Forever Young/ Anti Aging Teil 9 : Kostenloser 6-Punkte-Masterplan für einen optimalen, gesunden Start in die dunklen Jahreszeiten! Heute: Übersicht /Punkte 1 und 2: Optimale Ernährung, gesunde Darmflora

Hallo Ihr Lieben!

unnamed (23)Die Natur greift im Spätsommer noch einmal in die Vollen…

Die Äste biegen sich unter dem Gewicht der glänzender, tiefschwarzen Brombeeren, den Äpfeln, Birnen und Mirabellen, während die Eichhörnchen gar nicht mehr nachkommen, emsig Nüsse zu sammeln und zu vergraben… Denn es ist, als hätte die Natur noch einmal alles aufgefahren, was sie zu bieten hat!

Der Überfluß des Spätsommers  ist ein wahres Feuerwerk der Natur und die Luft ist erfüllt von der fruchtigen Süße, die die überreifen Früchte verströmen!

Manchmal sieht man auch, wie die Vögel etwas torkeln…  Aber macht Euch keine Sorgen um ihre Gesundheit, denn sie sind schlichtweg etwas angeheitert von den vergorenen Früchten!  Allerdings lauern doch Gefahren für die kleinen Zweibeiner, wenn auch nicht unbedingt für ihre Gesundheit! Denn in diesem Zustand können sie natürlich leichte Beute auch von Katzen oder Reineke Fuchs werden …  Aber sehen wir es positiv –  So profitieren schlußendlich alle in der Nahrungskette vom Überschwang dieser Jahreszeit …

Und wir Menschen? Gerade in der Stadt laufen wir Gefahr, dass dieser Überschwang einfach an uns vorbeigeht, ja, wir ihn nicht einmal bemerken und damit auch nicht die versteckte Warnung, unseren Körper vorzubereiten…

Auf eine Zeit, in der Licht, Luft und frische Vitamine auch in unseren Gefilden Mangelware sind… Natürlich kann man das durch Früchte aus dem Süden und der Sonnenbank leidlich ausgleichen, aber den Vorteil, den Helligkeit, Wärme und sauerstoffreiche, mit dem optimalen Feuchtigkeitsgehalt ausgestattete Luft auf unseren Organismus haben, kann man nur schwer durch aufwendige Reisen,  Anwendung von Luftbefeuchtern und Ionen-Heizungen ausgleichen.

In gewissem Ausmaß muß sich unser Körper einfach an die Veränderungen anpassen! Die Natur versorgt ihn deshalb im Spätsommer und Anfang Herbst noch einmal mit einem reichhaltigen, leckeren Nahrungsangebot! Auf dass sich jede Zelle des Organismus aufladen kann mit jenen Nährstoffen, die dann den ganzen Winter ihre Wirkung entfalten können und ihn schützen gegen den Unbill der Kälte und der Unterversorgung, aber auch gegen Krankheitskeime und Verfall…

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Die Natur fährt noch einmal alles auf, was sie zu bieten hat!

Aus diesem Grund habe ich Euch heute ein Konzept erstellt, mit dem ihr den Körper nocheinmal so richtig auf Vordermann bringen könnt und Ihr gesund und fröhlich durch die sogenannte ,,dunkle“ Jahreszeit kommt!

Hier ist er also! Mein

6-Punkte-Masterplan für den Spätsommer: Optimalen Start für Körper und Geist in einen fröhlichen, gesunden Herbst und Winter

 

1. Optimale Ernährung

 – mit saisonalen, lokalen Produkten und Aktivierung des Immunsystems mit hochwertigen Supplementierungen

Hokaido-Kürbisgemüse mit Kräutern und verschiedenen Körnern und Kernen… Ein Festmahl mit vielen Vitaminen, ätherischen Ölen und sekundären Pflanzenstoffen

Diese  sind optimal für unsere individuellen Bedürfnisse geeignet, die durch das Klima in unserem Landstrich bestimmt sind! Hier in Deutschland sind das vor allem Beeren, Äpfel, Birnen, Mirabellen, Nüsse, Kartoffeln, Bohnen, Kürbisse, Zucchini, Pastinaken und alles, was sonst noch in unserer heimischen Gefilden angebaut wird! Diese Nahrungsmittel mussten außerdem keine langen Wege zurücklegen oder künstliche Reifungsprozeduren über sich  ergehen lassen und unterliegen zudem den strengen deutschen Produktionsrichtlinien, was sie auch deshalb zu Premium-Lebensmittel für uns macht! Abgesehen davon sind sie natürlich voll von sekundären Pflanzenstoffen und Mikronährstoffen, wie Carotinoide, Flavonoide, Glucosinolate, Saponine und Phytosterole. Mittlerweile liegen viele Studien dazu vor, dass diese Stoffe das Ausbrechen von Krankeheiten verhindern und den Verlauf von einigen Erkrankungen verbessern können. Für weitere Infos zu dem Thema empfehle ich diese Webseite der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.

