Die 10 interessantesten Fragen zum Thema Trinkmenge, wie ,,Was passiert beim Dursten?“ oder ,,Gibt es eine Wasservergiftung?“

Hallo Ihr Lieben!

Im Folgenden drucke ich zu diesem Thema 10 Fragen aus einer  Fragerunde zum Thema ,,richtige Trinkmenge“ ab, zu der  ich vor kurzem als Expertin eingeladen worden war …

 

​… Heute können wir in dieser Runde 10 Fragen an unsere Expertin Dr. med. Agnes Wagner richten, die sich bereit erklärt hat, für uns Rede und Antwort zu stehen. Sie ist Fachärztin für Innere Medizin sowie Gynäkologie und Geburtshilfe mit langjähriger klinischer Erfahrung. Außerdem arbeitet sie im Vorstand der komplementär medizinschen Vereinigung, der NATUM, als Medizinjouralistin für renommierte Zeitschriften  und ist Bloggerin von ,,Salutary Style“. Und nun wünsche ich Ihnen interessante neue Erkenntnisse und viel Spaß mit Dr. Nessy, wie sie oft genannt wird! Die erste Frage bitte!

 

1. Frau Dr. Wagner, herzlichen Dank für ihr Kommen. Lange galt es als Jungbrunnen, viel zu trinken. Ich erinnere mich an Kolleginnen, die es sich zur Aufgabe machten, jeden Tag im Büro zwei Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Was hat sich für uns geändert und welche Getränke sind ratsam?

Heute weiß man, dass unser Körper, wenn wir erwachsen und gesund sind, in der Regeldie richtigen Durst-Signale abgibt, wenn er Flüssigkeit benötigt. Trinken wir dann soviel wir möchten, erhalten wir in in etwa die richtige Trinkmenge. Dadurch wird der Körper dann  vor einem Anstieg der Plasma-Osmolarität geschützt, die zu negativen Auswirkungen führen würde.

Der tägliche Flüssigkeitsbedarf

Unser täglicher Flüssigkeitsbedarf beträgt dabei normalerweise etwa zwei bis zweieinhalb Liter, allerdings empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bei Menschen ohne Vorerkrankungen und mit nicht übermäßig körperlicher Belastung nur Flüssigkeitsmengen zwischen 400 ml (Säuglinge ab dem vierten Monat) und 1.710 ml (Stillende) durch Getränke aufzunehmen. Ein Erwachsener benötigt etwa 1500 ml Trinkmenge am Tag. Wer Zweifel bezüglich der richtigen Trinkmenge hat, sollte sich darüber mit seinem Hausarzt absprechen, denn er kennt die individuellen Besonderheiten am besten.

Ideale Durstlöscher

Als Durstlöscher ideal sind Wasser (sauberes Trinkwasser, Mineralwasser), ungesüßter Kräuter- oder Früchte-Tee, Saft-Schorle und – in geringeren Mengen – auch Kaffee und schwarzen Tee, die man übrigens trotz des wassertreibenden Koffeins zur Trinkmenge hinzuzählen kann, da der Effekt relativ gering ist. Übrigens wirkt Alkohol wassertreibend und ist nicht als Durstlöscher geeignet.

Auch Wasser kann schlecht werden!

Man muss wissen, dass Wasser durchaus schlecht werden kann, wenn es länger als  ein bis zwei Tage an der frischen Luft offen steht. Zu einem besonders schnellem Verderb kommt es bei Wärme und/oder dann, wenn man aus der Flasche trinkt. Bei letzterem gelangen Mundkeime in die Flasche, die  dort zusammen mit Mikrokrümel und was aus dem Mund sonst noch als Nährsubstrat für die Keime dienen kann, einen guten Brutplatz, besonders bei Zimmertemperatur, vorfinden.

Die Sache mit der Darmtätigkeit …

Auch bei einer großen Trinkmenge kann man übrigens unter Verstopfung leiden! Die Verdauung wird z.B. durch Ballaststoffe und spezielle kolloidale Lösungen angeregt. Allerdings kann ein Flüssigkeitsmangel zu Verstopfung führen!

 

2. Wieso wird eine Trinkmenge unterhalb des eigentlichen Bedarfes empfohlen?

Durch eine gute Ernährung mit viel Obst und Gemüse nehmen wir dadurch auch etwa einen Liter Flüssigkeit am Tag auf. Eine weitere Flüssigkeitszufuhr von etwa 335 ml erhalten wir durch das sogenannte Oxydationswasser, welches bei physiologischen Verbrennungsvorgängen im Körper entsteht.

3. Aber es gibt doch Menschen, die kaum etwas trinken, wie zum Beispiel meine Oma. Gibt es nicht Fälle, in denen wir doch regulierend in die Flüssigkeitszufuhr eingreifen sollten und was kann  passieren?

