Medizin: Forever Young / Anti Aging – Teil 1: Warum altern wir und was kann man dagegen tun?

Hallo Ihr Lieben,

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heute starte ich, nachdem Ihr Euch dieses Thema gewünscht habt, mit der vorerst

fünfteiligen Serie Forever Young/Anti Aging. Das mache ich natürlich gerne und ich freue mich immer, wenn Vorschläge kommen… Ich werde, wie auch bei anderen medizinische Themen, dieses so aufbereiten, dass Ihr möglichst viele Infos bekommt und das Ganze nicht zu langweilig wird!

Also! Starten wir heute mit

Medizin: Forever Young / Anti Aging – Teil 1: Warum altern wir und was kann man dagegen tun?

Nächste Woche geht es dann weiter mit dem

Medizin: Forever Young / Anti Aging – Teil 2: Todesursache Nummer 1 – Die ischämische Herzerkrankung. Neue Erkenntnisse zur Entstehung und Vorbeugung (Prävention) auch schon in jungen Jahren (Herzinfarkt, Thrombose, Embolie)

Und als letzten Teil habe ich ein Thema gewählt, welches sowohl unter Wissenschaftlern, als auch unter Laien recht kontrovers disktutiert wird…

Medizin: Forever Young / Anti Aging – Teil 3: Gestagen, Östrogen, Testosteron, DHEA – Hormonsubstiution für ein langes Leben?

Medizin: Forever Young/ Anti Aging Teil 4: Spirulina, Maca, Heilpilze, Chiasamen & Co – Wundersubstanzen oder Quatsch?

So, jetzt wisst Ihr Bescheid, was Euch erwartet. Und nun viel Spaß beim ersten Teil!

Je älter man wird, umso intensiver denkt man darüber nach, ob es vielleicht irgendwo doch eine Möglichkeit des ,,ewigen Lebens“ gibt oder wenn das schon nicht ginge, dann wollen wir doch zumindest unser Alter irgendwie verlangsamen können, sei es mit einer Pille, einem Serum oder einer Spritze , von denen in so vielen Filmen und Büchern die Rede ist! Da denke ich an die makabere Komödie ,,Der Tod steht ihr gut“ mit Isabella Rosselini  oder an einen ,,Jungbrunnen“, wie er auf dem berühmten Bild von Lucas Cranach zu sehen ist!

Am besten wäre es  in etwa so: Morgens unter die Dusche gehüpft, Hahn aufgedreht, Programm Verjüngungszellen eingestellt, dann kommen diese mit der Duschwasser auf die Haut, werden von ihr aufgenommen  und  alle Defekte im Körper werden flugs repariert! Supi-dupi wäre das! Aber leider kann ich Euch da aktuell wenig Hoffnung machen…
Ernährungstechnisch gibt es ja  einige Ansätze, die zumindest in der Tierwelt schon dazu geführt haben, das Leben wirklich signifikant zu verlängern. Die Erkenntnisse sind auch nicht unbedingt furchtbar neu, in meinem  Artikel: Optimale Ernährung…im Schweinsgalopp durch die Ernährungslehren, findet Ihr noch einmal das Wichtigste.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine möglichst kohlenhydrat-arme  Ernährung (LOW CARB) ohne große Blutzuckerschwankungen, ohne Völlerei und nie so ganz satt statistisch gesehen zumindest Ratten das längste Leben beschert. Wobei signifikantes Untergewicht natürlich auch wieder schlecht ist! Trotzdem… Ob man das immer so möchte und ob man diese Studienergebnisse wirklich so 1:1 auf den Menschen übertragen kann, steht auf einem anderen Blatt. Wichtig scheint mir bei der ganzen Geschichte die Kohlenhydrate zu sein. Dabei liegt das Problem im Insulinanstieg, der für viele negativen Effekte im Körper mit verantwortlich ist. Wobei es übrigens mittlerweile auch eine Anti-Körner-Fraktion gibt. Obwohl sich das volle Korn langsamer abbaut als zu Mehl verarbeitetes, außerdem nicht so großen Schwankungen des Insulin-Spiegels verursacht und den Darm zur ordentlichen Verdauung aufruft, belastet es gerade deshalb den Organismus und macht uns müde. Dies senkt wiederum die Leistungsfähigkeit ab, so die Befürworter dieser Theorie. Korn sei evulotionsbiologisch ursprünglich nicht für Menschen gemacht, sondern für das Vieh… Wie ich dazu stehe? Nun, das Problem am Vollkorn ist die Menge. Es ist sehr gehaltvoll.  Man braucht wirklich nicht viel. Bei uns kommt es nur morgens zum Einsatz und am Wochenende natürlich in Form von allerlei Leckereien…  Auf der anderen Seite ist es nämlich ein ausgezeichneter Energieliferant. Mein allmorgendliches Frühstück, welches oft meine ganze Familie mit Begeisterung mitisst beinhaltet folgendes:

Nessy´s Anti Aging Müsli

DSCN0364.JPGMenge für 3-4  Personen, sie geht in ein Schüsselchen, mehr braucht es aber nicht!