Ernährungstechnisch gibt es ja  einige Ansätze, die zumindest in der Tierwelt schon dazu geführt haben, das Leben wirklich signifikant zu verlängern. Die Erkenntnisse sind auch nicht unbedingt furchtbar neu, in meinem  Artikel: Optimale Ernährung…im Schweinsgalopp durch die Ernährungslehren, findet Ihr noch einmal das Wichtigste.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine möglichst kohlenhydratarme  Ernährung (LOW CARB) ohne große Blutzuckerschwankungen, ohne Völlerei und nie so ganz satt statistisch gesehen zumindest Ratten das längste Leben beschert.

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Aus dem Garten warten die Früchte auf die Verarbeitung – die Mirabellen wurden allerdings noch am selben Abend aufgefuttert… Die Johannisbeeren wurden zusammen mit  Eischnee und Mandeln zu Muffins verarbeitet…

Um  das Immunsystem zu pushen, hat man festgestellt, dass dabei tatsächlich eine Supplementierung sinnvoll sein kann. Obwohl die Deutsche Gesellschaft für Ernährung der Meinung ist, dass es möglich ist,  alle Nährstoffe, die der Körper benötigt, durch Nahrung zu erhalten, habe ich einmal ausgerechnet, was empfohlen wird und was der Körper wirklich durch eine normale Ernährung erhält!  Es reicht eben nicht!  Eine wirklich ausreichende Ernährung ist selbst bei unserem wirklich tollen Nahrungsangebot doch recht schwer! Messungen unserer Patienten haben häufig zum Teil gravierende Mangelerscheinungen,  z.B. im Eisen-. Vit. D und Vit B-Bereich sowie bei der Versorgung mit Jod ergeben. Und wir haben die meisten Vitamine gar nicht gemessen! Allerdings ist das wahrscheinlich der Unterschied zwischen  ,,man kann damit  überleben“ und ,,der Körper ist optimal versorgt und alle Stoffwechselvorgänge laufen reibungslos“. Allerdings gehören gezielte Substitutionen einzelner Stoffe in die Hand eines Arztes, da diese wirklich individuell nach Spiegelmessung zu erfolgen hat!

Kuren mit Nahrungsergänzungsmitteln vor dem Winter halte ich aber für sinnvoll und wenn keine Besonderheiten vorliegen, für relativ unbedenklich. Bei Patienten, die unter Allergien, sonstigen Nahrungsproblemen  oder Krankheiten leiden, ist es dennoch besser, die Einnahme vorher mit einem Arzt zu besprechen. Auch der Kombination verschiedener Produkte stehe ich kritisch gegenüber, da sich die Zusammensetzungen oft auch überschneiden oder sich in bestimmten Kombinationen gegenseitig hemmen.

Deshalb würde ich Nahrungsergänzungs-Produkte kurmäßig für 4-6 Wochen anwenden und danach wechseln oder eine Pause einlegen.

Empfehlen sind aus meiner Warte z.B. Produkte aus der Süßwasser-Blaualge Spirulina, welche den Vorteil haben, über 3000 Mikronährstoffe zu beinhalten, die sich optimal ergänzen und in meist niederen Dosierungen enthalten sind. Relativ hohe Konzentrationen sind aber z.B.  im Vit. B-Bereich vorhanden, deshalb wird empfohlen, auf lange Sicht 6  Tabletten (à 500mg) täglich nicht zu überschreiten. Hier ist auf ein hochwertiges Produkt, z.B. aus Farmen in den USA zu achten! Zu günstige Produkte kommen häufig aus verunreinigten Gewässern!

Kurmäßig angewandt und zur gezielten Steigerung des Immunsystemes, halte ich auch Colostrum für eine gute Wahl.  Dieses aus Erstmilch von Kühen gewonnene Extrakt ist ein Produkt, dass im Rufe steht, stammzell-ähnliche Zellen zu enthalten und zudem viele Stoffe, die der Abwehr und der Zellerneuerung dienen. Deshalb ist es (fast) für jeden geeignet. Wichtig ist, dass die Produkte im Kalt-Steril-Verfahren hergestellt werden, wodurch die Original-Wirkstoffe, die denen des  menschlichen Immunsystems sehr ähnlich sind, tatsächlich zum Großteil erhalten bleiben! Eine solche Immunsystem-Kur mache ich persönlich 2x im Jahr (wer mehr dazu wissen möchte, kann gerne meine Artikelreihe  zum Thema Colostrum auch mit Herstellerempfehlungen lesen).

