Medizin: Forever Young / Anti Aging Teil 5: Neue Erkenntnisse zum Thema Altern – Ursachen auf Zellebene/ Wundermittel Sirolimus ( Rapamycin ) ?

Hallo Ihr Lieben!

Die älteste Frau der Welt: Jeanne Calment vor der Hochzeit im Jahre 1895 (Quelle: Wikipedia)

Jeanne Louise Calment war 122 Jahre alt, als sie im Jahr 1997 am 4. August die Augen für immer schloß…

Dies in guter Gesundheit zu erreichen, ist ein Wunschtraum, der wohl in den meisten von uns schlummert! Und die Lebenserwartung steigt weiter, Jahr für Jahr, wie wir es noch vor 50 Jahren kaum für möglich gehalten haben!  Mehr denn je haben wir das Gefühl, dass da noch etwas geht! Vielleicht sogar für uns…

Um Euch an den neuesten Erkenntnisse in Richtung auf die Realisierung diesen uralten Menschheitstraum des langen Lebens teilhaben zu lassen, greife ich heute noch einmal meine ,,Forever Young“ Reihe auf, denn die Ursachen und Möglichkeiten der Intervention des Alterns sind einfach viel zu spannend, um sich nicht damit zu befassen! Zudem bewegt sich die Wissenschaft auf diesem Gebiet so rasant fort, daß sich in naher Zukunft sicherlich noch einige Erfolge erzielen lassen! Deshalb fange ich heute bei den Grundlagen und einer vielversprechenden Entdeckung, die das Leben zumindest bei Mäusen drastisch verlängert, an …

Zwar habe ich Euch, gleich in der ersten Folge meiner Forever Young/ Anti Aging Serie (siehe unten), schon über die Todesursachen, statistisch gesehen, aufgeklärt und Möglichkeiten aufgezeigt, wie man die Lebensqualität möglichst lange möglichst gut erhält, aber über den ,,Pudels Kern“, nämlich, warum der Körper überhaupt schlapp macht, habe ich Euch, shame on me, bisher weitestgehend im Dunkeln tappen lassen! Dies wird sich ab heute ändern!  Also habe ich nun doch noch zwei Folgen zu meiner Forever Young /Anti Aging Serie  vorbereitet!  Und nun wünsche ich Euch viel Spaß bei der Ergründung der spannenden Frage nach dem ,,WARUM“ !

Wodurch kommt es überhaupt zum Alterungsprozess  (Seneszenz)?

1. Endogene Ursachen:

Generell ist es so, dass der Organismus, wenn er altert, seine Funktionen immer weiter herunterfährt. Im Normalfall verlangsamen sich alle Funktionen im Organismus, der zunehmende Niedergang und Verlust von Zellen führt zu kontinuierlichem Funktionsverlust von Geweben und Organen.

Dazu kommt die mit der Zeit eingeschränkte Funktion des Immunsystems, welche auf die mangelnde Funktion der Immunzell-bildende Organe zurückzuführen  ist (z.B. Rückbildung des Thymus ab dem 20. Lebensjahr)!

Auch der hormonellen Mangel hat weitreichende Folgen für den Alterungsprozess! Darüber hatte ich Euch bereits berichtet und in diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass man mittlerweile herausgefunden hat, dass sich durchaus auch durch Gaben von natürlichen Hormonen das Altern hinauszögern läßt (siehe auch hier und hier)!

Diese Programme des Alterns laufen ,,von selbst“ ab. In wie weit man sie tatsächlich beeinflussen kann, ist unklar. Dies würde nur gehen, indem man die Informationen des Erbgutes verändert… wie auch immer…

2. Exogene Ursachen

Anders verhält sich das bei den exogenen Ursachen! Zwar ist auch hier eine totale Vermeidung sicherlich unrealistisch, aber die Angriffspunkte liegen klarer auf der Hand und  -zumindest theoretisch – ist eine Intervention durchaus denkbar!

