Shows, Ausstellungen und auch Begutachtung vieler Streetstyles, die mir über den Weg gelaufen sind, nicht einfach zu beantworten! Denn jeder Designer hat einen etwas anderen Stil, seine persönliche Handschrift …

Was sich davon tatsächlich als ,,echter Trend“ durchsetzt, kann man eigentlich erst im nächsten Sommer auf der Fashionweek erkennen, wenn man sieht, was dort die ganzen Fashionistas (freiwillig) tragen …

Also könnte ich Euch heute wohl eher die Frage beantworten, was ,,aktuell“ im Trend ist …

Aber eigentlich möchte ich das gar nicht so ganz genau differenzieren, sondern Euch einfach ein paar Eindrücke schildern, die ich diesmal modetechnisch auf der Fashion Week gesammelt habe, denn ein paar Dinge sind mir schon aufgefallen …

1. Neben Farbe – viel Creme & Schwarz

Sowohl auf den Straßen wie auch in den Shows konnte man diesen Sommer in Berlin auffallend viel Schwarz, mit Weiß oder Creme kombiniert, ausmachen … Auch ich habe übrigens dieses Jahr für die Kretschmer-Show  diese Farb-Kombi in Anlehnung an die allseits verehrte Coco Chanel gewählt. Links oben ein Outfit, bedruckt  mit venetianischen gotischen Spitzbögen von Isabel Vollrath, die übrigens die diesjährige Gewinnerin  des von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe/Projekt Zukunft geförderten Präsentations-Slots ist, unten Naomi Omamuli Emicom in Dorothee  Schumacher im  Berliner Mode Salon.

2. Monochrome Outfits in Creme

waren  dieses Jahr nicht nur bei Maisonnoée (rechts Sängerin Nova Miller, die kraftvoll und sensitiv, passend zur Mode von Maisonnoée die Show eröffnete, links unten) und Isabel Vollrath (links oben) ein Thema …

3. Neue It-Farbe Orange von  Rostrot bis Abricot …

Egal ob Gemanys Next Topmodels Kim Hnizdo (links unten) oder Elena Carrière (links oben ) – oder die Designer auf den Laufstegen – an dieser Farbe kam auf der Fashion Week in Berlin kaum jemand vorbei! Auch Isabel Vollrath (links oben) machte diese Farbe neben Creme zu einem Hauptakteur ihrer Show, während Lana Mueller (rechts oben Mitte) einen leichteren Abricot-Ton, der in Richtung des kühleren Magenta ging, in den Mittelpunkt rückte …!  Sportalm (links oben Mitte und rechts unten) kombinierte Orange mit leichteren Tönen, wodurch eine frische Wirkung erzielt wurde …

 

4. Volants

Der verspielte Volant-Trend, der schon im vergangen Jahr auf dem Vormarsch war, hat sich eindeutig, nicht nur an den Armen, sondern auch am Körper und an den Hosen  durchgesetzt! Die Schnitte sind dabei oft so gehalten, dass unter den ,,Stoffwellen“ durch raffinierte Schnitt-Technik die Haut hervorblitzt!

 

5. Transparenz

Wobei diese Saison sowieso wieder gerne Haut gezeigt wird! Dabei erlauben auch zarte Spitzenstoffe subtile Einblick in das ,,Darunter“ …  (Links unten und rechts Maisonnoée, ansonsten Kretschmer)

 

6. Schnitte, die den Körper locker umspielen

Insgesamt sind die meisten Schnitte eher locker ausgelegt, was für den Sommer sicherlich kein Nachteil ist … (oben links Isabel Vollrath, Mitte Kretschmer, rechts SportalmMitte oben Sportalm, links unten Lana Mueller, rechts unten Kretschmer).