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Dieses Jahr tragen meine Weinstöcke zum ersten Mal! Ich bin, gespannt, wie die Trauben schmecken werden!

Meine  dritte Empfehlung gilt Produkten mit Beta-Glycanen , die aus Getreide, aus Hefe oder aus Pilzen hergestellt sind, (z.B. Spray, das besonders gut aufgenommen werden kann, Infos darüber gibt es übrigens hier). Auch sie unterstützen das Immunsystem und wirken sich außerdem positiv auf den Fettstoffwechsel und auf viele anderen Vorgänge im Körper aus!

Natürlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten, das Immunsystem zu stimulieren, z.B. Resveratrol, Echinacea, Zusammenstellungen aus sekundären Pflanzenstoffen und orthomolekulare Kombinationspräparate. Leider nenne ich keine Produktnamen mehr, weil ich sonst meine mit viel Aufwand und Liebe erstellten Artikel als Werbung deklarieren müsste, was ich nicht möchte! Aber zurück zum Thema:

Eng mit der Ernährung verknüpft ist natürlich auch ihre gute Aufspaltung und Verarbeitung  seitens des Verdauungstraktes… Deshalb habe ich diesem, oft unterschätzem, Thema auch einen Punkt gewidmet!

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Das Edelweiss ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern steht auch im Ruf, gegen Beschwerden im Magen-Darmtrakt und bei Erkältungskrankheiten  zu helfen. Außerdem soll es Alterungsprozessen entgegenwirken! Allerdings sind mir dazu keine Studiennachweise bekannt… Ich mag die Blumen aber im Garten wegen ihrer  irgendwie speziellen Form … Vielleicht pflücke ich sie, bevor sie verdorren und koche mir einen Anti Aging Tee daraus…

 2. Gesundes Milieu in den Verdauungsorganen

als Voraussetzung zur optimalen Verarbeitung der Nahrung!

Die Crux dabei ist, dass die in unserem Darm lebende Candida Pilze gerne die zu unserer optimalen Verdauung notwendigen Lactobazillen, die dort ebenfalls heimisch sind, den Gar aus machen und sie verrängen, wenn sie selbst es schaffen, sich deutlich zu vermehren!

Diese ,,bösen“ Pilze sind Schleckermäulchen  und haben einen Faible für Zucker …  Und auch mit dem Fruchtzucker im Obst fühlen sie sie pudelwohl und überwuchern dann die Lactobazillen … Deshalb empfiehlt es sich, bei der Ernährung auf ein ausgewogenes Verhältnis zuwischen Zucker, Obst, Gemüse und auch eiweißhaltigen Produkten  zu achten.  Der zusätzliche Gebrauch von Zucker, aber auch von einfachen Kohlenhydraten, die sich ja bei der Verdauung schnell in Zucker  unwandeln, sollte möglichst reduziert werden, damit wir die kleinen Candida-Unterbewohner in unserem Darm nicht auch noch unnötig päppeln!

Maßnahmen bei bereits angeschlagener Verdauung

Merkt man, dass die Verdauung sowieso schon irgendwie aus dem Ruder ist, man ständig müde ist und die Winde, die abgehen, immer häufiger auftauchen und gruseligen Geschichten über heftige Kämpfe zwischen Gut und Böse vom ihrem Ursprungsort  erzählen, ist es an der  Zeit, den Darm zusätzlich zu unterstützen.

Dies kann man zum Beispiel durch den häufigen Verzehr von  Sauerkraut, dem man etwas Kümmel beisetzt, da er reich an Lactobazillen ist. Auch frischer Joghurt, natürlich ohne Zucker und möglichst nicht zu heiß erhitzt wirkt sich positiv auf das Darmmilieu aus. Man kann sich auch überlegen, ob man sich Joghurt nicht selbst herstellen möchte. Das geht ganz einfach und man hat immer frischen Joghurt da, den man auch für Müsli oder Salatsoßen verwenden kann.

Dazu sind übrigens auch gequetschter Leinsamen, Chiasamen, gehackte Nüsse, Sonnenblumen- und Kürbiskerne eine willkommene Ergänzung, die den Darm zusätzlich mit Schleimstoffen und Ballaststoffen versorgen, von den wertvollen Inhaltsstoffen wie Omega-3 Fettsäuren und vielen anderen ganz zu schweigen…

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Gekochte Hafergrütze mit Quark, Cranberry-Culis, getrockneten und frische Früchte, verschiedenen Nüsse, Chia-Samen und knusprigen Dinkel-Flakes: jeden Tag ist die Zusammensetzung ein wenig anders, aber immer richtig lecker!