Dazu zählen oxidativer Stress durch die viel verteufelten  freien Radikale, die aber, wie man zwischenzeitlich weiß, im gewissen Umfang sogar nötig sind, um das Immunsystem anzuregen und so manche Abläufe im Stoffwechsel überhaupt erst möglich machen!

Zudem auch zumindest teilweise exogen oder zufallsbedingt sind Mutationen des Erbgutes, deren Ursachen zwar nicht immer bekannt sind (,,spontane Mutation“), aber durchaus auch in einer Schädigung von außen zu suchen sind (z.B. chronische niederschwellige Entzündungsprozesse, Strahlung, Fehlversorgung, …).

Weitere exogene Ursachen sind  degenerative Veränderungen durch Abnutzung, die  Verlust von Elastizität der Gefäßwände und anderer stützender Gewebe (Muskel – und Bindegewebe), sowie Abrieb von Knorpel der Gelenke.

Was passiert mit den Zellen, wenn sie älter werden?

  •  Limitierte Zellteilung

Die meisten Zellen teilen sich nicht unendlich oft, sondern haben ein inneres Programm, in dem die Teilungshäufigkeit verankert ist und danach ist ,,Schluss“. Am häufigsten teilen sich Zellen, wie die Haut, die sich häufig regenerieren müssen. Nervenzellen und Gehirnzellen teilen sich nur sehr selten. Früher nahm man an, dass sich diese Zellen überhaupt nicht regenerieren können. Mittlerweile weiß man aber, dass dies in geringem Umfang doch möglich ist. ImAlter teilen sich die Zellen dann langsamer, bis die Teilung zum Erliegen kommt. Auch die hormonelle Achse wird träger. Nun gibt es bestimmte Mechanismen, die dazu führen, dass die Lebensuhr langsamer abläuft.

  • Telomerverkürzung – die Uhr läuft ab

Auch das Erbgut selbst unterliegt einem Alterungsprozeß. Dabei spielt die Verkürzung der sogenannten Telomere eine entscheidende Rolle. Telomere sind ,,Kappen“ auf den Enden der Chromosomen, die sich bei jeder Zellteilung ein Stückchen verkürzen. Wird eine kritische Länge unterschritten, kann sich die Zelle nicht mehr teilen. Dann tritt ein permanenter Wachstumsstopp  (Seneszenz) und/oder früher oder später der programmierte Zelltod (Apoptose).

Das Enzym Telomerase kann diese Telomerverkürzung wieder ausgleichen. Allerdings ist dieses Enzym nur in bestimmten Zellen, die sich häufig teilen müssen, aktiv (z.B. Stammzellen, Zellen der Keimbahnen, Krebszellen).

Interessanterweise hat man herausgefunden, dass chronischer Stress eine beschleunigte Verkürzung der Telomere bedingt. Dies geschieht  über die Neurotransmitter Dopamin und Serotonin. So können moderate Veränderungen des Lebensstils tatsächlich zu einer Verlängerung der Telomere führen (Lit.1).

  • Unerwünschte Ablagerungen in- und außerhalb der Zellen

Natürlicherweise bilden sich in den Zellen zum einen immer mehr Ablagerungen, an denen die Zellen irgendwann zugrunde gehen. Die Organe, die ja aus Zellen bestehen, werden kleiner, nutzen sich ab, wie ein alter Pullover… bis sie schließlich ihre Funktion aufgeben! Diese Ablagerungen finden sich nicht nur in den Zellen selbst, sondern auch auch außerhalb. So finden sich zum Beispiel bei der Alzheimer´schen Erkrankung Plaques im Gehirn, aber auch in den Gefäßwänden, was im schlimmsten Fall zu einer Infarzierung führt. Diesen Vorgang mit seinen Folgen könnt Ihr hier noch einmal ausführlich mit guten Bildern nachlesen.

  • Apoptose

Wenn sich in der Zelle trotz Reperaturmechanismen, Fehler einschleichen, die zu Fehlfunktionen führen, gibt es Mechanismen in ihr, die sie absterben läßt (Apoptose), um weitere Schäden zu vermeiden. Tut sie das nicht, kann es sein , dass sie diese Fehler weitergibt und der ganze Organismus auf diese Weise ernsthaft bedroht ist, z.B. bei unkontrollierter Teilung dieser veränderten Zellen. Die Zellen haben ihre ursprüngliche Funktion eingestellt und nur noch eines im Sinn! Ausbreiten und wachsen…  Ein bösartiger Tumor hat sich gebildet!