  • 3 Eßl. Haferflockenkleie
  • 3 Eßl. zarte Haferflocken
  • 1 Handvoll Nüsse oder ähnliches, grob zerkleinert (Was gerade da ist, Wahlnüsse,Cashew-Kerne, Pinienkerne, Haselnüsse,…)
  • 1 Tl. Chia-Samen
  • 1 Prise Salz
  • Das Ganze mit lactosefreier Milch aufschütten, 1 Min. bei 800 W in die Mikrowelle
  • In der Zwischenzeit 1 Stück Obst in sehr kleine Stücke schneiden und unterrühren
  • noch etwas Milch zuschütten bis zur gewünschten Konsistenz … fertig!

Mittlerweile haben wir uns abgewöhnt, Zucker oder andere Süßungsmittel beizugeben, wer das möchte, kann das Müsli noch leicht – mit was auch immer – süßen.

Damit hat man schon einmal einen guten Start. Durch den warmen Haferschleim wird der morgens bei den meisten Menschen noch etwas empfindliche Magen erst einmal beruhigt und durch die relativ kleine Menge nicht überlastet, der Körper erhält eine gesunde Basis und man kann frohgemut in den Tag starten. Über die positive Wirkung der Chia-Samen berichte ich im 3. Teil…

Dazu trinke ich einen indischen Chai-Tee, mein Sohnemann Erdbeer- oder Vanillemilch, Wonderman Kaffee und Töchterchen variiert…

Bezüglich der Essensmenge und Ernährung  habe ich für mich einen gangbaren Kompromiss gefunden. Unter der Woche esse ich eher weniger und lasse auch einmal eine Mahlzeit ausfallen,wenn meine Lieben sowieso unterwegs sind. Am Wochenende oder an besonderen Tagen jedoch genieße ich  mit meiner Familie leckeres,  liebevoll zubereitetes Essen. Da darf es dann auch ruhig ein wenig mehr sein! An der Grenze zum Untergewicht bin ich deshalb zwar nicht, aber das bedeutet für mich Lebensqualität, auf die ich ungern verzichte!

Japan, Okinawa islands, beach, rocks in the water
Hier kann ich mir auch vorstellen, alt zu werden…Das Bild habe ich übrigens auf dieser Seite (http://www.island-on-map.com/okinawa.html) gefunden. Dort findet Ihr noch mehr Bilder dieser traumhaften japanischen Insel Okinawa, auf der die meisten 100 jährigen ihr beschauliches Leben mit ihren Hobbys, Gymnastik, einfacher, aber frischer, gesunder Ernährung und viel geselligem Beisammensein führen! 

Fahndet man nach demographischen Gesichtspunkten, wenn es um die Ursachen langen Lebens geht, landet man unweigerllich auch auf der berühmten Insel der Hundertjährigen Okinawa an, so kann man sehen, dass diese Menschen ein glückliches Leben in traumhafter Landschaft mit einem sehr guten sozialen Gefüge leben. Nahrungstechnisch schreiben sie ihr langes Leben einer Ernährung mit kleinen, grünen Zitrusfrüchte, Shikuasa , der warzigen Bittergurke, dem Reisschnaps Awamori und dem Schweinefleisch, das besonders fettarm durch stundenlanges Kochen geworden ist, zu. Ob das so für uns nachzuleben ist, ist allerdings fraglich, genauso zweifelhaft wäre auch, ob diese Ernährung, 1:1 in ,,unsere Welt“ übernommen, wirklich den gewünschten Effekt hätte. Sicher können uns aber die Forschungen, die sich mit diesen Lebensmittel beschäftigen, sinnvolle Erkenntnisse liefern, die man vielleicht auch auf unsere Gesellschaft übertragen kann!

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Neben der Ernährung, dadurch bedingt das Gewicht, sozialer Zufriedenheit und Glücklichsein generell, wissen wir, dass für ein langes Leben in Sinne von Prävention von Erkrankungen auch Bewegung eine große Rolle spielt.

Allerdings ist es immer wieder eine Streitfrage, ob das Ganze im aeroben oder aneroben Bereich, was überhaupt, wie, wieviel stattfinden soll.

Sagen wir mal so: Mit dem alten ,,Mäßig, aber regemäßig“,, liegt man schon einmal nicht verkehrt. Einmal am Tag ins Schwitzen kommen, ohne sich überanzustrengen wären ein schönes Ziel. Und: Fröhlich sein soll man dabei! Ob Joggen, Fahrrad. schnelleres Gehen (,,Walking“), mit oder ohne Stöckchen…. bleibt dabei jedem selbst überlassen.