Thema Rohkost – nicht immer optimal!

Noch eine Kleinigkeit zum Thema Verdauung: Auch wenn man immer hört, dass Rohkost wegen der vielen Ballaststoffe supi-dupi ist, kann doch unser Magen-Darm-Trakt je nach Konsistenz nahrungstechnisch oft relativ wenig aus ihnen herausholen. Der Nutzen ist also, dass durch die unverdaulichen Fasern die Peristaltik (Darmbewegungen), tüchtig angeregt werden und so auch vor sich hin gärende Nahrungsreste aus den Winkeln ,,herausgeputzt“ werden. An sich ein gute Sache – wenn wir es nicht übertreiben, vor allem, wenn der Darm nicht daran gewöhnt ist!

Denn dann fühlen wir uns anstatt leicht und fit nur müde und schlapp , denn der Umgang mit ihnen sie kostet dem Verdauungstrakt ganz schön Kraft! Die Lösung? Je nach Verträglichkeit Gemüse nur zum ,,verträglichen Teil“ als Rohkost zu sich nehmen und den Rest einfach blanchieren oder kochen. Hierbei muß man es mit den Garzeiten ja auch nicht übertreiben, denn Fakt ist auch, dass viele Vitamine beim erhitzen zerstört werden! Auf der anderen Seite können aber auch sekundäre Pflanzenstoffe wie Lycopin in der Tomate besser aufgenommen werden, wenn sie erhitzt wurde!

So, jetzt seid ihr zumindest wissenstechnisch im Thema Ernährungsmedizin und Immunsystem  schon einmal relativ fit…

Deshalb reicht es auch  für heute! Nächste Woche dürft Ihr Euch auf Punkt 3 meines Masterplanes freuen: Dabei geht es um

 Körperliche Fitness, Muskelkraft und StoffwechselaktivierungS1290058 (3)

Dabei zeige ich Euch einige einfache und leicht durchzuführende Maßnahmen, die Euren Körper optimal auf Vordermann bringen!

Im 3. und letzten Teil dieser Serie verrate ich Euch dann die 3 letzten Punkte des Masterplanes!

Also bleibt dran, wenn Ihr wissen wollt, wie einfach es ist, es dem Körper einfacher zu machen, mit der ,,dunklen Jahreszeit“ umzugehen!

Bis dahin wünsche ich euch ein fröhliche Zeit und alles Liebe

Eure Nessy

 

 

 

 

 

 

 

Verfasst von

Ich bin jemand, der meist positiv und neugierig durchs Leben spaziert. Mich fasziniert das Alltägliche wie auch das Besondere und ich bin dankbar, mich mit den schönen Dingen des Lebens wie mit meiner Familie, Pferden und Hunden, Natur und Medizin beschäftigen zu dürfen. Ich bin eine kleine Fashionista und schreibe und zeichne gerne .. Diese Themen lebe ich auch auf meinem Blog ,,Salutary Style" aus... Hello, I´m a girl with lot´s of interests: Not only fashion, beauty and lifestyle but also family, animals, medicine , writing, reading and riding.

8 Kommentare zu „Forever Young/ Anti Aging Teil 9 : Kostenloser 6-Punkte-Masterplan für einen optimalen, gesunden Start in die dunklen Jahreszeiten! Heute: Übersicht /Punkte 1 und 2: Optimale Ernährung, gesunde Darmflora

  1. Wieder ein sehr interessanter Post liebe Nessy. Ich schwöre mittlerweile auf Spirulina, da ich wenig oder eher gar kein Obst esse. Das ist das einzige Nahrungsergänzungsmittel, welches ich momentan zu mir nehme.
    Das Colostrum Serum benutze ich immer noch fürs Gesicht. Die Kapseln habe ich noch nicht probiert.
    Liebe Grüße Sabine

    1. Liebe Sabine! Vielen lieben Dank für Deine gute Antwort! Spirulina ist echt eine tolle Alge, bei uns steht die Dose auch auf dem Frühstückstisch! Ich persönlich habe auch das Gefühl, ich bin wirklich fitter, wenn ich Spirulina nehme! Aber das ist natürlich keine wissenschaftliche Aussage! Die Colostrum Produkte habe ich auch alle als sehr gut erlebt! Ich bin gerade dabei, wieder eine Kapsel- Kur zu machen, vielleicht gönne ich mir auch einmal wieder das Serum, allerdings habe ich noch bestimmt 10 Test-Produkte in der Kiste…Alles Liebe, Nessy

