Anti-Aging Special: Herzinfarkt und Schlaganfall – sind wir selbst schuld? Was wir vorbeugend tun können und welche neuen Behandlungswege es gibt! Update häufiger Patientenfragen

In diesem Anti-Aging  Special geht es um die Frage, ob Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, die sich in Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkt und Schlaganfall äußern können, aber auch deren Risikofaktoren wie Demenz, Depressionen, Hypertonus, Diabetes oder Hyperlipid­ämie, unvermeidbare Schicksalsschläge sind, oder ob wir deren Auftreten tatsächlich selbst beeinflussen können?  Was müssen wir tun, um unser Risiko zu minimieren? Macht das überhaupt Sinn, wenn man jahrelang ,,ungesund“ gelebt hat? Welche neuen Behandlungsoptionen gibt es? Dieser Artikel gibt Antworten!

Prävention ist möglich!

Nessy Ärztin 2019-01-22 um 02.29.16.pngTatsächlich hat die Wissenschaft herausgefunden, dass gerade oben beschriebene Erkrankungen in hohem Maße von drei äußeren, beeinflussbaren Faktoren abhängen! Dabei ist eine sogenannte ,,Risikominimierung“ in jedem Alter und in fast jeder Phase der Erkrankung (noch) sinnvoll!

,,Über 80 % aller kardiovaskulären Ereignisse lassen sich durch Lebensstiländerungen verhindern!“, so Professor Dr. Roger S. Blumenthal, Johns Hopkins Medicine, Baltimore, in einer Pressemitteilung des ACC . Sogar unter antihypertensiver oder lipidsenkender Medikation solle man, laut aktuellem Stand der Wissenschaft, entsprechende Maßnahmen fördern.

,,Prävention“, also Vorbeugung, heißt  das neue Zauberwort! Denn wenn wir erst gar nicht krank werden, müssen wir auch nicht geheilt werden! Und damit ist nicht nur dem einzelnen Menschen selbst und dessen Familien gedient, sondern auch den Krankenkassen, ja der ganzen Gesellschaft! Denn wenn die Menschen gesund und glücklich sind, verursachen sie weniger Kosten und arbeiten länger und besser!
Angelehnt an den neuen ,,ACC/AHA-Leitlinie (American College of Cardiology /American Heart Association) zur Primärprävention kardiovaskulärer Erkrankungen“ habe ich deshalb im Folgenden zuerst einmal die drei Faktoren hervorgehoben, die es zur Vermeidung bzw. Reduktion zu optimieren gilt (Arnett DK et al. Circulation 2019; online first 
2. Pressemitteilung des ACC vom 22.05.2019)

Die drei Faktoren, die dafür sorgen, dass das Herz-Kreislauf-System fit gehalten und ,,richtig gewartet“ wird!

1. Gesundheitsbewußtsein (innere Einstellung)-> Verhalten

Die Medizin weiß mittlerweile ganz gut, welche Abläufe im Körper dafür verantwortlich sind, dass der Körper vorschnell altert.

Wir wissen, dass die  Ernährung eine übergeordnete Rolle bei der Entwicklung der oben genannten Erkrankungen spielt! Schließlich kann ein Auto auch nur richtig fahren, wenn man Benzin mit der optimalen Zusammensetzung tankt, ansonsten geht es kaputt! Auch beim  Kuchen backen ist die richtige Zusammensetzung der Zutaten elementar! Gibt man z.B. einfach mehr Mehl dazu, wenn man mehr Kuchen backen möchte, wird er zwar größer, schmeckt er ziemlich bescheiden! Auch bei der Ernährung kommt es auf ,,die richtigen Zutaten“ an. Folgende Punkte haben sich dabei als  elementar herauskristallisiert!

 * ,,LOW CARB“ die Reduktion der einfachen Kohlenhydrate und die Aufnahmen genügender Ballaststoffe

– möglichst wenig raffinierte Kohlenhydrate, wie Zucker und Süßes, auch nicht gesüßte Getränke (außer nicht zu süßes Obst), dafür Gemüse,

– möglichst wenig Weißmehlprodukte, dafür mehr Vollkorn und andere ballaststoffreiche Nahrungsmittel, wie Gemüse (v.a. Hülsenfrüchte) und Obst sowie Nüsse!