Es gibt Situationen, in denen die Durstwahrnehmung auch bei ,,ganz normalen“ Menschen eingeschränkt ist, etwa, wenn man sich sehr auf andere Dinge konzentriertoder müde ist. Auf der anderen Seite kann auch zu wenig Flüssigkeit Müdigkeit auslösen … So kann zum Beispiel ein Teufelskreis entstehen, der in solchen Fällen doch ein wenig Kontrolle über das Trinkverhalten erfordert.

Vorsicht ist allerdings generell bei Menschen geboten, die nicht mehr in der Lage sind, ihr Trinkverhalten zu steuern, wie z.B. bei einer dementiellen Erkrankung oder einer eingeschränkten Wahrnehmungsfähigkeit des Durstgefühls. Bei ihnen gilt es, das  Trinkverhaltens genau beobachten um eventuell gegensteuern zu können.

Wer Zweifel bezüglich der richtigen Trinkmenge hat, sollte sich darüber mit seinem Hausarzt absprechen, denn er kennt die individuellen Besonderheiten am besten.

Fälle, bei denen wir uns nicht nur auf unser Durstgefühl verlassen sollten:

  • Bei speziellen Erkrankungen, z.B. der Nieren oder Teilen der Hormonachse, die für die Flüssigkeitsregulierung zuständig sind, aber auch der Psyche.
  • Nach Unfällen oder Operationen.
  • Bei Einnahme bestimmter Medikamente, z.B. Wassertabletten, aber auch Schmerzmittel, Schlafmittel oder Psychopharmaka.
  • Mit zunehmendem Alter bleibt bei manchen Leuten das Durstgefühl aus. Deshalb sollten wir, wenn wir älter sind oder sich andere ältere Leute in unserer Obhut befinden, diese oder uns mehrmals am Tag zur Flüssigkeitsaufnahme anhalten. Das gilt vor allem im Sommer an heißen Tagen.
  • Bei starker Hitze, wenn wir zur Kühlung des Körpers vermehrt Flüssigkeit verdunsten, also schwitzen. Pro Stunde können wir dann bis zu einem Liter Flüssigkeit mehr verdunsten. Meist zeigt uns der Körper dies aber mit einem vermehrtem Durstgefühl an.
  • Bei starker Überhitzung. Dann kann der Körper einem lebensbedrohlichen Hitzschlag erleiden und die betroffene Person schläfrig werden. Somit wird auch das Durstgefühl unterdrückt. Dieser Zustand ist insbesondere bei Säuglingen rasch erreicht, die z.B. warm eingepackt in einem Auto zurückgelassen werden!
  • Bei dem Konsum von Alkohol. Hierbei kommt es zu einem wassertreibenden Effekt, der das Durstgefühl erhöht. Die Gefahr einer Überwässerung steigt.

Auswirkungen einer zu geringe Trinkmenge auf den Organismus

Ist der Körper  mit Flüssigkeit unterversorgt, wird die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit herabgesetzt und bereits ab 3% des Flüssigkeitsverlustes kommt zu Symptomen wie Kopfschmerzen und Mundtrockenheit. Im weiteren wird das Herz belastet, weil es immer schneller pumpen muss, um den Flüssigkeitsmangel auszugleichen. Ab 14 % Wasserverlust macht der Kreislauf schlapp und bei einem noch höheren Mangel tritt ein für den Körper lebensbedrohliche Zustand ein…

Besteht ein chronischer Flüssigkeitsunterversorgung, kann es zu einer verminderten Hirnleistung oder zur Bildung von Nierensteinen kommen und das ,,dickere Blut“ kann die Bildung von Ablagerungen in den Gefäßen begünstigen. Dadurch ist die Gefahr erhöht, dass sich ein so

Um diesen Gefahren vorzubeugen, sollte man einmal überprüfen, wieviel man trinkt. In der Regel wird ein gut funktionierendes Durstgefühl dafür sorgen, dass wir rechtzeitig Trinken wollen.

Manchmal vergessen wir allerdings leicht, dass ein Zuviel an Flüssigkeit langfristig genauso schädlich ist, wie zu wenig Flüssigkeit!

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4. Wie funktioniert die Flüssigkeitsregulation im Körper genau?

Im Körper gibt es Mess-Stellen (Rezeptoren) zum Beispiel in der Niere und im Magen, die messen können, wieviel Flüssigkeit im Körper vorhanden ist und wieviel aufgenommen wird. Sie geben die Mess-Ergebnisse an die Schaltstelle im Gehirn (Hypophyse) weiter.

Wenn dort ein  Flüssigkeitsmangel registriert wird, schüttet die Hypophyse  das sogenannte antidiuretische Hormon ADH in die Blutbahn aus. Dieses sorgt dafür, dass Flüssigkeit im Körper zurückgehalten wird.