 

7. Runde Taschen

Sowohl auf dem Laufsteg als auch unter den Gästen geht´s rund!  Praktisch sind die runden Täschchen allemal, da durch eine halbe Drehung unten plötzlich oben ist ….Links sieht man eine Tragtasche aus Stroh von Lana Mueller, rechts eine schwarz-weiße Umhängetasche von Sportalm…

Und damit bin ich für heute schon wieder am Ende meiner kleinen Übersicht zur Fashion Week angekommen … 

Hoffentlich hat sie Euch soviel Spaß wie mir gemacht! Gerne könnt Ihr mir Eure Meinung zu dem ganzen ,,Modezirkus“ schreiben oder auch, welches der vielen Outfits Euer Interesse geweckt hat…

Bis bald! Eine wunderschöne (Rest-) Woche, wir lesen uns!

Alles Liebe, Eure Nessy

 

Impressionen der letzten Fashion Weeks könnt Ihr übrigens hier nachlesen …

Bisher sind in dieser Reihe erschienen:

Sommer 2018 (Sommersaison 2019):

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S SMMER 2018 / 2019 TEIL 1 : MODETANZ DER DESIGNER, MEIN PERSÖNLICHES PROGRAMM UND DIE HIGHLIGHTS DER SAISON!

MERCEDES BENZ FASHION WEEK SUMMER 2018 / 2019 TEIL 2: MEINE FASHION WEEK – STYLES / PROMI – STYLES / DIE GUIDO MARIA KRETSCHMER SHOW

MERCEDES BENZ FASHION WEEK BERLIN S SUMMER 2018 / 2019 TEIL 3 : MAISONNOÉE SHOW DER SUPERLATIVE – HÖCHSTE SCHNEIDERKUNST, NOVA MILLER UND GNTM

ÜBERBLICK ÜBER ALLE ARTIKEL ZUR MERCEDES BENZ FASHION WEEK ( MBFW ) BERLIN / STADT BERLIN

Fashion / Mode : Romantik-Outfit im verträumten Garten mit Sheltie Adelheid …

Hallo Ihr Lieben!

Heute ist es einmal wieder soweit! Diese Woche möchte ich Euch  mit einem romantischen, fröhlichen Outfit verzaubern, das mein Sohn in den Abendstunden in unserem Garten fotografiert hat.

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„Fashion / Mode : Romantik-Outfit im verträumten Garten mit Sheltie Adelheid …“ weiterlesen

Interieur : 5 Einrichtungs – Trends 2018 Teil A) 1. Aqua, Mint, Türkis im ,,Private Room“ 2. Holz / Natur-Materialien

Hallo Ihr Lieben!

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Unser Wohnzimmer muss nicht nur ,,wilde Jungs“, sondern auch diverse Vierbeiner aushalten können! Deshalb steht Strapazierfähigkeit an erster Stelle! Dennoch wollen wir uns natürlich wohl fühlen …

Manchmal  juckt es auch mich in den Fingern, etwas zu verändern! Nicht viel, aber so einen Hauch Frische darf es ab und zu schon sein …

Wenn ich dann die herrlichen Pinterrest Deko-Ideen entdecke und ich durch irgendwelche Einrichtungshäuser schlendere, kann ich einfach nicht an mich halten und da kommt auch bei mir, die eigentlich als Pragmatikerin gilt, die Deko-Seite zum Vorschein.

Denn der ,,Nestbautrieb“ ist uns Frauen nun einmal mit den Genen eingepflanzt worden und steht dafür, der Familie und natürlich auch sich selbst ein Gefühl der Geborgenheit und Liebe zu vermitteln! Das Gute daran: Das Ganze klappt ohne irgendwelche Bedingungen, völlig unkompliziert, nur mit ein wenig ,,Tand“!

Fangen wir also mit einem kleinen ,,Novum“ auf diesem Blog an! Zwar habe ich Euch ja schon öfters in unser Wohnzimmer mitgenommen, aber heute ,,erlaube“ ich Euch zum ersten Mal ein Blick in ,,Nessys  Secret Room“. Außer meiner Familie betritt sonst nämlich niemand dieses Zimmer …Es ist meine kleine Oase, meine Schnuckelkammer unterm Dach …  absolut ruhig und friedlich … Das heißt, fast immer höre ich die Vögel singen, denn quasi an mein Dachfenster klopft eine uralte Rieseneiche, die schon viele Menschen fällen wollten, die ich aber immer verteidigt habe…

Denn wir wohnen direkt am Wald. Das ist wunderschön und So gerne ich auch mit meiner Familie, aber auch mit  Freunden und auch mit  ,,Hinz und Kunz“ vom Dorf,  die bei uns hereinschneien,  abhänge, manchmal brauch´auch ich das absolute ,,Alleinsein“ – wie sonst sollte ich sonst zum Beispiel so viele Posts schreiben?

