Mini-Gärten mit Sukkulenten: Natürlicher Deko-Spaß auch ohne grünen Daumen! Mit vielen persönlichen Infos … und einem Maulwurf!

Sukkulenten und ich, wir passen super zusammen. Ich mag diese kleinen, robusten Kämpfer, die Trockenheit lange ertragen, Nässe hingegen nicht zwangsweise, die immer nett anzusehen sind und vor allem – nicht zu dem Speiseplan der hier heimischen Schecken gehören!

Ein einfacher Blumentopf, eine Leder-Schnur und verknotete Deko-Bänder mit aufgefädelten Perlchen sind nett anzuschauen …
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Zwei Vögel schnabulieren vor einer elektrischen Kerze. Bergkristalle und Rosenquarz bringen eine mystische Atmosphäre … Ein hübsches Eisenkörbchen für Frischverliebte, der Ledergürtel in Türkis wirkt edel …

Aber das Schönste an ihnen will ich Euch nicht verheimlichen. Denn manchmal ist es (zumindest bei mir) so, dass man (oder Frauen wie ich) seine /ihre Kreativität voll ausleben muss (müssen), weil der Alltag einfach gerade derart unkreativ ist, dass man droht, zu vertrocknen wie ein Frühjahrsprimelchen ohne Wasser. Außerdem kann man nicht abstreiten, dass das Dekorieren von kleinen ,,Zaubergärtchen“ mit Sukkulenten sehr viel Spaß machen kann!

Eine kleine alte Schublade kann als Blumengärtchen eine zweite Chance erhalten.

Die, die aber tatsächlich absolut keine Lust haben, an den putzigen Töpfchen, Schüsseln oder auch Schubladen selbst ein wenig gestalterisch zu verschönen, weil sie eben einfach keine Deko-Mäuschen sind, können natürlich genauso gut in einen hochwertig sortierten Blumenladen ihres Vertrauens gehen und sich umsehen. Oft findet man dort traumhafte Gestecke, die allerdings auch nicht selten die 50 Euro-Grenze übersteigen. Aber man kann solche Kunstwerke mit ein wenig Geduld auch leicht selbst gestalten und es kann guttun, zu sehen, wie nett das Ganze bald anzusehen ist! So manche unschöne Dinge, die die Welt leider immer bereithält, treten, wenn man sich mit der ,,Ordnung“ von Naturmaterialien beschäftigt, ein wenig in den Hintergrund und lassen einen innerlich zur Ruhe kommen. Und steht dann so ein Stückchen ,,Heile Welt“ auf dem Tisch, kommt oft ein kleiner Funke Freude auf, wann immer das Auge im Mini-Gärtchen umherstreift …

Auch im Garten lassen sich unschöne Ecken wie hier im Schatten, wo eigentlich kaum etwas wächst, mit Sukkulenten und ein paar Steinen vom nächsten Acker schnell aufhübschen. Allerdings muss man bei solchen Töpfchen ab und zu etwas Erde nachfüllen, da sie mit der Zeit durchs Wasser ausgewaschen wird.
Blickfang am Zaun …
Die Schönsten dürfen bei mir auf dem Terassentisch stehen. Den Kerzenständer habe ich gleich mit ,,verschönt“

Im folgenden habe ich Euch deshalb ein paar Vorschläge gemacht, wie man diese kleinen, irgendwie manchmal ein wenig putzig- speckig aussehende Pflänzchen einfach und wirkungsvoll dekorieren kann und wie sich die Zutaten, die man dazu eventuell braucht, möglichst kostengünstig und nachhaltig besorgen lassen …

Hier wurde ein alter Brotkorb angesprüht und patiniert. Geflochtener Bast wird mit Perlen-Steckern festgesteckt. Wegen den Spitzen, die in der Erde stecken und eventuell, wenn sie übersehen werden, eine Verletzungsgefahr bergen, bin ich allerdings davon abgekommen.
Einfach, aber wirkungsvoll: Besprühtes Blumentöpfchen mit Perlensteckern, die das Moos festhalten.