Radl-Outfit 6Prinzipiell ist jede Bewegung, wenn der Arzt sein okay gegeben hat, schon ´mal gut für das Herz-Kreislaufsystem und für die Zellen. …Ist ja auch logisch! Diese werden richtig schön durchblutet und mit Sauerstoff versorgt.

Als Anhaltspunkt kann man den Körper mindestens 2x in der Woche durchbewegen, dehnen  und strecken, damit die Beweglichkeit erhalten bleibt und immer wieder nach muskulärem Ungleichgewicht zu fahnden, damit man  mit  entsprechenden Übungen gegenwirken kann. Dazu  gehört  bei Bedarf auch das Lockern und ,,Geraderücken“ des muskuloskelettären Systems durch geeignete Osteopathen und Masseure dazu.

Zudem sollte man natürlich auch die Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen, auch wenn das oft lästig ist! Ich weiß natürlich, dass Arzt-Termine in der heutigen Zeit ein rares Gut geworden sind und man sich auf lange Wartezeiten  einstellen muß. Aber ,,Einstellen“  ist ein gutes Stichwort. Wenn man sich nämlich von vorne herein darauf vorbereitet, sich vielleicht ein gutes Buch mitnimmt, dann ist die Warterei wesentlich besser zu ertragen!

In der folgenden Tabelle seht Ihr die kostenfreien Untersuchungen der gesetzlichen Krankenversicherungen. Ich habe Sie von der Homepage der KUR APOTHEKE
Karsten Wolter in Bad Berleburg herauskopiert.

Vorsorgeuntersuchungen

Hier könnte ich eigentlich abbrechen. Das Wichtigste ist gesagt. Aber Ihr kennt mich. Mit so banalen Binsenweisheiten speise ich Euch nicht ab. Da steckt ein wenig mehr dahinter…

Warum altern wir überhaupt? Klar, blöde Frage Warum altert ein Auto? Weil sich halt alles mit der Zeit abnutzt, so auch unser Körper. Keine Angst, ich werde Euch jetzt nix vom Enzym Telomerase und von der Verkürzung unserer Chromosomen erzählen. Auch ein interessantes Gebiet, aber so detailiert kommt nicht soo toll bei Euch an. Hatte ich zumindest den Eindruck, als ich früher begeistert seitenlange medizinische Ergüsse über Euch ausschüttete..

Schluß mit dem Quatschgelabere. Gehen wir also, um Antworten zu finden,  einmal von der Frage aus, warum wir eigentlich sterben. Laut dem statistischen Bundesamt ist die Todesursache Nr.1 die ischämisch Herzerkrankung, gefolgt von Schlaganfall, Lungenkrebs, Brustkrebs und Verkehr, weltweit gesellen sich auf diese Stufen noch Durchfallerkrankungen und AIDS, der plötzliche Kindstod ist erfreulicherweise auf die hinteren Plätze gerutscht (weltweite Toderursache Rang 10).

Also geht es hauptsächlich um Gefäßerkrankungen und Krebserkrankungen als Ursachen unseres Verlassens dieser Welt.IMG_3182

Über die Entstehung von Krebserkrankungen habe ich Euch schon einmal etwas im Rahmen der HPV-Infektion erzählt. Im Falle des Gebärmutterhalskrebses wird dieser ja durch Viren ausgelöst, gegen die man glücklicherweise nun zum größten Teil impfen kann, weswegen wir in den Praxen schon einen deutlichen Rückgang dieser Erkrankung spüren können. Genaueres könnt Ihr hier nachlesen.

Allerdings gibt es ja noch viele andere Krebsarten. Auch hier ist die Forschung bemüht , neben  bekannten Ursachen wie z.B. Vererbbarkeit, Rauchen, Sonnen- und andere Strahlung, manchen Medikamenten, sonstige Umweltfaktoren, Ernährung (z.B. Schimmel) weitere Faktoren bei der Entstehung auszumachen. Wir wissen, dass bei manchen der Krebs-Leiden  auch generell Entzündungen eine Rolle spielen. Und die werden durch das Histamin-System mit ausgelöst, welches durch hohe Insulinspiegel  (Stichwort mal wieder Ernährung) getriggert werden.Wichtig ist zur Prävention also auch hier eine ,,gesunden“ Lebensweise…

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Nicht jedes Symptom deutet gleich auf eine ernsthafte Erkrankung hin…

Wichtig ist es auch, zu  wissen, auf was für Symptome man achten muß. Generell gelten ein deutlich eingeschränktes Allgemeinbefinden, Gewichtsabnahme, Müdigkeit etc. als Indiz dafür, dass etwas vielleicht nicht stimmen könnte. Außerdem sollte man den Arzt aufsuchen, wenn einem sonstige Veränderungen am Körper auffallen. Seien es Schmerzen,  Hautveränderungen, tastbare Verdickungen in den Lymphgegenden  oder auch  ,,nur“ andauernder, hefitiger Juckreiz…. Für Hautkrebs hatte ich Euch Skizzen von verdächtigen Veränderungen in dem Berlin-Special 5. Teil über die Neuigkeiten vom Krebskongress genannt. Ihr könnt hier direkt zum Artikel kommen.