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Fünf Einrichtungstrends 2018

Kommen wir nun zu meinen neuen Deko-Errungenschaften! ihr wisst, dass ich den natürlichen Look liebe!

1. Aqua, Mint, Türkis  in meinem ,,Private Room“

Allerdings ist dieses Jahr eine ,Neue“ zu meinen Lieblingsfarben hinzugekommen. Gleich nachdem der Hype um diese Farb-Mischung aus Aqua und Mint im letzen Jahr begonnen hat, war ich hin und weg, als auf Pinterrest die ersten Bildchen auftauchten!  Sie ist, je nach Nuance frisch und zart und erinnert an das Türkis eines wunderschönen Sandstrandes, der im Wasser in eben jene Farbe übergeht, die mich zum Träumen bringt! Deshalb lässt sie sich natürlich toll mit Weiß, Sandfarben und auch Nude kombinieren! Je nach Zusammenstellung kann man auch die Ton-in Ton Kombi mit einem Grün wagen. So werden in Einrichtungshäusern öfters Türkis, Blau und Grün als Frischekick kombiniert. Klar, dass ,,mein Zimmer“ sofort verschönt werden musste!

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Harmonisch finde ich verschiedene Haptiken, Muster und Materialien in der gleichen Farbe!
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Lustiges Sammelsurium an türkisen Kissen!

Die alte Regel,  mehrfarbige Muster-Stoffe nur zu kombinieren, wenn sie ähnlich sind,  gilt nur noch bedingt. Es kommt wie bei so Vielem auf das ,,richtige Händchen“ an.  Denn bei zuviel Deko kommt das einzelne Stück natürlich oft nicht so gut zur Geltung wie bei einzelnen oder paarweise dekorierten Stücke.

Natürlich kann man das ganze Zimmer in einem Türkiston  streichen und dann Ton in Ton arbeiten. Was aber auch klasse aussieht, ist die Wand in kräftigem Türkis zu tönen, wie ich in der Karibik bei den Hütten gesehen habe und dann dazu kräftige Farben zu kombinieren. das sieht immer gut aus, erfordert aber auch ein wenig Mut! Edel und etwas nostalgisch wirkt Türkis mit Gold!

Ihr seht, ich habe Blau/Türkis/Grüntöne vor neutralen weiß- und Naturtönen gemixt und dazu noch hier und da ein kleines bißchen Farbe einfließen lassen.

Gerade das Experimentieren  mit Farben finde ich spannend …

Aber sicher ist Euch in meiner ,,Kammer“ noch etwas anderes aufgefallen – und damit kommen wir schon zum zweiten Punkt:

2. Holz und Natur-Materialien

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Das lichtdurchflutete Treppenhaus mit viel Holz macht sofort gute Laune!

Holz, Pflanzen und Teppiche aus Natur-Materialien führen und zu unseren Wurzeln zurück und geben einem irgendwie das Gefühl der  Geborgenheit! Denn längst haben wir erkannt, dass unser Zuhause ein Rückzugsort von eben jener gefühlskalten Welt ist, die uns ,,da draußen“ nur allzu oft entgegenschlägt!

Seltsamerweise fühlt sich der Körper in der Natur, auch wenn sie nachgemacht ist, wohl. Zum ersten Mal so richtig bewußt war mir das, als ich im Winter bei Schlittenfahren im Schwarzwald eine Jausen-Hütte betrat. Der Duft nach Holz, das knisternde Feuer im Ofen und das Gesteck aus verschiedenen Moos-Sorten auf dem Fensterbrett verströmte eine Atmosphäre, die mich auf eine wohlige Art in Empfang nahmfullsizeoutput_1d64

Wenige ,,natürliche“ Accessoires können diese Wirkung schon in uns auslösen, es muß nicht gleich das ganze Original Dach sein, wie in unserem lichtdurchfluteten Treppenhaus (siehe Bild).