1. Welche Gesteck-Zutaten man eventuell im eigenen Haus findet!

Also , fangen wir einfach einmal an, dann werdet Ihr schnell herausfinden, ob diese Art von ,,Gärtnern light“ mit Bastel-Potential etwas für Euch ist!

Geht zuerst einmal in Eure Schuppen, Speicher, Keller, Küchenschränke … und holt heraus, was ihr an geeigneten Gefäßen finden könnt. Sie können sowohl klein als auch komisch, klobig oder fein, vintage oder modern aussehend sein – wichtig ist Eure Vision! Come on! Alte Holzkisten, Schalen, Töpfe, kleine Gießkannen oder Körbchen von Ostern, aber auch Schubladen können, ein wenig verschönt oder auch ,,en nature“ klasse aussehen! Farbe, ein paar Schnüre oder Blätter mit Heißklebepistole angebracht und schon hat ihr einen kunstvollen Blumenbehälter, auf den jeder Florist neidisch wäre! Denkt auch daran, dass nicht alle Gefäße wasserdicht sind, was eigentlich gut ist, weil sich dann keine Staunässe bilden kann, wobei das eines der wenigen Dinge ist, die Sukkulenten überhaupt nicht mögen. Dann braucht Ihr aber noch einen Teller oder ein anderes Gefäß zum unterstellen, vorausgesetzt, Ihr wollt mit Euerem Arrangement das Haus dekorieren oder es auf einen Tisch auf der Terrasse stellen.

Alsdann macht Ihr Euch noch an Euer Gürtel- oder Tücher- und Bänder -Lager und holt heraus, was schon lange nicht mehr passt/schön ist/getragen wurde.

Vielleicht findet Ihr aber auch noch Bastelreste und Krimskrams wie kleine Figürchen, Stoffstückchen, Glasstückchen oder Muscheln und Farbe! Auch Pinsel könnten zum Auftragen dieser nützlich sein!

Aus alten Joghurt-Gläsern kann man schöne Lichter zaubern, Teelichter braucht man, um sie zu illuminieren. Aber auch kleine Lichterketten vom vergangenen Sommer oder Winter, zaubern, wenn es früher dunkel wird, eine schöne Atmosphäre in unseren Mini-Garten! Übrigens kann man kleine aufgesteckte Plastik-Teilchen oft leicht von ihnen abziehen!

Eine ausgediente Sprühflasche zum Gießen unserer Sukkulenten-Arrangement-Kunststücke ist supi-praktisch und kann gleich ein wenig mit-verschönt werden!

Heißkleber und doppelseitiges Klebeband können zur Befestigung der Deko hilfreich sein.

Vielleicht findet Ihr im Schuppen auch noch ein wenig Gartenerde? Die brauchen wir natürlich auch… Ein wenig Sand gefällt Sukkulenten auch gut, weil dann die Erde nicht zu fest ist. Auch alte Zeitungen als Unterlage, eine Zange und eine Schere können nicht schaden.

2. Was Ihr im Garten oder beim Spaziergang im Wald und Stadtpark Nützliches finden könnt!

Draußen findet man wirklich so viele schöne Deko-Zutaten! Jetzt ist Eicheln-, Hagebutten- und Kastanien-Zeit! Die ,,Früchte des Waldes“ können dem Ganzen einen schönen, herbstlichen Flair verleihen können und zudem auch relativ rasch ausgetauscht werden. Aber Ihr könnt auch (dauerhaftere) pittoreske Holzstückchen und Äste, gerne bemoost, oder auch nur Moos (möglichst grobes und feines) und hübsche kleine Steine sowie Efeu, an dem schon kleine Wurzeln zu sehen sind (quasi ,,Ableger“) verwenden …

Wer keine Erde aus dem Sack hat, macht sich auf die Suche nach Maulwurfshaufen. Diese Erde, die aus den Tiefen von unseren schwarzen Pelz-Freunden emsig mit ihren beiden Schaufel-Händchen nach oben geschafft wurde, ist meist relativ ,,sauber“ von Unkraut und Samen und für Sukkulenten, die sandige Erde vertragen, oft gut geeignet.