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Dies ist sogar wichtiger als die einfache Kalorienreduktion, weil der Insulinspiegel möglichst wenig Schwankungen unterworfen sein sollte! Ein weiterer Punkt ist das sogenannte

* ,,Intervallfasten“ ,

was sich positiv auf den Körper auswirken kann, weil es den Zellen eine Pause gönnt und die Insulinspeicher sich wieder füllen können! Dabei gibt es unterschiedliche Ansätze. Im wesentlichen beruht es darauf, dem Körper lange Schonfristen ohne Mahlzeit zu gönnen, z.B. kein Essen zwischen 17 Uhr und 7 Uhr früh …

* ,,Balance food“,

d.h. ausgewogene Ernährung an sich, wobei hier auch  die ,,richigen“ Öle und Fette ausschlaggebend sind. Verwendet werden sollten ungesättigte statt gesättigter Fettsäuren, keine Transfette (als nicht gehärtet), cholesterin- und salzarmes Essen, oben beschriebene, außerdem

* ,,Enough Protein“

Laut der deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) beträgt der Eiweißbedarf jeden Tag mindestens 0,8 Gramm Eiweiß (=Protein) pro Kilogramm Körpergewicht Das sind bei 70 Kilogramm etwa 56 Gramm und bei  60 Kilogramm etwa 48 Gramm Eiweiß am Tag. Nur, wer nierenkrank ist, sollte vorsichtig sein! Dieser Wert wird meistens deutlich unterschritten! Viel Eiweiß ist in Nüssen, Rindfleisch, Fisch, Erdnüssen, Seitan, Soja,.. Hingegen enthält 1 Portion Joghurt hat nur etwa 4,8 Gramm!
* Wichtige ist,  dass auch Familie und Freunde von der Änderung des Lebenswandels erfahren, ggf. mit eingebunden werden, dann können sie sich darauf einstellen, vielleicht sogar mitmachen!

 

Was bedeutet das im Klartext?

Wir müssen uns klar machen, dass wir zu großen Teilen selbst für unsere Gesundheit verantwortlich sind und dafür endlich die Verantwortung tragen! Eigentlich wissen wir doch mittlerweile genau, was wichtig ist, sonst findet Ihr auf ,,gesundheitsmagazin-online.com“.

2.  Reduktion psychosozialer Stressoren

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Es gibt Dinge in unserem Leben, oft Ballast aus früheren Zeiten, die uns nicht (mehr) guttun, uns dauernd Streß oder/und mehr Arbeit verursachen, als sie ,,verdienen“, wie eine zu große Wohnung, die man nur ständig heizen und putzen muss, oder den Volkshochschulkurs in Ikebana, zu dem man längst nicht mehr hingeht …
Aber auch Freunde, die eigentlich keine sind oder der ganze überflüssige Tand in unseren sprichwörtlichen und echten Schubladen fallen in diese Kategorie! Also: Zeit-/Platz- und Energiefresser aus dem leben eliminieren, stattdessen klarmachen, welche Bedürfnisse man wirklich hat und sich dies Wünsche nach Möglichkeit erfüllen!

3. Verbesserung räumlicher, mobiler und finanzieller Strukturen

Bei diesem Punkt, der tatsächlich die Entwicklung  von Krankheiten  reduzieren soll,        musste ich auch erste einmal ein wenig nachdenken, bis er mir klar wurde!
Aber er stimmt, denn oft ist das Problem simpel darin begründet, dass es aufgrund ungünstiger logistischer  Gegebenheiten vieles nicht klappt! Möglichkeiten, problemlos Arztbesuche zu bewerkstelligen, hängen oft davon ab, wo man wohnt, genauso, wie der Zugang etwa zu frischen Lebensmittel ist und wer mehr Geld hat, kann sich alles wesentlich leichter beschaffen.
Nun liegt sicher nicht alles in seiner eigenen Macht. Aber vielleicht ließe sich doch einiges optimieren, wenn man sich ein wenig  damit beschäftigt!
Ein wichtiger Faktor dabei ist: Hilfe von anderen Menschen/Organisationen in Anspruch nehmen, wenn man mit dem Lösen seiner Probleme schlichtweg überfordert ist! Dennoch tragen wir selbst die Verantwortung für unser Leben und unser Lebensmanagement! Und natürlich auch die, uns adäquate Hilfe zu suchen 😉 !

Der RISIKOFAKTOREN-CHECK (RC)

Bei dem individuellen RC sollte ein guter Arzt das Gleichgewicht zwischen dem Aufwand einer präventiven Maßnahme, den individuellen Kapazitäten, diese umzusetzen, und dem Risiko für das Auftreten z.B. kardiovaskuläre Ereignisse, abschätzen.

Heute weiß man, dass neben ,,falscher“ Ernährung auch Entzündungen im Körper, v.a. auch chronischer Art, das Risiko, insbesondere an Herz-Kreislauferkrankungen zu versterben, erhöhen!
Der RC ist bereits ab dem 20. Lebensjahr sinnvoll, bei allen 40- bis 75-Jährigen wird von Leitlinienautoren zusätzlich ein spezifisches (ärztliches)Online-Tool empfohlen. Liegt dabei das kardiale 10-Jahres-Risiko im grenzwertig niedrigen oder mittleren Bereich (5 % bis < 20 %), ist es sinnvoll, weitere Angaben in die Entscheidung miteinzubeziehen.