  2. Ein klasse Beitrag liebe Nessy und mit dem erwärmen mancher Gemüsesorten habe ich mich schon beschäftigt, da der Körper so aus Tomaten oder Paprika mehr wertvolle Inhaltsstoffe herausholen kann. Nun muss ich erst einmal Deinen Tiefschlag mit den Kohlenhydraten verdauen, aber einmal in der Woche sind bestimmt noch Nudeln drin und Reis und ein paar Kartoffeln und selbstgemachtes Brot. Ach was ist das schwer 😉

    1. Lieber Arno!
      danke für Deinen lieben Kommentar! Warum die Kohlenhydrat-Geschichte so blöd ist, weißt Du ja bestimmt. Das hängt vor allem mit dem Auswurf von Insulin zusammen und der Kaskade, die dann aktiviert wird. Diese Schwankungen, die Veränderung der Insulin Resisistenz und die resultierenden Schäden sogar im Gehirn legen wissenschaftlich gesehen, den Verzicht auf zumindest Zucker und Weißmehlprodukte tatsächlich nahe, möchte man die Wahrscheinlichkeit eines langen Lebens erhöhen! Aber mir gibt Zucker soviel Lebensqualität, dass ich einfach nicht ganz darauf verzichten möchte! Karl Lagerfeld stellt sich vor, dass Kohlenhydrate ,,Plastik-Müll“ für den Körper sei, womit er fast recht hat! Entscheide also frei, was Du in Kauf nimmst! Bei der Tomate ist die Lycopin-Aufnahme im erhitzen Zustand tatsächlich weit höher, allerdings ist die reife (rote) Paprika so reich an Vitamin C, dass ich sie höchstens kurz scharf anbrate oder überbacke, dass das Fleisch quasi noch roh ist, da das schöne Vitamin C sonst ja zerstört würde… und das ist immerhin schon 25% des Tagesbedarfes! Du siehst also wieder einmal, dass nichts nur Schwarz oder Weiss ist! Übrigens, apropos Ernährung: Schau´Dir nocheinmal ,,im Schweinsgalopp durch die Ernährungslehren“ an, da sind viele Aspekte beschrieben! Alles Liebe und – heb´ mir eine Scheibe Deines leckeren Brotes auf…, Nessy

      1. Vielen Dank für die guten Tipps und alles weiß ich natürlich nicht über Ernährung, doch Plastikmüll fehlte noch in meinen Küchenbegriffen 😉 Zucker ist zum Glück überhaupt nicht mein Problem, denn ich kann ohne Süßigkeiten auskommen und finde reichlich Abnehmer für meinen Kuchen, aber ich finde schon eine Lösung für den bösen „Carb“ und wenn es wieder Sport ist 😀 Brot ist abgeschnitten und nun einen wunderbaren Sonntag für dich 🙂

  3. Da, das stoße ich ja mit meinem Low Carb Rezept von gestern gleich ins selbe Horn.
    Salat, geht bei mir abends nicht mehr soooo gut. Oder besser, wenn mir nicht nach Salat ist, sollte ich es lassen, meistens geht er mir dann im Bauch um.
    Mein Müsli mit Saamen und Joghurt esse ich zu Mittag. Zum Frühstück naturbelassenes Körnerbröt von unserem Ortsbäcker, mit Käse. Vitamin D. Nach Verordnung über den Winter 1 mal die Woche 20 000 IE. Das „bekommt“ mir am besten. Und denn dieser Wert und das Speichereisen passen werde ich auch nicht krank.
    LG Sunny

    1. Liebe Sunny! Nachher mache ich gleich noch meine Runde über meine Lieblings-Blogs! da bin ich schon gespannt! Deine Ernährung klingt supi und genauso dosiere ich Vit. D auch bei meinen Patienten (und mir natürlich auch), wenn sie einen Mangel haben! Man kann abends ja auch ein leckeres Süppchen essen… Das macht nicht zu voll und Du kannst es ganz nach Deinen Wünschen zubereiten! Machst Du wahrscheinlich eh ab und zu schon, wie ich Dich kenne? Natürlich wissen wir beide, dass man trotz aller Maßnahmen krank werden kann, aber zumindest hat man die Wahrscheinlichkeit dafür gesenkt! Witzig ist, dass ich auch am liebsten mittags mein Müsli esse. Aber natürlich koche ich meiner Familie ,,was Ordentliches“ mit Gemüse und Eiweiß, manchmal auch mit Kohlenydraten! Wünsch´Dir eine wunderschöne Woche, Nessy

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