Dieses ist ein Motiv, das man so selten vor die Linse bekommt! Dieser pelzige Geselle ist die Kellertreppe hinuntergelaufen, aber hinauf hat er es nicht mehr aus eigener Kraft geschafft. Er war darüber sehr erbost und hat uns wütend angefaucht. Ich hatte bis dahin nicht gewusst, dass Maulwürfe fauchen können! Natürlich haben wir ihn vorsichtig in eine Pappschachtel bugsiert und ihn dann oben im Wald wieder frei gelassen.

Vielleicht findet Ihr im Garten auch schon irgendwo Sukkulenten, die ihr vergessenes oder auch nicht vergessenes Dasein fristen. Da sie sich unter guten Bedingungen gerne und viel vermehren, könnt Ihr Euch ruhigen Gewissens vorsichtig ein paar Ableger mopsen. Achtet dabei auf die Verbindungswurzel, die die Pflanze mit ihren ,,Geschwistern“ verbindet. Sie soll möglichst lange abgekappt werden (ich mache das mit meinen Fingernägel, aber auch eine kleine Schere tut gute Dienste).

3. Der Gang in den Baumarkt …

…ist nur nötig, wenn Ihr das Wichtigste – Sukkulenten und Erde, nicht zuhause habt. Eventuell findet Ihr die noch fehlenden Dinge auch in einem gut sortierten Supermarkt. Improvisation ist alles. Das einzige was nicht geht, ist ein Sukkulenten-Gesteck ohne Sukkulenten!😉 Findet Ihr keine Maiulwurfshaufen und habt auch keine Erde mehr im Gartenschuppen, empfiehlt sich noch ein kleiner Sack voll Erde. Wer bei der Suche nach geeigneten Gefäßen nicht sonderlich erfolgreich war, oder wer dazu keine Lust hatte, schnappt sich einfach ein paar günstige Ton-Töpfe. Natürlich kann man sich auch mit kunstvollen und zum Teil wunderschöne Blumen-Behältnisse aller Formen, Farben und Materialien eindecken.

Nur mit Bronzefarbe bessprüht und danach mit Wasser besprenkelt gibt es schon einen schönen Antik-Effekt

Habt Ihr eher eine bescheidenere Auswahl an Behältern, kann man diese mit gefälligen Farben aufhübschen. Ich habe mich für eine Sprühfarbe in Bronze entschieden, die als Basis für die Gefäße gedient hat. Darüber kam hellblaue oder graue Kreidefarbe, die ich einmal bei dem Discounter meines Vertrauens erstanden hatte. Das gibt einen schönen Patina-Effekt, der mir gut gefällt! Habt Ihr Farbe zum Aufpinseln gewählt, braucht Ihr natürlich auch einen Pinsel. Ich empfehle übrigens Acrylfarbe, die Ihr mit Wasser auswaschen könnt (wenn Ihr schnell genug seid) und die relativ gut trocknet. Aber das könnt Ihr natürlich machen, wie Ihr wollt. Auch für die Gürtel kann man etwas Farbe zum Anpinseln einplanen.