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Auch Entzündungen sind ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen!

Der RC umfasst, je nach Umfang

1. Anamnese (Krankengeschichte)

z.B. Fragen nach
– Erkrankungen, z.B. Bluthochdruck, Schlaganfall / Thrombose  / Embolie, schwere sonstige Erkrankungen, körperliche Probleme oder Unfälle
– Rauchstatus,
– körperlicher Aktivität,
– Gewicht,
– Ernährung,
– Hinweise auf Entzündungen oder entzündungsbedingte Erkrankungen , z.B. Schuppenflechte (Psoriasis) .

– familiäre Belastung, um das Risiko vererbbarer Erkrankungen zu evaluieren, z.B. Bluthochdruck, Schlaganfall/Thrombose/Embolie/Bluthochdruck/schwere Erkrankungen, Tumorerkrankungen, …

2. Körperliche Untersuchung mit Zusatzuntersuchungen nach individueller Risikoabschätzung,

Weiterführende Untersuchungen wäre neben dem Basis-Check bei Verdacht auf kardiologischen (das Herz betreffenden) Erkrankungen wie EKG, Belastungs- und Langszeit-EKG sowie Utraschall vom Herzen mit Gefäß (Doppler-) Untersuchungen   auch Kernspin- oder Herzkatheter-Untersuchungen, …z.B. ein Kalzium-Scoring der Koronarien via CT  ,wenn eine Statintherapie erwogen wird.

3.  Laboruntersuchungen

geben Informationen über die Gesundheit durch ein Blutbild,  Untersuchung der Elektrolyte  und /oder der Gerinnung. Auch eine Urin-Untersuchung ist in manchen Fällen sinnvoll.

Ggf. können je nach Alter und Einschränkungen auch Hormone untersucht werden, z.B. beim Mann ab 45 auch PSA-Wert (Hinweis auf Prostata-CA).

Zur Abschätzung insbesondere des kardiovaskulären Risikos ( = Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen) explizit Nierenfunktionsparameter, Entzündungsparameter und Herzparameter (BNP . proBNP, …), und Diabetesmarker (HBA1c) mit einbezogen werden, auch wenn dies ggf. auf eigene Kosten erfolgen muss. Weitere Zusatzuntersuchungen je nach Anamnese / Befunden (auch je nach Ergebnis des  Online-Tools) .

Patienten-Fragen mit Einzelheiten

ASS

FRAGE: Kann ich nicht einfach jeden Tag Acetylsalicylsäure (ASS) einnehmen, das vielen Herzkranken verschrieben wird? Ich habe gelesen, dass es das Blut dünner macht und Entzündungen entgegenwirkt!
ANTWORT: Jüngste Studien wie ARRIVE oder ASCEND sehen keinen klaren Vorteil einer kardiovaskulären Primärprävention mit ASS, weshalb es bei Gesunden nicht routinemäßig verordnet werden sollte, denn die Gefahr einer Blutung ist erhöht! Ein Einsatz kommt nur für 40- bis 70-Jährige mit erhöhtem Atheroskleroserisiko infrage, sofern kein Blutungsrisiko besteht (Risiko-Klasse IIb). Gibt es Anzeichen für eine Hämorrhagiegefahr, überwiegt in allen Altersklassen der Schaden einer dauerhaften ASS-Einnahme.

Sport

FRAGE: Wieviel Sport ist empfehlenswert?

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ANTWORT: Wichtig ist regelmäßiger Sport! Dies sollte individuell festgelegt werden! Ggf. lohnt sich das Hinzuziehen eines Fitness-Coaches, weil er ein individuelles Programm zusammenstellen kann! Wenig Sport ist besser als gar keiner!

Z.B. Programm für eine 30 jährigeFrau, gesunde, mittlere Sportlichkeit: mindestens 150 Minuten pro Woche mit moderater Intensität (flottes Gehen, Schwimmen, Tanzen, Radfahren) oder intensiveres Training über 75 Minuten pro Woche.

Abnehmen, BMI

FRAGE: Wie nehme ich am besten viel ab? Wieviel sollte man eigentlich abnehmen?ANTWORT: Gewichtsänderungen sollten jährlich dokumentiert und beurteilt werden. Als „Screening“ empfiehlt sich die jährliche Messung des BMI und ggf. des Taillenumfangs. Zur Festlegung des optimalen Gewichtes sollte neben dem BMI aber auch die individuelle Gewichtsentwicklung, der  Fett- und Muskelanteil, der Körperbau und der Gesundheitszustand hinzugezogen werden! Wichtiger als mit einer Diät,,viel“ abzunehmen, ist, sich langfristig eine gesunde Ernährung anzueignen und regelmäßige körperliche Bewegung. Zu Anfang einer Diät kann man allerdings sinnvoller Weise (unter fachlicher Beobachtung) mit einer relativ strikten Low-Carb-Diät die meist vorhandene  verminderte ,,Insulin-Resistenz“ (siehe auf http://www.gesundheitsmagazin-online.com) wieder normalisieren!