So hat beispielsweise die knorrige Kiefer aus dem nordischen Lieblings-Einrichtungshaus der Nation, die so verteufelt echt aussieht, mein Herz im Sturm erobert! Hält sie doch symbolisch allen Unbillen des Lebens stand!

Eine Lichterkette aus kleinen Apotheker- Glasfläschen mit ,, Gold und Kupferstaub“ gefüllt, zaubert verwunschenes Licht in meine gute Stube … Weiche Kuschelfelle fehlen kaum in einem ,,Mädel-Rückzugsort“, auch wenn wirklich gute Imitationen mittlerweile fast genauso teuer wie echte Felle sind.  Früher habe ich echte gekauft, allerdings haben sie mittlerweile für mich einen seltsamen ,,Beigeschmack“ …

Kissen in allen Variationen mit Holz-Dekor sind in den Einrichtungshäusern und im Internet zu finden, ebenso wie die echten Holz-Scheiben, die man als Deko sogar an den Vorhang machen kann, wie hier geschehen. Die Maus habe ich übrigens an Halloween vergessen, abzudekorieren und mittlerweile gehört sie als witziges Accessoire irgendwie dazu …

Die Lampe aus natürlichem Salz-Stein gibt ein Licht ab, das dem Feuerschein ähnlich ist und soll eine gute Luft machen. Wie, weiß ich allerdings auch nicht …

Das aus Holz hand-geschnitzte Vögelchen aus der Normandie ist ein kleiner Hingucker und erinnert mich an das Vogel-Reservat, wo ich es erstanden habe …

An meiner Schneiderpuppe kombiniere ich gerne natürliche Stoffe und Materialien, wobei der Schal natürlich aus Fake Fur ist!

 

Eng mit der positiven Wirkung der Natur-Accessoires verknüpft ist der nächste Punkt, denn bei ihm geht es um das Cocooning – und damit verknnüpft das Schaffen eines ganz persönlichen Wohlfühlambientes … Aber halt ! Davon erzähle ich Euch das nächste Mal!

Für die Einrichtungsbegeisterten oder auch nur die, die sich für ,,meine Wohnung“ interessieren, verrate ich  noch Details über den Kolonial- und den Industrial Style …

Vorher kommt aber noch ein Artikel über CBD – ein spannender ,,neuer“ Wirkstoff, der sich vielseitig einsetzen lässt …

So, für heute ist es aber genug!

Jetzt  wünsche Euch noch einen wunderschönen Tag – ich hoffe, Ihr sitzt nicht nur vor dem Computer 😉
Alles Liebe,

Eure Nessy

 

 

 

Klamotten und Accessoires im neuen Look ! Außerdem: ,, Do It Yourself “ ( DIY ) zum Mitmachen! Eure Ideen auf meinem Blog!

Hallo Ihr Lieben!

Heute geht es um DIY Ideen! Ich zeige Euch am Beispiel von Schuhen, einer Jacke und an zwei Taschen, wie einfach das geht!

Gerne dürft Ihr mir Bilder von Euren  DIY Sachen schicken,  dann kann ich sie in diesen Artikel mit Eurem Namen (wenn Ihr möchtet) verlinken (Einzelheiten s.u.)!

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Alles fing damit an, dass Sohnemann um 19.28 Uhr glaubte, ohne ein bestimmtes Eis mit dem einzigartigen ,,Krach“ die Nacht nicht überleben zu können …

,,Okay, kann Dir ja eigentlich egal sein!“, wird der/die geneigte Leser/in nun antworten. Recht hat Du natürlich!  Allerdings hatte ich ihm, blöderweise, genau dieses versprochen, wenn er bestimmte Leistungen vollbringen würde!  Wider Erwartungen Wie erwartet hatte er diese tatsächlich natürlich recht rasch erledigt und ich Vollhorst hatte nicht gedacht, dass jenes in der Kühltruhe  ein Eis ohne Mandeln  war! ,,Das geht ja ma´ gar nicht!“ So die geschätzte Meinung von Sohnemann. Aber da eine gewisse Konsequenz ja gepredigt wird und der Fehler eindeutig bei mir lag, tigerte ich als noch einmal los, zumal ich selbst noch Lust auf diese leckeren Erdbeeren verspürte, die es  da gerade gab …