Hat bei mir supi geklappt! Beim Anbringen von solcher Deko können übrigens doppelseitiges Klebeband oder eine Heißklebepistole gute Dienste leisten. Die kann man auch gleich noch mitnehmen so man nichts davon zuhause hat. Wem beides nicht vorhanden und /oder zu teuer ist, kann sih auch anders behelfen! Bindet zuerst ein nicht zu glattes altes Tuch oder Schnüre fest um den (angemalten) Topf oder das Gefäß, darüber hält der Gürtel dann besser. Man kann diese Deko aber auch einfach ganz weglassen – Gürtel sind eh nur für relativ gerade Gefäße geeignet. Falls Ihr zuhause nichts Passendes zum Wasser-Sprühen gefunden habt, nehmt doch noch eine dieser kleinen Sprüh-Fläschchen mit! Mit ihnen lässt sich das Arrangement am besten punktgenau wässern!

Man kann übrigens auch Deko und Figürchen aus der Modell-Eisenbahn-Abteilung benutzen … Auch kleine Lichterketten finden sich aktuell im Baumärkten zuhauf. Am besten sind die aus warmen Licht ohne ,,Deko“, sodaß nur die kleinen aufgetriebenen Stellen des Kabels leuchten – Denn hängen dicke, globige Schweinchen oder sonstiges daran, erkennt man nichts mehr von unserem Arrangement, das ja (nach meiner Meinung zumindest) auch von einer gewissen Subtilität der Zusammenstellung lebt!

Lichterkette in einer mediterranen Sukkulenten-Welt. Außerdem habe ich eine kleine Aloe vera und Zier-Efeu integriert, die den Landschaftseindruck verstärken. An Grund-Deko haben ich Amethysten (links) und Muscheln nebst einem Fächer aus Muschelblättern (im Hintergrund) benutzt. Mit einem geschnitztem Vogel, Muscheln, Steinen und Gräsern wurde das Ganze komplettiert.

4. Die ,,Königsdisziplin“! Das Arrangement zusammenstellen!

Endlich kommen wir zum Schönsten an der ganzen Sache! Denn es liegt ein Sammelsurium an ,,Zeugs“ vor uns und wartet nur darauf, liebevoll behandelt und zusammengestellt zu werden.

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Was kann ich davon brauchen?

Als erstes kommt immer das Gefäß dran. Ich mache solche Sachen gerne auf der Terasse bei schönem Wetter, Dort breite ich alte Zeitungen aus und besprühe das Gefäß- Material, das es nötig hat, erst einmal nach Gusteau mit dem Bronze-Spray.

Dann überlege ich mir, was denn so hineinpassen würde, in mein Gefäß und lege die Sachen bereit. Schnell fädele ich noch ein paar Perlen auf die braune Schnur und flechte diese dann mit braunem Seideband zu einer kurzen Girlande.

Schon sind mein Blumenpötte trocken und ich schnappe mit einen Schwamm oder Pinsel für die Kreidefarbe, die mit lockerem Handgelenk dezent und dünn auf der Bronze verteilt wird. Einer bleibt allerdings bronzefarben, ein anderer wird fast komplett hellblau. Und weil ich grade so schön dabei bin, male ich den Kerzenständer auf dem Tisch und die verrosteten Laternen auch gleich noch ein wenig mit an. Kann ja nicht schaden, wenn alles so ein wenig zusammenpasst …

Als nächstes schnappe ich mir das kleine Spielzeug-Schäufelchen meines zwischenzeitlich gar nicht mehr kleinen, sondern mich um eine Kopflänge überragenden Juniors, um die Erde abzufüllen. Wir brauchen relativ viel Erde, damit sich die Pflänzchen gut verwurzeln können.

Deshalb werden sie auch möglichst tief mit den Wurzeln in den Boden gepflanzt und zur Stabilisierung gleich noch mit Deko-Zeug etwas gestützt, Steinchen eignen sich super, um die Wurzel(n) in der Erde zu fixieren …

Was übrigens auch lustig aussieht, ist, wenn man ein paar Stöckchen nebeneinander in den Boden steckt und damit einen kleinen Zaun andeutet. Künstler(innen) unter Euch können auch einen Zaun ,,flechten“, indem sie die Stöckchen mit einem kleinen Zwischenraum in die Erde stecken und dann horizontal biegsame (ziemlich dünne) Stöckchen zu einem kleinen Mini-Zaun aufschichten.