  • Nekrose

Es gibt noch eine zweite Form des Zelltodes, das ist die Nekrose. Diese unterscheidet sich von der Apoptose dadurch, dass hier der Tod nicht als physiologischer Schutzmechanismus von der Zelle ausgeht, sondern als pathologischer Vorgang von außen gesteuert wird, etwa durch Gift, Sauerstoffmangel, mechanische Schädigung, Bestrahlung oder Bakterien. Sterben Zellen ab, kommt es unter Umständen zu einem Funktionsverlust des Organs (z.B. Herz, Gehirn), der irgendwann nicht mehr ausgeglichen werden kann.

  • Erbgutveränderungen in den Mitochondrien und im Zellkern

    Dna, Weiße Männchen, 3D Model
    Anti Aging: Können wir den Alterungsprozess beeinflussen?

Kommt es z.B. durch Strahlung zu einer Schädigung der DNA, greifen normalerweise Reperaturmechanismen. Erst, wenn diese auch nicht mehr ausreichen, kommt es zu einem Funktionsverlust. Bei einer Schädigung den Mitochondrien, die die die Zellenergie liefern, wird die Zelle quasi ,,ausgenockt“ und bei einer Schädigung des Zellkernes kommt es im besten Fall zur Apoptose, im schlechteren zu einer unkontrollierten Zellteilung… Aber auch hier greifen noch zahlreiche Reperaturmechanismen, bis wirklich Krebs entsteht!

  • Vermehrung von Zellen mit minderwertiger Funktion

Sind die Zellen jedoch in ihrer Funktion durch so eine oben beschriebene Schädigung eingeschränkt, kann es sein, dass die Zelle sich bei ihrer Teilung nicht mehr zu hochwertigen Zellen entwickeln kann, sondern dass sich sogenannte ,,Alterszellen“ bilden, die in ihrer Funktion schlechter und eventuell sogar anders als die ursprünglichen Zellen arbeiten. So bilden sich zum Beispiel Knochenauswüchse (Osteophyten) oder bindegewebiger Umbau von Hautstrukturen (derbes Narbengewebe, Keloide). Auch der langsame Umbau von Muskel- in schlaffes Fettgewebe gehört hierzu (seufz).

Über die Erkenntnisse der Lebensführung, mit der man nach dem heutigen Stand der Wissenschaft eine möglichst lange Lebensdauer erhält, habe ich Euch schon berichtet und auch über ,,Superfoods“ (siehe unten) seid Ihr ja schon informiert!

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Anti Aging: Eine gesunde Lebensführung  ist ein unabdingbarer Bestandteil…

Zusammenfassend war die Rede von einer gesunden Lebensführung mit innerer Zufriedenheit, sozialen Kontakten und schönen Erlebnissen wie die Menschen auf der ,,Insel der Hundertjährigen“ Okanawa, ausreichender Bewegung, die den Körper nicht überanstrengt, sondern die Funktionen aufrecht erhält und eine ,,gesunde“, relativ knappe Ernährung mit möglichst frischen, hochwertigen Produkten, wenig Kohlenhydraten (kaum Zucker!) und auch dem Konsum von hochwertige Eiweißlieferanten …

Heute geht es aber darum, ob man eventuell darüberhinausgehend in den Alterungprozeß eingreifen kann! Dabei beschränke ich mich heute auf ein neues ,,Wundermittel“ , dass in Wissenschaft in jüngster Zeit Aufsehen erregte…

Sirolimus (Synonym Rapamycin )

Diese Substanz ist eigentlich ein starkes Immunsuppressivum. Im Jahr 2009 wurde eine Studie veröffentlicht,  in der gezeigt wurde, dass es die Lebensspanne von Mäusen um 28–38 % verlängern konnte, was eine Verlängerung der maximalen Lebenserwartung um 9–14 % entspricht! Bei Beginn der Behandlung waren die Mäuse aber schon relativ alt (20 Monate), was einem menschlichen Alter von etwa 60 Jahren entspricht. Dies läßt die Hoffnung zu, dass diese Substanz auch bei relativ spätem Beginn der Einnahme noch wirken könnte!