ADH hat folgende Wirkungen:

Es sorgt in der Niere unter Einbeziehung weiterer Hormone dafür, dass Wasser und Elektolyte wie Natriumionen im Körper zurückgehalten, bzw. aus dem Urin wieder aufgenommen werden (Rückresorption).
Die arteriellen Blutgefäße ziehen sich zusammen, wodurch es zu einer Blutdruckerhöhung kommt, damit mehr Flüssigkeit pro Zeiteinheit durch den Körper fließt.
Es steuert das Trinkverhalten im Gehirn (Hypothalamus).

5. Immer wieder liest man ja auch, dass junge gesunde Menschen, die zu viel getrunken haben, wie Sportler oder Teilnehmer an Trinkwettbewerben, zu Tode kommen. Was passiert im Körper bei so einer ,,Wasservergiftung“?

Solche Fälle gibt es in der Tat. So gesehen kann man tatsächlich an Mineral-Wasser ,,ertrinken“. So starb zum Beispiel Jennifer S. (28) aus Kalifornien wenige Stunden, nachdem sie an einem Trinkwettbewerb teilgenommen hatte. Auch Todesfälle von Sportlern sind bekannt, die es mit dem Wassertrinken übertrieben haben.

Wasservergiftung durch Verschiebung der Elektrolyte

Eine sogenannte ,,Wasservergiftung“ (hypotone Hyperhydratation) kommt dadurch zustande, dass die normale Verteilung der Elektrolyte im Blut gestört wird. Insbesondere Natrium spielt bei der Aufrechterhaltung des sogenannten ,,osmotischen Gleichgewichtes“ eine zentrale Rolle. Dabei herrscht normalerweise eine dynamische, ausgeglichene Elektrolyt-Verteilung innerhalb und außerhalb der Zelle.

Wenn man zwar Wasser aufnimmt, aber zu wenig oder kein Salz (Kochsalz = Natriumchlorid), ist die Niere nicht in der Lage, ausreichend Wasser auszuscheiden, bzw. scheidet mit dem Wasser zuviel Natrium aus, sodaß das Gleichgewicht an geladenen Teilchen gestört wird.

Durch den sogenannten osmotischen Druck werden nun die Flüssigkeiten, die weniger geladenen Teilchen enthalten, also zum Beispiel salzarmes Wasser, durch die Zellmembranen ins innere der Zellen geschleust, wo noch eine höhere Salzkonzentration vorliegt, um diese auszugleichen. Es kommt zu Verschiebungen der Elektrolyte, insbesondere zu einer Unterversorgung an dem positiv geladenem Natrium.

Diesen Zustand nennt man ,,hypotone Hyperhydratation“, also eine Überwässerung mit zu wenig geladenen Teilchen in der Flüssigkeit.

Erst, wenn es die Niere mit ihren Regulationsmechanismen geschafft hat, durch vermehrte Wasser-Ausscheidung das Gleichgewicht wieder herzustellen, das Blutplasma also wieder ,,isoton“ geworden ist, ist dieser Zustand behoben.

Kann die Niere den Zustand nicht kompensieren, schwellen schließlich die Zellen an und können nicht mehr richtig funktionieren. Es bilden sich sogenannte Ödeme, die bei flach gelagertem Oberkörper (z.B. im Schlaf) auch die Lungen betreffen, die dann den Gasaustausch  mit Sauerstoff nicht mehr optimal durchführen können. Das führt dazu, dass die Organe, insbesondere das Gehirn, mit Sauerstoff unterversorgt werden.

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6. An welchen Symptomen kann ich eine solche Überwässerung erkennen, und was sind die Folgen?

SYMPTOME

  • Übelkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Krankheitsgefühl …

FOLGEN

  • Hirnödem (Anschwellen des Gehirnes bei einer starken hypotonen Hyperhydratation). Da es sich durch den Schädel nicht weiter ausbreiten kann, kommt es zu einem
  • erhöhtem Hirndruck.
  • Lungenödem
  • Krampfanfälle
  • Koma und letzt endlich zum
  • Tod …

7. Was kann ich tun, wenn ich den Verdacht habe, dass jemand zuviel Wasser aufgenommen hat?

Im Zweifelsfall sollte man natürlich immer ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, insbesondere, wenn es der betroffenen Person oder einem selbst schlecht geht! Dann wird der Arzt versuchen, den Flüssigkeitshaushalt durch geeignete Maßnahmen wieder in Ordnung zu bringen, wozu er den Patienten und seine Blutwerte überwachen muss. So kann er zum einen die Symptome behandeln, wie die Sauerstoffzufuhr unterstützen, zum anderen aber auch für eine vorsichtige Wasserausschwemmung sorgen und geeignete Medikamente geben, wenn zum Beispiel die Lunge überwässert ist, aber auch, um  ein mögliches Hirnödem behandeln.