Eine andere Dekomöglichkeit ergibt sich durch Verwendung einer eckigen Kiste. Um eine Landschaft nachzuahmen, bestückt man sie mit viel feinem Moss und/oder (gekaufte) Moossteinen und baut sich einen kleinen Weg aus Holzstückchen oder Steinen, sodaß das Ganze wie ein Mini-Garten aussieht. Wem es nicht zu kitschig ist, kann auch noch kleine Figürchen postieren, um den Mini-Effekt zu unterstreichen.

Natürlich sind dem ganzen Arrangieren keine Grenzen gesetzt, von maritim bis herbstlich oder gar Halloween-Szenarien ist alles möglich!

Auch Halbedelsteine, wie sie Anfang der 90ger bei der Gestaltung von Zimmerbrunnen und in Esoterik-Shops boomten passen sehr gut in diese Gärten …

Super eignen sich die ..Mini-Gärten“ auch zum Verschenken! Ich habe immer ein paar Basic-Töpfchen, die ich schnell mit wenigen Handgriffen und einem zusätzlichem Dekoelement auf den jeweiligen Beschenkten abstimmen kann.

Wenn dann ein Besuch ansteht, versuche ich, irgendwo kleine Deko-Elemente zu finden, die genau zu der Person passen. Tatsächlich lösen diese kleinen Gärten bis jetzt zumindest immer große Freunde aus, denn die Beschenkten tatsächlich liebevoll pflegen.

Versucht es einfach einmal aus! Ich würde mich riesig freuen, wenn Ihr mir Bilder von Euren ,,Kunstwerken“ schickt! Oder habt Ihr schon eine schöne Sukkulenten-Ecke? Denn auch im Garten machen die kleinen knubbeligen Pflanzen viel her …

6 Kommentare zu „Mini-Gärten mit Sukkulenten: Natürlicher Deko-Spaß auch ohne grünen Daumen! Mit vielen persönlichen Infos … und einem Maulwurf!

  1. Guten Morgen liebe Nessy! Deine Bilder stimmen mich froh und ich finde deinen Maulwurf einfach klasse. Ich warte schon seit Jahren darauf mal einen zu erwischen 😉 Deine zauberhaften Töpfchen würde ich jetzt gerne in meinem Garten platzieren, der nun ein wenig trist wirkt, weil die meisten Pflanzen abgestorben sind, doch erst nach dem ersten Frost darf die Biowiese gemäht werden und aus dem Schnittgut wird ein Hügel für Wintergäste. Hab ein fabelhaftes Wochenende und bleib gesund!

    1. Danke Dir, Lieber Arno! Das Dich die Bilder froh stimmen, ist natürlich das schönste Kompliment, das Du mir machen kannst! Dein Garten birgt ja trotz vielleicht aktuell etwas blumen-loser Wiese immer viel Schönes, was man an deinen wundervollen Fotos unschwer erkennen kann! Ich mags auch gerne so natürlich, wie es bei Dir zugeht und es ist auch ein guter Tipp, die Wiese erst nach dem ersten Frost zu mähen! Ich bin froh, dass bei uns wenigstens das Gras wieder etwas wächst, nachdem unsere Wiesen völlig ausgetrocknet waren…
      Du könntest mit Deiner Kreativität sicher selbst wahre Kunstwerke schaffen und ich könnte mir vorstellen, dass Du Freude daran haben könntest, sie auch für andere zu ,,entwerfen“. Oder irre ich mich? Wie dem auch sei, auch Dir ein wunderschönes Woende, Nessy

      1. Nein, Du irrst nicht, doch wären meine Gartenentwürfe immer nur gut für Tiere, nicht unbedingt für Menschen, aber für eine Sitzgruppe, um das Leben zu betrachten, hätte ich immer ein Plätzchen 😉

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