Diese Substanz blockiert ein wichtiges Enzym, mTOR, das das Wachstum von Zellen im menschlichen Körper steuert und auch in den Fettstoffwechsel eingreift. Heute wird Rapamycin vor allem bei Nierentransplantationen eingesetzt, um Abstoßungen zu verhindern. Auch in der Kardiologie spielt es bei der Beschichtung von Stents, die ein verengtes Herzkranz – Gefäß offen halten sollen, eine Rolle. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass es gegen die Ablagerung von Amyloid bei der Alzheimer – Erkrankung eingesetzt werden kann.

Wir kennen das Medikament aus unserer Praxis, da es bis vor kurzem in allerdings hohen Dosen auch bei  Hormonrezeptor – positivem Brustkrebs eingesetzt wurde. Wegen der starken Nebenwirkungen, die es bei den in der Onkologie erforderlichen Dosen hatte (Fatigue-Syndrom, Gewichtsabnahme, Schleimhautveränderungen im Mund, Blutbildveränderungen mit Leukopenien), wurde es aber durch das Medikament Palbociclib ersetzt. Dieses wirkt allerdings nicht auf das mTOR, sondern auf den  Zellzyklus und dürfte deshalb wahrscheinlich nicht über die Anti-Aging Wirkung des Rapamycin verfügen.

Die Frage stellt sich aber, ob eben diese Wirkung des Rapamycin auch bei niedrigerer Dosierung möglich ist. Denn diese Nebenwirkungen und die Immunsuppression erlauben keine längere Einnahme beim Menschen, wenn eine gute Lebensqualität erhalten werden soll!

Dennoch hat die Wissenschaft dieses Medikament, welches bei den Mäusen ja doch sehr vielversprechende Ergebnisse geliefert hat, noch nicht aufgegeben! Oft bedarf es ja auch nur einer geringe Modifikation, damit ein Mittel  oder zumindest ein ähnliches, in der Medizin doch noch eingesetzt werden kann!

Aus dieser Hoffnung heraus wurde in den Vereinigten Staaten ab 2016 ein fünfjähriger Feldversuch mit Rapamycin mit über 1500 Hunden begonnen… (Lit.9) Wir werden sehen, was dabei herauskommt!

img_6863-3So, für heute haben wir genug zum Nachdenken… Wer Lust darauf hat, kann sich auf eine Fortsetzung freuen! Darin werde ich Euch etwas über sinnvolle Laborparameter in der Anti Aging Medizin erzählen… Dazwischen gibt´s noch ein wenig Mode mit schönen Bildern in der blühenden Natur! Allerdings bin ich nächste Woche unterwegs und es ist möglich, dass ich nicht immer WLAN zur Verfügung habe… Wir werden sehen!

Jedenfalls wünsche ich Euch, bis wir uns wieder lesen und natürlich auch darüber hinaus, eine gute Zeit!

Big Hugs,

Nessy

Bisher sind in dieser Reihe erschienen:

Medizin: Forever Young / Anti Aging – Teil 1: Warum altern wir und was kann man dagegen tun?

Medizin: Forever Young / Anti Aging – Teil 2: Todesursache Nummer 1 – Die ischämische Herzerkrankung. Neue Erkenntnisse zur Entstehung und Vorbeugung (Prävention) auch schon in jungen Jahren (Herzinfarkt, Thrombose, Embolie)

Medizin: Forever Young / Anti Aging – Teil 3: Gestagen, Östrogen, Testosteron, DHEA – Hormonsubstiution für ein langes Leben?

Medizin: Forever Young/ Anti Aging Teil 4: Spirulina, Maca, Heilpilze, Chiasamen & Co – Wundersubstanzen oder Quatsch?