Maßnahmen zur Beeinflussung des Blutdrucks 

FRAGE: Wie sind die Auswirkungen nicht-pharmakologischer Maßnahmen auf den Blutdruck
 bei Hypertonikern (H) und bei Normotensiven
 (N)?

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ANWORT: Hypertoniker profitieren immer von nicht-pharmakologischen Maßnahmen (s. Tabelle). Den Zielblutdruck unter antihypertensiver Medikation soll gemäß Leitlinie der aktuellen US-Empfehlungen bei < 130/80 mmHg liegen!

  • Gewichtsreduktion bei Hypertonikern -5 mmHg , bei Normotensiven -2 bis -3 mmHg
  • gesunde Ernährung gemäß DASH* -11 mmHg, -3 mmHg
  • Salzrestriktion (mind. 1 g/d weniger) -5 bis -6 mmHg , -2 bis -3 mmHg
  • kaliumhaltige Ernährung (3,5–5 g/d) -4 bis -5 mmHg, -2 mmHg
  • Sport -4 bis -8 mmHg, -2 bis -4 mmHg
  • Alkoholrestriktion -4 mmHg,  -3 mmHg
* (Dietary Approaches to Stop Hypertension)
  • Statingabe ohne einen begleitenden Diabetes: Statingabe sollte vom 10-Jahres-Risiko und vom LDL-Spiegel abhängen. Z.B. startet die primärpräventive Behandlung ab einem LDL ≥ 190 mg/dl bzw. nach individueller Abwägung bei intermediärem Risiko (≥ 7,5 % bis < 20 %).

 

Mit dem Rauchen aufhören (NIKOTINVERZICHT)

FRAGE: Was kann ich tun, wenn ich schon lange rauche und den Ausstieg nicht schaffe?

ANTWORT: In so einem Fall tut es gut, wenn man sich professionelle Hilfe holt! Wenn die Hauruck-Methode nicht klappt, sollte man langfristig eine Verhaltensänderung anstreben, in dem man peu a peu  seien Gewohnheiten ändert! 
Regelmäßig sollte auch der Zigaretten-Konsum dokumentiert werden (inkl. E-Zigaretten),  mit dem Arzt einfachste Methoden (Nikotinpflaster, -Kaugummi, ,,Ersatznuckeln“, Übergang mit E-Zigaretten wird kontrovers diskutiert,…) besprechen, bei Rückschlägen einfach mit dem Aufhörprogramm weitermachen und sich dadurch nicht entmutigen lassen!  Auch kleine Erfolge sind besser als keine Erfolge!

DIABETES Typ II und Herzkrankheit

FRAGE: Was gibt es Neues, wenn ich trotz einer ,,guten“ Ernährung  und ,,Lifesstyle-Modififikation“ meinen Zucker nicht in den Griff bekomme und immer wieder zu hohe Werte auftreten?Bildschirmfoto 2019-07-31 um 14.52.52

ANTWORT: Mittlerweile gibt es orale Antidia­betika (GLT2-Inhibitor oder GLP1-Agonisten ), die auch für eine bessere Herzfunktion sorgen. Allerdings wird durch sie Glucose ausgeschieden, was Pilzerkrankungen verursachen kann. Deshalb sollten sie (neben Metformin),  nur verabreicht werden, wenn dies nicht ausreicht. Zudem sollen auch sogenannte Statine  im Alter von 40–75 Jahre gegeben werden.

Die Grundlagen über Herz-Kreislauferkrankungen, Insulinresistenz und Diabetes findet Ihr in der Suchfunktion von http://www.gesundheitsmedizin-online.com.

Ich hoffe, ich konnte Euch wieder ein paar neue Erkenntnisse für Eure Gesundheit vermitteln! In diesem Sinne wünsche ich Euch ein gesundes, glückliches Leben! Es liegt, wie Ihr nun wisst, doch zum großen Teil auch in Eurer Hand, was Ihr daraus macht! Also, nutzt Eure Chancen!

 

 

5 Kommentare zu „Anti-Aging Special: Herzinfarkt und Schlaganfall – sind wir selbst schuld? Was wir vorbeugend tun können und welche neuen Behandlungswege es gibt! Update häufiger Patientenfragen

  1. 🙂 Liebe Nessy,
    danke für den informativen Artikel.
    Stress ist wirklich ein sehr ungesunder Faktor, der üble Folgen haben kann. Und es kann sehr lange dauern, bis man aus dieser „Falle“ wieder heraus kommt.
    Schöne Woche und liebe Grüße
    Claudia 🙂

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