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Zugegeben unwiderstehlich …

Als ich also kurze Zeit später meinen mit Eis und Erdbeeren bestückten Einkaufswagen Richtung Kasse fuhr, fielen mir plötzlich – Donnerblitz! – ein Paar Sandalen in die Augen! Und zwar haargenau solche, nach denen ich schon soo lange Ausschau gehalten hatte … Es waren

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mit vielen Riemchen! Und die Farbe war genau dieses  Khaki-dschungelfarben, das so gut zu meinen grau-grünen Augen passt! EINFACH PERFEKT! … ,,Okay“, dachte ich bei mir. ,,Meistens passen dir Supermarktschuhe sowieso nicht!“ Kurzerhand zog ich meine Sneakers aus,  schlüpfte in die Teilchen –  und –  suuuper… ! Sie passten wie angegossen!

So ähnliche hatte ich nämlich, nur mit ein bißchen Gold, vor Kurzem  in der ,,InStyle“ gesehen  und mich doch ein wenig schockverliebt!

Ein wenig anders sahen sie schon aus! Aber das würde sich schließlich ändern lassen!

Und während ich die Objekte der Begierde vorsichtig neben die Erdbeeren legte, beschloss ich, dass ich schon morgen ,,Operation Sandaletten“ starten würde.

Es war um mich geschehen! Die DIY – Leidenschaft hatte mich infiziert!

Und tatsächlich machte ich mich  nächsten Morgen machte ich mich sogleich an die Arbeit …

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  1. Als erstes benutzte ich eines der Hotfix-Gerät, mit dem man kleine Steinchen aus Metall oder Strass ankleben kann.  Das Gerät lohnt sich, wenn man mehr Basteln möchte. Die Steinchen in allen Farben sind selbstklebend, wenn sie erhitzt werden.

2. Dann schnitt ich ein  Goldband aus  Blattgold aus. Dann verwendete ich Alleskleber aus dem Baumarkt, um es auf dem Leder festzukleben. Allerdings war das nicht soo haltbar. Vielleicht sollte man Tatsächlich Sekundenkleber verwenden. Danach lackierte ich das Gold noch mit Klarlack. Dafür benutzte ich einfach farblosen Nagellack!

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3. Als drittes hatte ich Stoffreste von einem anderen Projekt, auf die ein Vintage-Muster kopiert war. Dies wurde wieder ausgeschnitten, mit dem Klebstoff benetzt und aufgeklebt, danach zweimal lackiert, um die Haltbarkeit zu verlängern .

Voilà, fertisch!

fullsizeoutput_1db5Das Ergebnis finde ich ganz gut, bis jetzt habe ich die Teile schon oft getragen! Natürlich ist es auch ein tolles Gefühl, wenn man etwas selbst macht!, unten noch mehr Beispiele aus meinem Kleiderschrank, die zeigen, wie Ihr manche langweiligen Teile einfach „aufhübschen“ könnt.

Man könnte auch sagen das Teil bekommt mehr „edginess“ es wird auffälliger, nicht nur „mainstream“ . Was das heissen soll? Naja, Heidi Klums berühmter Spruch zu der GNTM-Anwärterin Jolina, als sie sich nicht die Haare abschneiden lassen wollte: „Ich wünsch` mir mehr Ecken und Kanten!“ trifft es ganz gut. Ist dieses „Anderseinwollen“ aber eher oberflächlich und so, dass es schon wieder alle machen, ist es „hipster-style“ – alles verstanden? Okay, ich auch … nicht …

Wie Ihrs nennt, ist ja eigentlich egal. Es soll Euch einfach Spaß machen! Ich find´s immer toll wenn ein Teil fertig ist und freu` mich drüber… Ehrlich gesagt, eine große Message hat das Ganze nicht, außer, dass man nicht alles soo ernst nehmen sollte…  Na dann!