Wie Ihr seht, sind das eigentlich ganz einfache, ,,normale“ Dinge, die wir und unser Körper benötigen, um möglichst lange ,,durchzuhalten“. Zwei Dinge möchte ich allerdings in unserer Liste noch ergänzen. Sie stehen zwar nirgends so explizit, sind aber trotzdem für ein langes, gesundes Leben mindestens genauso wichtig wie die vorher genannten Sachen: Genügend Schlaf und Achtsamkeit!

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So, obwohl Ihr ja sicher das Meiste schon wusstet, habt Ihr vielleicht doch noch ein paar Ideen für Euch bekommen!
In einigen Tagen geht es dann wieder einmal um ein Modethema – Die Fashion Week in Berlin naht!
Und nächste Woche folgt der 2. Teil dieser Serie –  Forever Young/Anti Aging :Die Todesursache Nummer 1 – Die ischämische Herzerkrankung
Würde mich freuen, wenn wieder etwas für Euch dabei wäre, ansonsten dürft Ihr mir gerne schreiben, welches Thema Euch gefällt , dann schaue ich , was ich für Euch tun kann…
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine gesunde, tolle Woche mit vielen schönen Erlebnissen,
Eure Nessy!

Verfasst von

Ich bin jemand, der meist positiv und neugierig durchs Leben spaziert. Mich fasziniert das Alltägliche wie auch das Besondere und ich bin dankbar, mich mit den schönen Dingen des Lebens wie mit meiner Familie, Pferden und Hunden, Natur und Medizin beschäftigen zu dürfen. Ich bin eine kleine Fashionista und schreibe und zeichne gerne .. Diese Themen lebe ich auch auf meinem Blog ,,Salutary Style" aus... Hello, I´m a girl with lot´s of interests: Not only fashion, beauty and lifestyle but also family, animals, medicine , writing, reading and riding.

14 Kommentare zu „Medizin: Forever Young / Anti Aging – Teil 1: Warum altern wir und was kann man dagegen tun?

  1. Liebe Dr. Nessy, davon wußte ich einiges nicht, aber leider fand ich auch Risikofaktoren die auf mich zutreffen wie Schlafmangel oder ein gesundes Frühstück. Nicht, dass ich kein eigenes Vollkornbrot hätte, aber ich übergehe zu oft Mahlzeiten, die ich später versuche nachzuholen mit dem benannten Müdigkeitssyndrom, welches ich aber ignoriere. Es wird also mal einen Testlauf mit Morgenmüsli geben, natürlich selbst gemacht! Danke für den schönen Beitrag Nessy und ich will mein Leben nicht verlängern, denn irgendwann ist einfach alles mal zu Ende 😉

    1. Lieber Arno,
      Danke für Deinen tollen Kommentar!Schön, dass ich tatsächlich noch etwas schreiben konnte, was Dir weitergeholfen hat! Ich finde es echt klasse, wie Du für vieles offen bist. Auch ich habe mir diese Neugier bewahrt. Hätte man auch noch als einen Punkt einbringen können 😉
      Ja, und dann ist da ja noch die Sache mit dem langen Leben… Selbst, wenn wir wollten, haben wir das ja leider nur bedingt in der Hand…Oft genug habe ich erlebt, was ein ,,physiologischer Tod“ bedeutet und was ein verfrühter. Wenn ein Mensch alt wird, verlangsamt sich alles und der Mensch verfällt von Tag zu Tag. Der Schritt zum Tod ist dann kein soo großer mehr und das Ganze meist auch nicht ganz so schlimm für die Hinterbliebenen. Wenn ein jüngerer Mensch oder einer, der noch ziemlich fit ist, relativ plötzlich und/oder nach heftigem Kampf stirbt, kann das sehr schrecklich sein. Aber diese Entscheidung werden wir ja, wie gesagt, nicht fällen! Jedenfalls wünsche ich Dir ein wunderschönes Leben ohne Leiden, Nessy

    1. Liebe Anna, vielen lieben Dank für Deine tollen Kommentare! Es ist schön, zu lesen, dass ich etwas bewirken konnte! Im letzten Teil komme noch interessante Tipps, wie man die Müdigkeit mit der richtigen Ernährung tatsächlich in Schach halten kann. Alles Liebe und ein langes, wunderschönes Leben, Nessy

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