MEDIZIN / FRAUENHEILKUNDE : HORMONE IN DEN WECHSELJAHREN – NEUE ERKENNTNISSE ÜBER BIOIDENTISCHE HORMONE STÜRZEN JAHRELANGE DOGMEN!

Literatur der Orginalarbeiten:

  1. (E. S. Epel, E. H. Blackburn u. a.: Accelerated telomere shortening in response to life stress. In: Proc Natl Acad Sci U S A. Band 101, Nr. 5014. Dezember 2004, S. 17323–17324)
  2.  D. E. Harrison, R. Strong, Z. D. Sharp u. a.: Rapamycin fed late in life extends lifespan in genetically heterogeneous mice. In: Nature. 8. Juli 2009. doi:10.1038/nature08221.
  3.  A. Caccamo, S. Majumder, A. Richardson, R. Strong, S. Oddo: Molecular interplay between mammalian target of rapamycin (mTOR), amyloid-beta, and Tau: effects on cognitive impairments. In: J Biol Chem. 285, 2010, S. 13107–13120 PMID 20178983 PMC 285710 (freier Volltext).
  4.  Rapamycin reduziert Alzheimersymptome bei Mäusen. In: Spektrumdirekt vom 26. Februar 2010.
  5. D. E. Harrison, R. Strong, Z. D. Sharp u. a.: Rapamycin fed late in life extends lifespan in genetically heterogeneous mice. In: Nature. 8. Juli 2009. doi:10.1038/nature08221.
  6.  J. Rice: First Drug Shown to Extend Life Span in Mammals. In: Massachusetts Institute of Technology (Hrsg.): Technology Review. 8. Juli 2009, S. 1–2. Abgerufen am 9. Juli 2009.
  7. A. Bitto, T. K. Ito, V. V. Pineda, N. J. LeTexier, H. Z. Huang, E. Sutlief, H. Tung, N. Vizzini, B. Chen, K. Smith, D. Meza, M. Yajima, R. P. Beyer, K. F. Kerr, D. J. Davis, C. H. Gillespie, J. M. Snyder, P. M. Treuting, M. Kaeberlein: Transient rapamycin treatment can increase lifespan and healthspan in middle-aged mice. In: eLife. Band 5, August 2016, S. , doi:10.7554/eLife.16351, PMID 27549339, PMC 4996648 (freier Volltext).
  8.  Elke Bodderas: Rapamycin könnte Ihnen neun Lebensjahre schenken. In: welt.de. 4. Juni 2016, abgerufen am 8. Juni 2016.
  9.  Amy Harmon: Dogs Test Drug Aimed at Humans’ Biggest Killer: Age. In: nytimes.com. 2016-0516, abgerufen am 8. Juni 2016 (englisch).

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Ich bin jemand, der meist positiv und neugierig durchs Leben spaziert. Mich fasziniert das Alltägliche wie auch das Besondere und ich bin dankbar, mich mit den schönen Dingen des Lebens wie mit meiner Familie, Pferden und Hunden, Natur und Medizin beschäftigen zu dürfen. Ich bin eine kleine Fashionista und schreibe und zeichne gerne .. Diese Themen lebe ich auch auf meinem Blog ,,Salutary Style" aus... Hello, I´m a girl with lot´s of interests: Not only fashion, beauty and lifestyle but also family, animals, medicine , writing, reading and riding.

4 Kommentare zu „Medizin: Forever Young / Anti Aging Teil 5: Neue Erkenntnisse zum Thema Altern – Ursachen auf Zellebene/ Wundermittel Sirolimus ( Rapamycin ) ?

  1. Liebe Nessy, ich schließe mich mit dem berühmten vulkanischen Zitat von Mr. Spock an: „Lebe lang und in Frieden“. Falls wir uns vorher nicht mehr lesen, wünsche ich dir angenehme Ostern, herzliche Grüße, Annette

    1. Ich hoffe doch, dass sich unsere Wege vorher irgendwo irgendwann noch einmal in den unendlichen Weiten des WWW oder auch anderswo treffen… Alles Liebe und eine schöne Osterwoche, Nessy

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