Zusammenfassung

Das war Euch jetzt doch ein wenig schnell? Okay, also das Ganze noch einmal kurz zusammengefasst: Ihr nehmt also ein Teil aus der aktuellen Kollektion des Supermarktes (was oft erstaunlich gut in der Qualität ist), natürlich geht es auch anderswoher  oder ihr nehmt ein langweiliges Teil aus Euerm Schrank.

Dann schnappt Euch einen Strass-Aplikator mit Strass-Steinchen oder fertige Strass-Bilder, schöne dünne Schleifchen, Anhänger, Perlen, geknüpfte Freundschaftsarmbänder, Stofffarben, Nieten, kopiert antike Bilder auf Stoff oder was Euch sonst noch so einfällt und schon habt Ihr einen Fundus an  Möglichkeiten….

Wo Ihr die Zutaten findet? Gebrauchte Geschenkverpackungen, „alter“ Mode-Schmuck, eBay, Bastelladen… Besorgt Euch nur einen richtig guten Klebstoff, der filigran zu verarbeiten ist. Ein Pinzette, Nadel und Faden, Schere, eventuell auch eine Holzfeile (gibt z.B. einen tollen Jeans-Usedlook) habt Ihr sicher im Haus...

Jetzt müßt Ihr nur noch den nächsten verregneten Sonntag abwarten. So eine Bastel-Session ist auch super geeignet, um sich auf andere Gedanken zu bringen oder um  Tante Hildegard, wenn zu Besuch kommt, mit der man nie so richtig weiß, was man reden soll, zu unterhalten. Zusammen Basten macht immer Spaß und Tantchen freut sich auch, wenn sie mit einem selbstverzierten T-Shirt von dannen zieht…

Also -An die Scheren – fertig – los!

Weitere Beispiele

Coole Steppjacke

Der Anorak  ist mit den Stoffaplikationen benäht. Erst habe ich versucht, zu kleben, aber das hielt nicht so gut. Man muß je nach Klebstoff auch aufpassen, damit es keine Löcher gibt. Schließlich habe ich sie von Hand aufgenäht. Das hält gut und auch Wäschen (30 Grad) wurden schon überstanden.

Aber auch andere Applikationen, Schleifchen, Bändchen und Perlen machen viel her!

 

Saddlebag aus Leder mit Applikationen

Hier muss man sehr vorsichtig mit dem Bügeleisen umgehen, das Leder nicht verbrennt, aber das Ergebnis  finde ich klasse!

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Laptop-Tasche im Vintage-Look

Witziger Hipster-Blazer

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Mein Blazer…

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Individuelle Reithose

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So, das war es wieder für heute! Ich hoffe, Euch hat meine kleine Bastelstunde Spaß gemacht!

Gerne dürft Ihr mir Bilder von Euren  DIY Sachen schicken,  dann kann ich sie in diesen Artikel mit Eurem Namen (wenn Ihr möchtet) verlinken!

Meine Mail-Adresse ist im Impressum und vergesst mir nicht zu schreiben,  wie Ihr das mit Eurem Namen oder Link machen möchtet. Da gibt es drei Möglichkeiten:

Name und Blogname angeben und Blog verlinken (Bitte URL  – Link angeben)

  • Nur Name angeben
  • Idee anonym veröffentlichen

Ich werde zwar Eure Bilder sicher zu keinem anderen Zweck verwenden, als sie in diesem Artikel zu veröffentlichen, allerdings übernehme ich darüber hinaus natürlich keine Haftung für die Bilder.

Übrigens bin ich gerade dabei, folgende Themen für Euch vorzubereiten:

Was tun bei unerfülltem Kinderwunsch? /

Meine neuen Lieblingsschuhe /

CBD – Das neue Hanf -Präparat

Mich würde auch sehr interessieren, welches Euch am meisten zusagt, damit ich mich in Zukunft noch besser auf Eure Wünsche einstellen kann! Scheibt es mir einfach in die Kommentare!

So, nun wünsche ich Euch noch einen wunderschönen Sonntag! Alles Liebe, Eure Nessy!