Hat man nur den vagen Eindruck, etwas viel Wasser getrunken zu haben, aber es geht einem relativ gut dabei, sollte man natürlich sofort mit dem Wasserkonsum, aber auch mit sportlicher Betätigung aufhören. Solche Elektolyt – Verschiebungen können nämlich auch für den Körper und insbesondere auch für das Herz  sehr anstrengend sein, welches man sich deshalb in so einer Situation nicht übermäßig belasten sollte. Ratschläge wie die, ein Salzbrot oder salzige Chips zu essen, werden kontrovers diskutiert. Im Zweifelsfall oder bei Unwohlsein sollte sofort ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden, insbesondere, wenn Begleiterkrankungen vorliegen oder man einen unregelmäßigen Herzschlag oder Verwirrtheitssymptome an sich bemerkt!

8. Ich habe von speziellen ,,isotonen“ Getränken gehört. Soll ich, wenn ich Sport betreibe, diese dann zur Vorbeugung anstatt Wasser zu mir nehmen?

In der Tat gibt es Getränke, bei denen der Salzgehalt dem im menschlichen Körper entspricht. Dies ist übrigens auch bei den meisten Infusionen so. Paradebeispiel ist die ,,physiologischen Kochsalzlösung“, die neun Gramm Salz pro Liter Wasser enthält.

Allerdings kann unser Körper bei normalem Freizeitsport in der Regel das Flüssigkeitsdefizit mit Wasser noch ausgleichen. Bei starkem Wasserverlust ,beispielsweise durch Schwitzen bei Hitze oder schweißtreibendem Sport, kann es jedoch sinnvoll sein, isotonische Getränke zu trinken, um ausreichend Wasser und Salze aufzunehmen. Dies klärt man am besten mit seinem Arzt ab.

Auch das übliche Mineralwasser enthält übrigens Salze, deshalb kann z.B. Apfelschorle bei leichtem Sport den Flüssigkeitsbedarf gut decken, ohne dass es zu Problemen kommt.

9. Wieso hat man lange Zeit empfohlen, in jedem Fall möglichst viel Wasser zu trinken?

Dahinter steckt die einfache Tatsache, dass viele Untersuchungen zur Wasseraufnahme von der Getränkeindustrie, vor allem in den USA, in Auftrag gegeben wurden, die natürlich ein starkes Interesse an reichlichem Flüssigkeitskonsum haben. Dabei sind manche Empfehlungen, zum Beispiel zu Trinken, bevor man überhaupt Durst verspürt und die Aufnahme der Empfehlung von durchschnittlich zwei bis drei Liter Trinkmenge  am Tag, nicht nach zu vollziehen, während andere Empfehlungen durchaus Sinn machen.

So stehe ich einigen diese Trink-Kampagnen, z.B. auch an Schulen, durchaus auch positiv gegenüber. Immerhin war es lange Zeit so, dass die Kinder während der Schulzeit tatsächlich ihren Durst nicht stillen durften. So halte ich zum Beispiel die ,,Trinken im Unterricht“ Kampagne, obwohl sie auch von der Getränkeindustrie initiiert wurde, durchaus für sinnvoll, was auch Untersuchungen zeigen.

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10. Das waren wirklich viele Infos auf einmal… Könnten Sie noch einmal kurz zusammenfassen, was wir beim Trinken beachten müssen?

Dann trinken, wenn wir Durst haben, dabei kann die Menge auch einmal etwas von den Normwerten abweichen.
Über den Tag verteilt trinken und nicht zu große Flüssigkeitsmengen auf einmal aufnehmen, die dann ,,ungenutzt“ ausgeschieden werden.
Als ,,Durstgetränk“ eignet sich am beste Wasser (sauberes Trinkwasser, Mineralwasser), ungesüsster Tee, Saft-Schorle und – in geringeren Mengen – auch Kaffee und schwarzer Tee.
Normalerweise beträgt der Flüssigkeitsbedarf bei einem Erwachsenen mit nicht zu starker sportlicher Betätigung etwa 1,5 Liter am Tag.
Bei Säuglingen, kranken und älteren Menschen sowie Leistungssportler gelten andere Richtwerte.
Bei starker sportlicher Tätigkeit (z.B. bei Leistungssport) eventuell auf isotone Durstlöscher umschwenken.
Hohe Flüssigkeitsaufnahmen, gesteigertes Durstgefühl und Unsicherheiten sollten mit einem Arzt besprochen werden, denn sie bedürfen individuelle Empfehlungen und vielleicht auch weiterführende Untersuchungen.

Frau Dr. Wagner, wir danken für dieses Gespräch!

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2 Kommentare zu „Die 10 interessantesten Fragen zum Thema Trinkmenge, wie ,,Was passiert beim Dursten?“ oder ,,Gibt es eine Wasservergiftung?“

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